„Die Erde ist ein Goldfischglas … und Apollo 11 war nur ein Bühnenbild zur Ablenkung.“

Mondlandemodul von Apollo 11 – Foto: Wikipedia

Die Erde ist ein Goldfischglas. Und wir sind die Goldfische, die da drin sitzen und überlegen, ob es da draußen noch etwas gibt.
Robert Stein

Dieses Fazit zog der Wahrheitsfinder Robert Stein auf dem Kongress für Grenzwissen mit dem Namen Regentreff 2017.

Meine Mutter sagte mir schon einmal vor einiger Zeit, kurz bevor sie 80 wurde: „Dass die auf dem Mond waren, das glaube ich schon lange nicht mehr.“ Robert Stein, der quasi das Licht der Welt erblickte, als uns medial gezeigt wurde, wie der erste Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte und dieser es als großen Schritt der Menschheit empfand, wuchs in genau diesem Bewusstsein auf und wunderte sich, dass plötzlich so viele Spinner auftauchten, und von einem Fake sprachen. Da er das nicht glauben wollte, hat er sich auf den Hosenboden gesetzt, hat sich die vielen angebliche Beweise angeschaut und versuchte sie zu entkräften. Am Ende musste er sich aber eingestehen, dass hier zu viele krasse Fakten zu dem Schluss kommen lassen müssen: Die Mondlandung wurde im Studio gedreht.

In dem folgenden, äußerst kurzweiligen Vortrag nimmt uns Robert auf seine Reise des Erwachsenwerdens mit. Am Ende zeigt er uns auf, welcher geniale Filmemacher hier am Werk war, und welche Zeichen er uns hinterlassen hat, um darauf hinzuweisen. Auch die Antwort auf die Frage, warum uns dieses Theater vorgespielt wurde, bleibt er uns nicht schuldig: Ablenkung vom Krieg mit Vietnam und weitere inner politischen Problemen.

Ich stelle auch das hier ins Regal, denn wenn auch dies eine Lüge ist, so fügt sich das in die vielen anderen ins Bühnenbild der Herrschaftsstrukturen ein.

Is the Old now the New?

Januar 10, 2018 30 Kommentare

Anticipation, Uncertainty, Insecurity.
We’re once again full of hope.
Another New Year has just begun.
Already all sort of yarn for tall tales
of bigger, better, yet uncertain,
unpredictable times ahead
is already being spun,
and woven into a frail & fragile fabric
of insecurity.
The New Year’s arrival,
at midnight…

bidding farewell to the old…
exactly on time…
in well proven tradition,
both splendid and right.
It was welcomed with happy dancing,
with lively music, with joyful singing,
with happy laughter and hopeful speculation,
with flaring, brilliantly sparkling,
crackling, booming, bursting, banging,
widely echoing and clanging,
loud cheers and toasts,
thundering fireworks,
illuminating Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft

Die Freiheit, in Sinn und Bedeutung

Januar 9, 2018 34 Kommentare

Freiheit: ein Begriff?… ein Faktotum?…
eine Realität?…ein Ziel?…
ein Wunschtraum?… eine Sehnsucht?…
eine Idee?…eine Illusion?… ein Ideal?…
Was ist Freiheit?
Ist es frei sein von Zwang?
Frei von Gebundenheit?
Frei von Verplichtungen?
Frei von Verantwortung?
Frei von Aufgaben?
Frei von Lasten?
Frei von Schulden?
Frei von Armut?,
Frei von Kummer und Sorgen?
Frei von Angst und Not?
Frei sein von Gewalt und Brutalität?
Ist es die Freiheit des Denkens
und des Handelns?
Ist es die Freiheit der Meinungsäußerung
in Wort und Schrift?
Ist es die Freiheit zu tun und zu lassen was man will, vollkommen unwillkürlich, ungehalten?
Bewegungsfreiheit? Reisefreiheit?
Politische Freiheit?
Freie Wahlentscheidung?
Akademische Freiheit?
Freie Berufswahl?
Ist es die Freiheit aller Menschen,
oder ist es nur
ein Anspruch auf Sonderrechte
der Privilegierten und Mächtigen?
Wie, wann, und wo, unter welchen Umständen,
unter welchen Bedingungen
sind wir denn entgültig und wirklich frei?
Ist es nur in der imaginären Welt
unserer Gedanken, unserer Phantasie?
Sind wir nur frei
im vermeintlich sicheren Gehege
unsere Träume und Hoffnungen?
Wie aber sieht es denn aus in der Realität?
Man denke an das Zitat
über Weißheit und Wissen:
„Ich weiß daß ich nichts weiß!“
[Sokrastes, 470-399 v. Chr.]

In anderen Worten: Weiterlesen …

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Was ist die Matrix? … Scheinwelt versus Realwelt

Agent Smith in Matrix

Was du weißt, kannst du nicht erklären, aber du fühlst es. Du hast dein ganzes Leben lang gespürt, das mit der Welt, was nicht stimmt. Du weißt nicht, was es ist, aber du weißt, es ist da, wie ein Splitter in deinem Verstand, der dich zum Wahnsinn treibt.
Morpheus – im Film Matrix

Unser Verstand ist manipuliert. Nein, es folgt nun keine Verschwörungs-, sondern eine Systemtheorie.

Es gibt etwas, an das wir alle glauben, was uns von Kind an erzählt und beigebracht wurde, was die meisten von uns wohl noch nie in Frage gestellt haben und als unumstößliche Gesetzmäßigkeit hinnehmen. Jedoch ist die Vorstellung von Eigentum, das hier gemeint ist, lediglich ein Konstrukt des menschlichen Verstandes und kommt ansonsten in der Natur eigentlich gar nicht vor. Deshalb ist es eben auch kein unabänderliches Naturgesetz, das gilt, egal ob wir wollen oder nicht, sondern ein juristisches Gesetz, in dem es um das Verfügungsrecht geht. “Was mir gehört, über das darf ich ganz allein bestimmen und andere auch davon ausschließen!” Von Verfügung über Menschen selbst, was man als Sklaverei bezeichnet, haben wir uns weitgehend emanzipiert. Jedoch ist die alleinige Verfügungsgewalt – und damit Macht (!) – über gegenständliche Objekte und Dinge bis heute noch immer völlig legal. Problematisch wird es im Grunde ja auch erst dann, wenn diese Objekte die Lebensgrundlage für andere Menschen bilden oder diese Objekte zur Herstellung eben dieser Lebensgrundlagen erforderlich sind. Dann geraten genau jene Menschen in ein Abhängigkeitsverhältnis vom Eigentümer und damit in eine Position, die es erlaubt, sie auszubeuten, indem sie einen Teil ihrer Arbeitskraft und Lebenszeit an den Eigentümer entrichten müssen, um weiterhin Zugang zu ihren Lebensgrundlagen zu erhalten. Der Eigentümer hat damit indirekt Macht über die Menschen.

Die Medaille des Eigentums hat aber auch noch eine Kehrseite. Während das Eigentum einerseits ein Zustandsattribut darstellt, das wir Dingen zuordnen, steht das miteinander Tauschen auf der Rückseite und stellt als Prozess dar, wie wir mit den Objekten umgehen. Dies praktizieren wir dann tagtäglich. Zumeist unbewusst. An der Kasse, auf eBay, am Kaffeeautomat, im Tauschring und sogar zu Weihnachten mittels Geschenken. Völlig normal. Alltag.
Dabei ordnen wir jedem Objekt einen Wert zu, einen sogenannten Tauschwert. Landläufig auch Preis genannt. Der muss aber auch nicht in Euro sein! Nicht mal in einer anderen Landeswährung!! Man kann einen Tauschwert auch in Zigaretten angeben oder Bananen. Sogar als (Treue-)Punkte oder auch in Minuten Lebenszeit… Wichtig dabei sind nur zwei Sachen: erstens, dass jemand bereit ist, damit zu tauschen und zweitens – ganz wichtig – dass es irgendwie abzählbar ist. Nun ja, das Tauschmittel sollte vielleicht auch knapp sein… Geld erfüllt genau diese Eigenschaften am besten und da wir alle ganz gut damit vertraut sind, tauschen wir in unseren Breiten eben am liebsten mit Euro.

Aus der Vorstellung von Eigentum und der sozialen Praktik des miteinander Weiterlesen …

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Steht die Welt vor einer großen Säuberungswelle?

Ich beobachte seit einigen Tagen die Meldungen von einem anonymen Whistleblower namens #QAnon. Dabei geht es im Schwerpunkt um Informationen über die Aufdeckung von Kinderschänderringen (Stichwort #Pizzagate). Dass es unter uns Menschen gibt, die sich der dunklen Seite der Macht verschrieben haben, das hatte ich hier auf dem Blog immer wieder mal anklingen lassen. Begonnen hatte ich mit dem Artikel brutaler Kindesmissbrauch durch satanische Logen. Der letzte war zu einem Interview mit einem Bänker, der aussagte: „Ich sollte während einer Illuminaten-Party ein Kind opfern.“. Gerade geht die folgende QAnon-Nachricht viral durch das Netz. Ich sehe das ambivalent: Dreht sich nun das Blatt und bekommen die 5% Macher des Guten gegenüber den 5% Macher des Bösen die Oberhand? Oder ist auch das nur wieder ein genialer Schachzug der Macher der New World Oder uns das Bühnenbild neu aufzustellen, um ihre Eine-Welt-Regierung auf eine bisher nicht sichtbar-gemachte Methode zu erreichen?

Browser mit ‚Strg +‘ zoomen zum besseren Lesen

Der folgende Text kam begleitend zum Bild: Weiterlesen …

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„Ohne Grenzen gibt es kein Leben.“

Bild: Kühlwasserdampf der Kohlekraftwerke Niederaußem und Freimersdorf – Martin Bartonitz 2014

Wer so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Geflügelter Spruch in der IT der 1990er Jahre

Frau Merkel war in 2015 in den Augen vieler empathischer Menschen in Deutschland eine Heldin, weil sie sich einfach über bestehende Gesetze hinweggesetzt hat (siehe u.a. hier), Menschlichkeit gezeigt hat und die vom Tode bedrohten Flüchtlinge hat ohne weitere Kontrolle über die Grenze ins Land kommen lassen. Es war die Zeit, ab der diese Menschen mit dem Unwort des Jahres ‚Gutmensch‘ von jenen Anderen, die Angst vor der kommenden Verfremdung der deutschen Kultur, was auch immer sie auszeichnen mag (ich machte einen Versuch der Klärung hier), belegt wurden. Wenn wir die Analyse von Peter Hammond aus Kapstadt in Südafrika, Direktor von „Mission Frontline Fellowship“, ernst nehmen, die er in dem Buch Slavery, Terrorism and Islam die 9 Stufen der Islamisierung beschreibt, dann lässt sich die Angst Letzter gut verstehen (siehe mehr dazu: Erleben wir gerade eine Islamisierung Europas? Und dann?).

Das Thema der unbegrenzten Aufnahme von ‚zuzugswilligen‘ Menschen aus Nicht-EU-Ländern war dann auch eine der Kernpunkte der letzten Bundestagswahl und war neben sozialer Missstände Zuträger vieler Stimmen an die AfD. Von der CDU wurde eine Obgrenze des Zuzugs gefordert. Nicht ohne nachvollziehbarem Grund? Eine Metapher, die hier immer wieder angeführt wird: Ein einzelner Mensch kann nicht beliebig viele Gäste in seinem Haus aufnehmen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem er sich übernimmt und sein kleines Reich zusammenbricht.

Ich hatte in meinem vorbereitenden Artikel von Gestern (Vom Bauplan unserer Welt …) den heutigen Artikel avisiert: Ich möchte ein Gespräch, das mit Andreas Beutel, dem Leiter des Phytagoras Instituts, über den Sinn und Zweck von Grenzen geführt wurde, als nächstes hier in das Regal stellen. Die beiden Gesprächspartner schauen auf die diversen Grenzen unserer Welt. Dabei stellt Andreas fest, dass es ohne Grenzen kein Leben geben würde. Daher sei es gut, seine Grenzen zu kennen, seinen Raum immer wieder neuzubestimmen und zu achten:

Wie viel Energie kann ich geben, ohne mich aufzugeben? Wir brauchen einen inneren Bezugspunkt und nach außen Grenzen, um nicht manipuliert zu werden. Jeder darf lernen, seine eigenen Grenzen zu spüren, zu achten, zu verändern und für sie einzustehen.
Andreas Beutel

Zu dem Video ist auf youtube noch zu lesen: Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft

Vom Bauplan unserer Welt …

Bild: Blick auf den Berliner Teufelsberg – Martin Bartonitz 2013

Gott schläft im Stein,
atmet in der Pflanze,
träumt im Tier,
und erwacht im Menschen
Indisches Sprichwort

Ist Bewusstsein aus Materie entstanden oder ist Materie ein Produkt von Bewusstsein? Die Einen philosophieren so, Andere so.

Wenn wir auf den Bauplan unserer Welt schauen, scheint sich unsere Wirklichkeit eher aus einem vorhandenen Bewusstsein fraktal zu entfalten. Ich möchte gerne den folgenden Vortrag „Heilige Geometrie – Urwissen der Schöpfung“ von Andreas Beutel, dem Leiter des Phytagoras Instituts, in Vorbereitung auf mein nächstes Thema ins Regal stellen. Johannes Kepler, dessen Sonnen-zentriertes Weltbild wir aktuell annehmen, formulierte in seinem Buch „Harmonices Mundi“ 1619:

Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat in ihm die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.

Andreas Beutel interpretiert die biblische Genesis – d.h. die ersten Tage der Schöpfungsgeschichte – auf Basis der Anordnung von ersten Kreisen und Kugeln, auf deren Basis sich unsere gesamte Welt regelrecht sich immer wiederholend entfaltet hat. Das ist keine Idee von ihm sondern ist uraltes Wissen, das er uns zurückholt. Zum Video auf youtube ist zu lesen: Weiterlesen …

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