„Wie gehe ich damit um, dass die Menschen meiner Heimat sagen, es ist OK wenn wir verschwinden, unser Land anderen gehört, weil wir wertlos sind?“

(Bitte nicht wundern, ich muss diesen Artikel aus technischen Gründen nochmals posten)

annadoraPUH, mal wieder. Ich habe Annadora vor etwa 5 Jahren das erste Mal in Berlin am Hauptbahnhof getroffen, bevor ich mich auf den Heimweg nach Köln begab. Über Facebook hatten wir uns ausgetauscht und da ich fast jede Woche zwischen Köln Berlin pendel, ergab sich halt die Gelegenheit, auch mal in Realität zu sprechen. Annadora ist fast 10 Jahre älter als ich, sprich 67, und kam vor 6  Jahren zurück nach Deutschland, und so kann ich noch recht gut nachempfinden, was sie zu erzählen weiß. Sie ist gebürtige Berlinerin, geboren in der schwierigen Nachkriegszeit. Sie lebte 40 Jahre in den USA, dennoch ist Deutschland, speziell Berlin ihre erste Heimat. In dem folgenden Video spricht sie über ihre Eindrücke, nachdem sie wieder zurück in ihre vermeintliche Heimat kam. Und das sind irritierende Dinge, die sie zu erzählen weiß. Unterm Strich bleibt festzuhalten: In diesem Land läuft ganz furchtbar was schief.

Sicher wandeln sich Kulturen, so dass man sich fremd vor kommen wird, wenn man nach so langer Zeit wie Annadora wieder nach Hause kommt und nichts mehr ist, wie es mal war. Dennoch, es kann nicht gut sein, wenn junge Menschen vor lauter programmierten Schuldkomplexen sich so schämen, dass sie sich von den „neuen“ Mitbürgern alles gefallen lassen.

In dem ersten Video erzählt Annadora, die sich lange Zeit mit Bewusstseinserweiterung befasste, über die Zeit ihrer Kindheit in Deutschland und was ihr in den letzten 6 Jahren wenig Erbauliches zustieß. Im Zweiten Teil spricht sie darüber, was es mit ihr gemacht hat und versucht eine Erklärung. Ihr Bericht lohnt sich für alle, die in der Nachkriegszeit geboren wurden, aber auch den Jüngeren mag es einen Eindruck des krassen Wandels geben. Da wir uns auf Facebook immer wieder mal begegneten, habe ich ihren bewegenden Erkenntnisprozess recht gut mitverfolgen können:

Teil zwei (allein die Metapher des Wasserstrudels bei Minute ca. 1:13h ist das Zuhören Wert: Wer sich ohne Kampf in den Strudel ergibt, hat seine Kraft noch, wenn ihn dieser am Ende wieder ausspuckt): Weiterlesen …

„Diese Art der Menschenhaltung ist an seinem Ende angelangt!“

„Ich fühle mich als Zinssklave!“, so sagte ich vor einiger Zeit zu meiner Liebsten, die mich nur schief anschaute und meinte, es ginge mir dabei aber doch recht gut. Zu meiner Erkenntnis kam ich durch viel Recherchearbeit in den letzten 6 Jahren. Wir haben heute den höchsten Tribut an Lebenskraft zu zahlen, sehen dies nur nicht. Während der Leibeigene nur den 10. an den Eigentümer des Stück Lands, das er bearbeitete, abtreten musste, zahlt der heutige sich frei fühlende westliche Bürger über die Hälfte. Nur ist die Abgabenleistung inzwischen so versteckt, dass sie kaum noch Jemand sehen kann.

Die Macher von MOYO Film sprechen von einem Mafiasystem der Schutzgeldeintreibung, nur eben, dass dies nach der Befreiung der Leibeigenen der Staat übernommen habe.

Sohn: „Vater, ich werde ins Verbrechen einsteigen“
Vater: „In welches: ins organisierte Verbrechen oder ins Staatswesen?“

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal das Thema der Haltung der Menschen in großen Farmen angereicht. Es gibt nun ein neues Video, das nochmals die Phasen der Sklavenhaltung beleuchtet, die die Menschheit durchlaufen ist, aber nun zu einem positiven Ende kommt: die letzte Phase sollte nun den Menschen wirklich befreien, auch aus den Klauen des Staatswesens, dem Werkzeug weniger Reiche (siehe: 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung) , welches nur mit starker Angstmache aufrecht erhalten werden kann. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, es sind nur 15, dafür intensive Minuten (der Text auf youtube ist übrigens auch ganz lesenswert):

Auf youtube wird im Begleittext zum Video auf einen Hopi-Text hingewiesen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte dieser sein: Weiterlesen …

Was hat die Versteigerung eines toten Esels mit Regeleinhaltungen zu tun?

Januar 17, 2017 2 Kommentare

Als sich gestern meinen alten Artikel über das Prinzip des 100. Affen wieder fand, kam auch ein weiterer meiner Artikel auf der Plattform meines vorherigen Arbeitgebers nach oben, den ich hier ebenfalls nochmals veröffentlichen möchte, geht macht sie doch deutlich, wie es in einer kranken Gesellschaft abgeht …

WAS HAT DIE VERSTEIGERUNG EINES TOTEN ESELS MIT COMPLIANCE ZU TUN?

Eselwechsel

Eselwechsel

Chuck hat von einem Farmer einen Esel gekauft, der aber sogleich stirbt. Er verlost ihn.
“Verlosen? Einen toten Esel?”
“Ich verrate den Leuten nicht, dass er tot ist.” sagt Chuck zu dem Farmer.
Nach ein paar Wochen treffen sich die Beiden wieder. Was aus dem Esel geworden ist?
“Na, ich habe ihn verlost, das Los für zwei Dollar, 500 Lose verkauft, macht 1.000 Dollar”
“Hat sich Niemand beschwert?”
“Nur der Kerl, der den Esel gewonnen hat. Dem habe ich die zwei Dollar zurückgegeben.”

Diese kleine Geschichte geht seit dem Zusammenbruch von Enron und den vielen folgenden Firmenaffären (siehe auch Warum man sich um die Einhaltung von Regeln kümmern sollte und nicht wegschauen) des “neuen Marktes” um und vermittelt ein ungutes Bauchgefühl. Prof. Günther Ortmann nimmt diese Geschichte als Aufhänger zur Diskussion, um über die Geschäftsmoral und das Dilemma immer neuer Regelwerke in seinem Artikel “Verlosung eines toten Esels – Über Führung, Organisation und Moral” in der Zeitschrift für Führung und Organisation von Mai 2010 zu sprechen.

Sicher wollen Alle, dass die Verlosung von Eseln nicht stattfinden darf. Auf der anderen Seite: Weiterlesen …

Das Prinzip des 100. Affen – darüber, was passiert, wenn die kritische Masse erreicht ist …

Januar 16, 2017 1 Kommentar
Bonobo (Foto: Wikpedia)

Bonobo (Foto: Wikipedia)

Angeregt durch einen Kontakt bei Facebook, der meinen Artikel Wie viele Menschen braucht es, um eine neue Idee, einen Wandel herbeizuführen? wahrgenommen hatte, erinnerte ich mich daran, dass ich mal ein in einem Artikel auf dem Blog meines früheren Arbeitgebers ähnliches postete. Habe ihn gefunden und bringe ihn nochmal hier:

Das Prinzip des 100. Affen

Die Japanische Affenart “Macaca Fuscata” wird seit 1952 in der Wildnis beobachtet. Wissenschaftler haben diesen Affen auf der Insel Koshima Süsskartoffeln in den Sand gelegt. Die Affen liebten den Geschmack der rohen Süsskartoffeln, aber sie fanden die Erde und den Sand, der daran klebte unangenehm. Imo – ein 18-Monate altes Weibchen – fand heraus, dass sie das Problem lösen konnte, indem sie die Kartoffel im nahegelegenen Fluss reinigte. Sie zeigte diesen Trick ihrer Mutter. Ihre Spielgefährten lernten diese neue Methode ebenfalls kennen und zeigten sie ebenfalls ihren Müttern.

Die Wissenschaftler konnten beobachten, wie diese kulturelle Innovation zunehmend von anderen Affen übernommen wurde. Zwischen 1552 und 1958 lernten alle jungen Affen die sandigen Süsskartoffeln zu waschen, um sie schmackhafter zu machen. Doch nicht alle Erwachsenen ahmten ihre Kinder nach und hatten keine Teilhabe an dem sozialen Fortschritt und aßen weiterhin dreckige Kartoffeln.

Dann geschah etwas Überraschendes. Im Herbst 1958 Weiterlesen …

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„Wie gehe ich damit um, dass die Menschen meiner Heimat sagen, es ist OK wenn wir verschwinden, unser Land anderen gehört, weil wir wertlos sind?“

Januar 15, 2017 7 Kommentare

Der Artikel musste aus technischen Gründen nochmals gepostet werden, bitte hier klicken

ENDLICH !!!

Januar 15, 2017 1 Kommentar

Vorankündigung!

Ende März wird der erste Band
meiner sechsteiligen Kurzgeschichten-Serie veröffentlicht werden,
mit dem Titel CHRYSALIS und folgendem Cover:

grafik-cover1

Die Titel der fünf Folgebände:

FRAGMENTE
RAUB
ZEITGEIST
WIR EINEN
DIE ANDEREN

Sind False-Flag-Angriffe moderne schwarze Magie?

Januar 15, 2017 1 Kommentar
Mark Passio

Mark Passio

Ich las gerade einen Artikel über geheimes (okkulte) Wissen, unsere Bewegungen durch die Jahreszeiten betreffend. Dieser endet mit einem Fazit, das es in sich hat. Hier begegnen wir wieder Mark Passio (zuerst hier: Mind Control – eine über 200.000 Jahre währende Versklavung der Menschheit?), einem ausgestiegenen Priester der Schwarzmagier, der über diese Szene nun als Whistleblower Gruseliges aussagt. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, womöglich hilft es, die Muster der Manipulation leichter zu erkennen: 

False-Flag-Angriffe sind moderne schwarze Magie (Auszug aus Quelle)

Angriffe unter falscher Flagge und psychologische Kriegsführung sind heutzutage das moderne Äquivalent zu massenhaften schwarzmagischen Ritualen und Opferriten. Dunkle Okkultisten initiieren die Massen in einen Bewusstseinszustand, so dass sie bereitwillig an der Realisierung verwerflicher Ziele der Illuminaten teilnehmen.

Im Allgemeinen basiert schwarze Magie immer auf einem gewissen Maß an Betrug. Rituale werden benutzt, um die Aufmerksamkeit eines Beobachters oder Opfers auf sich zu lenken, das dazu verleitet werden soll, das eine oder andere zu glauben, was die Pläne der dunklen Okkultisten unterstützt. Der Glaube ist letztendlich ein Betrug und das Ritual ist ein zeremonielles Werkzeug, um eine falsche Version der Realität akzeptabler erscheinen zu lassen.

Wahrscheinlich waren die False-Flag-Attacken des 11. September 2001 das beste Beispiel eines schwarzmagischen Rituals. Dieses Ritual geschah zur Erntesaison (um die Herbstzeit), wobei der Ritus vermutlich der Gipfelpunkt einer magischen Handlung war, die zur Opferzeit begann, obwohl zu dieser Zeit kein offensichtliches Ritual beobachtet wurde.

Die Leute wurden in den falschen Glauben initiiert, dass 19 Weiterlesen …

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