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Thrive – Blühen, oder vom Mensch in der Phase zwischen Raupe und Schmetterling

Es ist nun fast ein Jahr her, dass ich auf diesem Blog meine gesellschaftskritischen Texte zu schreiben begann . Bisher war ich nur auf dem SAPERION-Blog geschäftlich unterwegs, allerdings zunehmend mit unterschwelligen Kritiken an unserer Gesellschaft. Und da es Medienrichtlinien bei uns gibt, hatte ich mir besser diese Alternative geschaffen.

Nun gibt es einen Film, der fast alle meine zusammengetragenen und hier besprochenen Rechercheergebnisse Punkt für Punkt durchgeht. Gut, es sind auch ein paar mehr drin, die der Eine oder Andere wieder unter dem Licht der Verschwörungstheorie abtun mag, aber da bitte ich dann drüberwegzuschauen, denn der roten Faden stimmt trotzdem.

Das schöne an dem Film Thrive What on earth will it take ist, dass nach in einem mittleren Teil der kritischen Analyse des Agierens der Großkozerne und Geldeliten ein guter Ausblick inklusive Handlungsanweisungen gegeben wird, wie wir von der zerstörerischen Konkurrenz- zu einer gedeihendenden Kooperationsgesellschaft gelangen können.

Und was dabei den Wolfgang besonders berühren wird, ist das passende Bild dazu. Die Raupe symbolisiert den Erde-auffressenden Menschen, der sich gerade ausgelöst durch die Krisen auf dieser Erd verpuppt, und sich am Ende hoffentlich als Schmetterling federleicht in eine aufblühende Welt aufschwingen wird.

Es sind etwas über 2 Stunden, die sich aber lohnen:

.

Wer den Film nicht sehen mag, aber dafür eine Zusammenfassung lesen, ich versuchs mal:

  1. Es gibt viele Menschen, die an der Nutzung der Freien Energie arbeiten, denen aber laufend Knüppel zwischen die Beine geworfen werden
  2. Dass es die Energie u.a. auch geben sollte, zeigt ein bestimmtes Diagramm, was bei allen alten Kulturen zu finden ist
  3. Auch Menschen, die eingeladen wurden, UFOs zu betreten, sprechen von ähnlichen Energiemaschinen
  4. Kornkreise weisen ebenfalls auf diese Freie Energie hin
  5. Was steckt hinter unserem Geldsystem, wer profitiert davon, wann wurde es eingeführt und wie steuert die Geldelite Krisen, um sich an diesen zu bereichern (sehr aufschlussreich!)
  6. Manipulation der Medien und der Ausbildung
  7. Zum Abschluss wird von einer Reihe von Projekten und Wiederständen berichten, die zeigen, dass den Menschen bewusst wird, dass es so nicht weiter geht
  8. Klar auch, mit der Freien Energie haben wir viel mehr Möglichkeiten
  9. Empfohlen wird der sanfte Weg, so wie hier im Blog schon häufiger angesprochen wird, um dem System einfach Energie zu entziehen und auch keines mehr hineinzugeben

Jedenfalls macht der Film Freude auf das nächste Jahr. Man könnte auch sagen:

Lasst uns die Krise feiern!

  1. Dezember 21, 2011 um 10:25 pm

    Und dieses Interview mit Herrn König, der 30 Jahre bei der Weltbank in Projekten der Dritten Welt unterwegs war, klärt eindrücklich darüber auf, wie perfide die Geldeliten sich die Ländereien und Ressourcen dieser Länder abgreifen. Herr König meint sogar, dass die weltweite Occupy Bewegung das beste wäre, was uns passieren könnte:

  2. Dezember 22, 2011 um 1:26 am

    Dieser Film bedient einzig Klischees … Verschwörungen, UFOs, Aliens, Freie Energie ist ein Segen, Rockefeller, …

    Sollte die Realität in der Tat eine energetische Interpretation sein, ersonnen von einem Gesamtbewusstsein, welches sich im morphogenen Feld widerspiegelt, von dem man immer wieder liest und hört und welches Sinn macht, dann sind all diese Klischees einzig Nebenprodukte der Interpreatation der Gesamtrealität. Diese Bilder tauchen auf und werden vermittelt und weitergegeben, weil sie in die aktuelle Zusammensetzung des Gesamtbildes passen, was nicht heißen muss, dass es so ist, es sind nur Vermutungen, Andeutungen. Die Dynamik der Realität ließe es gar nicht zu, dass es eine derartige Weltverschwörung geben kann, die Entwicklung der UFOs legt nahe, dass es sie nicht gibt. Diese Klischees kommen auf, weil sie ein perfekter Übergangsspeicher für energetische Unordnung sind, um sie nach und nach in die weitere Realität einfließen zu lassen.
    Eines der sichersten Anzeichen dafür, dass die gesamte vermeintliche Vergangenheit der Menschheitsgeschichte einzig eine Interpretation ist, liegt in der Lückenhaftigkeit dieser Vergangenheit und im entsprechenden Spielraum, die Aufzeichnungen aus vergangener Zeit ermöglichen.
    Ein interessantes Buch in diesem Zusammenhang ist:

    http://www.amazon.de/History-Fiction-Science-New-Chronology/dp/2913621074/ref=pd_ybh_3?pf_rd_p=140277091&pf_rd_s=center-2&pf_rd_t=1501&pf_rd_i=ybh&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_r=1B0HS45P4K88A1XZ8KFS

    Der Verlust von Informationen aus grauer Vorzeit durch Unglücke, Feuer, Kriege, Raub und dergleichen ist wie ein Radiergummi, mit dessen Hilfe die Vergangenheit immerzu angepasst werden kann … und zwar aus der jeweiligen Gegenwart heraus. Genauso wie die Bilder von UFOs immer so aussehen, wie die Technik und das Design der Gegenwart … und zwar hier auf der Erde, und nicht auf einem fernen hochentwickelten Planeten … oder aber sie erscheinen als Lichtpunkt … wie ein Geistesblitz, eine fixe Idee.
    Darüber, dass Freie Energie, wie sich viele erhoffen, ein Segen sein soll für alle Menschen, kann man nur den Kopf schütteln. Es wäre eine Einladung zum Chaos. Es wäre eine Geldbörse, die immerzu Geld beinhaltet, so viel man will, immer und überall …
    Es kann nur soviel Energie zur Verfügung stehen, wie es einen Plan dahinter gibt sie zu nutzen.

    Somit zeugt THRIVE einzig vom Bedürfnis der Menschen, dass sie sich zunehmend von einer Dunklen Wolke bedroht fühlt, und auf ein Wunder hofft … nicht wahrhaben wollend, dass wir es selber sind, die alle Möglichkeiten haben. Wir brauchen keine Hilfe aus dem All, denn in diesem Universum hat das Leben alle Energie, die es benötigt, um den weiteren Verlauf des Universums optimal zu gestalten. Und in diesem Universum reicht einzig das Leben auf der Erde aus, um diesen Prozess zum Ziel zu führen. In vorherigen Universen brauchte es weitere Spezies auf weiteren Planeten, um jene Universen energetisch zu optimieren.

    Die ersten Minuten von THRIVE bringen es auf den Punkt bezüglich des energetischen Musters im Universum … bis die Geschichte mit den UFOs, der Freien Energie und den Rockefellers beginnt … doch interessanterweise macht der Film genau wegen dieser Schwäche Sinn, denn entspräche er von Vorne bis Hinten der Wirklichkeit könnte er nicht VOR dem Zenit der Unordnung entstanden sein und verbreitet werden. Da der Film aktuell Verbreitung findet, zeigt im Grunde, dass er eben nicht der Wirklichkeit entspricht, denn über das Internet ist er schon mehrsprachig abrufbar und wird so schnell bekannt … er ist ein Werk der reaktiven Unordnung, der Dissonanz, nicht aber der Konsonanz.

    Gruß Guido

  3. Dezember 22, 2011 um 2:28 am

    Und noch ein Gedanke zum Thema der Neuen Weltordnung, wie er auch im Film zur Sprache kommt:

    Ist es nicht eine Ironie des Schicksals, und damit des Ordnungsvermögens der Menschen. dass in dieser Abtrennung des kohärenten Gesamtbewusstseins, alle Ängste der Unordnung ihren Ursprung haben. Das Streben nach Aufdeckung von Verschwörungen und der vermeintlichen Weltordnung hat in diesem Bild sein Coming-out, und ist sogar Teil der Bildersprache, man denke nur an die Pyramide, die ein Auge in ihrer Spitze zeigt, wie sie auf bereits erwähnten US-Dollarnoten zu sehen ist. Die heutige Angst vieler Menschen, wohlgemerkt in den energiereichen Ländern, vor der Implementierung einer Neuen Weltordnung, einer Weltregierung, geht zurück bis ins alte Ägypten, ausgehend von der Bruderschaft der Schlange. Schon damals soll die Grundlage für diese Neue Weltordnung gelegt worden sein … und wieder stolpern wir über eine weiße Leinwand, denn eine Neue Weltordnung ist genau das, was der Begriff aussagt … eine neue Ordnung für die Welt … aber nicht geschaffen von finsteren Mächten, sondern vom kohärenten Gesamtbewusstsein bzw. zwangsläufig die Folge der Trennung der Freien Energie, die ALLEM zugrunde liegt, vom Bewusstsein an sich … die Geburt des Ursprungsdualismus. Die erste Generation. Wofür ? Um die Weichen für die Interpretation der Realität durch das Leben zu stellen … für die Zeit nach der Kohärenz. Diese neue Ordnung gilt für die Expansion des neuen Universums, der neuen Welt. Dazu zählen die Naturgesetze, der mathematische Rahmen der realen Bildersprache, allen voran verkörpert durch die Goldene Zahl phi, und die nachkommenden Dualitäten. Dass aus dieser Neuen Weltordnung, der Basis der Realität, dem Göttlichen Akt der Schöpfung, die jedoch die Meisterleistung des kohärenten Bewusstseins ist, im Laufe der Expansion ein Inbegriff von Kontrolle, Unsicherheit und Angst durch Eliten, Regierungen und geheimen Organisationen wird, zum Beispiel den Illuminaten, zeigt einmal mehr die Dynamik der reaktiven Unordnung. Aus Weiß wird Schwarz. Aus Gut wird Böse. Und je näher der Zenit der Unordnung kommt, desto mehr Boshaftigkeit und Schwärze wird in diese Neue Weltordnung hinein interpretiert. Das wirkliche Bild tritt somit komplett in den Hintergrund. Aus der Kohärenz, der kompletten aktiven Ordnung, heraus, hat sich die Realität seitdem bildhaft in Richtung maximaler Unordnung entwickelt … maximal im Sinne des Erbes und dem entsprechenden Fluss der Logik.
    Die Pyramide von Gizeh und der real fehlende Stein der Spitze ( capstone ), dargestellt durch das Bild des Godlights, sind die Schablonen zur Realisation der Dualismen in der aktuellen Welt … und damit im Universum an sich.
    Wussten die Ägypter somit um die Beschaffenheit des Universums ? Immerhin finden sich in der Pyramide zahlreiche Verbindungen zum Sonnensystem, zu den Planeten, ihren Bahnen und Abständen, zu den zwölf Sternbildern des Tierkreises und der Vermessung der Erde. Oder aber … und das ist die logische Schlussfolgerung aus allem bisher im Projekt GOLD-DNA verfassten Texten … existierte das Universum in jener Form noch gar nicht ? Ist das Bild der Pyramide, genau wie das der Bibel, demnach ebenso eine Bedienungsanleitung, eine Auflistung von Bestätigungen der logischen Entwicklung der Vergangenheit … the hitchhicker’s guide to the universe ?

    Das Bild der Pyramide, von dem im Text die Rede ist, findet sich hier:

    Kann sein, dass ich das schon mal eingestellt habe, zum Thema Bewusstsein, aber da ALLES zusammenhängt, passt es auch zu THRIVE …

    Ein Godlight sieht übrigens so aus:

    Gruß Guido

  4. Dezember 22, 2011 um 3:15 am

    Occupy ist wirklich das Optimum, Martin.
    Die Bewegung sieht nach Außen hin lasch und wirkungslos aus, Nichtsnutze, Träumer, Penner (Medien und Kommentare).
    Aber das so genannte Establishment „riecht“ die Gefahr, und sie wurden alle sehr wach.
    Die große Gefahr deswegen, weil sie mit ihren bewährten Methoden nicht drauf hauen, zerstören, sich weiter bereichern können; sie haben keinen Plan, trotz aller Intelligenzen, die sie sich kauften. Da ist etwas – Ungreifbares für sie, ein ihnen ebenbürtiges „Ungeheuer“, und es wächst.

    Ich fragte mich vorhin, wie ich das Gemeine die Jahre aushalten konnte, wie wenig ich wusste, wissen durfte, um meinen Weg gehen zu können.
    Eine meiner sehr guten Freundinnen arbeitete zehn Jahre in der Psychiatrie – ich weiß, was und wie das da läuft – und wendete mich ab. Ich selber wollte mal in einem Kloster ein Buch schreiben, traf dort einen – völlig klaren – Mann, der dort seit 30 Jahren in der angeschlossenen Psychiatrie unter Drogen saß. Ich war froh, dort wieder raus gekommen zu sein – und vergaß ihn.

    Heute wendete ich mich nicht mehr, heute würde ich nicht mehr vergessen. Was änderte sich in den 14 Jahren? Viele Kinder werden niemals Erwachsene, viele Erwachsene waren niemals Kinder. Es dauert einfach, bis man wenigstens darüber Klarheit schaffen kann, Verhaltens- und Angstmuster auflöst und weiß, wer man ist und was man zu tun hat. Dann, ja dann beginnt erst das Lernen, was zu tun ist auch tun zu können. Wer gegen den Geist der Zerstörung antritt, muss gewappnet sein, seine Methoden kennen und bessere entwickelt haben. Kurz: Es braucht Bewusstsein als eine Kraft, die nicht zerstörbar ist.

    Als ich Wissen prüfte und verstehen lernte, als ich nach Therapien und Konzepten suchte, war mein Bewusstsein nicht genügend entwickelt, um alles verstehen zu können – und um die ganze Wahrheit ertragen zu können. Ich hatte viel Glück auf meinem Weg, sehr viel Glück. Unzählige Menschen halfen mir, lieferten Bausteine ab, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie brauchen würde für meinen „Hausbau“. Alle an Deinem Blog beteiligten Menschen, ich hebe keinen von ihnen besonders hervor, halfen mir weiter – und, ganz ehrlich, das war auch nötig. Insofern sind wir alle EINS, auch eins mit anderen, die an der Lösung arbeiten. Im Kern der Veränderung existieren keine bewertbaren Individuen. DAS ist die Stärke: Tritt einer auf, treten alle auf. (Denke gerade an die Trompeten von Jericho)

    Im Sinne eines Bewusstsein muss ich Folgendes deutlich sagen:
    Niemand soll bitte, bitte von den einfachen Leuten verlangen zu leisten, was sie einfach nicht können. Viele stecken mitten im Chaos, chancenlos, nur auf die eine und andere Art bemüht, nicht unterzugehen. Wir können in die vielen Schweigenden nicht hinein sehen, und darüber bin ich froh – es wäre unerträglich. Es ist in dieser Phase AUSSERORDENTLICH kontraproduktiv, seine Kräfte GEGEN etwas zu richten.
    Ich denke gerade an „Püppi“, meine Schmetterlingspuppe, die draußen auf dem Balkon steht. Sie wird nur dann zu einem Schmetterling, wenn sie all ihre Kräfte bei sich behält und sich NUR zur rechten Zeit entfaltet. Würde ich jetzt Mitleid haben und sie ins warme Wohnzimmer holen, sie würde schlüpfen – und sterben, weil ihr jahreszeitbedingt der Lebensraum fehlt. Warum scheiterten all die Umsturzbewegungen? Weil niemand das tiefere Wesen der Prozesse verstand, verstehen KONNTE.

    Was ich damit sagen möchte:
    Prozesse haben ihre eigene Ordnung, auch und gerade der Lebensprozess, in dem wir bis zum Hals drin stecken. Wir müssen aufmerksam bleiben, wir können weitere Ängste abbauen, wir können uns einstimmen und abstimmen, DASS ist sinnvoll. Niemand lässt doch ein Schiff zu Wasser, dessen Rumpf nicht fertig ist. Wir müssen sicher sein, eine Einheit gebildet zu HABEN, in die niemand mit zerstörerischen Absichten eindringen KANN. Gerade darüber spreche ich hier nicht grundlos so offen: Wir brauchen Vertrauen.

    Hektik ist völlig unangebracht – ich wies bereits an anderer Stelle darauf hin: Wir können nicht willkürlich in den Lauf der Entwicklung eingreifen. Menschen sind Menschen, es gibt andere Wesen mit weitaus größerem Bewusstsein; auf deren Rat und Hilfe vertraute und baute ich immer. Wir werden spüren, wann unser Einsatz kommt, jedenfalls nicht, bevor wir unsere „Schularbeiten“ machten. Wer sich von Deinen Lesern beteiligen kann, wird das spüren: Bewusstsein. Hier versammelt sich Bewusstsein, ein sehr dynamisches Bewusstsein. Gebt der „Puppe“ ihre Zeit. Sie wird ins Fliegen kommen als Schmetterling, wenn wir ihr vertrauen.

    Wolfgang

  5. Dr. Manfred Voss
    Dezember 22, 2011 um 4:08 am

    Ein Buchtip:

    Jed McKenna : Verflixte Erleuchtung – Als Schmetterling unter Raupen

    Edition Spuren, ISBN 3-9521966-9-X

  6. Dezember 22, 2011 um 4:19 am

    Wolfgang, Deinen Worten kann man mal wieder kaum etwas hinzufügen. Bezüglich Occupy und den Trompeten von Jericho ging mir Folgendes durch den Kopf … aus einem Text von Sein.de:

    “Occupy Wallstreet – das Volksmikrophon
    An der Wallstreet begann es mit ein paar hundert Leuten, 150, vielleicht 500, die einem Internet-Aufruf folgten und begannen, auf einem Platz nahe der Wallstreet zu campieren. Am letzten Mittwoch waren es nun allein dort laut Augenzeugen 30.000 Menschen. Und die Bewegung breitet sich im ganzen Land aus, man vernetzt sich mit den Protesten in Spanien, wo sich mittlerweile über 100.000 Menschen an den Aktionen beteiligen. Bewegungen und Menschen auf der ganzen Welt solidarisieren sich. Alles wird live im Internet übertragen.

    Schon die Art der Versammlungen ist ein schönes Symbol für die Bewegung: Weil die Polizei den Einsatz von Megafonen und Lautsprechern untersagt hat, machen die Teilnehmer sich eben per „Volksmikrofon“ bemerkbar. Eine Person tritt in einen zentralen Kreis und beginnt zu sprechen, jeder Satz wird dann gemeinsam laut von den Umstehenden wiederholt und so nach außen getragen und auch für jene hörbar, die weiter weg stehen. So wird jede Aussage auch von allen mit getragen und geäußert.“

    Meine Meinung über THRIVE muss Martin noch freigeben … habe wieder zu viele Links eingefügt, der Übersichtlichkeit wegen. Der Film ist eine klassische weiße Leinwand, bemalt mit den Quantitäten der Realität, jedoch nicht mit den Qualitäten der Wirklichkeit … wie es sich für ein Meisterwerk gehört.

    Gruß Guido

  7. Dezember 22, 2011 um 11:06 am

    Ich habe mir diesen Film gestern abend angeschaut – und bin noch nicht vollkommen fertig damit. In manchem trifft er meine Erkenntnisse.

    Die Entwicklungen zum Nutzen „freier Energie“, worunter ich verstehe, dass weder die Energie-Erzeugung noch deren Transport Geld kostet, sind reif für die Anwendung. Es gibt dazu sicherlich sehr viele Anwendungswege, auch andere als die in diesem Film angebotene Lösung:

    Ich glaube, ich hatte das schon mal woanders gepostet… Aber macht nichts, „Wiederholung ist die Mutter der Weisheit“

    Es sollen noch viel mehr Technologien in den verschiedensten Schubladen unter dem Deckel gehalten werden, weil deren Einsatz und Anwendung einen Profit schlicht unmöglich machen würde. So hat schon vor zwanzig Jahren ein russischer Physiker in Bezug zu den Möglichkeiten der Nanotechnologie gesagt: „Was einer hat, können alle haben.“ – Das macht in einer Profit orientierten Gesellschaft freilich keinen Sinn und MUSS in dieser Gesellschaft darum brutalst unterdrückt werden. Es geht um deren Existenz!

    Darum sehe auch ich, dass wir in einer Zeit des Umbruchs leben und ich bin gespannt, was wie daraus wird.

    Und ja, nur aus dem Chaos kann (neue) Ordnung entstehen, die irgendwann wieder in Chaos versinkt, wenn sie sich überlebt hat, um neue Ordnung entstehen zu lassen – der ewige Kreis des Lebens…

    Müssen wir vorher wissen, wie wir zu der Ordnung kommen, oder reicht uns die Vorstellung dessen, was wir wollen? Weiß die Raupe, dass sie sich a) verpuppt, um b) zum Schmetterling zu werden und wie sie das anstellt? Oder macht sie es einfach, „weil die Zeit reif ist“?

    Welche Möglichkeit der Gestaltung haben wir überhaupt, wenn doch einfach „die Zeit reif ist“ und es „sowieso passiert“? Ist diese Haltung und Vorstellung nicht auch lähmend?

    Ich befürchte, dass die heute Mächtigen ihre Macht nicht „einfach so“ abgeben. Insofern halte ich den „friedlichen Übergang“ für eine Illusion. Wie sehr und auf welchem Weg die Mächtigen mit den ihnen gefährlich werdenden Demonstranten umgehen, können wir in den USA und überall auf der Welt erleben. Werden die Demonstranten „die andere Wange hinhalten“, bis sie umgebracht sind, weil von ihnen „Gewaltlosigkeit“ gefordert wird, während die Herrschenden das Recht (und für sich gar die Pflicht) reklamieren, mit brutalster Gewalt gegen die ihr System der Ausbeutung und des Profitstrebens bedrohenden Demonstranten vorzugehen? Da wird ein Mensch mit 75 Jahren Gefängnis belegt, weil er Polizisten bei ihren Gewaltausbrüchen gegenüber friedlichen Demonstranten gefilmt hat, da wird scheinheilig über die Rechte der freien Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit in den Ländern gesprochen, die mit Krieg überzogen werden sollen, während die Demonstranten im eigenen Land niedergeknüppelt, mit Pfefferspray und Gummi-Geschossen attackiert werden. Wie lange werden sich die Menschen diese Gewalt noch unbeantwortet gefallen lassen?

    Zu unserem Geschichtsbild: Natürlich wissen wir gar nichts über unsere Geschichte, sondern nur das, was die Sieger uns als Geschichte verkaufen. Was tatsächlich wann wie geschehen ist, können wir nicht wissen. Ein verantwortungsvoller Historiker arbeitet darum auch wie ein Kriminalist, sucht die verschiedensten Puzzlestücke zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen. Dieses Gesamtbild ändert sich natürlich mit der Anzahl der gefundenen oder neu angeordneten Puzzlestücke.

    Dennoch hatte Goethe recht, wenn er sagte: „Nur wer die Vergangenheit kennt (mindestens 5.000 Jahre zurück), kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“

    Und: „Wer die Geschichte nicht kennt, lebt wie ein Tropf.“

    Aus diesen Gründen ist der Geschichtsunterricht in den Schulen heute auch so oberflächlich und besteht im Auswendiglernen von Daten gewonnener Schlachten, der Lebzeiten von Königen und Päpsten und irgendwelchen (König-)Reichen.

    Das ist jedoch nicht die Geschichte, sondern macht nur einen kleinen Teil in ihr aus.

    • Dezember 22, 2011 um 11:28 am

      Ja, auch die herrschende Meinung der Geschichte ist die Meinung der Herrschenden. Auch was den Beginn des zweiten Weltkriegs angeht, so gibt es erste Informationen darüber, dass wir Deutschen nicht die Schuld für den Ausbruch allein auf unser Haupt zu nehmen haben, siehe:

      Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs

      Es gibt hier von Gerd Schultze-Rhonhof einen völlig neutralen (nicht rechts oder links) Vortrag zum Zweiten Weltkrieg, der Fakten beleuchtet, die uns im Geschichtsunterricht einfach nur verschwiegen wurden. Und so haben wir ein völlig verzerrtes Bild von dem, was uns geprägt hat.

      Und auch der Vortrag von Dr. Michael Vogt über die Geheimakte Hess (ja, der ist eher auf einer rechten Plattform veröffentlicht, aber deshalb mögliche wichtige Wahrheiten nicht anhören?) geht einem weiteren Indiz nach, wo Geschichte seitens der Sieger verbogen wird. Was wäre, wenn Hess damals ein Friedensangebot auf seinem Flug nach England mitbrachte und dies aber nicht in die Pläne einer vollständigen Unterwerfung der Deutschen durch die Alliierten gepasst hätte?

      • Dezember 22, 2011 um 2:17 pm

        Diese Rede gibt tatsächlich eine interessante, andere Sicht auf die Ereignisse vor dem Überfall auf Polen.

        Ich habe dennoch den ganzen starken Eindruck (und in sofern ist natürlich auch diese Darstellung gefärbt), dass hier versucht wird, Hitler reinzuwaschen…

        Während er (Hitler) den Polen vorwirft, die nationalen Minderheiten zu unterdrücken, werden in Deutschland selbst die Juden verfolgt.
        Er (Hitler) forderte also von Polen etwas ein, was er selbst nicht tut. Das nennt man Scheinheiligkeit. Übrigens werden bis auf den heutigen Tag solche Szenarien kreiert und benutzt, um Kriege zu rechtfertigen. Ein Beispiel nennt der Herr selbst: Jugoslawien. Und er benutzt genau die Worte, die es Herrn Fischer und Trettin (die Grünen!) wider besseren Wissens gestatte, Deutschland erstmalig wieder aktiv an einem Krieg teilnehmen zu lassen… Sehr fragwürdig, wirklich, sehr fragwürdig! Wir – die Bevölkerung – sind durch Kriegspropaganda hinters Licht geführt worden – und diese Propaganda wird bis heute aufrecht erhalten…

        Es ist in diesem Zusammenhang vielleicht interessant, zu erfahren, dass die Untergrundarmeen und Exilregierungen Polens und der Ukraine aus London gelenkt und finanziert wurden und dass die Ukrainer am brutalsten gegen Polen, Juden und Kommunisten vorgingen. Sie waren berüchtigt und die Ukrainische Untergrundarmee war mehr gefürchtet (ob ihrer Grausamkeit) als die deutsche SS oder die Kommunisten, ganz im Gegenteil, viele Ukrainer sahen ihre einzige Möglichkeit zum Überleben in der Flucht in die Wälder zu den kommunistischen Partisanen….
        Es ist sicherlich auch interessant, zu erfahren, dass es „Die Ukraine“ bis 1918 gar nicht gab, denn Ukraine kommt ursprünglich vom russischen Wort „Okrain“ – und das heißt Grenzgebiet. Die Kiewer Rus war die eigentliche Wiege des russischen Reiches. Erst die Deutschen haben nach dem ersten Weltkrieges die Ukrainische Republik mit aus der Taufe gehoben. Es heißt gar, die Ukraine sei eine Erfindung der Deutschen…

        http://de.wikipedia.org/wiki/Ukraine#Geschichte

        Zu den Vorwürfen gegen Polen (wegen der angeblichen Menschenrechtsverletzungen) wäre es sehr interessant, die polnische Variante zu hören. Nur, wenn ich ALLE (ich müsste mir dann also auch die sowjetische Variante dazu anschauen) Sichtweisen kenne, kann ich u.U. ein ungefähres Bild davon erhalten, was tatsächlich geschehen ist.

        Es stellt sich mir auch die Frage, wenn denn die polnische Armee 1939 so stark war (er spricht ja von einem Verhältnis von 1:3), warum konnte dann Hitler so leicht so schnell da durchmarschieren?

        Unter dem Strich bleibt, dass von deutschem Boden ein Krieg ausging (die „Übernahme“ der Tschechischen Republik in „deutsches Protektorat“ nennt dieser Herr nur nebenbei, obwohl das ein offenkundiger Raub war), der bis dahin nicht gekanntes Leid über die Menschen brachte und in immer stärkerem Maße Opfer in der Zivilbevölkerung forderte…, bis wir heute wurde diese Entwicklung so weit vorangetrieben (welch‘ Zynismus!), dass es bei Kriegen nur noch fast ausschließlich zivile Opfer gibt: Frauen, Kinder, junge und alte Männer, die eigentlich nur eins wollen: in Frieden leben und die mit den Mächtigen, die diese Krieg anzetteln – wie auch immer – gar nichts zu tun haben und auch nichts zu tun haben wollen…

        • Dezember 22, 2011 um 3:18 pm

          Ja, und auch hier gilt: die 99% wollen Frieden und das 1% zettelt Krieg zum Raub an!
          Geht die Ohnmacht vom Volke aus? Wie können wir das wenden?

      • Dezember 22, 2011 um 5:36 pm

        Hitler, ein armer, missbrauchter Wicht.
        Ist bekannt, dass er zu Rudolf Steiner und Alleister Crowley, beides Magier, Kontakt hatte?

        Wen anderen als einen größenwahnsinnigen Vollidioten (oder ein schwerstens misshandeltes Kind?) könnte man besser als Gallionsfigur an eine gewaltige Idee der Zerstörung (Chaos) schrauben.

        Mir sind diese Zusammenhänge seit den achtziger Jahren bekannt, ebenso eine „Theorie“, warum der 1. Weltkrieg angezettelt wurde. Demnach hatte Crowley bereits dabei seine „Finger“ im Spiel.

        Denken wir an die Geschichte von Hiob. Der „Teufel“ musste „Gott“ fragen, ob er seine Prüfungen machen durfte.

        Wolfgang

  8. Dezember 22, 2011 um 11:11 am

    Häkchen vergessen. Löschst Du das hier dann bitte, Martin?

  9. Dezember 22, 2011 um 4:44 pm

    Dr. Martin Bartonitz :

    Ja, und auch hier gilt: die 99% wollen Frieden und das 1% zettelt Krieg zum Raub an!
    Geht die Ohnmacht vom Volke aus? Wie können wir das wenden?

    Genau darüber habe ich lange nachgedacht…

    Warum stehen die 99 % nicht gegen die 1 % auf? Warum lassen sich die 99 % das alles gefallen?

    Mein Ergebnis:
    Die Menschen interessiert überhaupt nicht, was die da oben machen. Sie wollen nur eins: In Ruhe gelassen werden, leben, wohnen, essen, trinken, lieben, sich freuen, auch hassen und traurig sein, Kinder in die Welt setzen und groß ziehen, und all‘ das immer bequemer und ohne Not und mit so wenig Aufwand wie möglich. Das bleibt immer gleich, darin hat sich der Mensch seit Urzeiten nicht geändert. Geändert hat sich die Technologie, die im Grunde nur einem Ziel dient: Den Menschen das Leben so angenehm wie nur irgend möglich zu machen… – sonst würden wir ja heute noch in Steinhöhlen leben und im Winter ganz erbärmlich frieren…

    Ansonsten ist den Menschen ziemlich schnurz, wer da gerade die Macht hat, ob die reicher sind als sie selbst oder mächtiger.

    Nur wenn’s an Eingemachte geht, wenn Hunger droht und/oder es keine Entwicklung mehr gibt. Wenn die Entwicklung also stagniert und das Leben langweilig wird, es keine Zukunfts-Aussichten (wichtig für die Nachkommen) gibt, dann werden sie rebellisch, dann stehen sie auf. Sobald die wichtigsten Forderungen erfüllt sind, der Magen voll und die Wohnung warm ist, kehrt wieder Ruhe ein, und alles kann weitergehen wie bisher…

    Was können wir da machen? Ich habe keine Ahnung.

    • Dezember 22, 2011 um 5:10 pm

      Du hattest ja die Zahl 5.000 schon genannt, ab der in etwa das Hirtentum mit seinem Behüten in Gang kam. Dieser Grundgedanken des in Besitznehmens durch Männer von Land und Tieren zur einfacheren Versorgung hat damit den Weg zur Unterdrückung auch von Frau und Kindern und dann zur Versklavung geführt. So wurde die Verantwortung von vielen Einzelnen auf einige Wenige verschoben. Also müssen wir uns nicht wundern, wenn dieses Behütetsein(wollen) so weit verbreitet ist und wir es nicht mehr gewohnt sind, wirklich selbst Verantwortung in völliger Freiheit, sprich ohne Staat (denn so lange gibt es dieses Konstrukt ja auch noch nicht), tragen zu können und zu wollen.
      „Die da oben werden es schon richten …“, „Wir können ja eh nichts ausrichten …“, … nur dass „die da oben“ mit Gerechtem wenig im Sinn haben, sollte uns immer klarer machen, dass wir selbst es tun müssen.
      Aber wie kann diese Erkenntnis in einem Volksbewusstsein Fuß fasssen, in dem die Menschen entweder durch falsche Bildung „verblindet“ wurden oder so im Hamsterrad laufen, dass sie nicht mehr aus den Augen schauen können, oder so hungirg sind, dass sie erst gar keine Kraft mehr haben?
      Es bleibt wohl nichts anderes übrig, als auf die größte Undordnung zu warten und zu schauen, ob Jene, die es anzetteln, es auch wieder schaffen, dass die Massen die darauf hingehaltene Lösungshand der einen, zentralen Weltregierung ergreifen.
      Bisher hat das ja noch immer funktioniert. Ob das Internet dieses Mal die Beschleunigung des Bewusstwerdung erreicht, dass wir am Ende ein Welt in Liebe aufbauen können?

      • Dezember 22, 2011 um 5:54 pm

        Ja, in diesem Prozess des „Seßhaftwerdens“, wurde gleichzeitig die Religion eingeführt, die den Menschen die Verantwortung abnahm und es einigen „Auserwähten“ überließ (naja, eigentlich nahmen sich die selbst ernannten „Auserwählten“ das ja, das heißt, sie stahlen den Menschen die Eigenverantwortung und die Menschen haben sie sich stehlen lassen, weil es ja so schön bequem war/ist.), „Gottes Willen“ zu interpretieren und zu verkünden – die Verdummung und Versklavung begann – und die Menschen haben’s nicht mal bemerkt? Sicherlich kamen auch immer die ungleichen und immer weiter entwickelten militärischen Mittel dazu, das entstandene Eigentum musste ja (gegen die vorherigen Besitzer) verteidigt werden… Ich kann mir vorstellen, dass dies – neben dem kriegerischen In-Besitz-Nehmen des Landes, auf dem bereits andere Völker lebten (vergleiche die Situation Israel – Palästina heute) – auch schleichend und von den Menschen unbemerkt geschah. Dieselbe Salami-Taktik wird auch heute noch angewandt… Mich schüttelt’s manchmal regelrecht, wenn ich daran denke… Seit 5.000 Jahren dieselbe Taktik – und es klappt immer noch…

        Eine Welt in Liebe? Hmmm… Das wünschen sich die Menschen, ich eingeschlossen, natürlich… Aber: Geht das überhaupt?

        Ich habe gerade Bulgakows „Der Meister und Margarita“ gesehen, da sagt Satan zu dem Gesandten Gottes, der Satan einen Auftrag von Gott überbringt und voller Hass(!) gegenüber Satan ist: „Gut!, was heißt Gut!? Wäre das Gute überhaupt möglich ohne das Böse?“

        Das ist ähnlich dem Satz des Mephisto im Faust: „Der stets das Böse will und stets das Gute schafft“

        Ich bin damit noch nicht fertig. Frage mich aber: Kann es eine Welt geben, die nur gut ist? Oder kann es nur eine Welt geben, die besser als jetzt ist? Was ist das Ziel?

        Da Wunsch- und Mysterienzeit ist, hier mein Wunsch:

        Menschen leben in Würde. Jeder Einzelne entscheidet selbst, was sein Ziel im Leben ist und strebt danach – das kann sich im Laufe des Lebens durchaus öfter ändern. Jeder hat ausreichend, was er zum Leben braucht und wird nicht gezwungen, sich das zu „verdienen“. Es ist einfach da. Bildung ist immer auch Bildung menschlicher Werte wie gegenseitige Achtung, Toleranz und Mitgefühl, auch Seelenbildung genannt. Kurz, das Lebensprinzip wird die Goldene Regel: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“ Anderes Verhalten ist geächtet, hat durch die Kraft der Gemeinschaft keine Daseinsberechtigung.

        Du hast natürlich recht, das geht nicht mit künstlichen Gebilden wie es die Staaten sind. Das zu leben, heißt wieder die Verantwortung für das eigene Handeln selbst zu übernehmen. Wir (die Menschen) sind klug – und wir sind neugierig, wir sind empathisch. Alle Voraussetzungen sind da. Vielleicht sollten wir es einfach tun?

        • Dezember 22, 2011 um 6:06 pm

          Vielleicht sollten wir es einfach tun?

          Ich denke, dass ist wirklich der Kern. Wenn jeder in den Grenzen, die heute schon gegeben sind, BEWUSST tut, dann sollte sich die Welt in die richtige Richtung evolutionieren. Und ich sehe inzwischen viele Menschen, die schon anders tun als noch vor Wochen oder Monaten.
          Nur ob wir für die vielen kleinen weiteren Schritte noch die Zeit haben, wie Du schon gefragt hast?

  10. Dezember 22, 2011 um 6:19 pm

    Wolfgang Jensen :

    Hitler, ein armer, missbrauchter Wicht.
    Ist bekannt, dass er zu Rudolf Steiner und Alleister Crowley, beides Magier, Kontakt hatte?

    Wen anderen als einen größenwahnsinnigen Vollidioten (oder ein schwerstens misshandeltes Kind?) könnte man besser als Gallionsfigur an eine gewaltige Idee der Zerstörung (Chaos) schrauben.

    Mir sind diese Zusammenhänge seit den achtziger Jahren bekannt, ebenso eine „Theorie“, warum der 1. Weltkrieg angezettelt wurde. Demnach hatte Crowley bereits dabei seine „Finger“ im Spiel.

    Denken wir an die Geschichte von Hiob. Der „Teufel“ musste „Gott“ fragen, ob er seine Prüfungen machen durfte.

    Wolfgang

    Hitler als „armen, missbrauchten Wicht“ darzustellen, halte ich für ein wenig… nun… hmm… gewagt.

    Hitler ist systematisch aufgebaut worden. Der Herausgber seines Buches „Mein Kampf“ war Alfred Hugenberg, der zu dieser Zeit der Medienmogul in Deutschland war und auch seine Wahlkampagne „machte“. http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hugenberg

    Es ist also fatal, Hitler als „geisteskrank“ oder „größenwahnsinnig“ darzustellen, denn das verschließt den Blick auf die systematische Vorbereitung und Durchführung dieses damals auf der ganzen Erde salonfähigen Gesellschaftsmodells, auch Faschismus genannt. Und es verschließt die Augen davor, dass sich die Gesellschaft unserer Erde heute global auf genau diesem Kurs wieder befindet. In den USA gibt es bereits „Lager“, Menschen können ohne Angabe von Gründen festgenommen und -gehalten und gefoltert werden, Menschen, die Polizisten bei brutalen Übergriffen auf die Bevölkerung filmen bekommen 75 Jahre Haft, 70 % der Kriegsproduktion wird bereits heute durch Häftlinge geleistet, die weniger als einen Dollar die Stunde „kosten“.

    Rudolf Steiner würde ich nun auch nicht gerade als „Magier“ bezeichnen… Das ist Quatsch. Alleister Crowley kenne ich nicht…

    Denken wir an die Geschichte von Hiob. Der „Teufel“ musste „Gott“ fragen, ob er seine Prüfungen machen durfte.

    Wer ist in diesem Spiel „Hiob“, „Gott“ und „Teufel“?

    Sollten wir, das Volk (Hiob) in der Asche sitzen, uns alles gefallen lassen und „Gott“ (wer immer das sein soll) preisen, um dann, wenn uns endlich ALLES genommen ist, zu einem „guten Leben“ zu kommen?

    • Dezember 22, 2011 um 7:31 pm

      Ja, Solveigh, ich ahnte eine entsprechende Reaktion.

      Ich entschied mich für die Annahme, Erfüllungsgehilfe einer Idee zu sein, die eine sichere Existenzgrundlage für verschiedenartige Wesen schafft.

      Voraussetzung dafür – scheint – die Schaffung von Chaos zu sein.
      Dafür bin ich nicht geeignet. Statt Massenmord zu begehen oder zu initiieren, versuche ich auf meinen Streifzügen durch die Gemeinde, das Chaos erträglicher zu gestalten.

      Wer aber übernimmt die „Drecksarbeit, wer KANN das (notwendige) Chaos anrichten?
      Dafür braucht es bestimmte Charaktere, Wesen, die eiseskalt über Leben und Tod von Massen entscheiden. Insofern schlussfolgere ich auf Hitlers Wesen, der bis zu seinem Selbstmord keine liebevolles Menschsein erfahren konnte.

      Hier fragt sich nach der Erlaubnis, im urchristlichen Sinne die Verbindung zwischen „Erbärmlich“ und „Erbarmen (erbarmunbgswürdig) herzustellen. Für einige Menschen kann das ein Gebot geworden sein. Bewusstsein?

      Wolfgang

      • Dezember 22, 2011 um 7:49 pm

        Wolfgang, manchmal kann ich Dir nicht ganz folgen.

        Also versuche ich mal für mich zu sortieren. Ich hoffe, du hilfst, wenn ich Dich falsch verstanden habe:

        Um (neue) Ordnung schaffen zu können, bedarf es des Chaos. Einverstanden.
        Das Chaos muss geschaffen werden. Einverstanden.
        Dazu bedarf es eines bestimmten Typus Mensch. Einverstanden.
        Hitler war so einer – und Obama und Merkel (und ähnliche Figuren) sind das heute. Okay.
        Die kreieren ein Chaos, das hinterher keiner mehr will, weil „das hatten wir ja schon und das hat uns nicht gefallen“. Stimmt bis jetzt in Deutschland und Europa – dafür weichen „Die Herrschaften“ jetzt auf die USA, Asien und mittleren Osten aus, in der Hoffnung, das Chaos (= Faschismus) von da aus global einrichten zu können. Okay.
        Die Menschen können damit nicht umgehen. Sie verschwinden einfach (wohin von wem?) oder machen Selbstmord oder verabschieden sich aus dieser Gesellschaft und „machen ihr eigenes Ding“ – Ausdruck des Chaos in der Gesellschaft und dass diese Form bereits am Ende ist. Richtig?
        Du weist auf den gemeinsamen Ursprung der Worte Erbarmen und erbärmlich hin. hmm…? Ja, okay, ich habe mit diesen erbärmlichen Figuren Erbarmen: „Herr vergib‘ ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ – ich bin aber trotzdem wütend, weil sie so viele Menschen auf dem Gewissen haben, dass sie ja gar nicht haben….

        Für einige Menschen kann das ein Gebot geworden sein. Bewusstsein?

        Den Zusammenhang und Satz bekomme ich nicht auf die Reihe. Hilfst Du mir bitte?

  11. Dezember 22, 2011 um 6:21 pm

    Dr. Martin Bartonitz :

    Nur ob wir für die vielen kleinen weiteren Schritte noch die Zeit haben, wie Du schon gefragt hast?

    Das ist die große Preisfrage. Aber haben wir die Zeit zu warten, bis wir das wissen?

    • Dezember 22, 2011 um 6:47 pm

      Definitiv nicht. Das Drehbuch der NWOs sieht wohl den Krieg gegen den Iran vor und das düngt mir nichts wirklich Gutes.
      Sollte das mit dem Geld in die Hose gehen, so denken ich, dass dieses Mal schnell Alternative den Fluss der notwendigsten Güter zum Laufen bringen.
      Bei einem Weltkrieg wird es aber eher duster aussehen …

      • Dezember 22, 2011 um 7:29 pm

        Wenn ich negativ denke, so würde ich denken, die Welt ist am Untergehen, was mir auch passiert…

        Allerdings kommt mir dann in den Sinn, dass die Welt schon so oft untergangen ist – und wir wandeln immer noch hier und gestalten unser Leben. So können wir wohl davon ausgehen, dass dies eher nicht geschieht…. Auch die Herrschenden lieben ihr Leben und es nützt ihnen gar nichts, wenn sie sich selbst auslöschen…

        Das heißt nicht, dass sie den Krieg gegen den Iran (und Syrien) nicht vorbereiten. Aber vielleicht ist es ihr letzter Krieg, der dann zu ihnen selbst zurückkehrt – und das geschieht immer, denn es ist Gesetz, dass alles, was Du aussendest, verstärkt zu Dir selbst zurück kehrt. Schau‘ Dich in der Geschichte der Kriege um. Sie sind immer an ihren Ausgangspunkt zurück gekehrt. Oder kennst Du eine Ausnahme?

        Wie immer in Umbruchszeiten, gibt es viele Untergangspropheten, die alle möglichen Geschichten erzählen, warum die Welt genau jetzt und unbedingt untergehen muss…. Am 15. Oktober sollte unsere Erde zum Beispiel mit einem riesigen Kometen kollidieren, der in Wirklichkeit der zehnte Planet und ein Raumschiff ist, deren Bewohner uns alle vernichten werden…. Nun, wir sind immer noch da und sind mit keinem Kometen, der ein raumschiffendes Planet ist kollidiert oder untergegangen worden… Ich denke, das ist wie mit den Horoskopen: Das wichtigste daran ist, dass Du es glaubst. Dann passiert es auch genau so.

        Warum glauben wir also nicht einfach, dass wir in einer wundervollen, herrlichen Welt leben, in der Raum, Nahrung und was sonst noch zum Leben notwendig ist, für alle in Hülle und Fülle vorhanden ist (was sogar wahr ist) und leben danach – das tun wir noch nicht?

        Ach ja, die Welt um uns herum erzählt eine andere Geschichte…

        Wenn wir aber nicht einfach anfangen, wird sich wohl nichts ändern…. Dann bauen wir Wolkenkuckucksheime…

  12. Dezember 22, 2011 um 7:10 pm

    5.000 Jahre läuft das System, liebe Solveigh.

    Ich erinnere mich gerade an einen Spruch:
    „Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich fein.“

    Der Volksmund sagt auch:
    Gut‘ Ding braucht Weil‘.

    Martin sagt es klar:
    Wir haben alle Voraussetzungen.
    Und ergänze mit meinen Worten: Wir TUN es.
    Und füge hinzu: Seit Anbeginn der Zeiten.

    Zeit schafft die Bühne für das ES-Bewusstsein für SEINE Entwicklung eines neuen Bewusstsein, SOLANGE, bis es DA ist.

    Was mir lange ein Dorn im Auge ist: Die Definition von Arbeit.
    Arbeit ist nicht (nur), Untertage zu schuften, bis man sich tot gehustet hat.
    Leben an sich ist Arbeit – das Gehirn des Menschen ist tätig, so lange er lebt, auch wenn er schläft und mal nicht grübelnd sich sorgt.

    In Deutschland verschwinden einige Menschen spurlos, mehr, als die Öffentlichkeit weiß.
    In Deutschland bringen sich jedes Jahr Tausende Menschen um.
    Und die Welt dreht sich, erzeugt Zeit und erträgt geduldig alle Misshandlungen.

    Und nun?
    Stellt sich der Mensch an die Pole des Planeten und versucht ihn zu beschleunigen. Aller Ehren wert?

    Martin spricht aus, was Susanne und ich lange praktizieren (so gut es geht): Wenig verbrauchen, aufmerksam mit uns und den Menschen(kindern) umgehen, der Sprache der Zeit lauschen und die Botschaften von Flora und Fauna übersetzen. Wir tun das in dem Bewusstsein, uns zu helfen und anderen nicht zu schaden.

    Was kann ein Mensch in diesem gewaltigen Schöpfungswerk mehr tun, als sein – unter den gegebenen Umständen – Bestes?

    Wir haben genau die Zeit, die die Welt bis zur Vollendung des Neuen Bewusstseins braucht. Dieses Bewusstsein befreit von Allerlei. Das Instrument, was die Menschen Psyche nennen, funktioniert perfekt und erlaubt sowohl eine Klärung des Geistes als auch einen Abbau von Ängsten – wenn WIR sie benutzen mit der festen Absicht, ein vernünftiges und liebevolles Leben führen zu WOLLEN.

    Zum Fassen dieses Beschlusses kann man keinen einzigen Menschen prügeln. Jeder kann den Weg gehen, aber er muss es nicht, weil das Schaffen des Neuen Bewusstseins sicher gestellt ist. Ob wir lachen oder weinen, zetern oder schweigen, ist dem ES-Bewusstsein schnurzpiepe. Mein „Gott“ sprach:
    „Macht, was ihr wollt, ich erreiche, was ich will.

    Allen einen guten Abend.

    Wolfgang

  13. Dezember 22, 2011 um 7:36 pm

    Mein „Gott“ sprach:
    „Macht, was ihr wollt, ich erreiche, was ich will.“

    Klingt ein bißchen fatalistisch, oder?

    Ist es nicht eher so, dass wir, die Menschen, die gestaltende Kraft unserer eigenen Evolution sind? Hat ein Gott oder wir uns von den Höhlenmenschen bis hierher entwickelt?

    Ja, Entwicklung braucht Zeit. Da gebe ich Dir recht.

    Und da Entwicklung von uns Menschen gemacht wird, ist es unsere, der Menschen, Aufgabe, sie zu gestalten. Durch unser Leben.

    Immer mehr Menschen erkennen den Irrsinn der jetzigen, ausschließlich auf Profit orientierten Gesellschaftsform. Sie hat ihre Aufgabe erfüllt und wird jetzt abgelöst. Da stimme ich Dir zu.

    Übrigens lebe auch ich kein verschwenderisches Leben. Ich habe bereits in meiner Kindheit und Jugend gelernt, die Arbeit der anderen zu achten und nichts zu vergeuden.

    • Dezember 22, 2011 um 8:33 pm

      Mein „Gott“ sprach:
      „Macht, was ihr wollt, ich erreiche, was ich will.“

      Fatalistisch kann man das nennen, ich versuchte damit allerdings nur MEINE Realität beschreiben, wie ich die Welt lebe.

      Ich existiere in einer Welt mit Gesetzen, denen ich unterworfen BIN. Es sind dies Naturgesetze, geistige und psychisch-soziale Gesetze und allgemeine Gesetze, wie das der Kausalität. In meinem Körper wohnt ein Bewusstsein, über das ich verbunden bin mit dem Ursprung dieses Bewusstsein.
      Ich lebe mit meinen Regeln in der Gemeinschaft, ich lebe mit meinen Gesetzen im Staat, ich verschenke meine Liebe in dem Maße, wie es mir gut tut – kurz, ich mache im Rahmen des Möglichen, was ICH will. Und doch fühle ich das Ziel, dem ich mit all meinem Tun und Sein folge.

      Das Wesen des Lebens besteht nach meiner Erfahrung in einem „Aus- und Einatmen“, sich Auseinander-zu-setzen, mit dem Ziel, dadurch dichter beieinander sein zu können.

      In diesem Sinne

      Wolfgang

      • Dezember 22, 2011 um 11:21 pm

        Das Wesen des Lebens besteht nach meiner Erfahrung in einem „Aus- und Einatmen“, sich Auseinander-zu-setzen, mit dem Ziel, dadurch dichter beieinander sein zu können.

        Ja, das ist etwas, was ich erst sehr spät verstanden habe. Ich bin aufgewachsen in einer Umgebung, in der Streiten nicht gelitten war. Daher hatte ich in jeder Auseinandersetzung immer das Gefühl, nicht gemocht zu sein. Ich habe nun immer besser lernen dürfen, dass, wer mit mir streitet (privat, nciht beruflich), dies nur tut, weil er micht respektiert und der Streit ihm wichtig ist, damit wieder mehr Nähe erreicht werden kann. Es geht dabei nicht um ein Verlieren sonder um eine Konsensfindung. Und ich sehe, dass eine solche Streitkultur in Deutschland eher weniger gekonnt wird.

  14. Dezember 22, 2011 um 10:40 pm

    An Einsicht, dass ich Dir helfen kann, Solveigh, mangelt es mir – noch.
    Du bist total okay.

    Erbarmen: „Herr vergib’ ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

    Ja, nun ist es gerade so, dass „der Herr“, weiß, dass sie nicht wissen, was sie tun – und weiter, dass ES sogar darum weiß und es genau so wollte.
    Warum sollte er ihnen vergeben müssen.
    Unsere Aufgabe ist, ENDLICH mit dieser Beschuldigerei aufzuhören. DAS liegt in unserer Macht.

    Du bist wütend. Herzlichen Glückwunsch! (ist aufrichtig gemeint)

    Ich schrieb:
    Hier fragt sich nach der Erlaubnis, im urchristlichen Sinne die Verbindung zwischen „Erbärmlich“ und „Erbarmen (erbarmunbgswürdig) herzustellen. Für einige Menschen kann
    das ein Gebot geworden sein. Bewusstsein?

    Meine Susanne führte mich zu DER entscheidenden Erkenntnis.
    Es gibt eine Idee, das „Schwache“ zu zerstören, Lebensunwertes zu postulieren, Rassenwahn. Die Superreichen, Verursacher der Armut, ekeln sich vor den Armen, begrüßen jedes verhungerte Kind als Erfolg ihres Krieges gegen die Minderwertigkeit.

    Es gibt eine andere Idee. Mit der waren Albert Schweitzer und Mutter Theras, Ghandi und andere Helfer der Menschheit aktiv. Es ist die Idee, man könne mit Liebe das Schwache stark und das Kranke gesund machen.

    Der „normale“ Reflex läuft aber anders.
    Kindheit: Wenn ich mit zerrissener Hose und blutigen Knien nach Hause kam, gab’s noch ein Arschvoll obendrauf. Hatte mir ein größerer Junge die Nase blutig geschlagen, hieß es: Wehr dich. Kam eine Beschwerde aus der Schule, klar, unbesehen Bestrafung.

    Unser Erbarmen (Liebe) reicht tatsächlich nur so weit, wie wir verstehen können. Ein geistig behindertes Kind im Rollstuhl ist offensichtlich, für Hitler und Konsorten, selbst für die saufenden Nachbarinnen, braucht es schon etwas mehr Verstehen (Bewusstsein), um die Ursachen für ihr Handeln zu erkennen – und anzuerkennen, welche Rolle sie spielen und spielen müssen.

    Damit hier mal gut. Am Abend kommt ein weiterer Beitrag für Bewusstsein; ihr dürft gespannt sein.

    Wolfgang

  15. Dezember 22, 2011 um 11:10 pm

    Martin schrieb zuvor:

    “Ja, und auch hier gilt: die 99% wollen Frieden und das 1% zettelt Krieg zum Raub an!
    Geht die Ohnmacht vom Volke aus? Wie können wir das wenden?“

    Und auch der Begriff der NWO ist wieder gefallen, die scheinbaren Lenker im Schatten des Lichtes … doch frage ich mich, ob die Eliten, besagte 1%, die Kriegstreiber und Manipulierer, nicht schlichtweg die logische Folge der aktuellen Realität sind. Oder anders ausgedrückt: Aus Sicht des Ganzen, und interpretiert aus der realen Bildersprache heraus, sind die Bilder, vor denen wir uns zunehmend fürchten, einzig die Reaktion auf die aktuelle Sichtweise der Realität … und zwar die Sichtweise derer, die sich zunehmend fürchten. Ein Teufelskreis, den es gilt zu durchbrechen. Wir meinen manipuliert zu werden, doch rufen wir diese Geister, die wir fürchten, durch unsere Sicht der Welt.

    http://www.gold-dna.de/update6.html#up114

    Aus genau diesem Grund stehen wir nun vor dem einzigen Bewusstseinssprung dieser Tragweite in der Geschichte des aktuellen, interpretierten Universums … um zu erkennen, dass Realität und Wirklichkeit NICHT auf ein und dieselbe Leinwand passen …

    In diesem Sinne wünsche ich schon jetzt be-SINN-liche Feiertage und auch schon einen guten Start in das Jahr 2012 … ich freue mich von Euch allen hier dann wieder zu lesen … spannende Monate liegen vor uns ALLEN.

    Liebe Grüße Guido

  16. Elke
  17. Dezember 31, 2013 um 12:42 am

    Thrive … der Werdegang einer Kunstblume … die keines Wassers bedarf und trotzdem reiche Früchte verspricht.

    Gruß Guido ( Zwei Jahre nach meinem letzten Kommentar zum Thema )

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