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Gesundheit und Krankheit zwischen Fiktion und Wirklichkeit
Mensch ist auf Verwirrung, auf Angst und seinen Verfall programmiert. Er erlebt Phasen, die er als Gesundheit empfindet; er erlebt abseits der Normalität Momente des Glücks ebenso wie eine ihn überwältigende Hoffnungs- und Sinnlosigkeit. Seine Wünsche reduzieren sich auf das Machbare, seine Geborgenheit verliert sich mit nachlassender Leistung. Nicht er bestimmt, was ihm normal ist, sondern ein fiktives Normales unterjocht seine Kreativität und führt ihn auf Wege des Widernatürlichen. Das ist mein Bilderrahmen von einer Wirklichkeit, darin „Gesundheit“ geschrieben steht, nett verziert mit bunten Pillen, einem mit Ökosprit betankten Jahreswagen und einem Fernseher, aus dem Frau Dingsda wenig gönnerhaft in die Gemeinen, pardon, ihre Farm-Gemeinde lächelt.
Gesundsein bedeutet mir nicht, einfach nur optimal zu funktionieren. Das wäre ja, als sagte man, der einen Tötungsbefehl Ausführende sei nicht krank, wenn er nur zur rechten Zeit am richtigen Ort das anvisierte Ziel trifft. Als krank erachte ich also bereits ein Funktionieren unter fremdem Befehl, wenn dieser sich gegen natürliche Eigeninteressen wendet. Und als ebenso krank empfinde ich es, mit allen Mitteln ein reines Funktionieren gewährleisten zu wollen.
Natürlich darf auch das Thema Arbeit bei der Betrachtung vom Wesen der Krankheit nicht fehlen. Wenn wir sie erkennen als eine Zwangshandlung, die im Weiterlesen…
Hier und Jetzt im Bilde
Das Besondere sehen geschieht uns intuitiv. Und weil wir nicht weniges unserer Wahrnehmungen als das Besondere empfinden, wurde unsere Intuition vielleicht anders geprägt, einerseits als Routine, andererseits – wegen des routinierten Wahrnehmungsbereichs – auch im einfach Erscheinenden das Wesen des Besonderen erfassen zu können.
Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Menschen können faszinierend sein, und wir glauben, dass das alle Menschen sein könnten, wenn man ihnen eine Chance gibt. Die beiden Hauptdarsteller des Titelfotos, Vater und Sohn auf einer Halde, zeigten uns, das Besondere ganz einfach zu leben. Aus der Ferne sehend konnte ich das nur ahnen, durch die Kamera erst die Gestik dieser beiden als innig interpretieren. Grund genug, sie anzusprechen, als sie herunter gestiegen waren und es sich am Teich eingerichtet hatten. Ja, zwei besondere Menschen. Auf mein
Solange es Menschen wie Sie gibt, geht die Welt nicht unter.
sagte Papa:
Seit dieses Kind da ist, glaube ich das auch.
Hier und jetzt im Bilde, die Welt, wie wir sie sehen, anspruchslos, absichtslos, ganz einfach, so einfach wie eine Blume blüht und ein Turmfalke schwebt.
Bilder verursachen Ängste, Bilder können sie auflösen.
Wohl denn.
Susanne und Wolfgang
Ethos Arbeit als Zwiespalt von Notwendigkeit und Anspruch
Die Arbeitshypothese dieses Themas lautet:
Wir existieren nicht, weil wir arbeiten, sondern arbeiten, weil wir existieren.
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Vorbemerkungen
Bereits die Erzeugung des körperlichen Menschen geschieht nur durch ein Zusammenwirken zweier verschiedener Faktoren, die, aus welchen Gründen auch immer, auf zwei verschieden konfigurierte Menschtypen verteilt wurde.
Leben entsteht nicht, es erscheint und gestaltet Menschen nur unter der Bedingung Weiterlesen…
Was ist schon Heimat?
Heimat. Ich denke dabei an Flüchtlinge. Ich denke dabei an Fremdenfeindlichkeit. Ich denke dabei an das Heimatgefühl als einen energetischen Besitz, genauer, an eine energetisch Quelle. Für mich, ich betone das, ist diese Energiequelle eine künstliche angelegte, die sich aus der (fiktiven) Vorstellung speist, es gäbe Heimat. Klar ist, das Menschen diese Energiequelle für sich erschließen. Warum auch nicht, wenn sie künstliche Energie benötigen. Klar ist aber auch, dass es Menschen gibt, die (energetisch) sehr gut ohne die Vorstellung von Heimat leben können. Und ich halte es für sehr klug, nicht auf Energiequellen angewiesen zu sein, die mit einer relativen Beliebigkeit verschlossen werden können. Darum: Ich setze auf eine autarke Energieversorgung.
Heimat. Ein Begriff, der relativ räumlich begrenzt werden kann. Reduziert auf “My home is my Castle”, erweitert auf “my Dorf is my Himmel”, erweitert auf “Germany is overcomming me”. Mir persönlich ist es völlig egal, wie Menschen Heimat definieren. Mir kann man keine stehlen oder streitig machen, weil ich heimatlos bin, ganz im Sinne meiner Gewissenlosigkeit. Aber eine ethische Frage stellt sich doch: Hat die “Idee Heimat” oder der Heimatgeist die Entwicklung an den Rand eines Weiterlesen…
Das Gewissen
Oder: Leben Tiere in einer Höheren Ordnung als Menschen?
Bevor ich aus meiner Sicht ein paar Worte spreche zur Frage von Gewissen und Moral, versuche ich durch einen Blick ins Reich der Natur das Grundproblem zu beschreiben.
Tiere hätten kein Bewusstsein über ihr Handeln, sagt man – und, sie unterschieden sich grundsätzlich vom Menschen, weil dieser seinen Geist reflektieren könne. Was entsteht (z.B.) aus dieser „besonderen Fähigkeit? Ich zitiere:
Es ist ein wichtiges Ziel der vergleichenden Psychologie endgültig festzustellen, ob Tiere über die metakognitiven Fähigkeiten des Menschen verfügen. Wenn das so ist, könnten diese auch auf Bewusstsein und Selbst-Gewahrsein gründen. (Dr. J. David Smith,)
Wer wissen möchte, was „metakognitive Fähigkeiten sind, findet einige Erläuterungen hier http://de.wikipedia.org/wiki/Metakognition.
Sammeln wir ein paar Blicke, über die schwerlich diskutierbar ist, auf die „reale“ Verschiedenheit von Tier und Mensch.
Es gab und gibt weltweit kein einziges Tier,
- das Versuche mit Menschen anstellt;
- das seinen Weiterlesen…
Verroht unser Bildungssystem (gewollt)?
Dieses Fundstück zum Frühstück las ich:
Es ist hier im Land verboten, seine Kinder zur Schule zu schicken, laut BGB, denn es heißt dort: Wer als Sorgeberechtigter seine Kinder wissentlich in eine gefärdende Situation schickt, macht sich strafbar. Wir haben daraufhin vom Schulamt die Garantie für die Unversehrtheit der Kinder an Leib und Seele (die auch in den Länderschulgesetzen vorgeschrieben ist, diese Unversehrtheit), eingefordert. Natürlich bekamen wir die nicht. Tja und was ist da wohl höherrangig, der Schul(anwesenheits)zwang, wie er von Hitler eingeführt wurde oder aber das Recht auf Unversehrtheit im Sinne des Grundgesetzes? (Quelle)
Mein Kommentar dazu:
Offensichtlich scheint mir: Das Dritte Reich ist NICHT aufgearbeitet.
Bis das von Rassisten und Kriegstreibern verordnete Schulunwesen beseitigt ist. Das mit – vorsichtig formuliert – dazu führte, dass 15-Jährige Ende des Krieges Flak-Batterien bedienten. Schulisch geformt – zum Morden bereit? Dürfte man eine Frage so stellen – und dabei auf deutsche Soldaten in Weiterlesen…
Das Natürliche Sozialisierungs-Prinzip
Wie weit wir mit der Erklärung der Phänomene unserer Welt kamen, entzieht sich meinem Beurteilungsvermögen. Was ich weiß, ist: Analyse sollte sinnvoller weise an Synthese, genauer gesagt an den Willen zur Lösung analysierter Probleme führen. Die „Vernunft der reinen Kritik“ nenne ich neurotisch.
Ein zentrales Problem sprach ich bereits an: Die Individualisierung und Sozialisierung des Menschen. Der Gedanke blieb unreflektiert, aus verständlichen Gründen, wenn dieser Konflikt nicht aufgearbeitet, geklärt und damit traumatisch aufgelöst und schmerzbefreit wurde.
Ich wage hier eine These
Nur eine schwache Ich-Persönlichkeit strebt (damit zwangsläufig) den ständigen Schutz einer Gemeinschaft an.
Nur eine schwache Sozial-Persönlichkeit strebt (damit zwangsläufig) in den Schutz einer Ich-Stärke.
Daraus folgt:
In jedem Menschen ist Individualität als auch Sozialität in seinem Wesenskern angelegt. Als Geist, der Idee zur Weiterlesen…
Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.
In die Natur.
Fotografieren – die Schönheit(en) der Welt bewusst sehen
Dieser Artikel ist auf Anregung der Fotografen unter uns Diskutanten angelegt, um “Spitzfindigkeiten” im Sinne von guten Erfahrungen, im Englischen sagt man wohl Best Practice, auszutauschen.
Für Interessierte, bitte die Kommentare anschauen, sprich auf den Titel des Artikels klicken. Und wir freuen uns auf viele neue Ansichten.
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Echte Scharlatane und echte Parasiten?
Es geht in meinem Thema um eine These:
In der Gesellschaft werden Verbrechen eines Ausmaßes praktiziert und weitere geplant, die vom menschlichen Normal-Bewusstsein nicht erfassbar sind.
Wir sprachen hier in Martins Plauderrunde bereits über einige UNGEHEURlichkeiten – versal geschrieben, da personifiziert – aus Staatswesen und Politik, Wirtschaft und Finanzen.

Am Rande zeigten wir auch einige Bilder.
Um den Arbeitstitel etwas zu beleuchten, spricht Wikipedia zur Scharlatanerie:
- … durch die Gegend zu ziehen und arglosen Menschen mit Gaukeleien und Betrügereien das Geld aus der Tasche zu ziehen.
- Und in Pierer’s Universal-Lexikon definierte 1857 Charlatan als Jemanden, der
„es versteht, sich den Schein von Gelehrsamkeit und Weisheit zu geben und durch niedere Mittel die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen sucht, …“
Der zweite Teil des Titels, das PARASITENtum – versal geschrieben, da personifiziert – wird gerade begrifflich aufgeklärt und erkannt, dass Ausbeuter des Volkes parasitären Wesens sind, gleich Sozialschmarotzern, allerdings in einer anderen Liga tätig und mit (End-)Zielen, gegen den der Holocaust eine eher schwächliche Generalprobe darstellte.
Wir wollen über Prämissen, Glaubenssätze und/oder Doktrinen sprechen, nach denen unsere Gesellschaft/en funktioniert: Weiterlesen…








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