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Vom Bewerten und Urheberrechtsverletzungen …
Liebe Mitgestalter und Leser des Blogs, es gibt zwei Anlässe, in eigener Sache zu schreiben.
Bewertungen
Diese sollen laut Fans des weiterentwickelten Webs ein wichtiges Element sein. So soll in dieser anonymen Web-Welt durch das Herausbilden von Reputation von was auch immer von Produkten potentiellen Käufern der Weg gewiesen werden. Was aber, wenn auch Trolle an den Schräubchen drehen? Dann müssten möglichst viele Bewertungen erfolgen, um das Vertrauen in diese Systematik zu maximieren?
Wenn eine Bewertung wie mit Sternchen ohne Kommentierung möglich ist, dann geht viel Information verloren. Und so mag sich Jemand, bevor er sein eigenes kritisches Nachdenken aktiviert, verleitet sehen, sich von der vorhandenen Bewertung beeinflussen zu lassen.
Und weil doch mehr und mehr Stimmen zu finden sind, habe ich mich entschieden, die Sternchen für Artikel und Kommentare wieder zu entfernen. So möge die Bewertung allein über achtsame Kommentierungen erfolgen.
Urheberrechtsverletzungen
Ich habe heute mein erstes anwaltliches Schreiben per eingeworfenem Einschreiben erhalten, dass ich gegen das Urheberrecht verstoßen haben. Es ging um die kleine Anekdote, die Heinrich Böll für einen Sender zum 1. Mai 1963 geschrieben hatte, und die hier auf dem Blog von anderer Stelle kopiert wieder gegeben habe. Der ursprüngliche Artikel ist Der zufriedene Fischer – eine Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral. Inzwischen habe ich den Text dort entfernt.
Ich kann mir vorstellen, dass Heinrich Böll es inzwischen als wichtig Weiterlesen…
Warum meinte Jesus, dass wir wieder Kinder werden müssen?
Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Reich kommen, das vom Himmel regiert wird.
Was zeichnet Kinder gegenüber Erwachsenen aus – Und worauf zielte Jesus ab?
• ihr uneingeschränktes Vertrauen (Urvertrauen)
• ihre bedingungslose Liebe und bedingungsloses Schenken
• ihre Naivität in den Erwartungen
• ihre Sorglosigkeit und Freude am Lernen
• ihre Offenheit für neue Ansichten (dir kann man ja alles erzählen)
Weil unsere Welt aufgrund des Profitdenkens und Konkurrierens kein Vertrauen mehr zulässt (weshalb wir ständig Regeln verletzen), sorgen wir dafür, dass wir unsere Kinder Weiterlesen…
Über Weltbilder, Wirklichkeiten und Freiheitsängste
Ich hatte über das letzte Wochenende mir nochmas einige Gedanken darüber gemacht, warum unsere Welt so ist wie sie ist und warum wir sie uns so denken und Angst vor unserer Freiheit haben. Herausgekommen ist ein Artikel, der gerade auf Bürgerstimme veröffentlicht wurde. Er beginnt so:
„Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr mit Vorurteilen durchtränkt, dass er die fantastischsten Lügen wie einen Schatz hütet, so dass schließlich die Wahrheit als unglaubwürdig und die Lüge als wahr erscheint.“ Dieser Sachverhalt wird dem sagenhaften phönizischen Geschichtsschreiber Sanchuniathon nachgesagt. Und der soll zu Zeiten des Trojanischen Krieges gelebt haben, so um 1.200 vor unserer Zeitrechnung. Auch Marx stieß ins gleiche Horn: „Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden.“ Und wenn ich mir anschaue, was uns in den letzten ca. 22 Jahren seit der Wende in Deutschland an Informationen bzgl. der Vorteile eines neoliberalen Marktes und der Globalisierungverabreicht wurde, und wir nun nur noch Krisen um unser Haupt Weiterlesen…
Was könnten wir erreichen, wenn sich Jeder hingebungsvoll einbringen würde?
Wir stellten in vielen Diskussionen fest, dass viele Menschen ihrer Lohnarbeit lustlos nachgehen, da sie sich fremdgesteuert fühlen und dabei zunehmend krank werden. Und dass Menschen, die selbstgesteuert sind, eigenmotiviert mit Spaß bei der Sache sind und freiwillig länger arbeiten. Und wir haben anhand eines Autobaus gesehen, wozu das kooperative Arbeiten in einem Netzwerk fähig ist.
Dieser Film geht der Frage nach, warum so viele Mensche nicht das tun, was sie sich eigentlich wünschten, wie ein Mensch sein Gabe finden kann, so dass er hingebungsvoll wirken kann, und wie wichtig dabei die Eigenliebe ist, als auch das bedingungslose Geben:
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Und jetzt stellen wir uns vor, dass wir uns Alle entschlossen hätten, so liebevoll miteinander zu leben und dem nachzugehen, was unsere Gabe ist. Welche Energie dabei freigesetzt werden könnte! Müsste unsere Mutter Erde dann nicht wieder aufblühen?





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