Utopie Commons? … Über unsere Leitwerte …

Der folgende Text gehört zur Fortsetzung der Serie mit Betrachtungen darüber, ob das Konzept der Commons anstelle von Eigentum das Potential hat, den Niedergang der Menschheit, den wir in aktueller Zeit wahrnehmen (siehe z.B. hier), umzukehren. Also auch das ab ins Regal.

Wir können drei grundsätzlich verschiedene Arten von Werten bzw. Wertmaßstäben unterscheiden. Da wäre zuerst der naheliegende Gebrauchswert zu nennen. Er lässt sich sämtlichen Objekten (also allem Dinglichen, wie aber auch Immateriellem (z.B. Informationen)) zuordnen und gibt an, welchen individuellen Nutzen das Objekt für das jeweilige Individuum hat. Dabei ist entscheidend, ob dieses Individuum, dieses Objekt auch zur Funktion bringen kann und wie sehr sein Leben oder auch seine persönliche Entfaltung und
Tätigkeit unmittelbar davon abhängig sind.

Ein anderer, naturgegebener Wertmaßstab ist der des ideellen Wertes. Es ist vermutlich dieser Wertmaßstab, der den Menschen zum Menschen macht und von Natur aus vom Tier unterscheidet. Er existiert auf Grund unseres Weiterlesen …

A Most Urgent Reminder …

Mai 21, 2018 1 Kommentar

… demanding our personal attention,
our immediate, direct, and respectfully responsible action!

Let us never, ever forget or neglect the FACT that
WE are THE PEOPLE…
to be served by the government, elected by us, to protect and defend us,
to serve the public interest and public well-being…
We are not the servants, the slaves of the government… to be bullied, battered and beaten…
to be coerced and compelled… and then to be robbed, deprived, defrauded, lied to, and cheated…
Let not the fraudulent, the fiends, the fanatics,
the deviously defiant, the fiercely malevolent,
the callously opportunistic, the evil-minded
and the foul-mouthed dictate the terms…

Gerhard A Fürst,
May 16, 2018

Let us practice what so persistently, perpetually, and pointedly
we globally propagandize, preach and teach… Weiterlesen …

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Ah, ja, die „Lobbyisten“…

Mai 20, 2018 1 Kommentar

Sie kommen daher,
diese lästigen Luder
und Horden von Halunken,
zum Verlocken und Verleiten
mit ihren Massen von Moneten,
und andern Mitteln, Maßnahmen,
und korrupten Methoden…
mit Säcken, Koffern, Kästen, und Kisten
reichlich gefüllt bis zum Überfließen
mit zahllosen Geldern…
und allerlei andern vielversprechenden Genüssen
zum genußvollen Genießen…
and damit kaufen (= bestechen) sie dann
für ihr Bosse und Auftraggeber,
in üblich übler, hämisch heimtückischer,
verbrecherischer Art und Weise…
Stück um Stück um Stück…
die Politück…
und alle Politücker
auf allen Ebenen,
lokal, regional, national…
und sogar international…
die sich allzu leicht bestechen lassen…
Diese dienen somit nicht.
wie erwartet, wie offiziell geschworen…
wie hoch und heilig versprochen…
nach dem noblen Motto
“Noblesse oblige!”
dem Land und den Leuten…
sonder nur denjenigen
die nur deshalb herkamen
um opportunistisch zu ermitteln..
um mitmischend zu kramen…
um Geld zu „geben“…
um alles Kaufbare
und ihre Verkäufer zu kaufen…
um alles Nehmbare zu nehmen…
um zu manipulieren und manövrieren…
um zu ergattern und erbeuten…
um zu dirigieren und profitieren…
alles als endlose Kosten,
als plutokratische Monetenmafia-
und Bankerbanditenbeute
in direkter und indirekter Weise…
mittels gekaufter Medien…
für das willkürlich verleitete Land
und die ratlosen, hilflosen,
ruhelosen, rastlosen,
“ideologisch”…”populistisch”…
propagandistisch aufgewühlten
wahnwitzig verwirrten Leute…

Gerhard A. Fürst
18.5.2018

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„Recht-Fertigung“

Nur wenn man ganz aufhört
Sich vor sich selber zu recht-fertigen
Um sich
Seine Un-Schuld
Doch
Noch
Irgendwie
An Land zu ziehen
Der
Kann endlich beginnen
Klare Sicht über sich selber zu gewinnen

Aber
„Recht“
Für sich selber an-zu-fertigen
Und sich dann zu ver-(!)-gegen-wärtigen
Indem man er-heitert (?)
Die Recht-Fertigungs-Ver-Suche er-weitert
Der
Bleibt bei sich selber stehen
Ohne Möglichkeit Weiter-zu-gehen

All das kostet Kraft
Weil der Ver-Such scheitert
Und vielleicht
Nur den Boden auf-weicht
Auf dem die Wahrheit steht

Das Er-Kennen hinkt
Da man selber ver-sinkt
Wenn man dann weitergeht
Weil dieses ganze Getrampel
Nur Eigen-UN-Sicherheit schafft

WER setzte denn „Das Recht“ ?
WER gab dir und mir Ver-Stehen
UN-Recht zu erkennen
und es dann auch als solches zu sehen ?

WEM geh-hört denn aller „Rechts-An-Spruch“ ?
WER zog die Grenze
Und zeigte dann
Den „Bruch“ ?!?
Bitte sehr !
Bitte !
Zeig (!) mir „WER“ ?!?

Eure MiA
Frei-Tag, den 29.01.2010

Foto: Geschenk von MiA

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Was sind die Vor – und Nachteile, wenn auf der Erde nur noch eine Mischrasse in einem einzigen Staat lebte?

Gerne möchte ich zur Diskussion um ein Thema einladen, bei dem ich noch nicht wirklich weiß, ob das für die Menschheit zuträglich ist oder nicht.

Ich beobachte seit der unkontrollierten Zuwanderung von bisher noch nicht in Deutschland lebender Menschen in 2015, dass über einen Plan, über den der  Pan-Europäer Richard Coudenhove-Kalergi in seinem Buch geschrieben hat, in der konservativen Szene immer wieder gesprochen wird. Einer ihrer Vertreter, Nick Griffin, hat im Europaparlament folgende Worte gesprochen:

Hier das Skript in Deutsch:

„…Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

…Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewusst daran, uns durch Zuwanderung und Vermischung mit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich „HERAUSZUZÜCHTEN“!

…Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

…Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“…Dann war es ein „multirassisches Experiment“… Dann waren es „Flüchtlinge“… Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevölkerung“… Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!
Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge!

…Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: „Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!“ Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“ und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!

Auf Wikipedia liest es sich über Richard viel moderater: Weiterlesen …

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Utopie Commoning? – Ein Blick zurück aus dem 22. Jarhundert

Dies ist der zweite Beitrag einer Serien von Texten, die ich zum Teilen mit Euch zum Thema Commoning erhielt (zum 1. Beitrag). Es ist eine Kurzgeschichte aus der Perspektive eines Mädchens, das sich im 22. Jahrhundert von ihrer Uroma das Leben aus ihrer Zeit erzählen, und dies auf dem Hintergrund ihres heutigen Lebens kaum verstehen kann. Lasst Euch überraschen: 

Ein historischer Tag

Lotte blinzelt noch etwas verschlafen, als sie die Sonnenstrahlen durch ihr Zimmerfenster an der Nase wach kitzeln. Langsam richtet sie sich in ihrem Bett auf und wirft einen Blick hinaus. Die Sonne lugt gerade zwischen einigen Wolken hervor und taucht den ansonsten noch relativ tristen Morgen des Frühjahrs in einen kurzen, fast sommerlichen Anblick. Die Bäume und Sträucher, die sie reichhaltig erblicken kann, sind tatsächlich schon ziemlich grün. Das war der Dreizehnjährigen bis zum Vortag noch gar nicht aufgefallen. Sie öffnet das Fenster und schaut hinaus in die Großstadt des 22. Jahrhunderts, in der sie lebt. Die Vögel zwitschern ihr alltägliches Morgenkonzert, ein paar Hasen und Eichhörnchen huschen umher, ab und an rollt fast lautlos ein kleines Auto vorbei, die vielen Fahrräder sind am Ende lauter. Doch am lautesten erscheinen letztlich die Vielzahl von Unterhaltungen der unzähligen Menschen unten entlang der einspurigen Straße, die sich zwischen weitläufigen Grünstreifen entlang schlängelt. Schließlich wohnen in der Stadt weit über 10 Millionen Menschen. Den Weckruf des Hahns im Garten des Nachbarblocks hat sie heute offenbar verpasst. Lotte atmet tief ein und glaubt, bereits den nahenden Frühling riechen zu können. Der Geruch frischer Blüte liegt jedenfalls in der Luft und gibt Lotte zusätzliche Kraft und Energie, um in den Tag zu starten.

„Mutti und Vati sind nicht in ihrem Zimmer. Offenbar sind sie bereits Weiterlesen …

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Sicherung der Zukunft in Gemeinsamkeit und Menschlichkeit

Mai 17, 2018 1 Kommentar

Wie positiv, progressiv, und konstruktiv,
wie wirklich wundersam weitdenkend,
fortschrittlich, und wahrhaftig kostenersparend
wäre doch das kooperative,
friedliche, freundliche,
menschliche Miteinander,
das nachbarlich
Mithelfende und Mitheilende,
das gegenseitig Stützende:
Ich helfe dir, du hilfst mir!
Wir helfen der Gemeinsamkeit…
Wir handeln, wirken, werkeln
und wandeln prinzipiell zum
Wohlwollen und Wohlbefinden
aller Menschen…
Wir lösen gemeinsame Probleme…
Wir bewahren, beschützen, und betreuen
gemeinsame Werte…
Konflikte werden entschärft, entsorgt…
Konfrontationen werden verhindert…
Keiner wird erniedrigt…
Keiner wird beschämt…
Keiner wird bedrängt…
Keiner wird geschädigt…
Keiner wird verfolgt…
Keiner schadet dem Anderen…
Alle werden gleichsam ermutigt und gefördert,
und im Interesse der Gemeinsamkeit gefordert.
Es geht nur darum:
Das Leben lebenswert zu gestalten…
Den Frieden in guter Gemeinsamkeit
zu sichern, zu bewahren, zu achten,
und aufrecht zu erhalten.

Gerhard A. Fürst
15. Mai, 2018

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