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Was, wenn im Spiel der Kräfte zwischen Gut und Böse Psychopathen die Gegenspieler wären?

Da unverkennbar viele Menschen begonnen habe, aufgrund der vielen zu erkenndenn Krisen (Unordnung) Fragen zu stellen, hatte ich vor einiger Zeit diese Frage gestellt: Wie viele Menschen braucht es, um eine neue Idee, einen Wandel herbeizuführen?

Eine der Antworten war, dass etwa 90% der Menschen anderen Menschen folgen. Es bleiben also 10% für die Macher. Davon seien 5% jeweils für das Wohl aller Menschen unterwegs und die anderen 5% für ihr eigenes. Wenn wir aber nun wissen, dass 4-6% aller Menschen genetisch bedingt Psychopathen sind, dann kann einem sofort schwummerig werden. Denn, was zeichnet einen Psychopathen aus ( aus Wikipedia: Psyhopathie):

Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslose Psychopathie geht häufig mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass begleitend oft die Diagnose der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann.

Da diese Menschen anfangs kaum auffällig sind, dabei aber auch charmant sein könen, steht ihnen der Weg frei, in unseren Hierarchien nach oben zu kommen. Und mit ihrem manipulativen Wesen fällt es den Menschen, die sie auf dem Weg zur Macht treffen, nicht auf, welch böser Geist dort unterwegs ist.

Und auch im Krieg sind es nur etwa 10-15% der Soldaten, die an der Front ohne Problem ihren Dienst des Tötens verrichten. Hinzu kommen noch ein paar Hirngewaschene, die vorübergehend auch mitmachen können. Der Rest tut so als ob oder bietet seine Kräfte anderweitig an (siehe Psychopathen plündern alles).

Welche Chancen hätten wir also in einer Welt, in der gleich viele Psychopathen gegenüber den Guten unterwegs sind und die Psychopathen aber nicht gut erkannt werden können? In meinen Augen geht wieder nur eins: Auflösen der Hierarchien und kleine autarke Gemeinschaften mit maximaler Selbstverantwortung bilden. Oder?

Hier können wir uns ein gutes Bild machen, wie ein Psychopath tickt:

.

Nachtrag vom 10.04.2012: Ich habe gerade in einem Forum, in dem kurz auf diesen Artikel eingegangen wurde, gelesen, dass noch ein Hinweis fehlen würde, wie wir uns davor schützen können, dass wir von Psychopathen führen lassen. Ich denke, da gibt es nur ein wirklich gutes Mittel. Wir müssen wieder dazu kommen, dass wir ohne Hierarchien, in denen von oben nach unten geführt wird, kommen. Und das geht nur, indem wir uns wieder unserer Verantwortung für alles im Leben selbst stellen und sie nicht nach oben, zum Führenden abgeben.

Beginnen könnten wir schon mal damit, dass endlich das Mehr an Demokratie, wie es uns nach Grundgesetz Artikel 20 (2) mittels Abstimmung (z.B. über Volksbegehren auch auf Bundesebene)  zusteht, erfolgt!

  1. April 1, 2012 um 10:32 nachmittags

    Experimente zum Mind Control können doch nur Psychopathen durchführen, oder?

  2. April 15, 2012 um 5:23 nachmittags

    Gerade hat auf Facebook Martin Regelsberger geschrieben:

    Ich habe bei allen meinen Reisen immer wieder festgestellt, dass die meisten Menschen mehr oder weniger erfolgreich versuchen, in ihrem Umfeld gerechte und sozial ausgewogene Verhältnisse zu schaffen.

    Dem steht allerdings Ausbeutung und Krieg gegenüber. Einerseits können aus normalen, liebenswürdigen und liebevollen Menschen ganz schnell hemmungslose Raubtiere werden. Das habe ich in Ruanda selbst erlebt. Offensichtlich ist die Schicht Bildung und Kultur, die uns dazu veranlasst, gerecht und gut zu sein, ganz dünn und kann relativ leicht entfernt werden – bei allen, wie jedes Heer schnell beweist. Meines Erachtens passiert das aber meist nicht von selbst, jedenfalls nicht in großem Stil, sonder es gibt Menschen unter uns, die ganz bewusst daran arbeiten, Konflikte zu schüren, Ungerechtigkeit zu erzeugen, aus Gier und Lust an Macht.

    Ich bin auf meiner Suche nach Erklärungen auf eine Häufung psychopathischen Verhaltens bei Führungskräften und Reichen gestoßen. Zum Beispiel sagt Robert Hare: “If I wasn’t studying psychopaths in prison, I’d do it at the stock exchange”. Er hat eine Webseite mit Literatur zu diesem Thema: Welcome to “Without Conscience” Robert Hare’s Web Site devoted to the study of Psychopathy (http://www.hare.org/). Dort wird auch auf das Buch von Hare, Babiak, Snakes in Suits, hingewiesen. Zu diesem Thema gehören auch die Arbeiten von Michael Perenti: Democracy and the Pathology of Wealth: ” Society must protect capitalism, and the psychopathic parasites at its top from devouring themselves. Psychopaths cannot stop themselves from selfdestruction, because of the pathology of their behaviour” (http://www.youtube.com/watch?v=wheMfMqu-H4). Ich fand auch diese Nebenbemerkung eines Wiener Rechtsanwalts ganz interessant: Wirtschaftskriminelle haben kein Schuldbewusstsein (http://derstandard.at/1287099235741/anders-gefragt-Liebe-ist-immer-das-viel-spannendere-Motiv).

    Ich glaube, diesen Umstand müssen wir erkennen, um erfolgreich an der Gestaltung unserer Gesellschaft arbeiten zu können. Für normale Menschen ist die Bereitschaft zum Lügen und das Ausmaß der Gewissenlosigkeit des Psychopathen am Weg zu seinen Zielen unvorstellbar (hier recht gut erklärt: http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie).

    Wir haben alle zB Probleme einfach nur wahr haben zu wollen, dass jemand drei Wolkenkratzer, in denen Leute arbeiten, sprengt, nur um leichter Kriege vom Zaun brechen zu können. Und doch war die Zerstörung des WTC ganz eindeutig eine geplante Sprengung und die nachfolgenden Kriege wurden mit Lügen begründet. Es ging um Gewinne und Macht Einzelner, gar nicht der USA zum Beispiel, die jetzt ja pleite sind, was sich jeder schon vorher ausrechnen konnte.

  3. April 15, 2012 um 6:00 nachmittags

    Und Martin hatte noch nachgelegt: ‎Martin, ich habe gerade Deinen Artikel zu Psychopathen gelesen. Wie groß eine Einheit sein kann weiß ich nicht. Letztlich leben wir in einem globalen Dorf, was den Informationsaustausch betrifft, was meiner Meinung nach auch Vorteile hat. Wir können jetzt online auch einer Vandana Shiva aus Indien oder einem Mitglied von Via Campesina in Südamerika zuhören und von ihnen lernen.

    Das andere, die Hierarchie scheint mir sehr wichtig. Die Occupy-Bewegung ist so schwer fassbar, weil sie ganz horizontal ist, keine Führer hat, die man kaufen oder wegsperren könnte. Die horizontale, gleichberechtigte Beziehung zwischen Menschen könnte ein Schlüssel zum Erfolg sein. Dann müssen Psychopathen, die “nach oben” wollen, um Gruppen um sich zu scharen und Macht zu häufen, sofort auffallen. Gegen die müssen sich dann die 5% Guten wehren. Dazu gehört jedenfalls, dass die 90%, die nicht nur mitlaufen, sondern sich zu einem guten Teil um ihr eigenes Leben kümmern, weil sie keinen Spielraum haben, ausreichend Bildung erhalten, um ihr Interesse an einer Beteiligung an der Gestaltung zu erkennen und auch Zeit und Muse dazu haben.

    Werkzeuge wie ein bedingungsloses Grundeinkommen und kleinräumige starke Strukturen können da vermutlich helfen. Das berührt sicher auch das Thema Besitz, das Du schon angesprochen hast. Aber Besitz an sich scheint mir noch nicht schlecht zu sein. Besitztum sollte allerdings auch einer Reflexion unterworfen sein. Vieles könnte besser zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden, was wir jetzt besitzen wollen. Dann würde es anders gestaltet werden, dauerhafter, auf Reparaturfähigkeit zum Beispiel.

    Vermutlich benötigen wir also auch ein anderes Wirtschaftssystem, das nicht den persönlichen Profit als Hauptkriterium für Erfolg hat. Vielleicht wurde uns auch dieses System von Psychopathen als das best mögliche aufgeschwatzt. Die Gemeinwohlökonomie (http://www.gemeinwohl-oekonomie.org/) wäre ein denkbares Alternativmodell.

    • April 15, 2012 um 7:21 nachmittags

      Der gute Mann trifft es sehr gut!

      Auch ich unterscheide ja bewusst zwischen “Besitz” und “Eigentum” – und meine mit Eigentum immer nur das an Produktionsmitteln, also den Mitteln, die zur Produktion von Gütern notwendig sind: Grund und Boden, Boden- und Naturschätze im weitesten Sinne, Maschinen, Gebäude, Menschen und Geld.
      Das Haus oder die Wohnung, in der ich wohne, können durchaus in meinem Besitz sein, solange ich denn darin wohne – aber nicht und niemals mein Eigentum!

      Nackt sind wir gekommen, und nackt gehen wir wieder. So gehe denn über die Brücke des Lebens, aber baue kein Haus darauf!
      Ich glaube, das war Buddha – weiß es aber nicht genau.

      In einer eigentums- und hierarchielosen Gesellschaft haben Psychopathen Null Chancen. Darum haben sie auch solche Angst vor Anarchie und verteufeln sie so vehement :-)

  4. Mai 4, 2012 um 5:20 nachmittags

    Ich werfe mal eine Frage von Platon ein, der drei Klassen von Menschen in Hinsicht auf ihre Lust ausmacht:

    Das eine Vermögen war doch unserer Behauptung zufolge dasjenige, durch das der Mensch seine Kenntnisse empfängt, das zweite dasjenige, dem der Zornesmut angehört, das dritte aber… wir gaben ihm den Namen des Begehrlichen, wenn wir von diesem Teil der Seele sprechen… hiesse er nicht mit Recht geld- und gewinngierig?… Und der Teil, kraft dessen wir lernen…kümmert sich am wenigsten von allen Seelenteilen um Geld und Ruhm…

    Und nun nimmt doch in den Seelen der Menschen teils dieser, teils einer der anderen Seelenteile
    die führende Stellung ein, wie es sich eben gerade trifft… Darum unterscheiden wir doch auch unter den Menschen als die Hauptklassen diese drei, die weisheitsliebende, die siegliebende und die gewinngierige? Wenn du nun drei Menschen, als Vertreter dieser drei Klassen, der Reihe nach jeden einzelnen fragen wolltest, welche der drei Lebensweisen die angenehmste sei, so wird doch jeder von ihnen…die seinige vor allen anderen preisen

    Wenn nun also die Meinungen über die Lust einer jeden dieser Menschenklassen … so weit auseinandergehen, wie können wir da zu einer sicheren Erkenntnis darüber gelangen, wer von ihnen mit seiner Aussage der Wahrheit am nächsten kommt?

    aus Der Staat, S. 414

    • Mai 4, 2012 um 9:36 nachmittags

      Nun, sie haben natürlich alle drei die Wahrheit gesprochen. Nämlich jeweils ihre!
      Das Problem liegt ja nicht in der unterschiedlichen Auffassung von Wahrheit und Welt, sondern in den Bedingungen, die das eine oder andere fördern.
      Im Kapitalismus und allen anderen Wirtschaftsformen, in denen das Privat-Eigentum tragendes Element ist, muss zwangsläufig die Gier das Übergewicht erhalten.

      Und dann ist da ja noch immer die Frage: Ist Staat, der ja ein künstliches Gebilde und eben auf dem Eigentum beruht, überhaupt sinnvoll?

      • Mai 4, 2012 um 11:11 nachmittags

        Ja, der Staat. Je mehr wir sehen, wie der Staatsapparat zum Diener des Geldes wird, ist die Sinnhaftigkeit immer mehr in Frage zu stellen.
        Es wird ja immer argumentiert, dass wir uns vor Angreifern schützen müssten und daher wehrhaft sein müssten:
        Im Dreißigjährigen Krieg entstanden die Bürgerwehren in den Dörfern, um sich den marodierenden Soldaten entgegen zu stellen (die Fürsten schützten eben nicht), und deren
        Fortdauern sich in den Schützenvereinen noch immer zeigt. Wehrhaft kann man also auch so werden …

        • Mai 4, 2012 um 11:20 nachmittags

          Eben.
          Wobei ich ja “wehrhaft” gegen andere auch nur dann sein muss, wenn ich “Eigentum” zu “verteidigen” habe.
          Ohne Eigentum gibt’s darum auch keine Zankereien = Kriege = keine marodierenden Truppen = keine Räuber = keine Notwendigkeit “wehrhaft” zu sein.

          Gegen die Natur muss ich auch nicht “wehrhaft” sein, sondern mit ihr leben.

          • Mai 4, 2012 um 11:23 nachmittags

            Stimmt auch wieder. Ich habe gerade Nick´s Kommentar zu dem Rennen zweier Ultra-Marthonis gegen einen Aborigine in Australien gelesen. Das macht so einiges deutlich …

        • Mai 4, 2012 um 11:37 nachmittags

          Ja, Nicks Kommentar habe ich auch gelesen.
          Wir haben in vielerlei Hinsicht ähnliche Ansichten.

  5. federleichtes
    Mai 5, 2012 um 12:26 vormittags

    Wenn ich das kurz erwähnen darf:
    Politiker müssen Psychopathen sein, sonst könnten sie nicht das tun, was das Chaos von ihnen verlangt.
    Aber wir sind in der Beschreibung des Szenarios ja bereits einen Schritt weiter:
    Relativ ohnmächtige Psychopathen kompensieren ihr Identitäts-Defizit, indem sie ihre “Seele” verkaufen. Faust läßt grüßen.
    Nicks Marschplan verstehe ich als den Weg in eine knallharte Zweiklassen-Gesellschaft. Und solange Panzer gebaut werden, bleibt Besitzlosigkeit 1001undeinenacht. Realität derzeit: Deutschland (und andere Gebiete auch) sind Bedürfnisanstalten. Es stinkt gewaltig und als angesagt gilt, Scheiße zu produzieren.
    War noch was?
    Jaaa!

  6. Ikarus
    Oktober 2, 2012 um 8:44 nachmittags

    Das Profitstreben Einzelner hat eine grössere Lobby, als die Gesundheit der gesamten Menschheit. (Ich)

    • Oktober 3, 2012 um 1:12 nachmittags

      Das gilt nur solange wir – die vielen Menschen – uns unserer Kraft nicht bewusst sind.
      Resignieren ist nicht gestattet :-)

  7. Ikarus
    Oktober 4, 2012 um 8:25 vormittags

    Sagen Sie mir bitte, warum sind eigentlich nur Anarchisten mit einer solch komplexen Auffassungsgabe ausgestattet, solch tiefgreifende Wahrheiten zu ergründen ?
    Im Grunde ist die ganze Sache doch ein Paradoxon, Derjenige, welcher sich am besten eignen würde um zu führen, lehnt jegliche Führung ab und toleriert keine Hierarchie, wo die Hierarchie hier doch die einzige Möglichkeit wäre, den Menschen aus der Sackgasse zu führen, wenn doch angeblich 90% der Menschen nur zu folgen verstehen. Der Anarchist versteht es hingegen nicht zu folgen, er weiss nur wie er sich bewegt, und die 90% der Menschheit dazu zu bringen, sich zu bewegen ist unmöglich.
    So lange das Kommando fehlt, wird sich da nichts tun.

    Der Psychopath sitzt ganz schön fest im Sattel, wenn Sie mich fragen.

    • Oktober 4, 2012 um 9:26 vormittags

      Ja, dieses Paradoxon ist mir auch schon aufgefallen.
      Die 90% stimmen im Übrigen mit der Anzahl Sklaven bzw. Leibeigener zusammen, die es über 6.000 Jahre gegen hat. Müssen wir uns da wundern, wenn es noch so viele sind, die es nicht gewohnt sind, selbstverantwortlich durch das Leben zu gehen und sich lieber führen lassen wollen?
      Unsere Schulen sorgen ja in der Regel auch dafür, das Gehorchen zu lernen. Sprich das Dummhalten bleibt angesagt …
      Wodurch die sozio-/Psychopathen definitiv leichtes Spiel haben :-(

  8. Oktober 4, 2012 um 9:52 vormittags

    6000 Jahre … eine interessante Zahl … der Zeitraum, in dem das Ego hervortrat und sich seitdem entwickelte, der Zeitraum menschlichen Fortschritts bzw. Fortschreitens. Es ist wie bei den Kindern: die Zähne kommen durch mit viel Schmerz und Leid und das Ego lernt laufen … und rennt seitdem … weg vom natürlichen Ursprung.

    Braucht es ein Kommando ? Ist das nicht nur wieder die Sicht des Menschen, aber nicht die Sicht des GANZEN Lebens ? Menschen sind keine Alleinunterhalter auf der Bühne des Lebens. Während wir noch auf irgendein menschliches Kommando warten schreitet das Leben bereits voran.

    Gruß Guido

    • Ikarus
      Oktober 4, 2012 um 10:54 vormittags

      http://www.gold-dna.de :
      Braucht es ein Kommando ? Ist das nicht nur wieder die Sicht des Menschen, aber nicht die Sicht des GANZEN Lebens ? Menschen sind keine Alleinunterhalter auf der Bühne des Lebens. Während wir noch auf irgendein menschliches Kommando warten schreitet das Leben bereits voran.
      Gruß Guido

      Nicht dass Sie mich falsch verstehen, Guido, ich bin nicht der Meinung, dass es ein Kommando braucht. Der Mensch kann nicht zur Erkenntnis gezwungen werden, der Weg scheint es zu sein, stetig voranzugehen und Anderen zu ermöglichen, zu Erkenntnis zu gelangen.
      Jedoch scheint es sich um eine Sisyphosaufgabe zu handeln, wenn man bedenkt, dass es grundsätzlich einfacher ist etwas zu zerstören, als etwas zu erschaffen. Die Massenmedien bedienen sich der einfacheren Methode, der Zerstörung, und sie erreichen leichtfüssig den Grossteil der Bevölkerung. Wie will man dieser Situation wirkungsvoll entgegentreten, wenn unsere Kinder schon auf diesen Pfad gebracht werden und kaum die Möglichkeit haben sich alternativ zu informieren, schliesslich lernen sie nicht, wie man sich selbständig informiert, sondern nur wie man Informationen konsumiert.

      Ich frage mich, Herr Bartonitz, ob diese 90% vielleicht gar eine natürliche Konstante sind, ob diese 90% überhaupt dazu in der Lage sind, einen anderen Weg einzuschlagen.

      • Oktober 4, 2012 um 11:16 vormittags

        Wie sind denn Sie – der Sie auch in dieser Gesellschaft aufgewachsen sind und der Sie auch durch diese Schule gegangen sind – dazu gekommen, sich alternativ zu informieren und selbst zu denken?
        Warum trauen Sie anderen Menschen diese Fähigkeit nicht auch zu?
        Es gibt keinen Grund zur Resignation und es gibt keinen Grund, anderen Menschen weniger zuzutrauen als sich selbst.

        • Ikarus
          Oktober 4, 2012 um 11:49 vormittags

          Die Neugierde ist die Triebfeder würde ich sagen.
          Aber wer kann sagen, wievielen es gelingt sich dahingehend zu entwickeln ? Etwa 5% ? Sind diese 5% vielleicht genetisch dazu befähigt und können sich leichter aus dem Gewirr herauswinden um sich ein eigenes Bild zu schaffen ?
          Ich vermag nicht zu sagen, ob Sie damit Recht haben, dass es keinen Grund gibt, Anderen weniger zuzutrauen.
          Spielt die Erziehung und das Schulsystem dann überhaupt eine Rolle in unserem Leben, wenn Sie Recht behalten ?
          Wozu sollte man das Schulsystem dann ändern wollen ?

      • Oktober 4, 2012 um 11:40 vormittags

        ”Jedoch scheint es sich um eine Sisyphosaufgabe zu handeln, wenn man bedenkt, dass es grundsätzlich einfacher ist etwas zu zerstören, als etwas zu erschaffen. Die Massenmedien bedienen sich der einfacheren Methode, der Zerstörung, und sie erreichen leichtfüssig den Grossteil der Bevölkerung.”

        Betrachtet man diese Entwicklung im Gesamtkontext, dann macht diese Beschleunigung, die Sie beschreiben Sinn, scheint es doch darum zu gehen einen ‘Zeitplan’ einzuhalten, nicht in Tagen und Jahren gerechnet, sondern in Proportionen empfunden … den Proportionen von Asymmetrie und Symmetrie. Es ist ein Austesten von Möglichkeiten im Rahmen des Erreichen eines Höhepunkts. Wie weit können die Kinder gehen, bis die Eltern reagieren … natürlich zum Schutze aller Beteiligten.

        Gruß Guido

  9. Oktober 4, 2012 um 12:15 nachmittags

    Ikarus :

    Die Neugierde ist die Triebfeder würde ich sagen.
    Aber wer kann sagen, wievielen es gelingt sich dahingehend zu entwickeln ? Etwa 5% ? Sind diese 5% vielleicht genetisch dazu befähigt und können sich leichter aus dem Gewirr herauswinden um sich ein eigenes Bild zu schaffen ?
    Ich vermag nicht zu sagen, ob Sie damit Recht haben, dass es keinen Grund gibt, Anderen weniger zuzutrauen.
    Spielt die Erziehung und das Schulsystem dann überhaupt eine Rolle in unserem Leben, wenn Sie Recht behalten ?
    Wozu sollte man das Schulsystem dann ändern wollen ?

    Die Neugier ist gut :-)
    Sie ist die ganz eigentliche Triebfeder menschlicher Entwicklung und sie ist jedem Menschen innewohnend.
    Es ist auch völlig normal, dass die Menschen erst dann anfangen, Fragen zu stellen, wenn es ans Eingemachte geht. Denn die andere den Menschen innewohnende Eigenschaft ist die Bequemlichkeit und das Beharren auf dem Bekannten. Das ist durch die Furcht vor dem Neuen (ich weiß ja nicht, was mich da erwartet) begründet.
    Darum werden gern die 5 % der mutigen Menschen vorgeschickt, das neue Terrain zu erkunden. Kommen sie lebend und gesund zurück und berichten, wie schön es im neuen Terrain ist, kommen die anderen Menschen mit und wagen sich auch in die neuen Gefilde – im Schutz der Herde und im Vertrauen auf die gesund und lebendig Zurückgekehrten.
    Es gibt also gar keinen Grund, zu resignieren, zu verzweifeln, weil die Herde den 5 % noch nicht glaubt. Es ist von denen ja noch keiner in dem neuen Gebiet gewesen und zurück gekommen, sie erzählen ja nur davon – und dann auch noch jeder was anderes.
    Die Herde wird sich also unter den jetzigen Umständen erst dann in eine neue Richtung bewegen, wenn sie am Abgrund steht und keine andere Möglichkeit als einen Richtungswechsel hat. Das würde jedoch bedeuten, dass bereits viele in den Abgrund fallen, bevor die Herde merkt, was schief läuft. Die andere Möglichkeit ist, dass die 5 % überzeugend genug sind, das Unheil vorher abzuwenden und die Herde weit genug vor dem Abgrund in die neue Richtung zu orientieren.

    Es gibt keinen Grund, der Herde irgend einen Vorwurf zu machen. Sie handeln ihrer Natur entsprechend. Was ist daran falsch?

    Natürlich spielt die Erziehung und das Schulsystem eine Rolle. Sie formen eine Umgebung, in der wir Menschen entweder (wie jetzt) in der Angst gehalten werden, oder (wie wünschenswert) unsere Neugierde und Entdeckerfreude auf das Unbekannte erfahren, und wir darum viel eher bereit sind, unbekannte Gefilde zu betreten.
    Um genau DAS zu verhindern, ist das Schulsystem ja wie es ist.

  10. Ikarus
    Oktober 4, 2012 um 1:18 nachmittags

    Solveigh Calderin :
    Kommen sie lebend und gesund zurück und berichten, wie schön es im neuen Terrain ist, kommen die anderen Menschen mit und wagen sich auch in die neuen Gefilde – im Schutz der Herde und im Vertrauen auf die gesund und lebendig Zurückgekehrten.

    Ich glaube da liegt der Hase begraben. Es gibt ja bereits Menschen, die ein neues System erkundet haben und zurückgekehrt sind um zu berichten, nur erfahren es eben nur die angenommenen 5% – die Massenmedien verbreiten diese Informationen bekanntlich ja nicht. Es gab mehrere anarchistische Projekte, wie z.B. in Spanien und der Ukraine. Und auch heute gibt es z.B. die Zapatisten in Chiapas und selbstverwaltete Betriebe an vielen Orten der Welt.

    Die Glaubwürdigkeit der Kundschafter wird jedoch unterminiert – das ist nicht erst heute so, das ist schon sehr lange so, wenn man bedenkt, dass vor 100 Jahren die selbe Problematik analysiert wurde, und die selben Ideen nicht Fuss fassen konnten. Die Massenverdummungswaffen der Psychopathen funktionieren tadellos und sind bereits erprobt. Dann kam der Faschismus und die Diskussionen verliefen gänzlich im Sande der Zeit. Mir scheint, die Dinge wiederholen sich.

    • Oktober 4, 2012 um 5:50 nachmittags

      Nur haben die Medien heute nicht mehr die Macht, die sie noch vor zwanzig Jahren hatten! Immer mehr Menschen können und hören die Kundschafter :-)
      Darum auch dieser Blog!
      Ich bin seeeehr zuversichtlich!
      Wie schreiben nicht mehr 1933 und so gefährlich und ähnlich auch alles aussieht, es ist nicht das selbe!
      1933 konnte keine Sowjetunion und kein China einen Weltenbrand verhindern.
      Heute stimmen Russland und China gegen einen Waffengang in Syrien und die Türkei muss sich entblößen, durch eine False Flag Aktion, die von vielen auch druchschaut wird, einen Grund zu konstruieren, um nun endlich über Syrien herfallen zu können. Es wird ihnen dennoch nicht gelingen, denn die anderen schlafen nicht! Und je lauter wir diese imperialen Kräfte an den Pranger stellen und nachweisen und wiederholen, dass sie lügen und offenkundig machen, was ihre wahren Ziele sind, desto weniger Möglichkeiten haben sie, diese Ziele zu verwirklichen!

      Nein, Geschichte wiederholt sich nicht – außer wir, die Menschen, lassen es zu.
      Und gerade heute haben wir kein Recht zur Resignation! Es geht schlicht um das Überleben der Menschheit. Also nutzen wir die Möglichkeiten, die uns das Internet bietet, die Lügen der Propaganda und Manipulation immer wieder und immer wieder zu entlarven, aufzudecken und erzählen wir unermüdlich von den bereits laufenden Alternativen, damit “die Herde” es auch erfährt und sich immer mehr von den alten, überlebten Mustern abwendet und den Schritt ins Neue wagt!

  11. federleichtes
    Oktober 4, 2012 um 2:54 nachmittags

    @ Ikarus
    „…wo die Hierarchie hier doch die einzige Möglichkeit wäre, den Menschen aus der Sackgasse zu führen, …

    Sprechen wir über Hierarchie als eine natürliche, GEWALTLOSE Form der Organisation, in der Kompetenz wirkt?
    Oder über die Hierarchie, in der der größte Psychopath AUTOMATISCH in die größte Macht-Position rückt?

    Mag es wohl eine Hierarchie auf der Bewusstseinsebene geben, die bestimmt, wie das Leben voran schreitet?

    @ Ikarus
    „Die Neugierde ist die Triebfeder würde ich sagen.“
    Das sehe ich völlig anderes.
    Was wäre, wenn es im „Kampf“ des Destruktiven gegen das Konstruktive keine Ordnung (ein SchlachtFELD sozusagen) gäbe, die – von der „Masse“ geschaffen und aufrecht erhalten wird?
    Wenn die Entwicklung mehr Konstruktive oder Destruktive brauchte, würde es sie geben. Wir leben in einem System, das auf ALLEN Ebene sehr fein ausbalanciert ist. So braucht es auf der „einen“ wie auf der „anderen“ Seite sowohl Schreihälse als auch Leisetreter.

    Die Menschheit qualitativ und quantitativ in “Lager“ einzuteilen.
    Ziehen nicht – mehr oder weniger aktiv (oder sichtbar) – die Einen in die eine und die Anderen in die andere Richtung – Um das Spannungsfeld aufzubauen und AUFRECHT ZU ERHALTEN, das Entwicklung braucht?

    @ Martin
    Deine permanent vorgebrachte negative und mit einer Schuldzuweisung verbundene Sicht auf DIE Schule, bei gleichzeitiger Verweigerung, auf andere Sichtweisen einzugehen, lässt mich fragen:
    „Ist das eine Blockade?
    Oder verfolgst Du Absichten, die mir nicht bekannt sind?
    Bist Du nicht Nutznießer des BildungsSYSTEMS?
    Und gäbe es nicht DIE Gewalt, DIE Ungerechtigkeit und DIE Manipulation, über die man – substanziell fundiert – sprechen könnte?
    Hetze ist besonders ineffizient, wenn sie sich nicht auf KONKRETES richtet.
    (Diesen Absatz kannst Du löschen)

    @ Solveigh
    „Es gibt also gar keinen Grund, zu resignieren, zu verzweifeln, weil die Herde den 5 % noch nicht glaubt. Es ist von denen ja noch keiner in dem neuen Gebiet gewesen und zurück gekommen, sie erzählen ja nur davon – und dann auch noch jeder was anderes.“

    Ja!
    Ergänzend möchte ich sagen: Es gibt noch keine Lösung, in KEINEM gesellschaftlichen Bereich. Und ich glaube, die „findet“ man auch nicht, sondern muss sie gestalten – oder sie sich gestalten lassen: Handeln mit aktiver Gelassenheit.

    Und:
    „Es gibt keinen Grund, der Herde irgendeinen Vorwurf zu machen. Sie handeln ihrer Natur entsprechend. Was ist daran falsch?“

    Ja!
    Es gibt für mich keine Schwarmintelligenz – Schwarmverhalten ist ein Symptom, das der „Natur der Gemeinschaft“ entspringt.
    Wenn wir Vögelschwärme beobachten, scheint es, als hätten die Vögel Freude daran – pure Lust vielleicht oder die „Liebe des Miteinanders“.

    Und:
    „…und wir darum viel eher bereit sind, unbekannte Gefilde zu betreten.
    Um genau DAS zu verhindern, ist das Schulsystem ja wie es ist.“

    Ja!
    Ich möchte sagen, dass es eher weniger darum geht, „unbekannte“, sondern UNZUTRÄGLICHE (oder unzeitgemäße) Schritte zu gehen – das im Sinne einer Gesamt-Entwicklung.

    Wolfgang
    schwärmt, ohne jede Reputation, für Vögel.

  12. November 14, 2012 um 6:01 nachmittags

    hallo ich habe ihren artikel sehr genau gelesen.

    einen wesentlicher teil der psychopathie besteht daraus, dass sie sich im alltäglichen nicht zu erkennen gibt. es kann ein psychopath neben ihnen sitzen, der auf sie einen völlig normalen eindruck machen, sie werden nicht bemerken, dass sie es mit einem psychopathen zu tun. er wirkt freundlich, zuvorkommen, eloquent, so wieder jeder andere auch, solange sie ihm nicht in die quere kommen und er etwas von ihnen will. psychopathen tragen kein schilder um den hals, und auch keine stigmata die sie erkennbar machen würden.

    sam viknin den dieses video zeigt, ist narzisst und psychopath, er hat eine unangenehme ausstrahlung die in diesem fall auffällt, dennoch würden sie nicht wissen, mit wem sie es zu tun haben, wenn sie etwas haben, was er will. sie merken es dann, wenn es zu spät ist.

    psychopathie ist nicht zwangsläufig genetisch bedingt / angeboren. psychopathie ist, betrachtet man es evulotionsbiologisch, nichts anderes als ein anderes überlebenskonzept. es zeichnet sich dadurch aus, dass die emotionale bandbreite, über die ein gewöhnlicher mensch verfügt, bei ihm nicht (mehr) vorhanden ist. psychopathie entsteht unter anderem bei kindersoldaten, als überlebenskonzept des gehirns.

    ob sie therapeuten, fallanalytiker oder menschen fragen, die kontakt mit psychopathen hatten, sie werden ihnen bestätigen, sie wissen nicht mit wem sie es zu tun haben, denn sie können nicht den kopf ihres gegenübers sehen und seine motivation erkennen. sie können sich als gewöhnlicher mensch auch keine vorstellung davon machen, wie dieser kreis tickt. sie haben etwas das es ihnen unmöglich macht, empathie und emotion. wenn sie krebs hören ist es für sie nicht nur ein abstrakter begriff, sie verbinden ihn mit jeder menge gefühle. ein psychopath tut das nicht. es ist ein wort. diese erklärt hare sehr klar. selbst er hält sich nicht davor gefeit, auf einen psychopathen herein zu fallen.

    der denkerische ansatz, dem in unterschiedlichen bereichen so entgegen zu treten, wie sie es beschreiben, ich kann von ihm nicht vorstellen, dass er funktionieren kann. die ganze welt, müßte ich system verändern, ein system das für psychopathen geradezu gemacht ist, sie werden keinen deut breit an boden aufgeben, und letztendlich sind sie, so traurig das klingt, gewöhnlichen menschen dahingegehend überlegen, da ihr überlebenskonzept nicht von emotionen und empathie beeinflußbar ist. sie tun was sie wollen, und kennen keine reue und kein mitgefühl. sie haben es nicht, es ist nicht in ihnen angelegt. es gibt keine methode sie auszubremsen, die wirkt, denn während sie mit sich selbst, ihren emotionen, damit, dass sie sein spielball sind kämpfen, müssen sie gegen sich selbst kämpfen, um ihre emotionen “in den griff” zu bekommen und gegen den psychopathen. glauben sie mir, diesem spielchen ist jeder gewöhnliche mensch ohne diese veranlagung nicht gewachsen und wird es verlieren.

    im übrigen geht die wissenschaft davon aus, dass zw. 3 – 5 % der weltbevölkerung psychopathen sind.

    • November 14, 2012 um 6:13 nachmittags

      Wenn es keine Chance gibt, sich gegen Psychopathen zu behaupten, dann gibt es nur zwei Dinge, die helfen:
      1. Kindersoldaten oder ähnliche Ausbildungsformen vermeiden
      2. Organisationen ohne solche Hierarchien, in denen Befehle von oben nach unten gereicht werden.
      VG Martin

      • federleichtes
        November 14, 2012 um 9:43 nachmittags

        Wenn ich hier ein kleines Wörtchen sagen darf –
        Psychopathen sind von ihrem Wesen her – ganz gut von Silvana beschrieben – einerseits völlig frei von gesellschaftlichen Regeln, andererseits völlig egozentrisch, also auf ihr Überleben (im weitesten Sinne) konzentriert.

        Wir hatten hier bereits erkannt, dass es im System Positionen gibt, die qualitativ NUR von diesen “Persönlichkeiten” abzuleisten sind. Vergessen? Dann war’s wohl nicht so wichtig.

        Was folgt aus der Realität, dass diese “Persönlichkeiten” existieren UND aktiv sind?
        Dass das System handelt unter den Prämissen
        – es gibt eine klare Absicht (Überleben);
        – die dafür notwendige Leistung (Bewussstsein schaffen) wird völlig wertfrei mit allen Mitteln! erbracht.

        Dachtet ihr, der Schöpfungsplan zieht sich durch mit einem JAIN, ach ja, ach ne, vielleicht, mal sehen?

        Schaut auf die Schlachtfelder, schaut, wohin ihr wollt – überall tobt der Wahnsinn, offenbart sich rücksichtslos, damit sichtbar wird,
        WARUM und
        WOFÜR
        wir leben.
        (Böse Falle, gell – viele leiten aus dem Wahnsinn die Sinnlosigkeit des Lebens ab.)

        Psychopathen sind hochrangige Darsteller im Lebenskino, agieren in der letzten Reihe und machen das möglich, wo jeder “normale” Mensch sagt: Das gibt’s doch nicht. Doch, dank der Psychoparhen, wird all das, was bereits möglich WAR, wieder möglich und damit SICHTBAR WERDEN.

        Damit das klar ist:
        Was hier wirklich geschieht, geschieht nicht als Film im Kino. Auch nicht sichtbar hier im Blog.

        Psychopathen sind aktiv-gefangen im Täter-Opfer-Kreislauf. Das ist ihre Welt, eine, die eingebettet ist in eine Andere Welt.
        Ja, ich sollte mal wieder ein paar Fotos schicken.

        Allen einen guten Abend.

        Wolfgang

      • November 14, 2012 um 11:19 nachmittags

        Die Macht-Pyramide endlich auflösen. Dann haben Psychopathen keine Chance mehr, über andere Menschen zu herrschen.

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  1. Februar 5, 2012 um 11:34 vormittags

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