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Artikel getaggt mit ‘Wandel’

HIER befinden sich Menschen, die an einer neuen Welt mitarbeiten wollen …

Für Jene, die Gleichgesinnte suchen, um mit Ihnen Neues zu beginnen. Die Nacht gefunden. Es ist aktuell gestartet. Mal schauen, wie viele sich da zeigen werden:

WIR sind Hier !!!!!!!!

Das ist ein Verzeichnis der Facebook-Namen von Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die aktiv am Aufbau einer neuen Welt mitarbeiten wollen.Verwendung:

1. Schaut, wer in Eurer Nähe ist.
2. stellt via Facebook einen Kontakt her
3. trefft Euch und beginnt, was zu starten

(Die gesetzten Marken sind durchschnittlich auf 20 km genau Aufgrund der Postleitzahlenbereiche)

Wer dabei sein will, kann sich via FB bei InfoFrieder Gunnar Gast, InfoKrieger Alex oder wild at heart melden.

Kategorien:Gesellschaft Schlagworte: ,

Sei du selbst

Ich habe gerade auf Grund eines Artikelkommentares die Kontaktanfrage von Isabella Herzig auf Xing erhalten, und nomen est omen fand ich in ihrem Profil ihr Lieblingsgedicht, das so schön hierher passt, also:

Desiderata - Max-Ehrmann

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke an den Frieden der Stille.

So weit als möglich, ohne dich aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.

Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die Weiterlesen…

Kategorien:Gesellschaft Schlagworte: , , , , , , ,

Ein Vorschlag, unsere Angst durch Lachen zu vertreiben

Wir haben immer mehr festgestellt, dass Angst ein sehr zentrales Thema unseres Systems der Beherrschung ist.

Wir haben vor so viel Angst, dass wir uns an vieles anketten und nur mehr schwer in der Lage sind, diese wirklich loszulassen.

Anstatt unser Leben leicht zu nehmen und als ein Spiel der Freude zu sehen, sehen wir überall nur das Schlimme und versuchen, mit noch mehr Regeln und Ketten uns davor zu schützen.

Das ist die Sicht von Dian, der in seiner Videobotschaft nach meiner Meinung sehr gut aufzeigt, wo wir mit unserer Aufklärung stecken und was unser Ziel sein sollte, um nicht im gewünschten Wandel plötzlich nicht schon wieder in einer noch stärkeren Verkettung böse zu erwachen. Hat er Recht mit seiner Analyse und seiner Vision?

Kategorien:Gesundheit, Politik Schlagworte: , , , ,

Ich bekam Besuch aus dem Jahr 2050 …

Heute Morgen saßen wir – der Erfinder des Visisons Coaching, ein Künstler und ein Coworking Space Gründer – wieder zu unserem Buchprojekt zusammen. Wir wollen unsere unterschiedlich gewonnenen Erkenntnisse in Form eines Schulgeschichtsbuches herausbringen. Eines, das im Jahr 2050 verlegt wurde und dessen Artikel sich mit dem Aufbruchsjahr 2013 befasst. Es soll im Rückblick unsere Bewusstwerdung über das heutige IST und die daraus resultierenden Visionen besprechen. Nach der Darstellung der erfolgten Umsetzung zum IST des Jahres 2050 soll am Ende jedes Kapitels noch eine Lernaufgabe angeboten werden. In dieser soll aus Perspektive eines heutigen Verantwortlichen ein Lösungsvorschlag erarbeitet werden.

Als wir mit unserer Strukturierung bis hierher waren, machte es bei einem Klick: “Mensch, so was Ähnliches hatten die Yes Men auch schon mal gemacht.” Guck mal:

Das Buch soll in möglichst leicht lesbaren Häppchen aufgeteilt und modern Weiterlesen…

Vorbereitung des Osterfests 2011 – Arbeiten wie die Profis

Januar 22, 2013 5 Kommentare

Es ist zwar schon eine Weile her, trotzdem möchte ich Sie an meinem Erlebnis teilhaben lassen, welches ich und meine Familie im Rahmen der Vorbereitung des Osterfestes im Jahre 2011 erlebten. Mittlerweile werde ich nicht mehr ignoriert. :-)

Lesen Sie gerne folgende Geschichte, die sich im Vorfeld des Osterfestes 2011 im Hause Dethloff mit einem Augenzwinkern zutrug.

Meine Frau meinte eines Tages zu mir: “Dieses Jahr wird unser Ostern richtig geil. Wir müssen alles ganz genau durchplanen und -takten. Lass es uns doch so machen, wie es in der Wirtschaft gemacht wird. Dann muss doch alles ideal klappen.” Cool, dachte ich, endlich kann ich meiner Familie zeigen, was ich tagtäglich mache.

Es ging also los. Ich fragte meine Frau, wieviel Geld wir ausgeben werden? Sie meinte nur, dass sie das nicht beantworten kann ohne zu wissen, was wir überhaupt machen wollen und wen wir einladen. Ich sagte: “Egal. Sage mir eine Summe. Und. Pass ja auf. Nutzen wir die Summe nicht komplett, wird für das nächste Jahr Ostern weniger Geld zur Verfügung stehen.” Sie guckte mich schmal an. Wir legten uns auf eine Summe fest. Sehr gut. Arbeiten wie die Profis.

Dann fragte ich meine Frau, wer denn wohl entscheidet, wann unser Osterfest ein Erfolg ist. Ich glaube, Sie verstand nicht ganz, stiefelte trotzdem los und kam nach einer Stunde mit Weiterlesen…

Kategorien:Geschichten Schlagworte: ,

Ich wandere aus! Weg vom asozialen Facebook hin zum freien Medium Diaspora*

Wer meine Artikel zum Thema zuträglichere Ökonomien verfolgt hat, der wird meinen Schritt vermutlich schon vorausgesehen haben. Ich bin inzwischen überzeugt von der Open Source Bewegungen und des Gedankens des Commoning. Und ich bin überzeugt von der Macht der sozialen Netze, was das Finden von Wahrheiten angeht. Facebook hat seine Zeit gehabt, eine wichtige Plattform für den Erkenntnisgewinn zu bieten. So war ich hier gut vernetzt und habe viele Inspirationen für den Blog aufgreifen dürfen. Auch wenn mir im Magen lag, dass hier meine Daten nicht nur den Lesern nutzen sondern auch sonst zu Markte getragen werden. Und wie wir gerade mit gemischten Gefühlen wahrnehmen müssen, trägt uns der Markt immer weiter zu Grabe …

Seit Monaten hat Facebook wie eine Krake seine Arme immer weiter in unsere Taschen gesteckt. Nun sind mir die Taschenspielertricks immer suspekter geworden. Und da diese einhergehen mit einer Manipulation unserer Wirklichkeit, habe ich mich nun entschlossen, meine Auswanderung aus Facebook anzugehen.

Was war genau passiert: wer nicht zahlt, wird immer unsichtbarer

Es wird ungemütlich im kommerziellen Netz

Neuerdings macht facebook mit der Umstellung auf die Weiterlesen…

Kategorien:Gesellschaft, Social Network Schlagworte: , ,

Wege in die Zukunft – Aufbruch 2012

Der Autor hat sich entschlossen, seine Artikel hier löschen zu wollen. Ich respektieren dies, auch wenn ich das als sehr schade erachte, waren sie doch ein echter Zugewinn.

WEGE IN DIE ZUKUNFT – Aufbruch 2012

Der Autor hat sich entschlossen, seine Artikel hier löschen zu wollen. Ich respektieren dies, auch wenn ich das als sehr schade erachte, waren sie doch ein echter Zugewinn.

Über unsere vermeintlich unpolitische Jugend und dem unterschwelligen Nicht-perfekt-sein …

Auf meiner Anreise nach Berlin saß heute ein junger Mann, fast fertig mit seinem Studium Drehbuch, und wir verkürzten unsere Reisezeit durch einen regen Gedankenaustausch. Dabei gab es zwei Aha´s:

Aha 1: Auch die Filmbranche ist von Werbegeldern abhängig und darf schon lange nicht mehr produzieren, was interessant ist. Zensur bestimmt das Drehen genau wie in den Printmedien das Schreiben.

Aha 2: Werbung lässt uns täglich als nicht perfekt fühlen, denn uns fehlt ja dauernd etwas, und sei es nur ein guter Duft, um mehr Chancen bei anderen Geschlecht zu haben. Das jedenfalls macht Werbung: Bedürfnisse wecken, die wir eigentlich gar nicht haben (müssen).

Der junge Mann hatte mir noch eine Vermutung bestätigt: Unsere Jugend ist nicht unpolitisch, nur weil man sie kaum Weiterlesen…

Was, wenn im Spiel der Kräfte zwischen Gut und Böse Psychopathen die Gegenspieler wären?

Da unverkennbar viele Menschen begonnen habe, aufgrund der vielen zu erkenndenn Krisen (Unordnung) Fragen zu stellen, hatte ich vor einiger Zeit diese Frage gestellt: Wie viele Menschen braucht es, um eine neue Idee, einen Wandel herbeizuführen?

Eine der Antworten war, dass etwa 90% der Menschen anderen Menschen folgen. Es bleiben also 10% für die Macher. Davon seien 5% jeweils für das Wohl aller Menschen unterwegs und die anderen 5% für ihr eigenes. Wenn wir aber nun wissen, dass 4-6% aller Menschen genetisch bedingt Psychopathen sind, dann kann einem sofort schwummerig werden. Denn, was zeichnet einen Psychopathen aus ( aus Wikipedia: Psyhopathie):

Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslose Psychopathie geht häufig mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass begleitend oft die Diagnose der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann.

Da diese Menschen anfangs kaum auffällig sind, dabei aber auch charmant sein könen, steht ihnen der Weg frei, in unseren Hierarchien Weiterlesen…

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