Zeit für eine Begriffsklärung: Was genau ist eigentlich Faschismus?

Februar 22, 2020 33 Kommentare
Bild: Wikipedia

Inzwischen wird der Begriff des Faschisten dermaßen inflationär ohne wirkliche Schärfung benutzt, dass es mir ein Anliegen war, doch einmal genauer auf seine innere Bedeutung zu schauen. Und schon kam mir dieses Gespräch von Eva Herman mit Andreas Popp von der Wissensmanufaktur passend daher. Fazit: Faschismus bedeutet im Kern, die Bündelung vieler kleiner Kräfte zu einer großen. Spontan musste ich gar an den Slogan der Genossenschaftsbewegung denken:

Was einer allein nicht schafft, schaffen viele.

Im alten Rom wurde die Bündelung von Macht mit den Fasces symbolisiert. Auf Wikipedia lesen wir:

Die Fasces (lateinisch fascis, is m.: Bündel, i. d. R. Plural Fasces) sind ein Rutenbündel, in dem ein Beil steckt. Fasces waren das Amtssymbol der höchsten Machthaber bei den Etruskern und später im Römischen Reich. Die Rutenbündel wurden diesen von ihren Amtsdienern (Liktoren) vorangetragen, weshalb sie auch Liktorenbündel genannt werden. In neuerer Zeit wurde das Symbol in Staaten verwendet, die sich auf das alte Rom berufen, etwa von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem republikanischen Frankreich sowie dem faschistischen Italien.

Eine mögliche Deutung könnte die Symbolik sein, dass ein einzelner Stab leichter zu brechen ist als ein Stabbündel. Das Beil stand als Symbol für die Todesstrafe, die von den Amtsträgern angeordnet werden konnte.

Zitiert aus Wikipedia

Und dann kommen wir doch ins Staunen, wer sich mit dieser Symbolik auf höchster Ebene behängt, sprich sich als Faschist outet: „In God we Trust“, so das US-Amerikanische Regierungssystem.

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Sozialismus oder Kapitalismus … oder noch viel besser: Soziale Dreigliederung

Februar 18, 2020 34 Kommentare

Ich sah heute morgen dieses Bild und war doch sehr irritiert ob der eigentlich einseitig falschen Darstellung der Situation. Im Wesentlichen ist es doch eher eine Selbstverteidigung, die hier dargestellt ist, denn die Mordswaffe des Kapitalisten ist hier nicht zu sehen. Der Kapitalist – nehmen wir mal als wahres Bild die Konzerne – bedient sich am Ende des zinsbasierten Geldsystems im Verbund mit der Judikative und der Exekutive. Da hat der kleine Sozialiste nicht wirklich was zu bestellen und kann in diesem Neofeudalen System nur noch sein bisschen Haut retten.
Juergen Frost
  fand auf Facebook die folgenden Worte dazu:

Die Sehnsucht einiger Menschen nach sozialer, respektvoller Gesellschafts-Struktur wird durch dieses Bild ins Lächerliche gezogen, da der Sozialismus den entmachtenden Kapitalismus selbst nicht überstehen würde, sondern abstürzen würde, wie das Bild vermittelt. Das ist jedoch eine falsche Vermittlung von sozial möglichen System-Strukturen.

Das ursprüngliche Leben der Sammler und Jäger war durch eine hohe soziale Kompetenz geprägt, denn sonst hätte der Mensch in der nicht soliden Gemeinschaft ohne große Schäden nicht überleben können. Man war besorgt innerhalb der Gemeinschaft und wir sahen es in Deutschland nach dem Krieg, als die Kumpels, die Arbeitnehmer am Wochenende im Garten saßen und standen, sich unterhielten und zusammen ein Bier tranken.

Wie sieht es heute mit Nachbarschaft und Kollegen aus ? Auseinander dividiert, weil in den Ende der 1950er Jahre bis heute die amerikanische Werbe-Industrie den Neid als Verkaufs-Psychologie an die Konsumenten verteilt, damit diese voller Neid, das neue Auto einer amerikanischen Firma kaufen sollten.

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Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst

Februar 16, 2020 64 Kommentare

Ich habe mal wieder Post von Prof. Preuß bekommen. Ihn hat die Panikmache rund um den Klimawandel nicht mehr losgelassen (siehe seinen ersten Artikel Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?), und so hat er weiter recherchiert und eine einfache Argumentationskette zusammen gestellt, warum wir uns von den Machern dieser Panik keine Angst machen lassen sollen. Was meint Ihr? Ich finde diese Fakten schlüssig und entspannend:

Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst
Von Prof. Dr. Otmar Preuß

Die gefährlichsten Menschen auf der Welt sind solche, die glauben, dass sie wissen, was das Beste für andere ist.

Dorothy Rowe, englisch-australische Psychiaterin, von mir übersetzt und zitiert nach: Jeffry Masson: Against Therapy, 1989, S. 17

Täglich werde ich, werden wir alle, in irgendeiner Form mit „dem Klimawandel“ und seinen angeblichen Folgen konfrontiert, gegen die etwas getan werden müsse. Dies hat sich so verselbstständigt, dass die meisten glauben, man könne dies auch, man hätte es in der Hand, weil „wir“ den Klimawandel ja auch „machen“, und zwar dadurch, dass wir durch unsere Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Vielfach wird dabei mit Angst und Schuld operiert. Es findet eine Art Erziehungsprogramm nach dem Motto statt: Wenn ihr nicht freiwillig tut, was wir – vor allem die Grünen – für richtig halten, dann müssen wir halt Zwang in Gestalt von Steuern anwenden. Die meisten Medien fungieren dabei als ideologische Hilfserzieher. Und immer ist Angst im Spiel, ohne die Erziehung ja nicht funktioniert.

Wenn ein Klimawissenschaftler ein Buch mit dem masochistisch anmutenden Titel „Selbstverbrennung“ veröffentlicht (Autor: Prof. Hans-Joachim Schellnhuber), will er bewusst Menschen in Angst, sogar in Panik versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn das ehemalige IPCC-Mitglied, Prof. Stephen H. Schneider, 1989 sagte:

Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wieweit er ehrlich oder effektiv sein will.

siehe H.Bachmann über die Erfindung der “Klimakatastrophe”
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Darüber, was hinter den „Anti-Deutschen“ steckt …

Februar 15, 2020 12 Kommentare

Der ideologische Leim, der all die scheinbar unzusammenhängenden [anti-deutschen] Netzwerke miteinander verbindet, ist die gemeinsame, hysterische Verteidigung des anglo-holländischen Finanzsystems und dessen scheinbar schrankenlosen Rechts, die Volkswirtschaften der Welt auszuplündern.

Aus dem nun folgenden Text.

Ich war die letzten Monate und Jahre irritiert über Transparente, die dazu aufforderten, Deutschland niederzumachen, gar die Bombardierung Dresdens nochmal zu wiederholen. Aber genauso irritiert war ich über Anfeindungen mir gegenüber, wenn ich die Machenschaften der Geldeliten in Kommentaren unter Mainstream-Artikel anprangerte: Ich sei ein Antisemit. Nun habe ich eine Ausarbeitung gefunden, in die viel Recherchezeit geflossen sein muss, und die doch einiges an Licht auf diese Gegebenheiten wirft. Ich habe wieder viel dazu gelernt, und erlaube mir, diesen Text der Organisation Bürgerrechtsbewegung Solidarität, kurz BüSo, optisch etwas aufbereitet und mit Links versehen hier ins Regal zu stellen.

DIE URSPRÜNGE DER „ANTIDEUTSCHEN“Quelle

EINE BRITISCH GESTEUERTE SEKTE ZIEHT GEGEN DEUTSCHLAND ZU FELDE

Nach dem Fall der Berliner Mauer bildete sich die Bewegung der sog. „Anti-Deutschen“. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie Kritiker der amerikanischen und israelischen Kriegspolitik sowie der räuberischen Aktivitäten der sog. Hedgefonds als Antisemiten angreifen und dabei auch oft, wie der Bundesverfassungsschutz 2005 schrieb, „bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“ Ein Team von EIR und LaRouche-Jugendbewegung (siehe LaRouche-Bewegung auf Wikipedia) fand interessante Zusammenhänge.

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“Divide et Impera”

Februar 12, 2020 4 Kommentare

Demonic, Demented Deviousness

When „droit“ = „l’état, cest moi!“…
that alleged, assumed, antiquated, 
nihilistic, nepotistic, narcissistic
worn out, worm-eaten, rotten, rodent „right“ of “regal” omnipotence
by the self-seeking and sanctimoniously self-righteous, 
the damnably, deplorably devious and decadent, 
the fiendish and fraudulent, the fanatical and felonious, 
the treacherous and lie-addicted, utilizing vile, evil,
vengeful totalitarian tactics,
tragically and traumatically engineered to be most sinister and sordid,
these consequently become calculated, formulated, fabricated dreads… 
and self-adulation, self-aggrandizement, 
craftily driven by graft and insatiable greed, 
advanced by pathological lies and compulsive lunacy, 
will morph and conjoin into becoming deviously deliberate,
deadly dangerous threats
targeted vilification, selective victimization, both individual and collective, 
bigotry, prejudice, racism, belligerence, xenophobia, ethnocentrism,
wanton violation and vandalism, social segregation, separation,
derisiveness, and division, 
dehumanization, degradation, and destruction…
ugliness, vulgarity of the most gruesome, repulsive
and self-destructive, self-annihilating sort.

Is this where we are right now? 

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Kategorien:Poesie Schlagwörter:

Tiefer Staat und Freimaurer wollten AKK weg haben …

Februar 10, 2020 27 Kommentare

Diese Bild:

Fundstelle

sagt mit dem schwarzen Untergrund stehend für den Tiefen Staat sowie die roten Punkte stehend für Freimaurer sowie dem leichten Verschwimmen sowohl von Schwarz als auch Rot, dass alles gegen AKK zu tun ist. Zumindest wenn wir seiner Interpretation folgend:

Und wer die Rede von Kennedy kurz vor seinem Tod nicht kennt, der vor dieser Verschwörung warnt, dem sei sie hier noch angereicht:

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Bürgerräte: Die Alternative zu Wutbürgern

Die Demokratie steckt in der Krise, auch in Deutschland: Viele Menschen steigen innerlich aus und erleben Politik als etwas, das nichts mehr mit ihnen zu tun hat. Immer wieder scheint es, als würden wichtige Themen nur zögerlich angegangen und Nachrangiges wochenlang im Fokus stehen.

Dabei arbeiten viele Politikerinnen und Politiker aus voller Überzeugung. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Wunsch, mitzugestalten und tun das auch in ihrem direkten Umfeld. Wir, die ganze Gesellschaft, brauchen ganz neue Ansätze, wenn wir politisch zusammenarbeiten wollen. Nur so können wir den Herausforderungen unserer Zeit wie begrenzten Ressourcen, wachsender Komplexität und Digitalisierung aller Lebensbereiche begegnen.

Deshalb müssen wir zunächst über die Demokratie selbst sprechen. Denn hier wird ausgehandelt, wie wir alle zusammen leben wollen und können. Mit dem „Bürgerrat Demokratie“ startet ein Modellprojekt – wir zeigen, wie Demokratie in Zukunft stattfinden kann.

Bürgerrat Demokratie“ – gemeinsam sind wir stärker

In den letzten Wochen und Monaten ist unübersehbar geworden: Die Politikerkaste hat schon wieder (?) keine Bodenhaftung mehr und agiert an den Bedürfnissen der Bürger vorbei. Zeit, Neues auf den Weg zu bringen. Könnte der Bürgerrat, wie hier beschrieben, etwas werden?

Den folgenden Text las ich gerade bei Human Connection dazu. Das wäre eine völlig andere Kultur, die hier entstehen würde. Ob sie das Potential hat, dass Herrschaftsgefälle auf den Kopf zu stellen?

Bürgerräte: Die Alternative zu Wutbürgern

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