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Keimform: fünf Schritte, wie wir wieder von einer Waren- zu einer Güterproduktion kommen

Dass der neoliberale Kapitalismus nun genauso wie der praktizierte Kommunismus an den Anschlag kommt, werden immer mehr Menschen weltweit bewusst. Die Frage ist nun, wie wir zu einer anderen, besseren Gemeinschaft kommen, einem anderen, gesünderen Arbeiten, da sinnvolleren.

Ich hatte schon einige Male auf Artikel des Blogs keimform.de – Auf der Suche nach dem Neuen im Alten – referenziert. Nun wurde dort ein weiterer wichtiger Artikel dort veröffentlicht, der allgemein den Prozess einer Transformation in fünf Schritten erklärt. Und zum besseren Verständnis wird diese Theorie anhand der Transformation von einer kapitalistisch, Waren-orientierten hin zu einer Gemeingüter-orientierten Produktion behandelt.

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Fünfschritt — methodische Quelle des Keimform-Ansatzes, Von StefanMz

Methodischer Fünfschritt einer Transformation

Methodischer Fünfschritt einer Transformation

Schon lange wollte ich über den »Fünfschritt« schreiben, der aus meiner Sicht eine wichtige methodische Quelle des Keimform-Ansatzes darstellt, aber keineswegs der einzige ist. Der Fünfschritt stammt aus der Kritischen Psychologie und wurde dort bei der begrifflichen Rekonstruktion des Entstehungsprozesses des Psychischen entwickelt. Eine Beschreibung des Fünfschritts gibt es bei grundlegung.de. Ich werde mich im folgenden an diesen Text anlehnen (und Teile übernehmen), ihn aber auf die hier bei keimform.de diskutierten Fragen zuspitzen. In einem weiteren Artikel diskutiere ich häufige Fragen rund um den Keimform-Ansatz bzw. den Fünfschritt.

Der methodische Fünfschritt befasst sich mit der Frage, wie in einem betrachteten System qualitativ Neues aus einem vorherrschenden Alten entstehen und sich schließlich durchsetzen kann. Es handelt sich um ein retrospektives Verfahren, bei dem das »Ergebnis« des Entwicklungsprozesses bekannt ist und den Ausgangspunkt bildet, um den Werdens- und Durchsetzungsprozess zu rekonstruieren. Folgende fünf Analyseschritte sind zu gehen:

  1. Schritt: Aufweis der Entwicklungsdimension und der Keimformen, die die qualitative Entwicklung vollziehen.
  2. Schritt: Aufweis der krisenhaften Veränderungen des gegebenen Systems, die einen Druck in Richtung auf die untersuchte qualitative Entwicklung erzeugen.
  3. Schritt: Aufweis des Funktionswechsels als erstem qualitativem Sprung im Entwicklungsprozess, bei dem die Keimform zur bedeutenden, aber noch untergeordneten Funktion wird, die noch im Dienste der besseren Systemerhaltung auf dieser Stufe steht.
  4. Schritt: Aufweis des Dominanzwechsels als zweitem qualitativem Sprung im Entwicklungsprozess, bei dem die früher zentrale Funktion durch die neue, nun den gesamten Prozess der Systemerhaltung bestimmende Funktion abgelöst wird.
  5. Schritt: Aufweis der Umstrukturierung und neuen Entwicklungsrichtung des Gesamtsystems.

Klaus Holzkamp hat den Fünfschritt aus der Analyse der Entwicklung des Psychischen gewonnen. Da der Fünfschritt allgemein den Umschlag von Quantität in Qualität konkretisiert, ist er — aus meiner Sicht — bei allen dialektischen Entwicklungsprozessen anwendbar, in denen es um die Herausbildung von qualitativ Neuem geht. Zu den fünf Schritten (vgl. auch oben die Abbildung) nun einige Erläuterungen.

Zunächst geht es darum, sich klar zu machen, was analysiert werden soll — hier gilt es drei Begriffe zu unterscheiden, die den untersuchten Gegenstand abstecken:

  • System: Was gucke ich mir an? — In unserem Fall ist das die Gesellschaft.
  • Dimension: Was innerhalb des Systems entwickelt sich qualitativ? — Hier ist es die Form der Gesellschaft.
  • Funktion: Welcher Aspekt der betrachteten Dimension bestimmt die Entwicklung? — Die Gesellschaftsform ändert sich qualitativ, wenn sich eine neue Art der gesellschaftlichen Vermittlung durchsetzt.

Nun geht’s los mit den fünf Schritten. Wir nehmen an, dass die commons-basierte Peer-Produktion (kurze Begriffsdefinition hier und längerer Artikel hier) die Keimform repräsentiert. Hier nutzen wir das retrospektive Verfahren, um eine mögliche Entwicklung in der Zukunft zu untersuchen. Wir versetzen uns gedanklich an die Stelle des abgeschlossenen Transformationsprozesses, um die fünf Schritte dorthin zu rekonstruieren. Die Probleme, die möglicherweise damit verbunden sind, werden in einem folgenden separaten Artikel diskutiert.

1. Keimform

Im Unterschied zur Vorstellung eines Keims, der alle Anlagen bereits enthält und sie nur noch entfalten muss, weist der Begriff der Keimform darauf hin, dass die identifizierte neue Funktion nur der Form nach eine neue Qualität repräsentiert, nicht aber selbst schon diese neue Qualität ist. Erst im weiteren Entwicklungsprozess, in dem die Keimform selbst qualitativ verändert wird, kann sie schließlich ihre spezifische Funktionalität entfalten, mit der sie sich als neue bestimmende Funktion durchsetzt.

Konkret heißt das: Die commons-basierte Peer-Produktion ist nicht schon selbst das Neue, sondern das Neue an ihr ist die bedürfnisorientierte, personal-konkrete Vermittlung zwischen Peers (auch kurz Selbstentfaltung genannt). Diese neue Form der Vermittlung — hier noch projektbezogen — geht als neue Funktion in die Entwicklung ein.

2. Krise

Nur wenn die betrachtete Dimension im analysierten System mit ihrer alten Funktionslogik nicht mehr dauerhaft für die Aufrechterhaltung der Systemintegrität sorgen kann, das System also in eine Krise gerät, kann die Keimform aus ihrer Nischenrolle heraustreten. Ursachen für solche Krisen können sowohl von außen wie auch von innen kommen. Veränderungen der Außenbedingungen des Systems und auch die eigene Entwicklung des Systems können zu einem inneren Entwicklungswiderspruch führen. Ein innerer Widerspruch zwischen den Kapazitäten des Systems und veränderten Bedingungen kann durch Entwicklung aufgehoben werden. Überschreitet das Ausmaß der Veränderung der Bedingungen die Kapazitäten des Systems mit »Entwicklung« zu reagieren, kann es zum Kollaps des Systems kommen. Das andere Extrem ist die Stagnation als Fall der Abwesenheit von Widersprüchen. Für den hier betrachteten Entwicklungsschritt ist jene Widerspruchskonstellation bedeutsam, in der der Keimform eine neue Bedeutung zur Lösung der Widersprüche zukommt.

Konkret heißt das: Die globale gesellschaftliche Vermittlung im Kapitalismus über Ware, Markt und Geld hat die Menschheit in eine krisenhafte Situation geführt. Die multiplen Krisen — von Peak-Everything bis zur Verwertungskrise — lassen sich nicht mehr innerhalb der alten Vermittlungsformen lösen, und auch ein qualitativ neuer Krisenaufschub durch Etablierung eines neuen Verwertungsregimes ist nicht in Sicht (auch nicht als »Green New Deal«). Gleichzeitig ist das alte System mit seiner Logik nicht am Ende in dem Sinne, dass es einfach aufhört sich zu reproduzieren oder schlagartig zusammenbricht, sondern es ist eine Phase des schrittweisen Zerfalls und Aufbrauchens der bislang akkumulierten Systemressourcen eingetreten.

3. Funktionswechsel

Die Keimform tritt aus ihrer untergeordneten und randständigen Bedeutung heraus und gewinnt eine qualitativ neue Funktion für den gesamten Systemprozess. Holzkamp betont die Bedeutung des Funktionswechsels (Zitate aus: Klaus Holzkamp, Grundlegeung der Psychologie, Fankfurt/M. 1983):

»Von größter Wichtigkeit ist dabei, daß bei dem qualitativen Sprung durch Funktionswechsel die dialektische Negation nur im Bereich einer — der bestimmenden Funktion der früheren Stufe noch untergeordneten — Partialfunktion erfolgt, quasi im Dienste der besseren Systemerhaltung auf dieser Stufe steht, daß also die qualitativ spezifische Funktion hier noch nicht für den Gesamtprozeß bestimmend geworden ist« (79).

Dies geschieht erst im nächsten Schritt. Zur Betonung der positiven Funktion für den noch nach alter Logik ablaufenden Systemprozess ist die gleichzeitige Inkompatibiltät der nun qualitativ spezifischen Funktion mit der bestehenden bestimmenden Funktion hinzuzufügen. Nur wenn die neue Funktion nicht nur als bloße Erweiterung der Systemkapazität innerhalb der alten Logik in Anspruch genommen und damit absorbiert werden kann, sondern ihre Eigenständigkeit und Spezifik behauptet, die sie im dritten Schritt erlangt hat, kann es zum zweiten qualitativen Sprung kommen.

Konkret heißt das: Die commons-basierte Peer-Produktion hat eine positive Funktion für den Kapitalismus und bleibt gleichzeitig gegenüber der dominanten Vermittlungsform inkompatibel. Die positive Funktion besteht in der faktischen Kostenentlastung aufgrund der partiellen Entwertung, die durch Peer-Projekte geschieht. Unternehmen können die partielle Entwertung ausnutzen und z.B. Softwarekosten sparen, Kreativtät ausnutzen, Service mit freiem Gut verbunden verkaufen etc. Gleichzeitig bleibt die Peer-Produktion inkompatibel zur alten Systemlogik, weil sie im Kern eine neue Produktionsweise darstellt. Statt getrennt und privat ist die Produktion a priori gemeinschaftlich organisiert, statt Verwertung und Profit sind die Bedürfnisse der Antrieb zur Produktion. Notwendige Tätigkeiten werden nicht verrechnet und getauscht, sondern nach individuellen Möglichkeiten beigetragen. Etc. Noch allerdings sind die schwach vernetzten Projekte auf funktionierende Außenbeziehungen zur dominanten Markt- und Geldvermittlung angewiesen. Commons-basierte Peer-Produktion funktioniert nicht ohne Geld.

4. Dominanzwechsel

Die neue Funktion setzt sich durch und löst die alte Weise die Systemintegrität aufrecht zu erhalten ab. Damit verschwindet die alte Funktion (zunächst) nicht, sondern im Verhältnis zur neuen dominanten Funktion tritt die alte als vormals bestimmende Funktion zurück. Der Dominanzwechsel setzt notwendig den Funktionswechsel voraus. Es ist niemals so, dass neue Funktionen

»schon bei ihrem ersten Vorkommen für die Systemerhaltung bestimmend sein können, sondern [sie sind] zunächst nur zusätzliche ›spezialisierte‹ Leistungsmöglichkeiten eines in ›konservativer‹ Weise auf der alten Stufe sich erhaltenden Systems… Wenn es hier dennoch zum Qualitätsumschlag der Gesamtentwicklung kommen kann, dann deswegen, weil der Übergang zur neuen Entwicklungsstufe sich nicht auf einer einzelnen Dimension vollzieht, sondern die Umkehrung des Verhältnisses zweier für sich kontinuierlich veränderter Dimensionen darstellt. Eine solche Umkehrung des Verhältnisses zwischen bestimmender und nachgeordneter Funktion als Dominanzwechsel ist, obwohl sich beide Funktionen in der Entwicklung kontinuierlich darauf zu bewegen, selbst nicht kontinuierlich, sondern ein punktuelles Umkippen.« (80)

Der Dominanzwechsel ist also ein Verhältnisumkehrung: Das, was früher die alte Funktion geleistet hat, übernimmt nun die neue Funktion. Das System wird nun auf neue Weise erhalten. Damit verändert es sich auch.

Konkret heißt das: Der Kapitalismus ist nicht mehr in der Lage, die (Welt-)Gesellschaft zu erhalten. In allen Bereichen werden alte Funktionen, die über Markt und Geld vermittelt waren, zunehmend durch die commons-basierte Peer-Produktion abgelöst. Diese hat ein Niveau an Vernetzungsdichte erreicht, das zu einer eigenständigen, wechselseitigen Input-Versorgung und bedürfnisorientierten Output-Nutzung führt. Getrennte Privatproduktion mit anschließender Marktvermittlung über Geld ist nun auch praktisch nicht mehr erforderlich. Nur in Randbereichen spielen die alten Formen noch eine gewisse Rolle.

5. Umstrukturierung

Die Entwicklungsrichtung, Struktur und Funktionslogik des neuen Gesamtsystems ändern sich. Dabei geht es nun darum zu zeigen,

»welche älteren Dimensionen im neuen Zusammenhang funktionslos werden, als auch, wie sich die Funktion früherer Dimensionen neu bestimmt, und wie sich unter der neuen Leitfunktion spezifische strukturelle und funktionale Differenzierungen in der weiteren Entwicklung ergeben« (80).

Das wiederum kann ein neuer Ausgangspunkt eines weiteren qualitativen Entwicklungszyklus werden, womit sich das erreichte neue Entwicklungsniveau zur ersten Stufe im neuen Zyklus wird.

Konkret heißt das: Da die neue Produktionsweise bedürfnisgetrieben ist, die alte jedoch verwertungsorientiert war, werden nun auch inhaltlich schrittweise alle Bereiche der Gesellschaft von einem Umbau durchdrungen. Was nicht mehr gewollt wird, wird zurückgebaut, was gewünscht wird, wird aufgebaut. Neue Institutionen entstehen, die die notwendige kommunikative Vermittlung konfligierender Bedürfnisse vermitteln. Im Unterschied zur alten Produktionsweise geschieht die Vermittlung jedoch nicht im nachhinein, sondern sind der Produktion vorgelagert. Objektive Grenzen (Rohstoffe etc.) können in diesen Vermittlungsprozess a priori mit einbezogen werden. Die individuelle Entfaltung aller ist nicht mehr nur potenziell, sondern auch tatsächlich Ziel der gesellschaftlichen Entwicklung. Die Geschichte der Entwicklung, bei der die Menschen ihre Lebensbedingungen bewusst selbst herstellen, beginnt, die Vorgeschichte, bei der dies »hinter dem Rücken« der Menschen geschah, endet. Neue Widersprüche entstehen — ein möglicher neuer qualitativer Entwicklungszyklus beginnt.

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  1. Kevin
    Juli 15, 2011 um 9:05 pm

    Sehr geehrter Herr Bartonitz,

    der von Ihnen vorgestellte Artikel beschreibt mit Abstand den überzeugendsten Erklärungsansatz für eine „bessere“ Welt, den ich in Ihrem Blog bisher gefunden habe. Ein Grund hierfür ist vor allem die fundierte und gut durchdachte Argumentation. Mit den angesprochenen Defiziten habe ich mich nicht beschäftigt, doch in kann mir in etwa vorstellen welcher Art diese sind. Dennoch, sehr interessant!

    Trotzdem habe ich zwei Anmerkungen, da ich auch Ihre anderen Blogeinträge kenne habe.

    1. Im Ansatz wird ein Evolutionsprozess beschrieben. Evolution braucht Zeit und irgendwann wird es vielleicht so kommen wie beschrieben. Die Betonung liegt allerdings auf „irgendwann“ und „vielleicht“. Radikale gesellschaftliche Entwicklung kann nicht erzwungen werden… zumindest nicht wenn sie auch akzeptiert werden soll. Frühestens zwischen Schritt 3 und 4 kann man den Prozess langsam aber gezielt in die gewünschte Richtung lenken. Doch: Davon sind wir noch weit entfernt (sofern es dazu kommen sollte).

    2. Interessanterweise enthält der fünfte Punkt einen Hinweis auf Institutionen, welche konfligierende Bedürfnisse zu vermitteln haben. Unabhängig von der Art und Weise wie dies geschehen soll, wird klar, dass auch in der zukünftigen Gesellschaft keine (ich bezeichne sie mal als) Konsensgesellschaft bestehen wird, wie Sie es in anderen Blogeinträgen haben durchscheinen lassen. Deshalb entspricht das Ergebnis dieses Ansatzes auch einem realistischeren Menschenbild als die anderen Ansätze es voraus setzen.

    In diesem Sinne, bitte mehr davon!

    Viele Grüße!
    Kevin

  2. Kevin
    Juli 16, 2011 um 3:57 pm

    @nick mott: Sehr guter Beitrag! Ich stimme weitgehend überein. Ganz so pessimistisch würde ich die heutige Lage allerdings nicht sehen. Seit es Menschen gibt stand die Welt schon immer angeblich am Abgrund… doch wir sind immer noch da und die Welt dreht sich fröhlich weiter.
    Es bräuchte tatsächlich einen ethisch geleiteten Menschen, doch Ethiken unterscheiden sind und eine universale Ethik ist kaum zu erreichen. Bildung kann auch keine Abhilfe schaffen, denn auch jemand der weiß wie man sich verhalten sollte, kann sich dennoch entscheiden anders zu Handeln.

  3. Juli 16, 2011 um 9:57 pm

    Herrliche Metaphern: Die Kanonenkugel und der Stolpersturz. Ja, das Weichfallen wäre eines, an dem wir mit allen Sinnen arbeiten sollten. Auf Krieg habe ich wenig Lust.

  4. Juli 16, 2011 um 10:02 pm

    Diese Aussagen kann ich nur unterstreichen. Leider hat die vermeintlch ethische Kriche es damals nur noch verschlimmert, sprich weltlich und geistlich haben gut zusammengearbeitet.
    Empathie. Ja, wenn sich Jemand in den Anderen reinfühlen kann, sein Freuden und Schmerzen genauso empfinden kann, dann dürfte eine Unterdrückung nie passieren dürfen.
    Aber auch das kann man lernen. Nur lassen wir das in den Schulen nicht zu. Da werden genau die eher technischen Themen behandelt, um möglichst schlaue Produktionsklaven zu entwickeln.
    Auch das gehört zu einem sanften Fallen. Nur so viel Zeit haben wir nun nicht mehr, dass wir die jüngste Generation noch retten könnten.

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