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Transformation durch fleißige, befruchtende Bienen unterwegs in den Social Business Anwendungen

Foto von Wolfgang gestern geschenkt

Biene. Foto von Wolfgang gestern geschenkt

Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.

~ Buddha Siddhartha Gautama

Ich saß heute im Zug an dem folgenden Text ebenfalls zum Thema Bienen, auf den mich das Foto links sowie  ein Kommentar von Manfred , in dem er sich dafür entschuldigte, nicht so häufig mitschreiben zu können, brachte, und bekam wenig später über Facebook das obige Zitat hereingeflattert. Zufall?

Hier nun der neue Text:
Ich hatte diese Tage immer wieder die gerade ausschwärmenden, fleißigen Bienchen vor meinem geistigen Auge, wenn ich mich im Internet der Social Business Anwendungen bewegte. Ohne diese Bienen, die von Blüte zu Blüte fliegen, dabei diese bestäuben und so zur Frucht-barkeit beitragen, würden wir schlechter ernährt und die Welt würde sich weniger gut weiter entwickeln.

Ich verglich die vielen Web-Seiten aus dem Bereich der Social Business Anwendungen wie die Facebook- und Google+- Accounts, Blogs, Wikis und Foren mit den Blumenwiesen und Obstbäumen. Die fleißigen Bienen sah ich als Leser dieser Web-Seiten, die sich kostenfrei mit Nektar und Pollen beladen, manches davon als Kommentare hier und dort hinterlassend, von Web-Site zu Web-Site fliegen auf der Suche nach weitere Nahrung. Zuhause vollbeladen angekommen labt sich die Familie an den vielen neuen Informationen. Die solcher Art befruchteten Artikel entwickeln sich zu reifen Geistesfrüchten, die am Ende eine reiche (und nicht zur Neige gehende) Ernte für viele weitere Besucher bieten.

Sollte also das Internet der Social Business Anwendungen uns vom materiellen in das geistige Leben transformieren helfen?

  1. April 18, 2012 um 11:32 pm

    Für Wissen und Erkenntnis unterschreibe ich das.
    Das Zitat des Buddha unterschreibe ich auch. Das ist Handlungsanweisung für das vernünftige Leben in einer menschlichen Welt.

    Nur:
    Werden wir Menschen von rein geistiger Nahrung, die wir selbstverständlich genau wie die andere benötigen, körperlich satt? Schafft uns die geistige Nahrung ein Dach über dem Kopf und Kleidung auf unsere Körper?
    Hat uns nicht die Religion gepredigt, dass nur unser Geist „heilig“ und „edel“ sei, unser Körper jedoch „animalisch“ und „verdammungswürdig“?
    Ist es nicht an der Zeit zu begreifen, dass unsere Körper „der Tempel unserer Seelen“ ist? Dass wir darum unseren Körper als Tempel behandeln müssen, damit sich unsere Seele in ihm wohl fühlt und bleiben möchte? Ich weiß nicht mehr, wo und bei wem ich das gelesen habe. Es ist mir jedoch so einleuchtend, dass ich es mir nicht nur gemerkt, sondern als praktisches Handeln in mein Leben integriert habe.

    Ich meine, ist es richtig, sich allein auf die geistige Ebene zu konzentrieren und allein sie zu pflegen und zu entwickeln?
    Denken wir an den Film „Matrix“, bemerken wir die Janusköpfigkeit des Internets… Es ist wie mit allem: Es kommt auf die Banlance an. Die Dosis macht den Unterschied zwischen Medizin und Gift.

    • April 18, 2012 um 11:57 pm

      Ja, Solveigh, ich hatte mich mit der Schlussfrage zu ungenau ausgedrückt, denn ich meinte damit nicht, dass wir in unser Generation gleich eine Leben ganz ohne Materie vorstellen könnten. Besser:

      Sollte also das Internet der Social Business Anwendungen uns von einem bisher auf das Materielle fokussierte mehr in ein geistiges Leben der Spiritualität (nicht zu verwechseln mit Religiösität) transformieren helfen? Weg vom Haben hin zum Sein?

      LG, Martin

      • April 19, 2012 um 1:09 pm

        Den Weg vom Haben zum Sein mag das Internet uns weisen können. Einverstanden, Martin!

    • federleichtes
      April 19, 2012 um 1:52 am

      Ja, Solveigh, Daumen hoch! Wesen bekamen aus verschiedenen Gründen einen Körper – und die Psyche nicht von Peter Lustig.
      Wissen alleine ist Nichts, und Erkenntnis entsteht nur durch anwendbares und ANGEWENDETES Wissen. Blase dem Vogel Luft unter die Flügel und zertrete dabei keine Ameise.
      Socialnetworks, sie erfüllen eine Aufgabe, sie tun dies auch ohne mich. Verzetteln ist nicht mein Ding, Vielfältigkeit schon. Ich begrüße es, dass Martin PR macht: „Klappern gehört zum Handwerk“.
      Körper als Tempel der Seele ist tantrisch:
      „Viele Menschen unserer Kultur sehen ihren Körper entweder als etwas an, das „funktionieren“ muß oder kritisieren ihn, weil er nicht einem „perfekten“ und unerreichbaren Ideal entspricht. Tantra kann eine neue Beziehung zum eigenen Körper und der ihm innewohnenden Sinnlichkeit aufbauen. Ein JA zu dir als Mann oder Frau zu finden und deinen Körper annehmen und lieben zu lernen ist ein erster wichtiger Schritt im Tantra. Dich selbst in deinem Körper zuhause zu fühlen, ihn zu bewohnen, denn Tantra sagt: „Der Körper ist der Tempel der Seele“. Zitatende
      http://www.lifecreation.de/Tantra-Forum/Tantra-Infos/index2.html
      Der Text auf der Seite wird Dir gefallen.

      Gerade denke ich an Mzungu. Handeln, ja – er stellt sich auf die Bühne und singt (Hallo Rotkehlchen), ich konnte einer älteren Dame und ein paar Tage später einem Jungen das Fahrrad reparieren. Und genau das, dass jeder von uns sich mit ein paar HANDFESTEN „Kleinigkeiten“ am liebevollen Leben beteiligt, finde ich gut: Geist und Liebe in concert, zum Anfassen. Wir wissen nicht welcher Schmetterling mit welchem Flügelschlag den Schlußgong setzt. Vorgestern sammelte ich einen Regenwurm auf, der sich in Richtung Hauptstraße bewegte – NEIN, das war’s noch nicht.

      Das federleichte Tagpfauenauge (von Heute) ist nicht flatterhaft.

      Wolfgang

      • April 19, 2012 um 7:53 am

        „Unser Körper als Tempel“. Ist Euch das seit einigen Tagen neue Bild am rechten Rand mit dem Spruch des Dalai Lama schon aufgefallen?

        • April 19, 2012 um 1:16 pm

          Habe ich jetzt gelesen. Vielen Dank für den Hinweis, Martin 🙂

          So recht ich ihm gebe, so sehr vernachlässigt er den Körper, ohne den wir hier auf unserer Erde nun mal leider nichts sind und auch sonst können wir ohne unseren Körper keinerlei sinnliche Erfahrung sammeln.
          Und ich denke, genau darum sind wir hier: Sinnliche Erfahrung sammeln.
          Als „Nur Geist“ oder „Nur Seele“ sind wir nicht in der Lage Sinnlichkeit und damit die volle Schönheit des Lebens zu erfahren!

  2. michaellamprechtberlin
    April 18, 2012 um 11:55 pm

    Genau dieser Ansicht bin ich auch, liebe Solveigh! Nur frage ich mich wiederum: Wie soll ich in einem Haifischbecken (wie diese Welt mit den „Zockern“ und „Wettern“ sich mir darstellt) noch eine Chance haben, mit meiner Hände Arbeit mein Überleben zu sichern? Da, denke ich, wird es Zeit einmal hinzuschauen, ob dieser so genannte Existenzkampf (der in meinen Augen auf Betrug und Ellenbogen hinausläuft) noch zeitgemäß ist, oder ob da eine andere „Denke“ und dann auch eine andere Praxis „dran“ wäre. Und da, so meine ich, leisten einige Beiträge in Blogs, auf FB und anderen Portalen hoch dotierte Vorarbeit, welche ich für anerkennenswert halte!

    • April 19, 2012 um 1:18 pm

      Absolut richtig, Michael!
      Ich selbst beteilige mich an diesen Diskussion sehr aktiv!
      Ich habe hier lediglich darauf abtestellt, dass wir uns nicht einseitig auf das Internet und die geistige Arbeit – so wichtig sie ist – konzentrieren dürfen. Der Schuss geht dann nach hinten los.

  3. April 19, 2012 um 12:11 am

    Der Vergleich der Bienen mit der Verbreitung von Informationen ist sehr treffend. Und genauso wie sich Fehlinformationen in das Genom des Pollens einschleichen, durch Einwirkungen aus der Umgebung, so geschieht es auch mit den Informationen, die wir im Netz sammeln. Die Angst und die Befürchtungen des Bienensterbens, inklusive der Folgen für die Natur und letztendlich uns Menschen, lässt sich auch auf die Realität übertragen, denn, wie es die Quantentheorie darlegt, dass es ohne Bewusstsein keine Realität gibt, so zeigt sich, welche Rolle der Mensch ( Biene ), die Informationen ( Pollen ) und das Internet ( Natur ) spielen.

    “Werden wir Menschen von rein geistiger Nahrung, die wir selbstverständlich genau wie die andere benötigen, körperlich satt? Schafft uns die geistige Nahrung ein Dach über dem Kopf und Kleidung auf unsere Körper?“

    In der Expansion sind Dinge möglich, die in der Optimierung nicht möglich sein werden … und umgekehrt. Das Materielle gehört in die Expansion, das Spirituelle, Geistige, dagegen in die Optimierung. Beide Fragen machen deutlich, dass die Realität sich dem Übergang von der Expansion zur Optimierung annähert.

    Gruß Guido
    http://www.gold-dna.de

    • federleichtes
      April 19, 2012 um 3:36 pm

      Ich bin auf dem Sprung, darum nur kurz.
      Nach meiner Auffassung laufen Expansion und Optimierung parallel.
      Ich sehe bildhaft ein Haus Stockwerk für Stockwerk in die Höhe wachsen, und das Gerüst DRUMHERUM wächst mit. Tick-Tack.
      Wachsendes Bewusstsein bedeutet mir, immer mehr und immer deutlicher den Kern der Lebensfeindlichkeit (lebensfeindliche Informationen, die sich wahrnehmbar manifestierten) zu erkennen UND zu beherrschen.
      Dass das nicht zu funktionieren scheint – weil sich das Chaos weiter ausbreitet – liegt einzig daran, dass wir nach dem Bewusstwerden einer lebensfeindlichen Qualität sofort mit der nächstschwereren konfrontiert werden.
      Beruhigend mag sein, dass wir immer schneller und genauer erkennen, welches Spiel getrieben wird.

      Gruß
      Wolfgang

      • April 19, 2012 um 9:25 pm

        Mit der Parallelität liegst Du sicher richtig, wenn es um die realen Bilder geht, denn ein wachsender Baum muss immerzu seine Optimierung an die entsprechenden Lebensumstände anpassen … so wie jedes Lebewesen. Aber da alles in der Realität zyklisch abläuft, gibt es einen Zyklus, der alle anderen Zyklen in sich vereint. Dieser Zyklus ist das Universum selbst. Du schriebst einmal, dass Du das Universum nicht in Deine Überlegungen mit einbeziehst, weil es sich Dir entzieht … oder so ähnlich. Dabei ergibt doch alles erst einen Sinn, WENN dieser eine besondere Zyklus mit einbezogen wird. Denn obwohl alle anderen Zyklen sich unentwegt einer interaktiven Optimierung unterziehen, reicht die Optimierung in der Summe nicht aus, um die anhaltende Ausbreitung des Chaos, der Unordnung, zu stoppen, eben weil das Universum erst den Zenit des Chaos erreichen muss. Somit ist das Universum der einzige Zyklus, der erst die Expansion, und dann die Optimierung durchlaufen kann … und erst dadurch kann erkannt werden, was auf das verkörperte Bewusstsein allen Lebens zukommen wird … erst dadurch kann die Hoffnung auf den Goldenen Honig für ALLE zur Gewissheit werden.

        Gruß Guido

        • federleichtes
          April 20, 2012 um 1:07 pm

          Ja, das materielle Universum ist mir in seinen MATERIELLEN Dimensionen zu groß, nicht fassbar, irreal irgendwie – für Beschreibungen der Realität nicht besonders förderlich. Für mich ist es praktikabler, mir die QUELLE vorzustellen, aus der alles entstanden ist. Und damit bin ich dirket bei der Ordnung des ersten Zyklus, aus dem alle anderen entstanden.

          Ich halte es für wichtig festzustellen, dass das Chaos nicht wächst aus menschlichem Unvermögen heraus. Gäbe es einen Fehler, wäre dieser berteits im ersten Ursprung angelegt.

          Die Ursache der Quelle ist nicht chaotisch. Ihre Optimierung kann nur erfolgen, wenn das Ziel der Reise erreicht ist.
          Da sich die Quelle innerhalb ihrer Ordnung, aber außerhalb unserer Zeit befindet, wird das Bewusstsein bei ihr sein und von ihr ausgehen. So empfinde ich es als richtig.

          Gruß
          Wolfgang – Honigfan.

  4. April 19, 2012 um 9:15 am

    Die Wahrnehmung der Welt:

    http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/wissenschaft/4281-die-einheit-der-lokalitaeten.html

    Daraus ein Zitat:

    “… dass zwischen der Reizeinwirkung auf unsere Sinnesorgane bis zum Erscheinen unserer Wahrnehmung ca. 0,5 Sekunden verstreichen. In dieser Zeit verändert sich die echte „Außenwelt“ ein wenig im Vergleich zu unserer Wahrnehmung.“

    Was geschieht in diesen 0,5 Sekunden ? Sieht man die Realität als Sprache an, dann liegt die Antwort doch auf der Hand. Wenn ich einen Text in den Computer eingebe liest die Wortkorrektur im Hintergrund mit und weist mich auf Schreibfehler hin. In der Realität geschieht selbiges, denn in den 0,5 Sekunden wird die Wahrnehmung entsprechend dahingehend korrigiert, dass das Gesamtbild der Realität, auf allen Ebenen, in allen Maßstäben, seinen Fluss und seine energetische Logik beibehält.

    Oder anders ausgedrückt: Egal, wie ein Bewusstsein die Welt im interpretierten Außen wahrnimmt, das Ziel ist IMMER der goldfarbene Honig für ALLE. Der Weg dahin ist ein Weg der Interaktionen und der Anpassungen.

    Gruß Guido

    • April 19, 2012 um 1:21 pm

      Egal, wie ein Bewusstsein die Welt im interpretierten Außen wahrnimmt, das Ziel ist IMMER der goldfarbene Honig für ALLE. Der Weg dahin ist ein Weg der Interaktionen und der Anpassungen.

      Ein interessanter Satz. Darüber denke ich nach.

    • April 22, 2012 um 11:11 am

      Der unsichtbare Gorilla macht das auch deutlich. 50 % der Menschen, denen ich das Video zeige, in dem der Gorilla zwischen der ballspielenden Gruppe durchläuft, sehen ihn nicht. Das zeigt sehr gut unser Filter arbeitet. Und mit dem Wissen: wie gut sind unsere Zeugen?

      • April 22, 2012 um 11:40 am

        Hier ist noch die Kurzform:

      • April 22, 2012 um 1:58 pm

        Sehr interessant!
        Da kommen wir wieder auf den einen Satz aus dem Video zum Maya-Kalender zurück:
        Worauf Du Deine Aufmerksamkeit lenkst (fokusierst), das kommt in Dein Bewusstsein.

        Hier haben wir den Umkehrschluss!
        Den Gorilla am Anfang des Videos habe ich erst erkannt, als ich zurückging, da ich „etwas Schwarzes“ bemerkte, was da nicht hingehört.
        Ich war völlig auf den im Vordergrund laufenden Simons konzentriert…

        • April 22, 2012 um 4:06 pm

          Ja, das, was wir als unsere Wirklichkeit wahrzunehmen meinen, ist definitiv subjektiv konstruriert. Es wird herausgefiltert, was gerade nicht passt. Und wie sieht es dann mit den Verschwörungstheorien aus, jenen Fakten, die einfach zu unglaublich sind und so gar nicht ins aktuelle Weltbild passen.
          Wieder der Verweis auf diesen Artikel: Warum die Wahrheit so oft zurückgewiesen wird

        • April 22, 2012 um 5:26 pm

          Stimmt, Martin.
          Wobei mir bei den „Verschwörungstheorien“, dieser Ausdruck ist diffamierend, denn es ist ja nur eine andere Sicht auf bestimmte Geschehnisse, nicht gefällt, dass ihr Blickwinkel oft zu eng ist und alles, was in der Welt wahrgenommen wird, in dieses schmale Schema gepresst wird.
          Ich erinnere mich da an ein Video eines solchen Verschwörungstheoretikers, der für Ende Oktober 2011 den vernichtenden Zusammenstoß der Erde mit dem 10. Planeten, der eigentlich ein Riesenraumschiff ist, getarnt als Planet, vorausgesagt hatte, natürlich alles mit Beweisen unterlegt… Nun ja, wir sind immer noch hier, habe ich den Eindruck….

          Ich beschäftige mich mit Verschwörungstherorien, weil in ihnen viel Wahres und eben eine andere Sichtweise als die Übliche steckt und weil auch mir oft „Verschwörungstheoretiker“ an den Kopf geschmissen wurde, weil ich der Meinung bin, die „großen“ Zusammenhänge mit einfachen Worten zu erklären und vor allem nicht bis zur Unkenntlichkeit zu zerkleinern und zerfasern, wie es ja von den Mächtigen zu gern gemacht wird, um das einfache dahinter steckende Prinzip zu verschleiern…

          Das beste Beispiel ist 9/11 wo ich noch am selben Abend gesagt habe, das ist inszeniert und der Beginn des 3. Weltkrieges…. Die Reaktionen damals hättest Du mal hören sollen… Dabei haben die Kriegsprofiteure dieses Spielchen schon mindestens das fünfte Mal seit 1914 abgezogen, um ihre dreckigen Kriege zu begründen, Anzahl der Toten bei diesen „Ereignissen“ ist permanent, ja exponentiell steigend, von einem auf fünftausend Toten innerhalb von 90 Jahren ist schon eine starke Leistung – und zeigt, wie „sicher“ sich diese Mächtigen fühlen…. Der Pleb glaubt ihnen jede Horrorgeschichte!

  5. Silke
    April 20, 2012 um 11:23 am

    Mein erster geglückter Versuch, ein Bild hier einzustellen 🙂 Silke

  6. Silke
    April 20, 2012 um 11:55 am

    Danke Martin, für’s Einstellen 🙂

    Ich übe noch, irgendwann wird es wirklich klappen, hoffe ich.
    Momentan sind das noch böhmische Dörfer für mich.

    Liebe Grüße
    Silke

    • April 20, 2012 um 12:01 pm

      Wie heißt es so schön: Übung macht den Meister 😉

      Es sieht aber auch ziemlich kryptisch aus, was man da so als HTML-Code eintippern muss 😮

      LG Martin

  7. April 20, 2012 um 1:45 pm

    federleichtes :
    Ja, das materielle Universum ist mir in seinen MATERIELLEN Dimensionen zu groß, nicht fassbar, irreal irgendwie – für Beschreibungen der Realität nicht besonders förderlich. Für mich ist es praktikabler, mir die QUELLE vorzustellen, aus der alles entstanden ist. Und damit bin ich dirket bei der Ordnung des ersten Zyklus, aus dem alle anderen entstanden.
    Ich halte es für wichtig festzustellen, dass das Chaos nicht wächst aus menschlichem Unvermögen heraus. Gäbe es einen Fehler, wäre dieser berteits im ersten Ursprung angelegt.
    Die Ursache der Quelle ist nicht chaotisch. Ihre Optimierung kann nur erfolgen, wenn das Ziel der Reise erreicht ist.
    Da sich die Quelle innerhalb ihrer Ordnung, aber außerhalb unserer Zeit befindet, wird das Bewusstsein bei ihr sein und von ihr ausgehen. So empfinde ich es als richtig.
    Gruß
    Wolfgang – Honigfan.

    Lieber Wolfgang … jetzt habe ich eine bessere Vorstellung Deiner Sichtweise. Danke.

    “Ich halte es für wichtig festzustellen, dass das Chaos nicht wächst aus menschlichem Unvermögen heraus. Gäbe es einen Fehler, wäre dieser berteits im ersten Ursprung angelegt.“

    Unvermögen ist eine weiße Leinwand, es gibt einzig Möglichkeiten … und die werden genutzt, realisiert, wenn Zeit und Raum dafür bestehen. Der Begriff Fehler reiht sich ebenfalls ein in die Reihe der weißen Leinwände, genau wie der Begriff Zufall.

    Ja, an der Quelle, wie man so sagt, ist das Wasser am reinsten … und Wasser und Bewusstsein haben vieles gemein, ist das eine doch das reale Abbild des anderen.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      April 22, 2012 um 2:29 pm

      Gut, lieber Guido (und natürlich „Danke“), dann komme ich mal mit einer weiteren meiner „Vorstellungen“.
      Polarität. Dualität. Kausalität und Resonanz.
      Ich sehe den Menschen in einer Zangenbewegung. Er ist das instrumentalisierte Schöpfungswesen, das einerseits mit chaotischen (lebensfeindlichen) Informationen gespeist wird, und andererseits dem UNBEDINGTEN Willen zur Erschaffen einer Ordnung unterworfen ist. Das sind die beiden zentralen Informationsquellen, die Leben genannt werden und Existenz, wie wir sie kennen, begründen. Damit dürfte erklärt sein, warum das Wasser der Quelle eben nicht rein ist, weil es zwei Quellen gibt – und das „Wasser“ der einen Quelle ist verdammt schmutzig.
      Mit diesem einfachst gehaltenen Bezugsrahmen lassen sich allerlei Phänomene erklären und schaffen die Ruhe für einen Spaziergang in einer Natur, die mehr liefert als das Spiegelbild der beiden Quellen.

      Vorgestern las ich den Giftreport für unsere Welt. Schon erstaunlich, welches Maß an Zerstörung Welt und Mensch aushalten und verarbeiten können.

      Euch einen schönen Sonntag.

      Wolfgang

  8. April 22, 2012 um 6:16 am

    EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT SIND DES
    GLÜCKES
    UNTERPFAND
    DANACH WILL ICH STÄNDIG STREBEN TEILEN DIES MIT HERZ UND HAND
    wAHRHEIT UND AUFRICHTIGKEIT SIND DES
    FRIEDENS
    UNTERPFAND

    liebe Grüße Ralf

    • April 22, 2012 um 9:46 am

      An diesen paar Zeilen ist deutlich abzulesen, wieweit diese so genannte „Republik“ bereits pervertiert ist!

  9. April 28, 2012 um 1:06 pm

    Unseren fleißigen Bienchen geht es auch nicht mehr so gut. Einstein meinte schon, dass wir nur noch 4 Jahre hätten ohne die Bienen, die unsere Nahrung durch Bestäuben erst ermöglichen. Studien zeigen, wie unsere Chemie hier „ordentlich“ Unzuträgliches leistet:

    Pestizide schädigen Insekten

    Massenhaft sterben Bienen und Hummeln. Zwei neue Studien zeigen nun, dass häufig eingesetzte Giftstoffe offenbar ihren Teil dazu beitragen. Sie stören den Orientierungssinn der Insekten.

    • April 28, 2012 um 4:37 pm

      Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss verschmutzt und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
      (Häuptling Seattle, Cree-Indianer, 1851)

      • April 28, 2012 um 4:39 pm

        Ja, Solveigh, dieses Zitat sollten wir uns jeden Tag immer wieder ins Gedächtnis holen!

  10. Mai 4, 2012 um 5:29 pm

    Wir Menschen haben den Drang zur Suche nach neuem ähnlich programmiert wie es bei den Bienen ist, so eine Studie der Biologie:

    Pioniergeist unter Bienen, von Thomas Wagner

    Manche Bienen erkunden entdeckungsfreudig neue Futterquellen und Lebensräume, andere halten sich da lieber zurück, berichten US-Forscher. Und diese Unterschiede im Charakter der Bienen sind genetisch verankert.

    Das Beunruhigende ist, dass der Forscherdrang mit passender Medikamentierung beruhigt werden kann …

    • Mai 4, 2012 um 5:39 pm

      Bezüglich der Bienen kann ich das Buch BIOKOMMUNIKATION von Günther Witzany, welches ich hier schon mehrfach erwähnte, nahelegen, denn es ist sagenhaft, wie Bienen organisiert sind und kommunizieren.

      Gruß Guido

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