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Von der „R“Evolution beim Essen

Ich komme gerade mit vielen tiefen Gefühlen gleichzeitig von einer gerade neu geschaffenen Web-Site, die ich allen Lesern dieses Blogs ans Herz legen möchte. Nicht nur, weil sie von zwei Menschen stammen, die sich vor ein paar Monaten auf meine n Blog verirrten, blieben und intensiv mit uns die verschiedenen Theman abarbeiteten und mir inzwischen Freunde geworden sind. Während meiner Zeit des Artikelschreibens, und das sind mit dem SAPERION-Blog inzwischen über drei Jahre, ist mir immer mehr bewusst geworden, was ich (wir) ohne Not mit unserem und viel schlimmer mit anderem Leben anstelle(n). Ich hatte das Thema das erste Mal in dem Artikel Wie jeder von uns dafür zahlt, dass Menschen verhungern behandelt. Seitdem ist unser Fleischkonsum auf ein Minimum zurückgegangen.

Ich hatte ein weiteres Video zum Fleischverzehr in den letzten Tagen in einem Kommentar eingebaut, was Wolfgang und Susanne zu einem wesentlich konsequenteren Schritt verleitete, als es bei mir der Fall war: sie haben von Heute auf Morgen entschieden kein Fleisch mehr zu verzehren und haben gleichzeitig auf ihrer so schon besonders für Kinder sehr interessanten Homepage mit vielen schönen Tier-Bildern und begleitenden Texten einen eigenen Bereich hinzugefügt, den sie „R“Evolution nennen. Hier schreiben sie über ihre Motivation, kein Tier mehr für ihren Bedarf töten zu lassen. Und von dieser Seite komme ich nun beeindruckt wieder zurück und muss darüber berichten.

Auf der ersten Seite schreibt Wolfgang kurz über unsere gegenseitige Inspirationen durch das Kommentieren auf meinem Blog. Danach werden Kernfragen unserer menschlichen Existenz abgearbeitet. Angefangen über die „Ich-Realität„, über „Du“ -Miteinander,  „Heimat“ – unsere WeltBewusstseinFakten – Realität, um dann eine tolle Karten-Aktion zu beschreiben. Die vier Karten haben mir so gut gefallen, dass ich sie am Ende des Artikels kurz auflisten werden.

Nun haben mich natürlich die Arbeiten von Susanne und Wolfgang besonders berührt, habe ich doch mit meinen Arbeiten hier die Beiden zu etwas hoffentlich ebenfalls Weltverbessernden bewegen können. Aber viel tiefere Gefühle haben in mir die Sammlung an Zitaten der großen Denker dieser Welt über den Umgang mit unseren  Tieren am Ende ihrer „R“Evolution-Seiten aufgewühlt, gleich einen ganzen Potpouri an Gefühlen: neben Scham und Demut aber ganz besonders Begeisterung und Zuversicht. Denn wer sich intensive Gedanken um sein Leben auf unserer Welt macht, muss scheint es zu der Einsicht kommen, dass wir die Tiere dieser Welt auf unsere Stufe heben und sie als unsere Freunde betrachten sollten.

Und das Schöne bei dieser Betrachtung ist, dass wir nicht nur die Tiere nicht mehr für uns leiden lassen sondern direkt etwas für uns selbst tun können:

  • neueste Untersuchungen zeigen, dass wir viel gesünder ohne Fleischverzehr leben
  • wir viel mehr Menschen ernähren können, wenn wir auf Fleisch verzichten
  • und wir viel weniger Treibhausgase in die Umwelt bringen

Und zum Abschluss noch die Karten-Aktion zum Nachmachen

Karte 1 (jeweils mit einem Tierbild vorne)

Sie empfinden die politische Entwicklung als undemokratisch?
Sie empfinden die gesellschaftliche Entwicklung als bedrohlich?
Sie empfinden, es geht mit Deutschland bergab?
Sie empfinden die gefährlichen ökologischen Veränderungen?
Sie empfinden eine zunehmende Ungerechtigkeit?
Sie empfinden die Gefahr eines Dritten Weltkriegs?
Sie empfinden die wachsende Bedrohung durch Globalisierung?
Sie empfinden den Wahnsinn der Weltpolitik?
Sie empfinden eine Ohnmacht und sind wütend darüber?

Emnpfinden Sie das Alles wirklich?

Sie verändern die Welt mit einer einzigen Entscheidung:
Essen sie nie wieder Fleisch – es gibt keine einfachere und
bessere Entscheidung für eine friedvolle Lebensführung.

Karte 2

Sie wollen gesund werden und bleiben?
Sie wollen unseren Kindern eine echte Chance geben?
Sie wollen mit freundlichen und friedlichen Menschen zu tun haben?
Sie wollen eine gesellschaftliche Ordnung zum Nutzen Aller?
Sie wollen das Wohl für alle Lebewesen?
Sie wollen in einer ökologisch funktionierenden Welt leben?
Sie wollen nicht mehr verwirrt und ängstlich sein?
Sie wollen Einfluß nehmen und sich wertvoll fühlen?

Das Alles wollen Sie wirklich?

Sie erreichen all ihre Wünsche mit einer einzigen Entscheidung:
Essen sie nie wieder Fleisch – es gibt keine einfachere und
bessere Entscheidung dafür, ein lebenswertes Leben zu führen.

Und zum Schluss: Ich ziehe den Hut vor Euch Beiden, Susanne und Wolfgang

  1. Januar 21, 2012 um 3:17 am

    Vielen Dank, doch laß uns teilen – es war DEIN Zug, in den wir ja nur einsteigen brauchten. Es war DEIN Einfühlungsvermögen, zur rechten Zeit das genau Richtige für uns zu tun – die Mega-Kooperation. Der 15. Januar 2012, ein echter Martinstag für uns. Möge das Echo Dir federleichte Flügel verleihen

    Es ist nicht auszudenken, wenn diese „Bombe“ zündet.
    Es ist für viele nicht vorstellbar, dass in sehr kurzer Zeit alles das geschehen wird, was die Vernunft gebietet und die Liebe zum Leben fordert.
    Es ist der Bewusstseinssprung, den der Mensch, die Gesellschaft und unser Heimat-Planet erwartet.
    Es bedeutet zugleich das Ende einer langen Herrschaft des Schreckens.

    Ich wusste all die Jahre, des Rätsels Lösung muss GANZ einfach sein. Dass sie so einfach ist – ja, man sieht auf der Suche nach dem Wald den Baum nicht mehr.

    Susanne und Wolfgang

  2. Januar 21, 2012 um 11:07 am

    Wer Tod ißt, ist tot

    Dieser eine Satz war der letzte Tropfen in einer Reihe von Erkenntnissen, der mich vor sieben Jahren zum Vegetarier gemacht hat.

    Seit dem bin ich wesentlich ruhiger, gesünder, fühle mich leichter, lebendiger und beschwingter.

    Dank Euch beiden.

  3. Januar 21, 2012 um 12:31 pm

    Wieder Zufall? Manfred Edinger, dessenn wundebaren Artikel ich immer wieder hier aufgegriffen habe, hat zeitgleich einen Artikel zum Thema des Einflusses unserer Ernährung auf unsere Mutter Erde veröffentlicht:

    Die Rettung der Welt durch Essen – zum Zweiten

    Darin beantwortet er die Frage:

    Warum ich mich vegan ernähre?

    Offensichtlich hat die Art der Ernährung mehr Einfluss auf Umwelt, Klima und Hunger in der Welt, als alle sonstigen Faktoren. Das weitaus Effektivste, was ein einzelner Mensch zur Rettung der Erde tun kann, ist nicht Bahnfahren, Papier recyceln oder Strom sparen, sondern richtig essen. Und das bleibt tatsächlich in der persönlichen Verantwortung jedes Menschen, denn es wird keine Gesetze geben, die uns vorschreiben, was wir essen dürfen, und der Markt wird das produzieren, was er verkaufen kann.

    […]
    In den letzten Jahrzehnten sind 2/3 der Urwälder der Erde abgeholzt worden.
    Die Welternährungsorganisation FAO der UN stellte in einer 2006 veröffentlichten Studie fest
    – dass 70 % des abgeholzten Amazonaswaldes für Viehweiden und ein Großteil der restlichen 30 % für Futtermittelanbau verwendet wird
    – dass 70 % der weltweiten landwirtschaftlichen Flächen für die Viehhaltung verwendet werden
    – dass auf der Fläche eines Grundstückes, die benötigt wird, ein Kilo Fleisch zu erzeugen, im selben
 Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln angebaut werden könnten
    – dass für die Erzeugung von 1 Kilo Fleisch bis zu 16 kg Getreide verfüttert werden.
    Durch pflanzliche Ernährung rettet ein Mensch jährlich 4 Quadratkilometer Wald.

    50 % der Weltgetreideernte und 90 % der Weltsojaernte werden zur Fütterung von Nutztieren verwendet.

    […]

    • Januar 23, 2012 um 9:26 am

      Lieber Martin,
      diese Gleichzeitgkeit ist sehr schön. Und es freut mich besonders, dass in Deinem Artikel und in den Seiten von Susanne und Wofgang zusätzlich zu den nüchternen Zahlen die ethischen und emotionalen Seiten dieses Themas angesprochen werden, die ja das Menschsein ausmachen.
      Herzlichen Dank
      Manfred

      • Januar 23, 2012 um 1:54 pm

        Hallo Manfred,
        Susanne und ich waren natürlich auch auf Deiner Seite und ließen uns inspirieren.
        An Dich von uns auch einen herzlichen Dank.

        Der Mensch ist Träger des Problems und Träger des Potenzials für eine Lösung – er MUSS im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen.

        Susanne und Wolfgang

  4. Januar 21, 2012 um 3:00 pm

    Nach ersten Recherchen zur Tierproduktion, schrieb ich einen Brief an Frau Ilse Aigner,
    Bundesministerin für „Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“.

    Sehr geehrte Frau Aigner,

    ich möchte Sie bitten, mir ein Problem zu erklären,
    das ich der Verbindung von
    Verbraucherschutz und Landwirtschaft
    sehe.

    Verbraucherschutz ist Menschenschutz?

    Wenn dem so ist:
    Dann sollten Sie Menschen davor schützen,
    Fleisch zu verzehren.
    Das Gegenteil ist der Fall: Fleisch wird
    professionell vermarktet. Die Fleischproduktion
    wird gefördert.
    Fleisch, das werden Sie wissen, schadet der
    Gesundheit der Menschen.

    Landwirtschaft ist Umweltschutz?
    Umweltschutz ist Menschenschutz?

    Durch Tierhaltung werden große Teile der
    landwirtschaftlichen Flächen missbraucht.
    Tierproduktion ist nicht umweltfreundlich,
    das Gegenteil ist der Fall:
    Tierhaltung ist umweltschädlich.

    Es gibt weitere Probleme, die durch die
    Massentierhaltung entstanden und weiter
    entstehen.

    Schauen Sie sich bitte dazu das folgende
    Video an.

    Schauen Sie bitte auf unsere Internetseite
    federleicht-leben.de

    Schauen Sie bitte auf ihre Möglichkeiten.

    Und ich bitte Sie – nicht grundlos -, meine
    Anfrage zu beantworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Jensen

  5. Net Collider
    Januar 23, 2012 um 1:11 pm

    Hallo!

    Ich wünschte, ich wäre schon so weit wie ihr. Derzeit reduziere ich das Fleischessen auf zweimal pro Woche (nicht-Kantinen 1,29€ Fleisch), denn in der Kantine gibt es das (natürlich) jeden Tag und so habe ich es einfach meist gewählt, – glücklicherweise gibt es auch eine Auswahl an Salaten und anderem Veganem.

    Ich habe einmal etwas darüber gelesen, dass sehr viel besser wäre, wenn den Lebensmittelkonzernen auferlegt werden würde, dass sie nur soviel Tiere unterhalten dürften, wie sie selbst ernähren könnten. Diverse Vorteile sind offensichtlich.
    Mich würde das Kontra interessieren, gib es dazu Gegenstimmen?

    VG

    • Januar 23, 2012 um 2:16 pm

      Das Essen von Fleisch ist Kulturgut – und die „Idee“ ganz schwer aufzulösen.
      Kantine ist ja vom Ansatz her schon gemein. Susanne nimmt sich „Bütterchen“ mit in die Schule und kocht abends. Mein Vorteil war, ich blättere jeden Tag mehrmals in unseren Fotoordnern und bin sozusagen hautnah ständige konfrontiert mit „Tieren aus unmittelbarer Nähe“.

      Tierproduktion ist – ehrlich gesagt – ein echtes UNWORT.
      LEBENsmittelkonzern ist ein weiteres Unwort.
      Genauer gesagt sind es die gesellschaftlichen Zustände, das bereits im Ansatz Unmögliche zu DULDEN und sich durch den Kauf lebensFEINDlicher Produkte daran zu beteiligen.
      Mit ihrer Beteiligung werden viele Menschen demoralisiert und dulden auch Anderes (Unwürdiges) auf dieser geistigen Ebene

      Ich sehe Deine Frage zu den Konzernen wie die Frage zum Gesamt-System:
      Es braucht keine Modifizierung, sondern eine Abschaffung und statt dessen völlig neue Grundsätze für das Miteinander – mit Menschen UND Tieren.

      Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn viele Menschen sich nicht weiter (durch Fleischverzehr) entmenschliche lassen, das GESAMTE System zusammenkracht, weil es in alle System-/Lebensbereiche ausstrahlt. NOCH wird das völlig unterschätzt!

      Ich freue mich sehr, Net Collider, dass Du zu diesem Thema schriebst. Vielen Dank!

      Wolfgang

      • Net Collider
        März 19, 2012 um 1:36 pm

        Ich bin leider noch keinen Schritt weiter, ich denke es muss langsam in mir wachsen, bis ich noch mehr auf Fleisch verzichten kann.

        Deshalb glaube ich aber auch, dass ein Umbruch nicht radikal erfolgen kann, sondern langsam gedeiht. Es entscheiden sich in Deutschland Tag für Tag mehr Menschen dafür weniger oder kein Fleisch mehr zu essen. Ich denke, das ist ein guter Weg, die Fogle wäre ein langsamer Wandel auf den sich alle einstellen können.

        VG

        • März 19, 2012 um 1:44 pm

          Ja, auch bei mir ist es ein schleichender Prozess. Sich von Glaubenssätzen zu verabschieden heißt ja auch „lieb Gewordenes“ loszulassen. Ich sehe das bei Vielen in meiner Umgebung und ja, täglich kommen mehr dazu.

      • März 19, 2012 um 9:50 pm

        Solange Du der Auffassung bist, „auf etwas zu verzichten“, wirst Du auch keinen Schritt weiter kommen, Net Collider.

        Weil mit muss geht gar nichts.

        Als ich Vegetarier wurde, habe ich festgestellt, dass ich eine neue, sehr schmackhafte und abwechslungsreiche neue Küche kennen lernte! Das wurde zu einem Fest für meine Geschmacksnerven. Verzicht? Keine Spur – nur Gewinn.

        Mach Dir mal die Freude und suche nach indischen und türkischen vegetarischen Gerichten. Da läuft Dir das Wasser im Munde zusammen…. Und es schmeckt… hmmmmm 🙂

  6. Januar 23, 2012 um 5:02 pm

    Es gehört wahrscheinlich nicht sehr viel Phantasie dazu, einen Bewusstseinsschritt zu gehen:

    Prolog
    Wenn Susanne und ich unterwegs in der Natur sind, „vergessen“ wir Zeit und Raum – und damit verschwinden auch unsere Grundbedürfnisse Essen und Trinken.

    Essen kann der Ersatzbefriedigung dienen. Die Erregung findet (nur) auf der Lust- und Freude-Ebene statt. Die qualitativ höchste Erregung besteht aber darin, Glück zu fühlen. Warum, das scheint mir eine kindliche, gleichwohl plausible Frage, können Menschen nicht – einfach – glücklich sein? Woraus sich die Frage anschließt: Können ALLE Menschen potenziell glücklich sein?
    Auf meinem Balkon können es sich einige Vögel gut gehen lassen, weil Rosinen, Haferflocken, Nüsse und Brotkrümel dank eines Tischleindeckdich-Phänomens dort aufgetischt liegen. Eben rührte ich von meiner Arbeitsplatte ein paar Krümel in meine Hand, dann sah ich in der hintersten Ecke weitere Krümel, und der Gedanke kam: Warum sollen die liegen bleiben, wenn sich draußen die Vögel JETZT darüber freuen – also rührte ich auch diese Krümel in meine Hand – und freute mich.
    Bevor ich mich aufs Rad setze und zu Susanne fahre, überlege ich IMMER: Was könnte ich noch zu ihr mitnehmen, was könnte sie BRAUCHEN, was könnte sie ERFREUEN? Und freue mich.

    Epilog
    Ich glaube, das Glück vieler Menschen ist in einer Art Keller eingesperrt. Sind sie – unbewusst – in ihrem natürlichen Wesen bedrückt, vielleicht auch, weil sie Tiere essen, die niemals auch nur die kleinste Chance hatten, glücklich zu sein?
    Warum gibt es Menschen, die „glauben“, sie dürften nicht glücklich sein?

    Könnte der Verzicht auf eine Nahrung, die (fast immer) mit einem Massaker verbunden ist, zu einer Befreiung des eingesperrten Glücks führen?

    Nun ja, meine Idee klingt zugegebenermaßen sehr abenteurlich, aber – ist es ein Abenteuer, das zu wagen so unmöglich ist?

    Wolfgang

    • Januar 24, 2012 um 5:15 am

      Ich habe mir alle Folgen der Dokumentation angesehen.
      Seit mehr als zehn Jahren ergänze ich meine Nahrung um hochdosiertes Vitamin C. Ich wusste um die Wirkung und tat es.
      Erschreckend, wie die Krebsbehandlung murkst.
      Erschreckend, wie die Krankheitsindustrie Ärzte und Patienten im Griff hat.

      Einige Male wurde als Grund für die Krankhaltung der Menschen „Profit“ genannt.
      Am Ende sagte ein Arzt jedoch:
      Wer Bescheid weiß, wird die Verantwortung übernehmen.
      Darum, glaube ich, geht es:
      Den Menschen zu zwingen,
      für sein Leben und
      das Leben
      die Verantwortung zu übernehmen.

      Klar dürfte sein, dass ein umfassendes Bewusstsein
      auch eine umfassende Verantwortung bedeutet.
      Im Kehrschluss bedeutet Bewusstsein: Gesundheit.
      So ist es.

      Und angewendetes Bewusstsein bedeutet für andere Menschen ebenfalls Heilung.

      Wolfgang

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 7, 2012 um 5:09 pm

        Eine kleine Ergänzung von Eugen Roth:

        Gleichgewicht
        —————–

        Was bringt den Doktor um sein Brot?
        a) die Gesundheit, b) der Tod.
        Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
        uns zwischen beiden in der Schwebe.

  7. Januar 23, 2012 um 10:54 pm

    Du bist, was Du isst. Auf die Ernährung kommt es an:

    Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können. Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation „Du bist, was Du isst“ prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: Unser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden. Liegt in „unserem täglich Brot“ tatsächlich die Zukunft der Medizin?

  8. Januar 23, 2012 um 11:19 pm

    Ich backe seit über drei Jahren mein Brot selber. Vor acht Jahren nahm ich meine letzte Tablette, ein Zeckenbiss.
    Aber ich lernte auch, dass das System ohne kranke Menschen zusammenbricht und deswegen „Heiler“ unerwünschte Personen sein müssen. Sehr gefragt dagegen die Entwickler von krankmachenden Merthoden.
    Perverser geht es kaum, ist aber wahr: Unser „Gesundheit“ssystem ist der verlängerte Arm des Krankheits-Systems, eine voll-symbiotische Verbindung.

    Und die christlich-demopathologischen Konsorten lassen keine Verschärfung der Tierschutzgesetze zu. Man sollte ihnen die Namensführung „christlich“ verbieten lassen – ihr Handeln wird von der „anderen Seite“ bestimmt. Wären sie nur korrupt, es wäre ein Segen.

    Wolfgang

  9. Januar 27, 2012 um 11:43 pm

    Natürlich antwortete Ilse Aigner auf meine Anfrage nicht.

    Als zwiten Schritt schicke ich eine Kopie des Briefes an Zeitungen und Fernsehsender- was natürlich SEHR erfolgreich sein wird.

    Hier die Meldung,

    http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/haehnchenfleisch-in-supermaerkten-mit-krankheitskeimen-belastet-handel-muss-kunden-vor-antibiotikar/

    über die wir heute stolperten:
    Berlin: Hähnchenfleisch aus deutschen Supermärkten und Discountern ist zu großen Teilen mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Auf zehn von 20 in Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg und in der Region um Stuttgart gekauften Fleischproben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ESBL-Keime gefunden, zwei Proben waren mit MRSA-Keimen belastet. Die Keime entstehen, weil in der industriellen Tierhaltung systematisch große Mengen Antibiotika eingesetzt werden. ESBL-produzierende Darmkeime (Extended Spectrum Beta-Lactamase) und MRSA-Keime (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) können bei anfälligen Menschen zu schweren Erkrankungen bis hin zu Todesfällen führen. Antibiotikaresistenzen sind deshalb so gefährlich, weil in der Humanmedizin verabreichte Antibiotika ohne Wirkung bleiben können.

    ESBL-belastet waren drei Proben des Hähnchenlieferanten „Wiesenhof“, gekauft bei Edeka in Berlin, Netto in Köln und Lidl in der Stuttgarter Region. Drei Proben des Lieferanten „Sprehe“ wiesen ebenfalls ESBL-Keime auf, gekauft wurden sie bei Rewe in Köln bzw. bei Edeka in Nürnberg. Eine weitere Hähnchenfleischprobe von „Sprehe“, gekauft bei Rewe in Hamburg, enthielt MRSA-Keime. Vier Proben von „Stolle“, zwei davon gekauft bei Penny in Berlin und zwei bei Netto in Hamburg wiesen ESBL-Keime auf, eine der bei Netto in Hamburg gekauften Proben enthielt außerdem MRSA-Keime.

    Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: „Jede zweite Hähnchenfleisch-Probe aus deutschen Supermärkten ist mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist die erschreckende Folge des fortgesetzten Antibiotika-Missbrauchs. Dieser ist nicht nur dafür verantwortlich, dass wichtige Medikamente ihre lebensrettende Wirkung verlieren können. Das Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit Krankenhauskeimen ist ein deutliches Warnsignal vor den Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung.“

    Eine immer größere Zahl von Nutztieren auf zu wenig Platz zu halten, sei nur unter Einsatz großer Mengen von Antibiotika möglich. „Bundesagrarministerin Ilse Aigner muss handeln. Die industrielle Tierhaltung muss endlich zurückgedrängt werden“, sagte Weiger. Subventionen für die industrielle Fleischerzeugung müssten abgeschafft und die Haltungsbedingungen für Nutztiere entscheidend verbessert werden. Zitatende

    Alle großen Handelsketten verkaufen das Zeugs – der Verbraucher ist gefragt.
    Und nichts anderes hilft.

    Wolfgang

  10. Februar 1, 2012 um 9:31 pm

    Das

    mal kurz für die Menschen, die meinen, ohne Fleisch vom Fleisch zu fallen.

    Nach knapp drei Wochen ohne Fleisch, Wurst und Milch ein Zwischenbericht:
    Uns geht es so gut wie nie zuvor: Bei klirrender Kälte innerlich Hochsommer!!
    Darf man sich wohl fragen, ob Bewusstsein auch eine Art Nahrung ist?

    Übrigens gibt es Menschen, die sich nur von Sonnen- bzw. Lichtenergie ernähren.

    Wolfgang

    • Februar 1, 2012 um 10:14 pm

      Den Energieschub habe auch ich bemerkt. Ich habe fast gleichzeitig aufgehört, Fleisch zu essen und wieder begonnen zu schwimmen. Also, erst schwimmen, dann Vegetarier…

      Interessant, diese Ähnlichkeit…. auch der damit verbundenen Erfahrung! Für mich war es – ähnlich wie beim Nichtraucher werden ein paar Monate später: Es war als ob die Welt heller und farbenfroher würde, als würde ein Grauschleier verschwinden… Ich kann es nicht anders erklären… bis heute nicht…

      Das erste, was ich bemekrt habe, formulierte ich damals: „Ich fühle mich leichter….“ und ja, Wolfgang, beschwingter!

    • Februar 1, 2012 um 10:17 pm

      Übrigens gibt es Menschen, die sich nur von Sonnen- bzw. Lichtenergie ernähren.
      Kennst Du die persönlich oder aus YouTube Videos und Artikeln?

      Ich weiß nämlich ehrlich gesagt nicht, was ich von diesen Erzählungen halten soll. Wenn das tatsächlich möglich wäre, verstehe ich die Hungertoten und die Verdurstenden nicht…

      • Februar 1, 2012 um 11:09 pm

        Das war auch der Kommentar meiner Freundin …

      • Februar 2, 2012 um 12:18 am

        Vor einigen Jahren sah ich im TV bei Jürgenv. d. Lippe eine Frau, die das – von sich – erzählte und erklärte. Ich vermute, auch das Phänomen hat mit Bewusstsein zu tun. Vielleicht kennst Du die Geschichten von Yogis, die eingesperrt in einem kleinen Holzhäuschen über Jahre nur von milden Gaben leben, bis sie so „licht“ sind, dass sie durch die kleine Öffnung für die Gaben nach draußen können.
        Dazu gibt es Geschichten von Menschen, die einsam ilebten und sich über Jahre nur von Wasser ernährten.

        Ich kann von mir berichten, das ich hier in Phasen komme, wo die „körperliche“ Ernährung völlig in den Hintergrund gedrängt ist – und auch das Empfinden, ein Körper zu sein. Dann kommt auch ein zeitloses Dahingleiten.

        Ich berichtete von der Lichtnahrung, als sei das die „Wahrheit“, weil ich glaube, das funktioniert. Bestätigen kann ich aus eigener Erfahrung, dass ich meine Energie auch und hauptsächlich aus „anderer“ Quelle als die der Ernährung beziehe.

        Was die Hungertoten betrifft, sind sie bestimmt in einer „seelischen“ Verfassung, in der sie auf körperliche Versorgung angewiesen sind.

        Ich recherchiere mal zur Lichtnahrung und berichte.

        Übrigens setzte ich, nach 45 Jahren des Kaffeetrinkens, auch dieses Produkt von meinem Speisenplan ab. Käse ist auch out. Das Rauchen nervt noch! Komme immer wieder in Phasen höchster innerer Aktivität, und dann der automatische Griff.
        Was total nervt sind die Abgase, die ich beim Radfahren zu mir nehme. Aber das Fahren ist eine wunderbare Erdung. Heute war der Wind so eisig-schneidend, dass ich fühlen konnte, noch der alte Kämpfer zu sein.

        Noch was:
        Ich glaube, wir essen und trinken, weil wir das lernten. Wir sagen das: Ich MUSS essen. Klar, dann müssen wir auch essen. Sagten wir das Gegenteil, ….
        Und ist es mit dem Sterben nicht genauso?
        Ja, ja, die Macht der Worte und Gedanken.

        Wolfgang

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 7, 2012 um 4:57 pm

        Ich habe mal in einem anderen Forum einen Beitrag über „Lichtnahrung“ geschrieben, den ich in leicht geänderter Form hier auch mal zum Besten gebe ;-), und zwar ausgehend von der Frage:

        Welchen Vorteil hätte ich, wenn ich mich nur von Licht ernähren würde ?
        Ist es erstrebenswert und wichtig für mein Bewusstsein ?

        Vielleicht – das kann eigentlich nur jemand beantworten, der eigene Erfahrungen hierzu hat. Immerhin ist Fasten (als Vorstufe) seit jeher eine bekannte Möglichkeit, sich von der „Erdenschwere“ materieller Nahrung ein wenig oder auch ein wenig mehr zu befreien, und dadurch Bewusstseinsprozesse anderer Art in Gang zu setzen …

        Aber ein anderer Punkt, der eher indirekt, aber grundsätzlich das Bewusstsein betrifft, scheint mir im Moment viel wichtiger:

        Peter Arthur Straubinger, gelernter Filmemacher und „Ö3 Filmchef“, geht es darum, das in weiten Teilen der Wissenschaft – insbesondere in der Medizin – noch vorherrschende „materialistische Denken“ nachhaltig zu erschüttern.

        Noch ein Zitat von ihm aus einem anderen Artikel:

        Die spannende Frage für den Regisseur war vor allem, was das Phänomen Lichtnahrung für unser Weltbild bedeutet:

        „Also wenn es dieses Phänomen tatsächlich gibt, und ich bin mittlerweile überzeugt davon, dann stellt es das klassische naturwissenschaftliche Weltbild in Frage. Die spannende Sache an diesem Phänomen ist, dass unglaublich plakativ gezeigt wird, dass unser klassisches, mechanistisches, naturwissenschaftliches Weltbild unvollständig ist.“

        Es geht also nicht darum, mit dem Essen aufzuhören, sondern vor allem darum, ein neues Denken zuzulassen …

        Ja, genau. Und das betrifft ja nicht nur die Wissenschaft, sondern wohl immer noch die Mehrheit aller Menschen und ihr grundsätzlich vorherrschendes Weltbild. (Na gut, hier siehts wohl anders aus ;-))

        Unsere eigentliche Nahrung, auf jeden Fall ein essentieller Teil davon, besteht eben nicht in den Molekülen der Kohlehydrate, Eiweiße, etc. an sich, sondern in der Ordnung ihrer zusammenhängenden Struktur und der darin enthaltenen „kosmischen Information von Lebensenergie“ (wahlweise Chi/Qi/Ki, Prana, Orgon etc.), eingefangen beispielsweise über das Sonnenlicht in den Pflanzen durch Photosynthese, was sich dann in die Nahrungskette fortpflanzt.

        Nicht nur das Sonnenlicht ist ein Überträger von Chi, es gibt auch noch andere Wege. Pilze etwa haben keine Photosynthese, und ein Orgonakkumulator nach Wilhelm Reich verdichtet die überall feinstofflich vorhandene Energie in einem Raum ohne direkten materiellen Träger.

        Auch durch spezifische Bewegung des Körpers lässt sich Chi einfangen und auch weitergeben (Chi Kung/Tai Chi). Oder Reiki, oder andere „nahrhafte“ und daher heilsame Energiearbeit. Und eine direkte und ausreichende Aufnahme ist offensichtlich auch möglich, wie der Film wohl dokumentiert.

        Ein etwas schräger, aber durchaus treffender Vergleich: Die materiellen Bestandteile von Nahrung sind etwa vergleichbar zu einer CD, oder Schallplatte, oder Musikkassette – was wir wirklich als Lebensmittel, als Mittel zum Leben brauchen, ist die Musik da drauf. In diesem Fall: kosmische Musik, die uns harmonisch mit dem Ganzen verbindet.

        Ich meine, dies ist ein sehr viel allgemeineres energetisches Phänomen – „Lichtenergie“ ist ein Spezialfall. (Na gut, falls sich Biophotonen generell als Überträger herausstellen, ist „Lichtenergie“ wohl doch nicht verkehrt.)

        Industriell zubereitete Nahrung, Fastfood und ähnliches und vermutlich auch mit Mikrowellen behandeltes Essen ist in dieser Hinsicht mehr oder weniger degeneriert oder gar strukturlos, und daher entsprechend weniger „nahrhaft“ – es füllt nur noch, belastet den Körper, da er ziemlich arbeiten muss, den Ballast wieder loszuwerden, und macht daher hauptsächlich nur dick. Und weil es nicht eigentlich satt macht, muss man auch noch mehr und zu viel essen – ein Teufelskreis. Bei solcher Nahrung verhungert der Mensch letztlich am vollen Tisch.

        Auch wichtig: Gutes, d.h. schadstoffreies und pH-neutrales, aber auch energetisch gereinigtes und lebendiges Wasser (ich trinke seit etwa 20 Jahren levitiertes Wasser, siehe z.B. http://www.wasserwerkstatt.de), und auch Salz mit lebendiger Struktur (http://www.youtube.com/watch?v=ZBtDG4O-XqY), nicht das „tote“ Salz, welches zwar ein industrielles Abfallprodukt ist, aber als „SPEISEsalz“ verkauft wird: chemisch ziemlich reines NaCl (womöglich noch mit Jod und Fluor angeREICHert :-(), so gut wie strukturlos und giftig für den Organismus. Die totale Verarschung 😦

        Für mich war der Unterschied zwischen „totem“ Salz und echtem rein mechanisch abgebauten und zerkleinertem Bergsalz bzw. Himalajasalz deutlich spürbar: Als ich vor etwa 15 Jahren darauf stieß, war es mir unmöglich, damit irgendeine Speise zu „versalzen“ – mein Körper hat das regelrecht „geschlürft“ und musste wohl seine Mineraldepots auffüllen. Das hat sich zwar im Laufe der Zeit etwas gelegt, ist aber im Prinzip heute noch so … gutes Salz ist enorm wichtig z.B. für den gesamten Zellstoffwechsel. Nicht umsonst heißt es „das weiße Gold“.

        Ich hab mal gehört (keine Ahnung, obs stimmt, aber klingt mir plausibel): Wenn man dem lieben Vieh anstelle eines naturbelassenen Salzlecksteins das industrielle „Speise“salz anbietet, dann wenden sie sich voll Grausen ab …

        „Leben ist Fressen von Ordnung“ stellte schon Schrödinger etwas flapsig fest. (Das ist AUCH wahr, meine ich, und kein Widerspruch zu Guidos Ausführungen ;-))

        Wann macht es also Sinn, damit anzufangen, sich [b]nur noch[/b] von Licht zu ernähren… ?

        Das weiss ich auch nicht, das muss jeder wohl für sich selbst herausfinden 😉

        Ein liebevoll zubereitetes Essen ist für mich eine Gelegenheit, das Leben zu feiern 🙂 – aber ich denke auch, dass es eine zusätzliche Dimension an Freiheit bedeutet, wenn man gelernt hat, sich allein von Lichtnahrung zu ernähren. Und wenn man dann zwischen beiden Möglichkeiten wählen kann, bekommt auch das stoffliche Essen einen anderen und tieferen Sinn.

        Mit reiner Lichtnahrung habe ich selbst keine Erfahrung, aber ich kenne seit Jahrzehnten das Phänomen, dass ich manchmal tagelang fast nichts ausser Wasser zu mir nehme, und zu anderen Zeiten ordentlich reinhaue – je nach Situation, weil es sich jeweils richtig anfühlt. Und mein Gewicht bleibt dennoch konstant, höchstens mal ein halbes Kilo rauf oder runter.

        Übrigens ernähre ich mich seit Jahrzehnten vorwiegend vegetarisch (mittlerweile hab ich mitbekommen, dass vegan noch besser wäre für Gesundheit und Wohlbefinden), das hat sich irgendwie ganz von selbst ergeben – da ist für mich keine Spur von Verzicht. Allerdings auch nicht fanatisch – in manchen Situationen hab ich einen „Japp“ darauf, und dann höre ich auch auf meinen Körper (z.B. beim Wandern in Südtirol eine Brotzeit auf einer Berghütte mit Tiroler Speck, knackigem Bauernbrot und einem Glas Rotwein … da stimmts dann auch mal, auch von der Qualität her).

        P.S.: Wer den Film nicht sehen konnte oder kann – zeigt auch Wesentliches hierzu, in anderer Form.

        • Februar 7, 2012 um 7:36 pm

          Ich habe diesen Kommentar schon als eigenständigen Artikel vorbereitet und würde gerne noch den Dr. Manfred Voss auf etwas verlinken, eine Homepage oder ein Profil. Gibt es da was?
          Lg Martin

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 7, 2012 um 9:14 pm

        Mal sehen, ob das hier jetzt an der „richtigen“ Position auftaucht … nein, von mir gibt es im Moment kein Profil irgendwo (außer intern in einem spirituellen Forum), und auch keine Homepage (ich hatte eine im Zusammenhang mit meiner Ingenieurstätigkeit: Entwicklung, Bau, Vertrieb von Augenbewegungsmessgeräten auf Infrarotbasis, hab das aber vor zwei Jahren aufgehört). 😦

    • Februar 2, 2012 um 12:18 am

      JA, das ist beeindruckend klar

  11. Februar 1, 2012 um 10:55 pm

    Zum jetztigen Stand der energetischen Dinge kann Lichtnahrung einzig in kompletter Isolation des Betreffenden realisiert werden. Wird der Betroffene zum Versuchsobjekt und taucht er in den Medien auf, kann es keinen Beweis für die Lichtnahrung geben, aufgrund des logischen Flusses der Realität als Ganzes. YouTube-Videos sind Momentaufnahmen zweifelhafter Herkunft, denn dafür wurde YouTube überhaupt erst realisiert … zum Spielen mit den Möglichkeiten der Interpretation.

    Und Lichtnahrung ist ein schönes Beispiel für das, was vor uns liegt … und NEIN, ich habe nichts geraucht 😉

    Auch wenn es gerade nicht regnet und die Sonne hier nicht mehr scheint, so geht mir doch ein Bild durch den Kopf, welches sowohl Regen, als auch Sonne bedarf … der Regenbogen. Wahrscheinlich rührt es von der Sintflut her. Der Regenbogen als biblisches Zeichen eines Versprechens, die Menschheit nicht mit einer weiteren Flut zu bestrafen. Vielleicht entspringt mein Bild des Regenbogens aber auch den Texten anderer alter Kulturen, in denen die Farbenpracht einer Schlange die Welt der Dualismen aufspannt, wie zum Beispiel Himmel und Erde. Oder die Gedanken von der Goldenen Sinfonie waren der Auslöser für das Farbspiel aus Sonnenlicht und Regentropfen … schließlich entspricht der Regenbogen der 48. Oktave der diatonischen Tonleiter.
    Die Bildersprache der Realität wirft mit Vokabeln nur so um sich.
    Trifft Sonnenlicht auf Wassertropfen, geht daraus ein Regenbogen hervor.
    Trifft aktive Unordnung auf reaktive Ordnung, geht daraus aktive Ordnung, Konsonanz, hervor.
    Auf der Bühne des Lebens wandelt Bewusstsein, es ist die Realität.
    Treffen Himmel und Erde aufeinander, geht daraus der Horizont hervor, die Ansammlung von Fragen, die Nahrung für das Bewusstsein.
    Den Himmel bewohnt die Sonne, die Erde das Wasser, reines Wasser, Quellwasser.
    Sonnenlicht und Quellwasser ergeben zusammen … Lichtnahrung, im wirklichen Sinn des Wortes, einer Vokabel der Bildersprache. Jedem Bild der Nahrung liegt Energie zugrunde. Die Erscheinung der Nahrung hängt jedoch vom Stand der Unordnung ab. Wovon man satt wird, wiederum, hängt von der Akzeptanz des Bildes ab … und somit von der energetischen Logik. Von Luft, Liebe und Wasser allein wird in der Expansion kaum einer satt, auf ein Schnitzel dagegen wird in der fortgeschrittenen Optimierung niemand mehr Appetit haben.
    Und auch hier schließt sich ein Kreis. Erst wenn die reaktive Unordnung von der Bühne des Lebens verschwunden ist, bleiben aktive Unordnung und das Leben, gemeinsam im Einklang. Das Bewusstsein in einem solchen Umfeld dürstet nach Reinem, nach Ordnung. Ohne reaktive Unordnung findet es davon reichlich, aus den Tiefen der Erde, sprudelnde Quellen, in die Ozeane fließend, sie von der Vergangenheit der Dissonanzen befreiend, dem Gold annähernd. Und das Licht selbst, in einer anderen Zusammensetzung, als es aktuell noch der Fall ist. Wenn der Kosmos mehr und mehr dorthin zurückkehrt, von wo er sich aufgemacht hat, dann ändert sich zwangsläufig das Licht, welches die Bühne ausleuchtet. Dualismen schwinden. Klarheit. Reinheit. Harmonie. Nicht zügellos, aber zyklenlos. Und der eine Zyklus, der verbleibt, der Zyklus aller Universen, ihr Kommen und Gehen, wird nicht als solcher wahrgenommen, denn das Ziel ist das Ende, und doch der Beginn von etwas Neuem … in Wirklichkeit ist das Ende der Anfang. Die Realität, wie alle anderen davor, stellt es jedoch anders dar. Irgendwo scheint immer die Sonne. Der Untergang hier, ist der Aufgang anderswo. Zugleich.

    In diesem Sinne einen lieben Gruß
    Guido

    • Februar 2, 2012 um 12:36 am

      Wieder Zufall? Während Du über Lichtnahrung schriebst, habe ich diese abschließende Passage eines Artikels über richtiges Verdauen gelesen:

      Dann wäre da noch die erstaunliche Ähnlichkeit des roten Blutfarbstoffes mit dem Chlorophyll der Pflanzen. Sollte es so sein, dass der Organismus auch Licht direkt verwerten kann? Vieles spricht dafür, wenn die Voraussetzungen stimmen, wozu die Ernährung maßgeblich beiträgt…..Tatsache ist jedenfalls, dass ein gesunder Körper ungefähr 5 mal soviel Energie abstrahlt, wie er an Kalorien mit fester Nahrung aufnimmt. Wo kommt sie her?

      Quelle: der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten

  12. Februar 2, 2012 um 12:27 am

    Und hier kommt noch die Beschreibung, was wir so alles mit unserem Verdauungstrackt anstellen:

    Man weiss heute, dass die Verdauung im Mund beginnt. Stärkespaltende Enzyme zerlegen bereits hier die längerkettigen, „großen“ Kohlehydrate in kleinere Einheiten. Ja, wenn man ihnen die Zeit dazu lassen würde. Reinbeissen und schlucken sind hingegen in einer schnellebigen Gesellschaft mittlerweile weitgehend zu einem Akt verschmolzen. So findet dieser erste Verdauungsvorgang bei den Meisten schon gar nicht mehr statt.

    Auch die Mitteilung aus dem Mund an den Rest des nachfolgenden Verdauungstraktes, was denn nun auf ihn zukommt, bleibt somit aus. Die spezifische Enzymantwort auf das, was sich als soeben vertilgte Rohrpost auf den Weg gemacht hat, wird nicht gesendet. Runter also mit dem Brocken, der eigentlich feinster angedauter Brei sein sollte. Die Geschmacksknospen sind beleidigt, der Kontakt und damit der Genuss waren nun wirklich zu kurz.

    Also muss der nächste Bissen gleich hinterher, um ein weiteres frustrierend kurzes Aufflackern eines Geschmackserlebnisses zu erhaschen. Die Folge ist, dass wir weitaus mehr essen, als wir tatsächlich brauchen. Solches Verhalten leert den Geldbeutel und füllt die Wartezimmer der Ärzte. Nach der basischen Verdauung unter Sauerstoffeinfluss im Mund, ist nun der Magen an der Reihe. Er verdaut mit Magensäure und eiweisspaltendem Enzym, ebenfalls in Anwesenheit von Sauerstoff. Mit Brocken tut er sich jedoch schwer, also werden sie zum Teil unverarbeitet weitergereicht. Der anschließende Zwölffingerdarm leistet wiederum basisch mit Galle und Bauchspeicheldrüsensaft erneut sein Bestes für die Aufspaltung von Kohlehydraten und jetzt auch Fetten. Hier hat nun Sauerstoff nichts mehr zu suchen. Doch das Übermaß und die verbliebenen Speisebrocken machen einen Strich durch die gesunde Rechnung. Schnell sind Leber und Bauchspeicheldrüse durch Übermaß und Störung des Milieus an ihren Grenzen.

    Von den unnatürlich hohen Zucker- , Eiweiss- und Fettkonzentrationen haben wir dabei noch gar nicht gesprochen. Hier dürften die ersten unerwünschten Verwesungsvorgänge zu beklagen sein. Diese erreichen dann im Dickdarm nebst Fäulnis ihren Höhepunkt. Mit dem Gang zur Toilette schließt sich der Kreis der Beleidigungen für die zarten Knospen unseres Riechorgans. Der Dickdarm, der uns mit hochwertigen, sauerstoffarm fermentierten Produkten verwöhnen sollte (sogenannte kalte Oxidation, siehe Viktor Schauberger, Wasserforscher), hat buchstäblich die A…karte gezogen. Dabei kann er so viel mehr, als man ihm bisher zugestand. Nur Wasser und ein paar andere Belanglosigkeiten wieder aufzunehmen, ist bei weitem zu eng gedacht.

    Die Liste der Störfaktoren ist mittlerweile länger geworden. Der Gesundung und Gesundheit stehen entgegen:

    1. die fehlende Vorstellung von Einfachheit,
    2. zu wenig naturbelassene Lebensmittel,
    3. zu wenig Kauen, dadurch zu große Essensmengen und
    4. zuviel Sauerstoff im Darm, sowie
    5. gemessen an der Nahrungsmenge zu wenig Verdauungsenzyme. Aus dieser unerfreulich folgerichtigen Kette resultiert der weitgehende Tod der gesunden Darmflora. Damit wiederum leidet
    6. das Immunsystem und
    7. bleibt die Umwandlung von Nahrungsbestandteilen durch Bakterien in körperverwertbare Substanzen weitgehend aus.

    In Kurzform: Der Mensch verhungert und vergiftet sich mit vollem Darm. Die immense mechanische Dehnung des Verdauungstraktes durch Menge und Gase führt

    8. erschwerend zu einem unvollständigen Schließen der jeweiligen Pförtner. Mageninhalt fließt in die Speiseröhre zurück. Mageninhalt fließt zu früh in den Zwölffingerdarm. Galledurchsetzter Zwölffingerdarminhalt fließt in den Magen zurück und schädigt die Schleimhaut usw., eine lange Kette der Irritationen. Man vergegenwärtige sich, dass der leere und gesunde Magen in etwa die Größe der eigenen Faust hat. Seine enorme Dehnbarkeit sollte man nicht unbedingt als Freibrief verstehen, daraus einen Heissluftballon zu machen.

    zu lesen in: der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten

    • Februar 2, 2012 um 2:19 am

      Wäre es nicht richtiger zu sagen:
      Was der Verdauungstrakt mit UNS anstellt?

      Andere Menschen schwelgen in Großartigkeiten, sprich größer, schneller, länger, möglichst Alles und etwas mehr: Zu machen, zu wollen und zu haben. Das empfinden sie als ihre eigene Großartigkeit: Man gönnt sich ja sonst nix.
      Sprich, scheinbar hat man sonst nichts.

      Mein Anspruch ist gerade anders herum formuliert:
      Mit wie WENIG kann ich auskommen?
      Vor ein paar Tagen erwischte ich mich beim Einkaufen mit einem Verhalten, als hätte ich kein Geld mehr. Geiz ist geil? Sparsamkeit, das Reduzieren des Notwendigen auf ein Minimum, gereicht mir zur Freude, mehr nicht. Sie ist eine Art Nichtaufwand-Entschädigung.

      Ähnlich „verrückt“ betrachte ich meinen Wasserverbrauch. Da ich einige Blumen zu versorgen habe, teile ich mit ihnen mein Wasser, sprich, das was sie bekommen, verbrauche ich für mich weniger.

      Ähnlich geht es auch mit meinem Stromverbrauch (seit dem 1. Februar über Greenpeace). Als ich Susanne von einer Stromkostenerstattung berichtete, wurde sie sehr lebhaft: Du wäscht selten ab, du duscht selten, deine Waschmaschine läuft nur alle zwei Monate ein mal, du saugst nicht Staub, hörst kein Radio und hast keinen Fernseher – IST DOCH KEIN WUNDER!
      Ne, stimmt.

      Würde ich sagen, eigentlich bräuchte ich keine Krankenkasse, würde sie sicher ähnlich argumentieren.
      Allerdings scheint mein einfacher Lebenswandel keine Kunst zu sein. Kunst ist es offensichtlich, sich und seinen Körper völlig durcheinander zu bringen und ihn mit allerlei Tricks versuchen wieder in Ordnung zu bringen. Zudem hilft es der Wirtschaft und man kriegt den Tag besser rum. Da habe ich es wohl schlechter getroffen: Mein Gefühl ist, der Tag kriegt mich rum. Der letzte Gedanke vor dem Bett ist immer derselbe:
      Schade eigentlich.

      Wolfgang

      PS.
      Übrigens trinke ich gefiltertes Leitungswasser aus einer Karaffe, in der ein paar Amethyste, Bergkristalle und Rosenquarze liegen. Sehr zu empfehlen!

    • Februar 2, 2012 um 9:18 am

      Spontan fiel mir meine Großmutter ein, die immer sagte: „Gut gekaut ist halb verdaut“

      Vielen Dank 🙂

  13. Februar 2, 2012 um 12:37 am

    Ja, ja, die Expansion macht selbst vor unserern Eingeweiden nicht halt. Es ist immer so, dass jegliche Form von Expansion umso mehr heiße Luft mit sich bringt, je weiter die Expansion voranschreitet.

    Gruß Guido
    http://www.gold-dna.de

  14. Februar 2, 2012 um 12:45 am

    Uups, lauter Tippfehler, sorry. Nun mal langsam.

    Man könnte auch sagen, dass, je mehr es einen nach Kalorien verzehrt, desto mehr Unordnung der eigene Körper bereits angesammelt hat. Abhilfe schafft, nach und nach, die Rückkehr zur Natur, denn jedes natürliche Nahrungsmittel gedeiht einzig nur im Licht der Sonne … und damit einer der Quellen der aktiven Unordnung … und somit ist die Sonne Futter für die reaktive Ordnung, das Leben selbst.

    Gruß Guido

    • Februar 2, 2012 um 2:28 am

      Wenn wir viele Stunden durch die Natur streifen, kommen keine Hungergefühle, und das, obwohl wir körperlich sehr aktiv sind. Tatsache ist, dass wir in dieser Zeit voller Freude und Spannung sind, und natürlich inmitten bester Luft, und zusammen mit Wesen, die wir lieben.
      Was da genau geschieht, weiß ich nicht, aber ich glaube, in der Natur wirkt ein autonomes Bewusstsein, an dem wir – automatisch durch unsere Art Hingabe – teilnehmen.

      Wolfgang

      • Februar 2, 2012 um 9:20 am

        Das ist mir allerdings auch schon aufgefallen – und ich habe immer darüber gestaunt… Der Hunger kam (kommt), sobald ich wieder „in der Stadt“ bin…

  15. Februar 2, 2012 um 2:32 am

    Wolfgang schrieb:

    “ Kunst ist es offensichtlich, sich und seinen Körper völlig durcheinander zu bringen und ihn mit allerlei Tricks versuchen wieder in Ordnung zu bringen. Zudem hilft es der Wirtschaft und man kriegt den Tag besser rum.“

    Das wird besonders bei Kosmetika deutlich. Die angesammelte Unordnung im Körper zeigt sich immer auf der Haut. Kein Wunder, dass derart viel Geld und Mühen eingesetzt werden, um diese Zurschaustellung angesammelter Unordnung zu verbergen, um den Schein zu erwecken, dass mit einem alles in Ordnung ist … und je weiter die Unordnung voranschreitet, desto mehr Geld wird für Kosmetika ausgegeben … und Zeit für ihren Einsatz geopfert.

    Und auch Allergien kommen nicht von ungefähr, samt Neurodermitis, …

    Gruß Guido

    • Februar 2, 2012 um 2:59 am

      Was sind Allergien?
      Und was sind Kosmetika?
      Ob man sich die Haare mit Geschirrspülmittel waschen kann?
      Ob man ganz ohne Hautpflege auskommen kann?

      Gestern hatte ich eine kleine Vision. Ich sah einen Flüchtlingstreck gen Westen ziehen, ausgemergelte Pferde, ausgemergelt und zerlumpte Menschen. Und ich hörte die Stimme eines Mannes, der mir erzählte, dass die englischen Kampfflugzeuge immer wieder über den Treck flogen, und hinein schossen.

      Derzeit lese ich in dem Buch „Die manipulierte Seele“ das Kapitel über Arzneimittelmissbrauch. Man wusste bereits in den 70ern, wohin der Hase läuft – und er läuft heute noch schneller.

      Danke, Guido.

      Wolfgang

      PS.
      Nun, ich bin gegen Susanne harmlos. Vor ein paar Tagen zeigte sie mir ihre alte Jacke: Damit gehe ich zur Schule. Dann zeigte sie mir ein altes T-Shirt: Damit gehe ich zur Schule. Heute zeigte sie mir ihre schmutzigen Schuhe.

    • Februar 2, 2012 um 9:40 am

      Wobei Neurodermitis die Betonung auf „Neuro“ hat, also „vom Gehirn“, also von der Seele kommend. Die Krankheit der Seele materialisiert sich auf der Haut.

      Und ja, jede Allergie ist Zeichen einer inneren Vergiftung – der Seele und/oder des Körpers.

      Ja, Mensch kann auch vollkommen ohne Kosmetik leben – mache ich, dem Vorbild meiner Großmutter folgend, schon mein Leben lang. Ich benutze einzig eine leichte Baby-Creme, um der Haut FETT (nicht Wasser!) zuzuführen, die ihr durch die Luft und dem heutigen Wasser viel zu stark entzogen wird.

      Nicht jeder hat die Möglichkeit, wirklich natürliche Lebensmittel zu kaufen und zu sich zu nehmen. Hier gibt es die Möglichkeit (sollte eh jeder Mensch machen)
      a) den Lebensmitteln zu danken, bevor ich sie esse und damit schon einige der Giftwirkungen zu neutralisieren und
      b) den Körper regelmäßig innerlich von den Giften zu reinigen: Durch täglich soviel reines Wasser oder Kräutertee trinken bis der Urin so klar wie Wasser ist und die Zunge nicht mehr belegt ist – sie zeigt Dir wie Deine Därme aussehen! und mindestens einmal im Monat die innere Generalreinigung durch Sauerkrautsaft und anschließend warmes Salzwasser trinken ohne zu essen und verbunden mit gewissen Bewegungen, die den Darm in Bewegung bringen, bis der Darm sauber ist. Das sieht man dann schon 🙂 Das sollte man bei abnehmendem Mond machen, da ist die Sogwirkung stärker und darum die Reinigung gründlicher.
      Ach ja, ein Glas lauwarmes Salzwasser am Morgen auf nüchternen Magen und gleich nach dem Aufstehen hilft den Därmen, sich zu reinigen 🙂 Salzwasser = eine Prise Salz darin.

      • Februar 2, 2012 um 12:20 pm

        Danke für die Tipps.

        ZU den Giften habe ich eine Einstellung.
        Ich glaube, sie können sich nur im Körper festsetzen, wenn es eine emotionale/soziale Entsprechung gibt – man „giftig“ mit sich und anderen umgeht. Das dürfte auf der Ebene liegen, den Lebensmitteln zu danken.

        Was meine Haut betrifft, wundere ich mich, dass sie Wind und Wetter pfleglos stand hält.
        Nun ist die Haut das „Organ“, das das Ich mit der Welt verbindet. Da ich ein sehr offener Mensch bin und mich dem Außen – fast – vorbehaltelos zuwenden kann, mag das Verhalten auch der Pflege der Haut dienen.

        Schaden tut mir sicher meine Einstellung zu Autofahrern – da bin ich giftig, und ich weiß nicht, wie ich das ändern kann.

        Wolfgang

      • Februar 2, 2012 um 9:07 pm

        Ja, das Salz … wobei man hier von unraffiniertem Meer- oder Steinsalz Gebrauch machen sollte … und überhaupt ist Salz ein sehr interessantes Thema: http://www.gold-dna.de/update3.html#up46

        Ansonsten volle Zustimmung für Deine Zeilen, Solveigh.

        Bei uns steht immer eine Schale mit Meersalz auf dem Tisch, wer Bedarf hat macht den Finger feucht und nimmt sich eine Prise, wann immer einem danach ist …

        Gruß Guido

  16. Februar 2, 2012 um 9:12 am

    federleichtes :

    Vor einigen Jahren sah ich im TV bei Jürgenv. d. Lippe eine Frau, die das – von sich – erzählte und erklärte. Ich vermute, auch das Phänomen hat mit Bewusstsein zu tun. Vielleicht kennst Du die Geschichten von Yogis, die eingesperrt in einem kleinen Holzhäuschen über Jahre nur von milden Gaben leben, bis sie so „licht“ sind, dass sie durch die kleine Öffnung für die Gaben nach draußen können.
    Dazu gibt es Geschichten von Menschen, die einsam ilebten und sich über Jahre nur von Wasser ernährten.

    Ich kann von mir berichten, das ich hier in Phasen komme, wo die „körperliche“ Ernährung völlig in den Hintergrund gedrängt ist – und auch das Empfinden, ein Körper zu sein. Dann kommt auch ein zeitloses Dahingleiten.

    Ich berichtete von der Lichtnahrung, als sei das die „Wahrheit“, weil ich glaube, das funktioniert. Bestätigen kann ich aus eigener Erfahrung, dass ich meine Energie auch und hauptsächlich aus „anderer“ Quelle als die der Ernährung beziehe.

    Was die Hungertoten betrifft, sind sie bestimmt in einer „seelischen“ Verfassung, in der sie auf körperliche Versorgung angewiesen sind.

    Ich recherchiere mal zur Lichtnahrung und berichte.

    Übrigens setzte ich, nach 45 Jahren des Kaffeetrinkens, auch dieses Produkt von meinem Speisenplan ab. Käse ist auch out. Das Rauchen nervt noch! Komme immer wieder in Phasen höchster innerer Aktivität, und dann der automatische Griff.
    Was total nervt sind die Abgase, die ich beim Radfahren zu mir nehme. Aber das Fahren ist eine wunderbare Erdung. Heute war der Wind so eisig-schneidend, dass ich fühlen konnte, noch der alte Kämpfer zu sein.

    Noch was:
    Ich glaube, wir essen und trinken, weil wir das lernten. Wir sagen das: Ich MUSS essen. Klar, dann müssen wir auch essen. Sagten wir das Gegenteil, ….
    Und ist es mit dem Sterben nicht genauso?
    Ja, ja, die Macht der Worte und Gedanken.

    Wolfgang

    Aus ähnlichen Überlegungen heraus kam meine Frage.
    Ich hatte mich eine Weile damit beschäftigt und einiges dazu gelesen, aber kam zu keinem wirklich abschließenden Ergebnis. Bei solchen Dingen gehe ich davon aus: Was mir erzählt wird, kommt in den Ordner „weiß ich nicht.“, da ich keine Möglichkeit habe, den Wahrheitsgehalt zu überprüfen…
    Üblicherweise probiere ich so etwas aus. Da ich jedoch nicht die Absicht habe, mich von der Welt abzuwenden, mich aus ihr zu entfernen und abzukapseln (für ich weiß nicht wie lange), steht dieses Experiment aus. Erst wenn ich es selbst er-fahren habe, kann ich diese „Akte“ entweder in den Ordner „ja“ oder „nein“ legen.
    Selbstverständlich kenne ich Zustände, in denen ich so in mein Tun vertieft bin, dass ich das Essen und Trinken vollkommen vergesse. Die kennt bestimmt jeder, ich würde sie jedoch nicht mit der „Lichtnahrung“ gleichsetzen wollen, denn diese Zustände sind wie Rauschzustände und irgendwann knurrt auch dann der Magen.

    Ich weiß, ehrlich gesagt auch nicht, ob ich so „licht“, sprich abgemagert, sein will, dass ich durch eine kleine Öffnung passe.

    Ja, ich weiß, das sind Bewusstseinszustände – und das ist vielleicht das Gefährliche an diesen Geschichten… Verstehst Du, was ich meine?

    • Februar 2, 2012 um 11:56 am

      Ich schreibe mal spontan aus dem Bauch Solveigh.
      Das Thema Lichtnahrung sehe ich genau wie Du. Weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht. Meine Recherchen ergaben: Mit der Dame wurde ein Experiment gemacht, das nach 4 Tagen wegen akuter Unterversorgung abgebrochen werden musste. Sie machte die Bedingungen des Experiments dafür verantwortlich. Kann ich nachvollziehnen. Wesentlicher scheint mir Deine letzte Bemerkung zu sein. Experimente (künstliche!) mit dem Bewusstsein sind einfach gefährlich. Ich kam auf Kreta mal zufällig – durch eine plötzliche „Einsicht“ – in einen Zustand des Abfliegens.

      Ich weiß ehrlich gesagt ganz genau, dass ich nicht durch bewusste Maniupulation meines Körpers in eine auérordentliche Verfassung geraten möchte. Ich bin HIER, ich will mit und unter normalen Menschen zu DEREN Bedingungen leben. Wir haben nicht grundlos einen und genau diesen Körper. Daran zu manipulieren wäre wie vor einem Auto sitzen und an den Rädern herum spielen. Wer dagegen in seinem Auto sitzt, wird umso besser fahren, je weniger verwirrt und verängstigt er ist. Wer „Autofahren“ will, mit einem erweiterten Bewusstsein leben und an der Entwicklung anders teilnehmen möchte, sollte seinen Körper in Ordnung bringen und seine Ängste und Verwirrungen auflösen. Wer das macht, wird erst mal – und ziemlich schnell – der Gewinner sein, weil er die Welt mit anderen „Augen“ wahrnimmt und selbstbestimmter und freudiger leben kann.

      Wenn andere Menschen die Idee haben, sich geißeln zu müssen, bitte sehr, ich halte das für eine Geisteskrankheit. Ich halte es dagegen für sehr vernünftig, darauf zu vertrauen, dass Körper, Geist und Psyche ein funktionierendes interaktives System sind – und (intuitiv und/oder rational den Signalen zu folgen, die das System mir sendet. Wenn ich das Gefühl habe, ich MUSS raus, dann gehe ich raus. Wenn ich das Gefühl habe, ich brauche Besinnung, dann lege ich mich hin und meditiere (oder so ähnlich). Wenn ich Unwissen spüre, recherchiere ich oder greife spontan nach einem Buch.

      Wenn wir aus unserer Naturwelt zurück in die Gegenwart kommen, knurrt unser Magen auch; Natur hat nichts mit Lichtnahrung zu tun. Ich wollte damit sagen, dass, wenn wir unsere existentiellen Grundbedingungen verändern, sich damit auch die Versorgungsbedingungen ändern. Die Grundbedingungen ändern sich bei mir zum Beispiel erheblich durch eine Idee, die mich treibt – und mich immer wieder mal in einen Zustand extremer Ich-Vegressenheit kommen läßt.

      Wenn ich mich extremeren Umständen aussetze, geschieht dies bewusst, um zu testen, wie fit ich mental für einen weiteren Entwicklungsschritt bin. Ich halte das für wichtig, wenn man seine Reise ncht vorzeitig beenden will. In diesem Kreise um Martin herum muss man ja jederzeit mit Allem rechnen.

      Ich wünsche Dir einen guten Tag.

      Wolfgang

    • Februar 2, 2012 um 9:10 pm

      Jedes Bild hat seine Zeit auf der Bühne des Lebens … und die ist für die Lichtnahrung im großen Stil noch nicht gekommen. Noch wandelt umhülltes Bewusstsein auf der Bühne und verkörpert so den Stand der Unordnung …

      Gruß Guido

  17. Februar 2, 2012 um 12:58 pm

    federleichtes :

    Danke für die Tipps.

    ZU den Giften habe ich eine Einstellung.
    Ich glaube, sie können sich nur im Körper festsetzen, wenn es eine emotionale/soziale Entsprechung gibt – man „giftig“ mit sich und anderen umgeht. Das dürfte auf der Ebene liegen, den Lebensmitteln zu danken.

    Was meine Haut betrifft, wundere ich mich, dass sie Wind und Wetter pfleglos stand hält.
    Nun ist die Haut das „Organ“, das das Ich mit der Welt verbindet. Da ich ein sehr offener Mensch bin und mich dem Außen – fast – vorbehaltelos zuwenden kann, mag das Verhalten auch der Pflege der Haut dienen.

    Schaden tut mir sicher meine Einstellung zu Autofahrern – da bin ich giftig, und ich weiß nicht, wie ich das ändern kann.

    Wolfgang

    ZU den Giften: Genau, indem ich den Lebensmitteln danke, „entgifte“ ich sie. Genau so funktioniert das.

    Zur Haut: Du bist ein Mann 🙂

    Zum Auto: Warum musst Du deine „giftige“ Einstellung ändern?
    Wenn es in Deinem Leben notwendig ist, versuch‘ es doch mal mit Dank dem Auto gegenüber. Dank wirkt Wunder!

    • Dr. Manfred Voss
      Februar 7, 2012 um 5:31 pm

      „… indem ich den Lebensmitteln danke, „entgifte“ ich sie. Genau so funktioniert das.

      Ja, das funktioniert. Das ist auch der ursprüngliche Sinn eines Tischgebets, was allerdings heute in der Regel diese Verbindung verloren hat und da, wo es gemacht wird, zu einer Lippengymnastik verkommen ist.

      Ich habe oft erlebt, wenn ein Freund von mir ein Glas Wein segnet, gibt es zwei mögliche Ergebnisse:

      – Entweder ist es ein qualitativ guter Wein, dann wird er geschmacklich nochmal deutlich besser (was man leicht durch vergleichende Geschmacksprobe feststellen kann),

      – oder der Wein ist qualitativ schlecht und z.B. mit Zuckerwasser gepanscht, dann rieseln die Zuckerkristalle auf den Boden des Glases, und der Rest ist nahezu ungenießbar.

  18. Februar 2, 2012 um 12:59 pm

    Das WAR ein Kompliment – an ALLE!

  19. Februar 2, 2012 um 6:08 pm

    Über den globalen Schwindel der grünen Ökologie. Was für ein Wahnsinn. „Viel Glück beim Essen!“, denn wir wissen kaum noch, was in der Mogelpackung ist:

    • Februar 2, 2012 um 10:21 pm

      In den USA steht es unter Strafe, Rohmilch zu trinken und zu verkaufen und Eier von eigenen Hühnern zu essen und zu verkaufen, ja schon das Halten von Hühnern (also richtige Hühner im eigenen Hühnerstall in ländlichen!! Gebieten) ist strafbar!

      Wie lange geht das noch? Wie lange lassen wir Menschen uns das noch gefallen?

      Ich finde, es reicht wirklich. Es ist längst genug!

      • Februar 2, 2012 um 10:33 pm

        Gruselig, und kaum zu glauben, was die Konzerne schon alles unter ihre Kontrolle bekommen haben 😦

  20. Februar 2, 2012 um 8:05 pm

    Ein guter Clip, Martin. Danke!
    Ich googelte nach dem Film und stieß auf einen Artikel in der „Zeit“ – der Film sei schlecht gemacht, ein Verriß.
    http://www.zeit.de/kultur/2011-01/film-good-food-bad-food

    Ein Kommentar erkannte das Verdrehte, und benannte etwas für mich tief Beeindruckendes:

    „…dass es niemanden zu scheren scheint, dass schon in der Nabelschnur eines Säuglings über 90 verschiedene Umweltgifte zu finden sind?“ Zitatende.

    Das ist die Realität. Unter Aufsicht und dem Schutz der Politik/Politiker wird ein Volk vergiftet. Niemand glaubt das, niemand nimmt das ernst – dank der vollen Regale in den Supermärkten? Kontrolle der Menschen durch kontrolliert expansives Siechtum?

    Wenn ich das Wort Politik höre, wird mir neuerdings schlecht.
    Religion mag das Opium fürs Volk (gewesen) sein –
    Politik selbst ist das pure Gift
    – und die Giftspritzen sind dann wohl die Politiker
    – und das Gift in seiner Substanz ist offenbar ein Vernichtungswahn.

    Wo Genialität zum Wahnsinn wurde, werden bereits Säuglinge zu Opfern gemacht.

    Wird es nicht höchste Zeit, das Land, das ein Volk ernähren muss, wieder unter die Kontrolle des Volkes zu stellen?
    Wird es nicht höchste Zeit, eine pragmatische Vernunft zu formulieren, in der Politik nicht mehr vorkommt?

    Wolfgang

    • Februar 2, 2012 um 8:26 pm

      Ja Wolfgang,
      es ist inzwischen so gruselig, die Menge an Unsinn in dieser Welt der repräsentativen, unmündigmachenden Demokratie zu erkennen zu müssen. Aber man sieht auf der anderen Seite die vielen kreativen Ansätze, es anders zu machen. Leider werden diese Ansätze noch von den Medien kaum gebracht, so dass wir immer nur die erdrückenden Meldungen konsumieren müssen nicht aber die erhellenden können. Außer wir suchen explizit danach im Internet.

      Das Wort Politik bezeichnet die Angelegenheiten, die die Einrichtung und Steuerung von Staat und Gesellschaft im Ganzen betreffen. Es umfasst dabei alle Aufgaben, Fragen und Probleme, die den Aufbau, den Erhalt sowie die Veränderung und Weiterentwicklung der öffentlichen und gesellschaftlichen Ordnung anbelangen.

      Demnach sind wir im Prinzip alle jederzeit politisch. Mir scheint, dass die Delegation meines Denkens und Entscheidens an andere Personen das eigentliche Grundübel ist.
      Wenn ich dagegen selbst denken und handeln könnte und dann die anstehenden Durchführungen von Maßnahmen zu den gemeinsam gefundenen Entscheidungen delegieren müssten, dann sollte das besser laufen. Denn dann wäre jeder sein eigener Politiker und die Delegierten nur noch die Projektmanager zur Umsetzung des Beschlossenen.

      Ich denke nicht, dass dann noch die Welt Schädigendes vorhanden wäre. Zumindest nicht wissentlich. Oder?

      LG Martin

    • Februar 2, 2012 um 10:08 pm

      Du schreibst mir aus dem Herzen, Wolfgang.

      … und glaube ja nicht, dass dies ein deutsches Problem ist. Das ist weltweit ganz genau das selbe…

      • Februar 2, 2012 um 10:40 pm

        Ja, Solveigh, deswegen schrieb ich auch von Politik als Begriff, der weltweit gleich zu verstehen ist. Das Übel ist eben auf der ganzen Welt.

        Nun sieht es aber so aus, als wären die Bürger oder Völker die Ur-Ursache, weil sie ja wählen konnten.
        Konnten sie aber eben nicht, weil es keine Alternative zu Politik gab.

        Es wäre sicher eine Lösung, auf dem Wahlzettel ein Kreuzchen bei KEINE Politik machen zu können. Echte Demokratie?

        Und ich glaube nicht, das Land würde ohne Berufsverbrecher im Chaos versinken – im Gegenteil! Es gibt sehr, sehr fähige Menschen, die sich bisher nur nicht einbringen wollen (wer will schon in einer Horde Geisteskranker mitmischen) oder können (weil sie Charakter und Würde besitzen), weil es eben Politik gibt.

        Politik wurde für mich zu einem neuen Schlüsselwort.

        Dir einen guten Abend.

        Wolfgang

  21. Februar 2, 2012 um 10:34 pm

    Passt hier auch so gut:

    Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht und er sagte:

    Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.
    Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.

  22. Februar 2, 2012 um 10:38 pm

    http://www.gold-dna.de :

    Ja, das Salz … wobei man hier von unraffiniertem Meer- oder Steinsalz Gebrauch machen sollte … und überhaupt ist Salz ein sehr interessantes Thema: http://www.gold-dna.de/update3.html#up46

    Ansonsten volle Zustimmung für Deine Zeilen, Solveigh.

    Bei uns steht immer eine Schale mit Meersalz auf dem Tisch, wer Bedarf hat macht den Finger feucht und nimmt sich eine Prise, wann immer einem danach ist …

    Gruß Guido

    Deine Meinung zum Salz teile ich. Seit ich mich damit ein wenig auseinandergesetzt habe und das erste Mal richtiges Salz probiert habe – das ist mild und schmeckt richtig gut!, gibt es auch bei mir nur noch naturbelassenes Meersalz. Und ja, das reine Natriumchlorid, dass uns als „Speisesalz“ verkauft wird, ist das Abfallprodukt der Chemieindustrie, die das richtige Salz von der Salzindustrie aufkauft, wo es das Salz für ihre dreckigen Düngemittel und andere uns schädigende Stoffe missbraucht… Was übrig bleibt (NaCl) wird uns verkauft…

    Das ist das richtige (Meer-)Salz, wobei Bergsalz ja auch Meersalz ist (war): Zusammensetzung

  23. Februar 7, 2012 um 5:13 pm

    Dr. Manfred Voss :

    Eine kleine Ergänzung von Eugen Roth:

    Gleichgewicht
    —————–

    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a) die Gesundheit, b) der Tod.
    Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
    uns zwischen beiden in der Schwebe.

    Ich liebe den Eugen Roth! Vielen herzlichen Dank!

  24. Februar 21, 2012 um 10:48 pm

    Ich fall‘ vom Fleisch. Vier Wochen ohne das Unverzichtbare – ich werde sterben. Versprochen!

    Heute kam Nachricht auf meinen Brief an Ilse Aigner. Einer ihrer Vasallen bemühte sich mir klar zu machen, dass für die Schizophrenie und Verantwortungslosigkeit Frau Aigners der Druck der Märkte verantwortlich sei.

    Hier Hagen Rether, über jeden Zweifel erhaben?

  25. Februar 22, 2012 um 12:02 am

    Er bringt die Ambivalenz der Menschen auf den Tisch, derer, die ihren Köter mit ins Bett nehmen und vergewaltigte „Natur“produkte fressen. Die eine bessere Welt wollen und sich lustvoll, wohlgefällig grinsend ob des Wissens um den Apothekennotdienst, am anderen Ende des Hebels betätigen.

    Nun ja, die Elendsverwalter sind ja Volksvertreter. Angetreten, um den Wohlstand des Volkes zu mehren. Dabei setzten sie auf Fortschritt. Bravo, es schreitet fort, das Elend.
    Nun muss man das wohl so sehen:
    Für die Masse des Volkes ist Elend genau der richtige Wohlstand. So wie eine gute „Hexe“ erst richtig brennen musste, um als wirklich gut zu gelten. Mag das Bimbam an den geistigen Notstand gemahnen.

    Nun ja, denken wir darüber nur nicht weiter nach. Konkreter die Wirklichkeit erfahren könnte bedeuten, Konkretes im Innenverhältnis zu sehen. Und wer erträgt das freiwillig, wo es doch so viel Beschimpfenswertes im Außen zu finden gibt. Wer sich von den Abgasen nicht vergiften lassen möchte, benutzt die Fernbedienung. Wohlstand, fortschreitend auf höheres Niveau.

    Wolfgang

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