Unten ist nun oben

September 10, 2017 1 Kommentar

An die Leser und Kommentierer des Blogs: Bitte nicht wundern, denn ich habe mich entschlossen, die Reihenfolge der Kommentare auf den Kopf zu stellen. Es wird nun zuerst der jüngste Kommentar gezeigt, und dann entsprechend älter werdende.

Kategorien:Gesellschaft

Kann Demokratie auf Basis von Parteien funktionieren?

September 19, 2017 5 Kommentare

Leo Tolstoy – Portrait von Ilya Efimovich Repin (Bild: Wikipedia)

Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären. Aber das ist nicht der Fall, und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen und dass dem so ist, ist kein Zufall.
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828-1910)

Emanuel Kristof fragte auf Facebook:

Ich vergleiche unser Land mal mit einem Patienten, der am offenen Herzen operiert werden muss. Zur Zeit gibt es da ein paar OP-Pfuscher, die sich schon seit Jahren durch Inkompetenz und stetig ansteigende Opferzahlen auszeichnen. Ein paar Jungärzte, von denen Niemand weiß, was sie wirklich können, bieten sich an und ein Haufen medizinischer Laien sollen darüber befinden, wer die Operation durchführen soll. Aber, selbst wenn die besten Spezialisten auch unter den Wählern sind, werden diese nicht um Rat gefragt, wie die Operation durchgeführt werden soll.
Na, möchtest Du die Person auf dem OP Tisch sein ?
Also, warum sollte dann eine Wahlteilnahme eine angebliche Verbesserung in Aussicht stellen können?

Andrea Tosi gab noch einen drauf:

In diesen Kontext passen Prof. Mausfeld’s Bemerkungen zu den eigentlich Herrschenden hinter der demokratischen Fassade:
„Die Machtstrukturen haben ganz zentrale Eigenschaften:
1. Sie sind nicht demokratisch legitimiert und sind nicht abwählbar (sie sind dem einzelnen Wähler nicht zugänglich)
2. Sie sind jeder öffentlicher Rechenschaftspflicht entzogen.
3. Sie sind im öffentlichen Diskussionsraum unsichtbar.
4. Sie sind mit staatlichen Organisationen verschmolzen und die Verschmelzung ist verrechtlicht.
Die unsichtbare Machtstrukturen haben sich durch den Neoliberalismus den Staat zur Beute gemacht, das war ihr Ziel. Dies ist ihnen in einem erschreckend großem Masse gelungen. “
Jeder kann weiterhin wählen und auf ein Wunder hoffen, und die, die sich neue Formen der Direkten Demokratie und der Ermächtigung, der Identifikation, suchen, müssen sie sich eben selber schaffen, wie es http://repeace.de versucht.

Und nochmals der Hinweis auf die Analyse, warum das mit dem Parteiensystem nicht funktionieren kann:
Über unser Parteiensystem, Gleichgültigkeit und das Führenlassen – eine Kritik

Und immer wieder gut aus wissendem Mund die Bestätigung zu erfahren:

Lügen die Medien?

September 11, 2017 13 Kommentare

„Böse“ Zungen behaupten, dass die großen Kriege einerseits benötigt würden, um die Zinseszins-Wirtschaft immer wieder neu beginnen zu können, denn wo viel kaputt gemacht wurde, muss wieder viel aufgebaut werden, sprich die Nachfrage steigt wieder, und andererseits dazu genutzt wird, um die Bevölkerungszahl zu reduzieren. Letztere Vermutung hatte wir schon mit der Tatsache widerlegt gesehen, da Papst Innocent VIII. 1484 die Verhütung unter Todesstrafe stellte (siehe), um so die Überproduktion an wehrfähigen Männern zu erreichen und somit die Welt zu erobern (welchen Stellenwert dieser Papst noch heute in der katholischen Kirche hat, siehe Der Vatikan und die Jesuiten – Der Wolf im Schafspelz).

So ist es gut, dass zunehmend Licht in die Art und Weise der Verführung des Volkes zu Kriegen aufgezeigt wird, siehe z.B. den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in seinem Vortrag Medienkompetenz … Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun? oder die Studie von Swiss Propaganda Research zum mit dem Name Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert.

Nun hat sich ein weiterer Autor intensiv damit beschäftigt, wie unsere Medien in der Kriegspropaganda verstrickt sind und seine Rechercheergebnisse in seinem Buch Lügen die Medien?: Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung. veröffentlicht, auf das auch ich aufmerksam mache möchte. Daher hier noch ein Text, den der Autor gerade auf Facebook (hier) gepostet hat: Weiterlesen …

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Flache Erde … Inner-Erde … Reptiloide … reichlich Ablenkungen? Oder steckt doch was dahinter?

September 11, 2017 2 Kommentare

Darstellung eines Reptiloiden (Klick auf das Bild)

Ich habe mir gestern ein weiteres Interview mit Christa Jasinski angeschaut, das ich gerne weiter empfehlen möchte. Christa ist die Witwe jenes Bibel-Forschers, nach dessen Tod seine Aufzeichnungen als Tagebuch über seine Besuche in Inner-Erde veröffentlicht wurden. Auf ein erstes Interview mit ihr hatte ich in diesem Artikel schon hingewiesen: Dient unser Leben als Spiegelung für unseren Schöpfer …

Bruno Würtenberger, selbst ein Nahtod-Erfahrener, stellt Christa äußerst interessante Fragen. Lasst Euch wieder überraschen, was sie zu diesen Fragen zu erzählen weiß:

  • Sind wir Menschen genmanipuliert?
  • Wer lebt in Inner-Erde?
  • Sind wir versklavt?
  • Wird das Gute siegen?
  • Wer sind und was tun die Dunklen?
  • Sind wir mächtiger als die Reptos?
  • Was hindert uns daran, mächtig zu sein?
  • Was ist die innere Sonne?
  • Wie wichtig ist es, dass wir die Verantwortung übernehmen?
  • Leben wir in einer Zeit der Entscheidung?
  • Wie ist die soziale Struktur in Inner-Erde?
  • Wie alt werden Innerirdische?
  • Wie kommt man in Kontakt mit Gott?
  • Können wir jede Krankheit heilen?
  • Lässt sich – und wenn ja wie – Karma ändern?
  • Wie wird unsere Zukunft?
  • Wie viele Menschen braucht es, um aus dem aktuell eher dunklen Zeitalter in ein friedliches zu treten? (Stichwort: Offenbarung 7,1-4 : 144.000 Versiegelte)

Zu dem auf youtube verfügbaren Video ist zu lesen: Weiterlesen …

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Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ [im Kapitalismus]

September 10, 2017 20 Kommentare

In letzter Konsequenz macht die Natürliche Wirtschaftsordnung wiederum das Grundgesetz obsolet, weil es nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Grundrechte brauchen nicht mehr „garantiert“ zu werden, sie sind faktisch vorhanden, sobald eine konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip besteht, indem durch die selbstregulative Eliminierung leistungsloser Kapitaleinkommen es prinzipiell das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, was jeder gesunde Mensch ohnehin tut.
Stefan Wehmeier – Verfechter der natürliche Wirtschaftsordnung – Webseite Opium des Volks

An anderer Stelle hatten wir schon einmal erfahren, dass die uns bekannte Staatsfrom mit all seinen Gesetzen im Wesentlichen zum Schutz von Eigentum erschaffen worden wäre (siehe Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements). Stefan Wehmeier meint, dass auch das Grundgesetz nicht mehr benötigt würde, wäre unsere Wirtschaft natürlich frei. Im Folgenden ist er her gegangen und interpretiert einzelne wichtige Artikel des Grundgesetztes FÜR die Deutschen aus dem Blickwinkel einer natürlichen Wirtschaft (fett und kursiv Geschriebenes sind die Gesetzestexte):

Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ (Quelle)

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschriebenen Grundrechte werden prinzipiell durch ein gesetzliches Zwischentauschmittel mit  Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) und ein privates Bodeneigentumsrecht ad absurdum geführt.

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Die Würde des Menschen wird immer mehr angetastet, solange eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung zu leistungslosen Kapitaleinkommen führt, welche zwangsläufig die Bevölkerung mit exponentiell steigender Tendenz in eine immer ärmere Mehrheit von Zinsverlierern (Proletarisierung) und eine immer reichere Minderheit von Zinsprofiteuren (Dekadenz) aufspaltet.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Der allgemeine Frieden setzt absolute ökonomische Gerechtigkeit voraus. Ökonomische Gerechtigkeit ist nicht gegeben, solange die Proportionalität von marktwirtschaftlich erbrachter Leistung und Gegenleistung (Bezahlung) mit exponentiell steigender Tendenz durch leistungslose Kapitaleinkommen gestört wird. Die Summe leistungsloser Kapitaleinkommen beträgt gegenwärtig (2009) etwa 550 Milliarden € pro Jahr, was einem durchschnittlichen Nettolohnverzicht von 1200 € pro Monat für alle Zinsverlierer entspricht.
Der Zusammenbruch der Volkswirtschaft (Liquiditätsfalle) steht somit kurz bevor. Danach kann es keinen Frieden mehr geben. Weiterlesen …

Der Proletarier war wieder am Ende seines Lateins

September 10, 2017 3 Kommentare

Silvio Gesell, Begründer der Freiwirtschaft (Foto: Wikipedia)

Alles ist im Fluss. Vieles ändert sich, weil schlaue Köpfe einen Arbeitsprozess vereinfachen, um Zeit und menschliche Energie zu sparen. Für die einen ist es ein Fluch, für die anderen dagegen ein Segen. Fortschritt ist daher ein sowohl als auch. Nur, wie müsste eine Gemeinschaft beschaffen sein, so dass Jene, die nichts haben, in diesem Fortschritt nicht abgehängt werden, und zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel haben? Silvio Gesell, den wir hier schon einige Male gelesen haben, hat auch dazu Interessantes kontrovers geschrieben:

Der Proletarier war wieder am Ende seines Lateins

In Havanna trafen kürzlich Kisten aus den Vereinigten Staaten ein, mit Maschinen für die Herstellung guter und billiger Zigarren. Die aufgeklärten Zigarrenarbeiter in Havanna vermochten aber das Ausladen der Maschinen zu verhindern, und so fuhr das Schiff mit den guten Maschinen wieder dorthin zurück, woher es gekommen war. Die Zigarrenarbeiter aber freuen sich über ihren „Sieg“, der sie vor Arbeitslosigkeit und Lohndruck schützen soll.

Stillstand ist Rückschritt. Auch diese Politik der kubanischen Zigarrenarbeiter muss als Stillstand, somit als Rückschritt bewertet werden. Rückschritt dient also hier als Kampfmittel gegen Arbeitslosigkeit und Lohndruck! Nun wird jeder zugeben, dass, wenn der Rückschritt für die Tabakarbeiter vorteilhaft ist, der Rückschritt auch für alle anderen Arbeiter vorteilhaft sein muss. Wir wissen, wie schlecht den Webern die Erfindung des mechanischen Webstuhles bekommen ist. Hätten doch damals die Weber den Mut der kubanischen Tabakarbeiter gehabt und hätten sie alle mechanischen Webstühle zerschlagen! Da hatten die hessischen Schiffer, die auf der Weser Papins Dampfschiffmodell zerschlugen, doch mehr Weitblick gezeigt. Und die Fuhrleute, die die Schienen der neu erbauten Eisenbahn wieder aufrissen, handelten sie nicht auch im Geiste der Tabakarbeiter? Und so überall in der Welt, auf allen Gebieten der Technik? Immer wird es so sein, dass der Fortschritt in der Technik die Interessen einzelner Menschen, ganzer Gruppen verletzt. Die Erfindung amerikanischer Landbebauungsmaschinen gab z. B. seiner Zeit den Anlass zu der so genannten Not der Landwirtschaft, die den ökonomischen Ruin unzähliger Gutsbesitzer und Bauern verschuldete und die uns die Agrarpolitik brachte, von der der Gedanke des „Geschlossenen Wirtschaftsgebietes“ kam, der wieder die imperialistischen Bestrebungen weckte, mit denen wir in den Weltkrieg gerieten. Hätten wir doch auch damals die landwirtschaftlichen Maschinen bei ihrer Ausschiffung in Hamburg zerschlagen! Dann könnten die Bäuerinnen heute noch das Korn mit Flegeln dreschen und hätten den ganzen Winter über die schöne Arbeit von morgens 2 Uhr bei einer trüben Stalllaterne bis abends 6. Wie herrlich wäre es gewesen und wie gut würde uns doch das mit der Hand von schwitzenden Menschen gedroschene Korn schmecken! Und wie idyllisch der Gedanke, dass das Brot uns nicht auf kalten Eisenbahnschienen zugeführt wird, sondern auf gemütlichen Landfuhrwerken, gezogen von wiederkäuendem Getier! Wie interessant waren die auf schweißtriefenden Pferden durch einen besonderen Kurier überbrachten Eilbriefe mit der Mitteilung, dass die Schwiegermutter unterwegs sei, wie interessant, verglichen mit der heutigen telephonischen Mitteilung gleichen Inhalts!

Es fehlte eben damals wie noch heute an entschlossenen Männern, wie sie in Havanna jetzt aufgetreten sind. Es fehlt überall der Weiterlesen …

Hat der Wähler noch eine Würde?

September 9, 2017 7 Kommentare

Es stehen in Deutschland wieder Wahlen an, und es bleibt die Frage, welcher Partei welche Stimme zu gäben wäre … oder vielleicht dieses Mal doch eher nicht … weil, egal, wer gewählt wird, dieser am Ende immer den Nutzen des Volkes für die Finanzelite mehrt, sprich sich um das Wohl nur der Eliten statt aller Menschen im Lande sorgt  (siehe dazu auch den Amtseid) … ?

Mein Blogger Kollege Der Eifelphilosoph hat die Großwetterlage unserer Parteienlandschaft der letzten Jahre wunderbar analysiert und kommt zum Schluss, dass der Wähler am Ende seine Würde verliert … ich empfehle seinen Artikel, dazu einen kurzen Auszug:

Offener Brief eines gebildeten Nichtwählers

“ … Das ist die strategische Großwetterlage eines gebildeten Nichtwählers, der sich sagt: warum soll ich noch Zeit und Geld aufwenden, das „System“ (näheres zu dem gleichnamigen Werk von Hans Herbert von Arnim siehe Perlentaucher) auch noch mit einer pseudodemokratischen Scheinlegitimation auszustatten? So ein Gang zur Urne ist doch eine Farce – und entwürdigend. Und die Würde ist in diesem Land noch unantastbar. …
Und dann kam der ganz große Coup: die rotgrüne Regierung unter Schröder/Fischer (inzwischen beide recht reich) ging offen gegen elementare moralische Grundsätze der Bundesrepublik Deutschland vor: es kam zu den ersten Kampfeinsätzen der Bundeswehr im Ausland (bezeichnenderweise in einem der Länder, in dem sich schon die Bomber der Wehrmacht ausgetobt hatten), gleichzeitig ging man – in ähnlichem, altem Geist – gegen die eigene Bevölkerung vor: der Arbeitslose selbst wurde persönlich verantwortlich und haftbar gemacht für alle Globalisierungsfolgen, die die Manager der Großkonzerne eingefädelt hatten. Schaffte er es nicht aus eigener Kraft, sich Alternativen zur Abwanderung seines Arbeitsplatzes nach China, Indien oder Amerika zu suchen, wurde er … verstoßen, geächtet, enteignet. Eine hemmungslos verrohte Presse wiegelte die Bevölkerung auf, Arbeistlose zu verfolgen und sozial auszuschließen, gleichzeitig wurden die Finanzheuschrecken auf die Bundesrepublik losgelassen und durften völlig ungestört herumwüten … was uns ein bislang beispielloses Bankenrettungsprogramm bescherte, dessen Ende noch nicht abzusehen ist, da die „Märkte“ wieder zocken ohne Ende. Der Arbeitslose jedoch … wird erstmal komplett enteignet, wenn in seinem Leben etwas schief gegangen ist – während die gescheiterten Finanzjongleure ihre Millionen behalten dürfen und sich vor lauter Sportwagen in der villeneigenen Tiefgarage gar nicht mehr retten können. …“

Und ich möchte noch auf meinen alten Artikel hinweisen, als ich erst zu erahnen begann, dass hier im Staat was mächtig faul ist. Ich fand damals eine über 100 Jahre alte Analyse einer Politik auf Basis von Parteien, die klar machte, dass das nicht im Sinne der Volkes funktionieren kann:

Über unser Parteiensystem, Gleichgültigkeit und das Führenlassen – eine Kritik

bundestagNachdem ich schon kritische Punkte zu unserer ausgestalteten Demokratie aufgeworfen habe, wollte ich noch einen Blick auf unser Parteiensystem werfen. Wie viele Bürger schon unangenehm bemerkt haben, kümmern sich unsere Parteien mehr um den eigenen internen Machterhalte als auch den der Partei im Parlament als darum, mehr Gutes für unsere Gemeinschaft zu tun. Und da wir das sehen, aber wenig dran tun zu können glauben, beantworten wir das zunehmend mit Gleichgültigkeit und verweigern das Wählen. Es bringe eh nichts, egal wen man wählt, es passiert ja doch eher nicht, dass sich etwas zum Besseren unserer Gemeinschaft ändert. …

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