Mut – Der Film

Dezember 10, 2018 3 Kommentare

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Der pubertierende Gymnasiast Magnus stößt während seiner Recherchen rund um die New Yorker Terroranschläge des 11. September 2001 auf einige obskure Ungereimtheiten, die ihm mit der offiziellen Darstellung der Ereignisse in der Öffentlichkeit unvereinbar erscheinen. Als er seine unglaublichen Entdeckungen völlig unbedarft in der Schule vorträgt, droht ihm sein Klassenlehrer mit einem Schulverweis. Schnell beginnt Magnus zu begreifen, dass Fragenstellen ebenso wenig erwünscht ist wie das unvoreingenommene Forschen nach der Wahrheit. Stattdessen wird er gezwungen, staatlich verordnete Meinungen ungeprüft und widerspruchslos hinzunehmen, bis jegliches eigenständiges Denken im Keim erstickt ist. Als Magnus daraufhin den Friedensforscher Daniele Ganser kontaktiert und ihn in der Schweiz besucht, wird seine ganze Welt zunehmend auf den Kopf gestellt…

Norbert Peter – Filmemacher, Initiator von ‚Mut – der Film‘

Norbert Peter hat sich angeschickt, diesen Film zu realisieren. Und da er dafür Unterstützung benötigt, möchte ich auf sein Vorhaben aufmerksam machen. Vielleicht will ja einer der Leser mitmachen. Wer sich dafür interessiert, wie Norbert zu der Idee zum Film gekommen ist, der mag sich dieses Interview mit ihm anschauen. Hierin erfahren wir u.a., dass unsere inzwischen 200 Jahre alte Bildung10slandschaft immer schneller gegen die Wand fährt, dass die angestrebte Digitalisierung die Leistung der Schüler nach unten bringt, wie Handy-Apps uns immer abhängiger und dümmer machen. Dieser Film möchte zum Nachdenken anregen und Mut machen, einen der vielen angebotenen Bausteine zum zuträglicheren Spiel der Lernens anzuwenden.

Die Schule der Tiere – ein Klick auf das Bild führt zur Geschichte dazu

Hier ist noch der Link auf das Projekt, wo auch die Beteiligung in welcher Art auch immer, und wenn es der Auftritt als Statist ist, hinterlegt werden kann: Mut – Der Film.

Übrigens soll das Anschauen des Films kostenfrei sein, u.a. auf Amazon Prime, aber auch anderen, auch realen Plattformen, damit ihn möglichst Viele möglichst schnell anschauen können. Das ist übrigens möglich, da Mitwirkende wie Daniele Ganser und Dirk Müller auf eigene Kosten mit dabei sind. Weiterlesen …

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Von den Forderungen der Gelbwesten …

Dezember 9, 2018 20 Kommentare

Markus Gelau hat heute auf Facebook einen Text eingestellt, in dem er die deutsche Übersetzung des Kommunique der Forderungen der Gelbwesten ihren Protest in Frankreich betreffend.  Und ich muss gestehen, dass sind viele Forderungen enthalten, die auch genauso für Deutschland gestellt werden sollten, nein müssten.

Zuvor wirft er noch einen Blick auf das Narrativ unserer Mainstream-Medien:

Es ist auffällig, wie detailreich die deutsche Konzernpresse über die (angeblichen) Verfehlungen der französischen „Gelbwesten“ „berichten“, wie auffällig sie jede Form von Nachahmung umgehend in die rechte Ecke rücken und wie WENIG (kurz: GAR NICHT) deutsche Mainstream-Medien eines tun: Schlicht und ergreifend sachlich zu kommunizieren, WAS EIGENTLICH GENAU die Forderungen der mittlerweile laut offiziellen Umfragen von fast 90% der Franzosen unterstützten Bewegung lauten. Ich proklamiere an dieser Stelle mal wieder meine uneingeschränkte Sympathie für die Franzosen, die aktuell im Bewusstsein der Taten ihrer Ahnen (wie der Pariser Kommune von 1871 oder der Revolution von 1789) auf der Straße ihre Rechte fordern. DIE – muss man nämlich verteidigen. Und zwar ab dem Zeitpunkt, wo sie mit dem Blut unserer Vorfahren erstritten wurden. Das ist eine bewusst archaische Formulierung, und ich meine es genauso. Wer glaubt, das durch einen imaginären Automatismus all die Errungenschaften unserer Gesellschaft (wenige davon verfassungsrechtlich garantiert) bis in alle Ewigkeit Bestand haben, ist nicht nur blöd, sondern vor allem blind. Blind für das Unrecht, das eine sich selbst bereichernde, global organisierte neoliberale Finanz- und Konzernelite mithilfe ihrer Polit-Marionetten anrichtet. Indem sie vermeintlich etablierte Menschenrechte, soziale Errungenschaften, Gerechtigkeit und moralische Werte Stück für Stück aushöhlt und demontiert.

Die dezentral agierende Bewegung der französischen „Gilet Jaunes“ hat jüngst ein Kommunique mit ihren Forderungen veröffentlicht. Wer aktuell – indoktriniert von zuviel FAZ und Spiegel online – noch nicht recht weiß, wo er steht, der sollte spätestens nach dem Studium dieses Kommuniques einen Schritt weiter sein.

Original-Quelle:
https://de.scribd.com/…/Les-revendications-des-gilets-jaunes

Deutsche Übersetzung (Auszug):

Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in Gesetze umsetzen. Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

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Es lebe die Wahrheit!

Dezember 9, 2018 4 Kommentare

Man lese wieder gutgeschriebene Bücher um sich in den weiten Welten durchwanderter Literatur nicht zu verlieren, sondern sich hier wieder zu finden… und die Wahrheit wieder zu entdecken, die andere zu verhüllen versuchen und verheimlichen wollen, um wirkliche Fakten wirklicher Gegebenheiten zu vertuschen, zu vertauschen, zu entarten, zu entstellen, zu verleugnen, zu verneinen, zu verdrehen, und zu verstecken…

Es lebe die Liebe des Lesens. Es lebe die Liebe der Literatur.

Es lebe die Liebe guter Bücher. Es lebe die wirkliche Wahrheit!,

So wie erlebt, so wie geschehen, so wie gehört und gesehen.

Gerhard A. Fürst, 8.12.2018

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Der Migrationspakt ist das Werkzeug der Eliten, die freie Meinung endgültig beerdigen zu können!

Dezember 8, 2018 6 Kommentare

Weil das Thema Migrationspakt so überaus wichtig für unser zukünftiges Zusammenleben ist, möchte ich hier Frank Hannig, Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Mitglied der Freien Wähler mit seiner Warnung zu Wort kommen lassen:

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Schach dem Schach !

Dezember 8, 2018 9 Kommentare

Ich hege und pflege den Verdacht ,
Daß alles hier nur mit Absicht gemacht
Um Welt-Wirtschafts-Katastrophe
Mal so richtig „LIFE“ mit anzusehen
Im großen weiten Weltgeschehen
Um aus sicherer Entfernung dann
Zu erleben ,
Was man sonst nie so richtig erleben will und auch nicht kann
Wenn – wie gewitzt – sehr gezielt
Neben „Monopoly“ auch noch „Schach“ dann gespielt

Darum nur ja nicht verschwitzt
Wie Welt-Krise sich zuspitzt !

Auch scheint es keinem dieser Zuschauer jemals zuviel
Mit-zu-erleben im großen Welten-Schach-Spiel
Wie Menschen in Massen gehetzt
Wie Bauern im Spiel
Als Opfer gesetzt

Nur um ein „SCHACH – MATT“ zu erreichen
So viele Menschen-Leichen
!!!!!!!

Das ganze aus Sessel-Sicht mit-anzusehn
Wie herrlich bequem ! –
Unterhaltung vom Feinsten – so spannend und angenehm !!!
In der Hand das prickelnd gefüllte Cocktail-Glas
Ein gelungener Abend war´s ! Weiterlesen …

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Darüber, warum Geburtswehen notwendig sind …

Dezember 5, 2018 22 Kommentare

Foto: Ausschnitt aus einem Foto von Wolfgang und Susanne „Federleichte“

Ein kleiner Junge beobachtete einen Schmetterling dabei, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus seinem Kokon zu schlüpfen.

Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Junge Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon, damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte nun sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Junge dann sah, das erschreckte ihn doch sehr:

Der Schmetterling, der da entschlüpfte, war ein Krüppel!

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Junge zu seinem Nachbarn, von dem er wusste, dass er Biologe ist, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte ihm der Junge, wie er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Oh je, das war das Schlimmste, was du für ihn tun konntest. Diese enge Öffnung zwingt den Schmetterling, sich mit allen seinen Kräfte zu bemühen hindurchzukommen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem noch nicht fertigen Körper herausgequetscht, und wenn er so au dem Kokon geschafft hat, dann kann er auch fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

***

Wir brauchen manchmal den Schmerz, um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Das Wort NOTWENDIG trägt es in sich:  Die NOT hilft, sich zu WENDEN, die Entwicklungschance zu greifen, die sich uns bietet …

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Warum es keinen Sinn macht, für Politiker eine Akademie Zwecks Professionalisierung anzubieten …

Dezember 3, 2018 1 Kommentar

Ich lese gerade Mal wieder in dem sehr erhellenden Buch Das System: Die Machenschaften der Macht von Hans Herbert von Arnim, Prof. für Verfassungsschutz und Parteienkritiker. Ich habe mich besonders in der letzten Zeit zunehmend gefragt, warum unsere Politiker immer weniger den Eindruck von Vollprofis hinterlassen? Hans Herbert bringt es so auf den Punkt:

Was diese Politiker stattdessen lernen, das hat uns der alte Meister Schopenhauer in seiner Schrift Die 38 Kunstgriffe der Eristischen Dialektik aufgeschrieben. Und dass so das Ringen um mehr Gemeinwohl auf der Strecke bleibt, dass unterstreicht noch die folgende Seite aus Hans Herberts Buch: Weiterlesen …

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