Startseite > Ökologie, Ökonomie, Bildung, Politik > Jamilanda – die öko-ligente LebensArt

Jamilanda – die öko-ligente LebensArt

Dieses Buch, Jamilanda: Die öko-ligente LebensArt,  hat mich besonders berührt. Alexander Baltosée hat im letzten Jahr einen lesenswerten Roman der besonderen Art veröffentlicht. Er denkt visionär auf 700 Seiten das Leben in einer kleinen Region, wie ich es mir inzwischen wünschen würde, dass es so sein sollte. Was das Buch so besonders macht, ist die Kombination der fachlichen Wissensvermittlung über schon heute mögliches, weil  überall in der Welt vereinzelt praktiziertes, alternatives Leben, und der Erzählung einer sich vorsichtig und zeitnehmenden Entwicklung einer neuen Liebe aus der Ich-Perspektive. Der Erzähler ist ein Journalist, der über das Leben der Menschen in Jamilanda berichten soll. Der Leser begleitet so den Protagonisten während seiner Recherchen und erblickt durch seine Augen eine gleichsam prickelnd-pulsierende auch als beschauliche Welt.

Für mich war Vieles nicht neu, habe ich diese Themen doch schon, seit ich vor vier Jahren angefangen habe zu bloggen, selbst angesprochen. Alexander hat es also anders als ich geschafft, aus den vielen Teilaspekten ein äußerst informierendes Buch zu schreiben. Ohne nicht auch die Quellen und weiterführende Schriften im Abspann zu nennen, geht er auf fast alles im Leben ein, wie wir es so tun können, dass daraus eine bessere Welt als die jetzige entstehen kann. Damit ist er mir auf meiner Reise weit voraus und ich durfte darüber hinaus auch viel Neues von ihm lernen.

Sein roter Faden spinnt sich von der Art des offenen, transparenten Umgangs miteinander, über die freie Ausbildung unserer Kinder hin zu mündigen, kritischen, sich selbst liebenden und damit selbstbewussten Wesen, über Aspekte der Landschaftsgestaltung  inkl. Permakultur, über die Art der gemeinsamen Nutzung von Werkzeugen, der alternativen, ganzheitlichen Heilkunde, bis hin zu einem alternativen Geldsystem (hier denkt er mir noch nicht weit genug, was aber auch gut ist, erschreckt er womöglich sonst). Und er erzählt von noch vielem Interessanten mehr. In Allem liegt viel Spiritualität, weniger im religiösen Geiste als viel mehr der Erkenntnisgewinnung, wie wir eine Welt erschaffen können, in der wir zu mehr Glück finden und in der wir für den Menschen handeln und wirtschaften und nicht für einen Markt der Profite.

Wer also spürt, dass der Pfad, auf dem unsere Gesellschaft derzeit wandelt, in die falsche Richtung führt, dem zeigt Alexander mit seinem wunderbaren Buch, wie ein anderer Pfad, der Pfad von Jamilanda aussieht, einen Pfad, den schon viele Kultur-Kreative überall in der Welt begonnen haben zu beschreiten. Eigentlich ist alles da, wir müssen nur dem richtigen Pfad folgen, oder?

Nachtrag vom 10.04.2012: Ich hatte heute morgen die Gelegenheit, den Autor selbst zu sprechen. Denn mich interessierte sein Lebenshintergrund. Der rote Faden seines Buches geht entlang der Frage, wie wir Menschen zuträglich miteinander umgehen können. Aufgewachsen in unterschiedlichen Kulturkreisen Deutschlands wie Bayern, Hunsrück und Raum Bonn, hat er seine vielen Erfahrungen hierzu auf der kanarischen Insel La Gomera gemacht, wo er eine Reihe von Projekten durchgeführt hat. Daraus entstand dann auch die Überzeugung, dass wir Menschen heilsamer in übersichtlichen, dörflichen Strukturen als in städtischen Zentren leben können. Eine Lebenskrise hat ihn dann von dort wieder zurück nach Deutschland geführt, wo er dann sein so Lebens-bejahendes Buch niedergeschrieben hat. In dem Telefonat musste ich an das nach dem Polaritätsgesetz so wichtige Resonanzgesetz denken, denn unser Weltbild ist recht ähnlich. Vermeide Dogmen, sei offen und unvoreingenommen für andere Denkmodelle, aber dennoch kritisch, und verurteile Niemanden für seine andere Wirklichkeit, in der er sich zur Zeit eingerichtet hat.

Kategorien:Ökologie, Ökonomie, Bildung, Politik Schlagwörter: ,
  1. federleichtes
    April 7, 2012 um 1:40 am

    Hallo Martin, Du schreibst:
    „… wie ein anderer Pfad, der Pfad von Jamilanda aussieht, einen Pfad, den schon viele Kultur-Kreative überall in der Welt begonnen haben zu beschreiten.“

    Manchmal fragte ich mich, woher der Deutsche Ordnungswahn kommt.
    Wir leben auf einem Flecken Erde, auf dem in allen Zeiten der Wahn tobte und das Blut in Strömen floss. Könnte durchaus sein, dass der Geisteswahn als Information im Boden steckt und die hier lebenden Menschen „ansteckte/ansteckt“.
    Warum entwickelten sich gerade in Deutschland ungewöhnlich viele „Denker“? Versuchten sie, infinziert vom Problem des Geisteswahns, dieses Problem intellektuell zu lösen?

    Wie sieht es hier heute aus?
    Eine gesellschaftliche Ordnung, die immer weniger funktioniert.
    Eine Bevölkerung, mit der wahrlich kein Staat zu machen ist – Krankenkassen, Therapeuten und Psychiatrien liefern erschreckende Zahlen. Aktivismus als couragiertes lebendiges Leben findet im Fitnessstudio, im Nagelstudio und vorm Fernseher statt. Die Kriminalität auf dem Vormarsch, die Moral bzw. der Anstand, bzw. das Mitgefühl gehen zunehmend den Bach runter. Deutschsprachige Menschen werden älter und weniger, fremdsprachige Bürger werden mehr und vermehren sich zunehmend.
    Korrupten, verlogenen ,sozialkontraproduktiven pschopathologischen Staastdienern fällt es zunehmend leichter, ein „Volk“ zu verwalten, das eher einer faulen Banane gleicht, als einem Kürbis. Entsprechend dreister werden sie.

    Mal ganz ehrlich, mit den etwa 500.000 Deutschen, die Deutschland jedes Jahr verlassen, kann ich mitfühlen. Aber diese 10 Millionen Menschen, die in den letzten 20 Jahren aus dem Land flüchteten, sind gerade das Potenzial, mit dem ein Jamilanda auf die Beine zu stellen wäre. Kurz: Der „Schwarm“ ist weg, und damit auch die Jamilanda-Intelligenz? Was hier entstand und zu entstehen scheint, hat doch eher Krampfader-Charakter: Während ein Teil mit Vernunft neu entsteht, entstehen zehn destruktive Dinge.

    Das Eigentums-Problem ist nicht gelöst. Und es wird nicht gelöst werden können. Niemand mag begreifen, dass das Eigentumsrecht ÜBER den Menschenrechten installiert ist. Kinderleben rangiert unter Profit. Konsumwahn über Gerechtigkeit. Parasitentum über ehrlicher Arbeit. Wer eine längere Liste wünscht, bitte sehr.

    Nach all den hier geführten Erörterungen, bin ich immer noch der Meinung, dass eine Lösung der menschlichen und gesellschaftlichen Probleme nicht erdacht oder gewollt und umgesetzt werden kann. Es braucht zwar eine Lösung, aber sie wird sich erst äußern in einem Bewusstseinssprung.
    In diesem Sinne wurde der Begriff Barmherzigkeit geprägt. Man spricht auch von „Gottes Gnade“. Ehrlich gesagt war das nie mein Ding, an so ein „Verfahren“ zu glauben. Warum sollte der Verursacher/Initiator dieses irdischen Scheißspiels gnädig mit denen sein, die diese Drecksbrühe auslöffeln mussten. Kein Fragezeichen! Aber Barmherzigkeit entspräche einer Systematik, dass ALLE Beteiligten in diesem Elendsspiel, UNABHÄNGIG von der Art ihrer Beteiligung, in den Genuss des Neuen Bewusstseins kommen. Ich denke, Du verstehst.

    Wolfgang

    Hausrotschwanz. Foto: Susanne.

    • April 7, 2012 um 9:21 am

      Ja, ich verstehe. Ob vor dieser Kulisse, die Du aufmalst, es nicht doch erst einmal so richtig knallen muss, damit ein neues Bewusstsein entstehen kann? Aufrütteln quasi?

      • federleichtes
        April 7, 2012 um 12:54 pm

        „Knallen“ ist der richtige Begriff, wenn Du damit meinst, DAS Licht muss angehen.
        „Aufrütteln“ ist der verkehrte Begriff, wenn er Dir bedeutet, auf eine große Scheibe Brot kleine Stückchen Wurst zu verteilen.

        Es gibt „über“ unserer Welt eine Kraft, die das Leben bekämpft. Das ist eindeutig.
        Vielleicht ist diese Kraft auf Teil des Lebens, praktisch eine Frage die sich das Leben stellt:
        Bin ich „reif“ genug, um mit den Widrigkeiten, die aus einem polaren Miteinander entstehen, fertig zu werden.

        Wenn ich es richtige verstand, läuft seit Menschengedenken ein Plan ab: Das Ziel, so wie es gewisse (geistige) Kreise verfolgen, lautet: Weltherrschaft.
        Die Idee ist bekannt, und trotzdem lassen sich Menschen als Soldaten ausbilden, schrauben Menschen Panzer und Raketen zusammen und fahren mit ihren Dreckschleudern zum Shoppen, als sei im Himmel Jahrmarkt.

        Nun ist es so, dass ich zwar daran „glaube“ dass die Idee der Weltherrschaft aktiv ist, aber ich glaube auch, dass es noch eine andere Idee gibt – die sich nur entwickeln kann durch das Wirken der Idee der Weltherrschaft.

        Jetzt sind doch Bekenntnisse gefragt, z.B.:
        Ich liebe meine Kinder und WERDE dafür sorgen, dass sie in Freiheit und in Frieden leben können.
        Oder anders herum:
        Ich hasse meine Kinder und diene weiter dem System der Versklavung und Entwürdigung.
        Weißt Du, ein bisschen schwanger gibt es bei einigen Fragen nicht, sondern nur ein Entweder – Oder.
        Und heute ist es – noch – so, dass viele Menschen mit einem Bein im Dreckeimer stehen und ihr anderes Bein betrachten – und das der Anderen, das im Dreckeimer steht.

        JEDER Mensch, der sich seine Würde zurückeroberte und sein Leben lebt, als ginge es um Alles oder Nichts, wirkt wie ein dickes Pfund auf der Waagschale. „Jamilanda“ können wir sofort leben – IN UNS. Dann wird es auch im Außen entstehen. Aber eben nicht, solange wir SELBER das Feuer der „Hölle“ in uns befeuern.

        Die Entwicklung des Bewusstseins ist ziemlich weit voran geschritten. Es wird uns Hilfe sein, unseren Willen zu stärken und klar auszurichten auf die zentralen Fragen der Existenz: Selbstliebe und Selbstkontrolle.

        Das „Kreuz“ wurde durch die Zeiten getragen. Gegen alle Widerstände. Es IST auf dem Weg, und es wird sein Ziel erreichen.

        Euch einen flotten Tag.
        Eichelhäher, Foto Susanne, von gestern, aber von Gestern ist weder Susanne noch der Vogel.

        Wolfgang

        • April 7, 2012 um 3:28 pm

          Ich liebe meine Kinder und WERDE dafür sorgen, dass sie in Freiheit und in Frieden leben können.
          Oder anders herum:
          Ich hasse meine Kinder und diene weiter dem System der Versklavung und Entwürdigung.

          Ja, Wolfgang,

          darum geht es!

          Dazu braucht es aber auch das Bewusstsein darüber, was mein Handeln in dieser Welt bewirkt, aber auch darüber, dass mein Handeln, wenn ich es nicht bewusst tue, aufgrund vieler falscher, nicht hinterfragter Glaubenssätze erfolgt.

          Euch Beiden auch noch einen schönen Restsamstag.
          Martin

  2. April 7, 2012 um 3:44 am

    Lieber Wolfgang
    von krampfadern versteh ich was, da wurden mir schon 2 mal welche rausgenommen:-)
    Du klingst recht deprimiert, deine (susannes) Vogelbilder sind dermassen toll,
    es ist unglaublich.
    zu einem vorherigen kommentar
    wir haben uns glaub ich missverstanden .
    du sagtest sei ein rotkehlchen und meintest vielleicht fühle, empfinde wie ein rotkehlchen

    und in dem moment war ich ganz schön deprimiert, sorry

    Ich glaube auch das hauptproblem ist das eigentum. wenn ich aber akzeptiere,
    das die eigentümer ihren besitz rechtmässig haben, akzeptiere ich mein
    rechtloses dasein.

    deshalb auch will ich meinen kindern vermitteln, das der rechtsanspruch an einer kinderschaufel die falsche fragestellung beinhaltet.

    auf dem spielplatz sollte nicht die frage wem gehört die gelbe schaufel stehen,
    sondern die frage WAS können wir mit dieser Schaufel anstellen?????

    Lieber Wolfgang ,ich möchte hier eine Freie Schule gründen,
    da ich weiss dass, susanne Lehrerin ist könntet ihr vielleicht per email kontakt aufnehmen??

    ganz herzliche und solidarische grüße ralf

    • federleichtes
      April 7, 2012 um 2:49 pm

      Ja, Ralf.
      Die richtigen Fragen stellen: WAS können WIR mit der Schaufel anstellen?

      Freie Schule gründen – ein richtiger Schritt, an dem wir uns gerne beteiligen. Es IST möglich, ein Konzept zu entwickeln, das sowohl einfach als auch dem entspricht, was das Leben uns als Option bietet: Glücklichsein.

      Ja Ralf, das Rotkehlchen kann einem schon an die „Nieren“ gehen. Wir sehen jeden Tag viele kleine Vögel, die unbeachtet von dem so wichtigen Weltgeschehen ihr Lied singen, die klaglos frieren und sich ein paar Körner suchen, die unbeeindruckt von dem waltenden Wahnsinn ihre Rolle perfekt spielen: Freude in die Welt bringen. Nur das geben wir ihnen zurück, indem wir uns über sie freuen.

      Ja, Ralf, Solidarität. Es gibt sie. Herzlichkeit, es gibt sie. Der Boden, auf dem Alles, was wirklich wichtig ist, wächst.

      Susanne und Wolfgang

  3. April 7, 2012 um 10:27 pm

    Martin fragt:

    Ja, ich verstehe. Ob vor dieser Kulisse, die Du aufmalst, es nicht doch erst einmal so richtig knallen muss, damit ein neues Bewusstsein entstehen kann? Aufrütteln quasi?

    Weltkrieg ? Liegt Krieg in der Luft ? Der Goldpreis riecht nichts. Die Ostermärschler riechen anscheinend was anderes, sonst wären es weit mehr. Je mehr zum aktuellen Stand der Unordnung auf den Busch geklopft wird und Schlagzeilen dies und das lauthals verkünden, desto eher geschieht das Verkündete eben nicht … so ist das in der unmittelbaren Nähe zum Zenit, denn andernfalls bestünde die Gefahr heftigst über diesen Höhepunkt hinwegzufegen. Somit kommt der Knall aus ganz anderer Richtung … und interessanterweise wird er kaum hörbar sein, weil er sich im Grunde auf alle Bewusstseine verteilt, da besagter Knall sich in den Genomen des Lebens abspielen wird. Ein passendes Zitat aus einem passenden Buch passt genau hierhin:

    The simple truth is that every civilization, including the western world, was brought into being
    from a sacred place to serve a sacred purpose. And when that purpose is forgotten,
    when its original alignment gets lost, when the fundamental balance and
    harmony of its existence become disrupted beyond a certain point,
    then nature has her way.

    Peter Kingsley – A story waiting to pierce you

    Google-Übersetzung:

    Die einfache Wahrheit ist, dass jede Zivilisation, einschließlich der westlichen Welt, ins Leben gebracht wurde
    aus einem heiligen Ort, um einen heiligen Zweck zu dienen. Und wenn dieser Zweck vergessen ist,
    wenn ihre ursprüngliche Ausrichtung verloren geht, wenn das grundlegende Gleichgewicht und
    seiner Harmonie seiner Existenz über einen bestimmten Punkt unterbrochen wurde,
    dann hat die Natur ihren Weg.

    Peter Kingsley – Eine Geschichte wartet darauf, dich zu durchdringen

    Man kann es besser nicht ausdrücken …

    Gruß Guido

  4. Rainbowheart
    April 10, 2012 um 11:06 am

    Jamilanda ist schon überall am Wachsen.
    Die Samen sind auch hier in Deutschand im Boden, sind bereit auszuschlagen und die ersten spriessen schon.
    Deutschland ist, aus welchen Gründen auch immer, EIN LAND an dem die größten Sprünge möglich werden können. Wer in/durch die tiefsten Tiefen gegangen ist, der kann auch die höchsten Höhen erreichen.
    VIELE Menschen, auch die, die dieses Land auf ihrer eigenen Reise mal für lange Zeit verlassen hatten, kommen zurück, um ihren einzigartigen Teil dazu beizutragen.

    Wichtig ist aufmerksam zu sein, PRÄSENT zu sein und im Hier & Jetzt die Nachrichten/Intuitionen/Aufgaben/… zu empfangen, die wahrhaftig dem Hier & Jetzt entsprechen und dann – und nur dann – die Dinge zu tun, die zu tun sind.
    Das ist eine große Herausforderung für diese Menschen, denn oft fallen sie aus dem „normal“-Raster heraus, wie auch die vielen Kinder, die mit unserer technokraten, gewinnorientierten, immer mehr und mehr und noch mehr-Mentalität nicht mehr klar kommen.
    Was es braucht ist Mitgefühl/Empathie, Souverinität das eigene Selbst zu entdecken und zu leben, Loslösung von alten Machtstrukturen, …
    und die Entscheidung natürliche Kräfte mehr und mehr zu fördern,
    Mutter Erde nicht weiter aufzureissen, zu zerstören, auszubeuten, …
    dafür Liebe-voll in Harmonie, gegenseitiger Wertschätzung und Lebensfreude in Kontakt und Kooperation zu gehen.
    Mögen viele Menschen die Zeit und Muße finden das Buch Jamilanda zu lesen, einzutauchen in diese Welt, den Autor gefühlsmäßig begleiten auf seiner Reise und so mitzuerleben und zu erfahren, was Jamilanda bedeuten und vor allem in einem Selbst berühren kann.
    Buen viaje

    Rainbowheart

    • April 10, 2012 um 11:26 am

      Vielen Dank für Deinen anrührenden und Hoffnung-machenden Kommentar, Rainbowheart. Ich jedenfalls freue mich auf diese Reise. Martin

  5. Juli 16, 2012 um 4:27 pm

    Ich sehe die Situation überhaupt nicht negativ. Gerade eben in den deutschsprachigen Ländern nicht, da hier das Bewusstsein schon bald seit Jahrzehnten reift. Sicherlich stehen viele andere Länder, bswp. Russland, dem nicht wirklich nach. Jedes Land und deren Bewohner haben Ihre Entwicklungsgeschichte und wenn ich mir die von Deutschland und auch Österreichs und die Nachbarländer ansehe kommen gerade aus dieser Region unheimlich viele Innovationen.

    Jamilanda steckt schon in vielen Herzen von sehr vielen Menschen. Das was ich fühle ist eine Lethargie bei vielen aufwachenden Menschen, weil diese noch nicht wissen wie viele es schon gibt und zum anderen das JEDER und damit meine ich wirklich JEDER seinen Weg gehen kann.

    Anfangen muss man im Herzen, dann im Kopf und dann in der Hand…. Handlung beinhaltet das Wort Hand, es muss etwas getan werden.

    Das geht überall… der erste Schritt ist das negative Denken. Es wird Zeit das es nicht nur negative Nachrichten sondern vermehrt positive Nachrichten geben sollte, denn dann sehen viele Menschen das sich verdammt viel um einen herum tut.

    • Juli 17, 2012 um 1:17 pm

      Danke für deine so positive Antwort. Ja, es ist auch mein Eindruck, dass schon überall Aufbruch ist, nur hält nicht in unseren Medien vertreten. Daher ist es so wichtig , moeglichst viel auf den Alternativen Kanälen zu präsentieren! LG martin

      • Juli 17, 2012 um 2:13 pm

        Absolut! Es ist meiner Ansicht nach aus im Moment noch sehr gut, dass in der breiten Öffentlichkeit der Medien noch nicht so viel V-ertreten ist – sonst wird so ein Pflänzchen schnell z-ertreten.

        Die Menschen die sich auf den Weg machen und über diese Dinge grundsätzlich nachdenken, müssen unweigerlich auf Informationen wie diesen Blog hier treffen. Wie lange es dauert bis sich das nachhaltig durchsetzt ist eine Frage von Zeit, noch des OB.

        Wenn Du heute verschiedenste Artikel in den Medien liest ist da sehr wohl so einiges im Gange, nur ist dort das Bewusstsein noch nicht so weit. Da gibt es allerdings einige alternativen wie bspw. die Zeitschrift „Oya“

        Selbstverständlich müssen auf der anderen Seite von den Menschen die auf diesem Weg unterwegs sind auch auf sich aufmerksam machen und das auf vielen Kanälen aktiv machen. Klappern gehört zum Geschäft heißt es so schön und das trifft auf alles zu was wachsen soll 🙂

        LG Andreas

        • Juli 18, 2012 um 1:14 pm

          Oya! ja, habe ich mitgenommen als urlaubslektuere. Die tut richtig gut!

  1. No trackbacks yet.

Schreibe eine Antwort zu Martin Bartonitz Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: