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Warum wir es so schwer haben, neue Wege zu beschreiten – über die Verzerrung von Weltbildern

Heute konnte ich von meinem Arbeitszimmer aus ein schönes Wolkenbild sehen, das mich an ein Gespräch mit meiner Tochter erinnert, was mir klar gemacht hat, wie schnell man ungewollt einem anderen das Weltbild auf Dauer verzerren kann, wenn dieser auf ein entsprechendes Vertrauen baut.

Wolkenfabriken: eine Misch aus echten und produzierten Wolken?

Wolkenfabriken: eine Mischung aus echten und produzierten Wolken ...

Ich hatte meiner Tochter, als sie noch nicht in die Schule ging, auf die Türme der Kraftwerke zeigend gesagt:

Sieh mal, die Wolkenfabriken sind wieder aktiv.

Vor Kurzem hatte sie mir in Erinnerung an ein ähnliches „Wolkenbild“ gesagt:

Papa, weißt Du, dass ich sehr lange geglaubt habe, dass Wolken durch Fabriken entstehen?

Diese kleine Geschichte hat mir wieder vor Augen geführt, wie einfach wir manipuliert werden können. Im Vertrauen auf Experten und auf das, was man vorgelebt bekommt, hinterfragen wir zu wenig und folgen den eingetreten Pfaden solange, bis wir vor Schmerzen (Krisen), dann doch nicht anders können, als mal einen anderen Pfad auszuprobieren.

Nun war dies nur ein Beispiel zwischen einem Kind und seinem Idol „Vater“. Wie viel schwerer wird es, wenn Menschen in einem Dogma aufwachsen, das über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte von den Herrschenden gepflegt wurde, wie „die Erde ist rund“ oder „die Erde ist das Zentrum des Universums“.

Da kommt dann aber auch schnell die Frage auf, ob wir Menschen hier einem biologischen Programm folgen, das uns schützt, besser in unserer Welt zurecht zu kommen. Und genau das haben Forscher nun herausgefunen. So ist in dem Artikel Der Mensch ist grundlos optimistisch Er lässt sich auch von Fakten nicht beirren zu lesen:

Die Forscher um Tali Sharot vom University College in London haben Personen befragt, wie hoch sie das Risiko einschätzen, dass ihnen etwas Negatives widerfährt, Alzheimer beispielsweise oder andere Schwierigkeiten. Anschließend wurde ihnen mitgeteilt, wie hoch das wahre Risiko ist. Schon hier wurde ein „beängstigender Unterschied“ zwischen Realität und Erwartung festgestellt. Noch beängstigender aber war aus Sicht der Forscher, dass die Probanden bei einer neuerlichen Befragung zu einem späteren Zeitpunkt trotz Kenntnis der Fakten ihre zu positiven Erwartungen nicht änderten – es sei denn, die Fakten rechtfertigten eine noch optimistischere Erwartung,

Diese Programmierung  hätte den Vorteil, dass der Mensch schwierige Situationen durch den Optimsmus besser durchhält, außerdem sind Angst und Stress vermindert, was ebenfalls Gesundheit, Wohlbefinden und Durchhaltewillen fördert. Der Nachteil ist, dass Menschen zu wenig für z.B. die Rente sparen und sich um wichtige Dinge wie Verhütung zu wenig Gedanken machen.

Die Gehirnforscher sagen, dass 80% der Menschen besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten können. D.h. es braucht immer wieder Beweise für das Gegenteil, bis irgendwann der Groschen fällt.

Oder es müssen Krisen eintreten wie die aktuellen seit 2008, die uns dazu bringen, die richtigen Fragen zu stellen und auch die passenden Antworten wahrhaben zu wollen. Und genau das passiert nun, und dieses Mal weltweit. Denn durch die Globalisierung ist nicht mehr nur eine Region betroffen, sondern gleich die ganze Welt. Daher sind auch die Empörungen überall gleich, genauso wie der Wunsch nach mehr Demokratie, mehr sozialer Gerechtigkeit und Solidarität. Schluss mit der krankmachenden Konkurrenz- und Ellenbogengesellschaft. Lasst die Sehnsucht, nun gemeinsam, kooperativ in eine bessere Welt zu schreiten, wahr werden.

Machen wir uns also auf den evolutionären Weg in eine bessere Welt. Und machen wir die Augen auf. Lassen wir es zu, die alten Dogmen zu hinterfragen, und die notwendigen Korrekturen gemeinsam erarbeiten und friedlich umsetzen!

Gruß von einem graswurzelnden Weltbürger

  1. Oktober 20, 2011 um 9:22 am

    Das Leben, nicht nur wir Menschen, verkörpern nicht umsonst reaktive Ordnung, denn das Leben macht im Grunde nichts anderes, als auf die Unordnung der Welt zu reagieren. Und so verfallen wir in Regelungen, Verhaltensmuster, Vorlieben, gleiche Betrachtungsweisen, und, und, und, der Sicherheit wegen, der Ordnung wegen. Doch je mehr Lebewesen einer Spezies zur Einsicht gelangen, dass sich Ordnung nicht mehr wie gewohnt realisieren lässt, desto eher findet ein Umdenken statt … nicht im darwinistischen Sinne SURVIVAL OF THE FITTEST, sondern im Sinne von NON-SURVIVAL OF THE MOST DISORDERED. Auf genau diesen Punkt steuern wir unaufhaltsam hin.

    Noch ein Wort … oder ein paar mehr 😉 bezüglich OCCUPY:

    OCCUPY ist in vieler Hinsicht anders. Das hängt mit der Zyklik von Ereignissen und energetischen Besonderheiten zusammen. Die Realität ist eine Bildersprache und diese spricht eine deutliche Sprache … es ist ein Prozess im Gange, der auf den ersten Blick, wie es die Massenmedien belegen, nichts Ungewöhnliches erwarten lässt, business as usual. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich die Einzigartigkeit dieser Entwicklung.

    Woodstock 2 ? Jippie-Hippie-Fest ? Strohfeuer ? Ostermarsch 2.0 ? Nein. Anders. Denn der Wandel, der sich immer deutlicher abzeichnet, findet nicht durch die Aktionen auf der Straße statt, das ist der rote Hautausschlag, der die Krankheit im Innern des Körpers anzeigt. Die Heilung der zugrunde liegenden Krankheit geschieht ganz bewusst aus dem Inneren heraus … Selbstheilungskräfte werden aktiviert … denn an die Götter in Weiß/Grau/Schwarz glauben immer weniger, schließlich steht für sie nur Symptombehandlung im Vordergrund … wie auf der täglichen Visite, die über die Medien verbreitet wird, deutlich ersichtlich wird.

    Hier noch ein aktueller Text: http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2011/occupy-together-manifest-des-gefuehls.html

    OCCUPY … nicht BESETZEN, sondern BESCHÄFTIGEN !

    Heilung tritt nicht ein, indem man eine Arztpraxis besetzt, sondern indem man sich ganz bewusst mit seiner Krankheit beschäftigt, hinterfragt und reagiert. Heilung kann es nur geben, wenn nicht weitere Unordnung geschaffen wird, sondern die vorhandene Unordnung in Ordnung gebracht wird … im wahrsten Sinne des Wortes.

    Liebe Gruße
    http://www.gold-dna.de

  2. Oktober 20, 2011 um 9:31 am

    Herbert E. Conrad (Quelle):

    Ich beschäftige mich geraume Zeit mit der Theorie der konsumsoziologischen Massenkultur. Es geht letztendlich doch nur darum das wir das erhalten wollen was wir besitzen und darüber hinaus weitere Wünsche zu erfüllen- ergo Wachstum zu fördern. Das Konzept der Massenkultur verweist vor allem auf die gesellschaftsdiagnostische Komponente konsumsoziologischer Forschung. „Massenkultur“ kann als die übergreifende Kultur der gegenwärtigen Gesellschaft verstanden werden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß kulturelle Gehalte und Bedeutungen auf vielfältige Art und Weise für die Gesamtheit der Bevölkerung verfügbar sind. Massenkultur leistet die wichtigste Orientierung in der modernen, durch Technisierung, Ökonomisierung, Ästhetisierung und Demokratisierung geprägten Wirklichkeit, indem sie all jene Wahrnehmungs- und Handlungsmuster bereitstellt, die in ihrer Gesamtheit für jeden einzelnen ein Universum von Selbstverständlichkeiten ausmachen. Hier werden von den Wirtschafts- und Politstrategen massive Ängste bei den Menschen ausgelöst um das System zu perfektionieren, die aber letzten Endes komplett überflüssig und nicht real sind (zumindest für uns): Den absoluten Kapitalismus als einzige Regierungsform und System für die Gesellschaft der nächsten Jahrhunderte. Wir müssen das nämlich nicht bezahlen was jetzt gerade passiert, sondern die nächsten Generationen. Das ist der punktum saliens. Einfach gesagt: Die Reichen versuchen ihr Wunschsystem für die nächsten Generationen zu etablieren. Und dafür ist ihnen jedes Mittel recht; Auch die Angst und Ängste zu schüren.

  3. Oktober 20, 2011 um 10:45 am

    Dieser Artikel zeigt gut auf, dass wir Menschen uns gemeinsam auf den Weg machen, eine bessere Welt auf Basis von Vertrauen und Liebe zu gestalten:

    Occupy Paradeplatz: Manifest des Gefühls, Von: Manuel Kuster

    Sie sagen, wir hätten keine Botschaft. Sie erkennen nicht, dass tausende Leute bereits für sich eine Botschaft darstellen. Sie nennen uns „linke Gruppierungen“ oder „rechte Verschwörungstheoretiker“. Sie begreifen nicht, dass es kein Links- Rechst-Spektrum mehr gibt. Wir bewegen uns von unten nach oben. Sie glauben, wir sind eine verrückte Minderheit. Wir sind bloss nicht 99%, die auf der Strasse sind, weil es der Grossteil der uns Zugehörigen noch nicht weiss, dass sie es sind. Aber wir gehen auch für Sie auf die Strasse.

  4. Jeff/Masereel
    Oktober 20, 2011 um 11:22 am

    Kurzer Hinweis vorab: Der Link funktioniert (noch) nicht. Inzwischen hier die URL:
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/der-mensch-ist-grundlos-optimistisch-er-laesst-sich-auch/4738454.html

    – – – – – – –
    Erst dachte ich, die (beim Lesen der Meldung empfundene) Mahnung vor grundlosem Optimismus spricht eher gegen die derzeitigen Bestrebungen, und für die ‚Realisten‘ die diese belächeln.

    Bevor ich also weiterlas (und mich wieder etwas freuen konnte), fühlte ich mich leicht betrübt. Vielleicht ergeht es anderen beim Lesen ähnlich, daher möchte ich folgende Gedanken teilen, die mir dann doch kamen und dem ganzen einen positiven Dreh verpassen:

    Aber es lässt sich ebenso gut daraus die Schlußfolgerung ableiten, doch dann eine Welt zu schaffen, in der Optimismus keine ‚Gefahr‘ mehr für den einzelnen Menschen darstellt, sondern valorisiert und (durch das Schaffen eines vertrauensvolleren gesellschaftlichen Klimas) gefördert wird, also als Triebfeder der gemeinsamen Entwicklung/Zusammenlebens wirken kann.

    Die, wie Du treffend schreibst, „krankmachende Konkurrenz- und Ellenbogengesellschaft“ lebt schließlich vom Pessimismus, der Angst und dem Misstrauen der Einzelnen. Unser Selbsterhaltungstrieb als Einzelne wird dadurch ständig kanalisiert und mündet notgedrungenerweise in einen Kampf aller gegen alle – das war bereits so lange ein Selbstläufer, daß es zur Binsenweisheit ‚Der Mensch ist schlecht‘ verkrusten konnte.

    Zum Glück begreifen immer mehr den Optimismus, das Vertrauen ineinander, den uns allen gemeinsamen Selbsterhaltungstrieb als einendes Moment, als Bausteine einer menschlicheren Welt. Oder, frei nach Deinem Aufruf unterm Foto oben rechts: Sie denken es also mal anders.

    Liebe Grüße, Jeff

    • Oktober 20, 2011 um 12:11 pm

      Ja, der Optimismus ist Schutz und Potential zu gleich. Zu wissen, dass es ein Schutz ist, macht es uns aber auch leichter den Anderen zu verstehen, wenn er erst einmal ein Front aufbaut. Es ist nur ein Schutzreflex und dann ist es besser, ihn erst einmal dort stehen zu lassen wo erst. „Steter Tropfen höhlt den Stein“ kann uns da nur weiterbringen …
      LG Martin

      • Jeff/Masereel
        Oktober 20, 2011 um 12:39 pm

        „Zu wissen, dass es ein Schutz ist, macht es uns aber auch leichter den Anderen zu verstehen, wenn er erst einmal ein Front aufbaut.“

        Wie wahr und wichtig, dieser Satz – wie ein Schlüssel! Zusammen mit dem steten Tropfen macht das ein gutes Team! 😉

  5. Oktober 20, 2011 um 12:07 pm

    Wolkenfabrik“ ;-)…. schöne… weniger schön, ist wenn ein Mensch, seine Kriegs und Nachkriegserlebnisse, an seine Kinder weiter gibt. So, hat mein Vater, in gutem Gewissen und absolut Begründet, meinen Geschwister und mir, anhand seiner Kriegserfahrungen, entspe. geprägte Verhaltensweisen an die Hand gegeben. Vorräte anlegen, niemandem Vertrauen, lächeln mit gezücktem Messer hinter dem Rücken, Gott gibt es nur im Ernstfall bist du auf dich allein Gestellt…. Auch wir haben unserm Idol gelaubt… diese Strukturen gelebt, in einer Welt die nicht kriegerisch war. Dieses Verhalten, wurde natürlich im Außen nicht verstanden und mit Unverständnis reagiert…. Was dann natürlich als Beweis diente und zur Erkenntnis wurde „Das ist was Papa meinte, eine Kriegslist“, Lehrer waren Feinde, Erwachsene und selbst die eigenen Eltern… Wenn Gott einen schon im Zweifel im Stich lässt, dann Mama und Papa auch… Diese Dinge sitzen tief in mir und ich bin froh, dass ich nun nach 43 Jahren diese Zusammenhänge verstehe, keine Vorwürfe mehr hege und langsam aber stetig auch Vertrauen in mich und mein Umfeld finde… Welch eine schöne Welt sich da öffnet…. habt Mut, die Welt ist wunderbar…. Alles LIEBE, was sonst….!? Hardy

    • Oktober 20, 2011 um 2:16 pm

      Ja, so trägt jeder seinen Rucksack an Programmierungen mit sich, die aus mehreren Generationen davor stammen. Die Gedankenmuster werden wie „Meme“ weitergereicht und es ist verdammt schwer, sie loszuwerden. Wäre schon, wenn wir einfach einen Schalter umlegen könnten. Leider ist ein so neuronales Netz wie unser Gehirn nur in der Lage es durch langes Training oder durch Schock umzutrainieren.

      • Oktober 20, 2011 um 6:30 pm

        Nun das Verständnis zu erlangen, dass es im weiteren Sinne, sich doch tatsächlch um Liebe und Zuneigung handelte, hat mir geholfen die Wut zu verstehen. Die „bösen Geister“ gänzlich zu los zu werden, habe ich aufgegeben aber diese Wut und dieses Gefühl unzulänglich, zu sein hilft mir heute als „Erkennungszeichen“ meiner Bewusst.- bzw Unbewusstheit. Einwenig schitzophren ist das schon! 😉 Durch diese Erlebnisse weiß der bewusstere Teil in mir, dass mein Verstandesdenken in die alten Ängste verfallen ist, die aber deffinitiv nicht wahr sind. Ich habe so einen für mich echten Zugang zu „Gott“ gefunden, der immer im Raume steht. Paradoxerweise, wird mein schlimmster Albtraum, nun mein Wertvollste Geschenk.
        Danke Papa, trotzallem hast du so aus mir einen guten Menschen gemacht! Nicht das „böse“ verdammen, ist meine Erkenntnis daraus, nutzen als Chance und nie die eigene Liebe in sich übersehen!
        Alles LIEBE… was sonst! 😉 Hardy

  6. Oktober 21, 2011 um 9:15 pm

    Grüsse euch

    ja, wir haben (von oben herab angeleitet) verlernt unserer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen – unserer Intuition, die uns einen Zugang zu einer Welt gibt, in der es viele gute Lösungen, für die vielfältigsten u. auch sehr komplexe Probleme zu entdecken gibt 🙂

    Schaut euch doch mal diesen Artikel zum intuitiven Denken an – wünsch euch viele erhellende Gedankenanregungen beim Lesen 🙂
    http://www.onlinetechniker.de/?q=node/313

  7. November 25, 2011 um 2:40 pm

    Dein Beispiel mit den Wolken, Martin, ist sehr schön.
    Ich glaube, Kinder treten ein in unsere Welt, OHNE ein aktives Bewusstsein zu besitzen.
    Dieses wird erst geschaffen durch Informationen, die sich wie auf eine weiße Leinwand schreiben.
    Die Informationen, die Kinder aufnehmen, werden ihnen hauptsächlich von Subjekten gleiefert, bedeutet, es sind Daten, die kindgerecht verfälscht wurden, oder aus Unwissen stammen, oder, oder …
    Erst langsam, und zwar, wenn die grundsätzlichen Positionen auf der Leinwand bereits beschrieben sind, entdeckt ein Mensch einen anderen Weg, sich Informationen zu beschaffen: Solche aus eigener Erfahrung.

    Kinder werden nicht grundlos in ein System der Verwirrung und Angst gestossen. Nur so können sie lernen, was eine „Fessel“ ist, wie man sich ihrer entledigt,

    UND wie man sich davor schützt, wieder gefesselt zu werden.

    NUR so entstehet das, was ich Bewusstsein nenne.
    Dieser Prozess könnte heißen: Ich lerne FÜR das Leben, für mein Leben als Existenz.
    Darüber hinaus lernen Menchen DURCH das Leben (als einem gesellschaftlichen Phänomen). Auf dieser Ebene lernt DAS Leben auch durch sie, indem aus den vielen REALEN Wirklichkeiten die Wahrheit langsam aus den Nebeln der Vergangenheit steigt, steigen kann.

    Hardy Kröger schrieb eine für mich sehr authentische, schöne Geschichte. Inhaltlich hätte ich sie auch schreiben können.

    Alles Liebe – was denn sonst.
    Vielen Dank, Hardy.

    Wolfgang

  8. März 13, 2014 um 4:11 pm

    Hat dies auf "RADIO DENK-MAL?!" rebloggt.

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