Eine kleine Geschichte über unsere Kalender- und Zeitmanipulation

Oktober 21, 2019 5 Kommentare

Die Frage ist, warum haben sich die Menschen weg vom Mondkalender hin zu einem verwirrenden Kalendarium bewegt. Das folgende Video geht dem ganzen nach und zeigt auch wieder einmal auf, dass Herrschaft dies zu ihrem Vorteil nutzt/e. Eric Dubay stellt seine Recherchen bezüglich dem Kalender und der Zeit vor, die uns heute oftmals in ein Korsett und einen Zwang setzt, denn Pünktlichkeit ist eine vom System erfundene „Tugend“.

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Offene Gesellschaft: Freund oder Feind einer Gemeinschaft?

Oktober 20, 2019 9 Kommentare

Die Weltverbesserer aber sind die eigentlichen Feinde einer offenen Gesellschaft, weil sie eine Vision von einer besseren Welt haben, aber dafür über Leichen gehen, und ihre Taten auch nicht selbst verantworten wollen. Und hinterher sagen sie dann, sie hätten es doch nur gut gemeint (wer hat es gesagt: ‚Ich liebe doch alle, alle Menschen.‘). Also ein staatliches Schulsystem, Quotenregelung, Mindestlöhne, Mietpreisbremsen, staatliche Infrastruktur, Umverteilung, staatliches Währungssystem mit Zentralbank und Leitzinsen, alles Elemente staatlicher Planung und Herrschaft.

Karl Raimund Popper, in den Mund gelegt von Gunnar Kaiser in seinem Video ‚Die offene Gesellschaft und ihre Feinde‘

Ich befasse mich aktuell wieder vermehrt mit den Ideen der Anarchisten, die feststellen, dass eine Staatsstruktur ein ungeeignetes Mittel für ein herrschaftsloses Leben sei. Denn gerade der Staate diene dazu, die Herrschaftsprivilegien zu sichern. Anarchisten wollen die Organisationsstruktur auf den Kopf gestellt wissen: Entscheidungen sollen an der Basis ausgehandelt getroffen werden, da hier die Menschen am besten wissen, was sie benötigen. Eine Erkenntnis übrigens, die sich auch zunehmend in großen Firmen durchsetzt: In der heutigen Zeit, in der ein im Januar festgelegter Plan schon im März auf dem Müllhaufen gehört, muss die Verantwortung weiter in die Peripherie gebracht werden, also in die Hände Jener, die direkten Kontakt mit Kunden haben.

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Anarchistische Oasen der Freiheit …

Für mich ist Anarchie einerseits eine Schule des kritischen Denkens und andererseits ein widerständiges Handeln. Diese zwei Momente sind sehr wichtig, das sie sich gegenseitig bedingen und motivieren. Da ist eine skeptische Grundeinstellung gegenüber Hierarchie, Autorität, Macht sowie der Konzentration von Vermögen und anderen Privilegien.

Zu hören in einem Mittagstischgespräch im folgenden Video.

Ich möchte noch einmal das Leben in Anarchie ansprechen, denn es gibt ein neues Video, in dem wir uns einige Oasen in dieser profitorientierten, ausbeuterischen Welt anschauen können. Da ist eben nicht das regellose aufeinander Einhauen zu sehen, das typische Bild von Chaos und Gewalt, wie es die Medien der Herrscher gerne abschreckend darstellen, sondern ein gemeinsam abgesprochenes Wirken auf Augenhöhe:

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Ich merke gerade: ich bin ein Multimitglied in allen etablierten Parteien

Warum? Schauen wir mal:

  • Ich bin für einen starken Markt, also bei der FDP.
  • Ich bin für die Abschaffung des Soli, also bei der CDU.
  • Ich begrüße einen Mindestlohn, damit jeder von seiner Arbeit leben kann, also SPD.
  • Ich engagiere mich für eine saubere Umwelt und den sorgsamen Umgang mit den Ressourcen, da bin ich auch noch bei den Grünen.
  • Und ich bin gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr als, die Linke lässt grüßen.

Und das ließe sich noch beliebig fortführen. Nur, wie komme ich aus diesem ganzen Schlamassel bloß wieder raus. Die Mitgliedsbeiträge übersteigen mein Budget und wen soll ich dann überhaupt wählen?

Sollten wir dann doch nicht besser ohne Parteien, die uns nur künstlich teilen, ein gesellschaftliches Betriebssystem aufbauen? Immerhin gäbe es die legale Möglichkeit mit § 146 des Grundgesetzes, das anzupacken:

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Es gab ein Land, das ohne Partei auskam und direkte Demokratie betrieb. Leider hat die Nato dieses Land zerstört und seinen Initiator den Garaus gemacht. Die Organisation dieses Landes las sich so (mehr hier):

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Die Menschlichkeit

Oktober 4, 2019 37 Kommentare
Logo des Projekts ‚Talent‘

Gab es sie einmal?  
Gibt es sie noch?
Na, was sind wir denn nun?
Was bedeutet es Mensch zu sein?
Was ist aus uns geworden?
Sind wir nur leere Schalen,
ausgehöhlte, hole Hüllen?
Wie kann man denn den Sinn
des Lebens erkennen?
Wie kann man das Sinnen und Sehnen,
das wirklich wahrhaftige,
das ehrliche und aufrichtige Wähnen,
den eigentlichen Lebenszweck
ermöglichen, erreichen, erfüllen?
Was sind wir denn für Kreaturen?
Vegetieren wir, agieren wir nur allein,
oder sind wir gesellige Wesen,
unter anderem auch gute, liebende Leute?
Sind wir manierliche Menschen
oder werden wir abermals reduziert
zu einer manipulierten, kommandierten,
randalierende Meute?
Sind wir noch beseelt, inspiriert, begeistert
oder bereits wieder einmal
von alle guten Geistern verlassen?

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„5G ist ein Verbrechen!“

Oktober 4, 2019 13 Kommentare
Bild: BUND

Infolge der aktuellen Klimahysterie ist das Thema „5G“ so ziemlich völlig aus dem öffentlichen Blickfeld verschwunden … ein erwünschter „Kollateral-Bonus“?

Wie auch immer, 5G ist einfach ein Verbrechen am Leben – die bisherige Mobilfunkstrahlung ist ja schon schlimm genug, da sollte auch noch was passieren, aber 5G ist noch um einiges schlimmer …

Besorgniserregende Ergebnisse Tausender industrieunabhängiger Studien werden ausgeblendet und die staatliche Gesetzgebung schützt mit ihren Grenzwerten nicht die Gesundheit und Privatsphäre der Bürger, sondern ausschließlich Konzerninteressen (um diese von der Haftung für jegliche Schäden freizusprechen). Dies kommt einem massiven Versagen rechtsstaatlicher Prinzipien gleich und entspricht ‚rechtlich allen Merkmalen des Betrugs einschließlich grob fahrlässiger bis absichtlicher Körperverletzung!‘ (Zitat sinngemäß: Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Aachen)

Zitiert aus „Aktion Offener Brief“ 

Was kann man praktisch tun? Ich persönlich finde die „Aktion Offener Brief“ eine gute Möglichkeit, vielleicht noch etwas in Bewegung zu setzen – die Macher haben ein paar Monate am Inhalt des Briefes und am Vorgehen getüftelt:

Man nehme auf Kommunalebene die Bürgermeister möglichst zahlreich und ganz gezielt einzeln und persönlich in die Verantwortung, schließlich sind sie ja auch ihren Wählern verantwortlich … wobei sie mittels dieses offenen Briefes über die Konsequenzen von 5G und ihre persönliche Verantwortung informiert werden, so dass hinterher niemand mehr sagen kann „Das haben wir nicht gewusst …“.

Die Webseite ist erst seit einer guten Woche online und wird auch noch an einigen Stellen ausgebaut. Ich habe vor, mich an der Aktion zu beteiligen, und möchte auch die Leser dieses Blogs auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.

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Spaltpilz Klimawandel … oder das Ich-Habe-Recht-Syndrom.

Oktober 3, 2019 5 Kommentare

Rüdiger Lenz hat einen tiefgründigen Kommentar zum gerade ablaufenden Meinungskrieg zwischen den Vom-Menschen-gemachten-Klimawandel-Verfechtern und den -Skeptikern veröffentlicht, den ich, weil in meinen Augen wichtig, gerne zuerst in Text und dann in Ton hier ins Regal stellen möchte:

Es sind seltsame Zeiten, in denen wir leben. Wenn Alt und Jung in der Schule der Falschheit unterrichtet werden. Und der Einzige, der es wagt, die Wahrheit zu sagen, wird auf einmal ein Wahnsinniger und Narr genannt.

Plato

Wer heute in Deutschland en vogue sein will, der steigt ein in das Geschäft der Klimarettung. Umweltpolitik? Scheiß egal! Deutschland ist Klimarettung und die ganze restliche Welt lacht sich kaputt. Ein kleiner Fleck auf dem Globus ist außer Rand und Band. Carola Rackete(1), die Ex- oder doch noch Kapitänin? Wer weiß. Sie steigt nun auch in das Geschäft der Menschen-Welten-Klimaretterin ein und macht sich stark für …, na für was wohl? Richtig! Man rettet heute das Klima wie einst noch den Wald oder die Flüchtlinge. Die Wiedergutmacher haben Hochkonjunktur in Deutschland. Am deutschen Wesen will das Klima nun kräftig genesen. Der Klimapakt der Regierung soll binnen vier Jahren 19 Milliarden Euro Einnahmen garantieren. Man lasse sich das Wort Einnahmen einmal genüsslich im eigenen Hirn seinen Weg finden. Ist die Klimarettungsoffensive in Wahrheit eine Selbstrettungsdefensive? Eine maladaptive Gruppenhysterie, die wunderbar dazu aufruft, vor sich selbst weiterhin wegzulaufen? Bernhard Loyen hat dies in seiner letzten Tagesdosis vortrefflich auf den Punkt gebracht und schrieb von anmaßender Selbstüberschätzung.

Halte Frieden auch mit dir selbst

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