Marx für Dummies – die Sechste

September 27, 2020 12 Kommentare

Dieser Artikel ist die Fortsetzung von 1234 und 5:

Hauptteil

Karl Marx in der typischen Pose
der Freimauerer
Foto: Wikipedia

Der Hauptteil stellt in geraffter Form den zum Zwecke der Aufdeckung des Mechanismus des Kapitals verwendeten begrifflichen Werkzeugkasten vor. Marxens Begriffe sind umstandslos aus den Warenströmen und einigen wenigen, allen wissenschaftlich-technischen Warenproduktionen gemeinsamen Bedingungen ableitbar. Da Pferde von vorn aufzuzäumen sind, folgt der Hauptteil dem zeitlichen Ablauf der Entstehungsgeschichte des Kapitals.

Die Berichte der geist-materie-dualistischen Religionen von der von der Schöpfung der Welt beginnen mit dem „Höheren“, mit dem «Logos» bzw. «Geist», was in der deutschen Bibel als „Wort“ übersetzt wurde.

<Im Anfang war das Wor.t>

Marx beginnt seinen Bericht von der Entstehung der Welt des Kapitals mit dem „Niederen“.

<Im Anfang war die Ware.>

Als erstes geht der Blick auf das, was eine Ware von all den vielen schönen Dingen im biblischen Paradies unterscheidet.

1.) Wert, Tauschwert, Gebrauchswert sowie Preis einer Ware

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„Die Menschheit wird an den Impfungen nicht vorbei kommen“, so der nicht gewählte Diktator der Neuen Weltordnung(?)

September 27, 2020 12 Kommentare
Kam mir heute auf Facebook vor die Augen …

Ich bekam die Woche den Hinweis, dass das folgende Video sich lohne anzuschauen. Und ja, wir sollten uns ein Bild des Mannes machen, der uns schon mit den Computer-Viren nicht helfen konnte, und der sich nun anschickt, die Viren der realen Welt bekämpfen wollen zu müssen. Beweg-Ab-Günde tun sich auf. Vorab der Text im Video, der Licht ins Dunkel bringt:

Warum die Menschheit an den Impfungen nicht vorbei kommen kann …
Nachzulesen in „The Warren Buffet Stock Portfolio“
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Corona spirituell: Die Maßnahmen sind es wert

September 26, 2020 28 Kommentare

Die „Maßnahmen“ sind gut und richtig. Denn auf keinen statistischen Fall hin zustoßen sollte so etwas Schreckliches wie CoVid19 insbesondere dem auf dem Wege der Entkörperlichung bereits fortgeschrittenen spirituellen Geistesmenschen! Würde durch das Leiden des Restkörpers doch an diesen Restkörper zu denken gezwungen sein — pfui Deibel!

Um jenes Schreckliche zu verhindern, ist jedes Mittel legitim. Was sind schon Leid und Elend von Milliarden unspiritueller Körpermenschen, um einen einzigen wirklich Wertvollen zu erretten. Und es retten jene Maßnahmen – wenn schon selbstverständlich nicht die Körper niederer Körpermenschen – ja immerhin deren Seelen! Denn denkbar, eventuell wenigstens, könnten diese Niederen durch ihre Leibesqualen – und so übergebe ich dich nun, zum Heile deiner Seele, dem Feuer der Maßnahmen! – dem Leiblichen endlich abhold und auf diesem Wege gar zu geläuterten Seelen werden. Und sei es nur eine einzige Seele von einer Milliarde! Das sinnlose Leiden der Körper der vielen machte die Errettung jener einen Seele dennoch mehr als wett.

•••

Kindsopfer an den Moloch

Eine Opferpyramide der Azteken. Über dem Altar, hoch über dem niederen Materiellen des Plebs – hic est corpus! – west das höhere Geistige. Wir erblicken ein der strahlenden Sonne entgegengerecktes und in dieser aufleuchtendes Obsidian-Messer in den Händen des Kultpriesters — hoc est porcus, bzw. zu Deutsch: – jenes dort das Spahnferkel! Um die Pyramide herum eine in Extinction-Rebellion-Rausch und Love-Parade-Ekstase wogende, nach Selbstbeschuldigung gierende klimakritische Masse von Fans von Greta und FfF. Und da, ein kurzes Aufleuchten in den dumpf-glückseligen Blicken: ein weiterer, die steilen Stufen der Pyramide herabwirbelnder verstümmelter Leichnam!

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Marx für Dummies – die Fünfte

September 23, 2020 21 Kommentare

Dieser Artikel ist die Fortsetzung von 123 und 4:

Profit als Geldstrom zum Kauf des Mehrprodukts

Karl Marx in der typischen
Pose des Freimaurers
Foto: Wikipedia

Im Modell des imaginären, markträumlichen Gesamtbetriebs haben die vom Mehrprodukt repräsentierten Warenströme zweifelsfrei den selben wertlichen Betrag wie der Profit. Allerdings ist der Profit weder ein Waren-, noch ein Wertstrom, er ist ein Strom von Zahlungsmitteln, ein GELDSTROM. Wenn der Warenstrom des Mehrprodukts die imaginäre Gesamthalle mit angebbarem Wertbetrag verläßt und schließlich mit dem selben Wertbetrag, aber nun als Geldstrom wieder bei dem imaginären Gesamtunternehmen ankommt, eben an dem Ort, von dem er als Strom des Mehrprodukts seine Reise begonnen hat, muß die Unterscheidung von Mehrprodukt und Profit sinnlos erscheinen.

Beim Profit geht es nicht mehr um Ströme, sondern ums Stromern, und da vor allem um zwei große Momente. Der erste, die Wiederauferstehung des als *Kapital* in die Unternehmensgruft gelegten Geldes als Mehrprodukt; der zweite, die wenig später erfolgende Metamorphose des Mehrprodukts zum Profit und damit zugleich – profit is money! – die triumphale Himmelfahrt des – ach! – um den *Gewinn* vermehrten Geldes, das nun wieder stromern kann, wohin es nur möchte.

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Corona-Ankunft: Korporatokratie (!?)

September 22, 2020 36 Kommentare

Ich freue mich, dass Nick Mott nach langer Zeit wieder mal vorbei schaut und seine Denk-Art in Kommentaren hier lässt. Eine dieser Kommentare möchte ich gerne als eigenständigen Artikel hier ins Regal stellen, denn es wäre schade um diese Perle, wie ich finde:

***

Links im Unsichtbaren der Tiefe Staat?

Eindeutig verlagerte sich das Gewicht der Entscheidungsmacht in den letzten Jahrzehnten sukzessive aber unaufhaltsam von der ‚Politik‘ über die Lobbykratie hin zur Korporatokratie. Diese führenden ‚Gesellschaftsformen‘ sind natürlich kein Selbstzweck, sondern nur Mittel zum Zweck. Wem gehören diese führenden Gesellschaften?
‚Unternehmern‘.

Aber kaum einer dieser Unternehmer’genies‘ konnte zu derart einflussreicher Position aufsteigen ohne Protegé von Anderen gewesen zu sein – z.B. (aber nicht nur) von sogenannten ‚Financiers‘. Das können wiederum andere Superreiche sein oder Banken oder Geheimdienste oder ‚Logen‘ u.ä.

In jedem Falle supranationale Kreise.

Deren Machtbasis war bis vor kurzem das Abhängigkeitsgeschäft über Kredite oder Manipulation der Märkte (von KI wie Blackrocks ‚Aladdin‘ bis hin zur Instrumentalisierung der UN z.B. über Sanktionen). Das funktionierte aber immer schlechter, weil die überspannten Märkte auf den Kollaps zusteuer(te)n und die Vergesellschaftung von konkreten Ressourcen (Ackerland, Bauland, Wasser, Minen, Immobilien, Transportwegen/-mittel etc.) über den ‚point of no return of investment‘ gerödelt wurden und im Nirvana-Schürfwettbewerb der virtuellen Märkte aka ‚Wetten‘ landete.
Da konnte man sich zwar das Geld wie beim Pokern gegenseitig abknöpfen aber eben keine ‚Mehrwerte‘ mehr schaffen.

Lehmann war 2008 der Startschuss, denn Lehmann wurde ganz offensichtlich geopfert, um die nötige Dynamik loszutreten. Danach konnte für 10 Jahre wortwörtlich Geld verbrannt werden, um den Heißluftballon zu befeuern, indem alle Zentralbanken nach und nach immer unbegrenzter und unregulierter Geld zur Verfügung stellten.

Der Markt für virtuelle Wetten wurde nochmal verdreifacht.

Aber:

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Von Zeitlinien und merkwürdigen Geschichtsänderungen

September 21, 2020 9 Kommentare
Das ist die Abschlussfolie des Vortrags „Der Mandela Effekt – Die künstliche Un-Intelligenz“ von Peter Hermann, siehe unten.

Ich hatte mir gestern einen Vortrag angeschaut, der mir zeigte, dass wir unsere Wirklichkeit wahrlich wenig durchdrungen haben. OK, das war mir schon vorher klar, ist ja aktuell auch in diversen Kommentarsträngen hier auf dem Blog gerade ein wichtiges Thema. Es geht um Zeitlinien, Quantencomputer und Dingen, die sich in letzter Zeit mit Blick auf die Vergangenheit geändert haben. Einige der Änderungen, die der Peter Hermann in seinem Vortrag über den Mandela-Effekt erwähnt, ist die Situation der Ermordung von JFK. Ich bin mir sehr sicher, dass in dem Fahrzeug nur 4 Personen gesessen haben. Fahrer und Beifahrer vorn, das Ehepaar Kennedy hinten. Inzwischen sehen wir aber auf Bildern, dass in der Mittelreihe ein weiteres Ehepaar sitzt. Was erinnerst Du?

Neben vielen Beispielen aus der Musikszene spricht er auch an, dass sich die Schreibweise von Ghandi geändert hat. Inzwischen steht überall Gandhi. Ich selbst erinnere eher die erstere Variante.

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1933 – „Scotty: Beam me up!“

September 20, 2020 81 Kommentare

Ich hatte vorgehabt, etwas über die wieder wahrnehmbare Blockwartmentalität, die unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern schon einmal in ein schwarzes Loch geführt hat, noch selbst zu schreiben. Da es nun geschrieben wurde, wenn auch von Unbekannt, so kürze ich ab und stellen den Text, den ich gerade auf Facebook gefunden habe, einfach mal so hier ins Regal. OK, manches harte Wort hätte ich etwas geglättet, aber dennoch soll diese Meinung auch hier gelesen werden dürfen:

***

Einige finden es arg, wenn ich die jetztige Zeit mit der der NAZIS vergleiche und von „verhinderten KZ-Aufsehern“ spreche. Kann ich verstehen, aber es gibt ein paar Dinge, die ich arg finde, nämlich:

  1. bei einer Zugfahrt von Mitreisenden (guten Untertanen) zu hören: „Wer keine Maske tragen kann, soll halt nicht öffentlich fahren.“
  2. von einem Polizisten im Berliner Mauerpark zu hören: „Wer keine Maske tragen kann, darf halt nicht mehr auf Demos gehen.“
  3. von einem Physiotherapeuten zu hören, dass er mich nicht behandelt, weil ich auf Demos gehe (und das ohne Corona-Angst, er behandelt nämlich ohne Maske)
  4. von einer Freundin zu hören, dass sie beim Arbeitgeber denunziert und dann entlassen wurde, weil sie sich auf FB kritisch über Corona äußert
  5. von einer anderen Freundin zu hören, dass ihr Sohn bei über 30 Grad mit Maske DRAUSSEN Sport machen soll
  6. von einer Schule eine Mail zu sehen, wo einem Kind ohne Maske Schulverbot erteilt wird
  7. von einem Arzt zu hören, dass ihm die Approbation entzogen werden soll, weil er nicht impfen will
  8. von einem Arzt zu hören, dass ihm die Approbation entzogen werden soll, weil er sich kritisch gegen Corona äußert
  9. von Aktivisten zu erfahren, dass ihnen die Bankkonten bei der Deutschen Bank gekündigt werden – mindestens 4 Fälle bekannter Corona-Kritiker
  10. von einer 3d-und-FB-Freundin zu erfahren, dass sie sich nicht traut, bei mir zu kommentieren oder zu liken, weil sie Angst um ihren Job und vor dem Mobbing von Bekannten hat
  11. auf einer absolut friedlichen Demo eingekesselt und trotz Gerichtsentscheid an der Demo gehindert zu werden
  12. Bilder von schwangeren Frauen zu sehen, auf die ohne Grund eingeprügelt wird
  13. zu hören, dass FB-Kontakten von mir mit Kindsentnahme gedroht wurde
  14. von Journalisten zu hören, die sie nach dem ERSTEN Corona-kritischen Kommentar in einer Zeitung entlassen wurden
  15. zu lesen, dass in einer Schule in MeckPom Corona-negativ-getestete einen grünen Punkt tragen sollen
  16. zu lesen, dass maskenbefreite eine Armbinde tragen sollen
  17. zu lesen, dass Menschen in die Psychiatrie kommen, die sich den Maßnahmen widersetzen
  18. in nahezu allen Mainstream-Medien zu lesen, dass Antisemiten und Nazis gegen Corona demonstrieren

Was viele leider übersehen: das 1000-jährige Reich hat nicht mit Ausschwitz und dem 2. Weltkrieg begonnen.

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Marx für Dummies – die Vierte

September 20, 2020 27 Kommentare

Dieser Artikel setzt die drei ersten Artikel 1, 2 und 3 fort:

Halle und Warenströme aus der Vogelperspektive

Karl Marx in der typischen
Pose eines Freimaurers
Foto: Wikipedia

Aus der Vogelperspektive auf die Halle geschaut, gehen dort Waren ein und aus. Im Marxschen Sinne Kapitalinvestition sind allein diejenigen Waren, die in die Halle eingehen, um dort (ab)genutzt oder verbraucht zu werden, nämlich Maschinen, Arbeitsmittel, Roh- und Hilfsstoffe plus die unmittelbar händisch warenproduzierenden Arbeitenden. Auch diese repräsentieren bei Marx Warenströme, nämlich die Ströme jener Waren, welche die Arbeitenden der Halle zur Aufrechterhaltung ihrer Arbeitskraft benötigen und von ihren Löhnen kaufen können. In der Person des Arbeitenden gehen quasi Waren in die Halle ein. Politisch-ökonomisch ist alles Warenstrom.

Der aus der Halle ausgehende Warenstrom verzweigt sich je nach Branche sehr verschieden. Konsumgüter gehen an Arbeiter, Angestellte, Unternehmer, Beamte, Freiberufler, Militärangehörige, Rentner, Arbeitslose, Privatiers, Kinder, kurz: an Alle, ob groß oder klein, jung oder alt. Investitionsgüter gehen an Staat und Unternehmen. Allen Warenströmen gemeinsam aber ist der Rückfluß von Geld vom Käufer an den Verkäufer. Mit diesem Rückfluß ist Konkretes zu Abstraktem geworden, Niederes zu Höherem, Materielles zu Geistigem. Aus Waren wurde Geld.

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Marx für Dummies – die Dritte

September 19, 2020 11 Kommentare

Dieser Artikel setzt die beiden ersten Artikel 1 und 2 fort:

Vor dem Kapital

Karl Marx in der typischen Freimaurerpose
Foto: Wikipedia

Die Schöpfungsgeschichten der drei großen Weltreligionen sind geist-materie-dualistisch. Gott schuf Himmel und Erde, das Höhere und das Niedere. Auch das Kapital kennt Höheres und Niederes, nämlich in den Gegensatzpaarungen Kapital <> Arbeit sowie Geld <> Ware. Die Parallelen von Religion und Kapital sind so wenig verblüffend, wie die von Religion und Kultur.

Ein Ding wird zur Ware, sobald es gegen ein anderes Ding oder Gut getauscht wird. Als es noch kein Geld gab, wurde Ware direkt gegen Ware getauscht. Später erst wurde Geld zum Tauschmittel für Waren. Wo Waren gegen Waren oder Geld getauscht werden, muß es ein Wertmaß geben, das zum Beispiel sagt, wie viele Paar Schuhe ein Faß wert ist. Ohne den Wert von Waren zu kennen, läßt sich nicht ohne Bauchgrimmen tauschen. Selbstredend handelt es sich bei dem gesuchten Maß für den Wert einer Ware um den zur Herstellung einer Ware durchschnittlich erforderlichen Gesamtaufwand an Arbeitszeit.

Alles war vor dem Kapital schon da: Wert bzw. Wertmaß, Ware und Geld. Und auch Ausbeutung und Unterdrückung gab es vor dem Kapital bereits, nämlich im Feudalismus. Doch der Feudalismus kannte so gut wie keine aufnahmefähigen großen Märkte. Da im Kapitalismus in großen Stückzahlen produziert wird, benötigt er eine entsprechend vielzählige Abnehmerschar. Diese bot zunächst nur der internationale Handel.

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Marx für Dummies – die Zweite

September 17, 2020 31 Kommentare

Dieser Artikel ist die erste Fortsetzung der Serie Marx kinderleicht. Hier geht es zum ersten Artikel, der Einleitung.

Eingangsbemerkung

Die drei Bände von <Das Kapital – Kritik der politischen Ökonomie> umfassen 2239 eng bedruckte Seiten. Trotz dieses geradezu biblisch anmutenden Umfangs läßt sich das wirtschaftswissenschaftliche Denken von Karl Marx sehr einfach darstellen und – falls keine Schulung in Marxismus-Leninismus vorausging – kinderleicht verstehen.

Politische Ökonomie = Lehre vom Wirtschaftsgeschehen
in großen öffentlichen Markträumen

Politisch ist Marx gescheitert, wissenschaftlich nicht. Auf seiner Werkbank liegt ein rätselvolles Ding, das den Willen in sich trägt, allem Geschehen in der modernen Welt den Takt anzugeben. Sein Name: Kapital. Marx zerlegt es, entdeckt einen Mechanismus und kommt dessen Funktionsweise und ihren Sonderbarkeiten auf die Spur. Und so zeigt er uns schließlich in nicht zu überbietender Klarheit, daß nicht das Böse die gewalttätige Welt des Kapitals, sondern das Kapital die gewalttätige Welt des Bösen hervorbringt. Seine Kernaussage: It’s the mechanism, stupid!

Die Teilnahme höchster Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an mörderischen satanistischen Kultveranstaltungen darf als gesichert gelten und soll hier nicht in Abrede gestellt werden. Von dem Historiker Wolfgang Eggert präsentiertes valides Quellenmaterial darf als Beweis gelten, daß Marx Kontakte zu Personen pflegte, die in dem Verdacht stehen, satanistischen Heilsideologien angehangen zu haben (siehe u.a. hier).

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Marx für Dummies – die Erste

September 16, 2020 30 Kommentare
Karl Marx in der typischen Freimaurerdarstellung
Foto: Wikipedia

Ich freue mich sehr, Euch wieder eine Serie von Artikeln ins Regal stellen zu dürfen, die wieder lehrreichen Inhalt verspricht. Ich oute mich mal vorab noch: ich habe das Kapital von Karl Marx nie komplett gelesen zu haben. Das meiste Wissen dazu habe ich mir durch Interpretationen und Auszügen angeeignet. Daher würde ich auch nie behaupten wollen, dass ich seine Thesen komplett durchdrungen haben. Und ich vermute, dass dies für den überwiegenden Teil der Menschheit gelten sollte. Die folgenden Artikel sind zwar auch wieder eine Interpretation, welche sich aber bemüht, dies auch für Laien durchdringbar zu machen. Ob ich hier zu viel verspreche? Schauen wir mal:

Marx kinderleicht
1867 – 2018: 151 Jahre

Einführung

Kapitalismus, den es wirklich gibt

Der Wind hatte sich gelegt, und über der angenehm kühlen Aussichtsterrasse des gepflegten kleinen Vororthotels wölbte sich ein wolkenloser Himmel. Bei seiner Ankunft hatte der bullige Kerl, der nun neben Peter saß, in nüchtern verhaltenem Stakkato „Wie es aussieht, der einzige noch freie Platz hier draußen“ festgestellt und sein vom Buffet mitgebrachtes Kaffeegedeck ohne Zögern – „Ich darf doch bitte!“ – auf dem Beistelltisch zwischen sich und Peter abgesetzt, genau mittig auf Peters Wall Street Journal. Das schwere Mahagonigestühl zurechtrückend, hatte er vernehmlich „Guten Morgen, Sir, ich störe hoffentlich nicht“ geächzt und sich dann vorsichtig in dem wuchtigen Sitzmöbel niedergelassen. „Ein wirklich herrlicher Platz! Wenn ich in der Gegend bin, ist dieses Haus mein Favorit. Ach, ich hab mich noch nicht vorgestellt: George Vanderbilt, Management-Consultant, Ohio.“

„Peter Bowman, Holzbau, sehr erfreut, George! Das Hotel gehört meinem Schwager Bill,“ hatte Peter aufgeräumt zurückgegrüßt, und ja – nach ein paar höflichen Erkundigungen über Peters Geschäft, erzählte Vanderbilt bald schon geschmeidig von seinem Arbeitsalltag als Unternehmensberater, kam von dort zu den exzellenten Aussichten für Wirtschaft und Handel, schließlich zu den zu erwartenden vielen neuen Stellen, und-und-und. In seiner Welt war alles rosarot. „Selektive Wahrnehmung,“ kam es Peter in den Sinn.

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Offener Brief, die Mythen um und das Wesen von Viren betreffend

September 13, 2020 31 Kommentare

Ich bekam heute den unten aufgeführten offenen Brief von Frau Eva Schumacher, in dem sie einige weitere kennenswerte Aspekte rund um das Thema Virus bespricht, und ich finde, er sollte auch hier ins Regal gestellt sein.

Eva Schumacher

Frau Schumacher absolvierte das Studium der Pädagogik/Psychologie mit Schwerpunkt Biologie, Genetik, Neurologie, Primärtherapie/Profiler in Ausbildung. Sie ist Autorin des Buches: „Im Minenfeld der Gifte„, uns sie arbeitet mit unabhängigen Virologen, Mikrobiologen, Hygienikern, Immunbiologen, Biologen, Biochemikern, Ärzten und Psychotherapeuten zusammen.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Damit die Menschenrechte in Österreich – und damit auch weltweit – nicht länger durch Willkür und wissenschaftlich, unbewiesener Behauptungen, untergraben werden, bedarf es der wissenschaftlichen Kenntnisse von unabhängigen Experten, die mit der Geschichte, der Isolation und somit der Eigenschaften von Viren, vertraut sind. Hier eine kurze Zusammenfassung von Fakten und Axiome, die Licht in die dunklen Machenschaften einer Industrie geben sollen, um unsere Freiheit und Gesundheit wiederzuerlangen:

Die Geschichte der Viren und die daraus folgenden AXIOME, sind der Schlüssel zu unseren derzeitigen Problemen:
Es fällt auf, dass Viren schon zu einer Zeit zu „Sündenböcken“ ernannt wurden, als es noch kein Elektronenmikroskop (EM) gab. Louis Pasteur (1822-1895) und Robert Koch behaupteten, dass Viren pathogen und ansteckend sind, sie also mittels Impfstoffe, bekämpft werden müssen!
Diese bis heute gültige Hypothese wurde zu einer Zeit erstellt, obwohl das EM erst 1931 vom Berliner Physiker Ruska erfunden worden war. Mit den damaligen Lichtmikroskopen konnte man keine Viren, sondern lediglich Bakterien und Pilze sehen. Und bis heute gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Viren pathogen und ansteckend sind.

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„Die Welt ist psychophysisch.“

September 13, 2020 10 Kommentare
Arcady Petrov

Fluß hatte uns heute in einem Kommentar einen Text aus dem Buch Die Erschaffung der Welt von Arcady Petrov hinterlassen. Arcardy ist ein in Russland sehr bekannten Leiter mehrerer Hellseher-Schulen. Er ist einer jener Verfechter, die den Menschen neben seiner Physis ein geistiges Element stellt, das Einfluss auf die Physis selbst hat. Auch das von Shaldrake erahnte morphogenetische Feld klingt an. Wie sagt Gerd immer: „Es ist schon alles gedacht.“ Arcady meint, dass es nur 99% seien. Aber lest selbst:

***

Wozu sage ich das alles? Eben dazu, dass es verschiedene Realitäten gibt, einschließlich der verborgenen, geistigen, die in unser Bewusstsein hauptsächlich durch die Zirbeldrüse und die rechte Großhirnhemisphäre eindringen und unser Leben beeinflussen. Deshalb wissen Einige, und Andere „sehen“ im Sinne von Visionen. Aber das Wissen ist schwer fassbar, veränderbar, es verfeinert sich ständig, wird abgelehnt, ist ersetzbar… Und die Vision ist der irrationale Weg, der zum Ursprünglichen führt, zu dem, was es schon gab, sogar als es uns noch nicht gab. Und auf diesem Wege ist es nicht unbedingt nötig, die Anatomie zu kennen, um einen Menschen zu heilen. Es reicht aus, sich in die Position des Schöpfers zu begeben – und der Erfolg ist gewährleistet. Die Frage besteht nur darin, ob gewisse höhere Kräfte es zulassen, diese Position einzunehmen.

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Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

September 8, 2020 106 Kommentare

Mir ist der folgende Text von einer Healthcare Organisation auf den Philippinen zugeschickt worden, der sich an den Agenden der UNO abarbeitet, die vordergründig Gutes für den Menschen erreichen wollen, aber hintergründig ehr für die Eliten wirkt. Ist das für Euch nachvollziehbar? Besonders das Fazit, dass es am Ende aber doch gut sei, dass es so kommt, quasi Mutter Erde zu liebe das Feld zu räumen, bevor wir ihr den Garaus machen?

COP 21 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.cop21paris.org

Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

Politische Programme sind nie altruistisch. Sie sind nie zum Nutzen der gemeinen Bevölkerung. Und genauso verhält es sich auch mit der Agenda 21/2030 (A21/30). Auch sie ist nicht für die Menschen “gemacht”, sondern dient den Interessen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). A21/30 ist ein globaler Plan zur Versklavung der Menschheit unter dem Deckmantel einer internationalen Agenda, die scheinbar lokale Anliegen global angeht.

Unter dem Druck zahlreicher NGOs, Planungsgruppen und übergeordneter politischer Stellen werden lokale, Vor-Ort beheimatete politische Entscheidungsträger dazu gezwungen den Anforderungen der IGE nachzugeben und sich hinter die gleichzeitig angelaufenen Gesetzesänderungen in vielen Bereichen zu stellen. Lokale und regionale Politiker mögen überrascht sein, dass ihre Zustimmung zur A21/30 so vehement eingefordert wird. Mit “Macht einfach das, was wir euch sagen und fragt nicht nach.” nicken sie das ab, was auf den ersten Blick als lokale/regionale Angelegenheit daherkommt. Doch dabei erkennen sie nicht, welche versteckte Intention hinter dieser internationalen Agenda der Versklavung steckt und welche Konsequenzen – auch für sie selbst – daraus erwachsen.

Die Agenda 21 und ihre Nachfolgerin Agenda 2030 basieren aber auf falschen Annahmen, die den Politikern genannt werden, damit diese sich hinter diese stellen. Im Folgenden sollen sechs Punkte aufgeführt werden, die miteinander verbunden “das falsche Spiel um die A21/30 und der nachhaltigen Entwicklung” aufzeigen sollen.

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Befreie deinen Verstand

September 6, 2020 43 Kommentare

Tue ihn unter deine Füße!

Befreie deinen Verstand. Aller Irrtum muss weichen, aller Wahn untergehen. Wähle deine Waffen erst, wenn du verstanden hast, wer der Widersacher ist. Sodann gehe, ihn unter deine Füße zu tun!

Tust du es nicht, wird er es tun. «Tiefer Staat» wird er geheißen. Doch sein wahrer Name ist Herrschaft von Verbrechern, Tyrannei.

•••

Zitiert aus dem Buch Das System von Prof. Dr. Hand Herbert von Arnim

Befreie deinen Verstand

Was untergehen muss, sind die falschen Vorstellungen, die Illusionen. Vor allem jene eine und riesenhafte, die sichtbare Politik sei die Fabrik der Macht. Irrtum! Die Politik ist nur das Schaufenster der Macht. Welches hierzulande zudem noch von der Besatzungsmacht dekoriert ist. Letztere ist die hierzulande eigentliche Fabrik der Macht.

Wäre Deutschland souverän, bestünde die Fabrik der Macht jedoch allein aus den Abstimmungen der Interessen der drei gesellschaftlich maßgeblichen Apparate, die da sind:

• Staat (Verwaltung, öffentliche Dienste, Richterschaft, Streitkräfte und Polizeien)

• verbändische Arbeit (Gewerkschaften)

• verbändisches Kapital (Arbeitgeberorganisationen)

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