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wie Hoffmann von Fallersleben schwarz-rot-gold zu erst sah

Meinen 300. Artikel auf meinem Blog wollte ich einem etwas gewichtigeren Thema widmen. Und was bietet sich da mehr an, als über die Menschen zu sprechen, die das erste Mal mit den Farben unserer deutschen Fahne etwas Besonderes verbunden hatten:

Freiheit

Hambacher Fest (Foto: Wikipedia)

Was allerdings auffällt: diese etwa 30.000 Bürger, die sich 1832, also immerhin schon 17 Jahre nach der Befreiung von der Besatzung einer fremden Macht, noch mehr Freiheiten (wenn auch in einem größeren Gefüge als der damaligen Kleinstaaterei) wünschten, hatten die Farben umgekehrt vor sich her getragen. Und wen wundert´s bei diesem Festlied:

Schwarz sei der Trauer ew’ge Nacht.
Rot sei der Farben dunkle Glut,
der Freiheit Reich zu gründen.
Gold sei der heil’gen Wahrheit Licht,
daß finstrer Mächte Lüge nicht,
mehr hemmt den Gang der Zeiten.

Trotz Verbot durch die Obrigkeit
blieb sie in den Herzen der Menschen
noch viele Jahre
die wahre Flagge Deutschlands.
Laßt sie deshalb heute wieder
zum Symbol werden für:
das unveräußerliche Recht eines jeden Menschen und eines jeden Volkes,
auf ein Leben in Wahrheit, Würde,
Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung
und gerechter Teilhabe
an den Gütern der Natur
und den Ergebnissen der Volkswirtschaft

Nur will mir scheinen, dass wir seitdem nicht wirklich voran gekommen sind. Die Farbreihenfolge baute, so will mir scheinen, dem Streben nach oben von unten Schwarz = Sklaverei, über Rot = Einsatz für Freiheit, nach Gold = Paradies auf. Die Umkehrung, wie wir sie seit der Weimarer Republik bekommen haben, hat das Schwarz oben, als wolle damit genau das Ergebnis des ersten Krieges klar symbolisiert haben: Ihr habt verloren und dürft in der Demokratur nun dauerhaft dienen.

Das schien auch Hoffmann von Fallersleben, dem „Schreiber“ unserer Nationalhymne, zuvor wohl ähnlich gefühlt haben, denn er schrieb 1844 dieses Gedicht:

Über unserem Vaterland
ruhet eine schwarze Nacht,
und die eigene Schmach und Schande
hat uns diese Nacht gebracht.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht ?

Und es kommt einmal ein Morgen,
freudig blicken wir empor:
Hinter Wolken lang verborgen,
bricht ein roter Strahl hervor.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht ?

Und es zieht durch die Lande überall ein goldnes Licht,
das die Nacht der Schmach und Schande
und der Knechtschaft endlich bricht.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht?

Lange hegten wir Vertrauen
auf ein baldig Morgenrot;
kaum erst fing es an zu grauen,
und der Tag ist wieder tot.
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht ?

Immer unerfüllt noch stehen
Schwarz, Rot, Gold im Reichspanier:
Alles läßt sich schwarz nur sehen,
Rot und Gold, wo bleibt ihr ?
Ach wann erglänzt aus dem Dunkel der Nacht
unsere Hoffnung in funkelnder Pracht ?

Nun wissen wir, dass die kurz danach stattfindende Revolution von 1848 nach kurzer Zeit niedergeschlagen wurde und wie es sich ausmacht, die 99% auch heute noch immer für das 1% die Kohlen aus dem Feuer zu holen haben. Und das mit einer Symbolik einer umgekehrten Farbfolge, die womöglich unterbewusst das Seine tut, oder?

Wie fühlt sich der Anblick der Reihenfolge auf Basis eines Bildes vom Streben nach Freiheit an:

Kategorien:Gesellschaft
  1. April 17, 2012 um 1:27 pm

    Solveigh schrieb:
    “Unsere Welt steht ja tatsächlich auf dem Kopf… es ist alles “verkehrt herum”… Das ist nicht nur ein Gefühl von mir. Es ist tatsächlich so…“

    Es ist die Wirklichkeit, die immer unwirklicher erscheint, dadurch aber immer realer wird: Alles ein Mittel der Interpretation, zum Zweck der selbigen. Ein Bild, welches dazu passt und im wahrsten Sinne des Wortes Bände spricht, ist folgendes:

    Ein Bild der Realität, samt Polaritäten, männlich, wie weiblich, samt Yang und Yin, samt Unordnung und Ordnung, samt dunkler Seiter und der Seite des Lichts … das Universum, ein Zyklus, in dem es ganz normal ist, dass die Phase des Kopfstehens von der Phase der Aufrichtigkeit abgelöst wird …

    Gruß Guido
    http://allesgruene.wordpress.com

    • federleichtes
      April 17, 2012 um 2:10 pm

      Umkehrprozesse sind ein interessantes Thema.
      Um eine Umkehr einleiten zu könnne, braucht es die Kenntnis, was abgelaufen ist.
      Woher stammt die Energie, die in der Materie steckt?
      War der „Dieb“ Geist mit seinen schöpferischen Ideen?
      Brachte uns Wesen das Gschenk (oder die Leihgabe?) Leben die Energie, um den Umkehrprozess – zurück zum Diebstahl – gehen zu können?
      Aus der Sicht einer Rekapitulation stehen die Dinge nicht auf dem Kopf.

      Wolfgang

      • April 17, 2012 um 3:10 pm

        Es gibt auch die Fragestellung, was zuerst da war:

        Der Geist (Energie), der die Materie (schneller drehende Energie) schuf, sprich seine Wirklichkeit in parallelen Multiversen ausdenkt.
        Oder die Materie, die Lebenwesen schuf, in denen sich ein bewusster Geist heranbilden ließ. Es heißt, dass Bewusstsein etwa 7 Milliarden Synapsen in einem Gehirn.

        Wenn der Geist zuerst da war und sich das Spiel mit der Materie ausdachte, hat er sich verrannt, weil er sich der Vergangenheit nicht mehr bewusst ist?

        Oder war der Geist anfangs so unbeholfen, dass er Materie rein zufällig erdachte und sich darin verfangen hat?

        • federleichtes
          April 17, 2012 um 7:52 pm

          Hast Du mit dem Rotkehlchen getanzt?

          Wir lernten aus der Quantenphysik, dass ein Teilchen erst durch Beobachtung zur Welle wird. Beobachtung ist aber nur ein Begriff aus dem experimentellen Bereich, den man auch Gewahrsein oder Aufmerksamkeit nennen könnte – oder noch anders.

          Ich halte die Theorie, dass ein Universum grundlos entstanden ist, für absurd. Dass ein Planet wie unsere Erde entstanden sein soll aus Zufälligkeiten, dass Gesetze aus dem Nichts entstanden ohne Notwendigkeit, das Leben als Substanz auf der biochemischen Ebene entstanden sein soll – für mich Phantastereien von Menschen, die nur ihr Gehirn zum Verstehen benutzen.

          Die Theorie der Multiuniversen verfolge ich nicht – und sie mich auch nicht.

          Ein Geistwesen ist ein potenzieller Schöpfer, und alle Geistwesen verfügen über ein unendlich großes Ideen-Potenzial. Ideen sind von ihrer Natur her wie Gedankenblitze – sie entstehen und vergehen – WENN die Idee ohne Aufmerksamkeit (o.ä.) bleibt..
          Stellen wir uns vor, es gab auf einer nichtstofflichen Ebene (Himmel?) eine Energieform, die nicht neutral war, sondern eine Eigenschaft hatte.
          Beispsiel: Ich bin im Club der Fantasten und begeistere mich an den Feuerwerken der Ideen. Plötzlich entdecken wir einen Menschen, der scheinbar unerschöpflich viel Geld hat – Du kannst Dir vorstellen, was dann geschieht.

          Und ein Geistwesen fand heraus, wie man in den Besitz dieser speziellen Energie kommen konnte.
          Im Club der Fantasten findet man (natürlich, da man über alle Ideen verfügt) einen Weg, um an das Kapital zur MANIFESTIERUNG der Ideen heran zu kommen.

          Das ist meine „Idee“, wie aus Ideen Materie entstand.

          Du fragst, ob der Geist unbeholfen war – eine gute Frage.
          Wie sollte ein Geistwesen wissen, was passiert, wenn Energie sich materialisiert? Wie sollte er um die Folgen seines Energieraubs wissen?
          Sicher gab es vor der Zeit eine Art Bewusstsein, aber keins, das Verantwortungs-BEWUSST sein konnte.
          Nach meiner Auffassung fehlte es den Geistwesen auch an einer Verbindung zu ihren Schöpfungen (aus den Augen, aus dem Sinn), was man nach unseren Maßstäben beschreiben könnte, als: Sie verfügten nicht über ein Gedächtnis.

          Stell Dir unsere Welt vor mit gedächtnislosen Menschen, die nicht wissen, was sie tun und aus einer Energiequelle schöpfen, die ihnen nicht gehört und andere Menschen in die Nichtexistenz treibt. Es dauerte nur kurze Zeit, bis eine total lebensfeindliche Welt entstanden wäre.

          Es gehört nicht viel Scharfsinn dazu, unsere Welt zu vergleichen mit der „Welt“, deren lebensfeindliche Informationen wir zu verarbeiten haben.

          Dir einen guten Abend.

          Wolfgang

  2. federleichtes
    April 16, 2012 um 1:32 pm

    „Das Fünfte Element“, ich habe ihn mir auch noch mal angesehen. Und ohne „Metis“ bzw.

    hätte ich meinen Kommentar für mich behalten.
    „Metis“ ist ein Ur-Gestaltungs-Element der Schöpfung. Die Versuchung ist einer der Ableger von ihr. Auf den Grund der Dinge schaut man nicht allein mit Wissen. Oder man schaut, und sieht nicht alles, jedenfalls nicht das Wesentliche.
    Metis hat für mich zwei Seiten – die eine wirkt als Bremse, die andere als Gaspedal. Beide Seiten gestalten Entwicklung.
    Die meisten Menschen werden von Metis benutzt. Einige, die, die uns mächtig erscheinen, benutzen die eine Seite – relativ leicht zu benutzen, weil nur die Abwesenheit von Charakter entsprechende Fähigkeiten herausbildet. Aber dieses Metis bekommt man nur im Doppelpack, in der Macht-Metis auch ein zerstörerisches Element enthält.

    Das Fünfte Element zeigt die Geschichte eines Machtkampfes als ein Gewaltszenario. Erst in diesem Szenario erscheint die rettende Liebe, und erfüllt sich, wie man sich Liebe eben vorzustellen hat.

    Metis mag man auch als Intuition erleben, als eine leise Stimme, die sagt: Ne, so nich!

    Die Dinge erscheinen auf dem Kopf stehend. Metis? Dann steht vermutlich nicht alles auf dem Kopf.

    Wolfgang

  3. April 14, 2012 um 9:11 pm

    Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Nummer 300! Bist ein fleißiger Schreiber… und ein guter dazu 🙂

    Weißt Du woran ich denken musste, als ich jetzt las, dass die (ursprüngliche) deutsche Fahne heute auf dem Kopf steht?

    Ich komm‘ mir doch manchmal vor, als wäre ich „im falschen Film“: Recht wird Unrecht, Menschlichkeit zur Unmenschlichkeit, Lüge zur Wahrheit, Krieg zu „Frieden, Freiheit und Demokratie bringen“ usw…
    Und dann fiel mir ein: Satans Symbole sind „normale“ Symbole spiegelverkehrt oder auf dem Kopf stehend… Der Druidenfuß auf dem Kopf, das Christenkreuz auf dem Kopf… Denke an die „verkehrt“, nämlich verdreht stehende, Swastika als Hitlers Symbol…

    Unsere Welt steht ja tatsächlich auf dem Kopf… es ist alles „verkehrt herum“… Das ist nicht nur ein Gefühl von mir. Es ist tatsächlich so…

    Ich wollte, wir würden Satans Reich nun endlich abschaffen, zumindest aber auf ein äußerstes Minimum beschränken… nein, abschaffen ist besser, damit es keine Möglichkeit gibt, dass er die Menschen wieder blendet und die Macht an sich reißt! Das Blendwerk – eine weitere Eigenschaft Satans! Die Menschen werden mit falschem Glanz, mit Geld und Macht geblendet, so dass sie die Hölle nicht erkennen… und was regiert die Welt heute? Gier, Habgier, Hass, Egoismus…. Lauter Eigenschaften Satans…

    Ein Künstler hatte sich mit dem Satanskult auseinander gesetzt und der hatte mir das erklärt…
    Frappierend! Was machen wir, um „Satans“ Macht zu brechen?
    Ha, ich weiß es: „Das Fünfte Element“ – Liebe!

    Dagegen ist Satan machtlos.
    Dies ist die einzige Macht und Kraft, die ihn zerstören kann!
    Das einfache, das so schwer zu machen ist! Aber wir schaffen es, da bin ich ganz sicher 🙂

    Und weil’s so schön ist, auch noch das Lied der Diva aus diesem Film… Nimm‘ es als Geschenk zu Deinem 300. Blog 🙂

    • April 14, 2012 um 10:43 pm

      Oh, vielen lieben Dank, Solveigh, für Deine Gratulation, Deine positive Ansicht meiner Artikel, Deinen Hinweisen auf unsere ver-kehrte Welt, und ganz besonders für den Hinweis auf das fünfte Element, eines Films, der genauso wichtig wie Avatar ist. Und besonderen Dank gilt dem Lied der Diva, das mir im Film schon so überaus gut gefallen hatte.

      Den Aspekt der „ver-kehrten Welt“ würde ich gerne als nächstes Projekt angehen. Ich hatte ja schon kurz in einem der Kommentare das Thema angetippt …

      • April 15, 2012 um 9:51 am

        Ich freue mich auf dieses Thema, Martin!

      • Dr. Manfred Voss
        April 15, 2012 um 4:25 pm

        Auch von mir Gratulation zum 300. Artikel 🙂 – wichtige Denkanstöße, die (hoffe ich) dann auch zu „Handlungsanstößen“ der eigenen Lebensgestaltung werden … individuell passend, mehr oder weniger.

        Ja, alles ist verkehrt herum und auf den Kopf gestellt – auf den Punkt gebracht:

        „Just look at us. Everything is backwards; everything is upside down. Doctors destroy health, lawyers destroy justice, universities destroy knowledge, governments destroy freedom, the major media destroy information and religions destroy spirituality“ – Michael Ellner
        (http://coyoteprime-runningcauseicantfly.blogspot.de/2010/05/michael-ellner-everything-is-backwards.html)

        „…Ärzte zerstören die Gesundheit,
        Anwälte zerstören die Gerechtigkeit,
        Universitäten zerstören Wissen,
        Regierungen zerstören Freiheit,
        die Massenmedien zerstören Information und
        Religionen zerstören Spiritualität.“

        Ganz toll 😦

        Zu spüren ist das schon lange, aber nach meinem Eindruck muss es erst so richtig schlimm werden, bis es auch jeder wirklich, d.h. bewusst merkt (soll keine Wertung sein!), und dann auch praktische Konsequenzen zieht. Ich hab mir mal vor ca. 30 Jahren einen gewissen Frust von der Seele geschrieben, das war noch VOR 1984:

        —————-
        olymp heute
        —————-

        apollo: der wille zur form, durch worte, gedanken,
        ziele, haben – seelenknüppel des menschen:
        damit verhauen wir täglich die wirklichkeit,
        erbrechen ganzheit in unverdauliche brocken
        mundgerechter angst, sich zu verschlucken –
        bis wir am ende uns ver-gessen haben !

        eros: dreht nur noch einen pornofilm
        mit überlänge, und breitwand-technicolor,
        damit’s auch jeder merkt und weitersagt:
        stillgestanden! rührt euch – zur gemütlichkeit
        fanatisch schunkelnd: humba tätäräää –
        warum ist es im puff so schön ?

        dionysos: in der geschlossenen abteilung
        der heilanstalt – er wurde eingeliefert:
        man sagt, er sei nicht zeitgemäß und habe
        den kontakt zur wirklichkeit verloren,
        weil er nicht weiss, dass wir in kürze
        neunzehnhundertvierundachtzig haben …

        —————-

        Manchmal denke ich, ich möchte hier noch öfter posten – allerdings schreibe ich auch noch in anderen Blogs und Foren, und einiges andere möchte auch gelebt, genossen, getan werden … und irgendwie weigere ich mich grundsätzlich, mich abzuhetzen 😉 – damit habe ich schon manchen „auf die Palme“ gebracht (natürlich ohne es zu wollen), da es dem Zeitgeist der rein rational verstandenen höchstmöglichen Effektivität völlig zuwider zu laufen scheint, aber ich halte es paradoxerweise für das auf lange Sicht in umfassenderem Sinn „Effektivste“, was möglich ist …

        Ein Motto, welches ich mal von meinem Vater mitbekommen habe:

        „Wenn etwas wert ist, getan zu werden,
        ist es auch wert, gut getan zu werden …“

        … und so achte ich eigentlich immer wieder darauf, ob und wann etwas für mich wirklich stimmt, und lasse es „wachsen“, bis es sich für mich „rund“ anfühlt. Mit dem universellen Strom in Verbindung sein. Das „ob“ ist hier in diesem Blog keine Frage für mich, aber gelegentlich das „wann“ … 😉

        Zwischenbemerkung, fällt mir gerade ein: Die alten Griechen hatten neben „Chronos“ (der, soweit ich mich erinnere, mit „Ananke“, der Göttin des Zwangs liiert war) noch den Begriff „Kairos“ = die passende Gelegenheit, der richtige Augenblick, der „gewogene“ Moment.

        Und ich denke auch: Auch wenn ich manchmal nur still mitlese und innerlich mitgehe, und vielleicht dann in einem anderen Blog oder Forum meine Gedanken weitertrage … es wird schon seine Wirkung haben, davon bin ich überzeugt. Und ich sehe ein hohes Maß an Synchronizität: Es ist schon erstaunlich, wie häufig an völlig unterschiedlichen Stellen im Netz die exakt gleichen Themen auftauchen, manchmal fast 1:1 bis in Details.

        Auf jeden Fall: Ich danke Dir für diesen Blog 🙂

        LG Manfred

        P.S.: Den Film „Das fünfte Element“ fand ich auch hervorragend. Danke für die Erinnerung, ich werde ihn mir in nächster Zeit nochmal zu Gemüte führen …

        • April 15, 2012 um 5:40 pm

          Auch Dir vielen lieben Dank, Manfred, für die positiven Worte. Und für das sehr schöne, und passende Gedicht. Und der Hinweis auf die ver-kehrte Welt.

          Und ja: das Resonanzgesetz ist hier stark am Wirken!

          Und zum kurzen Vorbeikommen ist mir gerade das Bild aus dem Tierreich in den Sinn gekommen: was machen die fleißigen Bienchen?

          LG Martin

        • April 16, 2012 um 12:23 pm

          Neugierig wie ich bin, musste ich natürlich „Metis“ googlen und fand diesen interessanten Wikipedia-Eintrag:
          http://de.wikipedia.org/wiki/Metis_%28Mythologie%29,
          der mir auch begründet, warum das heute NICHT gelehrt wird.

          „Wissen ist Macht!“

          Anmerkung von Martin: „Du wolltest diese Kommentar wegen Dopplung mit Nick raus haben. Ich lass ich aber drin, zeigt es doch, dass zwei auf den gleichen Gedanken kamen :-)“

          • April 16, 2012 um 1:16 pm

            Deshalb soll(te) die Kirche ja auch das Volk dumm halten …

  4. April 14, 2012 um 9:30 am

    Ich hab immer gedacht: „Warum nur muss dieses schwere Schwarz oben sein, wer hat sich diesen Mist eingentlich augeDACHt ? Nun versteh ich’s…
    Und wann drehen wir die Fahne um?

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