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Entwurf einer neuen Struktur von Schulfächern und passender Lehrerskills

Natürlich gibt es Phänomene im Menschen und im direkten Miteinander, die sich jedoch ebenfalls in gesellschaftlichen Phänomen spiegeln.
Schauen wir dazu auf die Schule. Funktioniert die Schule? Ja, sie funktioniert, bestens organisiert erheben sich Glanzlichter aus der Masse, womit sich Masse im negativen Sinne leicht definieren lässt.

Warum funktioniert Schule gerade SO?

In größeren Schulen gibt es mehrere Jahrgangsklassen. Wie werden die Schüler auf die Klassen verteilt? Willkürlich, Beliebigkeit waltet, als gäbe es keine Unterschiede zwischen den Kindern.

Wie wurden die Lehrer ausgebildet? Gab es vor Studienbeginn eine Analyse, welcher Lehrer-Typ zu welchem Fach passt? Nein! Gibt es eine Kompetenzanalyse, welcher Lehrer zu welcher Klasse passt? Nein!

Woher die Probleme an den Schulen kommen? Was sollte man erwarten von einem Menü, dessen Koch die Zutaten blind in den Topf warf und nur das Umrühren als seine Aufgabe empfand.

Die Probleme, die Kinder und Lehrer an den Schulen, und zwar an (fast) jeder Schule haben, entstehen durch eine (bisher) unbekannte Größe:

Die Verschiedenartigkeit der Wesen.

Schauen wir auf unseren 5-Punkte-Entwurf eines Neuen Lehr-Konzeptes:

  • Kunst: Sport, Malen, Tanzen, Musizieren etc.
  • Natur: Ausflüge, Biologie, physikalische und chemische Grundgesetze in der Praxis
  • Allgemeinbildung: nützliches Wissen für den Alltag
  • Leben: der Mensch, das bekannte Wesen – das Ich und die Gemeinschaft
  • Keine Hauptfächer – keine Noten.

Für zwei Bereiche, Kunst und Leben, kommen (wahrscheinlich) nur Sozialwesen (Empathen) als Lehrkräfte in Frage.

Für Natur sind Geistwesen (Denker) bedingt befähigt, befähigt jedenfalls für den Bereich Allgemeinbildung.

Künftig werden also Lehrkräfte nicht mehr “blind” ausgebildet, sondern ihrem Wesen entsprechend. Ich halte das für eine sehr vernünftige Regelung, die Frust bei Lehrern und Kindern weitgehend verhindern wird.

Und wie schaut es in den Klassen aus? Kinder werden sich orientieren – dank ihres Wesens, das im Mittelpunkt ihres Werdens gestellt ist.

Es wird nicht mehr wichtig sein, DASS das Kind lernt, sondern was es lernen WILL und lernen KANN.

Auf dieser (vernünftigen) Grundlage werden Fächer gewählt und Klassen gebildet. Dass ein paar tyrannische Geistwesen-Kinder eine ganze Klasse im Griff haben, wird es nicht mehr geben.

Abschließend:

Es gibt ungelöste gesellschaftliche Probleme. An der Lösung wird seit Menschengedenken gearbeitet, mit dem Ergebnis unzähliger Vorschriften, unzähliger Stellschrauben, und – unzähliger Fehlschläge.

Nach meiner Auffassung liegt all das vergebliche Mühen nur an einem Fehler: Der Falschbewertung der Realität, wie Menschen strukturiert sind. Steht das Bewusstsein darüber zur Verfügung und fließt als oberste Vernunft in die Gestaltungsprozesse ein, entkrampft sich das gesamte gesellschaftliche System, Lebensenergie kommt ins Fließen und spült die uns wie Zecken im Fell sitzenden Probleme fort ins Meer des Vergessens.

Ich wünsche mir, dass durch diese und die nun  folgenden Diskussionen und Beschreibungen das Verständnis von der Verschiedenartigkeit von Wesen verstehbarer wird.

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  1. Februar 29, 2012 um 10:30 am

    Dein Konzept gefällt mir gut. Wie werden die Begabten (in allen Bereichen) gefördert? Es gibt ja Mathematik-, Kunst-, Sprach-Begabte, usw.

    Schließlich: Müssen wir Kinder überhaupt irgendwohin „abgeben“, um in ihnen irgend etwas zu bild-en?

    Habe ich Deinen Ansatz von Bildung richtig verstanden, dass es Euch darum geht, zuzulassen, dass Kinder zum Ausdruck bringen, was in ihnen schlummert? Dann wär’s ja keine „Bild-ung“, sondern zum Ausdruck verhelfen… 🙂 Denn wie das Wort schon sagt: Bild-ung. Das heißt, den Kindern werden bestimmte Bilder eingeimpft…

    Zusätzlicher Gedanke:
    Könnten das nicht die Eltern selbst übernehmen, die ihre Kinder ja am besten kennen? Und wenn sie besondere Talente entdecken, einen Spezialisten zu Rate ziehen, um zu erfahren, wie dieses Talent am besten gefördert werden kann, und zwar unter Einbeziehung des Kindes?

    • Februar 29, 2012 um 1:25 pm

      Danke Solveigh, ein paar Fragen, die klar machen, dass ein neues Bildungssystem nicht mal eben so aus dem Ärmel zu schütteln ist.
      Aber wir können beginnen, Grundsätze zu formulieren.
      Wenn die Annahme der Verschiedenartigkeit stimmt, haben Kinder (und Eltern!) nicht nur unterschiedliche Talente, sondern eine funadamental unterschiedliche Einstellung zum Leben.
      Schauen wir auf das Spiel.
      Ein Sozialwesen spielt – das Miteinander (kreativ schöpfen) ist sein Gewinn. Dieses Kind entdeckt in seinen Schöpfungen sein Ab-Bild.
      Ein Denkwesen will gewinnen/andere besiegen – und spielt deswegen. Dieses Kind entdeckt im Spiel seine Macht über Andere.

      Ich glaube, auch die Sozialwissenschaften werden sich an dem „Modell der Andersartigkeit“ orientieren und zu völlig andenren Schlussfolgerungen kommen. Erst dann wird sich zeigen, welche neuen Lösungen es gibt und – OB bisher ungelöste Probleme sich auflösen – lassen.
      Ich gehe davon aus, dass Kinder, wenn sie „richtig“ (im Sinne von Vernunft) eingeschätzt und ihrem Wesen entsprechend „behandelt“ werden, keine Problemkinder, wie wir sie heute kennen, mehr sein werden. Behandeln bedeutet mir hier z.B.: Ein Sozialwesen nicht gewaltsam in die Form eines Geistwesens zu pressen. Wir erleben ja durch eindringliche Bilder, was sich – gesellschaftlich gesehen – entwickelt, wenn das geschieht.

      Ja, KInder (und Menschen grundsätzlich) brauchen eine Möglichkeit des Ausdrucks. So funktioniert das in unserem derzeitigen System ja auch, jedenfalls bedingt.
      Nun kann ich allerdings schwer vorhersehen, welche Ausdrucksmöglichkeiten das Neue Bewusstsein wählen wird. Vermutlich geht es nicht mehr um die Darstellung traumatisierter Informationen, die sich ins Bild setzen wollen, sondern um:
      – Die Umsetzung von Ideen (Geist) – zum direkten und/oder indirekten Nutzen der Gemeinschaft;
      – und um das Leben von Gemeinschaft – zum direkten Nutzen (möglichst) aller Beteiligten an einer Gemeinschaft.
      Wie sich das entwickeln wird – steht vielleicht in den Sternen, sicher scheint mir ein Agieren mit viel mehr Freude, da authentische Impulse kommen und nicht symptomatische.

      Nochmals: Wir wollen keine fröhlichen Kinder MACHEN, wir wollen ihnen Bedingungen schaffen, innerhalb der sie fröhlich SIND.
      Kinder lernen außerordentlich. Wie und was sie in einer funktionierenden Gemeinschaft lernen, wird sich vielleicht ganz von alleine ergeben.

      Zur Schulpflicht
      Grundsätzlich sehe ich einige Problem: Nicht alle Eltern sind Eltern aus dem Bilderbuch. Und nicht alle Eltern lieben die Natur und eine autonome Versorgung. Und die kann für alle Familien ohnehin nicht in einem kalkulierbaren Zeitraum umgesetzt werden.
      Insofern bleibt wieder nur das Erarbeiten von Grundsätzen.
      Z.B: Soviel Freiheit wie möglich, soviel Kontrolle wie vernünftig. Bedeutet: Eltern, die ihre Kinder selber ausbilden wollen und können, bitte sehr. Eltern, die verwahrlosen und ihre Kinder misshandeln, nein danke!

      Mir wäre ganz wohl, in diesem Sinne, wie Solveigh es begonnen hat, weiter zu sprechen.
      NICHT um endgültige Lösungen präsentieren zu wollen, sondern NUR, um das Gefühl dafür zu bekommen: WIR SCHAFFEN DIE VERÄNDERUNG. Und: Mit dem richtigen Verständnis einer Grundausgangssituation stellen sich nicht mehr Probleme, sondern Aufgaben, die gelöst WERDEN.

      Solveigh, Dir einen guten Tag.

      Wolfgang

    • Februar 29, 2012 um 4:42 pm

      Was Du ansprichst entspricht eher der Herangehensweise der Aborigines … bevor der weiße Mann auftauchte. Es kann im Folgenden nachgelesen werden, auf Seite 18 und 19.

      http://books.google.de/books?id=Zu5YssUXQAkC&pg=PA7&dq=biokommunikation&hl=de&sa=X&ei=wkVOT7qRAuev0QW144yeBQ&ved=0CEAQ6AEwAQ#v=onepage&q=biokommunikation&f=false

      Aber so eine Entwicklung passt natürlich nicht mehr in unsere fortschrittliche Zeit, wo das kostbarste Gut selbige ist.

      Gruß Guido

      • Februar 29, 2012 um 6:32 pm

        Hallo Guido,
        ich denke wir können uns im Sinne der Aborigines ruhig zurück fallen lassen und uns fragen, wem nützt die ganze Zeitsammelei? Ich dachte, Du wüßtest darauf eine Antwort 😉 Viele Grüße Mike

  2. Februar 29, 2012 um 1:44 pm

    Hallo in die Runde, ich habe leider kaum Zeit alles zu verfolgen, aber das Thema berührt mich. Ich habe durch Freunde einen kleinen Einblick in die freie Schule in Rodan in Nordbrandenburg. Ich hatte ja dieses Thema schon einmal angeschnitten.
    Lehrer ist eigentlich eine Berufung und kein Job. Dadurch erübrigen sich schon viele Punkte. Am Anfang sollte eine Lehrer nicht einer Klasse überlassen werden, sondern schrittweise an diese Aufgabe herangeführt werden.
    Das mit dem „Schlummern“ ist auch nur die halbe Wahrheit. Ich habe eine zehnjährige polytechnische Ausbildung durchlaufen und ich begreife jetzt den Umfang, den sie mir mit auf den Weg gegeben hat.
    Es geht gar nicht um die Frage, das ein Kind lernt. Wir lernen jeden Tag, das ist unser Wesen! Auch halte ich es für eine Vorsortierung, Menschen in bestimmte Kategorien einzuteilen, es hilft ihm nicht, sondern macht in abhängig und erschafft Konkurrenz und nicht Kooperation. Weil nur Menschen miteinander kooperieren können, wenn sie eine gemeinsame Basis haben.
    Einbeziehung der Eltern ist eigentlich nicht richtig, denn die Schule unterstützt doch die Eltern bei der Heranbildung ihrer Nachkommen und nicht umgekehrt. Wird heute nicht gerade die Schule benutzt, um das natürliche Verhältnis der Menschen zu stören, um sie zu isolieren und dadurch „ge(sell)schäftsfähig“ zu machen?

    • Februar 29, 2012 um 3:51 pm

      Dankenswerterweise nimmst Du Dir ja die Zeit für Gedankenansätze, Mike.

      Du schreibst:
      „Lehrer ist eigentlich eine Berufung und kein Job. Dadurch erübrigen sich schon viele Punkte.“

      Meinst Du mit „Berufunfg“ Talent?
      Welche welcher Punkte erübrigen sich Deiner Meinung nach?

      Du schreibst:
      „Das mit dem “Schlummern” ist auch nur die halbe Wahrheit. Ich habe eine zehnjährige polytechnische Ausbildung durchlaufen und ich begreife jetzt den Umfang, den sie mir mit auf den Weg gegeben hat.“

      Welche Hälfte der Wahrheit meinst Du?
      Und eine genauere Beschreibung Deiner Erfahrungen würde mir sicher einiges klarer machen.

      Du schreibst:
      „Es geht gar nicht um die Frage, das ein Kind lernt. Wir lernen jeden Tag, das ist unser Wesen!“

      Verstehe ich nicht. Sollten wir auf das Lernen eines Kindes keine Auifmerksamkeit richten? Brauchen wir gar keine Schulen?

      Du schreibst:
      „uch halte ich es für eine Vorsortierung, Menschen in bestimmte Kategorien einzuteilen, es hilft ihm nicht, sondern macht in abhängig und erschafft Konkurrenz und nicht Kooperation. Weil nur Menschen miteinander kooperieren können, wenn sie eine gemeinsame Basis haben.“

      Was sollte an einer Unterscheidung von real unterschiedlichen Grundsätzlichkeiten falsch sein? Gibt es in Deiner Welt keine Mädchen und Jungen?
      Falls Du mir mit dem Begriff Vorsorierung unterstellen möchtest, ich würde Auslese betreiben wollen, um Menschen im weitesten Sinne rassistisch zu diskriminieren und abhängig – von was auch immer, vielleicht kannst Du mir Dein „Gefühl“ dazu mal genauer erklären -. zu machen, werde ich sehr wachsam. Das Gegenteil ist unsere Absicht – DURCH eine grundsätzliche Unterscheidung angemessen auf die Verschiedenheit eingehen zu können – und eben damit eine gemeinsame Basis zu schaffen für eine wesensadäquate Entwicklung – Voraussetzung, so sehe ich das, für eine GESUNDE Kooperation. Die gemeinsame Basis für ein Miteinander kann doch nur entstehen aus der ANERKENNUNG und WÜRDIGUNG von Andersartigkeit.

      Für mich ist es erforderlich, dass Du zu diesem Thema klare Worte sprichst, damit subtil formulierte Verdächtigungen – so empfinde ich Deine Worte – hier nicht im Raum stehen bleiben.

      Du schreibst:
      „Einbeziehung der Eltern ist eigentlich nicht richtig, denn die Schule unterstützt doch die Eltern bei der Heranbildung ihrer Nachkommen und nicht umgekehrt.“

      Den Satz würde ich gerne verstehen.

      Du fragst:
      „Wird heute nicht gerade die Schule benutzt, um das natürliche Verhältnis der Menschen zu stören, um sie zu isolieren und dadurch “ge(sell)schäftsfähig” zu machen?“

      Ja, warum sonst schreiben wir hier Ansätze für Lösungen?

      Dir einen guten Tag.

      Wolfgang

  3. Februar 29, 2012 um 4:12 pm

    Hallo Wolfgang,

    ich sehe den Prozeß etwas anders. Die Verschiedenartigkeit betrifft Begabungen, nicht die Grundeinstellung zum Leben, Liebe und Angst, denn die werden dort entwickelt, wo das Kind hinein geboren worden ist, also in das soziale Milieu. Die Umwelt formt den Charakter. Es ist sicherlich auch klar, das „verlieren“ immer schwerer fällt als zu gewinnen. Wenn wir hier von bösen Eltern reden, sollten wir uns bewußtmachen, das sie „Opfer“ einer Entwicklung sind, die sie zu Tätern macht, nämlich ihre Ohnmacht an Schwächeren, ihren eigenen Kindern, auszuleben. Das Bilderbuch hilft uns dabei nur wenig, denn diese Eltern gibt es nicht. Es sind reale Lebensumstände!
    Ich habe gerade bei Frau Diana Ljubic einen Artikel über Verantwortung gelesen. Dabei kam mir wieder in den Sinn, das wir erst in dem Augenblick in dem wir Vater oder Mutter werden uns dessen so richtig bewußt werden, was dieses Wort bedeutet. Reifen wir nicht gerade durch unsere Kinder zu vollen Persönlichkeiten? Ist es nicht ein wechselseitiger Prozeß, der auf Grund der heutigen Einengung der Möglichkeiten, Volltagesschule usw. auf Äußerste gefährdet wird?
    Hier noch einmal der Film über die freien Schulen:
    http://www.streammeupscotty.com/bfas/roddhan.html

    • Februar 29, 2012 um 4:25 pm

      Bevor ich weiter auf Deine Kommentare antworte, bitte ich Dich nochmals, zu diesem Absatz Stellung zu nehmen:

      „Falls Du mir mit dem Begriff Vorsorierung unterstellen möchtest, ich würde Auslese betreiben wollen, um Menschen im weitesten Sinne rassistisch zu diskriminieren und abhängig – von was auch immer, vielleicht kannst Du mir Dein “Gefühl” dazu mal genauer erklären -. zu machen, werde ich sehr wachsam. Das Gegenteil ist unsere Absicht – DURCH eine grundsätzliche Unterscheidung angemessen auf die Verschiedenheit eingehen zu können – und eben damit eine gemeinsame Basis zu schaffen für eine wesensadäquate Entwicklung – Voraussetzung, so sehe ich das, für eine GESUNDE Kooperation. Die gemeinsame Basis für ein Miteinander kann doch nur entstehen aus der ANERKENNUNG und WÜRDIGUNG von Andersartigkeit.

      Für mich ist es erforderlich, dass Du zu diesem Thema klare Worte sprichst, damit subtil formulierte Verdächtigungen – so empfinde ich Deine Worte – hier nicht im Raum stehen bleiben.“

      Dass mir das wichtig ist, liegt nicht in meinem persönlichen Interesse. Also, Mike, spreche mal klare Worte im Interesse daran, das Thema sauber zu halten.

      Wolfgang

      • Februar 29, 2012 um 5:50 pm

        Hallo Wolfgang,
        zum Ersten, ich unterstelle niemanden etwas. Wenn wir hier diskutieren und wir kennen uns ja nun schon eine Weile virtuell, dann gehe ich in diesem blog nicht davon aus, das ich jemanden klein, kaputt machen oder sonst wie diffamieren will. So möchte ich gern auch selbst respektiert werden!
        Es sind Gedankenansätze, die Du auch vervollständigen kannst, in jedweder Richtung.
        Für alles werde ich nicht genügend Zeit haben als Langsamdenker und -schreiber.
        Berufung: In jeder guten Leistung steckt ein gewisses Maß an Talent, das sicherlich auch intuitiv den Ausschlag gibt, welchen Neigungen man nachgeht, und einem großen Maß an Fleiß, also harter Betätigung, damit man in diesem Bereich eine gewisse Meisterschaft erreicht. Ich glaube, wir haben davon mehrere Anlangen, so das wir in der Lage sind, uns auf gegebene Umstände einzustellen. Die passive Form nennt man Anpassung, die meine ich aber nicht. Ich gehe sogar soweit, das fast alle Handwerksberufe, eine Berufung voraussetzen können, nur das die heute der Form der menschlichen Produktion entgegenstehenden Industrialisierung, diesen Weg fast unmöglich macht.
        Alles was ich hier geschrieben habe, ist der Versuch aus einer Sicht der Ganzheitlichkeit, d.h. ich betrachte alle Teile als Komplex und unterscheide nicht wie welche zu funktionieren haben.
        Polytechnischer Unterricht: Ziel dieser Ausbildung war ein ganzheitlich gebildeter Mensch. Nun gut es war sein Ziel und sicherlich haben wir auch an manchen Stellen über das Ziel hinausgeschossen. Nicht umsonst wird der Grundansatz heute in führenden Bildungsnationen noch angewendet. Auch die freien Schulen haben gute Ansätze davon übernommen.
        Vielen ist sicherlich bekannt, das Schüler in der DDR in Betrieben Unterrichtsstunden hatten, um so, als Fortsetzung des Werkenunterichtes, feinmotorische Fertigkeiten auszubilden. Diese sind m. E. wichtig, um geistige Breitenentwicklung möglich zu machen. Diese Erfahrung findest Du schon im „Buch der fünf Ringe“ (Miamoto Musashi, 16 Jhd.). Mein PA-Lehrer war nicht mein Freund, aber für die mir aufgegebene Genauigkeit bin ich im heute sehr dankbar. Es ist schwer einem Kind begreiflich zu machen, was im Leben wichtig sein könnte. Wenn ich oben von Berufung sprach, meinte ich vor allem auch die Fähigkeit, es selbst vorzuleben, also authentisch zu sein, weil dies ist der beste Weg, Kindern und Mitmenschen etwas zu vermitteln.
        Unterscheidung: Also ich habe Augen im Kopf und kann schon Unterscheidungen treffen. Aber sind sie wirklich so verschieden, wie sie im ersten Augenblick es uns vermuten lassen? Warum liebt ein Mann ein Mann oder warum gehen Frauen wirklich zur Armee? Am Ende sind es beide Menschen und ich sehe, egal wie sich jemand entwickelt oder entwickeln möchte, immer dieses kleinste gemeinsame Vielfache als Schnittstelle, allen gemeinsamen Handelns (Kooperation), weil er die Basis für gegenseitigen Respect darstellt (ich war ein reichliches Jahrzehnt Trainer (aus Berufung)). Das schließt nicht die Unterschiedlichkeiten aus, die zwar bekannt sind, aber nicht verwirklicht werden (auch in der ehem. DDR nicht, denn sie würden verschiedene Lehrpläne notwendig machen, weil z.B. Mädchen und Jungen zu unterschiedlichen Zeiten (Pubertät 1. – 3. Phase) ähnliche Entwicklungsstufen durchmachen. Ich glaube, da haben sich schon viele kluge Köpfe Gedanken gemacht und ich maße mir nicht an, da was völlig Besseres herauszufinden. Dafür fehlt mir die Zeit. Wenn ich schrieb, Wir lernen jeden Tag, das ist unser Wesen, meinte ich, das die Praxis der Beweis für unser Denken ist und ich mich bemühe, meine Erfahrungen, bei künftigen Entscheidungen zu berücksichtigen. Manchmal gelingt mir das. Ich denke und dies ist auch meine Einstellung, machen es die freien Schulen richtig. Sie machen es einfach. In dreißig Jahren ihres Bestehens sind ihnen alle nur möglichen Steine in den Weg gerollt worden. Sie haben nicht verzagt. Sie haben Fehler gemacht und daraus gelernt. Wir sollten es ihnen gleich tun und an der Stelle uns einbringen, wo wir gebraucht werden. „Wenn Du Dich veränderst, veränderst Du die Welt.“ Sollten wir dann noch Zeit haben, laß uns unsere Erfahrungen aufschreiben oder besser noch von Herz zu Herz weitergeben. Viele Grüße com. Mike

  4. Februar 29, 2012 um 10:41 pm

    Vielen Dank für Deine Mühe, Mike,
    Vielen Dank dafür, dass Du auf einen emotionalen Knopf bei mir drücktest – den ich übersehen hatte.
    Und, tut mir leid – meine Reaktion war, ungewollt, unangemessen. Es erlaubte mir jedenfalls Stellung zu nehmen zu einem wichtigen unklaren Punkt. Auch dafür danke ich Dir.

    Herzliche Grüße an Dich von mir.

    Wolfgang

  5. Februar 29, 2012 um 11:31 pm

    Lieber Wolfgang,
    Du mußt dich nicht entschuldigen. wir haben den gleichen Ansatz, nur der Ausgangspunkt ist verschieden. Das macht es ja so spannend. ich möchte mich einbringen und vielleicht hilft es ja ein Stück weiter. das wäre ein Gewinn für alle Seiten. Mir geht es nicht darum Recht zu haben, ich will das wir etwas beginnen, more not.
    Viele Grüße companiero Mike

  6. März 1, 2012 um 1:30 am

    In meiner Nachtlektüre (Alternative Gesellschaft) lese ich immer wieder von „Entfremdeter Arbeit“.
    Ich hatte (anfänglich) eine geistig und gemütsmäßig saubere Kindheit: Mit Garten, in dem ich helfen durfte; einem Opa, der alles, was zum Ausbau einer Gartenlaube zum Zwei-Familienhaus selber machte, und ich durfte helfen, meine Oma backte und kochte, ich durfte helfen. Mein Leben lang begleitet mich das Gärtnern und Handwerkeln und Kochen als Freude – und das Helfenwollen.

    Was ich sagen will. Damals, kurz nach dem Krieg, gab es noch keine entfremdete Arbeit, und es gab auch einen Zusammenhalt in der Familie. Das alles änderte sich erst, als der Wohlstand die Selbstverständlichkeiten platt walzte und das Natürliche den Bach runter ging. Nun gut, mein weiteres Leben bestand fortwährend aus Lernen – woraus ich jetzt (doch so früh) schlussfolgere: Ich lernte bereits in Kinderschuhen, wie man richtig lernt.

    Lernen, Du beschreibst, was man in einem gesunden „System“ niemals in frage stellen würde – weil es keine Fragen gäbe. Heute sieht das anders aus: Die Natürlichkeit verkam zu einem unlösbaren Problem; die natürlichen Selbstverständlichkeiten zu alternativlosen Chaosszenarien, in denen Starke stärker und Schwache schwächer gemacht werden.

    Na ja, so wie ein paar Knallharte den Karren Richtung Abgrund schieben, stehen ein paar andere Unbeirrte, die nicht nur knallhart sind, im Wege.

    Dir Dank und einen lieben Gruß.

    Wolfgang

  7. März 1, 2012 um 1:41 am

    Genau so beschreibe ich, wie das Leben als Phänomen struktuiert ist. Optimierung. Wir gehen innerhalb einer Ordnung den Weg ZUR Ordnung, GENAU zu wissen, was richtig ist: Bewusstsein. Genial, dass wir vernetzt sind.

    Wolfgang

  8. März 1, 2012 um 10:22 am

    Das entspricht so in etwa auch meiner Vorstellung – und so „funktioniert“ auch die Bildung bei den Naturvölkern, weshalb es bei denen auch keine Polizei, keine Schule und keine Gefängnisse, keinen Diebstahl und keinen Mord gibt. Die Gemeinschaft regelt und löst entstehende Probleme und Aggressionen BEVOR sie zum Ausbruch kommen.

  9. März 1, 2012 um 4:28 pm

    Herrlich:

    Wer das Schulgelände betritt, wird von einem Hauch Flower-Power umweht und von kalifornisch geprägter Dauerfröhlichkeit. Seit drei Jahren wird in kühnen Bambuskonstruktionen Shakespeare gelesen, Algebra gepaukt und englische Grammatik studiert. Obschon die Lehrer den interna­tional anerkannten Schulstoff von Cambridge umsetzen, erinnert die Green School wenig an eine klassische Schule, wie wir sie im guten, alten Europa kennen. Ihr Areal dient als Lern- und Erfahrungsfeld inmitten tropischer Natur. Die Kinder praktizieren Yoga, üben Rockmusik und spielen Theater. Dreijährige werden dazu ermuntert, sich im schuleigenen Schlamm­feld zu suhlen, und Kindergärtner dazu, kunstvolle Opferkörbchen für hinduisti­sche Zeremonien zu basteln. Die Schüler arbeiten im Reisfeld und erleben dabei 
die Botanik hautnah. Physik, Biologie oder Geo­logie wird draussen auf dem Feld, im Dschungel, beim Fluss oder direkt bei einem Vulkan erlebt.

    Die Eltern der Green-School-Kinder staunen, wie rasch ihre Kleinen dank der Schule ihre Umwelt bewusster wahrnehmen, wie ihr Verhalten holistischer, also ganzheitlicher wird. Sie sehen, wie die Kinder aufeinander achtgeben: Alter, Ethnie, Geschlecht und sozialer Status eines Kindes stehen im Hintergrund. Grosse Burschen helfen den Kleinsten in den Schulbus, Fünftklässler lesen den Kindergartenkindern Geschichten vor, Millionärssöhne spielen mit Jungs aus armen indonesischen Familien Fussball, Teenager schäkern in den Pausen entspannt miteinander, frei von der Verklemmtheit, die andere Pubertierende an den Tag legen.

    Mobbing? Ein Fremdwort. Vandalismus, Zigaretten, Schminke? Nicht zu entdecken. Stress um Kleiderlabels oder das Zelebrieren von Schulfrust sind hier fehl am Platz. «So eine lockere, tolle Stimmung habe ich noch nie an einer Schule gesehen», sagt Jaëlles Mutter Daniela, die in der Schweiz während vieler Jahre als Primarlehrerin tätig war.

    gefunden in: Das grünste Klassenzimmer, von Gabriela Bonin

    • März 1, 2012 um 8:22 pm

      Das ist ein toller Beitrag, vielen Dank!

      Das „Rad“ wurde also bereits erfunden – während die „Macher“ immer noch am Stock gehen. Denke gerade, ob das Schulwesen wohl unter dem Arbeitstitel „Unzucht“ entwickelt wurde?

      Mir juckt’s in den Fingern.

      Wolfgang

      • März 1, 2012 um 8:54 pm

        Ich ging gestern mit dem Gedanken ins Bett, mal eine Satire über unser Schulsystem auf Basis der Wortbedeutungen von Bild, Selbstbild, Vorbild, Abbild, Bilden, Bildung, Ausbildung, Verbildung, Verblendung, Abblendung, Erblindung etc. zu schreiben. Aber vielleicht kommt mir ja noch Jemand zuvor, oder wir machen eine Teamarbeit daraus …

  10. März 1, 2012 um 7:25 pm

  11. März 1, 2012 um 7:28 pm

    „Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.
    Mit unseren Gedanken machen wir die Welt.“ (Weisheit von Buddha)

  12. März 1, 2012 um 8:11 pm

    So geht das Nick, manchmal machst Du mich kürzer und manchmal länger – in meinen Gedanken. Von der Zeit, die ich – mit Freude – zur Verarbeitung Deiner Gedanken verwende, steht hier nicht viel aufgeschrieben.

    Ja, das Kleeblattfinden ist eine Sache für sich – so wie anderes Finden auch. Für Susanne pflückte ich einige Hunderte. Aber für Dich kommt hier ein Kleefalter. Der schwingt auch „richtig“.

  13. März 2, 2012 um 7:51 am

    Noch einen kleinen Zusatz ,was ausschlaggebend m.E. ist. die Verschiedenartigkeit entsteht auf der Grundlage einer gemeinsamen Basis und nicht umgekehrt. Ich zog heute folgende Karte mit diesem Kommentar:
    „Die Menschheit ist hier als Regenbogen von Gestalten dargestellt, die sich an den Händen halten und um das Mandala der Erde tanzen. Die Menschen sind verbunden und freuen sich voller Dankbarkeit an dem Geschenk des Lebens. Diese Karte bedeutet Kommunikation und Teilen aller Schätze, die jeder von uns zum Ganzen beiträgt. Keiner klammert sich an, keiner sondert sich ab. Keiner in diesem Kreis braucht sich minderwertig oder überlegen zu fühlen. Wenn wir erkennen, daß wir alle einer Menschheit angehören, daß unsere Träume und Sehnsüchte, unsere Hoffnungen und Ängste denselben Ursprung haben, dann sehen wir, daß wir in diesem großen Wunder der Existenz alle vereint sind. Jeder von uns hat so viele innere Schätze, daß wir zusammen einen unermeßlichen Reichtum an Liebe und Weisheit schaffen können, der uns im großen Plan der ewigen Schöpfung verbindet.“ (Osho)

    • März 2, 2012 um 8:43 am

      Es scheint doch so offensichtlich und einfach zu sein …

      • März 3, 2012 um 2:54 pm

        … wenn man berücksichtigt, dass wir in einer Matrix mit einem klaren Entwicklungsziel leben: Bewusstsein zu schaffen über die Verschiedenartigkeit der Wesen-sarten.
        Zitat:
        „Jeder von uns hat so viele innere Schätze, daß wir zusammen einen unermeßlichen Reichtum an Liebe und Weisheit schaffen können, der uns im großen Plan der ewigen Schöpfung verbindet.”

        DEr Plan der Schöpfung IST, die Verbindung der inneren Schätze herzustellen mittels eines Bewusstseins über das Wesen und die angemessene Verwendung der Schätze.

        Wolfgang

        Ergänzung, sorry:
        … und die angemessene Verwendung der VERSCHIEDENEN Schätze.

  14. März 4, 2012 um 3:38 pm

    Hier ist en schönes Beispiel dafür, was in dem Fach Leben gelehrt werden kann. In Frankreich ist es unter hoher verboten worden, Brennesseljauche als natürlichen Dünger zu verkaufen. Dieser Film macht uns mal wieder die Augen auf und zeigt, wie gefährlich es ist, mit einem Halbwissen Nützliches zu unterdücken. Eine sehr informative Dokumentation:

    • März 4, 2012 um 4:44 pm

      Vielen Dank, Martin.

      Dieses Video zeigt mir zweierlei sehr deutlich:

      Die Regierungen der Staaten sind auf Grund der Machtinteressen der Konzerne, deren Erfüllungslakai diese eingesetzten Regierungen sind, überhaupt nicht in der Lage im Interesse der Menschen „vernünftig“ zu entscheiden. Von Staats wegen wird immer nur im Interesse des Profits entschieden. Und wo Geld die Welt regiert…
      Und:
      Die Menschen begreifen immer mehr, dass „der Staat“ nur hinderlich ist, wenn es darum geht, vernünftige Entscheidungen zu treffen, die den Menschen helfen. Dennoch kehrt die Natur und unser Wissen von und über sie zurück.
      Es ist nicht mehr aufzuhalten, habe ich den Eindruck 🙂
      ———
      Während des Videos fiel mir noch ein:
      Die Brennessel und viele andere Schätze des Wissen über die Natur wurde durch die Inquisition im Mittelalter systematisch vernichtet – die Hexenverbrennungen. Die „Hexen“ waren vor allem Männer und Frauen, die die Wirkweisen der Kräfte der Natur kannten und sie nutzten, um Menschen, Tiere und Felder zu heilen. Sie behinderten natürlich das Durchsetzen der christlichen Religion. So wurde die christliche Religion in Europa durch das Verbrennen und bestialische Foltern unzähliger unschuldiger Männer und Frauen „durchgesetzt“ – neben den unzähligen Kriegen gegen die „Eingeborenen“, natürlich…. Welch schauerliche Geschichte…. Mich schüttelt’s immer wieder, wenn ich daran denke…

      Diese Frauen und Männer sammelten natürlich auch Brennesseln. So wurde mit der Hexen-Verfolgung auch gleich die Brennessel als Hexenkraut diffamiert…. Das selbe passierte übrigens auch mit dem Fliegenpilz, der auch nicht so giftig ist, wie ihm nachgesagt wird, wohl aber leicht bewusstseinsverändernde Substanzen enthält, die ein Schamane (die bösen Hexen und Hexer) natürlich zu nutzen wusste, um sich mit der „Welt der (Natur-)Geister“ zu verbinden…

      • März 4, 2012 um 5:16 pm

        Ja, Soplveigh, und gerade das Konstrukt der EU ist die Potentierung der Macht der Konzerne, da hier geschaltet werden kann, ohne dass wir groß davon erfahren. Hier ist noch ein Beispiel, das zeigt, wie unsinnig gegen das Wissen um die natürlichen Medizinen Gesetze geschaffen werden, die das Wort „freie Marktwirtschaft“ ad absurdum führen:

      • März 4, 2012 um 10:20 pm

        Ja, Martin, die EU ist der Gipfel der Perversität des ungebremsten Profitstrebens.

        121 Tausend Menschen haben die Petition gegen die Annahme dieses Gesetzes in Deutschland an den Bundestag online gezeichnet, 124 Tausend haben das zusätzlich auf dem Postweg gemacht, das sind zusammen eine viertel Million Menschen – und die Machthaber setzen sich arrogant darüber hinweg. Die Petition wurde abgelehnt:

        „Vor dem Hintergrund des Dargelegten und in Übereinstimmung mit dem Beschluss des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments empfiehlt der Petitionsausschuss, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen mangels eines Verkaufsverbotes von Heilpflanzen in der EU ab dem 1. April 2011 entsprochen worden ist.“

        https://epetitionen.bundestag.de/files/1181.pdf

        Sie haben es also so gedreht, dass es zwar kein Verkaufsverbot, aber dafür eine Zulassungspflicht gibt!

        Was zählen schon eine viertel Million Unterschriften, wenn es um die Profit-Interessen der chemischen Industrie geht? Was interessiert die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen?

        Siehe das Video über die Brennesseln in Frankreich…

        Da bleibt nur eins: Handeln wie die Menschen in Frankreich. Es einfach machen: Die Heilkräuter und Wildpflanzen sammeln, genüßlich verzehren und anwenden, wenn es denn nötig ist. Es gibt bestimmt noch genug Großmütter oder deren Kinder und Enkel, die sich an die Wirkungen der Naturpflanzen erinnern. Auch gibt es im Internet genug Seiten und Blogs, die Naturkräuter und Wildgemüse beschreiben, einschließlich Rezepten und Sammel-Anweisungen.

        • März 4, 2012 um 10:28 pm

          Danke für Deine Recherche, die ich auch noch machen wollte.
          Und damit dieses Wissen sich graswurzelnd verbreiten kann, ist auch das freie Internet wichtig. Und auch hier zeigt sich dann wieder, warum es beschnitten werden soll.
          Der Tanz der Großkonzerne um das goldene Kalb dreht sich immer schneller. Und wegen des Prinzips von Ursache und Wirkung arbeiten die, ich fehlt die passende Bezeichnung, Guten genauso immer stärker dagegen. Das erinnert wieder an Goethe, das Böse, was immer das Gute am Ende voran bringt 🙂

          Ich wünsche Allen eine gute Nacht, Martin

  15. März 4, 2012 um 11:08 pm

    Martin Bartonitz :

    Danke für Deine Recherche, die ich auch noch machen wollte.
    Und damit dieses Wissen sich graswurzelnd verbreiten kann, ist auch das freie Internet wichtig. Und auch hier zeigt sich dann wieder, warum es beschnitten werden soll.
    Der Tanz der Großkonzerne um das goldene Kalb dreht sich immer schneller. Und wegen des Prinzips von Ursache und Wirkung arbeiten die, ich fehlt die passende Bezeichnung, Guten genauso immer stärker dagegen. Das erinnert wieder an Goethe, das Böse, was immer das Gute am Ende voran bringt :-)

    Ich wünsche Allen eine gute Nacht, Martin

    Das war keine Recherche, sondern ich habe es während einer Diskussion zu dem Brennesselvideo auf Facebook von einem User erfahren….

    Es gibt keine Zufälle 🙂

    Auch Dir Gute Nacht.

  1. Februar 29, 2012 um 12:55 pm
  2. März 1, 2012 um 2:13 am

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