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Vom Agieren, Loslassen und Lieben – Das LOLA-Prinzip
Sollte das Spiel des Lebens so einfach sein? Wenn wir alle den Wahrheiten von René Egli, die er in seinem Buch Das LOL²A-Prinzip: Die Vollkommenheit der Welt vorstellt, bedingungslos folgten, dann sollte unsere Welt JETZT, SOFORT in Ordnung sein. Ich bin hin und her gerissen. Wenn es so einfach wäre, warum kommt unsere Welt aber eher immer mehr in Unordnung, wie wir hier schon mehrfach konstatieren durften? Bin ich das mit meinem Denken, der sich meine Realität zunehmend verschlechtert? Muss ich mir Sorgen über meinen sich zunehmend verschlechternden Zustand machen?
Kurz die Fakten des LOL²A-Prinzips:
Jeder Mensch ist Gott. Sprich die Gurus und Priester, die uns das Möhrchen hinhängen, am Ende eines Prozesses erst wie Gott zu sein, verhindern damit nur, dass wir uns sofort als Gott sehen.
Alles ist EINS. Daher gilt, wenn ich mich selbst liebe, liebe ich automatisch alles andere im Kosmos, auch Tiere und Steine. Wir würden Jesus Anweisung „Liebe deinen Nächsten so wie dich selbst“ genau in der falschen Reihenfolge beachten. Würden wir zuerst uns lieben, würden wir automatisch auch unseren Nächsten lieben, weil ja Alles EINS ist.
Je mehr wir entsprechend der Dreiteilung des Menschen in Weiterlesen…
Freiheit!? Und wenn wir uns von unseren Erwartungen und Ängsten befreiten?
Martin griff das Thema Freiheit auf und ich möchte den Faden gerne aufnehmen weiter aufrollen. Freiheit bezieht sich nicht nur aufs Denken, sondern auf Leben insgesamt, wenn kein Zitat gelebt werden soll. Die Entscheidung trifft jeder für sich.
Die Sache ist doch die, weit weg im Universum und dem ganzen Rest, lässt es sich wunderbar abstrakt debattieren und philosophieren, These und Antithese prallen aufeinander, der Intellekt freut sich ob seiner Präsenz. Gefühl, Emotion und menschliche Wärme sind an der Stelle nicht gefragt, denn das könnte ja dann dem Ureigenen zu nahe kommen, wenn der ganze Mensch gefragt ist.
Genauso seh ich jedwede Debatte über Freiheit und Brüderlichkeit. Wissenschaftliche Abstraktion enthebt uns dem ganz Eigenen, fordert das Denkvermögen und sonst nichts. Jedoch Freiheit, ihr Lieben, entsteht in jedem Einzelnen, steht der Liebe an der Seite, kann ohne sie nicht sein, genauso wie es Liebe ohne Freiheit nicht gibt. Wir können lange über Freiheit philosophieren, sie wird sich nicht zeigen, wenn wir sie nicht in uns selbst erzeugen können, um sie dann gesellschaftlich zu leben.
Also frei wovon? Was hindert uns immer wieder, hält uns fest, im Großen , im Kleinen?
Wie ist das mit den Erwartungen, die ich an meine Umgebung und auch an die Gesellschaft habe? Gebe ich mit Er-Wartung nicht vielleicht meine Verantwortung über mich selbst ab, indem ich Jemanden mit meinen Erwartungen unter Druck setze, dies und das für mich zu tun? Und was machen Erwartungen mit mir selbst? Lassen sie mich Weiterlesen…
Sei du selbst
Ich habe gerade auf Grund eines Artikelkommentares die Kontaktanfrage von Isabella Herzig auf Xing erhalten, und nomen est omen fand ich in ihrem Profil ihr Lieblingsgedicht, das so schön hierher passt, also:
Desiderata - Max-Ehrmann
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke an den Frieden der Stille.So weit als möglich, ohne dich aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die Weiterlesen…
Du hast die Worte dazu, eine Nation zu verändern ..
Du hast die Worte dazu, eine Nation zu verändern …
.. aber du beißt dir auf die Zunge.
Du hast dein Leben lang in der Stille festgesteckt,
aus Angst etwas falsches zu sagen.
Wenn es nie jemand hört, wie werden wir dein Lied lernen?
Also komm schon komm schon, komm schon komm schon.
Du hast ein Herz so laut wie Weiterlesen…
Wie kamen der “Wahnsinn”, das “Unbehagen” und psychische Probleme in die Welt?
Ein anonymer Facebook-Freund hatte sich aufgrund der Diskussionen speziell rund um unsere unterdrückte Sexualität die folgende Frage gestellt und eine Antwort versucht:
Wie kamen der “Wahnsinn”, das “Unbehagen” und psychische Probleme in die Welt?
Wie kann es sein, dass es heute eher der Normalzustand ist, von sich selbst, der Natur und allem was einem in Innersten ausmacht, abgespalten zu sein? Wie kann es sein, dass die Lüge die Normalität ist? Und wie bekommen wir ihn wieder heraus?
Nun, ich glaube, ich kann diese Frage beantworten! Es dürfte damit angefangen haben, als der Mensch “lernte” oder sich das Gehirn um die Funktion erweiterte, die Zukunft zu planen und über sie zu Grübeln.
Nun muss man erst einmal ein wenig über den Gehirnaufbau Bescheid wissen. Das Stammhirn und das lymbische System, die Grundbedürfnisse (Ruhe/Schlafen,Sexualität, Liebe,Aggression usw.) steuern, haben sich im Laufe der Weiterlesen…
Ein Vorschlag, unsere Angst durch Lachen zu vertreiben
Wir haben immer mehr festgestellt, dass Angst ein sehr zentrales Thema unseres Systems der Beherrschung ist.
Wir haben vor so viel Angst, dass wir uns an vieles anketten und nur mehr schwer in der Lage sind, diese wirklich loszulassen.
Anstatt unser Leben leicht zu nehmen und als ein Spiel der Freude zu sehen, sehen wir überall nur das Schlimme und versuchen, mit noch mehr Regeln und Ketten uns davor zu schützen.
Das ist die Sicht von Dian, der in seiner Videobotschaft nach meiner Meinung sehr gut aufzeigt, wo wir mit unserer Aufklärung stecken und was unser Ziel sein sollte, um nicht im gewünschten Wandel plötzlich nicht schon wieder in einer noch stärkeren Verkettung böse zu erwachen. Hat er Recht mit seiner Analyse und seiner Vision?
Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …

Bruce Lipton
Hier kommt eine Empfehlung eines Vortrags, der es in sich hat. Bruce Lipton räumt mit einem weiteren falschen Modell auf, d.h. wir haben unsere Biologie komplett zu überdenken. Wir waren bisher davon ausgegangen, dass unsere Gene uns ausmachen, also bestimmen, was wir sind bzw. werden. In diesem Vortrag zeigt er die neuesten Erkenntnisse, nämlich dass der Zellverband, der wir sind, durch die Wahrnehmung unserer Umwelt gesteuert wird. Dabei erklärt er, wie die Gene, Proteine und Zellenstrukturen miteinander wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten, gesteuert über Signale, die von außen kommen.
Und wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, welche Macht Worte haben. Und es sind nicht nur die Worte sondern alles andere auch, was wir durch Wahrnehmung in uns aufnehmen und entweder Wachstumsfördernde (Liebe) oder -hemmende (Angst) Gefühle in uns erzeugen. Und diese Gefühle gehen als Signale in die hinterste Zelle. Und jeder mag schon ahnen, worauf das hinaus läuft. Ich habe ein kurze Mitschrift erstellt für Jene, die sich nicht den kompletten Vortrag über 1,5 Stunden anhören mögen, auch wenn ich unbedingt empfehle es zu tun. Es ist das bisher gehalt- und ereknntnisfördernde Video gewesen, das ich seit Langem gesehen habe:
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Bruce erklärt, dass es nicht genug Gene gibt, als dass diese unsere Zellen steuern könnten. Auch zeigt sich, dass die vermeintliche Kommandozentrale Zellkern mit all seinen Genen aus Zellen entfernt werden können und doch leben sie bis zu zwei Monaten weiter und ernähren sich, bewegen sich und tun, was sie sonst so im Verband für Aufgaben haben.
Er zeigt anand einer mechanischen Maschine sehr einfach, wie Weiterlesen…
Verstärkt sich das Hinterfragen unserer Welt darüber …
…, warum sie so ist wie wir sie wahrnehmen? Mein Lieblingsartikel, der aufweist, warum wir es so schwer mit dem Ändern überlieferter Traditionen haben, ist auf unserem SAPERION Blog heute unter den Alltime Top Ten aufgetaucht:
Zum Beispiel könnten wir wissen wollen,
- ob wir auch ohne Geld wirtschaften könnten, oder
- ob Hierarchien natürlich sind oder eher Gott-gegeben, oder
- ob die Welt wirklich so aussieht, wie wir sie mit unseren beschränkten Wahrnehmungsorganen wahrnehmen,
- ob der Mensch von Natur aus faul ist oder Weiterlesen…
Das neue Jahr steht vor der Tür: Fürchtet Euch nicht! Noch besser: vertraut auf L(i)eben!
Nein, ich will hier selbst nicht zum neuen Jahr sprechen, sondern Jo Conrad zu Wort kommen lassen. Er war schon vor zwei Jahren dort, wo ich nach einem Jahr Arbeit mit meinem Blog auch inzwischen angelangt bin. Er muntert uns auf, uns nicht mehr durch, was auch immer an negativen Meldungen als neue Sau durchs Weltdorf gejagt wird, nicht Angst machen zu lassen, sondern uns auf die Macht unserer Liebe zu besinnen.
Wir leben in der Zeit, in der wir entscheiden, ob wir zu Opfern der Angst werden oder zu eigenverantwortlichen Schöpfern von unserer Realität.
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Und der nächste, von allen sichtbare, globale Schritt in eine bessere Welt kommt am 15. Januar: Weiterlesen…
Selbstliebe als Basis für eine bessere Welt
Auf meinem Weg in eine bessere Welt hat mich heute Karin Desai einen Schritt weitergehen lassen. Einen ähnlichen Schritt durfte ich schon mit der Rede als ich mich endlich lieben lernte von Charlie Chaplin gehen. Karin hat ein wunderschöne Geschichte in Facebook gepostet, die ich gerade in der S-Bahn auf meinem Nachhauseweg gelesen hatte und mir standen dabei die Tränen in den Augen. Aber lest selbst:
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verliessen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler Weiterlesen…





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