Bewusstsein ist etwas, dessen wir EINEN uns nicht bewusst sind …

Entsprechend träumen wir von EINER Zukunft. Doch in gleichem Maße, wie wir derart selbstbewusst werden, zupft etwas unbewusst in unserem Innern an der Verbindung zum Kern aller Lebendigkeit. Jenes bereits erwähnte etwas, dass das Leben, und nur das Leben, zu bieten hat. Etwas, das im dritten Teil weiter zur Sprache kommen wird, denn Bewusstsein ist etwas, dessen wir EINEN uns nicht bewusst sind …

Guido Vobig in Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens

Bewusstseinskontrolle
Gut ich habe herausgefunden, was Bewusstsein ist. Guido auch.
Dass das den Rest nicht interessiert ist, mir auch bewusst.

Wer will schon die Wirklichkeit wissen.
Alle Materie wird vom Bewusstsein erschaffen.

Guido nennt das: Das Universum ist in uns, was nichts anderes heißt, als alle Materie wird vom Geist erschaffen und ist im Geist und nicht im Universum zu finden.

Ich habe lange Zeit benötigt, um ein Gesamtbewusstsein zu akzeptieren, bedeutet es doch, nicht mein materielles Gehirn denkt sondern mein Körper wird gedacht, vom Gesamtbewusstsein, welches sich fragmentiert.

Der Mensch jedoch, der dieses erkennt wird sich bewusst …
Er gehört dann nicht mehr zu den EINEN, dessen wir uns nicht bewusst sind.

Wenn sich Stahlträger im Nichts auflösen, geschieht dies im Bewusstsein, da Materie eine Illusion ist.

Keine Panik, lieber Freund.
Im Universum gibt es keinen Zufall………..

Und Verschwörer, nun ja, eine Idee des Bewusstseins.
Es kann keine Weltregierung geben, wenn das gesamte Universum eine Idee des Bewusstseins ist.

Bewusstsein ist Leben, und Leben manifestiert sich in materieller Form.
Der Aufbau und der Ursprung des Universums wird vom Bewusstsein bestimmt.

Je bewusster sich der Mensch dessen wird, je mehr Möglichkeiten hat er selbst zum Schöpfer zu werden.

Dies will niemand wissen.
Diesen Weg muss jeder Mensch durch Äonen für sich allein gehen.

Liebe Grüsse
Gerd Zimmerman

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An den Soldat: Bedenke, warum der großartige Ali nicht in den Krieg wollte …

August 24, 2016 3 Kommentare

Ein Großer trat am 3.6.2016 von der Bühne und hinterließ uns neben seinen sportlichen Darbietungen noch eine viel wichtigere:

Muhammad Ali (Foto: Wikipedia)

Muhammad Ali (Foto: Wikipedia)

Kein Vietkong hat mich je Nigger genannt. (…) Ich drück mich nicht. Ich verbrenne keine Fahne und ich fliehe nicht nach Kanada. Ich bleibe hier. Ihr wollt mich ins Gefängnis stecken? Nur zu, ich war 400 Jahre im Gefängnis, da schaffe ich auch noch 4 oder 5 Jahre mehr, aber ich fliege keine 10.000 Meilen um andere arme Menschen zu töten. Wenn ich sterbe, dann sterbe ich hier und jetzt im Kampf gegen Euch! Wenn ich kämpfen muss, dann hier und jetzt. Ihr seid mein Feind, nicht die Chinesen, nicht der Vietcong. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Gerechtigkeit will. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Freiheit will. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Gleichheit will. Ich soll irgendwo hin fliegen und für euch kämpfen? Ihr tretet nicht mal in Amerika für mich ein. Nicht für meine Rechte und nicht für meinen Glauben. Ihr tretet nicht mal in meiner Heimat für mich ein.

In Wikipedia ist zu lesen:

„Im April 1967 wurde Ali der Titel aberkannt, nachdem er sich geweigert hatte, den Wehrdienst anzutreten  … wurde [deshalb] … zu fünf Jahren Gefängnis und 10.000 US-Dollar Strafe verurteilt, blieb aber gegen Kaution auf freiem Fuß. 1970 wurde die Sperre aufgehoben, bis dahin erhielt er keine Boxlizenz. Sein Reisepass wurde eingezogen und er musste drei Jahre inaktiv bleiben. In dieser Zeit trat er viel im Fernsehen auf und äußerte sich dort zu gesellschaftspolitischen Fragen.“

Weitere Artikelempfehlungen, nicht in den Krieg zu gehen:

Gänsehaut pur: die Abschlussrede Charlie Chaplins in seinem genialen Film „Der große Diktator“

Darüber, wie wir unsere menschlichen Tötungsmaschinen züchten …

Was kann authentischer sein, als ein Soldat, der sich für seinen Irak-Einsatz schämt?

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker als fundamentalste Grundnorm des Völkerrechts

Das Terror-Tabu

Der Betrug der UNO & „Menschenrechtsorganisationen“ gegen Libyen

Was können wir tun, um uns nicht schon wieder medial in den Krieg treiben zu lassen?

DER LETZTE AKT – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung der IGP und Tamera

Friedensnobelpreis für die EU – ich fühle mich einfach nur elend

soldaten

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Die Welt ist schlecht! Ein Mythos?

Die folgende kleine Geschichte reiht sich gut in meine Sammlung ein, die ich begann, als ich zu lange hinter die Bühne des Lebens geschaut hatte (Stichwort: Schattenregierung) und ich bedrohlich eine wachsende Ohnmacht in mir wahrnahm. So entschloss ich mich, nun auch nach der anderen Seite des Lebens zu schauen: Welt retten? Wo viel Licht ist, ist starker Schatten? Besser wir leuchten die Welt mit guten Beispielen ganz aus …. Aber nun zur Geschichte:

Rob Greenfield

Rob Greenfield

Unsere Medien zeigen uns laufend Bilder darüber, wie schlecht unsere Welt ist. Da gab es Einen, der das nicht glauben wollte und der sich auf den Weg machte. 4.000 Km weit flog er mit nichts als seiner Kleidung auf dem Leib. Kein Geld, kein Telefon, keine Taschen mit irgendwas, nichts, ok einem Reisepass. Diese Dokumentation halfen ihm 26 Menschen mit ihrem Mobile. Nach fast einem Monat zurück war für ihn, Rob Greenfield, klar:

Die Welt ist gut!

Hier ist die Liste von Filmen, die sein altes Weltbild erschütterten: 23 Films That Changed My Life

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Leseempfehlung: Mit kollektiver Intelligenz die besten Lösungen finden

August 21, 2016 2 Kommentare

Wer andere ausschließt, schließt sich selber ein!
Gerhard A. Fürst *1

Siegfried Schrotta

Siegfried Schrotta

Es gibt eine neue kleine Schrift von Siegfried Schrotta, der zusammen mit Erich Visotschnig das Systemische Konsensieren erfunden hat (siehe das SK-Prinzip), die sich damit beschäftigt, wo die Fehler in unseren demokratischen Entscheidungsverfahren liegen, und was getan werden kann, um zu besseren Lösungen für Alle zu kommen.

Siegfried zeigt auf, dass in der Art und Weise, wie wir abstimmen, viel Potential verloren geht und meist die falschen Lösungen auf den Weg gebracht werden.

Wenn mehrere Lösungen zur Entscheidung anstehen, dann gewinnt häufig genug eine Lösung mit viel Ablehnungspotential bei allen anderen Teilnehmern, da dieses nicht visibel würden. Seine erste Empfehlung ist daher, pro Lösung eine Stimmabgabe einzuholen. So würde schnell sichtbar, welche der vorgeschlagenen Lösungen den geringsten Widerstand während der Einführung erwarten ließen.

Abstimmung

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Erich Visotschnig

Als weitere Optimierung schlägt er vor, nicht ein Ja / Nein / Egal abzufragen sondern auf einer Skala von 1 bis 10 zu werten: 1 für unbedingte Zustimmung und 10 für absolute Ablehnung. Hier zeigt sich dann noch viel differenzierter die eigentlich Stimmungslage der Befragten.

Und wenn jetzt noch her gegangen wird, die stark Ablehnenden nach ihren Vorbehalten zu fragen, um mit diesem Wissen gemeinsamen nach noch viel besseren Lösungen zu „forschen“ … Wer noch nie bei einer Großgruppenmoderation mit gemacht hat, mag sich vielleicht nicht vorstellen können, wie hier eine kollektive Intelligenz zu wirken beginnt. Besonders wenn die Großredner durch entsprechende Methodik zum Schweigen gebracht werden, so dass auch die Introvertierten sich trauen, ihre Idee vorzutragen.

Das Verfahren wirkt wie bei Erfindungen: Weiterlesen …

9/11: Wo sind die Türme hin?

Die Frage dreht sich darum, dass es nach dem Zusammenfall der Türme einen riesigen Berg an Schutt hätte geben müssen. Nur: da war ein minimaler Haufen und es fehlten die üblichen Artefakte wie Stühle, Tische, Waschschüsseln, Telefone, Aktenschränke.

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal auf einen Vortrag der Forensikerin Dr. Judy Wood hingewiesen (in den Kommentierungen zu diesem Artikel), in dem ihre Analysen zeigen, dass die Türme währende des Fallens zu Staub zerfielen. Es gibt nun eine ins Deutsche übersetzte Version mehreren Teile ihrer Vorträge und Interviews. Es sind eine ganze Reihe von Video-Seuquenzen dabei, die ich so noch nicht gesehen habe, weshalb sich allein schon deshalb das Reinsehen lohnt. Es gibt hier allerdings eine neue Spekulation: inzwischen geht von Judy davon aus, dass hier eine Freie Energie Waffe zur Anwendung kam. Und, diese Technik gäbe es schon länger, wird nur vor uns verheimlicht. Dabei könnte sie schon längst dafür geführt haben, dass die Kriege um Ressourcen nicht mehr nötig wären.

Die vier Bilder auf dem angehaltenen Video Bild zeigt, wie noch einige Sekunden diese Stahlträger standen und sich dann aber auch genauso schnell in Staub auflösten.

Für mich neu ist das Überleben der Feuerwehrmänner auf der 4. Ebene. Bei der Masse an Schutt, die hätte auf die fallen müssen, hätte es nie geschehen können, dass sie plötzlich im Sonnenlicht standen. Die einzige Erklärung die hier passt: Der Schutt über ihnen hatte sich aufgelöst, bevor er sie hätte erdrücken können.

Aber schaut wie immer selbst:

Hier sind noch die Originalquellen:

„9/11 die erste deutsche Präsentation zu der Forschung von Dr.Judy Wood“
https://youtu.be/Fndt1YmoA2s

Episode 0 – Überblick
https://youtu.be/9OpXJIPDN5U

Episode 1 – Der fehlende Schutt
https://youtu.be/fjLisdjTnwQ

Episode 2 – Dr.Judy Wood
https://youtu.be/ajxy38M3w-A

Episode 3 – “Zerstaubung, (dustifikation)“
https://youtu.be/i5CKLjgcZ3g

Episode 4 – Das Große Bild
https://youtu.be/Jpz1Q0IueZI

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Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens

August 17, 2016 36 Kommentare

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit
Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens
Die Zukunft des Menschen – Teil 3 – Aus Sicht des Menschen ( bald )
Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins ( später )

Die Spezies Mensch ist gänzlich anders. Anders, als alle ANDEREN Spezies, obwohl wir die Entwicklung all der ANDEREN mit uns durch die Zeiten tragen. Dabei wühlen nur wir EINEN, wir Menschen, derart in der Vergangenheit, wie kein ANDERER, während manche der ANDEREN zwar im Erdreich graben, doch ohne dort nach Antworten auf Vergangenes zu suchen, völlig frei von Etwas, das uns EINEN zunehmend beschäftigt, weil etwas ANDERES diese Freiheit ermöglicht.

Nacktmulle sind in mehrfacher Hinsicht einzigartig: Die mausgroßen afrikanischen Nagetiere leben unterirdisch in Kolonien mit jeweils einer Königin, können über 30 Jahre alt werden und erkranken nie an Krebs.

Quelle: WISSENSCHAFT aktuell

Auch der Energieraub, der mit dem Forttragen eines brennenden Astes in eine, bis dahin, finstere Höhle seinen Anfang nahm, ist EINE Spezialität unserer Spezies, wenn nicht gar DIE Spezialität, deren Auswirkungen, bis heute, hier ausführlich beschrieben werden. Aktuell sind wir dabei Künstliche Intelligenz auf das Leben loszulassen, ohne auch nur den Hauch EINER Ahnung zu haben, was Leben ist und welche Folgen und Ermöglichungen Künstliche Intelligenz für die Realität, und für das Leben, nach sich ziehen wird, auch für das Leben EINES jeden Einzelnen, weltweit. Schon jetzt sind Experten erfreut, dass Autisten mit Robotern therapiert werden können, weil Autisten so vor ihren Mitmenschen geschützt werden können:

Schnell stellte sich heraus, dass das Äußere jedoch nicht allzu menschlich anmuten darf, weil das den Kindern Angst einjagt. Das Antlitz und die Statur von Kaspar gleichen daher einer Marionette. „Alle Kinder können sofort erkennen, dass sie ein Spielzeug und keinen Mitmenschen vor sich haben“, sagt Dautenhahn.

Quelle: SPIEGEL ONLINE vom 02.08.2008

Doch KI, die Künstliche Intelligenz, kann noch mehr, dringt sie doch in die Stille vor, in die kaum EIN Mensch mehr vorzudringen vermag:

Autisten nehmen ihre Umwelt als eine Flut von Details wahr – und schotten sich gegen sie ab. Menschen dringen kaum zu ihnen vor. Ausgerechnet einem Roboter ist das jetzt gelungen: Autistische Kinder spielen mit ihm, die Maschine kann sogar Kontakt zu anderen Kindern vermitteln.

Quelle: SPIEGEL ONLINE vom 16.08.2007

Künstliche Intelligenz wird, hurra, das All besiedeln, Drehbücher für uns schreiben, besser (?) denken als wir Menschen, uns beim Denken an sich helfen, uns helfen die Welt anders, realer, zu erleben, und vieles, vieles mehr. Siri denkt, Siri lenkt. Und der Mensch? Der pennt! Weiterlesen …

Selbstmanipulation durch Selbstentfremdung

Im Gefängnis befinden sich die Allermeisten. Und Diejenigen, die aus dem Gefängnis ausbrechen, müssen stets auf der Hut der unaufgeklärten Mehrheit der Gefangenen sein und sollten nicht zu laut damit prahlen, sich außerhalb dieses Gefängnisses zu befinden. Doch das Gute daran ist, dass sich Diejenigen sofort daran erkennen, ohne Gewalt auszukommen. Sie sind die Brückenbauer für eine neue Form der Gesellschaft, die zwar zu Lebzeiten nicht kommen wird, die aber auf Dauer nicht aufzuhalten ist. Denn eine Zeit, die gekommen ist, kann durch Nichts und Niemanden in seiner Entfaltung behindert werden.
Wilhelm Reich – zitiert von Rüdiger Lenz in dem Abschlusskapitel seines Buches Die Fratze der Gewalt.

In dem folgenden, in meinen Augen sehr wichtigen Vortrag Selbstmanipulation durch Selbstentfremdung  beschreibt Rüdiger Lenz die Auflösungsprozesse des Weges zum inneren Frieden. Würde dieser Weg nicht gegangen, so würde nur eine zum Frieden gerichtete Änderung im Außen vollzogen – was kein echter Friede ist. Ein nach Außen gerichteter Friede bliebe eine Ersatzstrategie (maladaptive Bewältigungsstrategie).

Zu dem Video ist der folgende Text zu eingestellt:

Die meisten Menschen – auch in Friedensbewegungen, scheuen diesen inneren Weg, weil er mit Konsequenzen verbunden ist, zu denen man Ausdauer, Selbstdisziplin und eine starke Selbstwahrnehmung benötigt. Also braucht es eine innere Bereitschaft zum Frieden, bei der sich der Einzelnen dafür stark macht, selbst zu einer friedfertigen Person zu reifen. …

Ziel aller Herrschaftssysteme ist nicht die Manipulation von oben herab. Viel eher ist das Ziel der Manipulation, Menschen in eine innere Haltung zu bringen, die es ihnen unmöglich macht, Manipulationen im großen Stil nicht als solche wahrzunehmen.

Wie also manipuliert man eine große Gruppe Menschen in der Überzeugung, dass sie nicht manipuliert werden? Indem sie sich selbst manipulieren und dieses nicht bemerken und sie kein Gefühl dafür entwickeln, dass sie anderen Diener oder Sklave sind.

Die Selbstmanipulation führt zur „Selbstentfremdung als Normalzustand“ in der Gruppen- und Selbstbildung. Wer also tatsächlich normal bleibt, der gilt dann als unnormal und die vielen Unnormalen gelten dann als normale Mitglieder der Gemeinschaft.

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