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Geld als Stimmzettel …
Einen Beitrag leisten, das Konstruktive und Gesunde im Kapitalismus fördern und zur Entfaltung bringen, denn der Kapitalismus als solcher hat uns die Freiheit gebracht. Gleichzeitig dazu beitragen, den ungezügelten, destruktiven und kranken Kapitalismus, in Form von Gier -, Kasino- und Schuldenkapitalismus zu beenden, da er die Fleißigen und Ehrlichen ausbeutet und uns die Freiheit nimmt.
Jörg Schallehn hat mir gerade Informationen zu OekoHuman e.V. zugesandt, einem Verein, dessen Gründer er ist und mit dem er seinen Teil für eine bessere Welt beitragen möchte. Herr Schallehn ist Bankier (nicht Banker, siehe hier). Er ist überzeugt, dass das Kapital richtig eingesetzt, uns Freiheit und Wohlstand beschert hat. Wir kennen das Messer. Es kann zum Brotschneiden genauso benutzt werden wie zum Morden. So sieht er auch das Geld. Wenn wir nicht mehr wollen, dass der Profit im Zentrum unserer Ökonomie steht, dann ist es doch an uns, das Geld so einzusetzen, dass es zum Wohle aller wirkt.
Er schlägt vor, dass wir Alle unsere Geldscheine wie Wahlzettel benutzen sollen. Täglich wählen gehen. Mit unserer Entscheidung, was wir bei wem kaufen, können wir das Geld so lenken, dass es nicht Schaden anrichtet sondern den Wohlstand aller fördert.
Wir wissen von Bernhards Ausführungen rund ums Geld inzwischen, dass wir besser ohne auskämen. Aber in einer Welt, wie sie ist, ist die Anregung von Herrn Schallehn eine, die wir in der einen oder anderen Form auch schon ausgesprochen haben.
Es tut jedenfalls gut, die folgenden Worte, geschrieben von einem ausgebildeten Bankier lesen zu dürfen, oder?
<<<<< Was uns Herr Jörg Schallehn zu erzählen hat >>>>
Die OekoHumane LebensArt und Weise zum Synonym zu entwickeln, ist eine Herausforderung: es gilt die Gegenwart durch die Augen unserer Kinder zu sehen. Frei nach dem Motto eines Sprichwortes:
Wir haben das Land nicht von unseren Vätern geerbt.
Wir leihen es von unseren Kindern
Mit Qualität, Verantwortung, Gesundheit und Lebensfreude auf der einen Seite und Fülle, Freiheit, Frieden, Freude, Freundschaft und Fairness auf der anderen Seite. Die Kurzformel lautet:
Licht – Liebe – Wahrheit – Transparenz, für WohlErgehen für Alles und Alle = GlücklichSein.
Dieses Video (Link siehe unten) wurde nicht Weiterlesen…
Vom Parasitentum des Geldsystems, dem Tausch nur willkürlich bewertbarer Waren und dem Schenken …
Dieser Artikel wurde auf Wunsch des originären Autors wieder gelöscht. Ebenso seine Kommentare.
Ich respektiere seinen Wunsch.
Die noch vorhandenen Kommentare sind daher nicht unbedingt verständlich …
Die Entzauberung des Zauberers
… Es ist nicht das erste Mal, dass die Bevölkerung Opfer der Geld- und Finanzmärkte wird. Der Pharao hat Josef, den Sohn Jakobs, zum Regierungschef von Ägypten ernannt und der Prophet Moses berichtet von seinen Regierungsgeschäften:
„Das Land Ägypten und Kanaan verschmachteten, weil es an Geld gebrach. Und Josef brachte alles Geld zusammen, das in Ägypten und Kanaan gefunden ward, um Getreide zu kaufen. Da es nun weiter an Geld gebrach im Lande, kamen alle zu Josef und sprachen: Warum lässt du uns vor dir sterben, darum, dass wir ohne Geld sind? Josef sprach: Schafft euer Vieh her, so will ich euch für das Vieh Brot geben, weil ihr ohne Geld seid. Da brachten sie Josef ihr Vieh und er gab ihnen Brot für ihre Pferde, Schafe, Rinder und Esel. Da das Jahr um war, kamen sie zu ihm im zweiten Jahr und sprachen zu ihm: Nicht allein das Geld, sondern auch das Vieh ist dahin. Kaufe uns unser Land für Brot. Also verkauften sie ein jeglicher seinen Acker. Sie sprachen: Du hast uns am Leben erhalten; lass uns nur Gnade finden vor dir, unserm Herrn, so wollen wir gern dem Pharao leibeigen sein. Also machte Josef ihnen ein Gesetz bis auf Weiterlesen…
Prof. Wolfgang Berger über die Sternstunden der Geschichte und die Notwendigkeit einer neue Finanzordnung
Ich hatte heute Prof. Wolfgang Berger angefragt, ob er unsere Initiative Wirtschaftsdemokratie unterstützen möchte und auch als Autor sich aktiv beteiligen wolle. Dazu schickte er mir einige Texte, worunter auch der nun folgende war, und den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Herr Berger fasst nochmals eine Reihe von kritischen Punkten zusammen, die wir auf dem Blog schon in einzelnen Artikeln bearbeitet hatten und entwirft eine Alternative zur jetzigen Finanzordnung, die er wie viele von uns am Ende sieht. Herr Berger ist Philosoph und Ökonom. Er hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran gearbeitet, am längsten bei der Schering AG (zuletzt als Personalchef). Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht. Jetzt bereitet er mittelständische Unternehmen auf eine Zeit vor, in der jene neuen Regeln gelten,wie wir diese auch in der Initiative Wirtschaftsdemokratie formuliert haben:
Die Resonanzschmiede.
Die Sternstunden der Geschichte
Es gibt Phasen in der Geschichte, die die Historiker als Zeitenwende bezeichnen. Die Regeln, nach denen das Gemeinwesen funktioniert, ändern sich. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Die Lebensumstände der Menschen werden umgekrempelt. Auslöser kann eine Erkenntnis sein, die plötzlich überall in der Luft liegt. Es kann auch eine Erfindung, Entdeckung oder ein anderes einschneidendes Ereignis sein. Irgendetwas hat die Zeitqualität verändert. Solche Zeitenwenden bieten den Menschen die Möglichkeit, den weiteren Verlauf der Geschichte so zu gestalten, wie sie es für richtig halten. Wir erleben gerade jetzt eine solche Phase und sollten die historische Chance ergreifen, die sie uns bietet.
Vor 500 Jahren ließ sich das in allen Religionen geltende Zinsverbot kaum noch durchsetzen. War der Zins ursprünglich als Strafe für verspätete Rückzahlung geliehenen Geldes gedacht, so wurde er Weiterlesen…
In einfachen Worten erklärt, warum wir eine Schulden- und Vermögenskrise habe …
Die Krise ist eine Schulden- und Vermögenskrise
Seit den 70er Jahren wächst die Finanzbranche stärker als die Realwirtschaft. Was da an den Börsen wächst, sind kurz gesagt nur Ansprüche auf Geld (Leistungen), ohne dass dort realwirtschaftlich irgendetwas geleistet würde. Das ist das ganze Ziel der Börse.
Eine faire Wirtschaft ist eine, wo jeder, der in den Topf der realwirtschaftlichen Gesamtleistungen (BIP) etwas einbringt, im Laufe seiner Lebensspanne genau so viel herausholen kann. Wenn nun einige Wohlhabende Ansprüche geltend machen, ohne in gleichem Ausmaß realwirtschaftliche Leistungen beigetragen zu haben, so finden Andere am Ende den Topf leer vor, obwohl sie Leistung eingebracht hätten. Deswegen kann es in einer fairen Wirtschaft keine Kapitalerträge geben. (Wenn wir Firmenkapital mit dem gearbeitet wird ausklammern).
Überlegen Sie einmal, was passieren würde, wenn die Geldverwaltung von jenen finanziert würde, die auch Geld zu verwalten haben, und Geld nur dort verzeichnet würde, wo es auch ist? Kredit wäre dann günstig, denn Sparer würden gerne ihr Geld für eine Weile los haben, um der Gebühr zu entgehen. Viele heutige Mieter würden lieber in Eigentumswohnungen investieren. Dann hätten sie dauerhaft ein Minus am Konto und somit keine Gebühr zu zahlen. Sie alle wären gute Kreditnehmer, die ihren Tilgungsverträgen brav nachkommen.
Wissen Sie warum die Banken verschuldet sind? Weil den enormen Vermögen nicht mehr genug sichere Kreditnehmer gegenüber gestellt werden können. Das heißt die Banken können gar nicht so viel Geld schöpfen, wie sie gerne wollten. Die Finanzkrise ist auch eine Kreditausfallkrise. Die Banken müssen Kredite vergeben, um die enormen Vermögen zu bedienen, aber in einer stagnierenden Wirtschaft können sie nicht ständig neue gute Kreditnehmer vorfinden. Schon gar nicht, wenn die Summe der Schulden längst über das BIP hinausgewachsen ist. Auch neue gute Anlagepapiere sind nun nicht mehr zu finden.
Ein Unternehmer, der auf Kredit wirtschaftet, hat ja heute einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Weiterlesen…
Politisch ist nicht gewollt, dass wir über Alternativen zu userem Giralgeld nachdenken …
Damit beginnt ein Vortrag über das “neue” Regiogeld-Modell, das ohne Verwaltungsaufwand funktioniert: Die ‘Minuto ZeitGutscheine’, genannt Minuto. Es basieren auf der Möglichkeit, dass jeder Mensch sein eigenes Zahlungsmittel herausgeben kann. Minutos werden ähnlich wie Bargeld verwendet. Sie sind ein wirklich dezentrales Zahlungsmittel.
Viele haben Angst, dass auf grund der Krisen von Heute auf Morgen das Giralgeld nicht mehr von den Banken ausgezahlt wird und dass es dann nichts mehr zu kaufen gibt. Und jeder hat Bilder von Plünderungen vor Augen.
Aber ist das nicht völliger Unsinn. Alle Menschen, Produktionsmittel und Ressourcen sind doch noch auf der Welt. Nur das Schmiermittel Geld ist weg. Warum zum Teufel sollte dann nichts mehr gehen? Als es noch kein Geld gab, funktionierte die Ökonomie doch auch, oder?
Und nun quergedacht:
Warum ermächtigen wir uns dann nicht selbst und erstellen unsere eigenes Tauschmittel, und das völlig legal? Aber hört mal selbst rein:
Und noch die Web-Site: Minuto – Cash – Zahlungsmittel, selbst geschöpft, für alle Regionen
Neues vom Geldsystem: Verteilungsgerechtigkeit durch Chancengleichheit
Mein letzter Artikel über unser Geldsystem ist schon eine Weile her (Die Krisen machen es möglich: der ökonomische Wandel nimmt Fahrt auf und stellt nicht nur unser korruptes Politiksystem sondern auch das Geldsystem in Frage). Darin hatte ich die Initiative für ein neues Geldsystem vorgestellt, die von über 50 “Experten” getragen wird. Aus vielen Diskussion ist ein Dokument mit der Bezeichnung Verteilungsgerechtigkeit durch Chancengleichheit entstanden, mit einigen Analysen als auch Schlussfolgerungen. Es beginnt mit:
Meist wird heute davon ausgegangen, dass die ungleiche Verteilung der Vermögen innerhalb unserer Gesellschaft der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder entspringt. Verschiedene politische Fraktionen propagieren eine (höhere) Vermögensbesteuerung, um eine gleichmäßigere Verteilung der Vermögen zu erreichen. Betrachtet man die Angelegenheit jedoch genauer, so stellt man fest, dass die
ungleiche Verteilung der Vermögen in der Gesellschaft vielmehr dadurch verursacht wird, dass die verschiedenen Gesellschaftsmitglieder sehr ungleiche Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg haben. Wird wirkliche Verteilungsgerechtigkeit angestrebt, sollte genau an dieser Stelle angesetzt werden.
Nach der Beantwortung, ob Vermögenssteuern ein effizienter Weg sei, und was die Verteilungsgerechtigkeit heute verhindert, kommt das Papier zum Schluss:
Chancengleichheit durch eine Gebühr auf ungenutzte Ressourcen
Nach der Verunsicherung durch die Finanzkrise 2008 bietet heute die Anlage in reale Werte die lukrativste Quelle leistungsloser Einkommen. Eine handvoll Großspekulanten kaufen für ein Monat weltweit eine bestimmte Ressource auf und entziehen sie damit der wirtschaftlichen Nutzung, bis Unternehmen gewillt sind, überhöhte Preise zu zahlen. Die Kosten für diese Preiserpressung trägt natürlich letztendlich der Konsument.
Geeignet für derartige Preiserpressungen sind verschiedene Arten von Ressourcen: Land, Wasser (in Form von Quellgebieten), Luft (in Form von Emissionszertifikaten), haltbare Agrarprodukte wie Getreide, Edelmetalle (seltene Erden) und Energie (z. B. Erdöl). Im Grunde sollten diese Schätze der Erde zum Wohle aller genutzt werden. Wer jedoch weder an deren Gewinnung, noch an deren Verteilung oder deren Konsum beteiligt ist, darf sie nicht der Öffentlichkeit entziehen, ohne dafür Gebühren zu entrichten.
Eine solche Gebühr auf ungenutzte Ressourcen verändert Weiterlesen…
Die Schule der Tiere

Schule der Tiere
Ich bin gerade wieder durch das Bild mit der Nase auf diese schöne Geschichte gestoßen worden:
Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Der Unterricht bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.
Die Ente war gut im Schwimmen, besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimmunterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war.
Durchschnittliche Noten waren aber akzeptabel, darum machte sich niemand Gedanken darum, außer: die Ente.
Der Adler wurde als Problemschüler angesehen und unnachgiebig und streng gemaßregelt, da er, obwohl er in der Kletterklasse alle anderen darin schlug, darauf bestand, seine eigene Weiterlesen…
Steht unser Rechtssystem auf dem falschen Fundament: ist Eigentum Diebstahl?
Pierre-Joseph Proudhon und seine Kinder
Ich hatte vor eniger Zeit schon einmal formuliert: Unser Geldsystem steht im Widerspruch zur Grundregel “Du sollst nicht stehlen”. In unseren Diskussionsbeiträgen ist in letzter Zeit immer wieder Mal der Begriff des Eigentums als ein zu hinterfragender aufgetaucht. Nun bin ich in dieser Woche mal der Frage nachgegangen, ob Eigentum so etwas wie ein natürliches Recht ist, oder ob es aus vernünftigen Gründen Sinn macht, es zu haben. Und wie so Vieles, sieht man Licht und Schatten. Meine Intuition sieht allerdings mehr Schatten, so dass ich zu meiner aktuellen Ansicht komme, dass ich mich der Meinung Proudhons anschließen mag, die er in seiner etwas längeren Streitschrift zum Eigentum sezierend seiner Leserschaft klar macht:
Eigentum ist Diebstahl.
Wobei wir einen weiteren Punkt unseres kapitalistischen Systems zu erkennen hätten, was uns weniger zuträglich ist, weil es für einige Wenige vermehrend wirkt, besonders. Proudhon schreibt in seinem Traktat unter anderem:
Das Eigentum aber ist ethymologisch wie nach den Definitionen der Rechtswissenschaft ein Recht außerhalb der Gesellschaft. Denn stammten die Güter eines jeden von der Gesellschaft, so wären die Bedingungen für alle gleich, und nachstehender Satz müßte einen “Widerspruch enthalten: Das Eigentum ist das Recht, das ein Mensch besitzt, völlig uneingeschränkt über ein gesellschaftliches Eigentum zu verfügen. Haben wir uns also um der Freiheit, Gleichheit, Sicherheit willen zur Gesellschaft zusammengeschlossen, so haben wir es nicht um des Eigentums willen getan; wenn also das Eigentum ein Naturrecht ist, so ist dieses Naturrecht kein soziales, sondern ein antisoziales. Eigentum und Gesellschaft sind zwei Dinge, zwischen denen unversöhnliche Feindschaft besteht: es ist ebenso unmöglich, zwei Eigentümer zu vereinigen, wie zwei Magnete mit ihren gleichen Polen. Entweder muß die Gesellschaft zugrunde gehen oder sie muß das Eigentum vernichten.
Und er geht bis auf Cicero zurück, der Eigentum durch Okkupation und Arbeit daran betrachtet:
… denn die Okkupation ist eine reine Weiterlesen…
Wer in einer Demokratie nicht wachsam ist, der wacht in einer Diktatur auf …
Diese Erkenntnis stammt von Goethe und mich beschleicht seit den Vorbereitungen zur Eurozone genau das: es werden immer mehr Entscheidungen über die Köpfe des Volkes hinweg und gegen es gefällt. So wurden wir weder zum EU-Vertrag, noch zum Vertrag von Lissabon, und schon gar nicht zum Einstieg in die Euro-Zone gefragt. Und heute steht nun der letzte Akt hin zu einer Geld-Diktatur an: die Verabschiedung des ESM durch den Bundestag.
Der ESM ist in seiner Tragweite bisher kaum von der Bevölkerung begriffen worden. Der ESM-Vertrag ist eine Verhöhnung und Verspottung des gesunden Menschenverstandes und der europäischen Rechtstradition schlechthin. Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk. In Zukunft herrschen die Gouverneure.
So schreibt René Cassien in seinem Artikel Der ESM-Putsch: Gouverneure vor Machtübernahme, und ich muss ihm Recht geben, denn was in dem Vertrag drin steht, ist unfassbar. Und noch unfassbarer wird es für mich, wenn das heute durch den Bundestag Weiterlesen…






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