Jesus als Abkömmling eines Außerirdischen?

November 19, 2018 10 Kommentare

Vor vier Jahren stellte ich fest, dass die Jesuiten in der Machtpyramide ganz oben mit mischen (siehe Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt?). Vieles deutet darauf hin, dass sie im Vatikan das Sagen haben und auch der Herr über den Reichtum der Kirche sind. Ihr General, auch schwarzer Papst genannt, würde über dem weißen Papst stehen. Der aktuelle Papst würde gar beide Rollen inne haben. Vor Kurzem brachte ich einen Text, der die aktuellen Machtkämpfe darstellt, wo die Jesuiten und Malteser um die Führung ringen. So sei Trump einer der ihren, was einiges erklärt: Weltherrschaft: USA UK Russland China Vatikan Jesuiten Malteser NWO … alles ist so schön bunt hier!

… es werde Licht [Urknall] …. die Erschaffung in der Zeit, also ein Schöpfer und ein Gott, das ist die Kunde, die wir [die katholische Kirche] von der Wissenschaft verlangten.
Papst Pius II. am 23.11.1951 vor den Mitgliedern der päpstlichen Akademie der Wissenschaften

Nun haben ich ein Video mit für mich einigen neuen Sichtweisen gefunden, die ich gerne wieder mit Euch teilen möchte. Christoph Poth beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit dem Thema der Astrologie. Seine Recherchen führten ihn tief in die Strukturen Herrschaften auf unserem Planeten, und ganz besonders die der Jesuiten. Für ihn ist das Streben nach einer Neue Weltordnung mit einer Weltregierung ein Fakt, der nicht mehr weiter bewiesen werden muss. Er ist noch einen Schritt weiter in dieser Erkenntnis gegangen und meint gut beweisen zu können, mit welcher Story die Jesuiten seit vielen Jahren an der dazugehörigen neuen Eine-Welt-Religion arbeiten:

Jesus wird dargestellt werden als der Sohn der irdischen Maria und einem Gott-gleichen Außerirdischen.

Der Startschuss für die mentale Vorbereitung dieser Story sei am Vorabend von Weiterlesen …

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Immer, wenn die ‚Privaten‘ ein Projekt fördern, sollten die Alarmglocken klingen: Vom Migrationspakt als Business Case

Vorgelegte Schrift des World Economic Forum, den Status der Welt zu verbessern

Ich komme nicht daran vorbei, ich muss den Migrationspakt nochmals hier antönen lassen. Seit Tagen spaltet sich Deutschland an diesem Pakt, während ein Land nach dem anderen Abstand von diesem Pakt nimmt. Vordergründig geht es um Menschlichkeit. Und wer will notleidenden Menschen nicht helfen. Wer aber genauer in die Texte schaut, und noch genauer hinschaut, wie es zu diesem Papier gekommen ist, dem sollte klar sein, dass auch hier wieder die Armen unter die Räder der großen Profiteure kommen, sollte der Pakt global zustande kommen. Zu dem folgenden Gespräch zwischen Jasmin Kosubek und Alexander Pałuckiist auf youtube zu lesen:

Obwohl die Mitgliedsstaaten bereits seit Januar 2016 gezielt am Pakt arbeiten, waren sowohl die Berichterstattung als auch die Kommunikation der Bundesregierung selbst die meiste Zeit absolut unbefriedigend. Doch mit zunehmenden Zweifeln seitens der Länder, die aus dem Pakt aussteigen, häufen sich auch die Fragen und Ängste der Menschen, die vermehrt auf die Straße gehen und Petitionen unterschreiben. Obgleich es am 8. November so weit war, eine öffentliche Debatte über den Migrationspakt im Bundestag zu veranstalten, lehnt der Petitionsausschuss des Bundestags Petitionen gegen den Pakt nach wie vor mit der Begründung ab, sie „könnten den interkulturellen Dialog belasten“.

Und wieder ab ins Regal mit der Erkenntnis, warum Migration gut für’s Geschäft ist und schlecht für die Souveränität des unterschreibenden Staates:

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Weise Worte, gut geschrieben.

November 18, 2018 5 Kommentare

Wirklich weise , sinnvolle Worte,
für alle gleichsam Besorgte zum Lesen,
zum Durchdenken, zum Überlegen,
um wirklich notwendiges Denken
für helfendes, heilendes Handeln
noch beizeiten zu bewegen
gegen des Unrechts absolut übles Wesen,
so wie es dereinst einmal war,
aber leider, wie es im Wesentlichen
nahezu unverändert ist
auch bis heute noch geblieben….
Da sind die weit und breit bekannten
die selbsternannten „Eliten“…
die Großkopfigen… die Oligarchen…
die Hyperreichen… die Plutokraten…
die Bankerbanditen… die Monetenmafia…
die Militanten…
die Narzisten, die Nihilisten…
die Ausbeuter, die Opportunisten…
die sich für auserwählt halten,
denken, dünken, und meinen,
und alles nach ihrem Willen gestalten…
in absoluter Willkürlichkeit verwirklichen, verrichten…
dirigierend, manipulierend verwalten…
mithilfe gekaufter, korruptierter, bestochener Leute…
persönlich profitierender Politiker,
Diener, Helfer , & Handlanger…
um allen ander’n den Zugang
zu ihren angeblich garantierten Rechten,
sogar verfassungsmäßig und
grundrechtlich festgelegt,
zu erschweren, zu verhindern, zu verwehren
zu entziehen, zu verringern, zu verneinen…
und dann noch arrogant zu fordern…
dass die Kleinen = Knechte…
eigentlich nur existieren,
so mehr oder weniger nur geduldet,
so als unbequeme Notwendigkeit,
vollkommen überarbeitet, unterbezahlt,
total verschuldet,
und ohne wahrzunehmende Rechte…
und sollten sich nur fügen…anpassen,
und weiterhin willig verhalten…
nicht meckern, nicht maulen…
nicht protestieren, nicht erdreisten,
sondern gezwungenermaßen
im Rest ihres „Lebens“
aus viel weniger noch mehr zu machen…
und obendrein noch mehr zu leisten…

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Eine Verschwörungstheorie zur Dieselhysterie

November 17, 2018 13 Kommentare

Bild: Petra Bork – pixelio.de

Da gibt es Think Tanks, in denen sich hochbezahlte Menschen den Kopf zerbrechen, wie man noch mehr aus den Bürgern rauspressen kann, und wie die Wirtschaft noch mehr angekurbelt werden kann. Und so kommen dann so Dinge raus wie:

  1. Wir empfehlen zuerst nicht nachvollziehbare Grenzwerte , so dass die Länder darauf Gesetze erlassen.
  2. Halten uns dann nicht daran und verkaufen unsere alten Warenbestände.
  3. Installieren einen Umweltschutzverein, der vor Gericht zieht, so dass die Gerichte Fahrverbote erteilen.
  4. Und freuen uns, dass nun die eigentlich noch gut verwendbaren Autos gegen neue ausgetauscht werden.
  5. Und verschweigen, dass die Produktion der neuen Autos viel mehr die Umwelt belasten, als wenn die alten Autos erst einmal bis zu ihrem Lebensende genutzt würden.

HERR, LASS HIRN REGNEN, so dass möglichst Viele verstehen, wie Bürger verarscht werden …

***

40 Mikrogramm pro Kubikmeter vs. 950 Mikrogramm pro Kubikmeter (Quelle)

Anders als der Feinstaub kommt das an deutschen Messstationen registrierte Stickstoffdioxid tatsächlich vorwiegend aus Dieselmotoren, die 67 Prozent des insgesamt 71-prozentigen PKW-Anteils daran produzieren. Der Stickstoffdioxid-Grenzwert an Straßen wurde in Deutschland auf 40 Mikrogramm pro Kubikmeter festgesetzt. In geschlossenen Räumen liegt er fast 24 Mal so hoch: Bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter. So viel erlaubt das Bundesgesundheitsblatt Innenraumluft als „Maximale Arbeitsplatz-Konzentration“ (MAK). Da stellt sich die Frage: Schützt man nun Arbeitnehmer nicht ausreichend – oder übertreibt man im Straßenverkehr? Mit hundertprozentiger Sicherheit lässt sich diese Frage nicht beantworten, weil die Wirkung schwacher Stickoxid-Konzentrationen „in epidemiologischen Untersuchungen nicht eindeutig bestimmt werden“ konnte. Bei Tierversuchen traten Reizungen der Atemwege erst ab einer Stickstoffdioxidkonzentration von 8000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft auf.

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Warum beWERTen wir alles? Sollten wir uns nicht besser ganz von diesem Paradigma befreien?

November 16, 2018 33 Kommentare

Ich hatte vor Kurzem einen Text von Carsten Rachov im Artikel Weg vom Schuldgeld, hin zum unantastbaren Lebensgeld … hier ins Regal gestellt. Er scheint Viele anzusprechen, denn er wird mit viel Interesse gelesen. Johannes Anunad hat dazu einen Kommentar geschrieben, den ich hier als eigenständigen Artikel nochmals nach Vorne holen möchte, geht er doch konzeptionell noch einen wichtigen Schritt weiter:

Arbeit im Sinne von reinem Gelderwerb ist keine Option mehr für mich – bereits seit 2013. Johannes Anunad, Lebensforscher sagt: „Dafür fasse ich überall, wo ich gebraucht werde, einfach tatkräftig mit an.“

Ich finde es faszinierend, mit welcher Rafinesse, Gedankenverdrehungen und Eloquenz hier ein im Grunde eben nach diesen Ausführungen über 6.000 Jahre altes Paradigma mit schönen Worten weiter ums Überleben kämpft: GELD. Zur Klarstellung: Ich greife hier nicht den Autor an – er schreibt lediglich nieder, was ich als Zeitgeist kenne und auch selber beschreibe. Ich verteufele auch nicht das GELD. ABER: Wir können (noch) anders wählen!

Zunächst die Gretchenfrage: Wollen wir lieber das kleinere Übel – oder etwas wirklich NEUES wählen??? Ganz konkret: WAS ändert sich denn wirklich, wenn es „Gratisgeld“ gäbe? Wenngleich schuld(en)- und zinsfrei? Das übrigens wird den Kryptowährungen ja ebenfalls nachgesagt – und obendrein der Vorteil der dezentralen „Wertschöpfung“…
NICHTS ändert sich letztlich am Prinzip: Die Menschheit verbleibt weiterhin im Paradigma, dass alles etwas „kostet“, alles einen „Wert“ hat – auch der Mensch übrigens 😉 – der weiter in Geld ausgedrückt werden muss. IST DAS NATÜRLICH??? für mich: NEIN: Es ist lediglich Gehirnakrobatik, was ich hier gelesen habe – die ich selber allerdings ebenfalls früher einmal absolvierte… und dafür UBUNTU, den Gradido, alle möglichen Regionalwährungen und Zeitkonten, das „Informationsgeld usw. studierte. Es bleibt letztlich überall beim beWERTen!

Ich lade alle Leserinnen und Leser dazu ein, sich einmal selber zu prüfen, ob sie in der Lage sind, einem anderen Paradigma zu folgen: Der Bedingungslosigkeit des eigenen Selbstausdrucks. Im Vertrauen darauf, dass sie ein Grundrecht auf Leben haben – wie die ganze Natur übrigens – für das NICHTS bezahlt werden muss. Wo NICHTS verlangt wird, erwartet wird – weder von ihnen selber von anderen, noch von allen Anderen ihnen gegenüber… und dass ALLE anderen Menschen, einige früher, andere etwas später, dazu ebenfalls in der Lage sind, weil es ihrer Grundnatur entspricht, sich bedingungslos auszudrücken in ihrer eigenen Art und dafür von ihrer Mitwelt Anerkennung zu genießen: WERTSCHÄTZUNG also statt beWERTung.
UNMÖGLICH??? eben: Genau deswegen gibt es das Geld und wird es auch in diesem Artikel erneut verargumentiert – als angeblich unabdingbare „Organisationserfordernis“ gewissermaßen, damit Gesellschaft funktioniert. Weiterlesen …

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Why: Armistice Day became Veterans Day …

November 15, 2018 5 Kommentare

“Lest we forget!”… It is often said…

Alas, much too much is not remembered, no longer known, never really learned, completely ignored, and totally forgotten…

This is the tragedy of “The Inconvenience of historical Truth!”…☹


“Today’s holiday originally was a worldwide call for peace that was spurred by universal revulsion at the huge slaughter of World War I back in 1918. After World War II, the U.S. Congress decided to re-brand November 11 as Veterans Day. Who could speak against that? But honoring the warrior quickly morphed into honoring the military and glorifying war. Armistice Day was flipped from a day for peace into a day for displays of militarism. This November 11, it is as urgent as ever to ring the bells for peace. We must continue to press our government to end reckless military interventions that endanger the entire world. We must call for an end to war.”

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Weg vom Schuldgeld, hin zum unantastbaren Lebensgeld …

November 13, 2018 13 Kommentare

Die tiefere geistige Trennlinie zwischen politischen Parteien
verläuft nicht zwischen ‚rechts‘ und ‚links‘.
Sie verläuft zwischen Schuld und Wert.

Carsten Rachow

Vor einigen Tag hatte wir durch den ‚Zauberer von OZ‘ vom Kampf um die Geldschöpfung erfahren und das ihn die privaten Bänker bis dato gewonnen haben, und hörte dabei auch, warum es besser ist, dass die Geldschöpfung in den Händen der Bürger läge (siehe). Ich bekam nun von Carsten Rachow einen Text zur Verbreitung, in dem er sein Konzept für ein neues Geldsystem vorstellt. Sein Vorhaben ist, die SPD davon zu überzeugen, dieses Konzept zu übernehmen und damit wieder ein breite Zustimmung im Volk zu erreichen. Ich finde sein Konzept schlüssig, zumal es mit unverbrauchten Begriffen daher. Es hat was vom Gradido, das ich hier schon einmal vorgestellt hatte (siehe: »Gradido, die Natürliche Ökonomie des Lebens, ist ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur.«). Gelungen finde ich auch seine Her- und Hinleitung vom Schuldgeld zum Guthabengeld. Also wieder ab ins Regal, jedoch nicht ohne meine Skepsis auszudrücken, dass sich die Oberen der SPD nicht trauen werden, den Weg Kennedys oder Lincolns zu gehen, aber besser wäre das, oder?

Das unantastbare Lebensgeld – von CARSTEN RACHOW

Der Ur-Gedanke des schuldigen Menschen

Die Geschichte geht etwa so: Vor ca. 6.000 Jahren im alten Mesopotamien beschlossen einige Menschen, ihrem Volk zuzurufen: „Ihr seid alle voller Schuld vor den Göttern. Ihr müsst opfern. Ihr müsst den Göttern etwas geben.“

Alle nickten, denn es war klar, dass nur so die Schrecken der Natur gebändigt werden konnten. Fortan wusste der Mensch: „Ich bin etwas schuldig.“ Schnell wurden erste große Tempel gebaut (die „Zikkurat“ in Ur oder Ninive) sowie Priester, Tempelbürokratie und Tempelhierarchie erfunden. Wir Heutigen wissen davon, weil wir die alten mesopotamischen Keilschrifttafeln ausgebuddelt haben.

Zikurrat von UR – Foto: Wikipedia

Die ersten Schriftzeichen der Menschheitsgeschichte waren Schuld- und Warenverzeichnisse: Die Tempelpriester schrieben auf, wer seine Schuld vor den Göttern beglichen hatte und wer nicht. Sie legten überhaupt die Spielregeln fest (gemeinsam mit dem König) und erfanden auch den Zins (obgleich das Wort noch nicht existierte). Das Geld war noch nicht erfunden; bezahlt wurde in Naturalien (Stiere, Hühner, Weizen etc.). Konnte ein „schuldiger“ Bauer seine Schuld nicht tilgen, so wurde ihm ein Vorschuss aus den prall gefüllten Lagern des Tempels gewährt. Diesen hatte er später mit einem kleinen Aufschlag zurückzuzahlen. Konnte er das nicht, musste er Teile seines Landes an den Tempel übertragen. Weiterlesen …

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