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Wenn der Sinn des Lebens glücklichzusein ist, macht dann das Schulfach Glück Sinn?
Spontan hätte ich bei dieser Frage gesagt, ja, unbedingt sofort einführen! Denn was, wenn alle unsere Schüler Methoden lernten, wieder glücklich zu werden? Denn dass in unseren Schulen ja mächtig was schief läuft und die Schüler überwiegend unglücklich mit dieser Form der VERBildung sind, bestätigt mir die hohe Klickrate auf den Artikel Warum Schüler unsinnig büffeln müssen – Brief eines Vaters an seine Tochter zur Erklärung.
Da findet man in einem alten Focus-Glücksartikel so positive Wohlfühlworte:
„Wie viele von euch setzen sich zur Entspannung vor den Fernseher?“, fragt die Lehrerin. Rund die Hälfte der Schüler heben die Hand. „Wie fühlt ihr euch danach?“, fragt sie weiter. „Schwindlig“, kommt als Antwort, „leer“, „unzufrieden“, „müde“, „betäubt“, „frustriert“. Als Nächstes sollen die Jungen zu einer vorgegebenen Melodie den Rhythmus klopfen. Nach einer Weile gelingt das recht gut. Pearson jetzt: „Wie geht es euch, wenn ihr etwas tut, das ihr gut beherrscht?“ „Voller Energie“, beschreiben sich die Jungen, „beglückt“, „alles um einen wird Weiterlesen…
Was unsere Finanzkrise mit dem Untergang des römischen Imperiums zu tun hat …
Es gibt mindestens zwei Wege, einen Beweis anzutreten. 1.) Man geht an das Thema logisch heran, oder 2.) man sucht nach bekannten Ähnlichkeiten. Den Punkt eins in Bezug auf unser zinsbasiertes Geldsystem hatte ich in einer Reihe von Artikeln schon abgearbeitet. Nun lasst uns auf die Geschichte schauen und an ähnlichen Abläufen erkennen, was auch uns passieren wird, wenn wir nicht den Mut aufbringen, an den bestehenden System die notwendigen Korrekturen anzubringen.
Auf den Text weiter unten bin ich in einem anonym eingestellten Kommentar auf dem Blog konsumpf gestoßen, einem Forum für kreative Konsumkritik. Der Text zitiert aus dem Buch Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Weg in den Dritten Weltkrieg, 2006 von Günter Hannich. Dieser geht auf die Ergebnisse einer von Reichskanzler Bismarck beauftragten Analyse von Prof. der Nationalökonomie, Dr. Gustav Ruhland, ein, die dieser in dem Buch System der politischen Ökonomie veröffentlichte. Da Deutschland in Richtung “Größe” unterwegs war, sollte die Frage beantwortet werden, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind, um sich selbst dagegen zu schützen. Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr verwertet werden. Interessant sind die Entdeckungen trotzdem, da sie klar darlegen, dass in der Geschichte immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang von Völkern und Kulturen im Spiel war.
<<<<< Beginn Textzitat >>>>>
Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen. Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle:
Zinsen > Vermögenskonzentration > Verschuldung > Zinssklaverei > Dekadenz – Brot und Spiele > Gesetze/Steuerlast – Unruhen > Zusammenbruch
Jede Hochkultur war auf Geld aufgebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur gegen Zahlung von Zinsen weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch Diejenigen, die am meisten Geld erobern konnten (meist durch Raub oder Betrug) in eine immer Weiterlesen…





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