Tanz der Vampire … oder: jährliche „Sicherheitskonferenz“ in München

Februar 16, 2019 5 Kommentare

Lisa Fitz hat einen neuen Song rausgehauen, der es in sich hat, zensiert zu werden, greift sie doch mächtig die sichtbare Herrscherhandlanger an, ihr Kriegshandwerk betreffend. Sie nennen es, sich um Sicherheit zu kümmern. Wir wissen inzwischen, wie die letzten beiden Weltkriege von den Machern des Tiefen Staats vorbereitet wurden. Ob wir es schaffen, dass wir ihnen dieses Mal das Handwerk legen, bevor wieder Millionen Menschen ihr Leben für das weiter gesteigerte Leben der Superreichen hingeben müssen? Also ab ins Regal, vielleicht hilft es ja:

Und gerne auch noch als Text, wer lieber liest:

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ICH BIN

Februar 15, 2019 3 Kommentare
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Wie man Lehren und Lernen könnte

Februar 12, 2019 2 Kommentare

Was man eigentlich tun müsste,
was man in Wirklichkeit
sehr wohlwollend, sehr wirkungsvoll,
sehr nutzbringend, wertvoll bleibend tun sollte.

Wer Schüler bedrängt, beängstigt, bedroht,
wer so mehr oder weniger darauf besteht:
„Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!“…
der steht da wie ein übles Wesen,
als eine gefahrvolle, drohende Gestalt,
der ist kein wirklicher Lehrer,
kein Weisheit- und Wissensverehrer,
sondern ein Verhinderer,
ein verwerflicher Verwehrer.
Wer meint er müsse das zu Lernende
nach Nürnberger Art eintrichtern,
und dabei seine Schüler beschimpfend,
beschämend einschüchtern,
deren Gehirn und Geist vollstopfen
verbeulen und verbleuen,
und von der Anwendung
verpönter Methoden nicht zurückscheuen,
der erfährt dann auch sogleich:
Nicht Durchdachtes
ist nicht Verstandenes,
ist nicht gut Gelehrtes,
ist nicht gut Gelerntes,
ist nicht wirklich gut Gekautes,
und wahrhaftig gut Verdautes,
sondern nur eine forcierte Fütterung,
ein belästigendes Gefräß,
eine fettende Mast,
keine wirklich überzeugend
notwendige geistige Nahrung,
sondern eine sehr bald abzuschüttelnde,
zu vergessende, zu entledigende Last.

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Vom Intellektuellen-dennoch-Idioten …

Februar 11, 2019 2 Kommentare

Ich habe mal wieder einen Leckerbissen. Ihm auf die Spur gekommen bin ich über den Hinweis von Prof. Norbert Bolz in seinem Vortrag zu den Journalisten als Oberlehrer, den ich gestern gepostet hatte, die Abkürzung IYI betreffend, stehend für Intellectual Yet Idiot, oder zu Deutsch: Intellektuell-dennoch-Idiot. Es geht um nicht Mehr und nicht Weniger als um unsere Vor-Denk-Eliten, ausgebildet in den Top-Universitäten in England oder den USA. Nassim Nicholas Taleb hat festgestellt, dass die Absolventen dieser Schulen meinen, das Wissen gepachtet zu haben, aber eben keinen Verstand haben. Und so stellten sie alle ihr Denken Kritisierenden an den Pranger. Herr Taleb hat seine Sichtweise in einem im Netz verfügbaren Artikel zur Verfügung gestellt, der von Christoph Becker auf seinem Blog übersetzt gelesen werden kann. Dazu schreibt Herr Becker:

Hier nun meine vollständige Übersetzung von  Nassim Nicholas Talebs  englischsprachiger Definition  des Intellektuellen-dennoch-Idioten , vom 16. September 2016, einschließlich Talebs Nachbemerkungen, von denen er eine nach der Wahl  Donald Trumps  hinzugefügt hat. Viel Spaß und bitte beachten, dass es sich hier um eine Mischung von Satire und Realitätsbeschreibung handelt.

WAS IST EIN INTELLECTUAL YET IDIOT (IYI) NACH TALEB? (Quelle)

Der Intellektuelle-dennoch-Idiot (IdI)

Was wir weltweit von Indien bis zum vereinigten Königreich bis zu den USA gesehen haben, ist eine Rebellion gegen die inneren Kreise der no-skin-in-the-game, also der die eigene Haut nicht risikierenden, politik-machenden Schreiberlinge und  Insiderjournalisten, diese Klasse paternalistischer halbintellektueller Experten mit etwas Ivy League ( Gruppe von acht Universitäten: BrownColumbiaCornellDartmouthHarvardPrincetonPennsylvania und Yale. Die acht Ivy-League-Universitäten werden als einige der prestigeträchtigsten Universitäten der Welt angesehen ),  Oxford Cambridge, oder ähnlicher markengetriebener  Bildung, die dem Rest von uns erzählen 1) was wir tun sollen 2)  was wir essen sollen 3)  wie wir sprechen sollen 4)  wie wir denken sollen … und 5)  wen wir wählen sollen.

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Über die Journalisten als Oberlehrer

Februar 10, 2019 6 Kommentare
Prof. Norbert Bolz, bis 2018
Universitätsprofessor für Medienwissenschaft an der TU Berlin

Ihr machtgestützter, sentimental-moralisierender Diskurs der politischen Korrektheit benutzt die Ethik als Mittel des Rechthabens und stellt jede Andersdenkenden an den Medienpranger. So zerfällt das Reich des Geistes heute in Selbstgerechte und Eingeschüchterte.

Nassim Nicholas Taleb, bekannt geworden durch das Buch ‚Der schwarze Schwan‘ und ‚Antifragilität‘

Schon mal was von Lazarett-Poesie gehört? Den Begriff soll Goethe geprägt haben. Prof. Norbert Bolz bringt als Beispiel dazu an:

Wenn Sie ihre politische Botschaft zum Thema Syrien oder Jemen durchsetzen wollen, dann müssen sie nur Bilder leidender, weinender Kinder zeigen. Wer dann irgendeine abweichende Meinung vertritt, ist ein Unmensch.

Herr Bolz seziert in klaren Worten das Wirken unserer der Regierung gefälligen Wissenschaftler und besonders Journalisten. Am Ende stellt er fest:

Wenn die klassischen Massenmedien etwas dazu beitragen wollen, dass wir wieder zu einem Geist der Liberalität zurück finden, dann sollten sie ihre Nachrichten und Berichte von regierungsnahen Meinungen und volkspädagogischen Interessen befreien. Sie müssen einen Weg heraus aus der Sackgasse der politischen Korrektheit und Verbal-Exorzismen finden.
Die größte Gefahr für die Wahrheit ist nämlich nicht die Lüge, sondern der Bullshit.

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Klimawandel als Mittel zur Knechtschaft der Armen?

Februar 9, 2019 7 Kommentare

Die Klimahysterie dient nur dem Zweck, uns Armen arm zu halten, weil wir doch sonst die Umwelt zerstören würden. Das ist der Hintergrund der gesamten Öko-Bewegung seit dem Club of Rome.
Die Superreichen wollen die Mehrheit der Weltbevölkerung in Armut und Elend halten, dafür wurde die Ökobewegung geschaffen. Wer das Weltklima retten will, fordert dann auch keine besseren Löhne, keinen Massenwohlstand etc., sondern will eben das Weltklima retten, bedroht angeblich durch zukünftigen Massenwohlstand, der technisch heute längst zu realisieren wäre. Niemand müsste mehr in Armut leben.

Wolfgang Waldner kommentiert auf Facebook zum Text von Marigny de Grilleau.

Inzwischen wissen wir, dass eine kleine Clique von Menschen gibt, die uns aufgrund ihrer vielen Organisationen, die für ihr Wohl arbeiten, immer einige Nasenlängen voraus sieht (siehe u.a. die Mitglieder des Comittee der 300). Gestern hatte ich noch auf ein Video verwiesen, das sehr gut aufzeigt, wie das, was diese Think Tanks ausgedacht haben, am Ende in unsere Medien manifestieren … und weil der Glaube an den Schutz durch Manipulation mit dem Abschluss des Abis steht, gerade deswegen nicht erkannt wird, wie manipuliert wird (siehe).

Am besten funktioniert Manipulation durch das Bild der Angst. Wir erinnern uns an den bösen Russen (Stichwort kalter Krieg, der ja inzwischen wieder erneuert wurde), das Ozonloch, das Waldsterben, den Terrorismus seit 9/11 und aktuell der von uns Menschen verursacht Klimawandel. Marigny de Grilleau, den ich hier schon einige Mal zu Wort habe kommen lassen, hat einen Artikel auf Facebook gepostet, der analysiert, was uns die oben erwähnte Clique wirklich mit der Ökodiktatur bescheren können wollte. Hat er Recht damit?

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Rassismus und Eugenik im neuen Gewand

Ich möchte vorab einen Text von
Elke Fimmen bringen:

„Bei der Klimahysterie handelt es sich schlichtweg darum, in Zeiten eines zusammenbrechenden Finanzspekulationssystems die supranationale, man kann auch sagen, imperiale Kontrolle über Rohstoffe und globale Finanzströme auf Kosten der physischen Lebensgrundlagen der Bevölkerung zu sichern. Nach der Definition der Klima-Propagandisten ist die Menschheit durch ihre industrielle und landwirtschaftliche Aktivität und das daraus resultierende Bevölkerungswachstum verantwortlich für den angeblich tödlichen Anstieg von CO2, der einen sofortigen gigantischen Klimawandel verursache und das Überleben der Zivilisation bedrohe. Der britische Prinz Philip antwortete als internationaler Präsident des World Wildlife Fund (WWF) am 21.12.1991 auf die Frage der Zeitschrift People, was er für die schlimmste Umweltbedrohung halte:

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„Ich kann nicht manipuliert werden, denn ich habe Abitur!“

Es gibt Menschen, die zum Hirten geboren sind, und Menschen, die sind als Schafe geboren … und jetzt müssen wir Eliten nur noch dafür sorgen, dass das Volk dieses Weltbild auch noch glaubt!

Prof. Dr. Rainer Mausfeld zum sprichwörtlich herrschenden Meinungsmanagement.

Diesen Satz im Artikeltitel spricht Daniele Ganser in einem seiner Vorträge, meint aber dazu, dass genau das eben keinen Schutz darstellt. Ich möchte gerne ein Video ins Regal stellen, das eine Art Augen-öffnende Druckbetankung für all Jene darstellt, die noch meinen, dass es die (unsichtbaren) Hirten gut mit uns meinen und zu unserem Wohle beitragen wollen, aber am Ende genau das Gegenteil bezwecken. Ich habe viele Stunden, Tage und Wochen im Netz und in Büchern gewühlt und hinter unser Bühnenbild geschaut. Hier kommen alle wichtigen Fakten darüber, wie uns das Bühnenbild aufgestellt wird, in wenigen Minuten dargestellt. Matz ab:

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