„Hinter mir stehen mehr und mehr Weltfremde …“

September 25, 2016 18 Kommentare

Sarah Lesch gewann mit „Testament“ beim #Protestsongcontest . Der Song richtet sich gegen die Verrohung der Gesellschaft und ist ihrem Sohn gewidmet: „Das Lied soll ihn immer daran erinnern, dass er frei ist und nur sich selbst gehört. Niemand anderem und keinem System“:

***

Auch du warst mal ein Kind und auch ich war mal klein. Und auch uns ham sie was erzählt. Und dann macht man das alles und versucht so zu sein. Und dann merkt man, das einem was fehlt. Und dann verlernt man, sich richtig zu spüren oder man flüchtet sich in Kunst oder Konsum. Und während ihr fleißig Pläne macht, lachen die Götter sich krumm

Lasst eure Kinder mal was dazu sagen: Hört ihnen richtig zu! Die spür’n sich noch, die ham Feeling für die Welt, die sind klüger als ich und du.

Und denkt dran, bevor ihr antwortet: Ihr seid auch nur verletzte Kinder. Am Ende gibt’s wieder ganz neue Symptome, und ihr wart die Erfinder. Und dann sagt ihnen wieder, wie es richtig geht. „Werd erwachsen“ und „bist du naiv“ Predigt Formeln, lasst alles in Hefte schreiben, die Götter lachen sich schief.

Achtet auf Schönschrift und Lehrpläne und dass sie die Bleistifte spitzen. Zeigt ihnen Bilder von Eichenblättern, während sie drinnen an Tischen sitzen. Und dann ackern und büffeln und wieder auskotzen und am Nachmittag RTL 2. Am Wochenende geht’s was Schönes kaufen, fertig ist der Einheitsbrei. Und jeder, der sich nicht anpasst, wird zum Problemkind erklärt. Und jede, die zu lebhaft ist, Kriegt ‘ne Pille, damit sie nicht stört.

Und damit betrügt ihr euch selber, denn kein Kind ist ein Problem. Und all die Freigeister, all die Schulschwänzer, nur Symptomträger im System.

Doch bedenkt, wenn ihr so hart urteilt: Ihr seid auch nur gefangene Geister. Der Unmut wird immer lauter und die Lehrer schreien sich heiser. Empört euch, dass Hänschen nicht ist, was er sein soll, sondern nur, wer er nunmal ist. Die Götter pullern sich ein vor Lachen und ihr denkt, dass ihr was wisst.

Und wenn Hänschen dann Hans ist, der eigene Kinder hat, denen er was erzählt, dann merkt Hans und Kunz, und ihr vielleicht auch, dass wieder irgendwas fehlt. Ihr habt Wünsche und Träume und rennt damit ständig an imaginäre Wände. Und jeder Wunsch, den ihr euch erfüllt,der ist dann halt auch zu Ende. Geht ihr nur malochen für erfundene Zahlen und wartet, bis die Burnouts kommen. Schmeißt euer Geld für Plastik raus, um ein kleines Glück zu bekommen. Das Beste aus Cerealien und Milch, noch ‘n Carport und noch ‘n Kredit. Und alle finden’s scheiße – aber alle machen sie mit! Und alle finden’s scheiße – aber alle machen sie mit!

Ihr klugscheißert und kauft trotzdem und die Werbung verkauft euch für dumm. Und dann sitzt ihr vor euern Flachbildfernsehern und meckert auf den Konsum. Wenn ihr das Welt nennt, bin ich gern weltfremd. Die Götter lachen sich krumm. Wenn ihr das Welt nennt, bin ich gern weltfremd. Die Götter lachen sich krumm.

Ihr Traumverkäufer, Symptomdesigner, merkt ihr noch, was passiert. Wer hat euch das Land und das Wasser geschenkt, das ihr jetzt privatisiert? Ihr Heuchler, ihr Lügner, ihr Rattenfänger, ihr Wertpapierverkäufer, man hat euch Geist und Gefühl gegeben und doch seid ihr nur Mitläufer. Ihr großen, vernarbten, hilflosen Riesen, ihr wart doch auch mal klein. Und jemand hat euch mit Schweigen gestraft und ließ euch darin allein. Und jetzt hört ihr nicht nur die Götter nicht lachen, ihr hört auch ihr die Kinder nicht weinen. Und sagt ihnen weiter, es würde nicht wehtun, ohne es so zu meinen. Macht ihr ruhig Pläne, ich steh am Rand, ich seh’ euch und ich bin nicht allein. Hinter mir stehen mehr und mehr Weltfremde, die passen auch nicht hinein. Und jetzt wartet nicht auf ein versöhnliches Ende, den Gefallen tu’ ich euch nicht. Kein Augenzwinkern, keine milde Pointe, die das Unwohlsein wieder bricht. Irgendwann werden die Götter nicht mehr lachen und falls es mich dann nicht mehr gibt, hinterlass ich ein Kind, das sich selbst gehört und dies unhandliche Lied.“

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,

Eigentumsverhältnisse …

September 24, 2016 9 Kommentare

Ich teilte heute auf Facebook das folgende Sprichwort der australischen Aborigines:

Wenn Jemand glaubt, ein Stück Land gehöre ihm,
ist das genauso lächerlich, wie wenn ein Floh glaubt,
der Hund, auf dem er sitzt, sei sein Eigentum.

Dazu bekam ich noch folgende Dreingabe von Udo Rohner:

Korrekt – es ist im Prinzip genau anders herum und darüber hinaus eine enge Wechselbeziehung:

Der Floh „gehört“ zu dem Hund den er sich mehr oder weniger freiwillig als Lebensraum gewählt hat und der Hund wird dadurch, ob er will oder nicht, zum Besitz des Flohs, da dieser ihn mit seinen Kollegen „besetzt“ hat.

Und weil es nun mal zur Eigenart des Hundes gehört ein beliebter Lebensraum für Flöhe zu sein, wird der Floh als Besitzer des Hundes zu dessen Eigentum.

Einem Buchenwald „gehört“ natürlich auch nicht das Land auf dem er wächst, vielmehr „gehört“ der Wald zu jenem Land das so beschaffen ist, dass es dem Wald gelingt es zu besetzen, weil dieser ganz nach seiner Eigenart den Lebensraum beherrscht und dadurch zum Eigentum des Landes wird.

Der Mensch unterscheidet sich vor dem Hintergrund dieser Betrachtung im Wesentlichen nicht von seinen Mitgeschöpfen, mit denen er sich von Natur aus gleichberechtigt den Lebensraum Erde zu teilen hat!
Denn wer hätte schon das Recht der Menschheit oder einer bestimmten Gruppe von Menschen oder gar einem Einzelnen, mehr Rechte auf die Nutzung des gemeinsamen Lebensraumes einzuräumen als dem Floh, dem Hund, dem Wald oder irgendeinem anderen Lebewesen auf diesem Planeten?

„Macht Euch die Erde untertan ….“
soll ein göttliches Wesen vor ein paar Jahren mal der Menschheit verkündet haben.

Ich aber sage Euch🙂

Wenn die Quelle dieses Spruches eines göttlichen Wesens Geist wäre, dann muss er unterwegs wohl Opfer eines menschlichen Übersetzungsfehlers geworden sein – denn wirklich Sinn würde der Spruch nur machen, wenn man das kleine Wörtchen „die“ durch ein „der“ ersetzt.

Langer Rede kurzer Sinn: Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

„Der demokratische Wettstreit ist eine Ergotherapie für alle Konkurrenten der Herrscher“

September 23, 2016 11 Kommentare
Bundestagsdebatte (Foto: Wikipedia)

Bundestagsdebatte (Foto: Wikipedia)

Politiker wollen etwas von der übrigen Bevölkerung. Sie drängen nicht nach oben, um Diener des Volkes zu sein, sondern um das Volk für ihre Interessen zu nutzen. Das ist normale Biologie.

Gerade ging ein Kommentar von Fricke zum Artikel Demokratie – in der Masse abgewählt ein, den ich gerne noch einmal als eigenen Artikel einstellen will, lohnt es sich doch, auch hierüber zu reflektieren:

Gegenwärtige Demokratie („Polyarchie“) ist eine Herrschaftsform, und deshalb muss man sie zunächst von oben nach unten betrachten, um sie zu verstehen.

Demokratie hat für Herrscher nämlich die angenehme Eigenschaft, dass Konkurrenten gut sichtbar sind. Sie schleichen sich nicht durch den Wald an den Palast heran, um ihn zu erobern, sondern sie stehen weithin sichtbar auf freiem Feld. Dort treffen sie nicht auf die aggressiven Truppen des Königs, sondern auf einen freundlich werbenden Kämpfermarkt: „Mach doch bei uns mit, wir wollen auch da rein in den Palast“ werben sie scheinbar offenherzig um jeden Machtwilligen, den sie im Erfolgsfalle umsorgen und beschäftigen, damit er zwar den Eindruck hat, sich permanent auf den Palast zuzubewegen, den er aber tatsächlich nie erreichen soll, denn die neuen Freunde sind natürlich Vasallen des Königs oder schlicht Konkurrenten. Der demokratische Wettstreit ist eine Ergotherapie für alle Konkurrenten der Herrscher. Sie dürfen sich um die Macht bewerben und frühzeitig das Gefühl bekommen, ihr schon nahe zu sein, sie werden beschäftigt mit unzähligen Foren für Selbstdarstellung, mit der Proklamation von Forderungen und Programmen, mit der Mitwirkung in Gremien. Um ihr menschlich-genuines Aggressionspotential zu bändigen, werden die Konkurrenten der Macht von den Mächtigen sogar gefüttert – schon im kleinsten Ortsbeirat gibt es Aufwandsentschädigungen für die schwere Tätigkeit des Sitzens, und man macht nicht einmal einen Unterschied zwischen den eigenen Unterstützertruppen und den angeblich doch bedrohlichen Konkurrenten.

Aus Sicht des Ethologen ist Demokratie ein sehr gutes Sozialmodell: es reduziert ressourcenverschwendenden Mord und Totschlag und schont die Kräfte der Anführer, weil sie Konkurrenten für ihre eigenen Zwecke einspannen, anstatt mit ihnen zu streiten. Regierungsfraktion und Opposition mögen sich zwar in der Bundestagsarena fürs Publikum unversöhnlich und kämpferisch zeigen, sie wissen aber doch um ihren einzigen (potentiellen) gemeinsamen Gegner: das Volk.

Denn wie man es auch dreht und wendet: Politiker wollen etwas von der übrigen Bevölkerung. Sie drängen nicht nach oben, um Diener des Volkes zu sein, sondern um das Volk für ihre Interessen zu nutzen. Das ist normale Biologie. Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , ,

Demokratie – in der Masse abgewählt

September 21, 2016 22 Kommentare

Aktuelle Wahlen betreffend … einige Gedanken des Literaten Immo Sennewald

… Wenn der öffentliche Diskurs obendrein vom Nachdenken über individuelle Verpflichtungen aufs Gemeinwohl entbindet, der Staat zwar Vieles verspricht, aber in unvermeidlichen Krisen und Konflikten immer weniger halten kann, dann kommt die Stunde der Rebellen, der Revolutionäre und charismatischen Führer. Der Anspruchsberechtigte macht sein Kreuz dort, wo seine Ansprüche vermeintlich wahrgenommen werden. Der Staat, den er will, soll gefälligst zu ihm passen.

In der Art hat das Houellebecq in seiner „Unterwerfung“ zugespitzt erzählt. Was Demokratie gefährdet, lässt sich ziemlich genau beschreiben. Was massenhaft erwünscht ist, auch. Mit Blick auf IOC, FIFA, EU, UNO, die meisten NGO, ihre medialen Hilfstruppen frage ich mich: Wer will eigentlich noch Demokratie und Rechtsstaat? Wer will mehr als die Freiheit der eigenen „Bedürfnisbefriedigung“ und „Anspruchsberechtigung?

 

Südwestfunk - hören und sehen, was wird

Wahlrecht_-_Das_Illustrierte_Blatt_-_Januar_1919Dass ehemalige Anhänger der Linkspartei im Berliner Osten ebenso wie in Meckpomm massenhaft zur AfD überlaufen, ist vollkommen verständlich. Ebenso wie – schon fast vergessen – Wählerwanderungen von bürgerlichen Parteien (dazu gehörte die SPD) in Richtung „Protest“ bei den absterbenden „Piraten“. Glaubte ich daran, dass der Staat gefälligst für mein Wohlergehen zu sorgen habe, wählte ich vermutlich auch eine Partei (oder schlüge mich einer stellvertretenden NGO zu), die mir verspricht, den Staat und die Gesellschaft dahingehend zu ändern, dass er seine Fürsorge vor allem meinen Interessen angedeihen ließe. An dieser subjektiven Wahrnehmung, zum Herdenimpuls verdichtet, starb nicht nur die Weimarer Republik.

Demokratie und Rechtsstaat sind ein verdammt schwieriges Geschäft. Leute, die gern Probleme im Interesse des Gemeinwesens – relativ unabhängig vom eigenen Vorteil – lösen, lassen sich darauf ein, aber auch Karrieristen. Für sie kommt dann selten ein schneller Profit des Typs „Mir nützt, was anderen schadet“ in Sicht. Mit…

Ursprünglichen Post anzeigen 380 weitere Wörter

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,

Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

September 12, 2016 69 Kommentare

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit
Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens
Die Zukunft des Menschen – Teil 3 – Aus Sicht des Menschen
Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

Wenn das Gefühl für Kohärenz sich weiterer Möglichkeiten zu fühlen bewusst wird, dann ist zwangsläufig irgendwann der Teufel los, in welcher Form auch immer. Je bewusster sich das Gefühl seiner Möglichkeiten wird, desto mehr geht die Kohärenz zwangsläufig verloren. Dieses Dilemma beschreibt, in aller Kürze, das PROBLEM auf der Bühne des Lebens und damit den schleichenden Beginn der Entfremdung der EINEN von den ANDEREN. Es gleicht der gesamten Bewusstwerdung einer Antwort, deren Frage jedoch mehr und mehr verblasst, worin sich letztlich die Entwicklung des Universums widerspiegelt. Was also tun, um die Antwort zu finden, ohne die Frage, nach den Möglichkeiten des Fühlens, jenseits von Kohärenz, gänzlich zu verlieren?

Um der Kohärenz nicht gänzlich verlustig zu gehen, genügt es EINE Spezies ernst machen zu lassen die Palette von Gefühlen zu ergründen, während alle ANDEREN Spezies weiterhin die Kohärenz, wie ihren gemeinsamen Augapfel, hüten. Und schon ist man mittendrin im Leben, in welchem wir EINEN, wir Menschen, Wege gehen, die alle ANDEREN Lebewesen, dergestalt, nicht gehen können. Den wir EINEN aber nur gehen können, weil uns etwas mit auf den Weg gegeben wurde, das es uns ermöglicht etwas ganz anderes zu suchen, als das Leben als Ganzes im Sinn hat, wodurch das Leben aber erst Möglichkeiten des Fühlens zu finden vermag, während wir EINEN immer weiter suchen und suchen. EIN Perpetuum mobile der ANDEREN Art? Zumal unser “Proviant“, unsere Weg(ver)zehrung, für unterwegs die Energie ist, die wir rauben und die unser Bewusstsein dahingehend Feuer und Flamme sein lässt den Weg immer weiter gehen zu wollen, in EINER scheinbar eigenen Mission menschlicher Gesamtbewusstwerdung, ohne dem Ursprung unserer Gefühle gewahr zu werden. Weiterlesen …

Demokratie ist nur eine Illusion…

September 9, 2016 29 Kommentare

eine Vortäuschung, eine Verfälschung, ein Vorwand…
ein Theater, eine Spielerei, eine Zauberei,
ein Zirkus zur Unterhaltung,
nur ein profitabler Betrieb
für gierige Oligarchen und plündernde Plutokraten,
für die Superreichen und für Bankerbanditen
ein gezieltes Betreiben
für die Bewahrung und Aufrechterhaltung
der „Rechte“ und Privilegien der Mächtigen,
der eigennützig regierenden Dämonen,
die alles unternehmen um ihre
„Dämonkratie“
für ein gesichertes, garantiertes,
endloses Leben in Luxus
zu schützen, zu verteidigen und zu schonen.

Für sie, den angeblich „großen“ Gestalten,
die die Menschenmassen der Kleinen
wie Marionetten, wie Puppen und Hampelmänner manipulieren
und für nichts als Dumme und Deppen halten,
ist das alles nur eine
„Dummokratie!“

Ihr modus operandi:
Halte die da unten immer relativ arm,
damit sie täglich gezwungen sind
nichts anderes zu tun
als zu arbeiten, zu schaffen,
zu schuften und zu schinden,
zu sparen, um die wenigen Pfennige
ihrer Verdienste zusammenzuraffen,
um ihre Rechnungen zu begleichen,
um Anweisungen „von oben“ zu befolgen,
und Steuern zu zahlen,
um mühsam überleben zu können,
um eingespannt und beschäftigt zu sein,
um total ermüdet und ermattet zu sein,
damit sie zu kritischem Denken und Handeln
keinerlei Zeit finden!

Demnach, eine wirklich wahre,
ein ehrliche, eine aufrichtige
eine funktionierende
Demokratie,
gibt es nicht!

Gerhard A. Fürst
9.9.2016

Gerhard A Fürst

Als Antwort auf:
Vom Demokratieverständnis der Eliten und der Masse …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Vom Demokratieverständnis der Eliten und der Masse …

September 9, 2016 35 Kommentare

Seit der Antike wird betont, dass Demokratie nur in dem Maße funktionieren könne, wie es gelinge, der Bevölkerung die politische Rolle eines bloßen Zuschauers zuzuweisen. Da die Masse »irrational« sei, bedürfe die Demokratie einer Lenkung durch »verantwortliche Führer«.
Dieser Elite kommt die Aufgabe zu, die »irrationale Herde« zu leiten, ihr Schweigen zu deuten und im Sinne eines Erhalts der jeweils herrschenden Ordnung zu lenken. Folglich sei Stabilität in einer Demokratie nur mit Hilfe geeigneter Techniken zur Lenkung der öffentlichen Meinung zu gewährleisten.
Rainer  Mausfeld

Wir hatten den Professor für Allgemeine Psychologie an der Universität Kiel schon zweimal in einem Vortrag folgen dürfen (z.B. : „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements) . Hier bekommen wir ihn nochmals kompakt in einem sehr intensiven Interview. Lohnenswert reinzuhören, wie ich finde:

%d Bloggern gefällt das: