Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist!

Impfkritiker stellen viele Fragen, bevor sie sich oder ihre Kinder impfen lassen. Und manchmal lassen sie eben auch gar nicht impfen. Kritische Fragen aber – und hier insbesondere impfkritische Fragen – sind in unserer Gesellschaft nicht so sehr beliebt. So wundern auch die Ergebnisse einer belgischen Studie nicht, derzufolge Impfkritiker angeblich weder an das Gemeinwohl denken noch das Wort Gleichberechtigung kennen. Einfacher kann man Menschen nicht zum Schweigen bringen. Denn wer will sich schon öffentlich als elitärer Egozentriker outen?

In: Schlechte Zeiten für Impfkritiker

In Deutschland wird mal wieder neben der Förderung zur Organspende auch das Thema der Impfpflicht stark diskutiert, hier begonnen mit dem Impfen gegen Masern. Es sind zwar nur sehr wenige Maserntote im letzten Jahr zu beklagen gewesen, ganz im Gegensatz zu der hohen Zahl Toter aufgrund falscher Medikamentierung (siehe: 58.000 Tote jährlich durch falsche Medikamente:Wie Ärzte ihre Patienten gefährden) oder ähnlich vieler Toter aufgrund von Krankenhauskeimen (siehe: Krankenhauskeime: 40.000 Tote jährlich in deutschen Hospitälern), aber auch hier wird wie beim Klimawandel ein Angstbild an die Wand gemalt, auf dass die Pharmaindustrie und Ärzteschaft eine neue Einnahmequelle erhalten möge. Warum die Pflichtimpfung völliger Unsinn ist, das wird uns gleich Hans Tolzin erklären:

Ja, die meisten von uns halten Impfungen für eine wirksame und ungefährliche Vorsorgemaßnahme. Dass genau das Gegenteil der Fall ist, belegt Dr. Suzanne Humphries durch den folgenden Vortrag. Auf youtube lesen wird dazu:

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Ein OH-Ster-Ei

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Wie stark leben wir in einer Art Selbstzensur?

Den folgenden Text von Stephan Cordes habe ich vor genau 5 Jahren auf Facebook gepostet, und er scheint mir aktueller denn je:

Foto: Martin Bartonitz – ‚Selbstportrait‘

Es ist inzwischen eine Art von Selbstzensur.
Wir haben uns auf gesellschaftliche Standards geeinigt, die uns schaden, hacken auf Andersdenkende ein und begründen das mit wissenschaftlichen Studien, deren Unzulänglichkeiten systembedingt sind. Beispiele:

Elektrosmog

Man kann ihn messen, man kann im Labor die zellschädigende Wirkung nachweisen, die immunschwächende Wirkung ist eindeutig, die Blut-Hirn-Schranke wird (zusammen mit Lösungsmitteln) durchlässig … Die Grenzwerte resultieren nur aus der Gewebserwärmung, nicht aus der Schädigung. Wenn man diese Tatsachen erwähnt, wird man als Spinner abgestempelt. [Ergänzung: Und jetzt kommt auch noch 5G oben drauf]

Lösungsmittel & Parasiten

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„Der Klimaleugner ist der Feind der ganzen Menschheit, er gehört gejagt, geschunden und verbrannt …“

Foto: Netzfund

Ja, es ist Ostern, und nein, ich selbst werde zu diesem Fest der Christen nichts weiter beitragen wollen … obwohl, der folgende Beitrag vom Eifelphilosophen, den ich hier wieder ins Regal stellen möchte, fängt mit einer in meinen Augen gelungenen Kurzzusammenfassung der Geschichte dieses Festes an. Diese möchte ich aber überspringen und dort einsetzen lassen, wo es um die neue Religion inklusive Ablasshandel los geht (Quelle):

Kommen wir nun, nachdem wir der österlichen Zeit viel Aufmerksamkeit gewidmet haben, zu der Klimaleugnung. Schon der Begriff erzeugt Angst. Welche politischen Horrorbilder sich daraus ergeben können, hatte ich unlängst mal beschrieben (siehe Nachrichtenspiegel): ob die Klimahölle kommt, ist noch ungewiss, aber die Menschenhölle kommt ganz sicher. Der Klimaleugner ist der Feind der ganzen Menschheit, er gehört gejagt, geschunden und verbrannt – und da bleibt mir im Sinne des christlichen Osterfestes gar nichts anderes übrig, als mich auf seine Seite zu stellen, denn: Christus selbst war immer auf der Seite der Armen, der Kranken, der Beschämten und Geächteten, hat da ganz klare, göttliche Botschaften gesetzt (die man bei seinem Bodenpersonal in den Kirchen der Welt leider nicht mehr beobachten kann – noch ist ihr Reichtum per Vernunft erklärbar).

Was liegt also näher, sich an Ostern zu den Klimaleugnern zu gesellen: jenen, die aufgrund ihrer politischen Meinung oder wissenschaftlichen Überzeugung verfolgt werden. In den Geschichten der Klimaleugner liegt auch zudem die einzige Hoffnung der Menschheit: wir können alle nur beten, dass sie Recht haben. Irren sie – mag der Planet schneller zur Wüste werden als uns lieb ist.

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Islamkritik … kann sie geäußert werden, ohne dabei diskriminierend zu sein?

Wenn es einer Kultur gelingt eine andere Kultur zu verdrängen, dann zeugt das nicht nur von der Stärke der verdrängenden Kultur, sondern im Wesentlichen von der Schwäche derer, die sich haben verdrängen lassen.
Das sind die Spielregeln des Lebens…. und alle Versuche sich dem Regelwerk des Lebens zu entziehen sind zum Scheitern verurteilt.

Udo Rohner

Udo Rohner kommentierte mit obigen Worten und dem Lied den folgenden Text, der mich resonieren ließ. Meine Frau und ich haben 5 Kinder. Nicht zusammen. Sie hat 2 Mädchen zur Welt gebracht, ich war an weiteren drei Mädchen beteiligt. Vier von ihnen sind inzwischen verheiratet oder planen eine Heirat. Ihre Partnerschaften stehen auf Augenhöhe, sprich sie haben in ihren kleinen Kreisen das Patriarchale hinter sich gelassen.

Julia Szarvasy ist mit Blick auf diese positive Entwicklung für Frauen in unserer Gesellschaft nachdenklich geworden und schreibt:

Heute Abend, nach dem zu Bett Bringen meiner kleinen Tochter, hat mich eine Flut von Gedanken und widerstreitenden Gefühlen überrannt, die ich nun versuche, in eine Ordnung zu bringen, in dem ich sie aufschreibe.

Unsere Abendlektüre ist gerade Erich Kästners Das Doppelte Lottchen von 1949. Erich Kästner, einer meiner Lieblingsautoren, ein Schriftsteller, dessen Bücher von den Nazis verbrannt wurden, wird heute nicht mehr häufig von Kindern gelesen. Die Sprache mutet heutzutage nicht eben kindgerecht an und man muss als erwachsener Vorleser vieles dolmetschen und erklären. Ich habe mich sogar ketzerisch gefragt, ob nicht bald jemand auf die Idee kommen wird, die Kinderbücher von Michael Ende, Erich Kästner oder Astrid Lindgren neu zu schreiben, um die Sprache der Bücher auf das gegenwärtige Niveau herabzusenken, damit sich auch bloß kein Leser diskriminiert fühlen kann, weil er keinen so umfangreichen Wortschatz besitzt wie noch ein Kind vor 50 Jahren. Denn Diskriminierung ist in unseren Tagen das Verbrechen schlechthin. Ein Arbeitgeber kann verklagt werden, wenn er in Stellenausschreibungen neben dem männlichen und weiblichen Geschlecht das diverse vermissen lässt. Schulen in Großbritannien und den USA wollen beste Freundschaften unterbinden damit kein Klassenkamerad sich ausgeschlossen fühlen könnte und in Kindertagesstätten wird diskutiert, ob das Indianer-Kostüm nicht Gefühle verletzen könnte. Mir geht vieles an diesen Diskriminierungsdebatten gegen den Strich.

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Über die spirituellen Hintergründe der Weltpolitik …

Axel Burkart zitiert in dem folgenden Vortrag, den ich hier ins Regal stellen möchte, Werner Heisenberg, zu dem ich einen besonderen Bezug habe, denn ich machte mein Abitur auf dem Heisenberg-Gymnasium in Dortmund, hatte im Physikstudium viel von ihm gelernt und mein Doktorvater hat ihn selbst noch persönlich gekannt, und ich hatte spontan einen weiteren Bezug:

Der erste Trunk aus dem Becher der Medien macht obrigkeitshörig; auf dem Grund des Bechers wartet die Erkenntnis, dass wir in einer Welt der Manipulation leben.

Axel beginnt mit seiner Überzeugung, dass wir spätestens seit 1880 im Zeitalter der Lüge lebten, denn hier begann eine Gruppe von einflussreichen Männer mit dem Aufbau eines Lügenkonstruktes den 1. Weltkrieg auf den Weg zu bringen. Dieses ist aber nicht Thema, sondern das, was wir gerade im Kontext der Klimawandelthese sehen:

Wer heute eine profunde Meinung zum Klimawandel haben will, muss über die aktuell laufende Propaganda Bescheid wissen. Denn, wenn ich nicht weiß, wie ich manipuliert werde, bin ich nicht frei.

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„Unser Ziel ist, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen“

Foto: Martin Bartonitz

Die Kritiker der These, dass das Klima von Menschen beeinflusst werden kann, indem immer mehr fossile Stoffe verbrannt und damit CO2 in die Luft kommt, sehen Kräfte hinter der Kulisse, die via Angstbilder zu Maßnahmen rühren, an denen sie kräftig profitieren können (eins von vielen Beispielen: Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte). Nun hat ausgerechnet ein kleines Mädchen namens Greta einen weiteren Schub mit noch mehr Panik-Bildern in Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstoßes gebracht. Und so streiken nach ihrem Vorbild weltweit tausende Schüler jeden Freitag für ihre Zukunft anstatt den Unterricht zu besuchen. Fridays for Future ist zu einer stark wachsende Bewegung von Aktivisten geworden, die die Welt verbessern wollen. Und nun wird es spannend für mich. Denn wenn die These stimmt, dass die Idee zur angeführten Klimawandelthese aus Kreisen stammt, die ihren Profit und damit die Wirtschaft weiter ankurbeln wollen, dann macht das Folgende den Eindruck, dass sie womöglich die Büchse der Pandora geöffnet haben, und sich nun etwas gegen sie richten wird, was sie nicht mehr einzufangen vermögen:

Es wird die Systemfrage in die Debatte geworfen!

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