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Warum steht unsere Welt auf dem Kopf?

schwarz-rot-gold

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Auf die Idee zu diesem Artikel haben eine Reihe von Hinweisen beigetragen. Denn es läuft in unserer Welt so Einiges in die falsche Richtung, auf dem Kopf stehend quasi. Fangen wir mal mit was Einfachem, einer kurzen Wiederholung an.

Die Farben unserer Nationalflagge wurden 1815, als Napoleon das Land geschlagen verlassen musste, von der Urburschenschaft in Jena als Band erstmals getragen und später auch als Symbol für Freiheit auf dem Hambacher Fest genutzt, allerdings war die ursprüngliche Reihenfolge anders und aus den Befreiungskriegen heraus so gedeutet:

Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit.

Vom Dunkeln ins Licht gewachsen, also von unten nach oben. Mit der Waimarer Republik wurden diese Farben dann als Nationalfahne verwendet, die bis heute, nur kurz durch das Dritte Reich unterbrochen, Bestand haben, nur auf dem Kopf stehend eben. Das Dunkle wirkt von oben und erdrückt das Gold, was so keine Chance hat, sich durchzusetzen, egal wie stark gekämpft würde. Was für ein deprimierendes Bild, wenn man es auf dem Hintergrund der ursprünglichen Symbolik betrachtet.

Zu abwegig: Wäre es möglich, dass den Menschen in Deutschland unterbewusst klar gemacht worden sein soll, dass sie als Verlierer der beiden Weltkriege (siehe Details weiter unten) nun mächtig werden zahlen müssen? Die letzten Raten haben wir vor 2 Jahren überwiesen. Und auch heute zahlen wir, wie im Grundgesetz fixiert, für die immer noch andauernde Besatzung.

Minoische Vase

Minoische Vase (Wikpedia)

Da gerade das Dritte Reich angesprochen war. Auch hier wurde ein seit ca. 6.000 Jahren weltweit positiv genutztes Zeichen, dass Sonnenrad (Swastika =  „es ist gut“)  innerhalb weniger Jahre in seiner Bedeutung auf den Kopf gestellt, so dass es heute in manchen Staaten gar verboten ist.

Ich bekam den Hinweis auf einen Artikel, dessen Autor aufzeigt, dass bei uns eine ganze Reihe von Institutionen so agieren, dass man meinen könnte, sie stehen  auf dem Kopf, denn hier sehen wir genau das Gegenteilige von dem passieren, was sollte:
.

Ärzte zerstören die Gesundheit,
Anwälte zerstören die Gerechtigkeit,
Universitäten zerstören Wissen,
Regierungen zerstören Freiheit,
die Massenmedien zerstören Information und
Religionen zerstören Spiritualität.

Das nachfolgende Bild macht deutlich, in welch verkehrter Welt wir in der „westlichen“ leben. Die Indianer Amerikas würden auch hier sagen, dass die Welt auf dem Kopf steht. Indianer wählen den menschlich Gefestigsten als ihren Vertreten. Wir lassen in unserem System zu, dass sich in den größten Hierarchien am besten Psychopathen durchsetzen:

Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher.

Auf die Perspektive kommt es an: Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher. (Bild: unbekannter Artist)

Wie kommt es aber, dass uns so häufig die Welt auf den Kopf gestellt wird? Die Frage deutet es an: wir erhalten Informationen, auf Basis derer wir zusammen mit unseren gemachten Erfahrungen unsere Realität konstruieren (in Form bringen). Denn was wir in unserem Kopf bewegen, ist nicht die objektive Wirklichkeit sondern unsere subjektive Realität, wie wir sie aktuell aus lebenserhaltentenden Gründen  sehen wollen (alles andere ist Verschwörungstheorie). Ich empfehle hier diesen schönen Artikel Wenn die Welt auf dem Kopf steht, der sich dem Thema anhand der Fukushima-Disasters nähert. In einem ergänzenden Kommentar bemerkt der Autor noch:

Auf der psy­cho­lo­gi­schen Ebene ist es sinn­voll, einen Frame als Netz von Anknüp­fungs­punk­ten zu sehen. Wenn ein Begriff wie »Ver­läss­lich­keit« zur Beschrei­bung von Mit­tel­me­er­de­s­po­ten her­an­ge­zo­gen wird, geht damit eine Akti­vie­rung von ver­wand­ten Kon­zep­ten in dei­nem Kopf ein­her. Des­we­gen denkst du tat­säch­lich über den Des­po­ten in ande­ren Kate­go­rien nach, als wenn er mit dem Begriff »Unter­drü­cker« beschrie­ben wor­den wäre.

In diesem Sinne werden wir durch unsere Medien mit In-form-ationen versorgt, die für eine Realität in unseren Köpfen sorgt, die der Wirklichkeit nicht entspricht, so dass wir am Ende das gut heißen, was die Herrschenden am Ende wollen. Und das ist meist nichts Gutes für die Vielen.

Günter Skwara sieht nach Jahren der Beobachtung und Analysen von Geschichten von Menschen gar einen Plan, an dem unsere Politiker als Marionetten von Mächtigen im Hintergrund uns Menschen zu manipulieren haben. Er schreibt zu diesem Plan – Perfekte Lenkung Animalischer Naturen:

Die Menschheit auf diesem Gefängnis‐Planeten ist eine in Verwirrung gehaltene Sklavenrasse. Sie wird geführt von Leuten, die aus dem Hintergrund heraus agieren und steuern, von sich selbst meinen etwas Besseres zu sein, sogar glauben, den PLAN selbst erfunden zu haben, jedoch in Wahrheit lediglich besser an den PLAN angepaßt sind.

Der Maßstab für Intelligenz und Reife auf der Erde, diesem galaktischen Archipel GULAG, ist: Möglichst fähig zu sein, mit den vorgegebenen, in Schulen oberflächlich gelehrten, eingetrichterten Inhalten und Strukturen des PLAN’s übereinzustimmen und sich ihnen weitgehend automatisiert unterzuordnen.

Er sieht 20 Handlungsanweisungen an die Manipulierer, so dass am Ende klar wird, warum unsere Welt inzwischen auf dem Kopf zu stehen scheint.

Aber so richtig auf den Kopf gestellt wurden wir Deutschen, will mir nach Ansicht der Fakten in dem folgenden Video in den Sinn kommen, was den Vorlauf der beiden Weltkriege betrifft. Das Video zeigt, was die eigentlichen Gründe für den ersten Weltkrieg waren, und wer deshalb darauf hingearbeitet hat und damit all das Leid, was wir bis heute in unserer Welt ertragen oder mit anschauen müssen, auf den Weg gebracht hat:

Teil2 und Teil 3

In einem Gespräch wurde mir gesagt:

“Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar.”
Und ich beobachte, dass damals wie heute Russland eines der beliebten Ziele ist oder vielleicht ist Russland sogar das eigentliche Ziel?
Im Grunde ist Deutschland bereits im 1. Weltkrieg gegen Russland gehetzt worden, dann wieder im zweiten und auch im jetzigen bevorstehenden Krieg geht es um Russland und Deutschland dient – wie die beiden Male davor – als Aufmarschgebiet gen Osten. Als Marionette der USA und Großbritannien. Das sehe ich nicht anders.

Nach der Sichtung des Videos kann ich das Bauchgefühl des Kommentierers (?) nur bestätigen.

Die Frage ist jetzt: Wenn es so einen Plan von Mächtigen gibt, was fängt man mit der Erkenntnis an?

Nachtrag vom 29.11.2014: Gestern ging ein Post raus, der eine mögliche Antwort darauf gibt:
Gibt es eine Strategie, den “Eliten” ein Schnippchen zu schlagen?

Ich erhielt heute von einer lieben Facebook-Aurklärungsfreundin den Hinweis, dass es Teile dieses Artikels mit Referenz in das neue Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers geschafft haben.

  1. federleichtes
    April 22, 2012 um 1:48 pm

    Ist ein ganz interessantes Phänomen, dass Menschen in den Spiegel schauen und glauben, damit wüssten sie, wie sie aussehen.
    Na, Wolfgang im Elfenland?

    • April 22, 2012 um 3:59 pm

      Sicher ein Bild von Susanne, und gleich so ein unwahrscheinlich gutes!!

      • federleichtes
        April 22, 2012 um 4:26 pm

        Ja, das Bild zeigt mich, fotografiert von Susanne, wie ich finde, ein mehr als genialer Schuss. Es ist ein Spiegelbild – das Foto um 180 Grad gedreht !!! Am Abend schicke ich ein weiteres Bild, und ich weiß, Du wirst staunen, welcheTäuschungen „Bilder“ verursachen.
        Täuschungen, das erlaube ich mir anzufügen, sind notwendige Erscheinungen, um die Realität erträglich zu gestalten und damit ein Fortschreiten der Offenbarung zu ermöglichen.
        Und ich erinnere auch nochmals gerne an das traumatische Wesen der Lebensinformationen. Wir können uns die dynamische Tick-Tack-Systematik gut vorstellen, wenn wir sie mit der Entwicklung eines Kindes vergleichen, das auch langsam auf das (wirkliche) Leben vorbereitet wird.
        Wenn wir sehen, dass ein paar Tausend Jahre nötig waren, um das Konfrontieren mit dem Kern des Lebensfeindlichen überhaupt möglich zu machen, verstehen wir auch das viele Elend und das, was den Menschen als Unfähigkeit, mangelndem Willen oder schlechten Absichten untergejubelt wurde. Die Interpretation menschlicher Lebensweise war in dieser Weise falsch, im Sinne der Eskalation jedoch nötig.

        Danke für Deine Aufmerksamkeit.

        Susanne und Wolfgang

  2. April 22, 2012 um 2:24 pm

    “Entsprechend einem bestimmten Verständnis gehörten diese Wesen weggesperrt – und NICHT an die Macht. Das Motiv für diese Verdrehung zu erkennen liefert auch das Verständnis für das Wesen der Entwicklung.“

    Kann durch Wegsperren die zugrunde liegende reaktive Unordnung in Ordnung aufgelöst werden … oder wird sie dadurch nicht eher verstärkt, da isoliert vom Fluss des Lebens, und damit von den Möglichkeiten der Ordnung ? Wegsperren ist eine Konserve voller Unordnung, eine der vielen Boxen der Pandora.

    Wie reagiert die Natur auf angesammelte Unordnung ? Eine Lösung muss existieren, denn Pandoras Boxen gibt es in der Natur nicht … oder können giftige Früchte oder nicht sesshafte, lytische Viren Pandoras Namen tragen ?

    Gruß Guido

    • federleichtes
      April 22, 2012 um 2:36 pm

      Genau, Guido. Aus diesem Grund ist die „verkehrte“ Welt ja auch nicht verkehrt. Hätte man die „Übeltäter eleiminiert oder bestraft oder sie „nur“ ihrer Macht beraubt, wäre der Ur-Konflikt niemals ans Licht, auf die Ebene des Erkennens gekommen.

      Wenn ein Motor eines Autos kaputt ging, wird man ihn zwecks Reparatur zerlegen müssen. Die Folge ist das reinste Chaos – und da muss man als „Fahrer“ eben durch und dem Willen des Schöpfers des Motors folgen.

      Ein Schlüsselwort des Lebens heißt „Regelung“.

      Gruß
      Wolfgang

      • April 22, 2012 um 9:45 pm

        Mit anderen Worten: Die Übeltäter hinter Schloss und Riegel, für Jahre oder gar Jahrzehnte, und in Gewahrsam aufwendiger Therapien mit zweifelhaftem Ausgang sind die Zeugen der ausufernden Unordnung. Ihr Unordnungspotenzial wird somit konserviert, um den Stand der Unordnung mehr und mehr offensichtlich werden zu lassen … während den Bemühungen die Opfer und ihre Angehörigen wieder in die Ordnung des Lebens zurückzuführen weit weniger, wenn überhaupt, Aufmerksamkeit entgegengebracht wird, und so können die Darstellungsmöglichkeiten der zunehmenden Unordnung ebenfalls zunehmen da in unseren fortschrittlichen Zeiten Opfer und deren Angehörigen mitunter doppelt leiden müssen …

        Gruß Guido

        • federleichtes
          April 22, 2012 um 9:54 pm

          Genauso ist es. Das Grundprinzip, was – so glaube ich – das Leben uns lehren muss, ist, uns als „Ursache mit Folgen“ zu erkennen. Und mit Folgenmeine ich BEIDE Varianten, die des Handelns UND die des Nicht-Handelns.
          Wir sehen am Zustand unserer Welt ja SEHR deutlich, wohin Nichthandeln führt – hin zur Nicht-Existenz.

          Gruß
          Wolfgang

          • April 22, 2012 um 10:03 pm

            Hallo Wolfgang,
            es gibt ja noch eine Differenzierung des Nicht-Handelns:
            a) ich sehe, was schief läuft, und ducke mich weg, um nicht zwischen die Räder zu geraten
            b) ich bin so unaufmerksam, dass ich erst gar nicht erkenne, was schief läuft, und kann daher schon gar nicht handeln.

            Ich vermute Mal, dass b) für den überwiegenden Teil der Menschheit gilt, denn die Propaganda und Systematik der Schulung hat ziemlich Wirkung.

            LG Martin

        • April 22, 2012 um 10:00 pm

          Guido, da sprichst Du ein gutes Thema an, was auch immer wieder plakatiert in Berlin in Bus und Bahn zu finden ist: Und wer kümmert sich um die Opfer?
          Besser wäre, sie zu „entmachten“ und sie genau das gleiche Leben leben zu lassen, wie dies alle anderen auch tun müssen. Allerdings hilft es auch nur, wenn das Gesellschaftssystem geändert wird. Denn sonst wachsen in Windeseile die nächsten heran …

    • Dr. Manfred Voss
      April 22, 2012 um 3:39 pm

      „Wie reagiert die Natur auf angesammelte Unordnung ?“

      Im menschlichen Körper sehe ich ganz grob gesagt drei mögliche Antworten:

      1. Die Gesamtumgebung im Körper besitzt genug Ordnung genügender Kraft, dann wird die auftretende Unordnung reintegriert und aufgelöst. Beispiel: vollständige Heilung z.B. nach Verletzung oder Krankheit.

      2. Die Gesamtumgebung im Körper besitzt genug Ordnung, aber nicht genügender Kraft, dann wird die auftretende Unordnung eingekapselt und isoliert. Das ist natürlich suboptimal, aber im gegebenen Moment vermutlich das Bestmögliche – in der Hoffnung oder Erwartung, dass irgendwann früher oder später „genügend“ Kraft sich ansammelt, diese eingekapselte Unordnung eben auch wieder zu reintegrieren. Beispiel: eine Zyste, oder Narbe, o.ä. (übrigens gibt es auch „energetische Zysten“ im Energiesystem, die sich aktuell noch nicht unbedingt körperlich manifestiert haben).

      3. Die Gesamtumgebung im Körper besitzt NICHT genug Ordnungskraft, dann ist die auftretende Unordnung stärker und führt letztlich zur Auflösung der Gesamtordnung, auch Tod genannt. Dann aber wird die Ordnung auf einer anderen Ebene wieder neu aufgebaut – die Materie des Körpers geht als „Nahrung“ für andere Lebensformen wieder vollständig in den Gesamtkreislauf und in eine andere Ordnung über …

      LG Manfred

      • April 22, 2012 um 9:58 pm

        Manfred, besser kann es nicht zusammengefasst werden.

        Bezogen auf die Realität, wie sie von uns Menschen interpretiert wird, bedeutet dieses:

        Punkt 1 ist der erstrebenswerte Weg.
        Punkt 2 ist, mehr, denn je, das Problem der aktuellen Gegenwart und der Expansion im Allgemeinen.
        Punkt 3 beinhaltet die Lösung, scheitert aber an der weiten Verbreitung von Punkt 2 und der verbreiteten Annahme Punkt1 sei einzig eine Illusion.

        Was mag also im Zenit der Unordnung geschehen ? Folgendes Zitat hatte ich bereits mal geschrieben, aber es beinhaltet die Antwort … daher die Wiederholung:

        “The simple truth is that every civilization, including the western world, was brought into being
        from a sacred place to serve a sacred purpose. And when that purpose is forgotten,
        when its original alignment gets lost, when the fundamental balance and
        harmony of its existence become disrupted beyond a certain point,
        then nature has her way.“

        Peter Kingsley – A story waiting to pierce you

        Gruß Guido

    • April 22, 2012 um 4:19 pm

      Wieder Zufall? Als Du dies schriebst, saßen wir gerade am Mittagstisch und es fiel das Stichwort „Büchse der Pandora“, ob Jemand die Geschichte dazu kenne …

      • April 22, 2012 um 4:53 pm

        Hier die „Büchse der Pandorra“…

        http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora

        Wir haben nun die Aufgabe, all‘ den Mist wieder einzusammeln und wieder in die Büchse zu tun – und vor allem dann richtig gut zu verschließen und unsere Neugier zu zügeln?

        Oder kommt es eben doch nur auf die Balance an?
        Denn unsere Neugier ist es doch, die uns immer weiter bringt, nach Innovation suchen und sie auch finden lässt…. Durch unsere Neugier sind wir kreativ…
        Vielleicht war ja das Leben in der Petrischale – unter optimalen Bedinungen – zu langweilig für uns nimmermüde Geister?

        Ich war noch das Video zu „Gedanken besitmmen die Gene“ (und nicht umgekehrt) schuldig – war aber, glaube ich, bei einem anderen Artikel, aber hier passt es auch hin.

        Das drei Stunden Video habe ich wegen der überaus monotonen und langweiligen Stimme der Übersetzerin nicht geschafft, jedoch eine ganz gute ein und einhalbstündige Zusammenfassung gefunden, die mir sogar noch besser gefällt:

        • Dr. Manfred Voss
          April 23, 2012 um 12:57 am

          „… unsere Neugier ist es doch, die uns immer weiter bringt, nach Innovation suchen und sie auch finden lässt …“

          So sehe ich das auch. „Die Büchse der Pandora“ beschreibt im Grunde das Gleiche wie „die Vertreibung aus dem Paradies“, meine ich – der Weg von der Einheit in die Vielheit auf der menschlichen Ebene des selbstreflektiven Bewusstseins, die Ausdifferenzierung in alle nun neu möglichen „egoistischen“ Spielformen, die erste Hälfte des Entwicklungskreislaufs.

          LG Manfred

          • April 23, 2012 um 2:44 pm

            Ja, die Assoziation von Pandora mit dem Paradies hatte ich auch.

        • April 23, 2012 um 10:29 am

          Ja, das ist auch meine Ein-Sicht 🙂

  3. April 22, 2012 um 4:54 pm

    Viele spüren derzeit eine Unbehaglichkeit bei den vielen wahrnehmbar kopfstehenden Krisen, und versuchen es mit Beruhigung, wie die Kölner sagen: „ist ist noch immer gut gegangen.“

    Darüber, warum wir das tun, oder aber auch andere Strategien wagen, wenn wir merken, dass unser Weltbild nicht mehr mit der wahrnehmbaren Realität zusammen passt:

    Ein einfaches Beispiel für Spirituelle Dissonanz wäre: Wenn Gott uns liebt, warum läßt er dann all das Leid zu? Die Gewißheit von Gottes Liebe ist der innere Glaubensinhalt. Die Offenkundigkeit menschlichen Leidens ist die äußere Realität. Ist Gott unfähig, dem
    Leiden ein Ende zu setzen? Nein, müssen wir antworten, denn er kann tun, was immer er will. Deshalb muß er das Leiden zulassen oder sogar verursachen. Aber wie kann das geschehen, wenn er uns liebt? Irgendwas muß hier irgendwo über die Klinge springen, oder, noch besser, wir weichen der Frage von vornherein aus. Eine Ad-hoc-Hypothese ist die eine Möglichkeit, mit kniffligen Problemen wie diesem zu verfahren. Wir lassen uns einen neuen Glaubensinhalt einfallen und stopfen ihn in die Lücke zwischen zwei bereits existierenden Glaubensinhalten, so, als würden wir einen Spalt in der Mauer unserer Gefängniszelle zustopfen, durch den ein unbehaglicher Lichtschein zu uns dringt, der uns in unserer Ruhe stört. Eine solche Hypothese könnte in dieser Situation lauten: Weil Gott uns liebt, gab er uns einen freien Willen, und
    indem wir uns seiner bedienen, erzeugen wir selbst unser Leiden.

    Das ist wie ein Glaubens-Patch. Wir entdecken einen Fehler in unserem Glaubensprogramm, also installieren wir einen Glaubens-Patch, und alles ist gut. Die Mauern, die uns umgeben, bestehen aus Glauben, also ist ein Glaubens-Patch vermutlich das richtige Spirituelle Dissonanz
    und wird sich als ebenso dauerhaft erweisen wie die Mauer selbst, falls wir nicht daran herummanipulieren.

    Eine weitere Möglichkeit, dieses Problem anzugehen, besteht darin, uns selbst die Fähigkeit zu solch wichtigen Überlegungen pauschal abzuerkennen. „Die Wege des Herrn sind unergründlich“, können wir sagen und damit Friede, Freude, Eierkuchen. Auf ähnliche Weise können wir unserem Unbehagen beikommen, indem wir die Sache Spezialisten überlassen. „Es ist Angelegenheit des Klerus, sich mit solchen Unwägbarkeiten herumzuschlagen“, können wir zu uns selbst sagen. „Über solche Dinge müssen sich die Schäfer Gedanken machen, nicht die Schafe.“

    Oder wir verdoppeln unsere emotionale Investition in Gott und tun logische Unstimmigkeiten einfach mit hochnäsiger Verachtung oder spöttischer Geringschätzung ab. Oder aber wir entscheiden uns für das Gegenteil und wenden uns ganz von Gott ab, um unseren Standpunkt mit solchen Rätselfragen zu belegen. Oder womöglich die beste und gängigste Möglichkeit: Wir begeben uns auf die Schiene „Unwissenheit ist ein Segen“. Wir können die Frage von vornherein ignorieren, wir können sie von uns weisen oder einfach beschäftigt und abgelenkt bleiben, damit diese und zahllose ähnliche Fragen in unserem Bewußtsein niemals Fuß fassen können.
    Oder beliebig viele ähnliche Szenarien. Hauptsache, das Unbehagen kommt zum Stillstand, so als würde man aus einem schrillenden Rauchmelder einfach die Batterie entfernen und zurück ins Bett gehen.

    Inzwischen wütet irgendwo ein Brand.

    Quelle

    • April 22, 2012 um 5:41 pm

      … oder wir reißen einfach die Mauer ein und schauen, was sich dahinter so alles finden lässt… – neugierig wie wir sind…. 🙂

    • federleichtes
      April 22, 2012 um 9:29 pm

      Das war ja mal etwas Größeres.

      1. Ich glaube nicht, dass die „vielen“ Menschen, die Unbehagen spüren, das mit ihrem Weltbild in Verbindung bringen. Eher suchen sie Schuldige, verdrängen die Realität oder definieren Realität an gefüllten Regalen, Kontoständen und einem Gefühl, das als Freiheit bezeichnet wird. Es laufen auch Kompensationsgeschäfte, reale Ohnmacht durch Machtgehabe auszugleichen: Angst fühlen – Angst verbreiten.

      2. Echte Sprititualität ist nur wenig verbreitet, es sei denn, man hält „Glauben“ für etwas Spirituelles. Insofern gibt es natürlich auch (fast) keine spirituelle Dissonanz. Wenn es Gott gibt, ist es ein Wesen. Will ich Verbindung aufnehmen zu einem Wesen, geht das wohl kaum ohne das BEWUSSTSEIN, selber ein Wesen zu sein. Verbindung ist hier nur möglich auf einer gleichen Ebene.

      3. Warum Gott das Leid zuläßt, ist eine beliebte Frage, die einen besonderen Beigeschmack bekommt durch das Postulat eines Freien Willens. (Unterwegs musste ich eine Menge Abgase einatmen, von lauffähigen und lernunfähigen Menschen, mit voller Absicht produziert). Definieren wir Leid als unsere Unfähigkeit, glücklich zu sein, und unseren Freien Willen als Option zur Existenzgestaltung, könnte man zumindest mal einen Moment mit dem Normalscheinenden aufhören – vielleicht auch aufhorchen.

      4. Gott liebt seine Kinder. Ja, da könnte man als Mensch eine Aussage treffen, ob man sich geliebt oder verflucht fühlt. Manche fühlen sicher ambivalent, danken dem Herrn für den Lottogewinn und verfluchen ihn, wenn das Benzin wieder teuerer wurde. Das ist nämlich die Kehrseite der Annahme, wie „Gott“ zu uns steht: Wie wir zu IHM stehen. Wer beginnt, Gott zu lieben und in diesem Prozess zu verstehen, was Liebe bedeutet, wird die Frage, ob Gott ihn liebt, nicht mehr stellen.

      5. Es gibt die Annahme, Gott sei IM Menschen. Ist die Annahme falsch, landen wir im pychiatrischen Bereich, um einige spirituelle Phänomene erklärbar zu machen. Ist die Annahme richtig, befreit uns die Anwesenheit eines Schöpfers von verschiedenen Problemen, z.B. der Verantwortung und der Schuld. Zudem könnte man mit Blick auf die Erforschung von Bewusstsein und Quantenmechanik sagen: Siehste, so verrückt bin ich doch gar nicht.

      6. Logische Unstimmigkeiten im Schöpfungsplan und – ablauf kann ich nicht entdecken. Vielleicht kann ich nicht alles verstehen, aber das bezeichne ich nicht als unlogisch, sondern als folgerichtig. Reicht es nicht aus, ein Fahrrad zu haben und damit fahren zu können?
      Ob Gott wirklich unergründlich ist? Oder stimmt, was auch geschrieben steht: Wer mich sucht, wird mich finden – ? Ich bin mir sehr sicher, dass Gott gefunden wurde, allerdings nicht von den Menschen, die auf dem Marktplatz, im Parlament oder den Medien herumblöken, oder Gebetsbücher verteilen.

      7. Ich glaube nicht an ein Verschwinden des Unbehagens. Wesentliche Faktoren für die Dynamik der körperlichen Existenz sind Energie und Information. Sie korrespondieren miteinander, und Information stoppt oder läßt Energie fließen. Unbehagen wird sich also körperlich auswirken – und wie sehr sich das bereits auswirkte, steht geschrieben in den Bilanzen der Pharmakonzerne, den Bilanzen der FleischINDUSTRIE, den Bilanzen der Chemie- und Giftmittel(pardon, Nahruingsmittel)konzerne. Was sie als Haben verbuchten, steht bei den Menschen auf der Sollseite. Und ich denke, es gibt nicht gerade wenige Menschen in Besinnungsstimmung, die sagen: „Ich sollte …“.

      8. Unsere „Batterie im Rauchmelder“ entfernt sich selbsttätig.

      Das mal als kleine Zwischenbemerkungen.

      Euch einen guten Abend.

      Wolfgang

    • Dr. Manfred Voss
      April 23, 2012 um 12:10 am

      Nachtrag: Das ist von Jed McKenna, aus seinem dritten Buch

      original:
      „Spiritual Warfare“ , Wisefool Press, ISBN 978-0-9714352-2-3
      (http://www.WisefoolPress.com)

      Deutsche Übersetzung:
      „Spirituelle Dissonanz“, Omega Verlag, ISBN 978-3-930243-47-1
      (http://www.omega-verlag.de/)

      Keine Ahnung, aus welchem Grund der Originaltitel so „harmlos“ übersetzt wurde – es geht ja darum, sich selbst zu besiegen, und diese äußerst paradoxe „Lebensaufgabe“ jedes Menschen ist die grundsätzlichste und wichtigste, aber auch schwierigste auf seinem Lebensweg, meine ich – alles weitere baut darauf auf.

      Das erste Buch hieß übrigens „Verflixte Erleuchtung – von der Raupe zum Schmetterling“, und das zweite „Spirituell unkorrekte Erleuchtung“.

      Ich habe alle drei Bücher von Jed McKenna gelesen … mehr als das – ich habe sie tief in mich eingelassen und damit auch „gearbeitet“, auf meine Weise. Nach Osho hat mich niemand so in der Tiefe berührt wie er.

      LG Manfred

  4. April 22, 2012 um 8:12 pm

    Und hier ein Beispiel, wie die Welt der Pharmazie auf dem Kopf steht:

    Nebenwirkung: Tod – Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus

    Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie“. Das Buch ist ein Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

    Das, was heutzutage Medizin genannt wird, ist einzig und alleine ein Business, das mit Menschlichkeit und dem Hippokratischen Eid nichts mehr zu tun hat. Und diese Art von Business ist wie eine Krankheit, die von den USA aus alle anderen Länder der Welt angesteckt hat. Sie missbrauchen Frauen, Kinder und arme Menschen als Versuchskaninchen, einzig und alleine zu einem Zweck: Profit. Viele tausend Menschen sterben täglich an den Nebenwirkungen der Medikamente.

    Wir müssen anfangen, die Ärzte zu hinterfragen und aufhören, Medikamente zu nehmen, wir brauchen sie nicht. Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.

  5. April 22, 2012 um 10:31 pm

    Und zum gleichen Thema der Pharmazie:

    DIE VERMARKTUNG ERFUNDENER KRANKHEITEN
    Dies ist die umfassende Dokumentation über die Verschreibung von Psychopharmaka. Es ist die Geschichte der höchst einträglichen Allianz zwischen der Pharmaindustrie und der Psychiatrie, die mit der Vermarktung von Psychopharmaka an eine nichts ahnende Öffentlichkeit einen Markt mit einem Umsatz von 80 Milliarden Dollar geschaffen hat.

    Es gibt dabei allerdings ein Problem:

    Wie fundiert sind die Diagnosen von Psychiatern – und wie sicher sind ihre Psychopharmaka?

    Diese dreiteilige Dokumentation geht der Sache auf den Grund und enthüllt die perfiden Verkaufsmethoden und die trügerische Scheinwissenschaft, die durch gefährliche Marketingkampagnen verborgen werden – oft mit tödlichen Folgen für die Konsumenten.

    http://de.cchr.org/videos/marketing-of-madness.html

  6. April 22, 2012 um 10:52 pm

    Einen letzten habe ich noch für heute, und dann geht es ab, die Bettkarte stechen:

    Und das Gleiche gilt natürlich auch für die Energie!

  7. April 22, 2012 um 11:22 pm

    OK, doch noch einer, weil ich noch positiv abschließen möchte. Kommt hier eine der Lösungen, um aus den aktuellen Krisen rauszukommen: Raumenergie?
    Der Ökonom Prof. Dr. Josef Gruber fordert auf, viel mehr zusammenzuarbeiten, was ja eines meiner Kernthemen auf dem Blog ist: Kooperation

  8. April 23, 2012 um 8:17 am

    Löst die Raumenergie unsere aktuellen Krisen ? Schafft sie nicht eher neue/andere ? Aber das Thema hatten wir ja schon.
    Lässt weltweite Kooperation nicht eher Raum für ordentliche Energien ? Und ist sie eher realisierbar als Raumenergie ?

    Gruß Guido

  9. April 23, 2012 um 9:02 am

    Und noch ein Nachtrag zur Raumenergie. Mit ihr verhält es sich, wie mit der Suche nach einer neuen Erde im All, oder wie mit dem Plan Asteroiden ihrer Rohstoffe zu entledigen … wie es momentan durch die Presse geht … http://www.n24.de/news/newsitem_7867136.html

    Wofür brauchen wir das alles ? Brauchen wir es überhaupt ? Gäbe es eine weltweite Kooperation auf allen Ebenen, hätten wir alle genug Strom und Nahrung … und ein Potenial zur Verfügung, welches Asteroidenausbeutung, neue Erdensuche und Raumenergie unnötig macht. Aber solche Ideen können auch einzig nur in unmittelbarer Nähe zum Zenit der Unordnung aufkommen, denn die Optimierung wird ohne sie auskommen.

    Gruß Guido

  10. federleichtes
    April 25, 2012 um 4:30 am

    Hallo Martin,
    Deinen Beitrag 18 zum Thema Nicht-Handeln lese ich eben erst. Pardon!

    Zur Sicherung der Existenz braucht es Regeln.
    Wir fassen sie zusammen unter dem Begriff Ethik, die Vernunft des Überlebens. Wer daran glaubt, zu sterben, ohne Spuren zu hinterlassen, praktiziert eine spezielle „Ethik“: Nach mir die Sintflut. Ist eine nicht gerade wenig verbreitete Mentalität.

    Was mit Intelligenz alleine nicht zu unterscheiden ist, ist die Entscheidung darüber, wann auf jeden Fall zu Handeln ist, und wann auf keinen Fall gehandelt werden darf. Menschen können das mit ihren Fähigkeiten bisher nicht klar entscheiden. Aus einfachen Gründen: Sie sind verwirrt und verängstigt, handeln folglich reaktiv und können gar nicht bewusst einer bzw. DER Vernunft folgen.

    Viele Menschen haben hier, ich sage das mal deutlich, einfach die Arschkarte. Aber, sie haben sie nicht gewählt, sondern von anderen ausgeteilt bekommen. Und zwar von Menschen, die nach meiner Einschätzung aus niederen, aus sehr niederen Trieben heraus handeln: Eiskalte Egozentriker, Wölfe im Schafspelz, die pure Gemeinheit im Gemeinwesen, Schinder und Schänder um ihres eigenen Vorteils wegen.

    Ich spreche niemals von Schuld, auch nicht von unterlassener Verantwortung. Aber die „Kinder“, die hier auf der Welt Lausespiele spielen, gehören mit dem richtigen Namen gerufen. Nein, keine Rache, keine Vergeltung, keine Sühne – aber nun mal Schluß damit, die Arschkarten zu verteilen. Und denen, die sie verzeifelt oder knurrend angenommen haben, sei geraten, sich auf eine Würde zu besinnen, die man als Mensch niemals verlieren kann. Das mal in Kurzform.

    Herzliche Grüße an den Meister der Fragen, von

    Wolfgang

    • April 25, 2012 um 7:25 pm

      „Meister der Fragen“, das gefällt mir. Ob wir die Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Verteiler und Empfänger von Arschkarten umbenennen sollten.
      Ich denke eher nicht. Ich sehe viele Unternehmer im Mittelstand, die sehr wohl erkennen, dass sie ohne ihre Mitarbeiter alt aussehen würden und ihr Mitwirken anerkennen. Das kann so weit gehen, dass sie ihre eigene Reserve reinschmeißen, wenn es mal weniger gut läuft, bevor sie Mitarbeiter entlassen müssen.
      Anders sieht das allerdings in Firmen, speziell den Aktienkonzernen aus, deren Besitz in fremden Händen liegen. Denn diese Investoren schauen auf den Profit und nicht darauf, welche Seelen ihnen diesen Profit erwirtschaften. Und hier hatten wir ja schon festgestellt, dass es hier eher die Psychopathen nach oben schaffen und kein Problem mit Entlassungen haben, und noch mehr Profit rauszuschlagen …

      • federleichtes
        April 25, 2012 um 8:37 pm

        Ja, „Meister der Fragen“, und es gefällt mir sehr, dass Dir das gefällt. Ist ja nicht gerade die leichteste Rolle in einer Mannschaft.

        Das Verteilen der Arschkarten, Du kannst es Dir denken, war nicht generalisierend für ganze Gruppen gemeint. Auch Arbeitnehmer verteilen Arschkarten. Gerade kam mir ein Rückblick in die Kindheit. Kennst Du das auch, dass oft ein Kind kam und alles Schöne des Spiels kaputt machte? Und diese Typen sind in der Lage, andere in ihren Bann zu ziehen und mit parasitärer Destruktivität zu infizieren. Könnte man den „Kampf um die Mitte“ nennen. Finde die Rädelsführer und die Bande lös(t)en sich auf.

        An die Wurzel der Aktienkonzerne kommen wir auch noch ran.

        Wolfgang

        • April 25, 2012 um 9:04 pm

          Habe aktuell mehrfach wahrgenommen, dass die Aktionäre in den Vollversammlungen der großen Banken Entlastungen der Vorstände so wie deren neuen Gehälter blockiert haben. Auch hier tut sich was …

  11. April 28, 2012 um 11:02 pm

    Bruce Lipton weist uns auf eine weitere kopfstehende Tatsache hin:
    Nicht die Gene steuern uns sondern wir unser Geist ist stärker als diese! Daher sind wir selbst dafür verantwortlich, ob es uns gut geht oder nicht.
    Daher klappt das auch mit dem Placebo. Und genauso kann das Nocebo (schlechte Nachricht vom Arzt) uns kranker machen.
    Und, Wolfgang, er spricht auch an, dass wir kollektiv an den Tod glauben und daher so früh sterben. Fragt sich, warum wir uns das antun?

    .
    Ist dann der Hinweis auf den Zigarettenpackungen „Rauchen kann tödlich sein“ Mord?

  12. federleichtes
    April 29, 2012 um 12:28 am

    Dass Gene ohne Energie nicht funktionieren, schrieb ich hier mehrfach.
    Es gibt ein sehr einfaches Argument, das so einfach ist, das sich ein Buchdrucker beim Vortragen schon leicht lächerlich vorkommt:
    Wenn Geist den Körper schuf, muss Geist die Ursache für die Funktion des Körpers sein. Der Körper besteht aus einer Vielzahl von Ideen (Geist), und diese Ideen werden lebendig durch Energie. Energie steht in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. Die einfachste und gleichzeitig autonome Steuerung eines Systems erfolgt durch Bewusstsein.
    Übrigens: Selbst die Körperfunktionen, die auf Automatik geschaltet sind, lassen sich durch das Bewusstsein kontrollieren.

    Warum wir uns das antun?
    Ich lasse Alber Einstein antworten:
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Warum wird der Mensch, der arme, nur so beleidigt.
    Ich sage Dir was, Martin: Ein Bewusstseinsprung, der bei einer kritischen Masse – so sagt man – von etwa 5% statt findet, ist nur nötig, weil sowohl die Eliten“ als auch die Massen ihrer Handlanger Bewusstseinsmangel brauchen und absichtlich ihre Charakterschwäche ausgestalten, um ihre Auf-Gabe erfüllen zu können. Würde, Anstand, Moral, Ehre und edle Gesinnung sind doch Begriffe, die zur Beschreibung unserer Gesellschaft nicht mehr taugen. Können wir unsere „Kultur“ nicht eher beschreiben mit der Liste der Todsünden, oder mit Begriffen aus dem Ganovenmilieu?

    Ich schreibe nachher noch ein paar Sätz zu Bewusstsein.

    Herzliche grüße von uns.

    Wolfgang

    • April 29, 2012 um 12:38 am

      Unsere Sprache ist schon faszinierend: „Auf-Gabe“.
      Ich kann eine eigene Gabe haben, mit der ich im Flow viel erreichen kann.
      Aber wenn ich etwas aufgedrückt bekommen, ist es eine Auf-Gabe, an der ich mich quälen kann, weil es nicht meine ist.
      Ich kann aus lauter Verzweiflung etwas Begonnenes sein lassen und es dann auf-geben. Wer hat es dann eigentlich? Gepäck kann ich ja auch ..

      • federleichtes
        April 29, 2012 um 1:14 am

        Auf die richtige Weise interpretiert, läßt sich das Weise hervor locken.

        Unser Sprache reicht gerade mal für das Nötigste. Warum nur gibt es für das Wort Geist zehn verschiedene Begriffe, und für das Loch am Ende des Tunnels 48 verschiedene Worte? Um Intelligenz zu fördern?
        Es ist eine echte Aufgabe, seine EIGENEN Begriffe zu definieren, und zwar so, dass man sie selber versteht und auch weiß, was man nicht weiß.

        Quälen hat etwas Gutes, berichtet eine Geschichte.
        Ein Mann sitzt im Park auf einer Bank und jammert. Fragt ihn ein altes Mütterchen, was im fehle.
        „Meine Schuhe sind drei Nummern zu klein und meine Füsse schmerzen“.
        „Dann kaufen sie sich doch passende Schuhe“.
        „Oh nein“, sagt der Mann, „so einfach ist das ist. Meine Frau geht fremd, meine 14-jährige Tochter ist schwanger und mein Sohn ist schwul. Da ist es meine einzige Freude im Leben, wenn ich abends die Schuhe ausziehen kann“.

  13. golddna
    April 29, 2012 um 1:59 am

    Sprache … schönes Thema 🙂

    Sprache ist flexibel. Sie ist ein fließender Strom von Interaktionen, und passt sich den Gegebenheiten derer an, die sie nutzen, um mit der Umwelt, inklusive anderer Sprachanwender, zu interagieren und, entsprechend ihrer Möglichkeiten, zu reagieren. Wäre Sprache statisch, bekäme sie im Laufe der Zeit arge Schwierigkeiten mit Veränderungen Schritt zu halten. Sprache ist ein Spiegel der Lebensbedingungen derer, die diese Sprache anwenden.
    Selbst künstliche Sprachen, zu denen die Computersprachen zählen, zeigen ein gewisses Maß an Flexibilität … in Form zunehmender Komplexität, bleibt ihre Grammatik doch konstant bzw. klar definiert, handelt es sich bei ihnen um konstruierte Sprachen, die ohne Vergangenheit auskommen und praktisch aus dem Nichts entstehen. Für die Interaktion von Lebewesen sind derartige Sprachen daher gänzlich ungeeignet.
    Hätte jede Vokabel natürlicher Sprachen nur eine feststehende Bedeutung, einem Hinweisschild ähnlich, hätten die Sprachanwender schnell das Problem mit dieser Sprache ihre Umgebung und ihre Handlungen zu kommunizieren, schließlich ist alles im Fluss, einem Film gleich. Definitionen sind solche Vokabeln mit festem Inhalt und daher überwiegender Bestandteil der konstruierten Sprachen.
    Man stelle sich eine Vokabel, egal, welcher Sprache, als einen Trinkbecher vor. Definitionen sind Becher, die in diesem Fall nur mit Wasser gefüllt sind, und aus denen jeder Schluck gleich schmeckt. Immer. Unter allen Umständen. Egal, in welcher Umgebung oder Gesellschaft aus diesen Bechern getrunken wird. Das ist einer der Flüche der Wissenschaft, denn auf der einen Seite ist die Wissenschaft in der Expansion von Nöten, der Ordnung wegen, auf der anderen Seite jedoch ist die Freisetzung von reaktiver Unordnung, unter diesen Umständen stets gleicher Becherinhalte, unausweichlich … und ebenfalls nötig.
    Jeder wissenschaftliche Fachbereich hat seine Sprache mit festen Definitionen von Begriffen, ein Trinkgelage, bei dem nur Wasser die Runde macht, und so sind in vielen forschenden Bereichen alle Becher immer mit dem selben Getränk gefüllt. Irrtümer ausgeschlossen. Kohärenz ist ein solcher Begriff, auf den auch ich gerne zurückgreife, wenn auch mit unwissenschaftlichem Beigeschmack. Problematisch wird es daher, wenn jemand aus einem anderen Fachbereich daherkommt und es wagt in einen Becher, in dem immerzu Wasser war, plötzlich Apfelsaft zu schütten. Unverständnis und Kontroversen sind die logische Folge. Noch problematischer wird es wenn gänzlich unbedarfte Akteure es wagen Becher mit ganz neuen Inhalten zu füllen. Aus genau diesem Grund kann die klassische Wissenschaft die Rolle spielen, die sie seit Jahrhunderten für sich beansprucht … sie dient der Expansion der reaktiven Unordnung, im Auftrag der Ordnung … und sie weiß ihren Verbündeten, die Massenmedien, den Mainstream, an ihrer Seite, treu ergeben.

    Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt … sagte Wittgenstein und das passt perfekt … für jede Sprache … der realen Bildersprache inklusive.

    Gruß Guido
    http://www.gold-dna.de

    • April 29, 2012 um 10:25 am

      Die Becher-Metapher kann gefallen, macht sie doch die Irritationen von Kulturen deutlich, wenn sie mit Bedeutungen anderer Kulturen in Berührung kommen. Siehe die aktuelle Diskussion darum, ob der Islam ein Teil von Deutschland sei.
      Dass der Versuch der Reinhaltung der Flüssigkeiten in den Bechern unser Expertentum ad absurdum führt, zeigt es zudem. Da stehen viele Becher nebeneinander und die Sprachverwirrung in Babylon lässt grüßen. Keiner der Experten sieht mehr das große Ganze.

      • April 29, 2012 um 10:45 am

        Sprichst Du vom „Islam als Teil Deutschlands“, musst Du wieder von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ (Sprachgebrauch aus dem 3. Reich = Abschaffung der Bürgerrechte!) sprechen. Diese beinhaltet, dass ein Mensch hier
        a) nur Deutscher sein kann – also alles, was er vorher war (Kultur, Religion, Sprache, Tradition, kurz seine Wurzeln) ablegen muss, um diese „Staatsangehörigkeit“ zu erhalten und umgekehrt seinen Status als Deutscher in dem Moment verliert (einschließlich seiner Nationalität, er hört für diese so genannte „Bundesrepublik Deutschland“ auf als Deutscher zu existieren!!!), wenn er eine andere Staatsangehörigkeit oder -bürgerschaft annimmt, dass weiterhin
        b) immer vom 3. Reich in den Grenzen von 1937 ausgegangen wird, was heißt, dass
        c) ein Friedensvertrag – mit wem immer – erst dann geschlossen wird, wenn Deutschland in den Grenzen von 1937 wieder erstanden ist.
        Dreimal darfst Du raten, auf welchem Weg das nach über siebzig Jahren bewerkstelligt werden wird und kann!

        Stelle diese Formulierungen in diesen Kontext – und es wird alles sonnenklar!

        Die Welt steht übrigens nicht allem Anschein nach auf dem Kopf, sondern sie wurde bewusst auf den Kopf gestellt.

        Die indigenen Völker haben noch den richtigen Blick auf unsere Welt, weil die Mühle der „Umpolung“ nicht so lange wie auf uns hier einhämmerte!

        Und dafür können wir nur dankbar sein, zeigen sie uns doch, wie unsere Welt „richtig herum“ ist!
        So eröffnen sie uns die Möglichkeit, zurück zu unserem natürlichen Sein zu finden. Sie stehen als Leuchtturm in der Finsternis der Unterdrückung und Knechtschaft durch ein paar Wahnsinnige, die uns ihren Wahnsinn als „normale Welt“ verkaufen – und dass bereits seit einigen tausend Jahren!

  14. federleichtes
    April 29, 2012 um 4:16 am

    Die Welt steht (dem Anschein nach) auf dem Kopf, weil wir meinen ein bestimmtes Spiel zu spielen. Wir interpretieren das Spiel falsch – und sehen das Leben, wie wir es für wahr-nehmen, entsprechend auf dem Kopf stehen. Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Welt in eine Ordnung eingebunden ist, KANN die Welt ja gar nicht auf dem Kopf stehen.
    Warum interpretieren wir die Welt „falsch“, als auf dem Kopf stehend? Könnten wir die Entwicklung richtig interpretieren, würde die Entwicklung falsch laufen, weil dann nicht mehr geschehen kann, was geschehen muss. Bedingung für den richtigen Werdegang ist also eine falsche Interpretation – der Beteiligten. Sie mussten etwas ganz Bestimmtes „glauben“, damit andere glauben, dass die Entwicklung so läuft, wie sie es glauben. Denn erst aus einem Glauben A konnte das Verhalten entstehen, dass den Glauben B zu einem bestimmten Verhalten (ver-)führte. Demnach sind nicht „wir“ die Verführten, und somit entdecken wir ein Weiteres auf dem Kopf stehen..

    Ja, sehr abstrakt gedacht.
    Denken wir konkreter und aktueller – nach über die „Judenfrage“. Natürlich, darüber darf man ja nicht nachdenken, weil wir ganz böse waren und jedes Wort über das Judenthema gleich wieder ganz böse ist. Aber, WARUM ist das böse? WAS sollten wir nicht erkennen?

    Israel, das gelobte, das Heilige Land; Juden, die Auserwählten, das Volk Gottes. Habe ich das richtig verstanden, was geschrieben steht? Und, wer interpretierte das jemals richtig?
    Stellen wir dem „Fiktiven“ das Reale gegenüber. Juden kontrollieren die Finanzwelt, Juden bestimmen, wo wann welche Kriege geführt werden, Juden kontrollieren die Welt, zerstören sie, verelenden die Völker, säen Hass und Zwietracht. Na ja, wenn da die Welt nicht auf dem Kopf steht, wo dann. Als ich den Juden Silverstein sah, den Nutznießer von 9/11, sah ich keinen Menschen.
    Aber warum ist Israel das Gelobte Land und sind Juden die Auserwählten? Sie sind es in dem Sinne, wenn von dort, und nur von dort aus das Böse in die Welt kommt, und kommen MUSS: Gelobt seist du, Israel, weil hier die Falle aufgestellt wurde, um das Böse zu eliminieren.
    Plausibel interpretiert?

    Nur wer die Schöpfungs-Ordnung richtig interpretiert, kann seine innere Ordnung herstellen und aus ihr heraus für vernünftige Ideen Energie generieren. Das bleibt nur dann abstrakt, wenn man das Bewusstsein nicht umsetzt, sondern jedem bellenden Hund hinterher läuft. Oh, war das zu direkt? Sagte ich es anders, stellte ich mich auf den Kopf – nein Danke.

    Wolfgang

    • April 29, 2012 um 10:50 am

      „Ich bin die Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“???

      Hmmmm…. der Gedanke kam mir auch schon…. ABER…. Dann muss diese Kraft auch beim Namen genannt werden! Damit wir nicht den „bellenden Hunden“ hinterher laufen, statt der zerstörerischen Kraft unsere Kraft des Humanismus und Konstruktivität entgegenzusetzen. Nein, nicht „entgegen“, denn das bringt’s nicht, sondern daneben setzen – zum Vergleich.

      • federleichtes
        April 29, 2012 um 2:04 pm

        Die Welt steht dem Anschein nach auf dem Kopf,
        WEIL WIR SIE SO INTERPRETIEREN:

        Das wird deutlicher,
        wenn wir Deinen Zitat-Satz bereinigen (!!) und formulieren für eine Zeit, in der das Böse seiner Macht beraubt ist:

        Ich bin die Kraft, die stes das Gute schafft.
        UND danach handeln.

        Dir einen guten Sonntag.

        Wolfgang

        Und ich mag erinnern an die „Mächtigen Worte“
        Martinus‘ im Livets BogDort:
        „Wo die Unwissenheit entfernt wird,
        hört das sogenannte Böse auf zu existieren.“

        • April 29, 2012 um 5:01 pm

          Ja, wer mehr weiß, hält den Rest ohne Widerstand in Schach und kann sie für sich arbeiten lassen, ohne dass sie es wahrnehmen …

        • April 29, 2012 um 5:50 pm

          hihihi…. Zaunpfahl verstanden!
          Richtig!
          Auch Dir noch einen schönen Sonntagabend.

        • April 29, 2012 um 6:03 pm

          @Martin:
          Das nennen die Alten Chinesen: „Nutze die Energie Deines Gegners, um ihn zu Fall zu bringen.“ 😀

  15. Mai 7, 2012 um 8:48 am

    Wir hatte schon mehrfach darüber diskutiert, ob es ein oberstes Gremium gibt, das versucht, unsere Welt zu steuern. Diese Grafik macht deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit für eine solche Organisation gar nicht so gering ist:

    Quelle: Seelenkrieger
    .
    Und Martin Glogger schlägt vor, diese obige Welt entsprechend wie folgt umzukrempeln:

    Quelle: Martin Glogger vom neuen Menschen, der sein Leben sinnvoll gestaltet

    • Mai 7, 2012 um 11:36 am

      Die Pyramide ist logisch – und stellt meines Erachtens genau die Machtverhältnisse auf unserer Erde dar – und auf welch‘ tönernen Füßen sie steht:
      Diese Macht ist ohne UNS und das Privat-Eigentum (an Produktionsmitteln), auf dem sie beruht, gar nichts!
      Sie stürzt ohne uns und ohne das Privat-Eigentum einfach in sich zusammen! Darum wird auch jeder gehetzt, verunglimpft, kriminalisiert, gar umgebracht (auch wenn es ganze Völker sind!!), der an diesen Grundfesten zu rühren wagt!
      Außerdem wird hier deutlich, warum die Zahl 13 – die eine Heilige Zahl ist – verteufelt wird. Ich hätte gern noch gewusst wer dieser „Engel“ an der Spitze ist? Soll das der Mann mit dem Roten Schild sein?

      Dem unteren Link folgend habe ich gelernt, dass ich als allerwichtigstes sein Buch kaufen soll und lesen 😦
      Das heißt für mich, er will nur mein bestes – mein Geld! Es handelt sich hier also um eine simple Verkaufstechnik (schließlich spricht er ja auch von meinen Produkten, die nötig sind, um das zu erreichen), in dem er den Menschen erzählt, was sie gern hören möchten – ohne an den bestehenden Systemen zu rütteln – und dieser Mensch macht mit den Sehnsüchten der Menschen nach einer gerechteren Welt sein Geschäft… 😦

      Durch „Erziehung“ wird diese Pryramide oben jedenfalls nicht „umgedreht“ oder verändert. Das ist Träumerei – oder bewusste Irreführung der Menschen.

      So wichtig eine „Erziehung“ zu freien und selbst bestimmten Menschen in einer wahrhaft menschlichen Gesellschaft ist, so ist sie doch nur ein TEILaspekt und kann nicht von der Eigentumsfrage losgelöst betrachtet werden. Und schon gar nicht kann sie gelöst werden, wenn dies nur möglich ist, wenn ich die Produkte EINES Menschen kaufe.

      Und wie fundamental wichtig die Eigentumsfrage ist, zeigt die Pyramide überdeutlich!

      • federleichtes
        Mai 7, 2012 um 1:01 pm

        In diesem Sinne hatte ich unter „Schüchtern und introvertiert“ geschrieben.
        Der Neue Mensch sei „sinn-voll“, impliziert doch: Der „alte“ Mensch sei sinnlos.
        Wer Blumen mag, sollte alt-Rosen den neu-Rosen vorziehen.

        Natürlich ist die Eigentumsfrage wichtig.
        Aber ist sie nicht ein dicker Zeigefinger auf die Frage:
        WAS kann das Eigentum eines Menschen WIRKLICH sein?
        Und:
        Was kann ich alles besitzen, ohne BESESSEN zu sein?
        Ist die Gestaltung des Besitztums nicht ein echter Freier Wille, wenn die Auswahl auf den (alleinigen) Zweck gerichtet ist, glücklich zu sein?

        Nach meinen Erfahrungen braucht man zum Glücklichsein eher weniger den Antrieb, etwas ANzuschaffen, sondern gegeteilig vieles ABzuschaffen. Unter anderem die Vorstellungen, man sei sündig, fehlerhaft und – sinnlos.
        Diese Ansage war kostenfrei.

        Die Gallionsfigur an der Spitze der Pyramide läßt sich Satan nennen. Durch einen Geistesblitz verwandelt er sich auch in Lucifer, familiär gesehen handelt man ihn als Bruder von Jesus.
        Und: in einer verkehrten Welt wird die Pyramide verkehrt herum abgebildet. Solveigh, dreh sie bitte mal um. Dann siehst Du auf der Welt die Herde der „Schafe“, die das „Unterste“ nach oben kehren.

        Ich geh`dann mal.

        Wolfgang

        • Mai 7, 2012 um 4:01 pm

          Auch wenn besitzen eng mit besessen sein verbunden ist, so gibt es doch den grundsätzlichen Unterschied von Besitz und Eigentum.

          Ich kann das Haus besitzen, in dem ich darin wohne (und kann durchaus von ihm bessen sein!), das heißt aber noch lange nicht, dass es mein Eigentum ist und der Eigentümer kann mich jederzeit auf die Straße setzen.
          Hier liegt die Krux mit dem Eigentum, das, wie wir schon mal feststellten, immer DIEBSTAHL ist. Wie das funktioniert bekommen wir gerade en praxi vorgeführt.

          Dagegen hilft allerdings auch keine Einsicht in die Sinn-los-igkeit des Eigentums:

          Nackt sind wir geboren und nackt gehen wir wieder…
          Buddha

          Drehe ich die Pyramide um, sind die über mir plötzlich unter mir und sie werden alle so besudelt wie auf dem Bild ganz oben im Artikel die Unteren… Dann haben diese Herrschaften die A*schkarte gezogen.
          Ist das einfache umdrehen der Pyramide also erstrebenswert?
          Ist es nicht vernünftiger, sie einfach aufzulösen, ganz in die Breite zu ziehen?

          … und weil der Mensch ein Mensch ist,
          drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern.
          Er will unter sich keinen Sklaven seh’n
          und über sich keinen Herrn!

          Ist eine Strophe aus einem alten deutschen Arbeiterlied von vor 1933. Das haben wir in der Schule gelernt.

      • Mai 7, 2012 um 9:56 pm

        Hallo Solveigh,
        ja, das hat ein Geschmäckle. Genau wie bei diesem Herrn, der sein Buch verkaufen möchte. Leider gibt es davon sehr viele Beispiele im Netz. Die Kunst ist es dann wieder, das Stückchen Wahrheit darin dennoch zu erkennen:

        • Mai 7, 2012 um 10:32 pm

          Nun ja, der ist im Verhältnis noch ziemlich harmlos, der will mich ja „nur“ an die Hand nehmen, damit ich auch ja das ominöse Datum 21.12.2012 überlebe…
          Seine Auslassungen zur inneren Einkehr und Selbstbeobachtung sind selbstverständlich absolut wichtig und richtig.
          (Um erhlich zu sein, wegen dieser zuckersüßen Redeweise und der Ansprache mit Du – das stört mich normalerweise gar nicht, aber bei diesem Menschen stört’s mich sehr… komisch, ne? – hätte ich das Video ohne Deinen Hinweis nach höchstens einer Minute wieder ausgemacht. Es klingt in meinen Ohren falsch.)

          Im Gegensatz zu dem Herrn eine Etage weiter oben versucht er mir jedoch nicht einzureden, mit seinem System – und nur mit seinem – würde er die ganze Welt und alle Probleme darin lösen… Verstehtst Du den Unterschied, worauf ich hinaus will?

          Was er ganz allgemein über die Bildung sagt und sein Ansatz zur Bildung ist durchaus beachtenswert und überlegenswert. Nur neu ist es eben auch nicht, was auch nicht wichtig ist, weil es zeigt, dass ein freies Bildungssystem bereits in den Köpfen der Menschen ist, wenn es Leute gibt, die damit Geschäft machen wollen. Der ist also noch halb hier, und halb schon da…
          Okay, danke, verstanden… 🙂

  16. federleichtes
    Mai 7, 2012 um 1:32 pm

    Solveigh, für Dich habe ich auch mal zwei Bilder.
    Ein kleiner Fitis, genau so ein Hopsevogel, wie der Zilpzalp.
    Da sitzt er und schaut, …

    … ja, Absprung geschafft – nach Oben.

    Klar, die Pyramide läßt Unterdrückung interpretieren.
    Anders herum spricht sie von Herabziehen – aber die Kehrseite ist ein (oder der) Druck, der den Aufstieg betreibt.

    Dir einen guten Tag.

    Wolfgang

  17. Mai 7, 2012 um 8:07 pm

    Wie durch das Verzerren von Meinungen die Welt auf den Kopf gestellt wird:

    • Frank56
      Mai 7, 2012 um 9:44 pm

      @ Martin Bartonitz
      Dabei wäre es so einfach, wenn wir das Prinzip „Teile und Herrsche“ verstehen würden, uns eben nicht trennen lassen in Interessengruppen, die gegeneinander ausgespielt werden. Wir sollten die Wurzel erkannt haben und nicht mehr mitspielen, freilich nicht ohne über uns selbst einmal nachzudenken. Solange wir nicht eindeutig NEIN sagen, erkennen wir die Regeln des Materialismus an. Es läßt sich zum Thema auch die PDF finden, das MedienMonopol.

      • Mai 7, 2012 um 10:49 pm

        Danke, Frank, für dieses Video. Der Geldsumpf ist noch viel größer, als ich mir das bisher vorgestellt habe. Es wird Zeit, dass das aufhört. Mir scheint, dass sich aber kein Politiker erlauben wird, hier gegen anzugehen …

        • federleichtes
          Mai 8, 2012 um 12:28 am

          Im Gegenteil.

          Als Kind spielte ich gerne mit unserer Eieruhr, eine, in der noch richtiger Sand von einem Glas ins andere lief. War der Sand durch, dreht ich die Eieruhr wieder um und schaute erneut, wie der Sand durchläuft.

          Na ja, aus dem Kinderalter bin ich diesbezüglich raus, gleichwohl …

          Eines der zentralen Themen des Lebens IST Ausbeutung.
          Schau einfach, welche ZENTRALEN Spiele durch die Zeiten hindurch auf der Lebensbühne organisert werden, und Du brauchst keine Phantasie mehr, keine Ablenkung und Dich auch nicht gruseln. Eine Macht offenbart sich, und weil bereits so viel Ordnung daraus entstanden ist, muss sie immer offener und eindeutiger agieren.
          Und? Was ist daran falsch? Das Leben selbst? Oder nur die Interpretateure? Oder doch nicht?

          Geld steht für Energie. Laß Dein System nicht anzapfen, sondern zapfe das System an – an der richtigen Stelle!

          Gruß
          Wolfgang

    • Mai 7, 2012 um 10:06 pm

      Haben wir uns nicht immer gewundert, wie es Hitler geschafft hat, die Massen zu manipulieren? In diesem Video liegt die Antwort. Es hat sich nichts geändert.
      Sogar das Ziel ist das selbe.

  18. Mai 8, 2012 um 8:06 am

    Alles kehrt zyklisch wieder, solange noch Unordnung zur Bildwerdung dem Zyklus zugrunde liegt.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Mai 8, 2012 um 12:54 pm

      Wenn ich das bitte (mal wieder) in meine Sprache übersetzen darf:
      Ich verstehe A, und ich verstehe C. Das B erscheint mir als F, und dieses F erscheint solange in Form von Hinweisen und Erlebnissen, bis ich es (richtig) als B interpretiere.
      So?

      In mir wirkt (natürlich unbewusst) eine traumatische Information L. Sie treibt mich zu einer (von ihr) bestimmten Reihe von Erlebnissen und Erfahrungen, die auf diese Information hinweisen, und die Erfahrungen hören erst auf, wenn das Problem, das die Information beschrieb aufgelöst und damit die Information energetisch „tot“ ist.
      (Frauen berichten, dass sie immer wieder auf denselben „Typen“ reinfallen – Männer sicher auch.)
      So?

      Nach meiner „Theorie“ beginnt dann der nächste Zyklus – beispielhaft ins gesellschaftliche übertragen, der Weg vom Schüler zum Lehrling zum Gesellen, zum Meister – zum Rentner.
      So?

      1998
      Ich schrieb ein Buch, ein Geschichte mit Inhalt. Meine Absicht war, die Zusammenhänge der geistigen Phänomene darzustellen. Irgendwan kamich auf die Idee, die zentralen Begriffe (waren so 30 Worte), auf Karten zu schreiben. Und dann legte ich Karten so zusammen, das (für den Moment!) logische Ursache-Wirkungsketten entstanden. Das Buch wurde fertig, das Spiel mit den Karten nicht. Wer die Wirkungsstrukturen nicht versteht und wie sie miteinander verwoben sind, kann auch Postkarten sammeln.

      Gruß
      Wolfgang

  19. haarp_prozessor
    Juli 9, 2012 um 4:48 pm

    Aus der Schwärze (schwarz) der Knechtschaft durch blutige (rot) Schlachten ans goldene (gold) Licht der Freiheit.

    oder auch: schwarz,rot,gold = (sw) negative gedanken enden im (rt) blut, damit die (go) finanzen blühen und ihr ende (zyklen abschluss) für ein erwachen sorgt.

    • Juli 9, 2012 um 4:58 pm

      Letzteres ist auch eine schöne Interpretation! Auf dass das Erwachern aber nicht so blutig wird …

  20. Juli 9, 2012 um 11:46 pm

    Zu dem Video „Die City of London“ :

    Durch die Zinseszinsgewinne der Banken ist es unmöglich geworden, jemals die Staatsverschuldung abzutragen. Es ist der Fluch der Exponentialfunktion.

    Hier wird wieder so ein Armutsfall beschrieben:

    Durch den Verkauf der großen Nationalparks in den U.S.A. erhofft man sich einige Millionen aus dem Wert für Grund und Boden zu erhalten und spart auch die Kosten für die Bewirtschaftung.

    http://www.huffingtonpost.com/2012/03/08/california-park-privatization_n_1333402.html

    In der letzten Woche las ich, dass weitere 8 Nationalparks verkauft werden sollen. Rothschild wird gerne zugreifen, er weiß ja gar nicht mehr, wohin er sein Geld noch schaffen kann, das er und seinesgleichen durch den Untergang der verschuldeten Nationen eingetrieben hat. Goldman-Sachs hat für die Beratung Griechenlands die Infrastruktur Griechenlands übernommen, wie in dem Video erklärt, incl. der Gewinne aus Wett- und Flughafengebühren.

    Und nun kommt auch noch der Verrat durch den Rettungsschirm-Vertrag (ohne Kündigungs- und Kontrollrechte hinzu, der Deutschland auf immer versklaven soll. Und unsere Politiker machen gerne mit. Sie hören ihren Kollegen nicht einmal zu. Sie benehmen sich wie Claqueure und betreten den Plenarsaal nur, wenn sie ihren Führern Beifall spenden. Menschen mit anderer Meinung werden niedergemacht und ausgelacht.

    • Juli 10, 2012 um 12:04 am

      Der Eimer kann gar nicht mehr groß genug sein, in den man gerne …

      • Juli 10, 2012 um 8:37 am

        Eimer, Martin? Wer redet hier noch von Eimern?

        Ein paar haben gemacht, was ich beschrieben habe. Ich bezweifle, dass dies was nützt, es bringt aber die ganze Sache auf den Punkt.

        http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2012/07/09/esm-anzeige-wegen-hochverrats-durch-die-regierenden/

        Diese Organisation(en) kann ich nicht wirklich einschätzen, Fakt ist aber auch, dass die natürlich meinen Namen und Anschrift haben, wenn ich mich daran beteilige.
        Wir müssen auch im Kopf haben, dass es in Deutschland keine unabhängige Justiz gibt, da die Richter ja vom Staate bestellt und vereidigt sind… Wem also dienen sie?

    • Frank56
      Juli 10, 2012 um 1:08 am

      „Durch die Zinseszinsgewinne der Banken ist es unmöglich geworden … “

      Ich denke mal es reicht bereits jeder Zins gleich welcher Höhe, der nie zurückgezahlt werden kann, weil dieser nicht geschöpft wird. Deshalb ist jeder Zins vorsätzlicher Raub, weil er letztlich auf die Sicherheiten der Kreditnehmer abzielt. Es gibt ökonomische Bücher, die eindeutig von räuberischer Erpressung sprechen. Nun darf man bei einem Schuldgeldsystem einen Fakt nicht vergessen, es sind nicht nur die Zinsen eine Schuld, sondern das gesamte Geld, welches sich im Umlauf befindet. Würde also (rein theoretisch) ein europäisches Land seine gesamten Schulden zurück bezahlen, gäbe es kein Geld mehr (doppelte Buchführung).

  21. Juli 10, 2012 um 1:48 am

    … ein interessanter Link zum Geldsystem: http://www.misesinfo.org/?p=2464

    LG
    Manfred

  22. Oktober 7, 2012 um 9:11 pm

    Was wir tun können gegen diesen Plan der Mächtigen:
    neue Kleinstparteien wählen, und deren Visionen unterstützen,
    autark werden.
    Jede Stimme an eine Großpartei nährt die Drahtzieher!!

    • Oktober 7, 2012 um 11:14 pm

      Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten!

      Es stellt sich die Frage, „Ob es dumm ist, wenn Mäuse Katzen wählen?“

      https://uhupardo.wordpress.com/2012/02/04/ob-es-dumm-ist-wenn-mause-katzen-wahlen/

    • Frank56
      Oktober 7, 2012 um 11:18 pm

      @ Patricia S-Sim

      Ich glaube kaum, dass es Sinn macht, eine Partei zu wählen, weil keine an einem bestehenden System etwas ändert, es bleibt ein Herrschaftsinstrument. Wir sollten uns von jeder Art der Macht trennen, und das funktioniert nur über ein anderes BEWSST SEIN der Menschheit. Wir brauchen ein anderes System des Miteinander, in Kooperation und Liebe, etwas was wir alle insgeheim suchen, nur wir werden es in bestehendem System nicht finden. Autarkie wäre ein Ansatz, mit Wirtschafts-Gemeinschaften außerhalb bestehender Strukturen. Kampf und Hoffnung macht keinen Sinn, Änderungen sollten allein wir selber schaffen, und diese fangen in unseren Köpfen der Selbstfindung an.

      Es gibt noch einen schönen Vortrag, wie ein anderes System aussehen könnte.

      LG Frank

  23. federleichtes
    Februar 9, 2013 um 1:28 pm

    Frank schrieb hier für mein Verständnis einen SEHR guten Kommentar. So gut, dass es zwei Daumenrunter gab und die Aktivisten paralysiert wurden im Angesicht ihrer eigenen Unlebendigkeit?

    Unsere Welt stellte sich auf den Kopf. Weil wir glauben, wir könnten auf dem Kopf STEHEN?

    Ich glaube, einige Mitbürger liegen sogar auf ihrem Kopf, schlafend, darvon träumend, das WIR sei die Lösung des eigenen Kopfstands.
    Die Idee des Wir’s ist wohl die Hoffnungs, sein Ich könne ergriffen werden von einem Wunder: Das Wunder und Ich.
    Klar, was dann passiert, braucht einen wirklich nicht wundern: Die Welt bleibt auf den Kopf gestellt, das Fließen ausgebremst von Gedanken, die das Nekrophile fördern.

    Was mich wundert, dass die Fernseher nicht auf dem Kopf stehen.

    Gruß
    Wolfgang

    • maretina
      Februar 9, 2013 um 2:06 pm

      Das WIR wäre in dem Zusammenhang für mein Verständnis auch mal zu definieren. – Jedenfalls gehe ich beim WIR nicht von einer grauen gleichgeschalteten Masse aus die den neuen Gladiatorspielen mit Spaß, Freude ist anders, am Fernseher die jeweilige Lebenszeit opfert.

      Die Fernseher stehen nicht Kopf, weil die Leute auf dem Kof stehen, würden beide auf dem Kopf stehen droht Erkenntnisgewinn.

      Franks Kommentar, ja Wolfgang ich geb Dir recht. – Autarkie, ja, wie denn sonst.
      Parteien brauchts auch nicht. Wie der Begriff Partei schon sagt hat das ja sowieso was zu tun mit Teil, teilen, abteilen vom Ganzen.
      Ohne Führer, jedoch verbunden in Vielfalt……..
      Nun Mensch muss aufpassen ob und wann er sein Innerstes nach außen kehrt, ich mach hier erst mal Pause.

      Martina

      • federleichtes
        Februar 9, 2013 um 2:16 pm

        So klar, wie hier auf bestimmte „Punkte“ geschaut wird, so schnell schauen die „Betroffenen“ auch weg. Ist IMMER zu beobachten. Klarer Blick, ach du je, schnell weg und ab in die Beliebigkeit. Das Trauma läßt grüßen.

        Kaum jemand versteht, dass Bindung Fixierung und damit – irgendwie – auch Tod, fixiert in einer Holzkiste, bedeutet.

        Ja, Pause. Ich schicke nur eben ein paar Bilder, weil ich nicht weiß, wohin der Abend sich verläuft.

        Danke für Dein Mit-Atmen.

        Wolfgabng

  24. November 26, 2013 um 6:43 pm

    Auf meiner Suche nach einer Erklärung, was es mit dem durchgestrichenen S = $ für das Zeichen dees amerikanischen Dollars auf sich hat, bin auf eine weitere Aufkopfstehung gestoeßen? Es geht m die Geschichter der sumerischen Annunaki und Enki, dem gefallenen Lichtbringer. Die Geschichte erinnert stark an Teile der Bibel:

    Auf Wikipedia ist zwar von den Annunaki und von Enki/Ea zu lesen, allerdings nicht diese Geschichte. In dem Video wird von der „Bruderschaft der Schlange“ gesprochen, die von Enki gegründet, aber von seinen Gegenspielern unterlaufen wurde. Dazu findet sich etwas passendes an anderer stelle, denn aus der „Bruderschaft der Schlange“ soll sich die Bruderschaft der „Schein-Erleuchteten“, die Illuminaten entwickelt haben.

    Zudem fand ich noch einen Text, der sich mit den vielen Symbolen auf der 1-Dollar-Note auseinandersetzt und darin kommt auch Enki wieder vor, allerdings verhöhnt durch seinen Halbbruder Enlil?

    Interessant ist auch das internationale Währungskennzeichen des Dollars ($), von dem viele glauben, dass es sich um ein durchgestrichenes „S“ handelt. Es handelt sich aber um kein durchgestrichenes „S“, wo wäre auch der Sinn? Tatsache ist, von offizieller Seite kann keiner erklären, was das Dollarzeichen „$“ eigentlich zu bedeuten hat, alle dahingehenden Erklärungsversuche sind mehr als fadenscheinig und völlig aus der Luft gegriffen. Wenn man allerdings die sumerische Geschichte kennt, dann schaut die Sache schon ganz anders aus. Das Dollarzeichen „$“ ist eines der ältesten Symbole, die unsere Weltgeschichte überhaupt kennt, es ist Enkis Zeichen der „Bruderschaft der Schlange“, das ich ja im Zuge der sumerischen Götter bereits erwähnt habe. Man nennt dieses Symbol „Semicaduceus“, es stellt eine Schlange dar, die sich ein und ein halbes Mal um einen Stab windet. Enkis (Baal) feindlich gesinnter Halbbruder Enlil (Jahwe) hat seit geraumer Zeit die Oberhand über die Erde, und er hat Enkis ehemals positive „Bruderschaft der Schlange“ weltweit vollkommen unterwandert und ins Gegenteil gekehrt. Und Enkis Symbol lässt sein siegreicher Halbbruder zum Hohn nun dasjenige Mittel (Geld) zieren, das er erfolgreich eingesetzt hat, um die gesamte Erde zu unterwerfen.

    In dem ersten verlinkten Text oben fand ich dann noch einen weiteren Aufkopfsteher:

    Wenn Sie zum Beispiel das lateinische Wort für Rom = roma rückwärts lesen, erhalten sie amor. Amor ist der römische Gott der Nächstenliebe, nicht zu verwechseln mit Eros, dem römischen Gott der sinnlichen Liebe. Roma ist dementsprechend das Gegenteil der Nächstenliebe. Betrachten Sie die Geschichte des Römischen Reiches, ist es eine Geschichte der Unbarmherzigkeit, der Kriege und der Unterwerfung.

    Irgendwie ahnt man eine umfassende Strategie …

  25. November 26, 2013 um 11:45 pm

    Der Dollar

    Man muss zweimal hinsehen, um das Dollarzeichen zu erkennen, welches sich durch die Überlagerung des YinYang-Zeichens und des Zeichens für Phi ergibt, wenn man den Kreis in beiden Fällen weglässt. Die schlängelnde Dynamik der Ausgewogenheit und die Ausbalancierung der kosmischen Schönheit OHNE das ALLumfassende GANZE, kann weder die Ausgewogenheit, noch die Schönheit, gewährleisten. Nimm den Einfluss des Dollars als Weltwährung und die Geschichte des Dollars in Bezug auf die Expansion von Unordnung, dann zeigt sich, wo der Hammer hängt.

    Gruß Guido

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