Auf meiner Reise der Erkenntnis – was ist schon ethisch?
Wie unschwer an meinen letzten Artikeln zu erkennen ist, befasse mich seit einiger Zeit mit genau der Erkenntnis, dass unsere Welt, wie wir sie verstehen, absolut subjektiv ist, sprich es gibt keine absoluten Wahrheiten, denn die Wirklichkeit wird in unserem Gehirn auf Basis von individuell Erlebtem sowie wahrgenommenem Hörensagen konstruiert. Also ist unsere Welt einfach nur subjektiv. Und wenn das so ist, wie sieht es dann mit unserer Vorstellung von Ehtik aus, denn auch sie wird ja dann von uns konstruiert. Und weil wir uns diese konsturieren, wird sie auch Sinn machen, also für etwas zuträglich sein. Und hier möchte ich mal wieder ein Kapitel eines Buches mit dem Titel Wissensaktivierung – Neue Denkwege von Armin Rütten und Luca Pogoda bringen. Das Buch wird es in ca. 6 Wochen zu kaufen geben.
<<<< Beginn des Buchausschnitts >>>>
Ethik
Es gibt also keine allgemeingültigen, regelraumunabhängigen Wahrheiten. Eine Aussage kann allerhöchstens „innerhalb“ eines konstruierten Regelraumes „allgemeingültig“ wahr sein. Da alle dem Menschen verfügbaren Regelräume von ihm selbst konstruiert werden, sind alle Wahrheitsaussagen subjektiver Natur und können somit keine objektive Gültigkeit beanspruchen. Dies gilt insbesondere auch für ethisch-moralische Urteile, denn diese basieren auf einer von Menschen konstruierten Ethik. In der konkreten Anwendung bedeutet das, dass es sich nicht allgemeingültig festlegen lässt, ob ein Mensch etwa „gut“ oder „schlecht“ ist. Ob etwas nach Auffassung eines Individuums „gut“, „schlecht“ oder „böse“ ist, hängt nämlich immer davon ab, welches Ethiksystem das urteilende Individuum während der Urteilsfindung verwendet. Dieses Ethiksystem muss nicht zwangsläufig ein gesellschaftlich oder religiös aufgenötigtes sein; es ist durchaus möglich, dass ein Individuum bei seiner Urteilsfindung auf ein für sich individuell angepasstes oder kreiertes Ethiksystem zurückgreift. Das heißt, dass es in der Natur an sich solche Dinge wie „gut“, „schlecht“, „böse“, „lieb“ oder „nett“ nicht gibt.
Ein Beispiel: Angenommen zwei Auftragskiller „A1“ und „A2“ arbeiten auf Provisionsbasis. Ihre Provision bekommen sie wöchentlich ausgezahlt. A1 und A2 haben Frau und Kinder, welche sie durch ihre wöchentliche Provision ernähren und die somit auf sie notwendigerweise angewiesen sind. Nun erkrankt A1 für 2 Wochen an einer Grippe und bittet daher A2 das wöchentliche Pensum an Auftragsmorden für ihn zu übernehmen, da A1 ansonsten seine Familie nicht ernähren kann. A2 zeigt soziale Verantwortung für A1 und dessen Familie, indem er die Auftragsmorde von A1 übernimmt.
Jetzt stellt sich üblicherweise die moralisch-ethische Frage ob A2 nicht doch ein „schlechter“ Mensch da Auftragsmörder, ist. Diese Frage lässt sich jedoch nicht eindeutig beantworten, da sich A2 auf der einen Seite gegenüber A1 sehr sozial verhält, wohingegen er auf der anderen Seite durch die Ausübung seines Berufes ein absolut gesellschaftsschädigendes Verhalten an den Tag legt.
Von einer gesellschaftlichen Perspektive aus betrachtet, würde man wahrscheinlich zu dem Urteil gelangen, dass A2 ein „schlechter“ Mensch ist, wohingegen man von einer eher familiären Perspektive zu dem Schluss gelangen würde, dass A2 ein „guter“ Mensch ist. Daraus wird ersichtlich, dass es sich nicht allgemeingültig feststellen lässt, ob A2 ein „guter“ bzw. „schlechter“ Mensch ist. „Etwas Gutes“ bzw. „etwas Böses“ verstanden als allgemeingültiger, bestehender Sachverhalt in der Natur an sich, ist demnach de facto nicht existent. Vielmehr bekommt A2 das Attribut „gut“ bzw. „schlecht“ durch das urteilende Individuum und dessen Perspektive auf die besagte Situation zugeschrieben. Aufgrund dieses Sachverhaltes (i.e. einer auf den Standpunkt des Betrachters bezogenen Zuschreibung von Attributen wie „gut“ und „böse“), ist es unter Umständen besser, sich von solchen Begrifflichkeiten geistig zu befreien und anstelle dessen die Ausdrücke „meiner Meinung nach zuträglich für etwas“ bzw. „meiner Meinung nach nicht zuträglich für etwas“ zu benutzen.
Ähnliches gilt für Attribute wie „schön sein“ oder „geheimnisvoll sein“: Auch diese Eigenschaften sind in der Natur an sich nicht existent. Das heißt, die Natur an sich ist weder „schön“ noch „geheimnisvoll“. Diese Attribute werden Naturphänomenen durch den Menschen zugeschrieben. Beispielsweise, könnte ein Mensch einem Naturphänomen das Attribut „schön“ zuschreiben, wenn die Betrachtung jenes Phänomens, die eigene Gemütslage positiv beeinflusst (eine Möglichkeit wäre hier, dass die Betrachtung eines Phänomens eine geistige Entspannung herbeiführt). Hingegen wird Naturphänomenen das Attribut „geheimnisvoll“ zugeschrieben, wenn sich der Mensch ihr Zustandekommen nicht rational erklären kann.
Durch einen ähnlichen Mechanismus kommen im Übrigen auch solche Dinge wie „Wünsche“, „Angst“ und „Unzufriedenheit“ zustande: Ein Wunsch entsteht dadurch, dass ein Mensch für sich selbst einen bestimmten Soll-Zustand definiert. Dieser Soll-Zustand unterscheidet sich von dem derzeitigen Ist-Zustand. Dem Erreichen dieses Soll-Zustandes wird das Attribut „für mich selbst zuträglich“ zugeschrieben. In dem Moment, wo das Individuum einen noch unerreichten Zustand als für sich selbst zuträglich und somit erstrebenswert definiert, wird ein Wunsch geboren. Dabei bestimmt das Ausmaß, zu welchem das Individuum den definierten Soll-Zustand als für sich selbst als zuträglich erachtet, die Stärke des Wunsches. Erreicht es irgendwann diesen Soll-Zustand, empfindet das Individuum Zufriedenheit, was zur Folge hat, dass es sich selbst das Attribut „Glückseligkeit“ zuschreibt. Solange das Individuum den besagten Soll-Zustand nicht erreicht hat, empfindet es ein gewisses Maß an Unzufriedenheit. Der Mensch ist somit Schöpfer seiner eigenen Unzufriedenheit, da jene erst durch die Formulierung eines persönlichen Soll-Zustandes möglich wird.22
Hingegen kommt Angst insbesondere dann zustande, wenn das Individuum einen bestimmten Soll-Zustand für sich selbst als sehr zuträglich und zudem notwendig erachtet und zugleich ahnt, dass es zu einem gewissen Maß wahrscheinlich ist, jenen Soll-Zustand nicht erreichen oder halten zu können. Dabei bestimmt das Maß, zu welchem das Individuum das Nichterreichen des notwendigen Soll-Zustandes für wahrscheinlich erachtet, die Stärke der empfundenen Angst.
<<<< Beginn des Buchausschnitts >>>>
Wenn also nun unsere Ethik einem subjektiven Regelraum entspricht, ist es auch gut verständlich, wenn z.B. Menschen der Kultur des Islams ekel darüber empfinden, dass wir in unserem Kulturkreis Schweinefleisch essen. Wenn wir wissen, dass das Verbot des Essens von Schweinefleisch damals zur Regelsetzung aus Gründen der Hygiene Sinn gemacht hat, genauso wie die Regel die eine Hand für das Säubern des Hinterns zu verwenden und die andere fürs Essen, und wenn wir zudem wissen, wie die Mechanismen laufen, Regeln nicht dauernd zu hinterfragen, dann könnten wir zumindest ein Verständnis für die Befindlichkeiten dieser Menschen entwickeln.
Und so geht das auf allen Ebenen. Ob es nun Religionen oder Ideologien sind. Alle sind von uns subjektiv erzeugte Regelbäume, die keinem irgendwo manifestierbaren Recht unterliegen, aber in ihrem Erfahrungsraum für einen passenden Zeitraum Sinnstiftend sind. Denn die Natur kennt auch kein Recht. Es ist, wie es ist.
Nachtrag vom 4.8.2012: Hier ist der Buchrücken mit der Inhaltsangabe zu dem kleinen Büchlein, dass in den nächsten Tagen schon zu haben sein wird:






Der Musiker Thomas D (Die Fantastischen Vier …) berichtet über seine bewusstseinserweiternden Erfahrungen mit LSD. Er erzählt von seinen Einsichten über die Illusion der Dualität(Geist & Körper), die Schöpfungskraft der Gedanken, Liebe, Dankbarkeit, Demut, Verantwortung gegenüber der Schöpfung und die Bestimmung der Menschheit, und dass alles Eins sei.
Für Thomas D ist Lysergsäurediethylamid (= LSD) keine Droge im üblichen Sinne des Wortes ist, sondern eine wahrhaft bewusstseinerweiternde Substanz, die dem menschlichen Geist neue, bzw. die eigentlichen Dimensionen des Denkens und Fühlens erschließen könne. LSD konsumiere man nicht, um einen Rausch zu erreichen. Es gehe mehr um eine spirituelle Reise, die einem das wahre Sein erfahren lasse.
Ich habe noch nciht geschaut, ob Andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder ob diese Droge auch wie die Ethik für Jeden etwas Unterschiedliches bereit hält
Naja, vor allem, wenn es um Werbung für Drogen geht, die neue Konsumenten anzieht, weil sie ungeahnte Profite bringt (ist nach Waffen und Chemie das dritt-beste Geschäft – wobei sowohl Waffen als auch Drogen eng mit der Chemie-Industrie verknüpft, ja im ureigenen Sinne nur Zweige davon sind!), denen dann das Hirn und der Körper zermatscht wird, die für ein normales Leben nicht mehr tauglich sind. Aber über die damit in Verbindung stehenden Krankheiten dann der Pharma-(Chemie-Industrie) noch einmal horrende Gewinne in die Kassen spült!
Ich halte gar nichts von irgend einer Art von Drogen, die das Hirn – wie auch immer- vernebeln.
Die Dualität auflösen kann ich auch ohne Drogen, dafür aber gefahrlos und nachhaltig, ohne die Sucht, den Rausch wiederholen zu wollen, schließlich zu müssen, der fatale Folgen bis zur vollkommenen Persönlichkeits-Zerstörung und Tod haben kann.
Und ganz zum Schluss ist das auch eine Art des Völkermordes, denn LSD-Abhängige sterben früh, nehmen am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teil und bekommen meist keine Kinder, wenn doch, sind die geistig und körperlich behindert, unfähig zur Fortpflanzung.
LSD wird auch als Folter in US amerikanischen Gefängnissen angewandt!
Liebe Solveigh,
vielen Dank für die vielen kritischen Anmerkungen zu dieser Droge. Ich denke mal, dass die von ihm geschilderten Erkenntnisse irgendwo vorher schon gesammelt und vorhanden waren und durch die Droge nur noch verstärkt wurden. Immerhin ist ER stark genug, nicht davon abhängig geworden zu sein.
Das Drogenthema ist auch noch so eine Sache. Die CIA lässt sich wohl ordentlich von den Dorgenbossen schmieren. So bekommen sie durch Wegschauen ihre Gelder für Aktivitäten zusammen, die sie nicht öffentlich machen müssen.
LG Martin
Die CIA schützt, nutzt und initiiert aktiv den Drogenhandel (siehe Afghanistan, wo die US Army eingesetzt wird, um den Drogenanbau [Opium] und die Handelswege zu schützen), um einerseits einen Teil ihrer Aktionen und die Ausbildung, Anleitung und Bewaffnung der vielen “Rebellen” zu finanzieren, ohne den Umweg über die (genehmigungspflichtigen) Gelder der Regierung gehen zu müssen, was nur unnütze Dokumente und Beweise schaffen würde, und um andererseits aktiv und bewusst schleichenden Völkermord zu betreiben, wie er auch von der US Army durch den Einsatz der uran-ummantelten Munition betrieben wird.
Das ist kein Wegschauen sondern aktive Kriegsführung gegen die Völker dieser Erde!
Es ist unbedingt notwendig, das Kind beim richtigen Namen zu nennen, ohne irgendwelche beschönigenden oder besänftigenden (ist ja nicht so schlimm) Worte und Beschreibungen zu benutzen.
Zu dem Herrn da oben: Auch wenn er stark genug ist, so sind es die meisten Nachahmer eben gerade nicht!
Das Video ist eine offene Werbung für den Gebrauch von LSD – und das ist verbrecherisch, denn so wird der Markt für dieses Gift geschaffen!
Als ich eben recherchierte stellte ich die fast durchweg positive Betrachtung des Giftes LSD fest. Das ist unglaublich! Den Menschen wird eingeredet, LSD sei weniger gefährlich als Niktotin und Alkohol!
Aber:
und
Sind solche Menschen noch zu eigenem Denken und Hinterfragen der sie umgebenden Welt fähig?
Sind solche Menschen noch in irgend einer Weise fähig, am Leben teilzunehmen?
Der geschaffene Hype mit Schaffen eines Bedarfes für LSD ist Verbrechen an der Menschlichkeit!
Danke, dass Du den Scheinwerfer noch deutlicher auf diese Bilderwelt der LSD-Droge gelenkt hast, Solveigh!
Hast Du bzgl. des CIA und den Drogenaktivitäten in Afghanistan einen guten Link, oder magst Du zu dem Thema selbst noch etwas hier als Artikel einstellen. Ich meine, dass das ein absolut wichtiges Thema ist. Und es ist ja auch nicht neu, denn einen Drogenkrieg gab es ja seitens England mit China auch schon lange vorher.
LG Martin
Ich werde mal sehen, ob ich entsprechende Links, aus denen ich mein Wissen geschöpft habe wiederfinde. Hatte da natürlich nichts gespeichert…
Wenn ich was (wieder-)finde, schreibe ich den Artikel, ja.
Ich bin gespannt
Martin
Das grundsätzliche Problem, Realität und Wirklichkeit miteinander zu verwechseln
” Es sind die gleichen Gegebenheiten, aus denen der Geist und die Welt gebildet sind. Die Situation ist für jeden Geist und seine Welt die gleiche, trotz der unermesslichen Fülle aller Querverbindungen zwischen ihnen. Bewusstsein ist dasjenige, wodurch die Welt erst existiert.” E. Schrödinger/Physiker.
Da alle Vorstellungen, die wir von der Wirklichkeit entwickelt haben, lediglich Reflexionen unserer Wahrnehmung sind, können wir nicht wissen, wie diese Wirklichkeit tatsächlich ist. Den meisten Menschen ist es vertraut, dass ihr eigenes Denken und Bewusstsein unterschiedlich ist und sie sich mittels diesen tatsächlich selbst beobachten können. Da sich aber Beobachter und Beobachtetes verändern, sobald sie miteinander in gegenseitige Beziehung treten, muss davon ausgegangen werden, dass Selbstreflexion ungenau ist, weil nur im Betrachten durch das Denken, dasselbe sich darin wiederfindet und nicht die Wirklichkeit, welche dann schon wieder Vergangenheit ist. So wird demnach nie in Wirklichkeiten gelebt, sondern nur in bestimmbaren Realitäten, welche da selbst erschaffen, auch wieder verändert werden können.
gefunden in: Realität erwächst aus Wahrnehmung und Sprache: Worte und Begriffe verschleiern die Wirklichkeit
Klingt mir wie: Nun bemüht Euch gar nicht, eine andere, menschliche Welt zu erschaffen, denn die ist ja auch nur Mythos und irreal, geschaffen von der Sprache, dem Denken und Fühlen und in Wirklichkeit hat jeder seine eigene kleine Welt (Trennung!), in der kein anderer reinpasst.
Wer mich verwirren will, der ist mir nicht sehr glaubhaft. Und der Artikel vermittelt mir den Eindruck, mein Hirn vernebeln zu wollen.
Es ist ja alles nicht wahr, Du träumst nur. Wie die Inder sagen: Es ist alles Maya (und natürlich schaffen es nur “Eingeweihte Priester” der Maya zu entkommen.
Na, dann kann ich mich ja auch einsargen lassen!
*koppschüttel*
Hm, ich hatte es eher als Hinweis gesehen, sich dessen bewusst zu sein und nicht alles zu glauben, was daher kommt. Und sich auch selbst darüber im Klaren zu sein, dass das, was ich heute als Wirklichkeit meine zu erkennen, schnell durch neuen Erkenntnisse ganz anders zu sehen sein wird.
Also: Sei offen und gleichzeitig kritisch gegenüber neuen Ideen
Ja, das kann auch drin stecken.
Vor allem steckt da m.E. aber drin:
Nichts ist wahr. Wenn aber nichts wahr ist, woran soll ich mich dann festhalten? Was soll dann Lebensmaxime sein? Nach diesem Artikel doch: Nichts ist wahr, nichts stimmt, du hast kein Ziel, denn jedes Ziel ist per se falsch, weil nur von Dir selbst definiert und Traum, eine Welt aus Wattewänden, die Du nicht zu fassen bekommst, die Du nicht erklären und darum nicht gestalten kannst, die letztendlich gar nicht da ist.
Was soll mir das? Der Mensch ein wehrloser Halm im unbgereiflichen Meer der unendlichen Möglichkeiten, Gedanken und Gefühle, die er VIELLEICHT mit ein paar “Gleichgesinnten” teilen kann, aber auch die sind im Grunde und wirklich in einer ganz anderen Welt…
Verwirrung pur.
Gott:
“Du kannst die Welt, die ich geschaffen habe, nicht erkennen.” (also bemühe Dich auch nicht darum)
“Gottes Wege sind unergründlich.”
etc.p.p. Merkst Du die Parallelen?
Ja, zu erkennen ist das sehr wohl.
Weshalb es mir dann doch wichtig scheint, das soziale Gruppen darum bemüht sind, einen gemeinsamen Bedeutungsraum zu definieren, damit alle eine möglichst große Annäherung haben. Ich brauche das Vertrauen darin, dass ich verstanden werde.
Auf Facebook gab es gerade von Karin den Hinweis auf die Methode des Restorative Circles, der hilft, bei Abweichungen wieder Annäherung zu schaffen, so dass man sich nicht die Köpfe einschlägt sondern zu kreativen Lösungen kommen kann.
Auf dem Weg zu einer Gerechtigkeit von Herzen
Einverstanden. Diese Notwendigkeit und Möglichkeit ist aber in dem von Dir verlinkten Artikel nicht angelegt.
Das mag bei Konflikten in kleinen Kreisen nützlich sein, gesamtgesellschaftlich wird das nicht helfen.
hm, wenn diese Methodik überall Anwendungen findet, ist die Basis gegeben, die notwendige Reife für ein globales Denken und Handeln hin zu einer friedlichen Welt zu erlangen, oder?
Dein Kommentar belegt sehr eindrücklich, wie raffiniert es gelungen ist das Geheimnis, welches es ermöglicht, aus realer Sicht, die Wirklichkeit durch die expansive Zeit zu bewegen.
Du schreibst davon sich nicht zu bemühen, sprichst von Einsargung, und von einer ANDEREN Welt … aber warum und wofür sind Menschen immer wieder und noch immer mit Eifer dabei die Wahrheit offenzulegen ? Was treibt uns an, wenn nicht das Kohärenzgefühl ?
Oder anders gefragt: Mit wie vielen Menschen, die sich nicht bemühen und einen Sarg vor Augen haben, lässt sich der Fluss der Realität aufrechterhalten ?
Gruß Guido
Die pure inhumane asoziale und verbrecherische Macht des Geldes (Privat-Eigentum, Kapital, nenne es wie Du willst) wird das zu verhindern wissen. Sie haben kein interesse an ausgeglichenen, klugen, denkenden, kooperierenden Menschen.
Solange es in kleinen Gruppen bleibt, ist es nicht wichtig – und wird wahrscheinlich nicht einmal bemerkt.
Wird es größer und wirkmächtig wird es zerschmettert. Durch Intrigen, Geld, Macht, notfalls auch mit Bomben.
Schau in die Geschichte.
Also besser in vielen kleinen Gruppen aktiv werden, um nicht aufzufallen, bis der “Körper” komplett infiziert ist
Über diese Möglichkeit denke ich auch schon ‘ne Weile nach…
Ob sie gangbar ist, wird die Praxis zeigen.
Martin schreibt:
”Also besser in vielen kleinen Gruppen aktiv werden, um nicht aufzufallen, bis der “Körper” komplett infiziert ist.”
Dazu ein paar Gedanken aus einem interessanten Buch bezüglich Biophotonen:
”Popp noticed that this is possible only if the biophotons constitute an electromagnetic field of high coherence. In fact, the more numerous the frequencies are, the greater the degree of information and the lower the possibility that other photons, even intense ones, can interfere with its ( the DNA ) process. A weak radiation but with a high informative order will never be disturbed by a stronger radiation that is lacking order. The cell always tries to defend itself from chaotic external radiations that coul confuse its communications.”
Citro – The basic code of the universe
Was immer physisch in der Realität erschaffen wird ist angreifbar. Was aber an Ideen und Gedanken von Einzelnen immerzu wiederholt wird und so als Eindruck im morphogenetischen Feld immer stärker hervortritt, entwickelt mit der Zeit mehr Ausdruckskraft.
Gruß Guido
Das Bild zeigt sehr schön, was passiert, wenn das Gehirn in Bezug auf seine eingeimpften Glaubenssätze sowie Begriffe und ihre Bedeutungen bereinigt wird. Freiheit beginnt im Kopf:
