Eine Milde Gabe für das Gewinn-Maximierungs-Monster …

MiA

Kategorien:Gesellschaft

„Es braucht ein gewisse Oberflächlichkeit, um zu glauben, Krieg wäre kein Problem.“ – Der Friedensforscher Daniele Ganser im Interview

Dezember 17, 2017 1 Kommentar

7 Selbstmorde pro Tag, begangen von US-amerikanischen Soldaten, die ihre Kriegserlebnisse nicht mehr verarbeiten können. Hier wird klar, dass auch der Täter im Krieg zum Opfer wird.

Krieg ist immer Trauma!
Es gibt keine humanitären Kriege!

Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher

Diese Zahl nennt Herr Ganser, der von den großen Medien als Verschwörungstheoretiker diffamiert wird, nur weil er auf den 3. WTC-Turm hinweist, der am 11. September 2001 ebenfalls zusammenfiel, ohne dass auch hier ein Flugzeug hineinflog, aber nicht im Abschlussbericht erwähnt wird, und unbedingt aufgeklärt gehört. Ich möchte das folgende Interview empfehlen, das eine Schülerin, engagiert in der neuen Friedensbewegung, mit ihm geführt hat, und zu dem geschrieben wurde, was ich so teilen kann:

Vielleicht ist es das, was dieses Interview so reizvoll macht: Dass hier eben kein abgeklärter Journalist professionelle Fragen stellt, sondern eine 15-Jährige, eine politisch so interessierte wie versierte 15-Jährige allerdings.

Madita Hampe geht in Leipzig zur Schule und hat ganz offensichtlich den Mut, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen – und Daniele Ganser kluge Fragen zu stellen. Und Ganser, der Schweizer Historiker und Friedensforscher, antwortet ihr weniger als Wissenschaftler, denn als Mensch. Den beiden gelingt eine, auch für den Zuseher, beglückende Begegnung mit wunderbaren Erkenntnissen.

Der Bogen ihres Gesprächs spannt sich vom „Krieg gegen den Terror“, über den Krieg als Trauma, der nur neue Konflikte heraufbeschwört, bis hin zu der Frage, die sich heute drängender denn je zu stellen scheint:

Was kann der Einzelne tun? Wie kann die Friedensbewegung neuen Schwung erlangen? …

Was das Philadelphia-Projekt mit der Merkaba zu tun hat …

Dezember 16, 2017 8 Kommentare

Diese Woche sprach ich im Büro mit meinem Zimmerkollegen über seine Erkenntnisse, die er auf einem Kongress zum Thema Künstliche Intelligenz gewonnen hat. Er ging dorthin, da wir uns in den nächsten darum kümmern wollen, eingehende E-Mails automatisch dem passenden Vorgangsordner in dem Dokumentenmanagementsystem, das wir entwickeln, zuzuordnen.

In einem Vortrag erfuhr er, dass die rasante Entwicklung der Computer-Technologie schon so weit fortgeschritten sei, dass ein kleines Kästchen so groß wie die Faust inzwischen in der Lage sei, die geistige Leistung des Menschen während des Autofahrens zur Verfügung zu stellen. Mich überraschte das nicht unbedingt, hatte doch unsere Kanzlerin vor Kurzem Studenten mitgeteilt, dass das mit dem autonomen Fahren in Deutschland bald vorbei sei, siehe:

Ein anderer Forscher hat die Prognose aufgestellt, dass es nur noch bis 2060 brauche, bis der Zeitpunkt erreicht sei, an dem Maschinen schneller lernen und Neues erfinden werden, als es der Menschen in der Lage sei. Damit würde das Szenario erreicht, was uns Hollywood (=  der heilige Zauberstab der Druiden) schon in diversen Zukunftsfilmen präsentiert hat, zuletzt sah ich Ex Machina dazu, hier der Trailer: Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft

„Wir brennen nicht aus, wir langweilen uns aus!“

Dezember 16, 2017 10 Kommentare

Achtung: wirken lassen!

Hast Du schon mal erlebt, dass ein Kind beim Spielen ausbrennt?

Und jetzt stellen wir uns vor, wir hätten beim „Arbeiten“ Spaß …

Und was, wenn das die Elite spitz bekäme und sich das für sich nutzbar machten?

Die 1. Stufe war es, die Ketten der Sklaverei zu entfernen, und die Sklaven via Zinsgeld an sich zu binden …

Die 2. Stufe ist es, ihre Sklaven in die vermeintliche Selbststeuerung zu bringen: Jeder sei sein eigener Unternehmer, aber bitte nicht das Zinsgeldsystem in Frage stellen! Denn das sorgt für die Sozialisierung der Gewinne an die reichen „Arbeitslosen“ …

Ich bin gespannt, was danach kommt … ob die Eliten dann in der Ecke stehen werden und zusehen, wie das Leben sie überholt?

Kategorien:Gesellschaft

Segel-Pfütze im Klo …

Dezember 14, 2017 2 Kommentare

Der Ruf ertönt:
WEITER !
Der nächste „Stuhl“-…äh…“Spühl“-Gang steht an.
– Wie nun ?!? –
Der Wasser-Behälter ist voll.
Die Zug-Kette hängt bereit, der Griff wartet auf den Ab-Zug .
Auf dem Gepflasterten wachsen Bäume im Hinter-Grund.

Das kleine Segel-Boot in der Klo-Pfütze
hat vor-sichts-halber
schon mal Anker geworfen

außerhalb.
Ob der Anker wohl genügend Halt gibt ?
Hoffentlich !
Spätestens unter dem Deckel-Rand.
Aber was ist dann mit dem Boot passiert ?

Gute Reise !

MiA


und in bunter Weiterlesen …

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Dokumentation: Wie die Ideen des Anarchismus die Welt bewegt …

Dezember 14, 2017 13 Kommentare

Zeichen der Anarchisten

Ich hatte immer wieder das Thema aufgebracht, dass es auch andere Gesellschaftsformen als die unserer durch-hierarchisierten Welt von Befehlt und Gehorsam von Über- und Untergebenen gibt. Zuletzt war es der Artikel Mit hoher Wahrscheinlichkeit bist auch Du ein Anarchist …. Es gibt eine weitere Dokumentation zum Thema, die ich gerne ins Regal stellen möchte. Dazu fand ich an anderer Stelle diesen Text:

Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher.

Auf die Perspektive kommt es an: Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher. (Bild: unbekannter Artist)

Der Anarchismus brachte die Welt immer wieder ins Wanken, ermöglichte aber auch die ersten sozialen Errungenschaften und beeinflusste die großen Revolutionen des 20. Jahrhunderts. Wo nahm diese Bewegung ihren Anfang, die seit 150 Jahren jeden Herrn und jeden Gott ablehnt? Warum ist der Anarchismus, der eine bessere Welt wollte als die, die sie früher war, noch immer aktuell? Warum ist seine Geschichte mehr denn je die unsere?

Vom Aufstand der Pariser Kommune 1871 bis zur Gründung der ersten großen Gewerkschaften, von der Entstehung libertärer Milieus mit alternativen Lebensentwürfen bis hin zur Einrichtung freier Schulen: Die anarchistische Bewegung hat die ersten Revolutionen angestoßen und gehört zu den entscheidenden Triebkräften großer sozialer Errungenschaften.

Diese zweiteilige Dokumentation beleuchtet von Frankreich über Japan bis nach Chicago und Buenos Aires die Ursprünge dieser politischen Philosophie und porträtiert die geistigen Väter der anarchistischen Bewegung wie etwa Pierre-Joseph Proudhon oder Michail Bakunin.

Darüber hinaus beleuchtet der Film Ereignisse und Meilensteine der Arbeitergeschichte vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts und bringt so die bedeutende Rolle der Anarchisten für die sozialen Bewegungen unserer Zeit ans Licht. Die Dokumentation befasst sich unter anderem mit der Gründung der Ersten Internationale, dem Tag der Arbeit, dem Kampf um den Achtstundentag und den Attentaten während der Belle Epoque.

Immer mehr Menschen leben diese Form der in meinen Augen höchsten Form der Organisation im Kleinen auch schon in Unternehmen. Stichworte dazu: New Work, Agile Methoden der Zusammenarbeit wie SCRUM, Sociocraty oder davon abgeleitet Holocracy … aber schaut erst einmal selbst hier rein:

Kategorien:Politik Schlagwörter:

Elektrosmog: „Handys töten!“ … WLAN auch?

Dezember 10, 2017 37 Kommentare

Der Arzt Dr. Joachim Mutter (wer auf PSIRAM erwähnt wird, muss wohl was systemempfindliches zu sagen haben: hier seine Ehrung) geht in einem Vortrag, den er 2014 hielt, auf viele Studien ein, die aufzeigen, was der Mobilfunk mit uns und anderen Lebenwesen macht: töten.

Eingangs sensibilisiert er uns darüber, wie gefährlich der Mobilfunk für uns ist, in dem er auf das Versicherungsgeschäft schaut: Versicherungen machen mit allem Geschäft. Außer mit dem, was im Eintrittsfall ziemlich teurer kommt. Es gibt drei Bereiche, die sie daher nicht versichern:

  1. Atomkraftwerke (ich schrieb dazu schon hier)
  2. Agrogentechnik
  3. Mobilfunk

Des weiteren zeigt er auf, dass das Aufkommen von ADHS zusammen mit dem Verkauf von Ritalin mit dem Aufkommen des Mobilfunks korreliert ist.

Eine weitere Korrelation von Sendemasten und Bienensterben ist nachgewiesen.

Zudem muss es uns zu denken geben, wenn Immobilien, die in der Nähe von Mobilfunkmasten stehen, nur die hälfte Wert sind.

 „Wenn Mobilgeräte Lebensmittel wären, wären sie verboten.“, so hören wir von einem anderen Arzt.

Und dann fragen wir uns zudem: Warum hat Deutschland die höchsten Grenzwerte für Mobilfunk, Schweiz dagegen die niedrigsten (um mehr als 1000-fach niedriger?).

Ich habe mich inzwischen so an das kleine Ding gewöhnt, das so manche Abläufe in der Arbeitswelt deutlich vereinfacht, und mag es kaum mehr missen. Rational müsste ich es sofort in die Tonne werfen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild zum Thema.

Nachtrag vom 12.12.2017: Quelle: WLAN – der schleichende Tod? Weiterlesen …

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