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Warum Schüler unsinnig büffeln müssen (TEIL2)
Warum die Überschrift auf den ersten Blick nicht zum Inhalt des Beitrags passt … und so dem Beispiel eines Parasiten folgt … dazu am Ende des Textes mehr. Das eigentliche Thema sind die Parasiten, im direkten, wie im übertragenen Sinne …
Parasiten, Schädlinge, Erreger, Viren. Allerhand Viehzeug, mit denen wir nichts zu tun haben wollen. Dabei gebrauchen wir diese Worte inzwischen auch im Umgang mit unseren Computern … und sogar mit unseren Mitmenschen. Gerade das Thema der Parasiten kam hier im Blog bereits mehrfach zur Sprache. Doch egal, auf welchen Bereich des Lebens wir diese Begriffe übertragen, ihnen allen ist Eines gemeinsam, nämlich das Etikett des Bösen, des Gemeinen, des Hinterlistigen, sind Parasiten und Co. doch immerzu darauf aus sich auf Kosten anderer zu laben und so zu gedeihen … zumindest ist das die Sicht des Menschen.
Ursprünglich wurde der Begriff “Parasit” für Menschen verwendet: In der griechischen Antike war ein Parasit ein ausgewählter Opferbeamter, der – stellvertretend für das Volk – an Opfermahlen teilnahm und so auf Kosten der Allgemeinheit Speis und Trank erhielt. Später bezeichnete man auch jene als Parasit, die sich bei reichen Leuten für eine Mahlzeit einschmeichelten. Quelle
Nun besteht das Leben als Ganzes im Grunde aus zwei Proportionen von Lebensformen, allgemeinhin als Menschheit und Natur bezeichnet, wobei der Mensch aber auch zur Natur gehört und sich die Natur auch im Menschen wiederfindet. Weiterlesen…
Soziale Netzwerke – auf der Suche nach wirklichen Freunden in der realen Welt
Aller guten Dinge, wie man so sagt, sind Drei … und daher gebe ich meinen Senf auch noch zum Thema dazu, denn, wie die Artikel von Martin und Nick es, samt der Kommentare diesbezüglich, zeigen, taucht auch hier ein allbewährtes Muster auf: eine Diskussion, die so offen ist, sprich ohne endgültiges Ergebnis bleibt, wie man es von einem Open-Source-Projekt erwartet. Der Weg ist das Ziel, das jedoch erst erreicht werden kann, wenn alle Beteiligten am Projekt open-minded genug sind, um die Gemeinsamkeit des Zieles zu erkennen, anstatt sich in persönlicher Zielsetzung zu verrennen. Bis zum gemeinsamen Ankommen am Ziel des Ganzen ist es jedoch ein weiter Weg, schließlich gibt es viel zu lernen und zu optimieren.
Die Natur lebt es mal wieder vor, ist doch jedes Biotop ein soziales Netzwerk. Was ist der Unterschied zu FACEBOOK und Co. ? Die Lebewesen in der Natur haben direkten Kontakt zueinander, ihnen stehen weit mehr Informationen über ihr Umfeld und über die sie umgebenden anderen Lebensformen zur Verfügung. Diese Informationen ergeben sich aus der Dynamik des Biotops und sind von enormer Bandbreite und Bedeutungstiefe … ein Umstand, der allen FACEBOOKS im Rahmen von Algorithmen und Filterungen abhanden gekommen ist. Ein paar Zeilen Text, ein paar Klicks für Daumen rauf, eine Ansammlung virtueller Freunde kann nicht ersetzen, was unmittelbarer Kontakt, Auge in Auge, zu vermitteln vermag. Weiterlesen…
Ich sehe ( Video ) den Solar Plexus des Weltenkörpers … und die Folgen
Aktuell kommt man kaum um dieses Thema herum, die Massenmedien laufen diesbezüglich in einem höheren Gang … und das seit Tagen. Die Rede ist natürlich von jenem Video, welches aktuell die Gemüter erhitzt und die Welt in Aufregung versetzt, wenn auch nicht jedes und überall. Ein paar Schlagzeilen sollen, der Übersicht wegen, genügen:
Über verbotene Filme und Andersdenkende
Warum verhalten sich Muslime nicht politisch korrekt ?
Google and the video that enraged Muslims
Terror wegen Mohammed-Video
Unruhen wegen Mohammed-Video
Pakistanischer Minister ruft zu Mord an Filmproduzenten auf
Viel interessanter und bei weitem aussagekräftiger ist die hier verlinkte Weltkarte der weltweiten Verteilung der einflussreichsten Religionen, anhand derer sich nachvollziehen lässt, was, ausgelöst durch ein Video, aus Sicht des Ganzen, wirklich hinter dieser Entwicklung steckt und warum und wofür sie aktuell auf der Bühne des Lebens ihren Auftritt hat.
Im Grunde dreht sich die aktuelle Bilderflut zu diesem Thema um die proportionale Verteilung der einzelnen Religionen und deren offensichtliche Ausbalancierung im Solar Plexus der Welt. Überträgt man die Länder der Erde auf die Organe eines Körpers, erscheinen die Gruppierungen in einem ganz anderen Licht. Ein funktionierender Körper ist das ausgewogene Weiterlesen…
Männer und Frauen auf der Suche nach einem Geheimnis
Wofür braucht es in der Realität das männliche und das weibliche Prinzip, diesen allgegenwärtigsten Dualismus aller Dualismen ? Gerade mit Hinblick auf die Geschichte der Menschheit, in der das Weibliche, in der Summe aller Bilder, stets den Vorstellungen des Männlichen, vom Lauf der Dinge, ausgeliefert war und noch immer ist. In der Natur sieht das anders aus, nur der Mensch stellt auch in dieser Hinsicht mal wieder eine Ausnahme von der Goldenen Regel der Harmonie dar, allen voran die Männer. Wofür aber nun ? Um die reale Expansion voranzutreiben und um ein Geheimnis kosmischen Ausmasses durch die Zeit zu bewegen, mittels Verwirrungen und Irrungen.
Im Zen sagen sie (Osho):
Finde dein ursprüngliches Gesicht, das Gesicht, das du hattest, bevor du geboren wurdest, oder das Gesicht, das du haben wirst, wenn du tot bist. Was ist das ursprüngliche Gesicht? Dieses ursprüngliche Gesicht ist dein Bewusstsein. Alle anderen Gesichter kommen aus dem Verstand. Bewusstsein ist Energie, reinste Energie; der Verstand ist nicht so rein, der Körper ist noch weniger rein. Der Körper ist zu sehr vermischt und der Verstand ist auch nicht völlig rein.
Gerade das männliche Prinzip ermöglicht erst dieses Geheimnis im Laufe der Expansion gut verborgen zu halten. Es wird sogar umso besser versteckt, je näher die Expansion dem Zenit der Unordnung kommt. Zwar findet sich das Geheimnis in allen Lebensformen wieder, so auch in den männlichen Spielarten, doch lässt es sich immer schwieriger wahrnehmen, obwohl es in der Natur allgegenwärtig ist. Warum dem so ist, und warum gerade im Männlichen die meisten Anhänger dieses Versteckspiels verkörpert sind, die gar nicht genug vom Zählen der Fibonacci-Zahlen bekommen können, soll folgende Übersicht ein wenig verdeutlichen:
- männlicher Nachwuchs wurde und wird noch immer weltweit bevorzugt,
- Männer, vor allem in den Industriestaaten, ernähren sich ungesünder als Frauen,
- Männer sterben früher und können Weiterlesen…
Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …

Bruce Lipton
Hier kommt eine Empfehlung eines Vortrags, der es in sich hat. Bruce Lipton räumt mit einem weiteren falschen Modell auf, d.h. wir haben unsere Biologie komplett zu überdenken. Wir waren bisher davon ausgegangen, dass unsere Gene uns ausmachen, also bestimmen, was wir sind bzw. werden. In diesem Vortrag zeigt er die neuesten Erkenntnisse, nämlich dass der Zellverband, der wir sind, durch die Wahrnehmung unserer Umwelt gesteuert wird. Dabei erklärt er, wie die Gene, Proteine und Zellenstrukturen miteinander wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten, gesteuert über Signale, die von außen kommen.
Und wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, welche Macht Worte haben. Und es sind nicht nur die Worte sondern alles andere auch, was wir durch Wahrnehmung in uns aufnehmen und entweder Wachstumsfördernde (Liebe) oder -hemmende (Angst) Gefühle in uns erzeugen. Und diese Gefühle gehen als Signale in die hinterste Zelle. Und jeder mag schon ahnen, worauf das hinaus läuft. Ich habe ein kurze Mitschrift erstellt für Jene, die sich nicht den kompletten Vortrag über 1,5 Stunden anhören mögen, auch wenn ich unbedingt empfehle es zu tun. Es ist das bisher gehalt- und ereknntnisfördernde Video gewesen, das ich seit Langem gesehen habe:
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Bruce erklärt, dass es nicht genug Gene gibt, als dass diese unsere Zellen steuern könnten. Auch zeigt sich, dass die vermeintliche Kommandozentrale Zellkern mit all seinen Genen aus Zellen entfernt werden können und doch leben sie bis zu zwei Monaten weiter und ernähren sich, bewegen sich und tun, was sie sonst so im Verband für Aufgaben haben.
Er zeigt anand einer mechanischen Maschine sehr einfach, wie Weiterlesen…





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