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Selbstliebe als Basis für eine bessere Welt

Auf meinem Weg in eine bessere Welt hat mich heute Karin Desai einen Schritt weitergehen lassen. Einen ähnlichen Schritt durfte ich schon mit der Rede als ich mich endlich lieben lernte von Charlie Chaplin gehen. Karin hat eine wunderschöne Geschichte in Facebook gepostet, die ich gerade in der S-Bahn auf meinem Nachhauseweg gelesen hatte und mir standen dabei die Tränen in den Augen. Aber lest selbst:

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer  Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen  schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit  ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.

Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von
Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren
Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies nicht tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.

Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und

GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE DU ES BIST!!!

Karin hat später auch gleich noch eine weitere Idee eingebracht:

Schön wäre es, wenn die Schüler diese Geschichte auf einem weihnachtlich gestalteten Papier ausdruckten und den Lehrern als kleines Weihnachtsgeschenk überreichten?

Das Thema Selbstliebe sieht Karin als DIE Basis für eine bessere Welt. Frust und Hass fühlen wir besonders dann, wenn wir uns nicht angenommen fühlen und wir uns deshalb für uns schwierig ist, sich selbst anzunehmen und zu lieben (siehe Charlie). Daher hatte sie noch an anderer Stelle kommentiert:

Die Selbstliebe besiegt automatisch die Angst. Denn sie sorgt dafür, dass die verdrängten Emotionen aus unserem Unterbewusstsein nach und nach aufgelöst werden. Das ist das, was Angst macht: Unsere Schattenseiten, die den Verstand negativ beeinflussen.

Der Verstand ist nichts Schlechtes, wie die Spirituellen immer behaupten. Er ist nur hinderlich im Annehmen neuer Sichtweisen, wenn man nicht offen ist. Und er hält sich zuviel in der Vergangenheit und Zukunft auf. Aber er ist notwendig, um Zusammenhänge zu begreifen und Erkenntnisse zu erwirken. Wir kennen immer nur Entweder-Oder. Entweder wir leben nur nach unserem Verstand, was uns seit ewigen Zeiten Probleme bereitet, oder wir wir negieren unseren Verstand, wodurch wir die Bodenhaftung verlieren und keine Erkenntnisse sammeln können, die wir sinnvoll umsetzen könnten.

… Denn die Spirituellen haben ja auch oftmals ein Problem mit mir, da sie immer nur lieb und nett sein wollen und in höchsten Liebestönen flöten. Es geht aber nicht darum, immer nur lieb und nett zu sein, sondern aufrichtig. Selbstliebe heißt, auch mal Nein sagen zu können oder jemandem nicht nach dem Mund zu reden, sich also durchzusetzen, wenn man weiß, was sinnvoll und richtig ist.

Also – lasst uns endlich Evolution statt Revolution begehen, lasst uns aus unseren emotionalen Stricken befreien und endlich frei werden für neue Herangehensweisen ans Leben!

Ich sehe inzwischen schon eine ganze Reihe Menschen, die begonnen haben, in kritischen Situationen nicht mehr nach den Schuldigen zu suchen und damit Jemanden „kleinzumachen“ sondern dies als Erfahrung, die gemacht werden musste, abhaken und gemeinsam sofort nach einer Lösung zu suchen, um die Kuh wieder vom Eis zu holen.

Auch die Menschen der Occupy Bewegung tragen diesen neuen Geist auf die Vollversammlungen / Asambleas, indem sie mit offener Meinung den anderen zuhören und anschließend aus allem Gesagten, die beste Idee zu erarbeiten. Wenn so verfahren wird, hat Keiner das Gefühl, dass er missverstanden oder gar ausgeschlossen wurde. Jeder wird so in seinem so SEIN wertgeschätzt und Angst wird keinen Platz mehr finden.

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  1. Dezember 8, 2011 um 6:41 pm

    Die Geschichte hatte ich auch schon mal gehört und sie berührt immer wieder.

    Wir möchten alle miteinander leben.
    Wir möchten uns aufgehoben fühlen in der Gemeinschaft.

    Es sind so viele Menschen auf dem Weg – frei im Kopf Veränderungen zu wollen und entsprechend zu handeln.

    Das fühlt sich gut an.

    Danke

  2. Dezember 8, 2011 um 10:13 pm

    Eine sehr schöne Geschichte, die deutlich macht, was es mit der aktiven Ordnung, der Konsonanz des Lebens auf sich hat … und auch wenn ich selbst nicht eine derart herzliche Geschichte auf die Beine gestellt habe, um aufzuzeigen, was es mit den guten und den schlechten Bildern der Realität auf sich hat, so möchte ich doch gerne auf folgenden Text verweisen: http://www.gold-dna.de/update6.html#up109 … zum Thema Reinkarnation, denn im Grunde spiegelt sich darin wieder, worum es in Deinem Text, lieber Martin, unter anderem auch geht.

    Gruß Guido

    • Dezember 8, 2011 um 11:23 pm

      Lieber Guido,

      ich muss gestehen, dass ich die notwendigen Vor-Texte noch nicht alle gelesen habe, so dass ich Deinen Aussagen noch nicht ganz folgen konnte.

      Wenn ich mir aber das Bild von Herrn König hernehme, wo er davon spricht, das Gigabytes an Informationen in einem Elektron gespeichert werden können, und das Einstein-Podolski-Rosen-Paradoxon, das aussagt, dass zwei Elektronen, die miteinander verbunden waren, auch dann von einander wissen, wenn sie getrennt wurden, dann kann ich mir vorstellen, dass ein späteres Bewusstsein, in dem Elektronen, die in vorherigen Personen „wohnten“, enthalten sind, diese Informationen wieder nutzbar machen können. Das wäre für mich die Form der Inkarnation. Das würde aber auch bedeuten, dass die Inkarnation sich flächendeckend ausbreitet …

      LG Martin

      • Dezember 9, 2011 um 9:28 am

        Wenn man dann noch beginnt zu erahnen, dass auch Elektronen einzig eine energetische Interpretation sind, also nicht wirklich sind, nur real, dann mag man auf den Pfad kommen, den Walter Russell schon vor Jahrzehnten vorausgegangen ist, und der mit seiner Sicht der Wirklichkeit ein ganzes Stück näher gekommen ist.

        http://www.walter-russell.de/de/Themen.php

        Auf diesem Pfad muss er zwangsläufig irgendwann auf Hans-Peter Dürr gestoßen sein. Zweifelsohne zwei interpretierte energetische Gestalten, denen wir uns anschließen sollten …

        Gruß Guido

  3. Dezember 9, 2011 um 8:23 am

    Erich Fromm hat 1979 schon davon gesprochen, dass, wenn sich nichts ändern würde und der Menschn in der bürgerlichen Gesellschaft nur als Arbeitstier benutzt würde, er an der mangelnden Liebe krank würde und die Gesellschaft an den Abgrund kommt. Ein Mann mit Weitblick:

    • Dezember 9, 2011 um 12:25 pm

      Ich lese gerade sein Buch „Revolution der Hoffnung“. Gedacht und geschrieben vor etwa 45 Jahren, das Konzept eines sehr kritischen Psychoanalytiker.
      Ja, Erich, sein Weitblick reichte so weit, um sagen zu können, die Erforschung des Menschen stünde erst am Anfang.

      Wolfgang

    • Februar 16, 2020 um 2:17 pm

      Martin: „(Fromm) wenn sich nichts ändern würde und der Menschn in der bürgerlichen Gesellschaft nur als Arbeitstier benutzt würde, er an der mangelnden Liebe krank würde und die Gesellschaft an den Abgrund kommt. Ein Mann mit Weitblick“

      Na, erst mal ein äußerst düsterer Blick.

  4. Dezember 9, 2011 um 11:36 am

    Hier hat sich Jemand Gedanken gemacht, was mit uns ist und wie wir das Leiden in den Griff bekommen können:

    Das Zivilisations-Leiden, von Dave Pollard, aus dem Englischen übersetzt von David Rotter.

    Big Pharma liebt es, sich neue „Krankheiten“ auszudenken, um dann dubiose neue Medikamente zu erfinden, um diese zu „heilen“, ihnen eine offiziell klingende Abkürzung zu geben („ED“ um Viagra an Männer mit geringem Selbstwertgefühl zu verschleudern), und den Menschen dann eine solche Angst zu machen, dass sie zu ihrem Arzt hetzen und ihn fragen, ob das neue Medikament „das Richtige für sie“ sei.

    Seit der Begriff der „Informations-Krankheit“ geprägt wurde, und seit ich zu sagen begann, dass wir in unserer modernen überfüllten Welt alle an einer Form von Geisteskrankheit leiden, bin ich auf der Suche nach einem Namen für diese „Krankheit“. Also dachte ich mir, ich erfinde eben eine neue Krankheit. Ich habe beschlossen, sie „Zivilisations-Leiden“ (engl. Civilization Disease) zu nennen. Ich dachte erst daran, sie „Krankheit“ (engl. Sickness) zu nennen, aber der Begriff „Leiden“ (Disease) ist wirklich alt und vor der Erfindung der Medizin bedeutete das englische Wort wörtlich übersetzt „Mangel an Raum und Gelegenheit“. Die alten Völker verstanden noch, dass Gedränge und Einengung die wirklichen Ursachen von „dis-ease ‚ (Un-Wohlsein) sind.

    Nachdem wir die neue Krankheit nun benannt haben, ist es nur angemessen, dass ich eine angemessene medizinische Zusammenfassung dafür angebe: Symptome und Diagnostik, Ursachen, Behandlung & Prognose, und Prävention.

  5. Dezember 9, 2011 um 12:33 pm

    Vielleicht darf ich zwei meiner Positionen zusammen bringen:
    Es ging und geht immer noch um die Unterdrückung von „Natürlicher Lebensenergie“
    – die Idee dafür sollte man wohl als Geisteskranlkheit bezeichnen dürfen.
    Mit dieser Diagnose, und NUR mit dieser Diagnose, gelangen ALLE Verbrechen auf die Ebene des Verstehens.

    Wolfgang

  6. November 28, 2012 um 4:21 pm

    Lieber Dr. Bartonitz;

    Heute habe ich eines Ihrer Bilder in meinem Blog veröffentlicht, ich hoffe, dass ich das durfte.
    Danke für dieses Bild.
    Ein Video mit ähnlichen Einsichten habe ich auch hineingetan.

    http://kopfstaendler.wordpress.com

    • November 28, 2012 um 4:28 pm

      Lieber kopfständler,
      bei mir ist alles geschenkt, wenn Du sagst, wo Du es gefunden hast 🙂
      Der Link funktonierte nicht, so dass ich zumindest schon mal auf Deinen Blog korrigiert habe.
      Das Video würde ich mir gerne anschauen, wäre also schön, wenn Du die richtige Stellen nochmals hinterlegen würdest 🙂
      VG Martin

  7. November 28, 2012 um 9:35 pm

    Liebe deinen nächsten wie dich selbst. Einfache Mathematik …. Meine Liebe + Nächstenliebe = Gesamte Liebe…. a+b=C….Meine Liebe ist gleich die Nächstenliebe … folgt…je mehr ich mich liebe, kann ich auch andere lieben und die Summe der Liebe ist und so höher. 10a+10b=20ab. Wenn ich keine liebe empfinde kann ich auch nicht lieben.

    • November 29, 2012 um 12:36 am

      Was mich an die Psychopathen denken lässt, die durch Befehl und Gehorsam dazu verdammt wurden, von sich selbst getrennt zu werden und damit sämtliche Empathie verloren haben, zu Anderen und noch viel schlimmer, zu sich selbst …

      • Februar 16, 2020 um 3:18 pm

        Martin, damit hast du sehr viele Menschen zu Psychopathen erklärt, 🤗 denn jeder, der „seine“ Empathie auf wenige Leute begrenzt, schneidet sich von der echten Empathie ab.

        Das funktioniert nicht nur über „Befehl & Gehorsam“, sondern auch über Familien-Denken (oder Sippen- und Clan-Denken). Das betrifft jede Ego-Einstellung.

    • federleichtes
      November 29, 2012 um 2:02 am

      Ist Liebe empfinden nicht gleich Liebe?

      Selbstliebe, die auf dem Selbst-Liebenden beschränkt bleibt, ist keine Liebe.
      Das große Problem der Liebe ist, nicht von Emotionen untergebuttert zu werden, sowohl stabil (Treue, Versuchungen widerstehen) zu bleiben, als auch stärker (Ängste suchen und auflösen) zu werden.

      Über Deine Rechenkünste sprechen wir demnächst mal intensiver.

      Gruß
      Wolfgang
      kommt hier zu nix.

    • November 29, 2012 um 9:12 pm

      Hm, vermutlich hatte ich in der Schule nicht gut genug aufgepasst. ab als Produkt in der obengenannten Gleichung?

      Aber wir werden noch viel Liebe benötigen, da haben Sie Recht, denn die Welt wird momentan nicht liebenswerter, wenn wir uns nicht auf ein vernünftiges Wertesystem besinnen. Leider haben die Finanzeliten eben daran kein Interesse.

  8. November 28, 2012 um 9:42 pm

    Wolfgang Jensen :
    Vielleicht darf ich zwei meiner Positionen zusammen bringen:
    Es ging und geht immer noch um die Unterdrückung von “Natürlicher Lebensenergie”
    – die Idee dafür sollte man wohl als Geisteskranlkheit bezeichnen dürfen.
    Mit dieser Diagnose, und NUR mit dieser Diagnose, gelangen ALLE Verbrechen auf die Ebene des Verstehens.
    Wolfgang

  9. November 28, 2012 um 9:46 pm

    Ja der Fluß des Wassers

  10. tulacelinastonebridge
    Februar 16, 2020 um 12:47 pm

    Der Beginn meines spirituellen Weges
    Hinzugefügt von Nils Horn am 16. Februar 2020 um 7:44am
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    .

    Bereits als Jugendlicher beschäftigte sich Nils mit dem Sinn des Lebens. Er erkannte, dass es im Leben Glück und Pech gibt. Er suchte nach einem Weg sich auf ein höheres Glücksniveau zu erheben und letztlich das ewige Spiel von Freud und Leid zu übersteigen.
    Aber erst im Januar 1983, im Alter von 30 Jahren, fand er das Geheimnis des dauerhaftes Glücks. Nils las damals viele Bücher zum Thema Glück und traf dabei auf den alten griechischen Philosophen Epikur. Epikur lehrte, dass man das Glück nicht vorwiegend im Außen, sondern in sich selbst suchen sollte. Als Weg empfahl er das positive Denken, ein Leben in der Ruhe, gute Freunde und die umfassende Liebe.
    Ein Grundpfeiler seiner Philosophie war die Genügsamkeit in äußeren Dingen. Man sollte seinen Genugpunkt kennen und sich an kleinen Dingen erfreuen. Wer äußerlich genügsam ist, kann innerlich zum Frieden finden. Innerer Frieden ist die Voraussetzung für ein glückliches Leben. Aus dem inneren Frieden und der umfassenden Liebe entfaltet sich die Erleuchtung. Der Mensch erhebt sich in eine Glücksdimension.
    Nils begann sofort konsequent an seinen Gedanken zu arbeiten und sein inneres Glück zu entwickeln. Von großem Nutzen war dabei die Lehre Buddhas vom anhaftungslosen Sein. Wer nicht an den Genüssen des Lebens anhaftet und bei Leid seinen Gleichmut bewahrt, der macht sich unabhängig von äußeren Dingen.
    Als Hauptweg zur Erleuchtung lehrte Buddha die Gedankenarbeit, die Meditation und die umfassende Liebe. Ein Mensch sollte beständig auf seine Gedanken achten und das richtige Denken pflegen. Er sollte viel meditieren und sich als Bodhisattva (Mutter aller Wesen) verstehen. Er sollte allen Wesen Gutes tun und ihnen auf dem spirituellen Weg helfen.
    Mit diesen Techniken überwand Nils eine Depression und brach nach einem Jahr zur Erleuchtung durch. Sein Ich-Bewusstsein löste sich auf. Er erlangte inneren Frieden und empfand sich als reines Bewusstsein über allen Identitäten. Er konnte von sich nur sagen „Ich Bin“. Er bemerkte, dass er automatisch positiv dachte. Dadurch überwogen positive Gefühle wie Liebe, Freude und Frieden in seinem Geist.
    Mit der Auflösung des Ich-Bewusstseins war sein spiritueller Weg aber nicht zu Ende, sondern begann erst. Es folgte eine Zeit vieler tiefer spiritueller Erfahrungen. Seine Kundalini-Energie erwachte in einer Meditation und stieg
    in der Körpermitte bis zu seinem Kopf hoch. Plötzlich gab es einen Bewusstseinsumschwung und Nils war in einer Dimension aus unermeßlichem Frieden und Glück.
    Einige Zeit später stieg bei einer Yogaübung im Stehen die Kundalini-Energie ein zweites Mal in seinem Körper hoch und schoß über den Kopf hinaus bis in den Himmel. Dann kehrte sie von allen Seiten zurück und verband Nils mit der Einheit des Kosmos. Nils wurde eins mit dem ganzen Kosmos um sich herum.
    Und noch ein drittes Mal wurde seine Kundalini-Energie vollständig aktiviert. Diesmal kam sie nicht aus dem Beckenboden, sondern floss vom Himmeln in sein Scheitelchakra, füllte seinen Körper und erfüllte sein Bewusstsein mit tiefster Glückseligkeit. Auf seinem Kopf bildete sich eine Flamme, wie sie teilweise auf Buddhabildern zu sehen ist und vom Christentum als Pfingsterlebnis (Feuerzungen) beschrieben wird.
    Beim Spazierengehen erschien Nils eines Nachts am Himmel ein großes Auge. Dieses Auge sagte ihm, dass er gesehen und geführt wird. Leider führte sein Weg danach nicht ewig weiter im großen inneren Glück, sondern ging durch viele Krisen und Reinigungsprozesse.
    Er verlor seine Freunde, seine Beziehung, seinen Beruf als Rechtsanwalt und wurde ein Yogi. Von seinen Großeltern hatte er ein kleines Haus im Wald geerbt. Dorthin zog er sich jetzt zurück. Er machte eine Ausbildung als Psychotherapeut und als Yogalehrer. Er gab Gruppen zum positiven Denken in einem Gesundheitszentrum, hatte Einzelklienten und arbeitete hauptsächlich als Yogalehrer an der Volkshochschule.
    In seiner Abgeschiedenheit hatte er viel Zeit über das Leben nachzudenken und schrieb viele Bücher. Durch das Internet fand er im Laufe der Jahre auch wieder einige Freunde. Er entwickelte seinen persönlichen spirituellen Weg, der im Wesentlichen aus meditieren, lesen, spazieren gehen, Gutes tun und Lebensgenuss bestand.
    Nils las die heiliger Bücher aller großen Religionen und erkannte, dass es bei allen Religionen letztlich um die Erleuchtung geht. Sie nennen dieses Ziel nur unterschiedlich. Das Christentum spricht von einem Leben in Gott (Gott sehen), der Buddhismus vom Nirwana und dem Erwachen, und der Hinduismus von Brahman und der spirituellen Selbstverwirklichung.
    Nils meditierte eines Nachts auf Buddha und wachte am Morgen als Buddha auf. Jesus manifestierte sich als große Lichtgestalt in seinem Zimmer und
    floss in ihn hinein. In Träumen erschienen ihm erleuchtete Meister wie Swami Sivananda, Sai Baba, der Dalai Lama, Amritanandamayi (Amma) und Mutter Meera und führten ihn auf seinem Weg.

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/der-beginn-meines-spirituellen-weges

  11. tulacelinastonebridge
    Februar 16, 2020 um 1:04 pm

    Also mach es Dir bequem und lass Dich inspirieren!

    Gesundheit und Wohlbefinden in den Readings

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass Schulmediziner mit der Erforschung des Einflusses des Geistes auf die körperliche Gesundheit begannen. Doch schon lange davor legte Edgar Cayce in den 1920er und 1930er Jahren das Fundament für eine der faszinierendesten Wahrheiten, die im 20. Jahrhundert vorgestellt wurden: Was wir denken und emotional fühlen, findet Ausdruck im physischen Körper. Denkmuster können direkt beeinflussen, ob jemand gesund oder krank ist. Der Geist, so Edgar Cayce, ist bei der Erschaffung von Gesundheit und Wohlbefinden ein machtvolles Instrument.

    Foto: Stefanie Piel

    Fast siebzig Prozent der über 14.300 Readings, die Edgar gab, handeln von der Diagnose von Krankheiten und enthalten Anleitungen für deren Behandlung. Diese Readings werden noch immer in der Edgar Cayce Foundation in Virginia Beach aufbewahrt und ausgewertet. Für viele Menschen, die Anfang des 20. Jahrhunderts zu Edgar Cayce kamen, war er ihre letzte Hoffnung. Die meisten von ihnen waren von den Ärzten als unheilbar eingestuft worden, und zwar nicht nur von niedergelassenen Ärzten, sondern auch von bekannten medizinischen Einrichtungen überall in den USA. Obwohl Edgar selbst keine medizinische Ausbildung vorweisen konnte, war sein Unbewusstes anscheinend in der Lage, eine unendliche Quelle hilfreicher Informationen anzuzapfen, wenn er sich in den Trance-Zustand begab. Er konnte Krankheiten von Menschen beschreiben, die er nie zuvor getroffen oder gesehen hatte, und ihnen Behandlungen vorschlagen.

    Zu den Informationen aus den Readings über Gesundheit gehören einfache Vorschläge, die jeder von uns befolgen kann, um gesund zu bleiben. Viele dieser Empfehlungen lassen darauf schließen, dass Edgar mit seinem unbewussten Verständnis von der Versorgung des Körpers wirklich seiner Zeit voraus war. Zu den Grundlagen für eine gute Gesundheit gehören unter anderem:
    •eine ausgewogene Ernährung
    •regelmäßige Bewegung und Sport
    •die Rolle der inneren Einstellung und Emotionen
    •die Bedeutung von Entspannung und Freizeit
    •die Bedeutung, den physischen Körper sowohl innerlich als auch äußerlich rein zu halten

    In der medizinischen Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ erschien 1979 ein Artikel, in dem es hieß: „Die Wurzeln der Ganzheitlichkeit, wie sie heute verstanden wird, geht vermutlich 100 Jahre bis auf die Geburt von Edgar Cayce zurück.“

    Edgars Ansatz für dauerhaftes Wohlbefinden wurzelte in der Erhaltung der Gesundheit und in der vorbeugenden Medizin, nicht in der Behandlung von Krankheiten, wenn diese schon ausgebrochen waren. Und doch war sein Beitrag zu Heilung und körperlichem Wohlbefinden nicht allein auf die richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung beschränkt.

    In den Readings wurden für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen Empfehlungen gegeben. Akne, Verdauungsstörungen, Krebs, Arthritis, Geisteskrankheiten, Schuppenflechte, Erkältungen sind nur einige der Probleme, für die in den Readings Lösungen zu finden waren. Fast jeder Gesundheitszustand, der zwischen 1901 und 1945 existierte – von Schwierigkeiten bei der Geburt über Brüche bis zu Vitaminmangel und vielem mehr – findet sich in den Akten des Cayce-Materials. Interessanterweise haben moderne Forscher festgestellt, dass viele der Behandlungen, die einzelnen Personen empfohlen wurden, heute sehr viel breitere Anwendung zu finden scheinen.

    Zwei bemerkenswerte Beispiele hierfür sind Schuppenflechte und Sklerodermie. Für beide Krankheiten empfahl Edgar in den Readings spezielle Ernährung, chiropraktische Behandlungen und andere Naturheilmittel und Naturheilverfahren. In den letzten Jahren wurde Menschen mit diesen Krankheiten, die ähnliche Behandlungsvorgaben befolgten, wirksam geholfen.

    Edgar betrachtete die ganzheitliche Gesundheit auch als eine bewusste Abstimmung der körperlichen, geistigen und spirituellen Komponenten des Lebens. Jeder ganzheitliche Ansatz bezüglich Gesundheit und Krankheit durfte nicht nur die Krankheit umfassen, sondern musste den ganzen Menschen einbeziehen. Aufgrund dieses Konzeptes wurde oft gesagt, dass die Anfänge der heutigen Herangehensweise an eine ganzheitliche Gesunderhaltung und Behandlung ihren Ursprung in den Readings von Edgar Cayce haben.

    Vielen Dank an die amerikanische Cayce-Gesellschaft, dass ich diesen Artikel übersetzen durfte!

    https://cayceportal.wordpress.com/2019/12/07/info-und-gesundheit-in-den-readings/#more-2419

  12. tula
    Februar 16, 2020 um 1:20 pm

    KlarTraum – Einführung ins RA Material – Gesetz des Einen – Law of One
    .

    Danke liebe

    Kess Zerogravity

    so schön gelesen. 🙂

  13. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2020 um 1:26 pm

    @ Der Beginn meines spirituellen Weges
    Hinzugefügt von Nils Horn am 16. Februar 2020 um 7:44am
    Blog anzeigen

    Wofür brauchst du Gurus oder Lehrer die dich nur leeren ?
    Alles Wissen ist in DIR.

    Du sprichst meine Sprache nicht.

  14. Februar 16, 2020 um 2:14 pm

    Martin: „…aus allem Gesagten, die beste Idee … erarbeiten. Wenn so verfahren wird, hat Keiner das Gefühl, dass er missverstanden oder gar ausgeschlossen wurde. Jeder wird so in seinem so SEIN wertgeschätzt“

    Guter Vorschlag 🌿 z.B.
    für die Parlamentsarbeit.

  15. tula
    Februar 16, 2020 um 2:31 pm

    Taten sagen mehr als 1000 Worte: Selbstliebe in Aktion

    Veröffentlicht am 13.02.2020, 11:00 Uhr von Gauri in yoga-blog-news

    Hast du dich auch schon mal gefragt, was eigentlich genau mit Selbstliebe gemeint ist, wie man dazu kommt und wie man das macht?

    Gauri zeigt dir, mit welchen Übungen du Selbstliebe kultivieren kannst und dadurch nicht nur selbst zufriedener wirst, sondern auch mehr Leichtigkeit in deinen Beziehungen erfährst.

    Kennst du vielleicht diesen Moment, wenn es dir emotional total mies geht, weil du vielleicht von jemandem enttäuscht wurdest oder wütend auf jemanden bist und dann kommt eine es gut meinende Person und sagt dir, dass du dich selbst mehr lieben sollst, dann wäre das alles gar nicht so schlimm?

    Mir ging es sehr oft so. Und jedes mal dachte ich: Was soll das bedeuten? Ich liebe mich doch! Was soll ich denn machen? Damals war mir eine sehr wichtige Tatsache nicht klar: Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie muss gelebt werden!

    Liebe muss gelebt werden

    Es reicht nicht, zu sagen: „Ich liebe mich“. Diese Aussage bringt gar nichts, wenn ihr nicht durch Taten Leben eingehaucht wird. Stell dir vor, eine Person, die du liebst, sagt dir, dass sie dich liebt. Darüber wirst du dich wahrscheinlich sehr freuen.

    Aber wie lange wird diese Freude dauern, wenn der Liebeserklärung keine Taten folgen, die diese Liebe ausdrücken? Wenn die Person keine Zeit mit dir verbringt, nicht für dich da ist, deine Gefühle verletzt, dich belügt und betrügt? Welchen Wert haben dann diese Worte?

    Ein Liebesbekenntnis reicht nicht

    Genauso ist es mit der Selbstliebe. Ein Liebesbekenntnis reicht nicht. Es muss in die Tat umgesetzt werden. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch sich selbst liebt. Jeder Mensch hängt an seinem Leben, erhält seinen Körper und ist in seiner Weise um sein Wohl bemüht. Die Unterschiede bestehen in der Intensität und Art und Weise, wie sich die Selbstliebe ausdrückt.

    Einige gehen sehr liebevoll mit sich um, andere gehen öfter über ihre Grenzen oder kümmern sich mehr um andere als um sich selbst. Selbstliebe drückt sich dadurch aus, dass wir so mit uns umgehen, wie wir mit einem Menschen umgehen würden, den wir sehr lieben. Oder: Wie wir von einer geliebten Person erwarten, wie sie mit uns umgeht.

    Das kann sich auf eine/n FreundIn, auf den/die Geliebte/n oder auf ein Kind beziehen, denn all das (und noch mehr) sind wir für uns selbst. Leider gehen wir oft mit uns selber nicht so gut um, wie mit anderen.

    Selbstliebe Übung

    Um ein Bild davon zu bekommen, kannst du die folgende Übung machen: du kannst dir überlegen, wie dein Tag abläuft, was du tust und wie du es tust (in welcher Gemütslage, mit welcher Einstellung) und vergleichen, wie und was du tun würdest, wenn es mit oder für einen anderen Menschen wäre, den du liebst.

    • Wie schaue ich mich morgens im Spiegel an? Wie würde ich eine geliebte Person anschauen? Was würde ich denken oder sagen?
    • Wie verbringe ich den Morgen? Wie würde ich mit einem geliebten Menschen den Morgen verbringen?
    • Wie bereite ich meine Mahlzeiten zu? Wie würde ich es für einen geliebten Menschen tun?
    • Wie hinterlasse ich meine Wohnung? Wie würde ich sie hinterlassen, wenn ich wüsste, ein Mensch, den ich sehr schätze, kommt vor mir nach hause?
    • Verbringe ich Zeit mit mir allein? Wie viel Zeit würde ich mit einem geliebten Menschen allein verbringen wollen?
    • Spüre ich, wie es mir geht und kümmere ich mich um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden? Wie würde ich mich um einen geliebten Menschen oder mein Kind kümmern?
    • Respektiere ich mich und meine Gefühle, oder sage ich oft „Ja“, wenn ich „Nein“ fühle und anders herum? Wie sehr würde ich die Gefühle einer anderen Person achten, die mir wichtig ist?
    • Wie gehe ich mit mir um, wenn es mir schlecht geht (körperlich oder emotional)? Wie würde ich mit einem geliebten Menschen umgehen, der in diesem Zustand ist?
    • Bist du dir treu?
    • Stehst du hinter dir?
    • Bist du für dich da?

    Diese Liste kannst du beliebig fortsetzen. In jeder Situation des Tages kannst du dich fragen, wie würde ich mit einem geliebten Menschen umgehen? Oder: Was würde ich von einem geliebten Menschen erwarten, wie er oder sie mit mir umgeht?

    Je öfter du dir diese Fragen stellst, desto häufiger wirst du vielleicht sehen, dass du bisher nicht so mit dir umgegangen bist, wie du es mit anderen tun würdest, oder dass du noch nicht einmal selbst so mit dir umgehst, wie du es von anderen erwartest.

    Wende deine Werte auf dich selbst an

    Dann ist es Zeit das zu ändern und die Handlungen anzupassen! Du hast deine eigenen Werte für den Umgang mit geliebten Menschen und wie du von anderen behandelt werden möchtest. Und nun wird es Zeit, diese Werte auf dich selber anzuwenden.

    In der Selbstliebe geht es darum, deine Werte auf dich selber anzuwenden. Wenn du anfängst deine Werte auf dich selbst anzuwenden, deine Werte zu leben, wird sich eine tiefere Zufriedenheit einstellen. Da du dich wunderbar um dich selber kümmerst, brauchst du nicht mehr so viel von anderen. Du bist weniger bedürftig und kannst anderen mehr geben.

    Das bedeutet nicht, dass man keine Beziehungen mehr braucht. Tiefe und nahe Beziehungen sind wichtig für unser Wohlbefinden und unser Wachstum. Jedoch können wir aufhören unsere Beziehungen mit unserer Bedürftigkeit zu belasten, wenn wir uns besser um uns selber kümmern.

    Freiheit und Leichtigkeit in Beziehungen erfahren

    Gleichzeitig wächst in uns ein besseres Verständnis für andere. Wer weiß, wie wichtig es ist, sich um sich selbst zu kümmern, für sich da zu sein und für sich selbst einzustehen, der kann anderen mit mehr Toleranz begegnen, wenn sie genau das für sich tun.

    Auf einmal verstehst du, dass es nichts mit dir zu tun hat, wenn die andere Person eine andere Meinung hat, „Nein“ sagt oder keine Zeit hat. Du kannst anderen das Recht einräumen, so zu sein, wie sie sind, weil du es dir selber auch erlaubst. Und das gibt Beziehungen eine unendliche Freiheit und Leichtigkeit.

    Gelebte Selbstliebe gibt dir also nicht nur mehr Zufriedenheit, sondern kann sich auch positiv auf deine Beziehungen auswirken. Liebe – egal ob zu dir selbst oder zu anderen – ist mehr als ein Lippenbekenntnis. Liebe ist Aktion! Also zeig dir deine Liebe! Du hast es verdient!

    Om Shanti
    Deine Gauri

    https://blog.yoga-vidya.de/selbstliebe/

  16. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2020 um 3:10 pm

    @ Taten sagen mehr als 1000 Worte:

    Wo hast Du lesen gelernt ???

    Die Bildersprache ist allen Lebensformen gleich.
    Elektrische Sinneswahrnehmung.

    Denke ja nicht darüber nach.
    Im ersten Moment tut es ein wenig weh.
    Ausser Gott, oder BEWUSSTSEIN, existiert nichts.

    Man gewöhnt sich dran.
    Einen freien Willen gibt es nicht.
    Aber Wahlmöglichkeiten aus 1001 Nacht.
    Na gut, weil es Du bist, 1002 Wahlmöglichkeiten.
    Wer weiß, vielleicht auch noch mehr Meer.

    Apropos Meer. Wie verdichtet man Wasser in der Singularität ?
    Martin, fragen wir besser gleich deine Fachkollegen.
    Dein Hut musst du ja ungestört putzen.
    Immerhin.

  17. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2020 um 7:13 pm

    @ Verbringe ich Zeit mit mir allein?

    Der Weg zu Gott ist einsam.
    Sehr einsam, wenn man aus dem Rhein, Mainstream, austeigt, ausruht und zu
    Fuss zur Rheinqulle wandert. Z.B. den Thomasee.

    An der Quelle ist das Wasser am reinsten.
    So auch am Rhein.

    Ein kleiner Schritt und der Vater Rhein
    wie war das doch noch, ein kleiner Schritt für die Menschheit
    oder so ähnlich.

    Nachdenken macht nachdenklich.
    Nachlplappern schenkt dir einen Dr Hut.
    Mein Wissen reicht für elfunddreisig Nobelpreise
    Was soll ich damit anfangen ?

    Am Anfang war das BEWUSSTSEIN, es erschuf ein UNIVERSUM.
    Elektrisch wahrgenommen.

    Wie geht das ?
    Frage Martins Fachkollegen.

  18. Gerd Zimmermann
    Februar 17, 2020 um 12:33 pm

    DLF

    Hasler: „Ja, der gegenwärtige Stand der Hirnforschung in Bezug auf das Bewusstsein ist spärlich – so spärlich wie schon seit Jahrzehnten letztendlich.“

    So kommentiert Felix Hasler von der Berlin School of mind and brain der Humboldt-Universität die Statements renommierter Neurowissenschaftler zur Erforschung des Bewusstseins.

    Hasler: „Die Frage ist eben, ob es überhaupt grundsätzlich jemals möglich sein wird, die individuellen Erfahrungen, …, wie es sich anfühlt, was die Qualität eines Schmerzes ist, auf die biologischen Grundlagen zurückzuführen. Das versucht man ja schon seit langer Zeit, und es sind, obwohl in der öffentlichen Darstellung große Versprechungen gemacht wurden – auch von Seiten der Hirnforscher – ist bis jetzt keine Theorie des Bewusstseins zustande gekommen, auf die sich eben auch die Fachleute selbst geeinigt hätten.“

    Die Ratlosigkeit der Hirnforscher ist vor allem deshalb prekär, weil die Frage nach dem Wesen und der Funktion des Bewusstseins so drängend ist. Das Wissenschaftsmagazin „Science“ führte eine repräsentative Umfrage unter Forschern weltweit zu den 125 Fragestellungen durch, deren Lösung für Wissenschaft und Gesellschaft von eminenter Bedeutung sind.

    Auf dem zweiten Platz – gleich hinter der Frage, woraus das Universum besteht – landete die Frage:

    Zitator: „Was ist die biologische Grundlage des Bewusstseins?“

    Quelle
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/wissenschaft-was-ist-bewusstsein.976.de.html?dram:article_id=294702

    Kant und BEWUSSTSEIN
    eigentlich müsste es heißen BEWUSSTSEIN und Kant

    Nur wenige Menschen wissen um BEWUSSTSEIN.
    Platon, Jesus, Meister Eckhart, Kant, W. Russell sind einige davon.

    Unter Mrd Menschen finden sich also nur wenige Menschen die um das Geheimnis der Schöpfung wissen.
    Das Universum kann man nur im Bewusstsein finden
    und nicht das Bewusstsein im Universum.

    Die Schöpfung ist einfach. Sehr einfach sogar sie zu verstehen.
    Jedes Kind mit etwa 10 Jahren kann die Schöpfung verstehen.

    BEWUSSTSEIN ist Elektromagnetismus.
    Wir nennen es Gott, andere Religionen haben andere Namen.
    Götter kann es nicht geben denn es gibt nur ein Bewusstsein.

    BEWUSSTSEIN ist ein Phänomen.
    ES ist aus sich selbst heraus und immateriell.
    Das heißt, dass das Bewusstsein dimensionslos, raumlos, zeitlos,
    nonlokal und materielos ist.

    Kant bringt das sehr ausführlich zum Ausdruck.
    Kant kann man nur lesen und verstehen, wenn man um BEWUSSTSEIN weiß.

    Immanuel Kant
    Kritik der reinen Vernunft
    (Kommentare sind in Klammern gesetzt)

    In der Synthesis der Erscheinungen
    (Die Synthesis zwischen BEWUSSTSEIN und materiellen Erscheinungen)
    folgt das Mannigfaltige der Vorstellungen
    (Dieses eine BEWUSSTSEIN denkt die Vielheit aller
    Gedankenvorstellungen in das Mannigfaltige)
    jederzeit nach einander.
    (Wir nennen das Zeit. Zeit ist aber nicht linear sondern zeitlos)

    Hierdurch wird nun gar kein Objekt vorgestellt;
    (BEWUSSTSEIN kann ja keine Materie produzieren)
    weil durch diese Folge,
    (Die vorgestellte Zeitfolge)
    die allen Apprehensionen gemein ist, nichts vom anderen unterschieden wird.
    (Es gibt nur ein Bewusstsein. Das unteilbare Eine. Das Ganze)

    So bald ich aber wahrnehme,
    (Wahrnehmen ist ein elektrischer Vorgang der allen Lebensformen
    gemeinsam ist, ob Sonne, Pflanze, Mensch, Virus oder Quantum.
    Die Wissenschaft hat nicht herausgefunden das Zwillingsteilchen über
    das EINE BEWUSSTSEIN verbunden sind)
    oder voraus annehme, dass in dieser Folge eine Beziehung auf den
    vorhergehenden Zustand sei,
    (Das Universum befindet sich im Bewusstsein und nicht das Bewusstsein im Universum. Die Existenz eines Universums setzt
    also das BEWUSSTSEIN voraus)
    aus welchem die Vorstellung nach einer Regel folgt;
    (Diese Regel nennen wir Naturgesetze, ohne zu wissen wer oder was
    diese Regeln aufstellt)

    so stellet sich Etwas vor als Begebenheit,
    (Das Etwas, BEWUSSTSEIN, stellt sich eine Begebenheit gedanklich vor. F. Schiller; Das Universum ist ein Gedanke Gottes.
    Kann man nur lesen wenn man weiss, dass das Universum einzig
    als wahrgenommener Gedanke eine Existenz besitzt)

    oder was da geschieht,
    (Damit etwas geschehen kann muss dringend Raum und Zeit gedacht
    werden. Im leeren und zeitlosen Raum geschieht nichts.
    Beide bilden kein Kontinuum, da ohne Bewegung weder Raum noch
    Zeit eine Bedeutung besitzen.
    BEWUSSTSEIN befindet sich nicht in Raum und Zeit.
    Die Kirche spricht von der Ewigkeit. Sie weis nicht das Gott eine
    Metapher für das Bewusstsein ist. Ohne Anfang und ohne Ende.
    Der Papst weis nicht was Jesus Christus meinte.
    Macht euch kein Bild von Gott)

    d.i. ich erkenne einen Gegenstand, den ich in der Zeit auf eine
    gewisse bestimmte Stelle setzen muss,
    (Damit beginnt der Zeitfluss, der wiederum an die Logik gebunden ist)

    die ihm, nach dem vorhergehenden Zustande, nicht anders erteilt werden kann.
    (Sonst würde die Zeit und damit auch die Bewegung rückwärts verlaufen. Das wäre möglich aber unlogisch)

    Wenn ich also wahrnehme, dass etwas geschieht, so ist in dieser
    Vorstellung erstlich enthalten;
    (Die Vorstellung findet in Gedanken statt, Gedanken sind immateriell, sie sind nicht in der Materie zu finden. MATERIE ist manifestiertes
    BEWUSSTSEIN)

    dass etwas vorhergehe, weil eben in Beziehung auf dieses die
    Erscheinung ihr Zeitverhältnis bekommt,
    (Denken geht immer der Manifestation, Materie, der Erscheinung
    zuvor. Bewegung ist an die Zeit gebunden. MATERIE ist zyklisch.
    Ein schwarzes Loch in einer Spiralgalaxie ist eine erloschene Zentralsonne die Energie sammelt um sich neu zu gebären.
    Ein recht langes Zeitverhältnis)

    nämlich, nach einer vorhergehenden Zeit, in der sie nicht war, zu
    existieren.
    (Ein Quantum unterliegt einen nichtmessbaren Zeitzyklus.
    So entsteht der Eindruck, es kann an zwei Orten gleichzeitig sein.
    Eine Tagesfliege hat einen anderen Zeitzyklus wie ein Mensch, ein
    Planet einen anderen als die Sonne usw.)

    Aber ihre bestimmte Zeitstelle in diesem Verhältnisse kann sie nur
    dadurch bekommen, dass im vorhergehenden Zustande etwas
    vorausgesetzt wird, worauf es jederzeit, d.i. nach einer Regel folgt;
    (Nicht der Mensch bestimmt den Verlauf der Gestirne. Auch nicht wann und wo der Mensch die Bühne des Lebens betritt.
    Ohne das BEWUSSTSEIN wäre kein Universum möglich. Es könnte
    einfach nicht wahrgenommen werden. Das verbirgt sich hinter der
    Sinneswahrnehmung. Diese ist allerdings elektrisch und nicht wie
    vermutet atomar aufgebaut. Atommodelltheorien fangen nicht evolutionär an zu denken. Vor der Urknalltheorie war bereits etwas
    vorhanden. In der Singularität kann man immaterielles BEWUSSTSEIN finden. Also die Energie die es urknallen lässt.
    Unser Verständnis um Energie ist vollkommen überfordert.
    Die Primärenergie ist im Bewusstsein zu finden. BEWUSSTSEIN ist Elektromagnetismus. In scheinbar bewegter Materie ist nur Sekundärenergie zu finden. Niemand zweifelt E = mc2 an.
    Es gibt keine Materie, so Max Planck. Wie soll man darin Energie finden.
    Gut, Kant wird auch nicht verstanden wenn er sagt, einer Erscheinung
    muss eine gedachte Vorstellung einer Form und seiner Mannigfaltigkeit vorausgesetzt werden. Diese Erscheinung tritt im
    BEWUSSTSEIN auf um mit der Wahrnehmung eine Synthesis zwischen dem BEWUSSTSEIN und der Erscheinung einzugehen.
    Diese Synthesis nennen wir Methapysik. Es ist die Verbindung zwischen Geist, Körper und Seele.
    Man müsste wissen das Geist das EINE BEWUSSTSEIN ist.
    Auch Heiliger Geist, Gott oder sonstwie genannt.
    Der Körper ist manifestiertes Bewusstsein.
    Die Seele bringt die Mannigfaltigkeit von BEWUSSTSEIN zum Ausdruck. Alles ist EINS. Da man BEWUSSTSEIN nicht sehen kann,
    glauben die Gläubigen an Gott, die Wissenschaft an ihre Theorien über die empirische Anschauung der Welt, die auf Theorien aufbaut
    und die Philosophen sind so selbstverliebt, dass sie nicht mehr zwischen Gott und der Welt vermitteln können)

    Wo Handlung, mithin Tätigkeit und Kraft ist, ist auch Substanz, und
    in dieser allein muss der Sitz jener fruchtbaren Quelle der
    Erscheinungen gesucht werden.
    (Hier erklärt Kant wie BEWUSSTSEIN funktioniert. BEWUSSTSEIN ist Elektromagnetismus. Wo Handlung, Denken, ist, ist Kraft. Die Kraft
    der Gedanken. Das ist Magnetismus. Die Substanz ist elektrisch.
    Der Wissenschaft ist bekannt daß alle Materie aus elektromagnetischen Schwingungen besteht. Die Substanz ist auf ewig wandelbar. Man ändere lediglich Frequenz und Amplitude.
    Die Urqulle aller Erscheinungen ist im Bewusstsein zu suchen)

    Das ist ganz gut gesagt: aber, wenn man sich darüber erklären soll,
    was man unter Substanz verstehe, und dabei den fehlerhaften
    Zirkel vermeiden will, so ist es nicht so / leicht verantwortet.
    (Der Zirkel der Wissenschaft hat nicht herausgefunden was
    BEWUSSTSEIN ist und wie es funktioniert. Energie geht dem
    Urknall voraus. Diese ist nur im Bewusstsein zu finden.
    Wenn man den fehlerhaften Zirkel vermeiden will, bedenke man,
    in der Natur gibt es keinen Kreis und keine Gerade. Sie sind einzig
    empirische Untersuchungen)

    Wie will man aus der Handlung sogleich auf die Beharrlichkeit des
    Handelnden schliessen, welches doch ein so wesentliches und
    eigentümliches Kennzeichen der Substanz ist?
    (Wie soll man in bewegter Materie bewegungloses BEWUSSTSEIN
    finden?)

    Allein, nach unserem vorigen hat die Auflösung der Frage doch keine
    solche Schwierigkeit, ob sie gleich der gemeinen Art, bloss analytisch
    mit seinen Begriffen zu verfahren, ganz unauflöslich sein würde.
    (Das analytische Weltbild ist ein materialistisches Weltbild.
    Damit lässt sich der Ursprung des Universums weder erkennen noch
    erklären. Der Materialismus hat bisher nur Theorien hervorgebracht.
    Diese Theorien nennen wir Postulate. Diese beruhen einzig auf empirische Sinneswahrnehmung oder Erfahrungen)

    Handlung bedeutet schon das Verhältnis des Subjekts der Kausalität
    zur Wirkung.
    (Subjekt, wer oder was, ist das BEWUSSTSEIN. Die Wirkung ist ein
    scheinbares Universum. Das Objekt, die Materie. Hier besteht eine Kausalität)

    Weil nun alle Wirkung in dem besteht, was da geschieht, mithin im
    Wandelbaren, was die Zeit der Sukzesion nach bezeichnet; so ist das
    letzte Subjekt desselben das Beharrliche, als das Substratum alles
    Wechselnden, d.i. die Substanz.
    (BEWUSSTSEIN ist nicht wandelbar. Materie besteht aus elektrischer
    Energie, der Substanz und ist ewig wandelbar)

    Denn nach dem Grundsatz der Kausalität sind Handlungen immer der
    erste Grund von allem Wechsel der Erscheinungen, und können also nicht in einem Subjekt liegen, was selbst wechselt, weil sonst andere
    Handlungen und ein anderes Subjekt, welches diesen Wechsel bestimmte, erforderlich wären.
    (Hier sagt Kant, es gibt nur ein Bewusstsein.
    Die Kirche sagt, es gibt nur einen Gott.
    Ein Unterschied wie Hubschrauber oder Helikopter.
    Im Subjekt, Bewusstsein, kann keine Materie, wechselnde Erscheinung liegen)

    Über die Beweisart aber, deren wir uns bei diesen transzendentalen
    Naturgesetzen bedient haben
    (Die Naturgesetze wurden vom BEWUSSTSEIN festgelegt und gelten
    für alle. Mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. die Ehrlich Brothers.
    Sie teleportieren Menschen, verbiegen Eisenbahnschienen oder siehe
    die Horrorsäge. Leicht zu verstehen was da geschieht)

    Wie nun überhaupt etwas verändert werden könne; wie es möglich
    sei, dass auf einen Zustand in einem Zeit / punkte ein entgegengesetzter im anderen folgen könne; davon haben wir
    a priori nicht den mindesten Begriff.
    (Die Physik hat keine Vorstellung von Polarität. Die Schöpfung ist polar. Wärme kann nur aus Kälte erzeugt werden und Licht aus
    Dunkelheit. Dunkelheit kann es nur geben, wenn Licht fehlt.
    Alle Zustände in der Natur sind polar und heben sich zu Null auf.
    Kant erklärt das sehr ausführlich. Denn beide Zustände treten
    Zeit / Punkt GLEICH auf und ihre Schnittstelle ist die Null)

    Wir antizipieren nur unsere eigenen Apprehension, deren formale
    Bedingung, da sie uns vor aller gegeben Erscheinung selbst beiwohnt, allerdings a priori muss erkannt werden können.
    (Die Erscheinung von Materie im Bewusstsein kann jeder Mensch
    erkennen und verstehen, da die Erscheinung die Wahrnehmung
    voraussetzt. Die Wahrnehmung setzt Bewusstsein voraus.
    Die Schöpfung ist einfach)

    Hätten wir diese Analogien dogmatisch, d.i. aus Begriffen, beweisen
    wollen; dass nämlich alles, was existiert, nur in dem angetroffen werde, was beharrlich ist, dass jede Begebenheit etwas im vorigen /
    Zustande voraussetze, worauf sie nach der Regel folgt, endlich in dem Mannigfaltigen, das zugleich ist, die Zustände in Beziehung auf
    einander nach einer Regel zugleich seien, in Gemeinschaft stehen, so
    wäre alle Bemühung gänzlich vergeblich gewesen.
    (Kant sagt, die Wissenschaft arbeitet dogmatisch aus der Beobachtung der Materie heraus. Die Ursache von Materie lässt sich
    so niemals ergründen. In der Natur folgt alles Regeln. Den Naturgesetzen. Diese Regeln legt aber das Bewusstsein fest.
    Alle Mühe die Materie durch Materie erklären zu wollen ist
    vergeblich.
    Das Bewusstsein im Universum zu finden war bis heute eine
    vergebliche Suche. Konfuzius, Platon, Jesus, Kant und einige mehr
    suchten das Universum im Bewusstsein und wurden fündig)

    Es ist etwas sehr Bemerkungswürdiges, dass wir die Möglichkeit keines Dinges nach der bloßen Kategorie einsehen können,
    (Es ist bemerkungwürdig, dass wir Immaterielles Bewusstsein, was kein Ding ist, einsehen können)

    sondern immer eine Anschauung bei der Hand haben müssen,
    (Man kann sich das Nichts vorstellen, denkt man sich alle Materie weg, verschwindet das Universum. Aber nicht das Bewusstsein)

    um an derselben die objektive Realität des reinen Verstandesbegriffes
    darzulegen.
    (Das Objekt, die Materie, erscheint im Subjekt, dem Bewusstsein)

    Man nehme z.B. die Kategorien der Relation. Wie etwas nur als Subjekt, nicht als bloße Bestimmungen anderer Dinge bestehen kann,
    (Hier trennt Kant das Subjekt, Bewußtsein, vom Objekt, der Materie)

    darum, weil etwas ist, etwas anderes sein müsse,
    (Damit Materie ist muss BEWUSSTSEIN sein)

    mithin wie etwas überhaupt Ursache sein könne,
    (Die Ursache für ein Universum ist BEWUSSTSEIN.
    Die Wissenschaft sucht das Bewusstsein im Universum)

    wie, wenn mehrere Dinge dasind, daraus, dass eines derselben da ist,
    etwas da ist, etwas auf die übrigen und so wechselseitig folge,
    (Es gibt nur ein Bewusstsein. Die Galaxien, Menschen und alle
    Lebensformen erscheinen im Bewusstsein und sind so alle wechselseitig miteinander verbunden. Das Ganze ist Eins.
    Materie kann man trennen oder zusammenfügen. Mit dem Bewusstsein ist das nicht möglich. Es erscheint getrennt im Objekt,
    das Subjekt kann man nicht trennen. Das ist mit Atom gemeint.
    Die Null kann man nicht trennen. Die UNENDLICHKEIT schon.
    Das physikalische Atom besteht zu 99,999999999% aus nichts.
    Die Null, das Nichts besteht aus BEWUSSTSEIN.
    Atommodelltheorien kann man zerlegen. In Kerne, Protonen, Elektronen, Quarks, Higgs usw. Niemand kommt auf die Idee, dass das Bewusstsein unteilbar ist. Seit Äonen wird dieses Wissen in
    Metaphern übermittelt. Das Höhlengleichnis. Kant schreibt so klar darüber und niemand versteht seine einfache Sprache)

    und auf diese Art eine Gemeinschaft von Substanzen Statt haben
    könne, lässt sich gar nicht mit blossen Begriffen einsehen.
    (Unter Mrd Menschen befindet sich mal einer der über blosse
    Begriffe hinausdenken kann. BEWUSSTSEIN kann man nicht mit
    Worten, blossen Begriffen, mitteilen)

    Eben dieses gilt auch von den übrigen Kategorien, z.B. wie ein Ding
    mit vielen zusammen einerlei sein kann.
    (Kant sagt eindeutig, es gibt nur ein Bewusstsein. Es fragmentiert sich
    bleibt aber dennoch nur Eins in den Dingen. Die Getrenntheit hat ihre Ursache in der Sinneswahrnehmung. Die Sinneswahrnehmung kann
    die Einheit nicht wahrnehmen. Man kann sie aber wissen.
    Dieses uralte Wissen überliefert uns Kant)

    Denn als denn hängt doch das Dasein des Dinges mit unseren
    Wahrnehmungen in einer möglichen Erfahrung zusammen, und wir
    können nach dem Leitfaden jener Analogien, von unserer wirklichen
    Wahrnemung zu dem Dinge in der Reihe möglicher Wahrnehmungen
    gelangen. So erkennen wir das Dasein einer aller Körper durchdringenden magnetischen Materie aus der Wahrnehmung des
    gezogenen Eisenfreilings, obzwar eine unmittelbare Wahrnemung
    dieses Stoffes uns nach der Beschaffenheit unseren Organen unmöglich ist.
    (Einstein erfand den Äther weg, wo doch Kant schon wusste das es
    Magnetismus ist, der das ganze Universum durchdringt.
    Unsere Sinneswahrnehmung kann BEWUSSTSEIN nicht erkennen.
    Man kann aber um Bewusstsein wissen.
    In der DNA kann man kein BEWUSSTSEIN finden.
    Die DNA ist im Bewusstsein.
    Zeit oder Licht kann man nicht einwecken.
    Ein Tost auf unsere Wissenschafter denen es gelungen ist Licht
    einzuholen das vor 14 Mrd Lichtjahren verschwunden ist.
    “obzwar eine unmittelbare Wahrnemung
    dieses Stoffes uns nach der Beschaffenheit unseren Organen unmöglich ist.”
    Hier steht ganz klar geschrieben, unsere Sinneswahrnehmung kann BEWUSSTSEIN nicht wahrnehmen. Und das findet kein Wissenechaftler heraus. Was studiert ihr eigentlich?)

    dem Verhältnis in der Zeit, als einer Reihe nacheinander, endlich
    auch in ihr, als einem Inbegriff alles Daseins zugleich.
    (Nur wer um BEWUSSTSEIN ein Wissen hat kann das lesen.
    Kant sagt; Materie in der Zeit ist einen Wandel unterworfen und
    somit endlich. Ob Quanten oder Galaxien. Sie entstehen aber wieder neu, in der Zeit. Die Zeit ist keinen Wandel unterworfen, ebenso
    auch nicht der Raum. Er ist weder dynamisch noch lässt sich der
    Raum krümmen.
    Als einen Inbegriff allen Daseins zugleich.
    Hier sagt Kant, im Bewusstsein ist alles Wissen gewusst, also zugleich. Der Mensch würde auf der Stelle tot umfallen, würde alles
    zugleich geschehen. Somit hat der Schöpfer die Logik der Zeit
    ersonnen. Die Zeit selbst ändert sich nie. Nur für den Menschen durch
    empirische Beobachtung. Für ein Tier existiert keine Zeit, kein gestern
    und kein morgen. Es lebt immer im Jetzt.
    Alles ungelöste Fragen.
    Woher kommt das Universum ?
    Was ist BEWUSSTSEIN ?
    Wie entstehen Raum und Zeit ?
    Woher kommt das Leben ?

    Kant gibt auf alles sehr ausgiebige Antworten.
    Wer Kants Schriften versteht, kann auch das unlesbare Buch lesen.
    Ein ungelöstes Rätsel, bis heute. Kant schreibt absoluten Klartext.
    Verständlich mit den wenigen hier gegebenen Hinweisen.
    Man könnte Kants Schriften Satz für Satz in eine leicht verständliche
    Version übertragen und somit ein einheitliches Weltbild aufzeigen.
    Das wäre die Aufgabe der Philosophie. Der Brückenschlag zwischen
    Wissenschaft und Theologie. Das sagte schon Max Planck in seiner
    Rede 1942 in Florenz.

    Kant: Ich habe dieser Fragen nur Erwähnung getan, um keine Lücke in demjenigen zu lassen was, der gemeinsamen Meinung nach, zu den Verstandesbegriffen gehört. In der Tat ist aber die absolute
    Möglichkeit, die in aller Absicht gültig ist, kein blosser Verstandesbegriff, und kann auf keinerlei Weise vom empirischen
    Gebrauche sein, sondern er gehört allein der Vernunft zu, die über allen möglichen Verstandesbegriffen hinausgeht. Daher haben wir uns
    hierbei mit einer bloss kritischen Anmerkung begnügen müssen,
    übrigens aber die Sache bis zum weiteren künftigen Verfahren in der
    Dunkelheit gelassen.
    (Kein Prof der Physik, Philosophie oder Theologie spricht im Jahre 2020 n.Ch. diese Sprache. Im Dunkeln gelassen, meine Damen und Herren. Der Urgrund aller Schöpfung ist BEWUSSTSEIN.
    Danach kommt die elektrische Sinneswahrnehmung und dann die Materie. Und nicht die Materie entwickelt eine Sinneswahrnehmung um Materie wahrnehmen zu können. Ein Apfel zählt sich nicht.
    Nicht einmal Fallobst würde das tun.
    Fallobst kann man empirisch zählen und untersuchen. Newton hat niemals darüber nachgedacht, wie der Apfel auf den Baum kam.
    Auch du nicht. Deshalb suchst du in der Dunkelheit, bei Nebel mit
    einen Stock nach dem Lichtschalter. Licht bewegt sich nicht.
    Es sei denn du findest heraus wie man den Raum produzieren kann.
    Raum ist eine dreidimensionale Projektionsfläche. Nicht mehr und nicht weniger.
    Was macht ihr in einer virtuellen Welt. Eine neue Realität erschaffen.
    Ihr habt die alte Realität nicht einmal erkannt und nennt das Wirklichkeit. Das reale Universum ist das Objekt und das Immaterielle BEWUSSTSEIN ist die Wirklichkeit, das Subjekt.
    Willkommen im kosmischen Kino. Kopfkino. Gehirnkino ohne zeigbare Bilder im Sehzentrum. Wo studiert ihr nur und vor allem was?)

    GEO Ausgabe 01/2020
    Die 7 grossen Rätsel des Universums

    Was war vor dem URKNALL ?
    BEWUSSTSEIN. BEWUSSTSEIN ist elektromagnetische Energie.

    Wie viele Welten gibt es ?
    Es gibt nur ein Bewusstsein, womit diese Frage beantwortet ist.

    Das Wesen der Zeit.
    Die Zeit ist zeitlos. Zeit vergeht nur durch empirische Beobachtung von Bewegung.

    Warum ist das Universum so wie es ist ?
    Weil das Bewusstsein so ist wie ES ist.

    Das Geheimnis der Materie
    MATERIE besteht aus elektrischer Schwingungsenergie. Diese Energie ist unendlich wandelbar. Jedem chemischen Element ist ein
    festgelegtes elektromagnetisches Lichtspektrum zugeordnet.

    Schwarze Löcher
    Sind erloschene Sonnen. Sie sammeln Energie um sich neu zu gebären. Alle Materie in einer Galaxie sind a priori Kinder dieser
    Zentralsonne. Die Erde hatte einen Ring, der spulte sich zum Mond auf. Das gleiche geschieht jetzt am Saturn. Es bilden sich Monde.
    Genauso entstanden die Planeten im Sonnensystem. Aus abgeworfenen Sonnenringen. Jede andere Theorie leitet sich aus der
    Chaostheorie ab. Im Universum gibt es aber keinen Zufall, denn das
    BEWUSSTSEIN ist nicht zufällig entstanden.
    Diese unglaubliche Intelligenz ist aus sich selbst heraus.
    Der Mensch macht seine Milchmädchenrechnung heute noch ohne hinter dem Universum als Urheber das Bewusstsein erkennen zu können. Kant hebt nicht den Zeigefinger, er schreibt aber durch das
    BEWUSSTSEIN um Bewusstsein, weshalb er bis heute nicht verstanden wird.
    Erst recht nicht von dir.

    Wo endet die Unendlichkeit ?
    Das Bewusstsein bildet die Grenzen des Universums.
    Nichts kann über die Grenze des Bewusstseins hinausgehen.
    Wir nennen das Ereignishorizont.

    Ein elektrischer Strom fließt nicht in einer Kupferleitung.
    Eine Meereswelle fliesst auch nicht.
    Was passiert dort. Strom ist eine Druckwelle die sich auf dem Mantel
    des Leiters ausbreit. Wasser gibt einen Impuls weiter und bewegt sich nicht. Im inneren eines Stromkabels passiert absolut
    nichts. Dort ist das Zentrum der Polarität. Zwischen Wellental und Wellenhoch geht es durch die Null der Polarität. Ist die Druckwelle für einen
    elektrischen Leiter zu gross sucht er seine Polarität. Er gibt Energie ab. Diese Energie kann nur in Kälte umgewandelt werden weshalb der Leiter anfängt zu glühen. Eine drahtlose Energieübertragung ist bis heute nur Tesla bekannt. Eine drahtlose und widerstandslose
    Energieübertragung findet ständig im Universum statt.
    Auf der Erde funktioniert das auch. Wie sonst wollte Tesla Energie
    auf Schiffe, Fahrzeuge oder Flugzeuge übertragen.
    Er gleicht zwei unterschiedliche Potentiale aus.
    Natriumchlorid ist ein gutes Beispiel.
    Ein Blitz ist ein Potentalausgleich.

    Wer diese wenigen Dinge versteht kann und wird die Weltgeschichte
    in einem anderen Licht sehen.
    Licht hat ein Geheimnis. Das ist aber so kompliziert, dass ich hier nicht darauf eingehen werde)

    Viel Spass beim philosophieren und nachdenken wünscht Ihnen

    Gerd Zimmerman

  19. tula
    Februar 20, 2020 um 11:59 am

    https://dasgesetzdeseinenverlag.wordpress.com/2019/12/31/ein-frohes-neues-2020-mit-vielleicht-einer-guten-tat-gleich-zu-anfang/

    Ein frohes Neues 2020, mit vielleicht einer guten Tat gleich zu Anfang,

    Jim McCarty schreibt in seinem diesjährigen Brief:

    Geliebte Freundinnen und Freunde von L/L Research,
    (…) unsere Herzen platzen auf mit Dankbarkeit für die wundervollen Unterstützung, die wir über die Jahre und Jahrzehnte empfangen haben. Dank der Zuwendungen von Suchenden wir euch – ob durch Spenden, ehrenamtliche Arbeit oder einfach Gebete von Liebe und Licht – hat L/L Research fortsetzen können, was es am besten kann: interessierten Wanderinnen und Wanderern und spirituell Suchenden durch die Bündnis-Philosophie zu helfen.

    Ra weiß, wo die Bundeslade heute ist

    60.19 FRAGESTELLER Wo ist die Bundeslade jetzt? Wo befindet sie sich?

    RA Ich bin Ra. Wir enthalten uns der Beantwortung dieser Frage aufgrund der Tatsache, dass sie immer noch existiert und wir nicht in eure Völker eingreifen möchten, indem wir sie lokalisieren.

    Religionen bieten einen reinen Weg an

    09.02.2020Editor

    60.18 FRAGESTELLER War dies dann ein Gerät zur Kommunikation? Du sagest, dass sie auch Kraft daraus zogen? Welche Art von Kraft? Wie funktionierte dies?

    RA Ich bin Ra. Es wurde mittels der Materialien, mit denen es gebaut war, aufgeladen, indem ihm ein elektromagnetisches Feld gegeben wurde. Auf diese Weise wurde es zu einem Objekt der Macht; und für jene, deren Glaube zu einem wurde, der von Ungerechtigkeit oder Trennung nicht befleckt ist, wurde diese Kraft, die für Negativität gedacht war, positiv, und ist bis zum heutigen Tage so für jene, die wahrlich mit der Erfahrung von Dienst in Harmonie sind.

    Auf diese Weise waren die negativen Kräfte teilweise erfolgreich, aber der positiv orientierte Moishe, wie dieses Wesen genannt wurde, gab euren planetaren Völkern die Möglichkeit eines Weges zum Einen Unendlichen Schöpfer, der vollständig positiv ist.

    Dies haben all euren orthodoxen religiösen Systemen gemein, die alle etwas gemischt in [ihrer] Orientierung geworden sind, aber dennoch einen reinen Pfad zum Einen Schöpfer anbieten, der von reinen Suchenden gesehen wird.

    Donnerstag, 22. Oktober 1959 (I)

    Regelmäßiges Treffen

    Ich bin Hatonn. Grüße, meine Freunde. Ich bin sehr glücklich, die Gelegenheit zu haben, an diesem Abend zu euch zu sprechen.

    Ich bin mir bewusst, dass Einige in der Gruppe heute Abend fehlen. Ich hatte eine Gelegenheit, jeden von euch während der letzten Woche zu kontaktieren.
    Ich habe eine Ankündigung zu machen. Das war der Grund, warum ich mich entschieden habe, zu warten, bis die ganze Gruppe anwesend ist.
    Ich scheine Schwierigkeiten zu haben, darauf zu warten, dass ihr alle zusammen seid. Ich habe mich entschieden, mit der Ankündigung fortzufahren.

    Unsere Leute können mit viel Liebe und Verständnis auf eure Leute blicken. Dies wurde für eine lange, lange Zeit vollbracht.
    In der Zukunft werden wir jedoch in der Lage sein, nicht nur mit Liebe und Verständnis auf eure Leute zu blicken, wir werden in der Lage sein, mehr zu tun als zu schauen.
    Wie ich euch gesagt habe, versuchen unsere Leute eure zu kontaktieren, und aufgrund der Tatsache, dass [sich] die Zahl der Menschen auf eurem Planeten [erhöht hat], die Wahrheit suchen und versuchen, sie mit verschiedenen Methoden, mit denen sie sich zur Verfügung stellen, zu empfangen, hat dies eine Art von Schwingung erzeugt, die uns [die] Stärke gibt, eure Leute zu kontaktieren.
    In anderen Worten, die Schwingungen auf eurem Planeten werden höher. Das ermöglicht unseren Leuten, mehr zu tun als nur auf eure Leute zu schauen.
    Ich habe eine sehr wundervolle Ankündigung aufgrund dieser Bedingung zu machen.

    Falls diese Schwingungsbedingung weiter so anhält, wird es eine sehr kurze Zeit dauern, bis ich eure Gruppe in einer physischen Form besuchen und direkt mit euch ohne die Hilfe eines Instruments sprechen kann. Das bedeutet nicht, dass es keinen Bedarf für Instrumente geben wird. Sie werden genauso sehr gebraucht werden wie jetzt, denn ich werde eure Leute nicht die ganze Zeit zu kontaktieren können, deswegen ist es unerlässlich, dass wir unsere Instrumente entwickeln und mit ihnen weitermachen.

  20. tula
    Februar 20, 2020 um 12:01 pm

    Was gibt es Größeres für die Selbstliebe als die Wahrheit zu suchen und zu finden. 🙂

  21. Gerd Zimmermann
    Februar 22, 2020 um 8:22 am

    @ Was gibt es Größeres für die Selbstliebe als die Wahrheit zu suchen und zu finden.

    Suchet so werdet ihr finden.

    Du suchst bei Gurus und Ra.
    Ich bin mir nicht sicher ob es da etwas zu finden gibt.
    Da könnte man auch in der Bibel lesen, in die Kirche gehen oder
    Physik studieren.
    Alle Gegenstände fallen zum Erdmittelpunkt.
    Das ist eine empirische Erfahrung die er mit dem Apfel da machte.
    Empirisch, mit den Sinnen wahrgenommen und das noch elektrisch.

    Meine Damen, sehr geehrte Herren,
    der Wissenschaft,

    die Wissenschaft schafft kein Wissen.
    Ausser Wissenschaftstheorien.

    Das ist ein Holzweg, da könnten wir gleich auf den Bäumen bleiben.
    Bei den drei Affen.
    Sehr klug übrigens.

    Du kannst dich nur in dir finden.

    Wer bin ich
    Wo komme ich her
    Wohin gehe ich

    Diese Frage könnte ich dir beantworten
    aber es hätte keinen Wert,
    da du dich in dir selbst finden musst.

    Erkenne dich selbst
    steht in Delphi geschrieben
    kannst du lesen ? 🙂

    Gemeint ist BEWUSSTSEIN und nicht das Ego.

  22. tula
    Februar 22, 2020 um 11:10 am

    Wie entscheidest du, welche Ziele du in deinem Leben verfolgen willst? Sadhguru untersucht, wie wir diese Entscheidungen so treffen können, dass wir keine falschen Abzweigungen nehmen, die wir später bereuen werden.

  23. tula
    Februar 23, 2020 um 12:44 pm

    Warum ist Aufmerksamkeit so wichtig?

    Aufmerksamkeit ist Nahrung.
    Genauso, wie ein Kind Aufmerksamkeit braucht, so braucht auch das innere Zentrum Aufmerksamkeit um zu wachsen.

    Warum ist Aufmerksamkeit so wichtig?

    „Ein Kind braucht die Muttermilch, aber noch viel mehr braucht es die Aufmerksamkeit der Mutter. Wenn die Mutter ihm nur körperliche Nahrung gibt, aber sich sonst nicht um es kümmert, wenn sich das Kind vernachlässigt, ignoriert fühlt, hört es auf zu wachsen.

    Es verliert das Vertrauen in sich, es verliert seine Zuversicht, es verliert den Lebenssinn an sich. Es fängt an sich überflüssig zu fühlen.

    Aufmerksamkeit gibt die Bestätigung,
    einen Platz in der Welt zu haben

    Gebraucht zu werden ist das größte Bedürfnis. Ohne dieses Gefühl, ohne diese wohltuende Bestätigung kann das Kind nicht wachsen.

    Dasselbe geschieht in der inneren Welt:
    Wenn wir eine Wüste bleiben, sind wir selber Schuld daran. Wir haben nicht dafür gesorgt, wir haben uns niemals darum gekümmert … und das Aller­wichtigste ist die Aufmerksamkeit: Schenke deiner eigenen Mitte mehr Aufmerksamkeit.

    Sich selbst liebevolle Aufmerksamkeit geben

    Sooft du Zeit hast, verschließe deine Augen vor der ganzen Welt und vergiss sie vollkommen. Lass all deine Aufmerksamkeit, all deine Fürsorge und Liebe in deine Mitte fließen, und bald wirst du Blumen heranwachsen sehen.

    Das ist, wie wenn man einen Garten, ein Feld bestellt, und es bringt ungeheure Freude, denn wenn du siehst, wie die Blumen des Bewusstseins aufblühen, dann weißt du, dass dein Leben nicht umsonst war, dass du die Gelegenheit nicht versäumt, sondern genutzt hast.“

    Osho, Zitat – Auszug

  24. tulacelinastonebridge
    Februar 24, 2020 um 4:20 pm

    Altruismus

    Menschen sind von Natur aus mitfühlend und fürsorglich

    Von Matthieu Ricard

    Ich habe fast 50 Jahre im Himalaya verbracht, an der Seite buddhistischer Meister, deren höchstes Ziel es war, bessere Menschen zu werden. Selbstlose Liebe und Mitgefühl waren dort, vor allen anderen, die Kardinaltugenden des menschlichen Lebens, das Herzstück des geistlichen Wegs.

    Während meiner Ausbildung im Westen dagegen rief man mir oft die Sentenz des Plautus in Erinnerung: „Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen.“ Es machte mir klar, wie tief greifend die Vorstellung, dass all unsere Handlungen, Worte und Gedanken vom Egoismus motiviert sind, die westliche Psychologie, die Evolutions- und Wirtschaftstheorien geprägt hat. Die Gültigkeit dieser zum Dogma erstarkten Idee wird erst in jüngster Zeit allmählich infrage gestellt. Selbstverständlich hat der Altruist zahllose täuschend ähnliche Abbilder. Was aber nicht heißt, dass es keine wahre Selbstlosigkeit gibt.

    Das Zerrbild der menschlichen Natur, so möchte ich Eva Illouz entgegnen, wurde im Laufe der vergangenen 30 Jahre korrigiert. Immer mehr Wissenschaftler haben gezeigt, dass die Hypothese des universellen Egoismus empirisch unhaltbar ist. Daniel Batson war der erste Psychologe, der beweisen wollte, dass „es sehr wohl einen wahren Altruismus gibt, einen Altruismus, dem einzig und alleine daran gelegen ist, das Wohl des anderen zu verwirklichen“.

    Insbesondere die Untersuchungen der Verhaltensforscher Michael Tomasello und Felix Warneken entdeckten bei allen kleinen Kindern eine spontane Hilfs- und Kooperationsbereitschaft, die ihnen offenbar kein Erwachsener beigebracht hatte – und die ohne jede Art von Belohnung auskam. Da sie gleichaltrige Kinder aus verschiedenen Kulturkreisen beobachtet hatten, lag die Vermutung nahe, dass das Verhalten der hilfsbereiten Kinder tatsächlich einer natürlichen Veranlagung entsprang.

    Schließlich deutet auch der Nachweis ähnlicher Verhaltensweisen bei Menschenaffen darauf hin, dass Formen der selbstlosen Kooperation schon vor rund sechs Millionen Jahren zum Verhaltensrepertoire der gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpanse gehörten.

    Diese Schlussfolgerung ist von erheblicher Tragweite, denn wenn es wahre Selbstlosigkeit nicht gäbe, warum sollte man dann zur Selbstlosigkeit erziehen? Warum sollte man sie durch mentales Training kultivieren oder sich um ihre Verbreitung bemühen? Neurowissenschaftliche Studien lassen keinen Zweifel daran, dass die Einübung von Mitgefühl und selbstloser Liebe durch Meditation, wie jede Form des Lernens, zu großen funktionalen und strukturellen Veränderungen des Gehirns führt; dieser heute als „Neuroplastizität“ bekannte Prozess beglaubigt jahrtausendealte kontemplative Praktiken.

    Im Erleben ist selbstlose Liebe mit einem intensiven Gefühl der Fülle verbunden; und die Neurowissenschaften haben sie als denjenigen Geisteszustand identifiziert, der die Hirnregionen, denen man positive Emotionen zuordnet, am stärksten aktiviert. Die selbstlose Liebe, so könnte man sagen, ist die positivste aller positiven Emotionen.

    Außerdem entspricht die Selbstlosigkeit einer Realität, in der alles mit allem verflochten ist. Wir brauchen ein Konzept, das uns erlaubt, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, der für die Menschheit und die acht Millionen Arten, die unsere Erdenmitbürger sind, unermessliches Leid bedeuten könnte. Der Egoismus wird uns nicht weiterhelfen. Wie es mein Lieblingsmarxist, Groucho Marx, formulierte: „Warum soll ich mir Gedanken über die nachfolgenden Generationen machen? Was haben sie für mich getan?“ Wenn wir mehr Rücksicht auf künftige Generationen nähmen, würden wir die Welt nicht unseren kurzsichtigen Interessen opfern und unseren Nachkommen nicht nur einen verschmutzten und geplünderten Planeten hinterlassen.

    Auf der Annahme, dass Menschen nur eigennützige Interessen verfolgen, basieren – ich stimme Eva Illouz zu – die heutigen Wirtschaftssysteme. Doch dieses ökonomische Menschenbild ist so verkürzend wie irreführend. Der Nobelpreisträger Amartya Sen schrieb: „Es scheint mir ganz und gar unglaublich, dass man behaupten kann, außer einer Maximierung des Eigennutzes seien alle Haltungen irrational.“ Die alleinige Stimme der „Vernunft“, die uns vorschreiben könnte, unseren Eigennutz zu maximieren, so wie es vom Homo oeconomicus erwartet wird, bleibt eine Antwort auf zwei Hauptprobleme unserer Zeit schuldig: die inmitten des Wohlstands existierende Armut und die Frage der „Gemeingüter“.

    Der Wirtschaftswissenschaftler Dennis Snower plädiert dafür, die Stimme der Vernunft durch eine der „Fürsorge“ zu ergänzen. Letztere ist seines Erachtens auf andere Weise vernünftig, impliziert eine andere Deutung der menschlichen Natur. Sie erlaubt es, Empathie, die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, Mitgefühl für fremdes Leid und Selbstlosigkeit so natürlich in die Ökonomie einzubeziehen, wie wir es in unserem täglichen Leben längst tun. Die Stimme der „Fürsorge“ kann unsere Bereitschaft, zum öffentlichen Reichtum beizutragen, radikal verändern.

    Auch sie ist Teil der menschlichen Natur: Angesichts der Tatsache, dass sich ein Großteil der sieben Milliarden Menschen anderen gegenüber zumeist anständig verhält, möchte man von einer „Banalität des Guten“ sprechen. Es ist eine Banalität im Stillen: Denn im Gegensatz zu einem Anschlag, einem skrupellosen Verbrechen oder dem Liebesleben eines Politikers sorgt das alltägliche Gute nicht für Schlagzeilen.

    Die Selbstlosigkeit scheint, kurz gesagt, ein entscheidender Faktor für die Qualität unseres – heutigen wie zukünftigen – Lebens zu sein. Damit sich die Dinge aber wirklich ändern, müssen wir den Mut zur Selbstlosigkeit aufbringen. Wir müssen den Mut haben zu sagen, dass es wahre Selbstlosigkeit gibt, dass jeder sie kultivieren und die kulturelle Evolution ihrer Verbreitung förderlich sein kann. Und schließlich müssen wir den Mut haben klarzustellen, dass Selbstlosigkeit kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.

    Aus dem Französischen von Bettina Engels

    https://www.zeit.de/2019/38/altruismus-selbstlosigkeit-egoismus-opportunismus-gefuehle

  25. Gerd Zimmermann
    Februar 24, 2020 um 8:20 pm

    @ Von Matthieu Ricard oder Osho oder Buddhistischen Mönchen.

    lerne endlich selbst laufen oder lese einmal der elektrische Mönch
    oder das Universum das Leben und der ganze Rest.
    Der ganze Rest ist für das Leben und das Universum verantwortlich
    und nicht ein Osho.

    Himmel, Arsch und zugenäht.
    Oder sagt man Himmel, Arsch und Zwirn.

    Wie soll man im Glaube ein Wissen finden ?
    Glauben ist nicht Wissen.
    Die Hindus glauben an die Wiedergeburt.
    Wissen haben sie keins darum.

    Sie glauben an den Zyklus des Lebens.
    Wie er funktioniert hat weder Einstein noch Hawking herausgefunden.
    Ein Osho predigt.
    Das macht ein Papst auch.
    Die Wissenschaft zelebriert ihr Unwissen und verkauft dieses als
    Theorien.
    Als Wissenschaftstheorien.
    Käufer finden sich genug.
    Auch Anhänger von Wanderpredigern wie Osho.

    Die Kirche hat durch den Ablasshandel viel Geld verdient.
    Den Weg zu Gott hat die Kirche davon nicht bezahlt.
    Im Gegenteil, er kostete den Gläubigen noch das Leben.

    So macht man Geschäfte.

    Wissen kann man nicht verkaufen.
    Wissen findet man kostenlos.
    Wenn man danach sucht.

    Suchet so werdet ihr finden.

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