Kooperation statt Konkurrenz?
Wolfgangs neuer Leitsatz „So wenig Konkurrenz wie nötig, soviel Kooperation wie möglich.“ hatte mich inspiriert, den folgenden Artikel für das Online Magazin Open Source Sponsoring – the knowlegde Magazin zu schreiben:
Kooperation statt Konkurrenz?
Yin und Yang – polar einander entgegengesetzt und dennoch aufeinander bezogene Kräfte
Der Volksmund spricht: „Konkurrenz belebt das Geschäft“.
Götz Werner, Gründer der Drogeriekette DM, ergänzt: „…, keine noch mehr“.
Von Kindesbeinen an lernen wir, besser sein zu müssen.
Denn der Ernst des Lebens beginnt spätestens nach der Ausbildung, so wird uns eingetrichtert.
Und wer es sprichwörtlich nicht bis zum Meister schafft, findet sich schnell am unteren Ende der Gesellschaft wieder.
Das Hartz-IV-Schwert hängt imaginär über unseren Köpfen.
Also sehen wir zu, dass wir im Hamsterrad ordentlich zu Recht kommen.
So beginnt der Leistungskampf um die besten Plätze inzwischen schon im Kindergarten.
Aufgrund der aktuellen Krisen, deren Ende nicht in Sicht ist, überdrehen aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, immer mehr …
Bitte lest weiter auf dem Online-Magazin
Hier geht es noch zur Facebook-Gruppe Kooperation statt Konkurrenz
Ich werde am 25.09.2012 einen Vortrag mit dem Titel Kooperation und Konkurrenz auf der Veranstaltung Jack in the City in Köln halten.
Christian Felber hat ein Buch Kooperation statt Konkurrenz – 10 Schritte aus der Krise geschrieben, in der er auf die Deregulierungen des Finanzmarktes eingeht und am Ende sagt, was jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, damit wir es möglichst rasch – gemeinsam statt gegeneinander – aus der Krise schaffen.





Absolut einverstanden, Martin.
Dem Yin-und-Yang-Symbol gelingt es Realität und Wirklichkeit zugleich in einem Bild zu vereinen. In einem Symbol, in dem sich auch der Goldene Schnitt wiederfindet … und damit das Streben nach Harmonie in einem fließenden Prozess von Kreativität.
Teufelshalbkreis und Engelshalbkreis. Hand in Hand. Mal führt die eine und die andere folgt. Mal ist es umgekehrt. Engel und Teufel kreieren mittels der realen Bildersprache, ein jeder nach seinen Möglichkeiten, den Kosmos. Immer in der ausgewogenen Perfektion des Kreises. Durch alle Höhen und Tiefen von Kooperation und Konkurrenz, von Kollektivgedanke und Eigennutz … von Natur und Mensch.
Gruß Guido
gefunden in: Gradido – Natürliche Ökonomie des Lebens
Warum wir kooperieren sollten:
gefunden in: Das falsche Selbst und die egoistische Gesellschaft
Da dieses System von den Oberen, den Mächtigen, den Menschen seit dem Altertum aufokrtoiert wurde und es sich in den Köpfen wie ein Naturgesetz festgesetzt hat wird man ein nadere Gesellschaft nur von Unten bauen können.
Das dauert lang und man darf keine Ergebnisse über Nacht erwarten.
Es geht auch nicht über die Verbreitung eines neuen Dogmas, zumindest nicht anfänglich.
JEDER kann und sollte stattdessen diese Vision im eigenen Umfeld leben.
Das ist nicht leicht und kann auch zu Animositäten führen.
Dieser Umstand sollte jedoch niemand entmutigen daran zu arbeiten.
Ja, Michael, manchmal ist man doch sehr ungeduldig, weil man meint, dass es doch Jeder sehen müsste, was da schief läuft. Geduld ist sicher angebracht. Vielen Dank für Deinen Kommentar. VG Martin
Ja, das ganzheitliche Denken sollte jeweils im Vordergrund stehen. Denn was passiert, wenn der ein Exportweltmeister wird und die anderen am Ende nicht mehr zahlen können, sehen wir jetzt. Am Ende nützt es Niemandem. Und das wäre die Weitsicht gewesen, die wir von unseren Experten erwartet hätten dürfen, wo sie uns doch immer wieder einreden, dass sie es besser könnten …
Denn was passiert, wenn der ein Exportweltmeister wird und die anderen am Ende nicht mehr zahlen können, sehen wir jetzt. Am Ende nützt es Niemandem.
Doch, den Banken-Eigentümern. Denn auf Grund dieses mit Bedacht und Absicht entwickelten Szenarios werden Bürgerkriege und Kriege zwischen den Nationen ausbrechen, die natürlich kreditfinanziert sind. Und wenn alles so schön zerstört ist, kann wieder, natürlich kreditfinanziert, aufgebaut werden. Die Bürger werden das zahlen, auch wenn sie es nie schaffen abzuzahlen. Macht nichts, Hauptsache sie bleiben in Abhängigkeit und schuften und schuften und schuften – für die Banken-Eigentümer.
Die Politiker sind nicht dumm. Sie sind nur korrupt und gewissenlos und dienen ihren HERRen perfekt.
Ich lebe in der Bubble Gum Welt …Blasen kommen und Platzen beim gehen, Nacken erstarren beim sehen, doch der Weisheits letzter spruch …So lange wir denken das jeder ein Teil der Gemeinschaft ist und nicht die Gemeinschaft haben wir noch ein hartes Stück arbeit vor uns
Deine Merinung trifft die Reaität nicht ganz, Oli.
Egozentrische Menschen kann man wohl in eine Gemeinschaft aufnehmen, aber sie bleiben Egozentriker, deren Eigenschaften man sozial zu nutzen verstehen muss. Genauso verhält es sich mit Sozialwesen. Obwohl sie individuelle Eigenschaften haben und entsprechende Leistungen einbringen, bleiben sie immer Familienwesen.
Insofern meine ich, müsst ein Konsens lauten:
Es wird DIE Gemeinschaft UND die TEILE der Gemeinschaft geben.
Auch Dir einen guten Tag.
Wolfgang
Hallo Nick, Du schreibst:
Warum soll das nicht funktionieren – zu Lasten anderer und als never ending story wütet sich dieses Verhaltensmuster durch die Zeiten.
“Sie kann geholfen” werden, wollen die gar nicht hören, weil sie sich umso mehr als “Götter” fühlen, je mehr Unheil sie in die Welt zu bringen vermögen. Die von ihnen Geschundenen gelten ihnen als vernichtenswertes Potenzial. Das ist ihre Ordnung: Wer sich von ihnen greifen läßt, gehört auf den Müll. Hört sich teuflisch an, gell.
Dir einen guten Tag.
Wolfgang
“Kooperation statt Konkurrenz”, sagte der Führer im Politbüro und meinte: “Ihr sollt alle darin kooperieren, mich als euren Herrn und Meister anzuerkennen, und kommt niemals auf die Idee, mit mir konkurrieren zu wollen!”
Der Markt (marktwirtschaftlicher Wettbewerb) wirkt nie ausbeuterisch, sondern ganz im Gegenteil immer ausgleichend. Ausbeutung entsteht aufgrund der Einschränkung des Wettbewerbs durch den Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz, aufgrund einer fehlerhaften Geld- und Bodenordnung) und in verstärktem Maß durch die Abschaffung des Wettbewerbs in einer sozialistischen Planwirtschaft (Staatskapitalismus).
Der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation, die freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus, setzt den elementaren Erkenntnisprozess der “Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion” voraus:
Auf Opium fürs Volk: Von den drei Verwandlungen
Ja.
Drei Verwandlungen
Ein Text, der belegt, wie einfach
Entwicklung MÖGLICH ist.
Ein Kommentator schreibt dazu “toll”.
Konkurrenzlos gut.
Ich schrieb gerade in einem Brief:
“Ohne Gefühl kein Bewusstsein, ohne
Auflösen traumatischer Blockaden
kein Gefühl.
Es ist so einfach, nur versuchen
viele Menschen, die ich kenne, über
die Denkschiene auf dem Weg der
Lösung voran zu kommen.”
Kooperation.
Wäre es nicht geradezu genial,
sich auf das Streben einer
Höheren Ordnung einzulassen.
Danke für Deinen Text.
Wolfgang