Bewusstsein – ein quantentheoretische Erklärung …

In Fortsetzung zu meinen Gedanken zum Thema Gibt es ein Leben nach dem Tod? möchte ich (Gerd Zimmermann) noch etwas zum Bewusstsein sagen:

Foto: Martin Bartonitz

Wohl kaum jemand weiß, was Leben und Tod ist.

Ich benutze die wissenschaftliche Quantentheorie um Leben und Tod zu beschreiben und werde sie so ergänzen, dass aus der Entstehung des Lebens ein Gesamtbild wird.

Zunächst definiere ich einmal das unbekannte und unerkannte Bewusstsein. Bewusstsein selbst ist im materiellen Universum nicht nachweisbar. Bewusstsein im Gehirn finden zu wollen, beruht auf der Theorie, dass es Materie gibt. Es ist eine Tatsache, dass bis heute kein Atom gefunden wurde. Wie soll man Materie erklären, wenn man nicht einmal ein Atom beschreiben kann und sich einfach nur auf ein theoretisches Atommodell geeinigt hat.

Was ist die Singularität?
Ein materielles Universum ohne Raum, Zeit und Materie.

In dieser Singularität ist Elektromagnetismus zu finden. Elektromagnetismus ist die allem zugrunde liegende Kraft. Elektromagnetismus ist die einzige Kraft im Universum, denn ohne Atome existiert auch die schwache und starke Atomkraft nur als Theorie. Gravitation ist also niemals eine Kraft, welche auf eine atomare Masse wirkt.

Dieser bis heute unerklärter Elektromagnetismus ist Bewusstsein.
Viele nennen es Gott oder Heiliger Geist.
Jesus sagte: Macht euch kein Bild von Gott.
Jesus wusste wovon er sprach.

Bewusstsein ist das einzige Wesen das lebt. Bewusstsein ist ein Phänomen, es existiert aus sich heraus. Ohne Anfang und ohne Ende.Da Bewusstsein weder eine Schule noch Uni besuchen kann, besitzt das Bewusstsein alles Wissen und kann nichts hinzulernen.
Bewusstsein denkt was ES weiß.

Unser materielles Universum befindet sich im Bewusstsein. Das Universum hat die Singularität nie verlassen.

Insider nannten es hier im Blog:

Das Universum ist in uns.

Das einzige LEBEWESEN, Bewusstsein, denkt nur eine Idee.
So stellt ES sich das Leben vor.
Das Universum ist das Haus des Lebens.

Gold-DNA hat das Haus des Lebens hier im Blog einige Jahre lang beschrieben.

Wenn man den Wellensittich umtopfen muss, hat man keine Zeit solch wichtige Dinge zu lesen.

Die Quantenphysik vermutet, dass sich alle Materie in Schwingungen auflöst, was vollkommen richtig ist, die Physik weiß nur nicht wie.

Da sich das Universum im Bewusstsein befindet und der Elektromagnetismus aus Frequenz und Amplitude besteht, entsteht die Schöpfung aus der EM-Welle. Alle chemischen Elemente besitzen ein eigenes Wellenmuster so das man durch Schwingungsänderung problemlos aus Eisen Gold transformieren kann.

Eine Sinuswelle ist absolut polar; minus 1 = 0 = plus 1
Null ist die Singularität, dass schöpferische Bewusstsein.

Der Mensch lebt in der Idee Mensch. Diese Idee wurde nicht geboren und kann deshalb auch nicht sterben.

Die Idee Mensch bringt das Leben zum Ausdruck.
Der Körper des Menschen ist zyklisch.
Der Mensch ist aber nicht sein Körper.

Der Mensch ist verkörpertes menschliches Bewusstsein, wie hier im Blog erklärt.

Ja, stimmt, da war eure Katze krank.

Wenn der Mensch Gott in sich kennt, weiß er, dass er in Gott ist und Gott in ihm. Dann kann der Mensch gemeinsam mit Gott schöpferisch tätig werden.

Bis der Mensch erfährt, dass er Geist ist,
wird er “der Sklave der Illusion” des Geistes sein,
statt dessen er sein Herr und ein “Schöpfer”
dieser Illusionen sein kann.

Hier im Blog ist wie nirgendwo anders alles Wissen bekanntgegeben.

Das meinte Jesus, als er sagte: Wofür Perlen vor die Säue werfen.

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Andrea Tosi – Initiator von REPEACE: Was steckt hinter diesem Begriff?

Andrea Tosi

Frieden ist die Abwesenheit von Angst.
Andrea Tosi – Aktivist und Initiator von REPEACE

Ich erhielt vor einiger Zeit auf Facebook eine Kontaktanfrage, die mich anschließend gut beschäftigte. Der geneigte Blog-Leser konnte dies im Dezember gut mitverfolgen, denn ich stellte hier drei Artikel über die Friedensbewegung Repeace ein:

  1. Ich bin ein Repeacer …
  2. „Frieden ist die Abwesenheit von Angst!“ – Von der Überzeugung der Repeacer …
  3. „Frieden ist die Abwesenheit von Angst!“ – Über die Mission und Vision der Repeacer

Mir gefällt das Konzept gut, Frieden nicht nur über die Perspektive auf Krieg zu definieren sondern viel umfassender zu betrachten. Andrea Tosi, der Begründer von http://repeace.com und seine frühen Mitinitiatoren sehen, dass sich viel mehr Menschen als nur die Antikriegsaktivisten für eine friedliche Welt einsetzen. Denn diese Menschen haben ein Problem erkannt, spüren eine Angst, und wollen dieses lösen. Und hinter jedem Problem steht ein Konflikt, den es mit friedlichen Mitteln zu beseitigen gilt.

Während des Übersetzens der drei Artikel aus dem Englischen ins Deutsche hatte ich schon gemerkt, wie vielschichtig die Gedanken zu den Konzepten sind, und dass dann noch viele Fragen für mich offen waren. Daher hatte ich Andrea nochmals um ein Gespräch gebeten, das ich Euch im Folgenden wiedergeben möchte.

Martin: Lieber Andrea, vielen Dank, dass Du Dir noch einmal Zeit nimmst, um über Dein Projekt zu sprechen. Was hat Dich motiviert, diese neue Bewegung zum Leben zu erwecken?

Andrea: Lass mich zuerst auch Dir Danken, dass Du schon die Ideen von Repeace in Deutschland begonnen hast, bekannter zu machen. Nun aber zu Deiner Frage, und da muss ich 17 Jahr zurückgehen. In 2000 musste ich schmerzlich erkennen, dass die US-Demokratie keine mehr war und dass die Medien den Eliten gehörte. Die manipulierte Präsidentschaftswahl zwischen George Bush und Al Gore hat mich wachgerüttelt. Ich war empört zu sehen, wie Wahlen durch Elektronische Voting Machines (Diebold: hier, hier und hier) in den USA tatsächlich manipuliert werden können. Der US Trend der sozialen Beteiligung zog mich bald in verschiedene Formen von “Aktivismus.” Als ich zwischen 2008-2009 mit viel Energie an zwei Protesten in San Francisco teilnahm, merkte ich, wie wenig zu erreichen war. Der eine Protest fand während der Durchreise der olympischen Fackel nach Peking statt. Hier ging es um die Befreiung von Tibet. Das andere Mal setzte ich mich für die Gleichheit in der Liebe während der kalifornischen Proposition 8 Kampagne ein. Mehr als enttäuscht musste ich feststellen, dass die Medien des Mainstreams über die aufwendig organisierten Proteste gar nicht bis nur minimal berichteten, und wenn, dann in einem negativen Licht.

Hinzu kam, dass ich viel Geld an Weiterlesen …

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„Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit“

Und das Problem ist, obwohl wir mit den Folgen der neoliberalen, alternativlos Politik tagtäglich konfrontiert sind, erteilen wir immer noch einer Elite die Legitimation (bei Wahlen) unter dem Banner des Gemeinwohls ihre Interessen auf unsere Kosten zu verfolgen. Das bedrückende an dieser Situation ist, dass die Abschaffung der Demokratie gar nicht so richtig bemerkt wird.
Prof. Rainer Mausfeld

Ich habe mir noch einmal einen aktuelleren Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld zum Meinungsmanagement angehört und möchte ein Paar Dinge daraus zitieren. Vorab aber möchte ich einen Text des Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906 – 1945) aus dem Jahr 1943 bringen. Er spricht ein zentrales Thema zur Motivation der unsichtbar Mächtigen an: Das gemeine Volk ist zu dumm und damit zu gefährlich und muss durch die Elite geführt werden. Und am wenigsten teuer ist es, sie durch Meinungsbildung zu zähmen. Schauen wir nun also, was Herr Bonhoeffer zur Dummheit zu sagen wusste:

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.

Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch -, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.

Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir Weiterlesen …

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Die Auferstehung ein Erkenntnisprozess zur Überwindung des geistigen Todes …

Foto: Martin Bartonitz

Kann es sein, dass wir geistig tot sind, weil wir nicht erkennen, was hinter den Bildern der Bibel steht? Ich bekam das gerade auf Facebook zu der kleinen Geschichte über den Hohepriester Dämon Kratie, die uns recht simpel aufzeigt, wie ein Teil unserer Matrix funktioniert, siehe auch hier:

***

 

Ein Cargo-Kult ist durch viele Verwechslungen und naive Fehlinterpretationen gekennzeichnet. Die originale Heilige Schrift des Urchristentums (Gnosis = Kenntnis) stellt richtig, dass die reale Auferstehung ein Erkenntnisprozess zur Überwindung des geistigen Todes und sicher nicht ein Herausklettern aus dem Grab zur hypothetischen Überwindung des biologischen Todes ist. Der geistige Tod ist in diesem Fall die Rückbindung auf den künstlichen Archetyp Jahwe, die darin besteht, die im Folgenden aufgeführten Metaphern auf der linken Seite mit allem anderen (vermeintlicher „Unsinn“ mit eingeschlossen) in Verbindung zu bringen, als ihren jeweils richtigen Bedeutungen auf der rechten Seite:

  • Genesis_2,4-9:
    Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp „Investor“
    Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld)
    Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität
    Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer
    Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft
    Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
    Baum des Lebens (ez pri ose pri: „Baum, der Frucht ist und Frucht macht“) = Geldkreislauf
    Baum der Erkenntnis (ez ose pri: „Baum, der Frucht macht“) = Geldverleih

 

  • Genesis_3,1-5:
    Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes)
    Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
    Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch
    Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
    Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
    Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung
    gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet

 

  • Genesis_3,6-13:
    Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
    „die Frau gab ihrem Mann von der Frucht“ = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital
    „nackt“ sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen
    „bekleidet“ sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung)
    „als der Tag kühl geworden war“ = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle)
    „unter den Bäumen im Garten verstecken“ = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung
    „die Frau, die du mir zugesellt hast“ = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis

 

  • Genesis_3,15:
    Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien
    Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
    Genesis_3,22-24:
    „unsereiner“ = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern
    Vertreibung aus dem Paradies =
    Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
    Cherubim = Denkblockaden
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Der Teufel und seine ungläubigen Gläubigen …

Das hier habe ich gerade in einem Kommentar zu dem Focus Artikel „Lex NPD“, Staatstrojaner, Alterspräsident – Bundesregierung boxt 3 Last-Minute-Entscheidungen durch, die sie noch bereuen könnte passend gefunden:

Foto: Martin Bartonitz

Der Teufel und seine ungläubigen Gläubigen

Die 3 Weltreligionen des Judentums, Christentums und Islams betrachten ihren eigenen Gott als Feind, weil sie nicht wissen, dass sie den Teufel zum Gott ihrer Religion haben und sie ihn selbst schufen.

Bewusst beschreibt die Zweiheit des Babel (Bi-Bel) den Teufel als Feind – allerdings nur aus der prophezeiten Sicht des Staatsanwalts vor dem Strafgericht, von dem der Teufel angeklagt werden wird, laut BiBel. Dadurch lässt er seine Gläubigen glauben, es gäbe in den Schriften noch einen anderen Gott als den Gott der Zerstreuung (Babel). Durch Vergöttlichung kann er dann seine in seinen Schriften angedrohten Strafen an seinen ungläubigen Gläubigen vollziehen, da er Anrechte dazu erhielt vor dem Gesetz der Gesetzmäßigkeit.

Als Sünde bezeichnet der biblische Gott Teufel das, was nicht seinem erfundenen Gesetz entspricht, was vor ihm „Unrecht“ ist. Damit vergleicht er zwar nur die Verben „Verwirren“ sowie das gegnerische „Sortieren“ auf seine Schriften bezogen. Freilich ist er nur Gott seiner Schriften. Da ihn jedoch 5 Weltreligionen vergöttlicht haben, entstanden Anrechte im Unterbewusstsein der Betroffenen nach dem Gesetz der Gesetzmäßigkeit. Die Verse konnten sich im Unterbewusstsein realisieren.

Babel, der Gott des Judentums, Christentums, Islams beschreibt, dass die Sünde ein lebendes Geistwesen wäre (1. Mose 4,7), welches an der Tür auf Einlass wartet. Die erfundene Jesus-Figur nennt sich selbst „Tür“, wo die Schafe warten (Joh. 10, 7) zugleich vergleicht er sich aber als „Lauerer“ an der Tür. Jesus speist mit den Sündendämonen (Mt. 9,10), er gebietet ihnen das Nach-Hause-Gehen oder das Umhergehen (Mt. 9,5). Sie folgen ihm. Er nennt sie Geister oder Besessene (Mt. 8,16). Sie beten ihn an und bezeugen ihn als Sohn Gottes (Markus 3,11). Die Dämonen verschweigen die wahre Identität von Jesus ( Markus 3,11), weil das Jesus so möchte. Die Dämonen wohnen religiösen Veranstaltungen bei (Markus 1, 23-26). Jesus unterhält sich mit den Dämonen (Markus 1, 23-26). Die Dämonen gehorchen Jesus (Markus 1, 23.-26) und erkennen ihn als „Herrn“ an. Sie wissen aber auch, dass sie mit einer Zeit des Leidens wie ihr Herr gesegnet werden (Mt. 8, 28-29).

Der Babel vergleicht mit seiner Jesus-Figur die „Vergebung“ mit der Aufforderung an den Sündendämonen, umherzugehen. (Mt. 9, 5). Er gebietet seinen Geistern, den Nächsten zu lieben wie sich selbst und ihre Erzeuger zu Ehren (Mt. 19,19). Auch im ersten Band gebietet der Babel seinen Geistern, ihresgleichen zu lieben und ihnen nichts nachzutragen (1. Mose 19,18). Diejenigen, die den biblischen Gott Teufel als Feind betrachten – also alle Weltreligionen, da sie sich aus der BiBel gebildet haben -, hat er die Heimsuchung (Aufenthalt der Dämonen) bis in die vierte Generation zugesagt sowie die Segnung der Söhne mit der Schuld der Väter (2. Mose 20, 5-7).

„… die Schafe hören auf seine Stimme….. ich bin die Tür; Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe. ….Ich bin der gute Hirte…. Ihm öffnet der Türhüter…..(Johannes 10)….. lauert an der Tür die Sünde als Dämon (1. Mose 4,7). Er vergibt seinen Dienern die Sünde (Sure 42:26) und verheißt seinen Ungläubigen Gläubigen die strenge Strafe (Sure 42:26).

Es wird Zeit, dass die Menschen diesen bösen Gott samt seinen Religionen abschaffen. Dann kann der Babel auch nicht mehr leben. Dann kann die Wahrheit ihre guten Folgen bringen…..

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Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 2: Über massive Geschichtsfälschungen

Goldschmiedekunst der Skythen

Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.
Alexander Wiener

Ich habe wieder eine Email von Alexander Wiener erhalten, in der er sein Thema der Geschichtsfälschung weiter ausführt (siehe seinen ersten Text: Kommt die Ursprache aus Ungarn – Teil 1). Es gibt wieder reichlich interessantes Material zu lesen. Vielen Dank an Alexander!

Hallo Martin!

Wie ich bereits in meinem ersten Schreiben berichtete, recherchierte ich zunächst allgemein über Magier für mein Buchprojekt „Die Geschichte der Magier von der Steinzeit bis heute„. Ziemlich schnell erkannte ich, dass Magier, magische Priester, Schamanen, Druiden, etc. eine Hauptrolle der Skythen, Sumerer, Ägypter, Kelten, Indianer, aber auch Hunnen, Awaren und Magyaren einnahmen.

Dass die genannten Hochkulturen, Völker und Volksstämme so miteinander verknüpft sein könnten, hätte ich nie im Leben gedacht. Wie denn auch, diese Verknüpfungen werden ja im Geschichtsunterricht, Lexiken und Enzyklopädien nicht vermittelt – ganz im Gegenteil.

Für mein Buchprojekt suchte ich Informationen, warum im Mittelalter die Magier, Schamanen, Heiler und sogenannte Hexen verfolgt wurden. Durch die Inquisitionen sollen rund 630.000 Menschen ihr Leben verloren haben (siehe dazu auch: Eine verkohlte Hexe mehr oder weniger, was macht das schon?). Ein weiteres Ziel sollte auch die Vernichtung von „Zauberstäben“ sein. Diese waren mit Runenschrift / Rovásirás versehen. Sie wurden genauso eingesammelt und vernichtet, wie alle anderen Gegenstände mit dieser Schrift.

Der Bevölkerung war es strengstens verboten, jede Art von Gegenständen mit Runenschrift zu besitzen und zu verstecken. Falls in einem Haus dennoch diese Schrift gefunden wurde, wurde die ganze Familie ausgelöscht. So kam ich auf die Spur dieser „magischen“ Schriftzeichen, die über 40.000 Jahre alt und auch noch älter sein sollen und in vielen Teilen der Welt gefunden wurden.

Ich schaute mir Vorträge über diese „Ur“-Schrift an und wo sie überall gefunden wurden. Statt Fernsehen am Abend, vertiefte ich mich in die Materie im Internet und hörte mir unzählige Vorträge von Kunsthistorikern und Sprachforschern an und erfuhr so über Verbindungen der Magyaren mit den Sumerern, Ägyptern, Etruskern und anderen.

Im Laufe meiner Recherchen war ich dennoch plötzlich an einem Weiterlesen …

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More Trees… Better Life!…

Juni 15, 2017 1 Kommentar

Long live the Trees
of Truth and Trust!

Long live the forests
with their canopies of green…
which provide us with
life-giving oxygen,
and which labor
silently but saliently…
peacefully and purposefully…
with nature’s innate, diligent care and love
to keep our air
pure and clean.
Long live the forests
with their stands
of tall, mighty, and majestic trees…
many resembling pillars of a cathedral…
or columns of structures
of historic greatness…
Let us love what nature has provided…,
Let us use these God-given resources
wisely and with great care…
Let us restore and revive forest lands…
which some had mutilated,
swinging wildly and greedily
with chopping axes…
with rapacious chain saws…
wasting, brutalizing, eroding, impoverishing,
depleting, pillaging, rampaging,plundering,
ripping, robbing, and raping the land…
stripping, slashing, trashing, burning,
and cutting it bare…
Let us stand in the presence
of a mighty tree… ​

Weiterlesen …

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