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Selbstliebe als Basis für eine bessere Welt

Auf meinem Weg in eine bessere Welt hat mich heute Karin Desai einen Schritt weitergehen lassen. Einen ähnlichen Schritt durfte ich schon mit der Rede als ich mich endlich lieben lernte von Charlie Chaplin gehen. Karin hat eine wunderschöne Geschichte in Facebook gepostet, die ich gerade in der S-Bahn auf meinem Nachhauseweg gelesen hatte und mir standen dabei die Tränen in den Augen. Aber lest selbst:

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer  Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen  schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit  ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.

Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von
Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren
Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies nicht tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.

Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und

GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE DU ES BIST!!!

Karin hat später auch gleich noch eine weitere Idee eingebracht:

Schön wäre es, wenn die Schüler diese Geschichte auf einem weihnachtlich gestalteten Papier ausdruckten und den Lehrern als kleines Weihnachtsgeschenk überreichten?

Das Thema Selbstliebe sieht Karin als DIE Basis für eine bessere Welt. Frust und Hass fühlen wir besonders dann, wenn wir uns nicht angenommen fühlen und wir uns deshalb für uns schwierig ist, sich selbst anzunehmen und zu lieben (siehe Charlie). Daher hatte sie noch an anderer Stelle kommentiert:

Die Selbstliebe besiegt automatisch die Angst. Denn sie sorgt dafür, dass die verdrängten Emotionen aus unserem Unterbewusstsein nach und nach aufgelöst werden. Das ist das, was Angst macht: Unsere Schattenseiten, die den Verstand negativ beeinflussen.

Der Verstand ist nichts Schlechtes, wie die Spirituellen immer behaupten. Er ist nur hinderlich im Annehmen neuer Sichtweisen, wenn man nicht offen ist. Und er hält sich zuviel in der Vergangenheit und Zukunft auf. Aber er ist notwendig, um Zusammenhänge zu begreifen und Erkenntnisse zu erwirken. Wir kennen immer nur Entweder-Oder. Entweder wir leben nur nach unserem Verstand, was uns seit ewigen Zeiten Probleme bereitet, oder wir wir negieren unseren Verstand, wodurch wir die Bodenhaftung verlieren und keine Erkenntnisse sammeln können, die wir sinnvoll umsetzen könnten.

… Denn die Spirituellen haben ja auch oftmals ein Problem mit mir, da sie immer nur lieb und nett sein wollen und in höchsten Liebestönen flöten. Es geht aber nicht darum, immer nur lieb und nett zu sein, sondern aufrichtig. Selbstliebe heißt, auch mal Nein sagen zu können oder jemandem nicht nach dem Mund zu reden, sich also durchzusetzen, wenn man weiß, was sinnvoll und richtig ist.

Also – lasst uns endlich Evolution statt Revolution begehen, lasst uns aus unseren emotionalen Stricken befreien und endlich frei werden für neue Herangehensweisen ans Leben!

Ich sehe inzwischen schon eine ganze Reihe Menschen, die begonnen haben, in kritischen Situationen nicht mehr nach den Schuldigen zu suchen und damit Jemanden „kleinzumachen“ sondern dies als Erfahrung, die gemacht werden musste, abhaken und gemeinsam sofort nach einer Lösung zu suchen, um die Kuh wieder vom Eis zu holen.

Auch die Menschen der Occupy Bewegung tragen diesen neuen Geist auf die Vollversammlungen / Asambleas, indem sie mit offener Meinung den anderen zuhören und anschließend aus allem Gesagten, die beste Idee zu erarbeiten. Wenn so verfahren wird, hat Keiner das Gefühl, dass er missverstanden oder gar ausgeschlossen wurde. Jeder wird so in seinem so SEIN wertgeschätzt und Angst wird keinen Platz mehr finden.

Kategorien:Ethik, Geschichten, Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. Tulacelinastonebridge
    Mai 29, 2020 um 12:01 pm

    Bin ich selber verantwortlich für meine Depression?
    .

    Sadhguru unterscheidet zwischen pathologischer Krankheit und dem „Rand“-Wahnsinn, den alle haben. Er spricht davon, wie viele von uns sich selbst in depressive Zustände drängen, aber auch mit Hilfe wieder herauskommen.

  2. Gerd Zimmermann
    Mai 29, 2020 um 6:40 pm

    @ Was schafft Frieden?

    Liebe Tula

    diese Frage gibt es doch überhaupt nicht.

    Gleichgewicht ist Frieden.

    Angefangen im zwischenmenschlichen Gleichgewicht.
    Zum Beispiel.

    Was ist Gleichgewicht ?

    HARMONIE

  3. Mai 31, 2020 um 5:28 pm

    Frieden ist eine Idee, ein Wunsch, eine Fata Morgana, die man nicht direkt angehen kann.

    Aber an der Balance können wir arbeiten – wenn wir denn wollen; wenn wir reif genug dafür sind.

    Wo die Intention gegeben ist, Balance zu schaffen,
    Harmonie zu ermöglichen, ist Frieden ein nicht zu
    vermeidendes Nebenprodukt.

    Fröhliche Pfingsten! 🌼

  4. Tulacelinastonebridge
    Mai 31, 2020 um 6:08 pm

    Wir wollen uns jetzt doch nicht über Frieden streiten . 😉

    In diesem Interview aus dem Jahr 1998 spricht Philosoph, Psychonaut und Autor Terence McKenna über seine Weltsicht bezüglich der Rolle der Menschheit im Prozess permanenter Erneuerung und Innovation. Terence sieht im Universum einen Neuerung favourisierenden Organismus und zur Zeit darf die Menschheit an der Innovationsfront als Hauptdarsteller kräftig mitmischen. Nach Terence Weltsicht deutet die exponentielle Zunahme der Ereignisdichte jedoch auf ein Ereignis hin, bei dem es möglich sein wird, die Materie zu transzendieren.

    Das Interview ist vielleicht für einige etwas zu abgespaced aber Terance hat eine interessante Sichtweise anzubieten.

    Terance starb im Jahr 2000 an einem Gehirntumor, der kurz nach diesem Interview diagnostiziert wurde, weshalb es eines seiner letzten Video-Interview war.

  5. Juni 1, 2020 um 12:51 am

    .
    Frieden ist ein Sekundär-Effekt
    der Bereitschaft zum Ausgleich.

    • Tulacelinastonebridge
      Juni 2, 2020 um 11:48 am

      Ja, Frieden ist eine Entscheidung.🙂

  6. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2020 um 6:23 am

    @ Bin ich selber verantwortlich für meine Depression?

    Ich denke, nicht ich glaube, eine Depression hat etwas mit Sinn suche zu tun.

    Ich war jung, heute bin ich jünger.
    Ein attraktives Mädel hatte Depressionen.
    Sie schenkte mir Hesses Steppenwolf
    unter der Voraussetzung,
    ich sollt ihn lesen

    was ich auch tat.

    Im Steppenwolf erkannte ich dann SIE wieder.

    Seit dem weis ich was Depressionen sind.

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2020 um 10:50 am

    chrome://bookmarks-panel/

    Das Universum ist da draussen.

    Dem ist wohl so.

    Wir haben, alle, aber auch ein inneres Universum.

    Ohne Augen und ohne Ohren.

    Der Stille lauschen.

    Das wollte uns Jesus sagen, als er sagte,

    wer Augen hat der sehe,
    wer Ohren hat der höre.

    Das Unsichtbare
    und das Unhörbare.

    Diese Nabelschnur ist bei den meisten Menschen abgenabelt.

    Ist sie nicht wirklich.
    Ist sie aber.
    Durch Handys, Politik oder Corona.

    Wie viel Atomwaffen wollt ihr bauen um immaterielles Bewusstsein
    zu Grund und Boden zu bomben ?

    Ein Titel zu tragen, trägt keine Antwort in sich.

    Die Antwort liegt immer in der Frage.

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2020 um 11:15 am

    Was ist Meditation ?

    Kein Swami lehrt uns das, nicht einmal Buddha hat uns im Klartext gesagt,
    MMS kannst du in der Pfeife rauchen,
    nein,

    Meditation hat etwas mit Rückbesinnung zu tun,

    da helfen weder Körperhaltung noch Atemtechniken.

    Licht findet Licht.

    Du musst allerdings das Licht suchen,
    sonst findet dich das Licht nicht.

  9. Tulacelinastonebridge
    Juni 2, 2020 um 7:50 pm

    Wenn Du alles bereits hättest – was willst Du dann?

  10. Tulacelinastonebridge
    Juni 5, 2020 um 10:25 am

    Lieben

    https://hatonnspricht.wordpress.com/2020/05/31/lieben/

    Wir sind nun bereit, [unser] Sprechen heute Abend zu beenden, indem wir durch dieses Instrument fortfahren. Meine Freundinnen und Freunde, ihr denkt, dass es irgendeinen anderen Weg, oder einen einfacheren Weg, geben muss als das, worauf wir für euch hingewiesen haben. Nichts ist einfacher, als sich einfach gegenseitig zu lieben. Es ist nicht so schwierig, das zu tun, wenn ihr einmal zu der Verwirklichung kommt, dass ihr es tun könnt. Alles, was benötigt wird, ist, wie ich zuvor gesagt habe, eine leichte Veränderung in eurem Denken. Versucht, die Idee ganz vorne in eurem Geist zu halten, zu allen Zeiten, dass Liebe alles ist, was wichtig ist. Falls ihr lernen könnt, mit Liebe zu antworten, auf jegliche und alle Situationen, egal wie herausfordernd sie sein mögen, werdet ihr das Leben in dieser Ebene gemeistert haben. Der Schöpfer ist alle Liebe, der Schöpfer ist alle Dinge. Wenn ihr alle Dinge lieben könnt, dann werden alle Dinge antworten, indem sie euch lieben, und ihr werdet, sozusagen, in einem Himmel auf Erden leben. Nichts ist wichtiger als zu lieben und geliebt zu werden. Verwechselt jedoch nicht die universelle, spirituelle Liebe, von der ich spreche, mit dem, was manchmal auf eurem Planeten von Liebe gedacht wird. Wie ich bereits gesagt habe, ist wahre spirituelle Liebe keine besitzende Liebe. Sie ist vielmehr eine, sagen wir, unpersönliche Liebe. Und diese Liebe sollte gleichermaßen gegenüber allen Teilen der Schöpfung, allen Personen um euch, zu allem und jedem gefühlt werden. Dies ist eine Art von Liebe, die nichts zurückverlangt. Es ist eine gebende Liebe, nicht eine fordernde oder nehmende Liebe. Es ist nicht so schwierig, wie ihr denkt, dass es [das] ist, meine Freundinnen und Freunde. Wenn ihr damit richtig loslegen könnt, wie ihr es solltet, wird es sehr schnell leichter für euch kommen. Die Sache, die sehr schwierig für Menschen ist, die in der Bedingung leben, in der ihr seid, ist anzufangen. Ihr habt ein Gefühl, dass ihr euch durch Lieben, wie ich davon gesprochen habe, erniedrigt. Aber dies ist keine empfangende Liebe; doch wenn ihr diese Liebe gebt, [dann] werdet ihr etwas wiederbekommen, das noch mehr ist, als das, was ihr nach außen gegeben habt. Das entspricht dem Gesetz des Vaters, aber das sollte nicht das Motiv hinter eurem Geben dieser Liebe sein, auch wenn es wahr ist. Denkt darüber nach, meine Freundinnen und Freunde, denkt wirklich darüber nach und versucht wirklich, es in die Praxis umzusetzen. Das ist der Schlüssel zu der Art von spirituellem Wachstum, nach der alle streben sollten. Wenn es so etwas wie eine Abkürzung zu spiritueller Entwicklung gibt, ist Liebe die großartigste Abkürzung. Der kürzeste Weg zum Vater ist durch Liebe, welches die wichtigste Sache in der Schöpfung des Vaters ist.

    das kommt vielleicht jetzt nicht so rüber aber die vier lieben sich wirklich von ganzem Herzen. 🙂 ❤

  11. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2020 um 12:22 pm

    Ja,

    zu Abwechslung einmal Vangelis-
    erinnert mich zwar an Gregorriansche Choräle
    aber das Universum ist ohnehin ein Dorf.

    • Juni 6, 2020 um 11:09 am

      …warum denke ich jetzt an „Maske“?

  12. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2020 um 3:55 pm

    https://www.booklooker.de/Bücher/Angebote/autor=Talbot+Michael&titel=Das+holographische+Universum.

    Ganz sicher habe ich das Buch gelesen.

    Und sogar verstanden.

    Nur das Denkbare ist denkbar.

    Nur das Undenkbare ist nicht denkbar.

    Hier im Blog schon oft kundgetan.

    Scheinbar könnt ihr nicht lesen.

    Bei Talbot vermischen sich Zeitdimensionen.
    Wo ist das Problem ?
    .
    Wenn ohnehin alles gleichzeitig geschieht.

    Für Martin oder Dr Voss ist das ein Problem.
    Sie krabbeln auf der Zeitachse.

    Eine Fliege kann nicht erkennen dass das Rad rund ist,
    auf dem sie herumkrabbelt.

    soviel zur Krabbelgruppe der Wissenschaftler.

    Übrigens,

    die Achse des Rades dreht sich nicht.

    Wie soll das eine Fliege erkennen können.

    Eine Fliege hat schon ein Problem mit einen gekippten Fenster.

    Vor Jahren hier
    in Martins Blog
    erläutert.

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