„Unser Ziel ist, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen“

Foto: Martin Bartonitz

Die Kritiker der These, dass das Klima von Menschen beeinflusst werden kann, indem immer mehr fossile Stoffe verbrannt und damit CO2 in die Luft kommt, sehen Kräfte hinter der Kulisse, die via Angstbilder zu Maßnahmen rühren, an denen sie kräftig profitieren können (eins von vielen Beispielen: Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte). Nun hat ausgerechnet ein kleines Mädchen namens Greta einen weiteren Schub mit noch mehr Panik-Bildern in Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstoßes gebracht. Und so streiken nach ihrem Vorbild weltweit tausende Schüler jeden Freitag für ihre Zukunft anstatt den Unterricht zu besuchen. Fridays for Future ist zu einer stark wachsende Bewegung von Aktivisten geworden, die die Welt verbessern wollen. Und nun wird es spannend für mich. Denn wenn die These stimmt, dass die Idee zur angeführten Klimawandelthese aus Kreisen stammt, die ihren Profit und damit die Wirtschaft weiter ankurbeln wollen, dann macht das Folgende den Eindruck, dass sie womöglich die Büchse der Pandora geöffnet haben, und sich nun etwas gegen sie richten wird, was sie nicht mehr einzufangen vermögen:

Es wird die Systemfrage in die Debatte geworfen!

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Notre Dame: sehen wir hier das 9/11 Europas?

Bild: Notre Dame gestern – Netzfund

Hoffentlich gewinnt er seine Wette nicht, dass dies eine False Flag Aktion des Tiefen Staats ist, die Macron zum Einschreiten gegen die Gelbwesten in die Hände spielt? Er sieht hier zudem auch Ähnlichkeiten zum Reichtstagsbrand:

Sehr befremdlich ist auch, dass es Menschen gibt, die zum Brandgeschehen jubeln. Ob dieser Brand zudem das Potential hat, den Keil zwischen Christen und Moslem zu treiben, so dass die Brände in Frankreich weiter angefacht werden? Da breitet sich ein mulmiges Gefühl in mir aus …

Von Herrschaft und Psychopathie … und es ging auch anders: Von der Donauzivilisation


Karl May, Romanautor, erfand die Figuren Winnetou, Old Shutterhand und Kara Ben Nemsi

Aber ich klage die ganze sich „zivilisiert“ nennende Menschheit an, dass sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, daß dieses „Zivilisieren“ nichts anderes als ein „Terrorisieren“ ist!

Karl May (1842-1912)

Die mich immer wieder umtreibende Frage, ob Herrschaft, sprich die Unterdrückung Vieler durch Wenige mit Hilfe von Handlangern, wie das inzwischen in fast allen Ländern der Fall ist, schon immer so war, oder ob sich auch ganz andere Formen von Gemeinschaften ausgebildet hatten, hat mich zu einem weiteren Artikel von Martin Sigl auf Facebook geführt. Ich kann seine Ansichten inzwischen gut teilen. Also auch das ab ins Regal:

Wo immer Waffen massenhaft, also frühindustriell gefertigt worden sind, finden wir „Kollektivgräber“, wie diese Massenmord-Einrichtung von den akademischen Archäologen beschönigend genannt werden, in denen mit dem Tod des Gott-Königs nicht nur seine Waffen und sonstigen werthaltigen Utensilien mit ins Jenseits gingen, sondern auch seine Sklaven und „Bediensteten“, wie eben auch die „Mätressen“, also die Huren, damit es ihm im Jenseits an nichts mangelt. Dass mit derartigen RITUALEN unter den sonstigen Sklaven Angst und Schrecken verbreitet worden ist, um diese ruhig zu stellen, wird weithin nicht debattiert.

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The Tragedy of Intolerance …

The Tragedy of Intolerance,
the Trickery, Treason, and Trauma
by the totalitarian Treacherous,
the totally Intolerant…

Call it collusion… Call it calculation… Call it callousness…
Call it collaboration…with enemy agents…
Call it contentiousness… Call it corruption…
Resulting in contusion… We are being hit upon…
We are being battered and beaten,
and the bloody bruises from all the blows
on mind, body, spirit, and soul
are clearly showing…
Call it ignorance and arrogance…
Call it calculated recklessness, carelessness…
resulting in a maddening, muddied, mucking mess
Call it what in reality and actuality it is:
The agents of evil and belligerence are busy,
daily doing devious deeds… and…
their hired hands, these hallucinating helpers,
howling hooligans from hell,
‚bought, bribed, paid for, owned, controlled…
are doing as they are being told,
called upon and commanded…
mauling, mangling, malevolently manipulating…
being repaid and rewarded in wicked ways…
by personal profiteering… egomaniacs, narcissist…
having their hands in the till… 
taking, taking, taking their fill,
callously counting their cash… 
while hiding and concealing…
their mounting monetary stash… 
overtly and covertly acquired…
all their ill-gotten gains… 
plundered and pilfered…
leaving those they had lied to,
deliberately defrauded and cheated…
and the planet’s resources depleted…
hapless, hopeless, and helpless…
lingering and languishing…
left in a lurch…
while their lie- and lunacy addicted loyalists…
are singing hails and hallelujahs in church???
They call themselves „Christians?“
It is absolutely incredible!
Call it what it is: callous collusion!
Call it what it is: moral corruption!
Call it what it is: evil incarnate!
The rotten and rancid results
caused by the arrogant,
greedy, grabby rodents,
cheered and applauded,
facilitated, aided and abetted,
by the totally ignorant,
the mindless, the manipulated,
the mugged, the incapacitated…
the willingly vilified, victimized…
the fanatically fornicated…
the fondled, the fooled…
the wantonly violated…
defeated and
degraded…

Gerhard A. Fürst
3/29/2019

Gerhard A Fürst
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Gut und Böse abwägen …

Autor der folgenden Zeilen

Welch ein unglückliches, elendes Geschöpf ist doch der Mensch, der mit seinem Bedürfnis nach positiven Lösungen in diesen ewig wogenden, uferlosen Ozean von Gut und Böse, von Tatsachen, Erwägungen und Widersprüchen hineingeworfen ist!
Die Menschen mühen sich seit Jahrhunderten ab, um Gut und Böse voneinander zu scheiden.
Die Jahrhunderte kommen und gehen, und was auch ein vorurteilsloser Geist auf die Waage von Gut und Böse werfen mag, die Waagschalen schwanken nie, und auf jeder Seite bleibt eben soviel Gutes wie Böses.
Wenn der Mensch nur endlich gelernt hätte, nicht so scharf und entscheidend zu urteilen und zu denken und nicht immer Antworten auf Fragen zu geben, die ihm nur darum gegeben sind, damit sie ewig Fragen bleiben!

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„Ich bin kein Linker, kein Rechter, sondern ein Schräger!“

Diesen Spruch soll Friedrich Dürrenmatt getan haben. Passt gut zu diesem Bild, dass mir gestern vor die Augen kam:

Gerhard kommentierte dazu wie folgt:

Ah, ja… „links“ oder „rechts“… das war wohl, wo man einst saß im Parlament… auf der linken Seite oder auf der rechten Seite… und daraus wurde danach das namentlich anhaftende nachhinkende Chaos… Die „Linken“ haben nicht immer recht… und die „Rechten“ sind nicht in allen Dingen absolut und total schlecht… Beide aber machen große Fehler wenn sie revoltierend, absolutistisch, intolerant und extremistisch handeln… sich gegenseitig befeinden, beschimpfen, belügen, betrügen, erniedrigen, beleidigen, bedrohen… Man muss versuchen, in allem nur das Allerbeste und dauerhaft Wirkungsvollste zu finden … zum Wohle der Allgemeinheit… und das erfordert, dass man gemeinsam begehbare Wege findet, die in eine gemeinsam erlebbare Zukunft führen… Das heißt also nicht Gier und Geiz… nicht Egoismus , Nihilismus, Narzismus… nicht Mistmacherei und Exkrementalismus… nicht Eigennützigkeit und Korruption… nicht Willkür und Wahnsinn… nicht Konflikt und Chaos… nicht ein wildes, wütendes, verwüstendes Gegeneinander und drakonisches Durcheinander,… nicht militanter Fanatismus und interne Feindlichkeit… nicht Radikalismus, Brutalität und Gewalt… nicht gezielte Verdummung und konsequente Verdammung… sondern ein konstruktives, positives Miteinander und Nebeneinander in Friedlichkeit und Freundlichkeit… In Manierlichkeit und Menschlichkeit… in Güte und dauerhafter Gültigkeit… Nur so und nicht anders!… Man muss das Gute anzielen, gemeinsam suchen und finden… und das erfordert guten Willen… Man sollte das doch endlich einmal versuchen… Nicht Worte allein, sondern gute Taten, positive Handlungen, wohlwollend Erzieltes und Erreichtes sind der einzig gültige Beweis einer positiven Politik… Man berücksichtige, beachte, respektiere das Heilende, das Helfende in der Gesundung und Erhaltung und Förderung der Menschheit… Man trachte nicht nach gegenseitiger Verachtung, nicht nach Belästigung und unnütze Belastung, nicht nach einem Sturz in die Tiefe, in das endlose Übel, einem schandhaft schädlichen Menschengeschick… Man denke und handle positiv im Sinn der Förderungen und des Fortschritts der Allgemeinheit! Man beginne damit noch heute… 🙂

Markus Merlin gibt noch einen Hinweis, was passieren muss, damit die Menschheitsfamilie eine Stufe weiter in seiner Entwicklung kommt. Zu seinem Artikel steigt er noch mit diesem Bild ein:

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Die Zwangs-Maschinerie

Wer meinen Blog schon länger liest, der weiß, dass mich eines stark umtreibt, nämlich die Erkenntnis, dass wir in einer Welt von Erwartungshaltungserfüllern leben, in einer Welt, in der Menschen Rollen spielen, bis hin zur rechtlichen Person in der Fiktion von Gesetzen. Und dass ein wesentlicher Teil dieser Programmierung an unserem Bildungssystem liegt, haben wir hier schon mehrfach ableiten dürfen. Nun kommt ein weiterer Begriff, den Herr Stern uns nahebringt, die strukturelle Gewalt, die in diesen unseren Bildungssystemen angewendet wird, um im Sinne der Profitierenden den Spreu vom Weizen zu trennen, sprich Aussonderung zu treiben. Und das eben via Schulpflicht, d.h. kein Kind kann dem entkommen. Zumindest nicht in Deutschland. Gerne stelle ich dieses inspirierende Gespräch ins Regal. Wer mag, kann auch noch einige Zeilen zum Gespräch vorher mitnehmen, geschrieben Birgit Assel:

Die Zwangs-Maschinerie

Die Schulen dienen nicht der Bildung, sondern der Anpassung und Unterwerfung unserer Kinder. Ein Rubikon-Videointerview wider die Untertanenfabrik.

Ein Artikel von Birgit Assel vom Rubikon, Quelle

Was ist Frieden? Frieden ist die Abwesenheit von Gewalt. So schlicht und einfach formulierte es einst der norwegische Friedensforscher Johan Galtung. Doch die Vorstellung, dass wir dann in Frieden leben, wenn wir keine direkte Gewalt durch eine bestimmte Person erfahren, ist ein Trugschluss.

Trotz aller modernen Errungenschaften sind viele Menschen, auch in Industriestaaten wie Deutschland, noch immer auf der Suche nach Frieden: Lebensratgeber, die „inneren Frieden“ und ein glückliches, friedlich-selbstbestimmtes Leben versprechen, erfreuen sich enormer Beliebtheit. Doch wie kann das sein, wo doch mittlerweile jedem von uns so viele Freiräume in der privaten Lebensgestaltung und Möglichkeiten der Selbstentfaltung offen stehen?

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