Klimahysterie: „Wir werden in einen dystopischen Alptraum gestoßen, der von den meisten nicht wahrgenommen wird – bis es zu spät ist.“

Manch Einer spricht von Heucheleien beim Klimaprotest … das Bild mag das unterstreichen

Im meinem vorherigen Artikel habe ich Elisabeth Turm mit ihrer Befürchtung zu Wort kommen lassen (hier), dass sich unsere Jugend verführen lässt, gleich dem Rattenfänger von Hameln, um am Ende ein Ziel erreichen zu lassen, das sie beim Wunsch einer lebenswerten Zukunft so nicht im Auge hat.

Bei meinen Recherchen zur Untermauerung ihres diffusen Gefühls bin ich auf einen Artikel auf der Linke Zeitung gestoßen, der sich genau mit diesem befasst und einen besonderen Think Tank der Eliten ausmacht, der am Framing für eine Zukunft arbeitet, die vordergründig links-grün ausschauen, aber hintergründig den 99% alle Freiheitsgrade abwürgt, damit das 1% diese selbst möglichst ausleben zu können.

So schreibe die Nichtregierungsorganisation Forum for the Future, die auf ihrer Homepage als erste Zeile stehen hat Driving systems change in turbulent times, in der Perspektive des Erlebenden:

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Schulstreik: Hoffnungen und Befürchtungen

Beim Frühstück hatten auch wir uns heute über die Schulstreiks unterhalten. Wir finden es gut, dass die Schüler nach langen Jahren der politischen Stille mal wieder Flagge zeigen, sich für ihre Zukunft engagieren. So dachte ich spontan, dass ich heute mal darüber schreiben sollte, was meine Gedanken zu den Streiks sind. Nun habe ich mich an den Rechner gesetzt und erst die übliche Runde durch meine Nachrichten gemacht. Dabei fand ich folgenden Text einer Facebook-Freundin Elisabeth Turm , der auch meinen Zwiespalt ausdrückt:

Profil Bild von Elisabeth Turm auf Facebook

Nachdenklich . Ich finde die Klima-Demos grundsätzlich gut. Es war zeit, dass die Jugendlichen politisch aktiver werden und Verantwortung für ihr Leben und unsere Umwelt übernehmen. Aber :
1. Tun sie das auch wirklich? Das hätte enorme praktische Konsequenzen für ihr eigenes Leben . Ist ihnen das bewusst (gemacht worden)?
2. Wenn sie sich durchsetzen, welchem Systemwandel dient es? Wird dann die Bewegungsfreiheit drastisch eingeschränkt und einige Lebensformen, z. b. selbstbestimmt auf dem land, unmöglich / unfinanzierbar gemacht?
3. Kostet das vielleicht die Arbeitsplätze ihrer Eltern?
4. Wird der Naturschutz (weltweit und in unseren wäldern) unter dem weiter notwendigen Energiehunger leiden? Siehe Vogel-schreddernde und die Gesundheit beeinflussende Windradparks (hier, auch Infraschall), Umweltkatastrophen im Ausland durch seltene Erdenabbau (hier, hier).

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Vom schamanischen Klimawahn …

Schwarze Linie zeigt den Verlauf der CO2-Menge in unserer Luft über 600 Jahre, die blaue Linie zeigt den Temperaturverlauf. Und da ist wenig von Korrelation zu sehen …

Ich möchte einen jungen Mann zu der seit Jahren immer stärker anwachsenden Angst vor einer Erwärmung unserer Erde zu Wort kommen lassen. Er braucht da nur zwei Grafiken, um zu zeigen, wie Mensch hinter das Licht geführt wird. Also ab ins Regal:

Und noch einmal: Die wahren Probleme wie das irre Abholzen unserer kühlenden Regenwälder, aber auch die Verseuchung unserer Umwelt mit allerlei Giften und Abfällen sind wesentlich dringender als sich um das Einsparen von CO2 zu kümmern, das zudem noch das Lebenselexier unserer pflanzlichen Mitbewohner ist!

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Wird die ‚Deutsche Schuld‘ am Ende Deutschland regelrecht beerdigen?

Ja, was in Hitlers Reich mit vielen Menschen passierte, die im Sinne des Kollektivs als unwertes Leben eingestuft wurden, ist keine gute Visitenkarte, die unsere Vorfahren abgaben. Müssen aber ihre Nachfahren deshalb diese Schuld noch immer abtragen und deshalb Dinge ertragen, die am Ende gegen ihre Zukunft gerichtet sind?

Ich bekam heute von BEST-GOVERNMENT.ORG, einer Organisation, deren Mitglieder überzeugt sind, dass in unserer Politik in der Regel mehr als ungenügend für die komplexen politischen Aufgaben vorbereitete Menschen unterwegs sind und dringender Bedarf an entsprechender Bildung bestehe, den Hinweis auf ein Video, das ihre These stark unterstreicht. Ausgerechnet ein jüdischer Reporter agiert hier als Augenöffner für die heutigen Deutschen. Ja, ich leide mit ihm mit:

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Mut-machen!

Eure MiA

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Werden die Kritiker der These über den durch den Menschen verursachten Klimawandel bald wie Hexen verfolgt?

Dass die Macher hinter unserem Bühnenbild in langen Zyklen denken und handeln, davon haben wir hier auf dem Blog schon einige Male lesen können. Die Beginn zur These des durch den Menschen verursachten Klimawandel lässt sich auf 1965 zurückführen. Spätestens mit Al Gore nahm das Thema Fahrt auf. Den letzten wesentlichen Anschub brachte der Papst mit seiner LAUDATO SI’. Seit dem können wir beobachten, dass die Kritiker der These zunehmend an den Pranger gestellt werden. Das sieht inzwischen so aus:

Das Bild ist dem Vortrags ‚ Gelbwesten und der Vatikan, Geist der franz. Revolution, Trump’s Spiritismus und der Spätregen‘ von Timo Hoffmann
entnommen bei Minute 39, zu finden auf youtube

Das wird mich aber nicht davon abhalten, mir weiter kritische Stimmen anzuhören und hier ins Regal zu stellen. Dieses Mal ist es ein Vortrag
des Dipl.-Ing. Camille Veyres, der die Association des Climato-réalistes aus Frankreich (Vereinigung der Klimarealisten) auf der 2. Internationalen EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-12) am 23. und 24. November 2018 in Aschheim/München vertrat. Mit den folgenden sieben Tatsachen behandelte er das Thema Kohlendioxid-Kreislauf. Auf unserem Planeten gebe es drei hauptsächliche „Behälter“ des Kohlenstoffs: Die Ozeane mit ca. 39.000 Gigatonnen (Gt), die Luft mit rund 860 Gt, Pflanzen und Böden mit ca. 2.500 Gt.

Tatsache Nummer eins: Abhängig von seiner Temperatur kann das Wasser der Ozeane das atmosphärische Kohlendioxid aufnehmen oder abgeben. Je kälter es sei, desto mehr Gas löse sich darin. Werde es wärmer, werde verstärkt CO2 freigesetzt. Dieses Phänomen sei schon von Revelle mit dem sogenannten Revelle-Puffer-Faktor, der die Temperaturen ignoriere, verschwiegen worden, und vom Weltklimarat (IPCC) bis heute. Stattdessen werde nur das ungelöste anorganische CO2 betrachtet.

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Wenn auch der Artenschutz dem Profit unterliegt …

Nur rund 1% unserer Erde wurde bisher biologisch erforscht. Wir können davon ausgehen, dass wir viele Arten noch gar nicht kennen. Gleichzeitig hören wir aber auch, dass uns aufgrund unserer Ressourcen-Verschwendung laufend Arten verloren gehen. Und so gab es inzwischen ein Boom an Nationalparks zum Schutz der Natur und Arten, die in vielen Ländern eingerichtet wurden. Dass dabei aber auf der anderen Seite durch die Bemühungen der Weißen rund 14 Millionen ‚Indigene‘ von ihrem Land vertrieben wurden, wusste ich bisher nicht. Und zum Umbau dieser Regionen zu Nationalparks sagte einmal ein Indigener aus dem Grenzgebiet von Venezuela und Brasilien zu einem NGO-Vertreter:

Die Umwelt ist das, was übrig bleibt, wenn ihr fertig seid. Und das wollt ihr dann schützen.

In Afrika soll es ca. 11.000 private Schutzgebiete geben … in denen aber auch gejagt werden darf, hmm. Manches Argument:

Für den Abschuss eines alten Tieres bekommen wir das Geld für den Erhalt des Parks.

Andere Feststellung:

Im Internet finde sie so etwas wie einen illegalen Supermarkt für das Jagen von Tieren. Ort = privater Naturschutzpark, Tier und Preis … alles nur eine Frage des Geldes.

Minute 1:04 im folgenden Video

Oder:

Manche machen sich nicht klar, dass bestimmte Tiere einen gewissen Raum zum Leben benötigen. Manche Parks sind aber so klein, dass sie viel zu viele Tiere darin haben, und so sieht wirkt das fast wie ein Freilaufgehege im Zoo.

Minute 1:05 im folgenden Video

Tja, am Ende auch nur wieder ein großes Business für die Reichen?

Aber es gibt Trends der Umkehr, die Mut machen:


Das Geschäft mit dem Artenschutz Doku (2010)
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