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Die größte Bedrohung für eine Gesellschaft, die das Glück (durch Konsum) zur höchsten Maxime erklärt hat, ist ein wunschlos glücklicher Kunde

… so resümiert der Soziologe Zygmunt Bauman in einem Interview mit Hans von der Hagen, das in dem Artikel Konsum macht einsam in der Süddeutschen veröffentlicht wurde. Dieses Interview führt uns die Mechanismen des Konsums vor Augen. Wenn wir Mitlgied der Glücksgesellschaft sein wollen, können wir gar nicht anders? Lest selbst

<<<< Beginn des Interviews >>>>

SZ: Herr Bauman, rastlos wird in unserer Gesellschaft eingekauft – weit mehr als gebraucht wird. Muss das so sein?

Zygmunt Bauman: Es ist eine Attacke aus dem Hinterhalt, die die Unternehmen führen. Das Interesse der Konsumenten wird zunächst geweckt und dann nach und nach ausgeweitet. Längst geht es nicht mehr um ein konkretes Bedürfnis, das der Verbraucher haben mag. Produkte werden beispielsweise künstlich entwertet und durch „neue und verbesserte“ Varianten ersetzt. Das ursprüngliche Produkt ist dann womöglich eine Saison später nicht nur alt, sondern sogar peinlich. Wenn das funktioniert, wird das sich ständig fortsetzende Shopping zu einem Bedürfnis. So ist schon, bevor Sie ein Geschäft betreten, gesetzt, wie Sie sich entscheiden werden. Es geht um Verführung – und Sucht. Der Trick ist es, eine Sehnsucht zu wecken, die sich fortwährend nach neuen Sehnsüchten sehnt.

SZ: Nennen Sie uns ein Beispiel?

Bauman: Die Kosmetikindustrie setzt auf diese Strategie. Nehmen Sie Allergan – die Firma, die faltenängstlichen Frauen Botox schenkte. Aber sie schaffte es auch, dünne Augenwimpern zu einem behandlungsdürftigen Problem zu machen. Eleganterweise hatte Allergan auch die Lösung parat: Eine Lotion namens Latisse. Sie lässt dort Wimpern sprießen, wo bislang keine waren und die vorhandenen werden länger. Allerdings unter einer Voraussetzung: Latisse muss regelmässig genutzt werden, tagein, tagaus bis in alle Ewigkeit.

SZ: Warum?

Bauman: Ansonsten verkümmern die Wimpern wieder – und fast alles ist wie vorher. Nur nicht in Ihrem Kopf: Wenn Sie einmal gelernt haben, dass kümmerliche Wimpern vermeidbar sind, Sie aber nichts dagegen tun, dann schämen Sie sich fortan für kurze Wimpern. Sie bekommen das Gefühl, dass Sie sich vernachlässigen und so Würde und soziale Wertschätzung verlieren.

SZ: Der Konsument macht sich selbst zum Gefangenen?

Bauman: In der Tat verwandelt sich das Wahlrecht eines Einkäufers in eine Pflicht, aus der es zunehmend schwerer wird, sich zu befreien. Das Vertrackte: Ein Rückzug würde bedeuten, dass alles Geld verloren ist, das bereits in ein Produkt mitsamt seinen Updates und Zusatzapplikationen hineingesteckt wurde. Aber es geht nicht nur um das Geld: Anfangs hatten Sie vielleicht nur eine vage Vorstellung von dem, was Sie mit dem Produkt alles anstellen könnten. Doch dann wird ein Leben ohne dieses Gadget zunehmend unvorstellbar.

SZ: Es ist also ein Spiel mit der Angst des Kunden um sich selbst?

Bauman: Die Sorge um die eigene, flüchtige Identität – also um unseren wahrgenommenen Platz in der Gesellschaft – spielt eine große Rolle. Die Identität verlangt fortwährend Aufmerksamkeit, Revision und Updates – entweder, weil diese Sie vor Erosion bewahren möchten, oder weil Sie eine neue, attraktivere Identität erlangen wollen. Die sichtbaren Zeichen für Ihre Position erhalten Sie im Geschäft. Nicht ohne Grund wispert es in der Werbung: ‚Das bist Du Dir schuldig‘.

SZ: Wir konsumieren – und fühlen uns dann besser?

Bauman: Der Konsum ist einerseits zum Königsweg geworden, um soziale Unterschiede zu manifestieren und Selbstsicherheit zu gewinnen. Gleichzeitig ist er ein Mittel gegen ein schlechtes Gewissen. Wenn Menschen die Zeit für die Familie fehlt, weil sie für den Lebensunterhalt aufkommen müssen, suchen sie nach Kompensation. Hier offeriert der Markt materiellen Ersatz für Sorge, Freundschaft und Liebe. Die Akte des Bezahlens ersetzen die Entsagung, die die Verantwortung für die anderen mit sich bringen würde. Die Unternehmen nutzen das aus, in dem sie suggerieren: Wer sich vor Weihnachten oder zu einem Geburtstag nicht an der Jagd auf die Geschenke beteiligt, lässt jene im Stich, die er liebt. Nur die Gleichgültigen und die Mutigen ergeben sich nicht dieser Erpressung.

SZ: Wie verändert die Fixierung auf den Konsum die Gesellschaft?

Bauman: Ein gut trainierter Konsument – dazu gehören wir tendentiell alle und zwar mit zunehmend jüngeren Alter – neigt dazu, die Welt im Ganzen als einen Container für Konsumprodukte zu sehen. Das Muster der Beziehung zwischen Kunde und Produkt wird als Archetyp für jede Beziehung gesehen – auch für die zwischen Menschen. Dabei gelten zwei Annahmen. Erstens: Ein Konsumprodukt soll Zufriedenheit verschaffen. Zweitens: Es gibt keinen Grund, einem Produkt gegenüber loyal zu sein, wenn es seinen Zweck nicht mehr erfüllt und vielversprechendere Alternativen vorhanden sind. Da alle oder zumindest fast alle Mitglieder in unserer Gesellschaft von Konsumenten dieses Muster akzeptieren, ist es kein Wunder, dass wir auch selbst von den anderen gemäß diesem Muster behandelt werden.

SZ: Der Konsument wird zum Konsumierten?

Bauman: Wir wollen selbst nachgefragt werden und damit begehrenswert für andere sein. Darum müssen wir uns ständig in möglichst attraktiver Form präsentieren. Der Mensch verwandelt sich in eine Ware: Wir kaufen viele Produkte, um nachgefragt zu werden. Der Konsum ist der Mitgliedsbeitrag für die Gesellschaft und der Kampf um die Mitgliedschaft ist eine nicht enden wollende Aufgabe. Ja, er ist schon zur Bürgerpflicht erklärt worden. Wir erinnern uns: In den Nachwirkungen des Schocks der Terroranschläge auf das World Trade Center forderte George W. Bush seine Landsleute zuallererst auf: ‚Amerikaner, geht einkaufen‘!

SZ: Was ist mit denen, die sich diesem Zwang zum Konsum entziehen wollen?

Bauman: Der Markt ist ein unerbittlicher Richter, der Entscheidungen zwischen dem Drinnen- und Draußensein fällt und keine Berufungsverfahren zulässt. Unwillige Konsumenten oder aber schwache Anbieter ihrer selbst sind wie ausgestoßen. In der liquiden Gesellschaft der Konsumenten ersetzen Schwärme zunehmend hierarchisch geprägte Gruppen. Schwärme sind keine Teams, sondern existieren lediglich durch eine mechanische Solidarität . Die dort mitmachen, fühlen sich sicher. Rebellen gibt es nicht, nur Verirrte. Aber es sind fragile Gebilde, die jederzeit wieder zerfallen können. Konsum lässt keine Bindungen entstehen und ist darum eine einsame Angelegenheit – selbst wenn die Menschen ihn gemeinsam ausüben.

SZ: Gleichwohl scheint die Mehrheit zufrieden zu sein. Ist die Konsumgesellschaft also insgesamt ein Erfolgsmodell?

Bauman: Sie hat einen ganz wesentlichen Vorteil. Sie verspricht das sofortige Glück im Diesseits. Welche Gesellschaftform macht das schon? Der Nachteil ist: Die Konsumgesellschaft verspricht nicht nur das Glück, sondern sie fordert es regelrecht ein. Unglück ist nicht duldbar, die Unglücklichen verlieren ihren Platz in der Gesellschaft. Das Absurde ist freilich: Die größte Bedrohung für eine Gesellschaft, die das Glück zur höchsten Maxime erklärt hat, ist ein wunschlos glücklicher Kunde. Er kauft ja nichts mehr ein.

<<<< Ende des Interviews >>>

Genauso interessant sind die Kommentare zu dem  genannten Artikel.

Macht nachdenklich, oder? Meinen Intuition hatte mich schon vor ein paar Wochen darauf aufmerksam gemacht.

Nur, was machen wir, wenn wir weniger und bewusster konsumieren?

Wir müssten dann auch weniger Waren produzieren, d.h. um die Güter zur Deckung unserer Bedürfnisse zu decken, bräuchten wir dann auch weniger gegen Geld zu arbeiten. Und hätte wieder mehr Zeit sinnvoller zu leben, erfüllter mit unseren Freunden und nicht vereinsamt. Auf der Suche nach einer besseren Welt bin ich auf den Begriff der Commons gestoßen. Auch ein Konzept, was zum Umdenken anregt. Übrigens: unsere Gesellschaft erbringt schon 2/3 unserer Dienstleistungen unentgeltlich. Nur wie lange noch, wenn unsere Staatsdiener auf die Idee kommen, diese Leistungen als Geldwertenvorteil bei den Nutznießern auch noch abzuzwacken.

Kurzlink diese Artikels: http://bit.ly/ejzn8w

—–

Und wie lange wollen wir nur zusehen (von Ganjaman):

Und unsere Zeit läuft ab: Beds Are Burning – ‚TckTckTck – Time for Climate Justice‘ Campaign

Kategorien:Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft Schlagwörter: , , ,
  1. März 27, 2011 um 12:11 pm

    Feines Interview. Doch die Lösung der Problematik liegt bei jedem Einzelnen. Und die Lösung wirft neue Probleme auf. Wetten, dass? Schließlich sind wir Menschen. Und somit doch ziemlich beschränkt, was die Fähigkeit Probleme zu lösen betrifft. Nennen wir es einfach Fortschritt, wenn wir von einem gesellschaftlichen Fettnäpfchen ins nächste treten.

  2. März 27, 2011 um 12:45 pm

    Hongkong Earth Our 2011 Impressionen:

  3. März 28, 2011 um 10:32 am

    Ich habe gerade im Blog keimform.de ein Interview über die Zeitgeistbewegung gefunden, die es mir scheint, mal nachzugehen. Geht es doch auch hier um die Erkenntnis, dass uns unsere Marktwirtschaft gesellschaftlich und geistig kaputt macht und wir einen neuen gesellschaftlichen Entwurf brauchen. Der hier vorgeschlagene Entwurf wird Ressourcenbasierte Wirtschaft (resource-based economy, RBE) genannt. In dem Interview heißt es zum Beispiel:
    „Dazu kommt, dass unsere Fantasie im Bezug auf Handlungsalternativen stark eingeschränkt ist. Wenn wir uns was Gutes tun wollen (und das würden wir wohl), dann denken wir oft erst an Konsum (materiellen oder immateriellen). Vielleicht weil wir uns so sehr verausgaben und/oder so außer uns sind, haben wir dieses Bedürfnis nach Einverleibung und Aneignung. Die Leere im Inneren muss gefüllt werden – das geht an den Kern: Unsere Identität konstituiert sich stark über Konsum.

    Unsere Identität setzt sich zusammen aus Haben und Sein – Eigentum und Stellung in der Gesellschaft. So sehr uns beides beschränkt, wir werden es trotzdem mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen, weil wir sonst unsere Identität verlieren.

    Trotzdem könnten wir Haben und Sein umdefinieren: Haben könnte statt Eigentum bedeuten: über etwas verfügen können, an etwas teilhaben; Sein könnte statt sich nach außen gerichtet über die Stellung in der Gesellschaft zu definieren einem nach innen gerichteten Bezug entspringen, einem gefestigten Selbst, einer in sich ruhenden selbst-bewussten Persönlichkeit.

    Eine Identität über diese anderen Aspekte von Haben und Sein aufzubauen braucht Zeit und die entsprechende Umgebung. Wir würden also schrittweise hineinwachsen in ein neues Selbst- und Weltbild.“

  4. April 19, 2011 um 1:27 pm

    Und noch was gefunden: „es ist klar, dass ein befriedigter Mensch nicht für Wachstum sorgt.“ sagt Schriftsteller und Essayisten Robert Menasse in einem sehr lesenswerten Interview, veröffentlicht in dem Artikel Die Demokratie der blöden Tiere auf nachrichten.at.

  5. März 21, 2012 um 10:32 pm

    Schöne Zusammenfasssung der Aspekte rund um unsere Konsumgesellschaft:

  6. federleichtes
    März 21, 2012 um 11:49 pm

    Die größte Bedrohung für eine Gesellschaft, die das Glück zur höchsten Maxime erklärt hat, ist ein wunschlos glücklicher Kunde.

    Wie würdest Du, nach einem Jahr Entwicklung, den Titel heute wählen, Martin?

    Mir scheint die höchste Maxime die Verteilung von Schuld/en. Man nahm den Menschen ihr Selbstwertgefühl, man nahm ihnen die Natur, man versperrte ihnen (fast) alle Wege zum Glück und setzte auf Ersatzbefriedigung – vom Menschen zum Ersatz-Menschen. Ersetzbar. Ersetzbar war auch die Kirche mit ihrer Schuldgeißel – Schuld-Emotionen generieren kann der „Staat“ viel besser.

    Wolfgang

    • März 22, 2012 um 6:05 am

      Ja, Wolfgang, die genau die Frage war mir gestern auch durch den Kopf gegangen. Heute würde ich wohl schreiben:

      Die größte Bedrohung für eine Gesellschaft, die das Glück durch Konsum zur höchsten Maxime erklärt hat, ist ein wunschlos glücklicher Kunde.

      • federleichtes
        März 22, 2012 um 1:50 pm

        Wäre der Mensch wirklich ohne „Schuld“, gäbe es das System nicht.
        Schuld ist irrational. Sie macht die Menschen irre und somit verfügbar für die Wahrnehmung und Darstellung lebensfeindlicher (irrationaler) Ideen.
        Nur wer sich von der emotionalen Ebene, auf der die Idee von Schuld wie ein giftiger Stachel wirkt, auf der Ebene des Gefühls etablieren kann, gibt sich zufrieden mit dem Maß an Verantwortung, das er tragen KANN.

        Die Gesaellschaft ist durch Schuld bedroht.
        Konsum dient zweierlei: Die Schuld zu erwecken und die daraus entstandenen Emotionen zu kompensieren.
        Genial, gell.

        Wolfgang

        • März 22, 2012 um 2:15 pm

          Ja, mich würde auch interessieren, wer es erfunden hat, die Schuld (die Schweizer sicher nicht, denn die gehen dem selten nach, sondern suchen fofort nach einer Lösung).

          Als ich für mich erkannte, dass meine Suche nach Schuldigen im Grunde nichts anderes war, als der Ausdruck meiner Weigerung, Verantwortung für mich zu übernehmen, war das unangenehm und befreiend zugleich. Unangenehm, weil mir bewusst wurde, dass es an mir selbst und niemand anderen sonst ist, etwas zu ändern und das bedeutete Arbeit und Anstrengung für mich. Befreiend aber deshalb, da ich mit diesem Gedanken ein ganzes Stück erwachsen und unabhängiger wurde. Wenn es letztlich gar nicht mehr so wichtig wäre, wer nun genau Schuld an meiner Misere hätte, könnte ich all die Energie, die ich auf die Suche nach dem Schuldigen genutzt hatte und vor allem all die Kraft, die in meine Anklagen geflossen war, anders nutzen. Und zwar für mich. Dafür, meine Situation zu ändern. (Quelle)

          Das scheint es mir gut auf den Punkt zu bringen: Wenn ich die Verantwortung für meine Situation nicht übernehmen will, suche ich Jemanden außerhalb von mir, dem ich sie übertragen will, und habe dann ein reines Gewissen vor mir selbst.

          Mir scheint, dass wir wieder ein schönes Thema gefunden haben für einen neuen Artikel:

          Wer hat die Schuld erfunden und wem nützt sie?

  7. federleichtes
    März 22, 2012 um 2:33 pm

    Ja, lieber Martin, so dreht sich unsere Spirale weiter in Bereiche des Bewusstseins, wo sich reaktives Handeln verbietet. Erlösung, Freiheit, fühlen, ein Mensch mit Anspruch auf Glück zu sein.

    Wolfgang

  8. April 7, 2013 um 5:48 pm

    denkbonus meint: Wer glücklich ist, kauft nicht

    Es wäre ein Fehler, diesen zwanzigminütigen Vortrag von Prof. Gerald Hüther zu ignorieren. Der 62jährige Neurobiologe und Dozent erklärt auf faszinierend verständlichem Wege, weshalb die Menschheit, obwohl sie gerade ihrer Vernichtung entgegenschlittert, dennoch nur einen einzigen Gedanken weit von ihrer Rettung entfernt ist

  9. April 13, 2013 um 9:40 am

    Sehr guter Film uüber unser Konsumverhalten und was wir damit Kritisches anstellen:

  10. federleichtes
    April 13, 2013 um 1:53 pm

    Schaute mir gerade den Vortrag von Gerald Hüther an.
    Er spricht von dem Streben nach Freiheit UND Verbundenheit.
    Wilber spricht von Ego und Öko, und wir problematiserten hier das Thema als „das Ich und das Soziale“.
    Seine Lösung, um diese beiden gegensätzlich scheinenden menschlichen Grundanliegen miteinander konform zu machen, lautet: Begeisterung.

    Und er meint „Authentische Begeisterung“, und nicht das, womit sich Menschen ihre Existenz verblenden, die „Frustrierte Begeisterung“.

    Wundert mich nicht, dass das Thema hier nicht aufgegriffen wurde. Warum sollten erfolgreiche Menschen nach Frustrationen suchen – wenn sie lernten, es geht auch, indem man mit dem Frustrieren Anderer sich aus dem eigenen Sumpf des nicht-wirklich-erfüllten Selbst-Lebens ziehen kann.

    Na ja. Dämonisierung könnte ja die Kehrseite natürlicher Begeisterung sein – die Verknechtung oder Mangel an Freiheit reflektiert. Als eine zentrale Botschaft des Lebens zu verstehen?

    Gruß
    Wolfgang
    lässt sich weiter vom Natürlichen begeistern.

  1. April 8, 2013 um 8:26 pm
  2. März 26, 2016 um 7:56 am

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