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Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

Angeregt durch einen Hinweis von Andreas Clauss, den dieser in einem Vortrag zum Geldsystem gab, habe ich mal wieder im Internet gesucht und diese interessante Stelle über den Hergang zur Einrichtung der FED  als auch zu Kennedy´s Umstellung der Geldschöpfung weg von der privaten FED wieder in Staatshände gefunden:

<<<< Beginn des Artikels >>>>>>>

Ein Hamburger Bankier bewegt die Welt

Der Vorschlag für die Zentralbank stammte von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Ursprünglich Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg, heiratete Paul Warburg 1893 während eines Aufenthalts in den USA die Tochter des Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die Bank (1977 zu Lehman Brothers fusioniert) holte.

Die Finanz- und Bankenkrise im Herbst 1907, die 243 Banken in den Abgrund riss und wenige Monate zuvor unter Hinweis auf die Notwendigkeit einer Zentralbank wie zufällig von dem Bankier John Pierpont Morgan angekündigt wurde, bereitet den Boden auf. Von der Kuhn-Loeb Bank großzügig mit einem Jahressalär von 500.000 Dollar ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs Jahre damit beschäftigt, eine »Bankreform« zu propagieren und vorzubereiten, wobei er von Nelson D. Aldrich unterstützt wurde, dem Schwiegervater des ersten amerikanischen Milliardenerben John D. Rockefeller junior, bekannt als der Steigbügelhalter des Bankiers J. P. Morgan im Senat.

Verschwörung

In einem später als Verschwörung bezeichneten, von Senator Aldrich im November 1910 einberufenen geheimen Treffen auf dem Morgan-Besitz auf Jekyl-Island in Georgia texteten Warburg und je zwei Bankiers von J. P. Morgan und der Rockefeller-Gruppe binnen einer Woche eine Gesetzesvorlage, die der überaus eitle republikanische Senator unbedingt unter seinem Namen in den Kongress einbringen wollte. Wegen seiner bekannten Verbindungen zum Finanz- und Börsenzentrum in der New Yorker Wall Street scheiterte er aber, weil die Mehrheit der misstrauischen Abgeordneten darin zu Recht einen Plan sah, einem kleinen Kreis von mächtigen und untereinander verbundenen Bankiers eine dominierende Stellung und damit enorme Profitmöglichkeiten innerhalb der amerikanischen Wirtschaft auf ewig zu sichern.

Natürlich ließen sich die Wall-Street-Haie nicht so schnell entmutigen und nützten die Präsidentschaftswahlen 1912, um den demokratischen Kandidaten Woodrow Wilson mit üppigen Geldspenden ins Präsidentenamt zu hieven. Nach außen hin gab er sich im Wahlkampf noch als Gegner des »Wall Street Money Trusts« und versprach dem Volk ein Geldsystem, das frei von der Herrschaft der internationalen Bankiers der Wall Street sein sollte. Doch die Schiffs, Warburgs, Kahns, Rockefellers und Morgans hatten auf das richtige Pferd gesetzt. Unter dem verharmlosenden Titel »Federal Reserve Act«, der angeblich den Wall-Street-Plan einer Zentralbank zunichte machte, schleusten sie die geringfügig umformulierte Textierung von Jekyl-Island über Mittelsmänner der demokratischen Fraktion mit Unterstützung von Präsident Wilson durch die Ausschüsse im Kongress zur Abstimmung am 23. Dezember 1913, an dem bereits viele ahnungslose Abgeordnete ihren Weihnachtsurlaub angetreten hatten und kaum jemand die Gesetzesvorlage zuvor auch tatsächlich gelesen hatte. Die wenigen Abgeordneten, die das üble Spiel durchschauten, fanden zu wenig Gehör.

Der Konservative Henry Cabot Lodge sen. prophezeite vorher in weiser Voraussicht »eine gewaltige Inflation der Zahlungsmittel« und dass »die Goldwährung in einer Flut von nicht einlösbarer Papierwährung« ertrinken werde. Nach der Abstimmung sagte Charles A. Lindberg sen., der Vater des berühmten Fliegers, vor dem Kongress: »Dieses Gesetz etabliert das gigantischste Kartell auf Erden … dadurch wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein … Dies ist die verkleidete Aldrich-Gesetzesvorlage … Das neue Gesetz wird Inflation erzeugen, wann immer das Kartell die Inflation wünscht.«

siehe auch The Creature from Jekyll Island – How the Federal Reserve was created (Edward Griffin). Siehe das sieh den Trailer zum Film America: From Freedom to Fascism, darüber, wie die USA ihre Freiheit 1913 verlor:

Jährlicher Milliardenprofit

Tatsächlich wurde das gesamte Zentralbankkonzept von jener Gruppe eingefädelt, die ihrer Macht beraubt zu werden schien. Der Kernpunkt des Gesetzes waren staatliche Vollmachten, die den privaten Gründungsbanken einen immerwährenden jährlichen Milliardenprofit sicherten und zugleich dafür sorgten, dass sich keine amerikanische Regierung Sorgen um das Staatsdefizit machen muss, solange die Herrn im Nadelstreif auf der Seite der Regierung stehen und jederzeit die Druckerpresse in Gang setzen. Damit verwandeln sie zuvor praktisch wertloses Papier in Dollarnoten und leihen diese gegen eigenmächtig festgesetzte Zinsen an die USA (sowie inzwischen auch weitere Staaten) und andere Banken.

Auch vor der Einrichtung des Notenbanksystems hatten private Banken Geldscheine gedruckt. Nur waren es z.B. 1880 noch 2.000 Banken – ab 1914 dagegen nur mehr ein Dutzend Privilegierter. Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – den »Greenback«. Diese verwegene Tat sollte er nicht lange überleben. 1865 wurde er von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen wurde (Anm. ca-antaris-news: wie bei John F. Kennedy). Sein Nachfolger Andrew Johnson stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein.

Kennedy-Mord

Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen wollte, war John F. Kennedy. Wenige Monate vor seiner Ermordung soll ihn laut Aussage einer Zeugin sein Vater Joseph Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrien haben: »Wenn du das tust, bringen sie dich um!«

Doch der Präsident ließ sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die »Executive Order Number 11110«, mit der er die frühere »Executive Order Number 10289« außer Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit das kleine Kartell der Privatbanken entmachtete. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten unter der Bezeichnung »United States Notes« der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November 1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde. Auch sein Nachfolger hieß (Lyndon B.) Johnson. Und auch dieser stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken ließen die Kennedy-Scheine aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.

Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion verdient das Bankenkartell des Federal-Reserve-Systems Jahr für Jahr prächtig. Dabei muss unterschieden werden zwischen den Gründungsbanken bzw. deren Nachfolgern und den einfachen Mitgliedsbanken, vergleichbar etwa mit mächtigen Stamm- und rechtlosen Vorzugsaktionären. Wenigstens die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren die Namen ihrer »einfachen« Mitgliedsbanken, die eine jährliche Verzinsung von sechs Prozent auf ihre Einlagen erhalten, veröffentlicht. Doch die Höhe ihrer Anteile wurde weiterhin ebenso geheim gehalten wie die Mitgliedsbanken der anfangs nur drei – heute elf – weiteren regionalen Federal-Reserve-Banken.

<<<<<<< Ende des Textes >>>>>>>

Und wenn wir dann noch folgende Aussage, die Mayer Amschel Rothschild 1963 in London vor Geschäftspartnern gemacht haben soll, hinzunehmen:

Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen niemals einen Opposition hervorgehen wird.  Die großen Massen der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.

Und ebenso von ihm 1790:

Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht.

Und auch noch das Zitat von David Rockefeller im Jahre 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der USA (US Business Council):

Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die neuen Weltordnung (NWO = New World Order) akzeptieren

und wenn alle diese Informationen richtig sind, so kann ich verstehen, wenn sich kein Politiker mehr traut, etwas an der Geldschöpfung zu ändern und nur noch an dieser NWO mitzuarbeiten. Also wird es um so wichtiger, dass wir weltweit zu einer direkten Demokratie kommen, damit unsere Regierungen nicht mehr erpressbar sind und wir nicht vollends unter die Räder kommen.

Kommt es also um ein Wettrennen einer neuen Weltordnung?

Nachtrag vom 4.10.2011: dieser Film bespricht im Detail, wer mit großer Wahrscheinlichkeit hinter JFKs Mord gestanden hat:


Nachtrag vom 09.07.2013: In diesem Video wird ein Ablauf dargestellt, wie die (Geld-)Eliten sich US-Amerika unter den Nagel rissen:

  1. April 17, 2014 um 8:38 am

    Hier werden die Fakten um JFK auch nochmals aufgegriffen:

  2. Dezember 21, 2014 um 2:02 am

    Kann es sein, dass Hitler-Deutschland genauso wie JFK unter die Räder kam, weil zinsloses Staatsgeld anstelle des privaten, verzinsten Giralgeldes ausgegeben wurde?
    wie Hitler Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

    In einem Kommentar zum Artikel kam noch das Zitat:

    Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.

    WinstonChurchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, Winston Churchill in Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960. Winston Churchill in (seinen) „Erinnerungen”.

    • Dezember 21, 2014 um 3:43 pm

      Wer solche Märchen erzählt, will vor allem eins: Die Schuld Hitlers und Deutschlands Imperialismus am Faschismus, an den brutalen und grausamen Folterungen und Massenmorden, an der Zwangsarbeit der Arbeitssklaven in den KZs (deren Tod mindestens billigend in Kauf nehmend), den verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Sowjetunion relativeren, vergessen machen und Hitler als HELDEN darstellen!

      Das war er nicht! Er war eine Marionette der Kapital-Eigentümer, sowohl der nationalen, der transnationalen als auch der US amerikanischen und britischen!

      „Gestolpert“ ist er einzig über seine Niederlage gegen die Sowjetunion – alles andere war ihm von den Kapital-Eigentümern in Erwartung größerer Gewinne durch den Raub des Reichtums der Sowjetunion ERLAUBT worden!

      Dasselbe Szenario wird gerade WIEDER abgezogen! Mit denselben Mechanismen, mit denselben Mitteln und denselben Schuldigen! Und WIEDER steht das teutsche Kapital, mit ihrer Marionette Merkel (wird die nächste von der Leyen heißen) an vorderster Front und fordert WIEDER „am teutschen Wesen soll die Welt genesen!“

      Ich bin enttäuscht, nein, ENTSETZT, dass Du hier solche geschichtsfälschenden Behauptungen überhaupt veröffentlichst!
      Und das gerade JETZT!

      • Dezember 21, 2014 um 4:39 pm

        Liebe Solveigh,

        das ist alles bekannt und will hier auch keiner abstreiten!

        Allerdings hat die Staatengemeinschaft noch nie eingelenkt, wenn innerhalb von einzelnen Staaten Massenmorde stattfanden, wenn nicht gleichzeitig massive wirtschaftliche Interessen gegeben waren.

        Insofern lohnt sich eine Neubetrachtung der Situation: was waren die wirtschaftlichen Gründe, warum Deutschland ein weiteres Mal zu Boden gebracht werden musste?

        Übrigens machst Du ja Ähnliches mit den nachgesagten Greueltaten Stalins, oder sehe ich das falsch?

        • Dezember 21, 2014 um 6:56 pm

          Ich habe diese Frage in meinem Kommentar beantwortet:

          “Gestolpert” ist er einzig über seine Niederlage gegen die Sowjetunion

          Es gab keine wirtschaftlichen Gründe, warum Deutschland vernichtet werden musste.

          Das ist das Geschwätz der neuen Faschisten, die Hitlers Verbrechen relativieren und sein System wieder salonfähig machen wollen.

          Es ist doch kein Zufall, dass ausgerechnet die Angloamerikaner die BRD gründeten und dazu ausgerechnet Nazi-Größen benutzten und sie WIEDER in höchste Staatsämter hievten.

          Die Mähr von Hitlers Reden war nichts als heiße Luft – Massenverdummung, um den Krieg gegen die Sowjetunion führen zu können.
          Darum auch wurde die Wirtschaft des 3. Reiches forciert, die Menschen zufrieden gestellt, und gleichzeitig der Hass gegen Juden geschürt, um das Volk gegen das jüdisch-bolschewistische Moskau marschieren zu lassen!

          Beobachte, was heute geschieht! Es ist deckungsgleich mit den Vorgängen vor dem Kriegsausbruch 1914 und 1941, gleichzeitig wird das Muster des Hitlerfaschismus angewandt, diesmal geht es gegen die Muslime – und gegen die Russen sowieso!

          Ich wollte Du würdest den Propagandisten der neuen Faschisten nicht so leicht auf den Leim kriechen!

          • Dezember 21, 2014 um 7:22 pm

            Ich gehe hier Niemandem auf dem Leim sondern forsche nach. Warum meinst Du, bringe ich das in Frageform. Es dient dazu, eventuell verdeckte Schichten der von den Siegern geschriebenen Geschichte aufzudecken.

            Es ist das gleiche Vorgehen, so wie Du verdeckte Schichten aus der von den gleichen Leuten hier dargestellten Geschichte über die Greueltaten Stalins versuchst aufzudecken, die Du nicht mehr erkennen kannst, da Du weitere Fakten gefunden hast …

          • Dezember 21, 2014 um 8:01 pm

            So bitte ich Dich um Verzeihung, da ich Deine Fragestellung falsch verstanden habe.
            Tut mir leid.
            Ich habe in letzter Zeit wohl ein bißchen viel mit den neuen Faschisten und deren Weltsichten zu tun…

          • Dezember 21, 2014 um 8:07 pm

            Gerne angenommen. Kann im Trubel passieren.

  3. Januar 2, 2015 um 10:21 am

    Er hat neben anderen „Verschwörungstheorien“ sich auch intensiv mit JFKs Ermordung beschäftigt:

  4. Ernst Duberr
    Juli 24, 2015 um 10:59 am

    Die Faschismusmeise der Kommentatorin SOLVEIGF CHALDERIN soll uns nicht davon abhalten ,zu fragen , warum ausgerechnet unter Adolf Hitler die GELDFRAGE gestellt wurde . Es ist wirklich eigenartig , daß z.B . kein Mensch heutzutage etwas über GOTTFRIED FEDER weiß .Wenn Studenten der deutschen Geschichte nach 6 Semestern noch nie von Gottfried Feder gehört haben , dann muß das einen Grund haben .Was ist so wichtig an diesem Mann , daß wir nicht über ihn sprechen , sprechen dürfen ? .Nach dem 2.WK haben die Sieger 45000 Buchtitel verbrennen lassen . Die Nazis hatten nur 7500 verbrannt , geschafft . Feder ist so wichtig , weil er die FRAGE ALLER FRAGEN gestellt hat , die Geldfrage ..Das war das Verbrechen Adolf Hitlers in den Augen der Geldverleiher. Deshalb muß heute die Faschismuskeule herausgeholt werden ,siehe oben , niemand soll mehr diese Frage stellen, für alle Zeiten , bis zur Erstarrung der Gesichtszüge. Ich kann mir das hassverzerrte Gesicht der Schreiberin vorstellen . Mir ist es egal wer eine Frage gestellt hat , wenn sie Sinn macht werde ich mich mit dieser Frage beschäftigen. Niemand im Parlament wagt diese Frage zu stellen . Alle , aber auch wirklich alle hängen am GÄNGELBAND Rothschilds und Co. . Und diese FRAGE wird sich doch nicht unterdrücken lassen .Die Kriegserklärung Englands gegen Deutschland wird hierin begründet .Die Tatsache , das wir es hier mit Massenmördern zu tun haben , (Hitler ,Churchill ),Churchill ist der Schlächter Europas , sollte uns nicht davon abhalten , diese GELDFRAGE immer wieder zu stellen .

    • Juli 24, 2015 um 11:23 am

      Wer Geldkritik übt, wir gleich auch mal schnell in die Schublade der Antisemiten gesteckt. Mir auch schon auf einen Portal passiert, dass sich mit Commons beschäftigt.

      Auch interessant:

      Weshalb Gottfried Feder scheitern mußte

      Mit unserem Geld stimmt etwas nicht. Das ist eine uralte Erkenntnis der Menschheit. Vor allem der Zins als Bereicherungsmechanismus schien mit sozialer Gerechtigkeit kaum vereinbar und ließ das Nachdenken darüber nie zur Ruhe kommen. Auch in den heiligen Schriften der drei westlichen Weltreligionen finden sich mehr oder weniger scharfe Absagen an das Zinsnehmen. Das kanonische Zinsverbot der katholischen Kirche galt bis ins ausgehende Mittelalter. Luther hat gegen den Zins gewettert. Schon Aristoteles sprach sich gegen den seltsamen Vorgang aus, daß Geld leistungslos immerfort neues Geld gebiert. Hunderte anderer bedeutender Männer und Frauen haben sich ähnlich geäußert.

      Auch Gottfried Feder, maßgeblicher Programmatiker des Nationalsozialismus, sah im Zins ein entscheidendes Grundübel. Die „Brechung der Zinsknechtschaft“ war für ihn Kernstück und Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Neugestaltung der Verhältnisse. Dennoch, obwohl er seinen Lebensdaten nach (1883-1941) fast zur selben Zeit lebte wie Silvio Gesells (1862-1930), legte er sich auf ganz andere Lösungsmöglichkeiten fest. In dem Werk, das dieser Besprechung zugrundeliegt und aus dem nachfolgend zitiert wird, – „Kampf gegen die Hochfinanz“ (1934, 384 Seiten; eine Sammlung von Reden und Abhandlungen, darunter auch das vielgenannte „Manifest“) – verweist er
      erstaunlicherweise nicht ein einziges Mal auf Gesell und dessen geldreformerischen Gedanken. Ich meine, die Beschäftigung damit wäre hilfreich gewesen. Zwar findet sich in Feders Darlegungen durchaus Richtiges, aber leider – nach meiner Auffassung – auch sehr viel Falsches, und zwar an den entscheidenden Stellen.

  5. Ernst Duberr
    Juli 24, 2015 um 11:04 am

    Wo ist mein Kommentar ?, in der Bücherverbrennung ???

    • Juli 24, 2015 um 11:20 am

      Es kann schon mal sein, dass ein Kommentar im Spam landet. Leider kommen so viele Spams rein, dass ich es nicht mehr schaffe, alle zu checken. Bitte Bescheid geben, sollte was Wichtiges hängen geblieben sein.

  6. Ernst Duberr
    Juli 24, 2015 um 12:11 pm

    Wo sind die Kommentare ? Eisen zu heiß ??

  7. Ernst Duberr
    Juli 24, 2015 um 6:08 pm

    Nicht nach Kommentaren fragen , wenn keine Reaktion erfolgt .

  8. Juli 31, 2015 um 10:34 am

    Hier ist ein Video, das dem Geld auf die Spur geht und auch JFKs Aktivitäten sowie Griechenlands Schulden bespricht:

  9. Peters
    Dezember 21, 2015 um 8:33 pm

    Aufklärung! ZWEI ARTEN DES GELDES!

    Der Staat (Zentralbank) druckt (erstellt) 3% reales, echtes Geld, DIE BANKNOTE. Das Bargeld mit Sicherheitsmerkmalen und Seriennummern als das gesetzliche Zahlungsmittel.
    97 % sind virtuelles Geld, nur Bits und Bytes, ein „Geld“ nur als eine Zahl im Computer bzw. auf dem Kontoauszug. Kein gesetzliches Zahlungsmitte!! Erschaffen aus dem Nichts, monopolartig von privat geführten Unternehmen – den Geschäftsbanken. Nur eintippen einer Zahl in den Computer und schon entsteht „Geld“!! Leistungslos, immerfort und ohne einen einzigen Rohstoff!

    WARUM MUSS FÜR NICHTS, FÜR Leistungslos UND kein benötigten Rohstoff gearbeitet werden? Wieso fehlt Geld für Familien, Bildung, Gesundheit, Innovationen, Rentner usw.? Weshalb verschulden? Geld kann Leistungslos UND ohne Rohstoff problemlos erschaffen werden, ohne einen Anderen etwas wegzunehmen?

  10. Januar 25, 2016 um 7:58 pm

    FED ist eine kriminelle Organisation gegründet von der satanistischer Vatikan, welche die vorsätzlich geplante Versenkung der Titanic im Zusammenhang ist. Auf dem Titanic befanden sämtliche Gegner der FED. U.A. Benjamin Guggenheim, Isidor Strauß, John Jacob Astor, sie wollten die Gründung der FED verhindern, sie wussten von der kriminelle Pläne von der Vatikan. Der Bau der Titanic wurde von der Jesuiten durch J.P. Morgan beauftragt, der ebenso ein Jesuit war, sowie Edward Smith. Interessanter weise hat Morgan sein Reise abgesagt! Es war ein Massenmord, ein satanistischer Ritual von der Vatikan. Der Ermordung vom Lincoln war auch vom Vatikan geplant. ] Mord (politischen Mord) (1865) Das von Papst Pius IX taten, eine Autorisierung der Finanzierung und der Mission, die in der Ermordung von Präsident Abraham Lincoln am 15. April 1865 führte, dass John Wilkes Booth und andere Verschwörer rekrutiert, finanziert und für ihre Mission durch die Jesuiten-Abgesandten des Papstes kontrollierten, es war kein Einzeltäter! Wann sank der Titanic? „Zufällig“ am 15 April! Lincoln wurde in Fords Theater ermordet und was für ein „Zufall“ Kennedy`s wagen war ein Lincoln, hergestellt bei Ford! Der hatte das interne Code SS-X-100, wobei SS auf nazi SS hindeutet, X ist ein variable, 100 ist die Zahl der Jahren, d.h. etwa 100 Jahre. Lincoln wurde im Jahr 1865, Kennedy 1963 ermordet, nach etwa 100 Jahre! 22 November, die Zahl 22 deutet auf die Geschwindigkeit der Titanic an, mit der Eisberg gerammt wurde! Dies deuten auf eine faschistisch, satanisch, occultische Denkschema der Vatikan. Auf dem Foto dem präparierten Wagen von Kennedy ist Jack Ruby mit einem Maschinengewehr zu sehen, was auf die geplante Attentat hinweist. Auf der Zapruderfilm ist es deutlich zu sehen, als der Fahrer zurückdreht und auf Kennedy mit einem Waffe (es ist keine Mündungsfeuer zu sehen, daher ist es eine Laserwaffe) schießt, eine andere auf dem Wiese mit einem sog. Dartpistole(nazi CIA) ebenso auf Kennedy schießt, es waren mehrere Attentäter daran beteiligt. Damit ist die Einzeltäter Version von Warrenkomission (die aus kriminellen bestand, da die selbe das Attentat geplant haben!) seine Wahrhaftigkeit verloren! Es war eine Verschwörung! Oswald war ein Cyborg/Klon (Garrison Tapes) in diese Dokumentation geben die es selbe zu das der Attentat durch Sith Lord J.Edgar Hoover geplant war, beauftragt durch den Vatikan.
    [Verbrechen Nr. 20-52] Des Mordes (politischen Mord): (1963), dass Präsident John F. Kennedy war in gewissem Sinne brutal und gefühllos auf direkten Befehl von Papst Paul VI um zu verhindern, dass ihn von der Durchführung seines Plans bis Ende der katholischen über amerikanische Politik durch Aufträge für die Auflösung der CIA als auch reißen die katholische Federal Reserve Bank gesteuert mit Executive Order 11110 (4. Juni 1963) dadurch Injektion in die Wirtschaft fast fünf öffentlich hingerichtet Milliarden Dollar (4.7) Zahlungsmittel zinslos und endet die Erpressung der Federal Reserve. Dass nach dem brutalen Mord an Präsident Kennedy, beide Arten von Bestellungen, schon am nächsten Tag aufgehoben wurden. Präsident Kennedy der letzte Präsident versucht aktiv wieder der souverän bleibt rechts der Vereinigten Staaten seine eigene Währung zu prägen. Er ist auch der einzige Präsident, jemals versucht haben, die tückische CIA seit ihrer Gründung im Jahr 1949 aufzulösen. Seine Ermordung war sowohl eine Verschwörung der höchsten Zweige der Regierung, in Bezug auf die grundlegendsten Rechte der Amerikaner um ihr eigenes Schicksal frei von Verrätern und äußere Einflüsse von Korruption und als solche auch zu regieren als Coup D’État darstellt.

Comment pages
  1. Juni 29, 2014 um 8:36 pm
  2. Mai 18, 2015 um 6:40 pm

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