Wie die Raumfahrtmedizin unsere Schulmedizin verändern könnte …

Enrico Edinger

Chemotherapie hat nahezu 0% Erfolg.
Sie nimmt den Mitochondrien die Möglichkeit,
dass sich die Krebszellen von allein vernichten.

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger

Ich hatte vor einiger Zeit einen Artikel gebracht, der uns Einblick in die Verdrängung der alten Naturheilkunde durch unsere heutige Schuldmedizin zum eher Unguten der Kranken gebracht (siehe) gab. Nun gibt es einen Bereich der Medizin, der abseits von dieser Schulmedizin – aber auch abseits politischer Mauern – ganz neue Wege in der Diagnose und Behandlung geht. Zum Video unten ist zu lesen:

Es ist immer wieder erstaunlich zu erkennen, wie weit der medizinische Fortschritt mittlerweile ist. Abseits vom Mainstream der Pharma-Lobby und der von ihr stark beeinflussten Lösungsansätze der Schulmedizin etabliert sich ein neuer, revolutionärer Ansatz, mit dem sich nahezu jede Zivilisationskrankheit wirksam bekämpfen lässt. Doch im Vordergrund der INAKARB steht nicht nur die Behandlung chronischer Krankheiten, denn die Behandlungskonzepte eignen sich ebenso zur Prävention wie zur Leistungssteigerung. Der Raumfahrtmediziner Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger von der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) ist hier innovativer Vorreiter und unerschrockener Pionier in der Entwicklung alternativer Behandlungskonzepte. Einzige „Nebenwirkung“ – deutlich spürbare biologische Verjüngungsprozesse!

Dabei findet er immer wieder verblüffende Antworten auf die Fragen nach einem langen und gesunden Leben. Ein Team aus Ärzten, Biologen, Biochemikern, Physikern und Ökotrophologen forscht intensiv an den Geheimnissen des Lebens und wagt dabei immer wieder den Blick über den Tellerrand. Der ständige Austausch mit führenden Wissenschaftlern aus aller Welt sorgt immer wieder für erstaunliche Erkenntnisse. So entstand ein bislang einzigartiges, weltweit verzweigtes Kompetenznetzwerk unterschiedlichster Disziplinen mit dem erklärten Ziel, medizinische Spitzentechnologie und modernste Behandlungskonzepte unter einem Dach zu vereinen. Die maßgeschneiderten Behandlungskonzepte der INAKARB machen da weiter, wo die klassische Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, denn sie behandeln nicht nur die Symptome, sondern gehen deren Ursachen auf den Grund. Das Zusammenspiel interdisziplinärer Ansätze eröffnet somit neue, revolutionäre Therapiemöglichkeiten.

Ich finde die Aussagen von Herrn Edinger besonders sympathisch, da er aufzeigt, dass hier Mediziner Weiterlesen …

Some Thoughts to Share…

some poetry for all those
who are equally concerned
about things as they are,
and who still really do very profoundly
and very sincerely care…
about our country…
about our common culture…
about our common future…
about our shared values…
about our shared way of life…
about carefully preserved noble traditions…
about past mistakes for which correction
was so urgently and desperately needed,
and which must not ever again be repeated…
about our shared needs…
which also demand…
that things should be done
and completed co-operatively
by means of consensus, totally in tandem,
the result of really shared decisions…
and then accomplished…
as really shared deeds!

Alas, what we have now…
engineered conflict and targeted confrontation…
belligerence, hatred, bigotry,
actual battering and beating,
callous clashes and calculated condemnation,
deliberate prejudice and provocation by design…
ways which debase, discredit, disgrace, and malign…
These methods of madness
are not a cure… they are a curse,
because the cowardly corrupt
are in total control…
and if their evil patterns continue,
as experienced and witnessed to date,
things are very likely
to become even much worse,
and for a better, saner, safer
and more sensible solution
it will be much too late!
So, where do go from here?
It is not really life and living…
when you have to subsist
under conditions of perpetual
dread, threat, and fear!

Gerhard A. Fürst
4/17/2017

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„Die Zeit des Informierens über das, was da draußen geschieht, ist für mich scheinbar vorbei.“

Ich habe gerade den letzten „in Wohnhaft“ geschriebenen Newsletter von Mario Walz, den wir hier auf dem Blog spätestens seit dem Artikel Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins immer wieder mal gelesen haben, erhalten, und da alle seine Zeile inspirieren, möchte ich ihn gleich komplett ohne irgendeine Änderungen bringen. Mario hat allen seinen nicht mobilen Besitz weggegeben, um nun als freierer Mensch quasi nomadisierend durch die Welt zu gehen. Was ihm während der Vorbereitung in sein Nomadentum passiert und wie es ihm dabei geht, könnt Ihr nun also mitverfolgen:

Mario Walz

Ostern 2017
Hallo Ihr Lieben.
Dies ist meine letzte mail aus meinem Nochwohnsitz. Ab dem 1. Mai werde ich dann erst einmal frei und ungebunden durch die Lande ziehen.
Bin sehr gespannt, was da so alles auf mich zukommt. Allein die Vorbereitung ist recht intensiv. Das Loswerden von Mobiliar und überflüssigen Besitztümern ist schwieriger als gedacht. Aber es befreit ungemein. Ich besitze an sich eh recht wenig, aber es ist mehr als erstaunlich, wieviel dann doch in meiner Wohnung herumsteht, das ich nie oder selten gebraucht habe.
Mein Besitztum passt jetzt locker in einen 3m² Raum. Wovon ein großer Anteil die Winterräder und die ausgebaute Rücksitzbank meines alten Kombi einnehmen (den Platz im Auto brauch ich jetzt für die Matratze).
Es ist ein sehr gutes Gefühl allen Ballast abgegeben zu haben.
Ich hab zwar auch versucht etwas Geld für die doch noch recht guten Objekte zu erwirtschaften, aber letztlich hab ich doch alles verschenkt.
Interessant sind die Herausforderungen und scheinbaren Rückschläge, die sich momentan zeigen. So einiges klappt erst beim zweiten oder gar dritten Mal. Das ist unüblich bei mir, lehrt mich aber in meiner Mitte und im Vertrauen zu bleiben, dass sich alles zur rechten Zeit regelt. Was es auch tut.
So verzögert sich der neue TÜV am Auto, der Nachmieter zieht jetzt doch nicht ein, weswegen ich noch extrem kurzfristig meine Küche loswerden muss und mein Laptop weigert sich, in Cafés online zugehen.
Das ist eh ein sehr faszinierendes Phänomen: Seit einem Monat habe ich keinen fixen Internetzugang mehr, ich bin jetzt „offline“.
Zuerst hat es mich genervt, da ich, um meine Mails via handyeigenem Hotspot zu beantworten, in ein größeres Dorf fahren muss, da ich hier in Hintertupfingen null Zugang ins Netz habe.
Aber der Mensch gewöhnt sich an alles und jetzt find ich es sogar Weiterlesen …

Ist Satan aka En.ki das Wesen an der Spitze der Machtpyramide?

Das Allsehende Auge schaut auf die Leidenden an der Basis der Gesellschaft

Ich habe in den über 6 Jahren Schreibens auf diesem Block immer wieder durch unterschiedlichste Artikel auf die Machtpyramide auf dieser Erde hingewiesen, die sich der überwiegende Teil der Menschheit nicht wirklich vorstellen kann, dass dem so sein könnte. In diesen Tagen der Zuspitzung der militärischen Einsätze, die erahnen lassen, dass hier regelrecht Kriegsgeile unterwegs sind und den 3. Weltkrieg endlich(?) lostgetreten haben wollen, lässt sich schon fragen, was das für Wesen sind, die diesen nächsten dreckigen Krieg unbedingt haben wollen.

Wir hatten schon die Geschichte von den Annuaki-Brüder En.ki und En.lil erfahren (siehe: Bruderschaft der Schlange – Vorgänger der Freimaurer-Logen?). Zuletzt über die Archonten erfahren (siehe: Warum ist der Mensch so gewalttätig? Werden wir von bösen Archonten fremdgesteuert?). Nun bin ich auf ein Interview mit Robert Stanley gestoßen, eine Journalist, der sich seit einer Begebenheit 1985 nun über 30 Jahre mit dem Thema Archonten beschäftigt und uns von seinen Erkenntnissen aber auch eigenen Erfahrungen erzählt. Er ist der Überzeugung, dass das shape-shiftende Wesen En.ki nichts anderes als der Schöpfer der Menschen ist und aber auch Luzifer, den die Illuminierten als Lichtbringer verehren, mit anderen Namen Satan oder Ptah.  Aber macht Euch selbst ein Bild von dem, was Robert zu berichten weiß:

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Unser Schulsystem entlässt nur „halbe“ Menschen …

Ich habe vor einiger den Artikel Eltern wissen das nicht! – unsere Bildung betreffend veröffentlicht und erhielt gerade vom Autor noch die folgenden Zeilen. Gut, ob man das nun so mit den Bezeichnungen maskulin und feminin differenzieren muss sei mal dahin gestellt. Dass aber unsere Schule „auf dem einen Auge blind macht“, ist doch eigentlich offensichtlich, oder:

SCHULBILDUNG IST ABSOLUT MASKULINISTISCH!

WEIL FemmeQ, das feminine Potenzial, in der Schule ignoriert wird,
wie z. B. Empathie, Intuition und die Herzensstimme.
Schulbildung ist auf kognitive Intelligenz (IQ) fokussiert.
Die emotionale Intelligenz, der EQ, wird abgespalten.

WEIL das feminine Kooperationsprinzip,
ohne das kein Leben im Mutterleib wächst,
durch das maskulin-darwinistische Konkurrenzprinzip dominiert wird.
Schulen müssen nach dem Willen der Kultusministerkonferenz mit mehr als 70 Staaten
um den ersten Rankinglatz in der maskulinistischen PISA-Studie konkurrieren,
den der Weltbildungsminister Andreas Schleicher als beste Schulbildung der Welt ausgibt.
Denn der PISA-Maßstab soll angeblich gute Bildung messen.

WEIL der junge Mensch als Schüler*Innen-Material instrumentalisiert wird
für die Interessen der Mächtigen in Politik und Wirtschaft.
Lernprodukte haben für Bildungsminister*Innen höchste Priorität,
nicht der werdende junge Mensch.
Der Schüler*Innen-Mensch zählt nur als Schularbeiter,
der Lernprodukte für Schulrankings erarbeiten muss.

Fazit:
– Maskulinistische Schulbildung ist Halbhirnbildung!
– Das Lernprodukt hat höchste Prorität in der maskulinistischen Schulbildung,
also eine Sache, nicht der Mensch!

BILDUNGS-BOTSCHAFT für MÜTTER

MÜTTER SOLIDARISIERT EUCH FÜR EURE KINDER! Weiterlesen …

Belated remorse and regrets?

April 12, 2017 2 Kommentare

Pity the nation whose people are sheep,
and whose shepherds mislead them.
Pity the nation whose leaders are liars, whose sages are silenced,
and whose bigots haunt the airwaves.
Pity the nation that raises not its voice,
except to praise conquerors and acclaim the bully as hero
and aims to rule the world with force and by torture.
Pity the nation that knows no other language but its own
and no other culture but its own.
Pity the nation whose breath is money
and sleeps the sleep of the too well fed.
Pity the nation — oh, pity the people who allow their rights to erode
and their freedoms to be washed away.
My country, tears of thee, sweet land of liberty.
Lawrence Ferlinghetti – Web-Site

Yes, indeed, I very sadly agree!
Pity us all! Weiterlesen …

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Das Ende der Sklaverei

War es früher erforderlich, Sklaven, das heißt persönlich unfreie Menschen, zu halten, um sie auszubeuten, so bringt die Zinswirtschaft das Kunststück fertig, den Menschen sämtliche persönlichen und politischen Freiheiten zu gewähren und sie trotzdem auszubeuten. Obgleich Zinsnehmer und Zinszahler (angeblich) rechtlich einander gleichgestellt und ebenbürtig sind, vermag der eine sich die Früchte der Arbeit des anderen anzueignen. Diese legalisierte Ausbeutung beruht, wie gesagt, auf dem Vorhandensein von Monopolen. An die Stelle des Sklavenhalters ist im modernen Rechtsstaat der Zinsbezieher, an die Stelle des Sklaven der Zinszahler getreten. Die Ausbeutung erfolgt nicht mehr unmittelbar durch die Aneignung der Arbeit des Sklaven, sondern mittelbar durch das Monopol. Es ist begreiflich, dass die Sklaverei für die Ausbeuter uninteressant wurde, seitdem man die wirtschaftliche Unfreiheit der Auszubeutenden – diese einzige Voraussetzung einer jeden Ausbeutung – anstatt durch persönliche Freiheitsberaubung durch die Monopole zu erzielen vermochte.
Otto Valentin (aus „Die Lösung der Sozialen Frage“, 1952)

Die Sklaverei hat sich in der Geschichte nicht verringert, sondern immer weiter erhöht. Das gilt ebenso für die Dummheit, denn während die persönlich Unfreien früherer Zeiten noch wussten, dass sie Sklaven waren, gilt für die wirtschaftlich Unfreien der Gegenwart:

Agent Smith in Matrix

Milliarden Menschen leben einfach vor sich hin – und haben keine Ahnung.
Agent Smith (aus dem Film „Matrix“)

Bedauerlicherweise kann man niemandem erklären, was die Matrix ist, denn eine bis heute bestehende Programmierung des kollektiv Unbewussten macht dem Matrix-Bewohner die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie) und die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung (Geld) weitgehend unverständlich. Noch gesteigert wird das Unverständnis, wenn sich der Matrix-Bewohner in eine Universität einweist, um dort VWL oder eine andere „Wissenschaft“ zu studieren, die sich direkt oder indirekt mit dem menschlichen Zusammenleben befasst (Theologie, Politologie, Soziologie, etc.). Kommt er mit einer „Lizenz zum Unsinn verbreiten“ wieder heraus, ist er mit soviel „negativem Wissen“ (Vorurteile und Denkfehler) belastet, dass er bis zum Jüngsten Tag gar nichts mehr versteht:

Von: Stephan Wehmeier, weiter vertiefend auf Opium des Volkes: Das Ende der Sklaverei

***

Da der Film Matrix erwähnt wurde, noch ein Ausschnitt aus diesem Film, der das gesagte noch einmal ins Bild setzt:

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